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DE19854521C1 - Isolierte Schlauchleitung - Google Patents

Isolierte Schlauchleitung

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Publication number
DE19854521C1
DE19854521C1 DE1998154521 DE19854521A DE19854521C1 DE 19854521 C1 DE19854521 C1 DE 19854521C1 DE 1998154521 DE1998154521 DE 1998154521 DE 19854521 A DE19854521 A DE 19854521A DE 19854521 C1 DE19854521 C1 DE 19854521C1
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DE
Germany
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hose
insulating
hose line
tube
line according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1998154521
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English (en)
Inventor
Hans Ulrich Butz
Juergen Hoersch
Peter Reichhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ContiTech MGW GmbH
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Muendener Gummiwerk GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/153Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems for flexible pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L59/123Anchoring devices; Fixing arrangements for preventing the relative longitudinal displacement of an inner pipe with respect to an outer pipe, e.g. stress cones
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Abstract

Eine Schlauchleitung weist einen Leitungsschlauch zum Hindurchleiten eines Mediums und einen den Leitungsschlauch drehversichert mit Radialabstand umgebenden Isolierschlauch auf. In einem durch den Radialabstand gebildeten Isolierspalt sind Abstandsvorsprünge zur Aufrechterhaltung des Isolierspaltes angeordnet, welche jeweils entweder am Leitungsaußenmantel des Leitungsschlauches oder am Isolierinnenmantel des Isolierschlauches befestigt sind. Die Abstandsvorsprünge sind nach Art von einzelnen Zapfen, Dornen, Höckern, Noppen o. dgl. - nachfolgend Abstandszapfen - ausgebildet, ragen über den sie tragenden Schlauch in Richtung des benachbarten Schlauches hinaus und weisen unterschiedliche radiale Aufbauhöhen auf.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schlauchleitung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Schlauchleitungen weisen üblicherweise einen elastischen Lei­ tungsschlauch auf, um ein flüssiges oder gasförmiges Medium zu transportieren. Dabei ist es aus sicherheitstechnischen Gründen oftmals von großer Bedeutung, daß das Medium durch äußere Tem­ peratureinflüsse nicht unzulässig erwärmt oder abgekühlt wird. Deshalb wird die Schlauchleitung isoliert. Hierzu ist es z. B. aus DE-PS 934 210 bekannt, einen inneren Schlauchteil in einen äußeren Schlauchteil einzuschieben, der den inneren Schlauch­ teil mit Radialabstand umgibt. Der durch den Radialabstand ge­ bildete Luftspalt hat eine verhältnismäßig geringe Wärmeleitfä­ higkeit und isoliert den inneren Schlauchteil. Um den Luftspalt aufrechtzuerhalten, sind am inneren Schlauchteil oder am äuße­ ren Schlauchteil axiale Rippen angeformt, welche als Abstands­ vorsprünge wirksam sind und sich mit ihrem radialen Freiende am benachbarten Schlauchteil, d. h. am äußeren oder am inneren Schlauchteil abstützen. Diese Rippen haben den Nachteil, daß zwischen den beiden Schlauchteilen ständig eine große Kontakt­ fläche vorhanden ist, welche die Isolierwirkung für den inneren Schlauchteil stark reduziert.
DE 30 21 045 A1 ist ein wärmegedämmtes Leitungsrohr mit einem Innenrohr zum Transportieren einer Flüssigkeit entnehmbar. Die Wärmedämmung erfolgt mittels eines das Innenrohr mit Radialab­ stand umgebenden Hüllrohres, welches an seinem Innenmantel ein Wellrohr trägt. Das Wellrohr wiederum weist buckelförmige Vor­ sprünge auf, die radial über die ringförmigen Wellen des Well­ rohres in Richtung des Innenrohres hinausragen und dessen Rohraußenmantel tangieren. Bei äußeren mechanischen Beanspru­ chungen des Leitungsrohres, z. B. Umbiegen, Einknicken, oder bei hohem Druck der Flüssigkeit entsteht jedoch zwischen Innenrohr und den Wellen des Wellrohres eine die Isolierwirkung reduzie­ rende großflächige Kontaktierung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Isolierung einer Schlauchleitung auf kostengünstige Weise zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß sind als Abstandsvorsprünge einzelne Zapfen, Dorne, Höcker, Noppen, Warzen od. dgl. vorgesehen, welche nach­ folgend kurz als "Abstandszapfen" bezeichnet werden. Im Gegen­ satz zu den vorbekannten Abstandsvorsprüngen z. B. in Form von sich über die gesamte Schlauchlänge erstreckenden Rippen kann zwischen dem radialen Zapfenfreiende der Abstandszapfen und dem benachbarten Schlauchmantel, d. h. dem Leitungsaußenmantel des Leitungsschlauches oder dem Isolierinnenmantel des Isolier­ schlauches, von vornherein nur eine geringe Kontaktierung ent­ stehen. Hierdurch ist die unerwünschte Wirkung der Abstandsvor­ sprünge als Wärme- bzw. Kältebrücken vorteilhaft reduziert. Die Abstandszapfen erlauben außerdem eine material- und kostenspa­ rende Herstellung der Schlauchleitung.
