DE19854500A1 - Electrode structure for PALC panel - Google Patents
Electrode structure for PALC panelInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Elektrodenstruktur für ein Feld
aus einem durch ein Plasma adressierten Flüssigkristall (PALC,
plasma addressed liquid crystal).
Das US-Patent 5 077 553 offenbart eine Vorrichtung zum Adres
sieren von Datenspeicherelementen. Eine praktische Implemen
tierung der im US-Patent 5 077 553 gezeigten Vorrichtung ist
in Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen schematisch dargestellt.
Das in Fig. 1 gezeigte Anzeigefeld umfaßt der Reihe nach von
unten einen Polarisationsfilter 2, ein Kanalelement 4, eine
Deckplatte 6 (gemeinhin als Mikroplatte bekannt), eine Schicht
10 aus elektrooptischem Material, eine Anordnung von paralle
len, transparenten Datensteuerelektroden (von denen nur eine,
die mit 12 bezeichnet ist, in der in Fig. 1 gezeigten Ansicht
zu sehen ist), ein oberes Substrat 14, das die Datensteuer
elektroden trägt, und einen oberen Polarisationsfilter 16. Im
Fall eines Farbanzeigefeldes enthält das Feld Farbfilter
(nicht dargestellt) zwischen der Schicht 10 und dem oberen
Substrat 14. Das Feld kann auch Schichten zum Verbessern des
Sichtwinkels und für andere Zwecke enthalten. Das Kanalelement
4 besteht typischerweise aus Glas und ist mit mehreren
parallelen Kanälen 20 in seiner oberen Hauptfläche ausge
bildet. Die Kanäle 20, die durch Rippen 22 voneinander
getrennt sind, sind mit einem ionisierbaren Gas, wie z. B.
Helium, gefüllt. Eine Anode 24 und eine Kathode 26 sind in
jedem der Kanäle 20 vorgesehen. Die Kanäle 20 sind orthogonal
zu den Datensteuerelektroden, und der Bereich, wo eine Daten
steuerelektrode einen Kanal kreuzt (bei Betrachtung senkrecht
zum Feld), bildet ein diskretes Feldelement 28. Jedes Feld
element kann so betrachtet werden, daß es Elemente der Schicht
10 und des unteren und des oberen Polarisationsfilters 2 und
16 enthält. Der Bereich der oberen Oberfläche des Anzeige
feldes, der das Feldelement begrenzt, bildet ein einzelnes
Pixel 30 des Anzeigefeldes.
Wenn die Anode 24 in einem der Kanäle an ein Referenzpotential
angeschlossen wird und eine angemessen negativere Spannung an
die Kathode 26 in diesem Kanal angelegt wird, bildet das Gas
in dem Kanal ein Plasma, das einen leitenden Weg zum Referenz
potential an der unteren Oberfläche der Deckplatte 6 bereit
stellt. Wenn eine Datensteuerelektrode auf dem Referenz
potential liegt, ist kein signifikantes elektrisches Feld in
dem Volumenelement des elektrooptischen Materials in dem
Feldelement an der Kreuzungsstelle des Kanals und der Daten
steuerelektrode vorhanden, und das Feldelement wird als aus
geschaltet betrachtet, wohingegen, wenn die Datensteuer
elektrode auf einem wesentlich anderen Potential als dem
Referenzpotential liegt, ein beträchtliches elektrisches Feld
in diesem Volumenelement des elektrooptischen Materials vor
handen ist und das Feldelement als eingeschaltet betrachtet
wird.
In der folgenden Beschreibung wird ohne die Absicht, den
Schutzbereich der Ansprüche zu begrenzen, angenommen, daß der
untere Polarisationsfilter 2 ein linearer Polarisationsfilter
ist und daß seine Polarisationsebene willkürlich als bei 0°
relativ zu einer Bezugsebene festgelegt werden kann, daß der
obere Polarisationsfilter 16 ein linearer Polarisationsfilter
ist, dessen Polarisationsebene bei 90° liegt, und daß das
elektrooptische Material ein verdrilltes, nematisches Flüssig
kristallmaterial ist, das die Polarisationsebene von linear
polarisiertem Licht, das durch dieses hindurchtritt, um einen
Winkel dreht, der eine Funktion des elektrischen Feldes in dem
Flüssigkristallmaterial ist. Wenn das Feldelement ausgeschal
tet ist, beträgt der Drehwinkel 90°; und wenn das Feldelement
eingeschaltet ist, ist der Drehwinkel Null.