Insbesondere weist die Schlauchleitung ausschließlich Abstands­ zapfen als Abstandsvorsprünge auf, wodurch das Gesamtvolumen und die maximal mögliche Kontaktoberfläche der Abstandsvor­ sprünge im Sinne einer größeren Isolierung besonders klein ge­ halten wird.
Der Luft- oder Temperaturaustausch zwischen kalter und warmer Seite im Bereich des Isolierschlauches kann im Gegensatz zu Leitungsschläuchen mit rippenförmigen Abstandsvorsprüngen fast ungehindert stattfinden. Mittels der Abstandszapfen ist somit ein besonders guter Wärme- oder Temperaturausgleich innerhalb des Isolierspaltes gegeben.
Die Abstandszapfen sind über den Leitungsaußenmantel des Lei­ tungsschlauches und/oder über den Isolierinnenmantel des Iso­ lierschlauches verteilt angeordnet. Sie sind jeweils entweder am Leitungsaußenmantel oder am Isolierinnenmantel befestigt und erstrecken sich in Richtung des radial benachbarten Schlauches. Dabei sind mindestens zwei unterschiedliche radiale Aufbauhöhen für die Abstandszapfen vorgesehen, um im Betrieb (z. B. Bewegun­ gen, Krümmungen der Schlauchleitung) einerseits einen möglichst großen Abstand bzw. einen Mindestabstand zwischen Leitungs­ schlauch und Isolierschlauch aufrechtzuerhalten und anderer­ seits die Anzahl der Wärme-/Kältebrücken gering zu halten. Im mechanisch nicht beanspruchten Ruhezustand der Schlauchleitung kontaktiert deshalb allenfalls ein Teil der vorhandenen Ab­ standszapfen den benachbarten Schlauch. Vorzugsweise sind die radialen Aufbauhöhen derart dimensioniert, daß im vorgenannten Ruhezustand keiner der Abstandszapfen den benachbarten Schlauchmantel kontaktiert. In diesem Fall sind sämtliche Ab­ standszapfen "inaktiv".
Die unterschiedlichen Aufbauhöhen der Abstandszapfen haben wei­ terhin den Vorteil, daß auch im Bereich von Biegungen und Knic­ ken der Schlauchleitung zuverlässig ein Isolierspalt, insbeson­ dere ein Luftspalt, zwischen beiden Schläuchen aufrechterhalten wird. Hierdurch ist eine ausreichende Isolierung der Schlauchleitung entlang deren Axialrichtung auch dann gewähr­ leistet, wenn sie raumsparend in beengte Raumverhältnisse ein­ gebaut werden muß. Dies fördert die Funktionssicherheit einer mit der Schlauchleitung zusammenwirkenden Vorrichtung, da ein Einfrieren oder Überhitzen des Leitungsschlauches bzw. des durchzuleitenden Mediums zuverlässig verhindert wird.
Eine Verdrehsicherung ermöglicht eine Lagesicherung der beiden Schläuche gegeneinander. Die Verdrehsicherung ist insbesondere bei gekrümmten Leitungsschläuchen eine konstruktiv einfache Maßnahme, um zu verhindern, daß ein voreingestellter Konturver­ lauf der beiden Schläuche zueinander in Umfangsrichtung während Montagearbeiten oder während des Betriebes ungewollt verändert wird. Ebenso werden die an verschiedenen Positionen erwünschten Abstände zwischen den Freienden der Abstandszapfen und dem ra­ dial benachbarten Schlauchmantel zuverlässig aufrechterhalten. Beispielsweise wird verhindert, daß nach der Montage der Schlauchleitung bestimmte Abstandszapfen ungewollt ständig den benachbarten Schlauchmantel kontaktieren.