Das Feld wird von der Unterseite aus durch eine ausgedehnte
Lichtquelle 34 beleuchtet, die unpolarisiertes, weißes Licht
emittiert. Ein rückwärtiger Glasdiffusor 18 mit einer Streu
fläche kann zwischen der Lichtquelle und dem Feld angeordnet
sein, um eine gleichmäßige Beleuchtung des Feldes bereitzu
stellen. Das Licht, das von der Quelle in ein gegebenes Feld
element eintritt, wird durch den unteren Polarisationsfilter 2
bei 0° linear polarisiert und tritt nacheinander durch das
Kanalelement 4, den Kanal 20, die Deckplatte 6 und das
Volumenelement des Flüssigkristallmaterials in Richtung des
oberen Polarisationsfilters 16 und eines Betrachters 32. Wenn
das Feldelement ausgeschaltet ist, wird die Polarisationsebene
von linear polarisiertem Licht, das durch das Volumenelement
des Flüssigkristallmaterials hindurchtritt, um 90° gedreht,
und daher liegt die Polarisationsebene von Licht, das auf das
obere Polarisatorelement einfällt, bei 90°. Das Licht tritt
durch das obere Polarisatorelement hindurch und das Pixel wird
beleuchtet. Wenn andererseits das Feldelement eingeschaltet
ist, wird die Polarisationsebene des linear polarisierten
Lichts beim Hindurchtreten durch das Volumenelement des
Flüssigkristallmaterials nicht geändert. Die Polarisations
ebene des Lichts, das auf das obere Polarisatorelement ein
fällt, liegt bei 0°, und daher wird das Licht durch das obere
Polarisatorelement blockiert und das Pixel ist dunkel. Wenn
das elektrische Feld in dem Volumenelement des Flüssig
kristallmaterials zwischen den Werten, die dem aus- und
eingeschalteten Feldelement zugeordnet sind, liegt, wird das
Licht durch das obere Polarisatorelement mit einer Intensität,
die von dem elektrischen Feld abhängt, durchgelassen, was
ermöglicht, daß eine Graustufe angezeigt wird.
Bei einer praktischen Implementierung des PALC-Anzeigefeldes
wird das Kanalelement 4 um den Rand der Sichtfläche rück
geätzt, um ein Plateau 36 bereitzustellen, in dem die Kanäle
20 ausgebildet werden, und die Deckplatte 6 wird an dem
Kanalelement durch eine Endlosfrittenwulst 38 in einer Fuge
40, die sich um den Rand des Plateaus erstreckt, befestigt.
Eine obere Substratanordnung, einschließlich des oberen
Substrats 14 und den davon getragenen Datensteuerelektroden
12, wird mittels einer Klebewulst 42 am Kanalelement 4 be
festigt.
Das Kanalelement eines PALC-Feldes kann unter Verwendung her
kömmlicher photolithographischer Verfahren hergestellt werden.
Insbesondere wird eine Ätzmaske mit schlitzförmigen Öffnungen
gemäß der gewünschten Struktur der Kanäle auf der oberen Ober
fläche einer Glasplatte ausgebildet. Die Glasplatte wird durch
die Maske hindurch einem geeigneten Ätzmittel ausgesetzt und
die Kanäle werden in der Platte ausgebildet.
Die Elektroden in den Kanälen eines PALC-Feldes werden typi
scherweise unter Verwendung herkömmlicher photolithographi
scher Verfahren ausgebildet. Eine unstrukturierte Schicht aus
dem Elektrodenmetall wird über der oberen Oberfläche des
Kanalelements abgeschieden und wird selektiv geätzt, um die
gewünschte Struktur der Elektroden zu definieren.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine
Zwischenstruktur bei der Herstellung eines PALC-Feldes mit
einem Kanalelement mit mindestens einem Kanal in einer Ober
fläche davon und einem Draht mit einer Länge, die mindestens
so groß ist wie jene des Kanals, wobei der Draht in dem Kanal
liegt, bereitgestellt.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein
Verfahren zur Herstellung einer Kanalanordnung für ein
PALC-Feld bereitgestellt, welches das Bereitstellen eines Kanal
elements mit mindestens einem Kanal in einer Oberfläche des
selben, das Bereitstellen eines Drahts mit einer Länge, die
mindestens so groß ist wie jene des Kanals, und das Anordnen
des Drahts in dem Kanal als Elektrode des PALC-Feldes umfaßt.
Für ein besseres Verständnis der Erfindung und um zu zeigen,
wie dieselbe verwirklicht werden kann, wird nun beispielhaft
auf die zugehörigen Zeichnungen Bezug genommen, in denen gilt:
Fig. 1 ist eine teilweise Schnittansicht eines PALC-Anzeige
feldes gemäß dem Stand der Technik,
Fig. 2A, 2B und 2C sind teilweise Schnittansichten, die die
aufeinanderfolgenden Schritte bei der Herstellung eines
PALC-Anzeigefeldes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen,
Fig. 3 ist eine teilweise Schnittansicht, die das in Fig.
2A-2C gezeigte PALC-Feld darstellt, auf einer Linie senkrecht zur
Schnittlinie von Fig. 2A-2C,
Fig. 4 ist eine teilweise Schnittansicht, die eine alternative
Kanalkonfiguration darstellt,
Fig. 5 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 4, welche ein Kanal
element darstellt, das durch ein additives Verfahren ausge
bildet wird.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnungen bezeichnen
gleiche Bezugsziffern entsprechende Elemente.
Mit Bezug auf Fig. 2A wird eine Schicht 50 aus einem geeigne
ten Ätzresist in der üblichen Weise über der oberen Oberfläche
einer Glasplatte 52 ausgebildet und schlitzförmige Öffnungen
54 mit der gewünschten Raumfrequenz der Kanäle in dem fertig
gestellten Kanalelement werden in der Ätzresistschicht ausge
bildet, um eine primäre Ätzmaske zu definieren. Die Glasplatte
52 wird durch die primäre Ätzmaske hindurch einem geeigneten
Ätzmittel ausgesetzt und Kanäle 56 werden in der Glasplatte
ausgebildet. Das Ätzen wird jedoch unterbrochen, bevor die
Kanäle zur gewünschten Endtiefe ausgebildet sind, und die
primäre Ätzmaske wird bearbeitet, um benachbart zu jeder Seite
jeder vorhandenen Öffnung 54 zusätzliche schmale, schlitz
förmige Öffnungen 58 auszubilden (Fig. 2A) und dadurch eine
sekundäre Maske zu definieren. Das Ätzen wird durch die
sekundäre Maske hindurch wieder aufgenommen und das fort
gesetzte Ätzen hat den Effekt, daß die Konfiguration des
Kanals so modifiziert wird, daß der fertiggestellte Kanal 20
aus einer relativ breiten Hauptnut 60 und zwei relativ
schmalen Elektrodennuten 62 längs deren gegenüberliegenden
Seite besteht. Der Rest der Maskierungsschicht wird dann
entfernt. Das Kanalelement 4 ist dann fertiggestellt.
Ein Metalldraht 64 wird in jede der Elektrodennuten 62 gelegt.
Die Deckplatte 6 wird über der oberen Oberfläche des Kanal
elements angeordnet und wird am Kanalelement durch die
Frittendichtung 38 befestigt, die auch zum Befestigen der
Drähte 64 in den jeweiligen Elektrodennuten 62 dient. Die
weiteren Schritte beim Aufbau des Anzeigefeldes können dann in
der üblichen Weise ausgeführt werden.