Die Isolierwirkung wird in einer bevorzugten Ausführungsform dadurch verbessert, daß der Leitungsaußenmantel und/oder der Isolierinnenmantel im Bereich des Isolierspaltes - abgesehen von den Abstandszapfen selbst - im wesentlichen glattwandig ist.
Vorzugsweise wird die Isolierung dadurch verbessert, daß der Isolierspalt zwischen beiden Schläuchen entlang der Axialrich­ tung teilweise vergrößert ist. Dadurch ist ohne zusätzliche Bauteile eine ausreichende Isolierung auch in Bereichen mit be­ sonders großer Isolationsnotwendigkeit gewährleistet.
In Abschnitten mit hohen Anforderungen an die Isolierung weist der Leitungschlauch und/oder der Isolierschlauch in einer vor­ teilhaften Ausführungsform eine größere Wandstärke auf.
Aufgrund der Isolierung mittels Abstandszapfen ist eine doppel­ wandige (Leitungsschlauch und Isolierschlauch) Ausgestaltung der Schlauchleitung ausreichend. Auf zusätzliche Isolierschich­ ten oder Hüllschläuche kann kostensparend verzichtet werden. Die raumsparend aufgebaute Schlauchleitung ist deshalb auch für beengte Montage- und Raumverhältnisse geeignet. Durch geeignete Mittel bzw. konstruktive Ausgestaltung sind der Leitungs­ schlauch und der Isolierschlauch miteinander derart verbunden, daß der Isolierspalt dicht abgeschlossen ist.
Anstelle eines einfachen Luftspaltes als Isolierung kann der nach außen abgedichtete Isolierspalt mit einem geeigneten Schutzgas gefüllt sein, um die Kälte- bzw. Wärmeisolierung wei­ ter zu verbessern. Die Befüllung des Isolierspaltes kann in ei­ ner Montagekammer mit Schutzgasatmosphäre und entsprechend aus­ gestalteten Montagevorrichtungen direkt im Schutzgas erfolgen.
Der Leitungsschlauch und/oder der Isolierschlauch sind vorzugs­ weise elastisch ausgebildet. Insbesondere sind beide Schläuche elastisch bzw. als Elastomerschläuche hergestellt. Die beiden Schläuche können aus demselben Werkstoff oder aus unterschied­ lichen Werkstoffen hergestellt sein. Je nach speziellem Anwen­ dungsfall werden die Werkstoffe für die beiden Schläuche auf­ einander abgestimmt. Sämtliche im Spritzgußverfahren verarbeit­ baren Elastomerwerkstoffe sind zur Herstellung der beiden Schläuche geeignet. Hierdurch können spezielle Anforderungen (z. B. extreme Kälte und zusätzlich geforderte Flexibilität der Schläuche; extreme Wärme und Wärmebeständigkeit der Schläu­ che)an die Schlauchleitung einfach durch eine entsprechende Auswahl der Werkstoffe erfüllt werden.
Die Schlauchleitung kann z. B. im Kraftfahrzeug als fluidische Verbindung zwischen zwei Aggregaten eingesetzt werden. Als mit­ tels der Abstandszapfen wirksam isolierte Entlüftungsleitung trägt sie beispielsweise zur Motorsicherheit bei.
Die Lehre gemäß Anspruch 2 verringert die Wirkung des Abstandszapfens als Wär­ me-/Kältebrücke zusätzlich, da sein gewölbtes Freiende beim An­ liegen an dem jeweiligen Schlauchmantel nur einen schmalen Flä­ chenkontakt oder Linienkontakt verursacht. Das Freiende ist beispielsweise als Zylinder- oder Kugelsegment ausgebildet.
Anspruch 3 schlägt eine weitere Maßnahme zur Verringerung der Wirkung des Abstandszapfens als Wärme-/Kältebrücke vor. Der keilartig verjüngte Querschnitt des Abstandszapfens rührt bei­ spielsweise von einem kegel- oder kegelstumpfförmigen Abstands­ zapfen her.
Die Ansprüche 4 bis 6 betreffen vorteilhafte Anordnungen der Abstandszapfen. Dabei wird die exakte Anordnung der Abstands­ zapfen mit ganz bestimmten Aufbauhöhen in Axialrichtung und in Umfangsrichtung der Schlauchleitung derart ausgewählt, daß dem jeweiligen Einsatzort und Einsatzzweck (z. B. Sollbiegebereiche, mindestens erforderlicher Radialabstand zwischen beiden Schläu­ chen, Umgebungstemperatur) Rechnung getragen wird. Hierzu kön­ nen z. B. eine bestimmte Anzahl von Herstellungswerkzeugen mit unterschiedlichen "Abstandszapfen-Schablonen" bevorratet wer­ den.
Um Kontaktstellen zwischen Isolierschlauch und Leitungsschlauch in Biegungen zuverlässig zu vermeiden (z. B. bei Bewegungen, Vi­ brationen), ist vorzugsweise in diesen Biegungsbereichen ein Abstandszapfen - es können auch mehrere Abstandszapfen vorgese­ hen sein - angeordnet.
Die Aufbauhöhe und/oder die Anzahl und/oder Anordnung der Ab­ standszapfen wird in einer bevorzugten Ausführungsform in Ab­ hängigkeit relevanter physikalischer Parameter, wie Innen- /Außendurchmesser der Schläuche, Schlauchdicke etc. bestimmt.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Positio­ nierung der Abstandszapfen derart ausgewählt, daß die Anzahl der Abstandszapfen entlang zweier gleichlanger, jedoch in Um­ fangsrichtung versetzter Axialabschnitte unterschiedlich ist.
Nach Anspruch 7 ist der Abstandszapfen einstückiger Bestandteil des Leitungsschlauches oder des Isolierschlauches. Die Herstel­ lung der Abstandszapfen kann dann kostengünstig während der Herstellung des jeweiligen Schlauches erfolgen, vorzugsweise mit demselben Werkzeug (z. B. Spritz- oder Gießform, Spritzguß­ teil). Der Abstandszapfen besteht folglich vorzugsweise aus demselben Werkstoff wie der ihn tragende elastische Schlauch. Aufgrund seiner Eigenelastizität und der einstückigen Verbin­ dung ist der Abstandszapfen über eine lange Lebensdauer hinweg mechanisch stark belastbar, ohne daß die erwünschte Funktion als Abstandhalter beeinträchtigt wird. Dies wiederum unter­ stützt die Funktionssicherheit der Isolierung.
Gemäß Anspruch 8 sind sämtliche Abstandszapfen am Leitungs­ schlauch befestigt, wodurch der Leitungsschlauch besonders mon­ tagefreundlich in den Isolierschlauch eingeschoben werden kann.
Die Ansprüche 9 bis 11 betreffen vorteilhafte Ausführungsfor­ men, um mit einfachen Mitteln äußere Kräfte aufzufangen und da­ durch eine definierte axiale Relativlage zwischen den beiden Schläuchen zu erzielen. Vorbestimmte Axialabschnitte des Lei­ tungsschlauches werden somit während des Betriebes zuverlässig isoliert.
Die Maßnahmen des Anspruches 12 ermöglichen ebenfalls eine La­ gesicherung der beiden Schläuche gegeneinander.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der in den Figuren darge­ stellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Schlauchleitung,
Fig. 2 eine geschnittene Seitenansicht eines Längsabschnittes der Schlauchleitung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Details III in Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Details IV in Fig. 1 und
Fig. 5 eine geschnittene Seitenansicht gemäß Schnittlinie V-V in Fig. 4.
Die Schlauchleitung 1 weist ein erstes axiales Schlauchende 2 und ein zweites axiales Schlauchende 3 auf (Fig. 1). Vorzugswei­ se sind beide Anschlußenden 2, 3 an jeweils eine hier nicht dar­ gestellte Vorrichtung angeschlossen, um eine fluidische Verbin­ dung zwischen diesen beiden Vorrichtungen herzustellen. Bei den beiden Vorrichtungen handelt es sich z. B. um einen Ölabscheider und einen Ansaugkrümmer im Motorraum eines Kraftfahrzeuges, wenn die Schlauchleitung 1 als Entlüftungsleitung verwendet wird. Dabei steht der Ölabscheider indirekt mit dem Kurbelge­ häuse des Motors bzw. direkt mit dem Zylinderkopf in Verbin­ dung.