Der minimale Durchmesser des Drahts 64 wird so gewählt, daß
der Draht eine ausreichende Festigkeit besitzt, daß er selbst
tragend ist und während der Anordnung in der Elektrodennut
nicht bricht. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden,
daß es erwünscht sein könnte, den Draht unter Spannung zu
halten, wenn er in der Elektrodennut 62 angeordnet wird. Der
Durchmesser des Drahts kann im Bereich von 10 bis 150 µm
liegen und liegt vorzugsweise im Bereich von etwa 25 bis etwa
50 µm.
Wenn der Drahtdurchmesser 25-50 µm beträgt, wird erwartet, daß
die räumliche Periode der Kanäle mindestens 0,5 mm beträgt,
damit die Kanäle eine ausreichend große Öffnung aufweisen. Das
Kanalelement für eine Anzeige mit hoher Adressierbarkeit, wie
z. B. hochauflösendes Fernsehen, würde etwa 1000 Kanäle erfor
dern. Wenn die räumliche Periode der Kanäle 0,5 mm wäre, wäre
die Höhe eines Feldes mit etwa 1000 Kanälen etwa 50 cm. In
einem Anzeigefeld mit einer Höhe von 50 cm und einem Seiten
verhältnis von 16 : 9 beträgt die Länge des Kanals ungefähr 89
cm. Folglich muß jeder Draht mindestens 89 cm lang sein.
Der Draht kann ein reines Metall, wie z. B. Nickel oder Kupfer,
oder ein Verbundmetall, das Emitter enthält, wie z. B. Yttrium,
Barium oder Thorium, sein. Der Draht kann einen leitenden
Kern, wie z. B. Kupfer, und einen Schutzüberzug aus einem
harten Material, wie z. B. einem Seltenerdhexaborid, aufweisen.
Fig. 4 stellt eine Modifizierung des Kanalelements dar, das
mit Bezug auf Fig. 2A-2C und 3 beschrieben wurde. Gemäß Fig. 4
sind die Elektrodennuten 62 tiefer und sind durch einen Kamm
66 voneinander getrennt. In dem in Fig. 4 dargestellten Kanal
element hängt die Öffnung des Kanals von der Breite des Kamms
ab.
Mit Bezug auf Fig. 5 können die Nuten 62 durch ein additives
Verfahren ausgebildet werden, bei dem Material auf der oberen
ebenen Oberfläche der Glasplatte abgeschieden wird, um die
Rippen 22 zwischen den Kanälen auszubilden, und ein Kamm 68 in
jedem Kanal ausgebildet wird, um die Elektrodennuten zu defi
nieren.
Der Zweck der Elektrodennut besteht darin, die Anordnung der
Drahtelektrode zu erleichtern und sicherzustellen, daß die
Elektrode an ihrer Stelle bleibt. Bei zweckmäßiger Befestigung
kann die Elektrodennut weggelassen werden und die Elektrode in
dem Kanal nahe seinem Boden angeordnet werden. Beispielsweise
können Metallkontaktstellen auf dem Kanalelement an jedem Ende
des Kanals abgeschieden werden und der Draht kann an den
Metallkontaktstellen befestigt werden und in dem Kanal unter
Spannung gehalten werden.
Man wird erkennen, daß die Erfindung nicht auf die spezielle
Ausführungsform, die beschrieben wurde, eingeschränkt ist, und
daß Veränderungen darin vorgenommen werden können, ohne vom
Schutzbereich der Erfindung, wie in den beigefügten Ansprüchen
definiert, und deren Äquivalenten abzuweichen.
Claims (11)
1. Zwischenstruktur bei der Herstellung eines PALC-Feldes mit
einem Kanalelement (4) mit mindestens einem Kanal (20) in
einer Oberfläche davon und einem Draht (64) mit einer
Länge, die mindestens so groß ist wie jene des Kanals,
wobei der Draht in dem Kanal liegt.
2. Zwischenstruktur nach Anspruch 1, wobei der Kanal (20) aus
einer relativ breiten Nut (60) und mindestens einer
relativ schmalen Nut (62), die parallel zur relativ brei
ten Nut entlang einer Kante derselben verläuft, besteht
und der Draht (64) in der relativ schmalen Nut angeordnet
ist.
3. Zwischenstruktur nach Anspruch 1 mit ersten und zweiten
Drähten (64), die jeweils eine Länge aufweisen, die min
destens so groß ist wie jene des Kanals (20), und wobei
die ersten und zweiten Drähte in beabstandeter, paralleler
Beziehung entlang des Kanals verlaufen.
4. Zwischenstruktur nach Anspruch 3, wobei der Kanal (20) aus
einer relativ breiten Nut (60) und einer ersten und einer
zweiten relativ schmalen Nut (62), die parallel zur
relativ breiten Nut entlang gegenüberliegenden jeweiligen
Kanten derselben verlaufen, besteht und der erste und der
zweite Draht (64) in der ersten bzw. der zweiten Nut ange
ordnet sind.
5. Zwischenstruktur nach Anspruch 1, die ferner eine Deck
platte (6) über der Oberfläche des Kanalelements (4) um
faßt, die an dem Kanalelement um dessen Rand durch eine
Frittendichtung (38) befestigt ist, und wobei der Draht
(64) in dem Kanal (20) durch die Frittendichtung in seiner
Position gehalten wird.
6. Verfahren zur Herstellung einer Kanalanordnung für ein
PALC-Feld, umfassend:
- (a) Bereitstellen eines Kanalelements (4) mit mindestens einem Kanal (20) in einer Oberfläche desselben,
- (b) Bereitstellen eines Drahts (64) mit einer Länge, die mindestens so groß ist wie jene des Kanals, und
- (c) Anordnen des Drahts in dem Kanal als Elektrode des PALC-Feldes.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Kanal (20) in der
Oberfläche des Kanalelements (4), das in Schritt (a)
bereitgestellt wird, aus einer relativ breiten Nut (60)
und einer relativ schmalen Nut (62), die entlang einer
Kante derselben verläuft, besteht und Schritt (c) das
Anordnen des Drahts (64) in der relativ schmalen Nut
umfaßt.
8. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Schritte (b) bzw. (c)
umfassen:
- (b) Bereitstellen eines ersten und eines zweiten Drahts (64), die jeweils eine Länge aufweisen, die mindestens so groß ist wie jene des Kanals (20), und
- (c) Anordnen des ersten und des zweiten Drahts in dem Kanal als Elektroden des PALC-Feldes.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Kanal (20) in der
Oberfläche des Kanalelements (4), das in Schritt (a)
bereitgestellt wird, aus einer relativ breiten Nut (60)
und einer ersten und einer zweiten relativ schmalen Nut
(64), die entlang gegenüberliegenden jeweiligen Kanten
derselben verlaufen, besteht und Schritt (c) das Anordnen
des ersten und des zweiten Drahts (64) in der ersten bzw.
der zweiten relativ schmalen Nut umfaßt.
10. Verfahren nach Anspruch 6, wobei Schritt (a) umfaßt:
Bereitstellen eines Substrats (52) mit einer im wesent lichen ebenen Oberfläche und
selektives Ätzen des Substrats von seiner ebenen Ober fläche aus, um den Kanal (20) darin auszubilden.
Bereitstellen eines Substrats (52) mit einer im wesent lichen ebenen Oberfläche und
selektives Ätzen des Substrats von seiner ebenen Ober fläche aus, um den Kanal (20) darin auszubilden.
11. Verfahren nach Anspruch 6, das ferner die Verwendung einer
Frittendichtung (38) umfaßt, um eine Deckplatte (6) am
Kanalelement (4) um dessen Rand zu befestigen, und wobei
die Frittendichtung den Draht (64) in dem Kanal (20) in
seiner Position festhält.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US08/990,693 US6016032A (en) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | PALC panel with wire electrodes |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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