Das erste Anschlußende 2 ist einstückiger Bestandteil eines elastischen Leitungsschlauches 4 und verläuft dem zweiten An­ schlußende 3 axial entgegengesetzt gerichtet absatzartig ver­ jüngt. Das zweite Anschlußende 3 ist Bestandteil eines etwa rechtwinklig abgebogenen Abschnittes des Leitungsschlauches 4. Dabei kann das zweite Anschlußende 3 einstückiger Bestandteil des Leitungsschlauches 4 sein oder als separates Bauteil nach­ träglich auf den Leitungsschlauch 4 aufgebracht sein. Der Lei­ tungsschlauch 4 ist von einem zentralen Leitungskanal 23 zum Hindurchleiten eines Mediums (z. B. Gas, Flüssigkeit) durch­ setzt.
Der Leitungsschlauch 4 ist entlang eines größeren Axialab­ schnittes zwischen den beiden Anschlußenden 2, 3 von einem ela­ stischen Isolierschlauch 5 umgeben. In diesem Axialabschnitt befindet sich auch ein gekrümmter Biegeabschnitt 6 der Schlauchleitung 1, der insbesondere aufgrund beengter Einbau­ verhältnisse am Einsatzort der Schlauchleitung 1 erforderlich ist und aufrechterhalten werden muß. Der in Fig. 1 vom Isolier­ schlauch 5 nicht umhüllte, dem zweiten Anschlußende 3 zugewand­ te Axialabschnitt des Leitungsschlauches 4 ist - sofern erfor­ derlich - von anderen Isoliermitteln (z. B. externe Schaumiso­ lierung) umgeben.
Fig. 2 ist entnehmbar, daß der Isolierschlauch 5 den Leitungs­ schlauch 4 mit Radialabstand umgibt. Durch diesen Radialabstand ist ein isolierender Luftspalt 7 gebildet, in dem Abstandsvor­ sprünge in Form von Abstandszapfen 8, 8', 8'' angeordnet sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Abstandszapfen 8, 8', 8'' ausschließlich am Leitungsaußenmantel 9 des Leitungs­ schlauches 4 einstückig angeformt. In einer weiteren Ausfüh­ rungsform sind zumindest einige der Abstandszapfen 8 an dem Isolierinnenmantel 10 des Isolierschlauches 5 befestigt. In Fig. 2 ist mittels der beiden parallel zur Radialrichtung 11 verlaufenden strichpunktierten Trennlinien 24 angedeutet, daß sich der isolierte Leitungsschlauch 1 axial beliebig lang er­ strecken kann.
Die Abstandszapfen 8 erstrecken sich ausgehend von dem sie tra­ genden Leitungsschlauch 5 in Radialrichtung 11 zum Isolier­ schlauch 5 hin (Fig. 3). Im dargestellten Ruhezustand flankieren einzelne Abstandszapfen 8 den Isolierinnenmantel 10 mit unter­ schiedlichem radialen Abstand. Zu diesem Zweck sind Abstands­ zapfen 8, 8', 8'' mit unterschiedlichen radialen Aufbauhöhen h vorgesehen (Fig. 3). In Fig. 2 lassen sich die Aufbauhöhen h in große Aufbauhöhen (für die Abstandszapfen 8), mittlere Aufbau­ höhen (für die Abstandszapfen 8') und kleine Aufbauhöhen (für die Abstandszapfen 8'') einteilen, wobei die drei genannten Aufbauhöhen jeweils stellvertretend für einen ganzen Höhenbe­ reich - z. B. über mehrere Millimeter hinweg - stehen können. Beispielsweise umfaßt die kleine Aufbauhöhe den Höhenbereich von 2 mm bis 4 mm und die große Aufbauhöhe den Höhenbereich von 7 mm bis 10 mm.
Das in Richtung des Isolierschlauches 5 hinausragende Zapfen­ freiende 12 der Abstandszapfen 8, 8', 8'' ist etwa kreisbogenför­ mig gewölbt (Fig. 3). Die Konvexseite der Wölbung ist dem Iso­ lierinnenmantel 10 zugewandt. Der Querschnitt der Abstandszap­ fen 8, 8', 8'' ist in Richtung des Zapfenfreiendes 12 keilartig oder konisch verjüngt und mündet in den vorgenannten kreisbo­ genförmigen Querschnitt.
Um den Luftspalt 7 und somit die Isolierwirkung aufrechtzuer­ halten, können abhängig vom Anwendungsfall der Schlauchleitung 1 eine andere Anzahl, Anordnung und unterschiedliche Aufbauhö­ hen der Abstandszapfen 8, 8', 8'' vorteilhaft sein. In Fig. 2 ist der parallel zur Mittellängsachse 13 verlaufende Abstand a zwi­ schen axial benachbarten Abstandszapfen 8, 8', 8'' teilweise un­ terschiedlich. Die Abstandszapfen 8, 8', 8'' mit gleicher oder annähernd gleicher Aufbauhöhe h sind beiderseits der Mittel­ längsachse 13 axial unterschiedlich positioniert. In einem wei­ teren, hier nicht dargestellten Ausführungsbeispiel können Ab­ standszapfen 8, 8', 8'' mit gleicher Aufbauhöhe h auch auf der­ selben Umfangslinie der Schlauchleitung - mit regelmäßigem oder unregelmäßigem Umfangsabstand - verteilt sein.
Der Leitungsschlauch 4 und der Isolierschlauch 5 sind in Axial­ richtung 14 relativ zueinander lagegesichert. Zur Axialsiche­ rung korrespondieren ein dem Isolierspalt 7 axial benachbarter Fixierabschnitt 15 des Leitungsschlauches 4 und ein den Fixier­ abschnitt 15 umhüllender Gegenfixierabschnitt 16 des Isolier­ schlauches 5 miteinander. Am Isolierinnenmantel 10 ist im Be­ reich des Gegenfixierabschnittes 16 ein ringförmig in sich ge­ schlossener Ringwulst 17 angeformt, der in eine korrespondie­ rende Ringnut 18 des Fixierabschnittes 15 bündig eingreift. Dem Fixierabschnitt 15 und dem Gegenfixierabschnitt 16 axial abge­ wandt ist eine ebensolche Axialsicherung vorgesehen, bei der ein Fixierabschnitt 15' des Leitungsschlauches 4 eine Ringnut 18 enthält und ein Gegenfixierabschnitt 16' des Isolierschlau­ ches 5 einen Ringwulst 17 trägt. In weiteren Ausführungsformen können die beiden Axialsicherungen auch unterschiedlich ausge­ bildet sein.
Zwei Axialsicherungen, welche beiderseits des Isolierspaltes 7 angeordnet sind, unterstützen vorteilhaft die Abdichtung des Luftspaltes 7 gegen das Eindringen von Feuchtigkeit, Gasen oder anderen schädlichen Partikeln. Die Abdichtung wird zusätzlich verbessert, indem der Außendurchmesser des Fixierabschnittes 15 vor einem Zusammenbau des Leitungsschlauches 4 mit dem Isolier­ schlauch 5 (= unmontierter Ruhezustand) größer ist als der In­ nendurchmesser des Gegenfixierabschnittes 16. Auf diese Weise wird der elastische Gegenfixierabschnitt 16 nach dem Zusammen­ bau radial zusätzlich gespannt und verstärkt die Abdichtung der Trennfuge zwischen Fixierabschnitt 15 und Gegenfixierabschnitt 16.
Der Leitungsschlauch 4 und der Isolierschlauch 5 sind verdreh­ sicher miteinander verbunden. Hierzu trägt ein in Richtung des zweiten Anschlußendes 3 kegelstumpfartig verjüngter Übergangs­ abschnitt 19 des Leitungsschlauches 4 eine Fixiernase 20 (Fig. 4). Die Fixiernase 20 ist im Querschnitt etwa dreieckig mit einer axial in Richtung des ersten Anschlußendes 2 weisen­ den Dreieckspitze. Die Fixiernase 20 greift etwa bündig in eine korrespondierende Fixieraussparung 21 des Isolierschlauches 5 ein. Der Aussparungsrand 22 der Fixieraussparung 21 tangiert die Fixiernase 20 in Umfangsrichtung der Schlauchleitung 1 beidseitig und verhindert hierdurch ein unerwünschtes Verdrehen der beiden Schläuche 4, 5 gegeneinander. An der Schlauchleitung 1 können auch mehrere Verdrehsicherungen angeordnet sein, wenn die Verdrehsicherheit erhöht werden soll. Beispielsweise können am Übergangsbereich, in Umfangsrichtung verteilt, mehrere Fixier­ nasen 20 angeordnet sein und mit entsprechenden Fixierausspa­ rungen 21 zusammenwirken. Auch kann an dem dem ersten Anschlu­ ßende 2 zugewandten Fixierabschnitt 15 des Leitungsschlauches 4 mindestens eine Fixiernase 20 oder Fixierausparung 21 vorgese­ hen sein.

Claims (12)

1. Schlauchleitung (1)
  • 1. mit einem Leitungsschlauch (4) zum Hindurchleiten eines Medi­ ums und
  • 2. mit einem den Leitungsschlauch (4) mit Radialabstand umgeben­ den Isolierschlauch (5),
wobei in einem durch den Radialabstand gebildeten Isolierspalt (7) zur Aufrechterhaltung des Isolierspaltes (7) Abstandsvor­ sprünge angeordnet sind, welche jeweils entweder am Leitungsau­ ßenmantel (9) des Leitungsschlauches (4) oder am Isolierinnen­ mantel (10) des Isolierschlauches (5) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß die Abstandsvorsprünge (8, 8', 8'') nach Art von einzelnen Zapfen, Dornen, Höckern, Noppen od. dgl. ausgebildet über den sie tragenden Schlauch (4) in Richtung des benachbarten Schlauches (5) hinausragen und unterschiedliche radiale Auf­ bauhöhen (h) aufweisen und
  • 2. daß die beiden Schläuche (4, 5) verdrehgesichert miteinander verbunden sind.
2. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in Richtung des benachbarten Schlauches (5) hinausra­ gende Zapfenfreiende (12) des Abstandszapfens (8, 8', 8'') bogen­ förmig gewölbt ist mit dem benachbarten Schlauch (5) zugewand­ ter Konvexseite.
3. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Abstandszapfens (8, 8', 8'') in Richtung seines dem benachbarten Schlauch (5) zugewandten Zapfenfreien­ des (12) keilartig verjüngt ausgebildet ist.
4. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang einer Axiallinie der Schläuche (4, 5) Abstandszapfen (8, 8', 8'') mit unterschiedlichen Aufbauhöhen (h) angeordnet sind.
5. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen axial benachbarten Abstandszapfen (8, 8', 8'') eines Schlauches (4) entlang einer Axiallinie unter­ schiedlich ist.
6. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang eines Axialabschnittes der Schlauchleitung (1) auf parallelen Axiallinien angeordnete Abstandszapfen (8, 8', 8'') mit gleicher Aufbauhöhe (h) axial unterschiedlich positioniert sind.
7. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandszapfen (8, 8', 8'') am Leitungsaußenmantel (9) oder am Isolierinnenmantel (10) einstückig angeformt ist.
8. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandszapfen (8, 8', 8'') ausschließlich am Leitungsau­ ßenmantel (9) befestigt sind.
9. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schläuche (4, 5) axialgesichert miteinander ver­ bunden sind.
10. Schlauchleitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Isolierspalt (7) axial benachbarter Fixierabschnitt (15, 15') des Leitungsschlauches (4) und ein den Fixierabschnitt (15, 15') umgebender Gegenfixierabschnitt (16, 16') des Isolier­ schlauches (5) etwa radial ineinandergreifen.
11. Schlauchleitung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierabschnitt (15, 15') und der Gegenfixierabschnitt (16, 16') mittels einer in Umfangsrichtung der Schläuche (4, 5) in sich geschlossenen Ringnut (18) und eines damit korrespon­ dierenden Ringwulstes (17) ineinandergreifen.
12. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsschlauch (4) und/oder der Isolierschlauch (5) mindestens eine Fixiernase (20) trägt, welche in eine korre­ spondierende Fixieraussparung (21) des benachbarten Schlauches (4, 5) eingreift und in Umfangsrichtung der Schläuche (4, 5) beidseitig vom Rand (22) der Fixieraussparung (21) flankiert ist.
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