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DE19853361C1 - Kraftfahrzeug mit einer Laderaumsicherung - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einer Laderaumsicherung

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DE19853361C1
DE19853361C1 DE19853361A DE19853361A DE19853361C1 DE 19853361 C1 DE19853361 C1 DE 19853361C1 DE 19853361 A DE19853361 A DE 19853361A DE 19853361 A DE19853361 A DE 19853361A DE 19853361 C1 DE19853361 C1 DE 19853361C1
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DE
Germany
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motor vehicle
area
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unit
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DE19853361A
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Werner Bacher
Manfred Dipl-Ing Deubert
Konrad Eipper
Zoltan Koermendy
Klaus Riehle
Martin Steiner
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Mercedes Benz Group AG
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DaimlerChrysler AG
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Publication date
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Abstract

Bekannte Laderaumsicherungen sind zwischen einem Laderaum und einem Fondraum eines Kombi-Personenkraftwagens vorgesehen, um den Laderaum vom Fahrgastraum abzutrennen. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist als Laderaumsicherung eine flexible Flächengebildeeinheit vorgesehen, die in einer Schutzposition im Bereich der beweglichen Heckteilanordnung derart aufgespannt angeordnet ist, daß im Laderaum befindliches Ladegut oder wenigstens eine auf einer in dem Laderaum entgegen der Fahrtrichtung ausgerichteten Sitzanordnung befindliche Person gegen ein heckseitiges Herausschleudern aus dem Laderaum heraus nach hinten gesichert ist, wobei karosserieseitige Befestigungspunkte für eine Festlegung der Flächengebildeeinheit in der aufgespannten Schutzposition vorgesehen sind. DOLLAR A Einsatz für Kombi-Personenkraftwagen mit dritter Sitzreihe.

Description

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einer Laderaumsi­ cherung, wobei der Laderaum in einem Heckbereich durch eine be­ wegliche Heckteilanordnung begrenzt ist.
Solche Laderaumsicherungen sind insbesondere für Kombi-Personen­ kraftwagen allgemein bekannt. Die Laderaumsicherung weist ein im Bereich einer Rücklehne einer Fondsitzbank festgelegtes Trennetz auf, das aus einem Kassettengehäuse in eine vertikal den Fond­ raum von dem Laderaum abtrennende Schutzposition ausziehbar ist.
Es ist auch eine Laderaumsicherung zur Positionssicherung von Ladegut auf einer Ladefläche des Laderaumes bekannt (DE 196 34 104 C1). Diese weist ein flexibles Netz auf, das mit Hilfe von seitlichen Spanngurten über entsprechendes Ladegut auf der Lade­ fläche gespannt werden kann. Dadurch wird das Ladegut in seiner Position auf der Ladefläche und damit auf dem Laderaumboden ge­ sichert.
Insbesondere bei einem Heckaufprall auf ein Kraftfahrzeug ist es möglich, daß nicht speziell gesichertes Ladegut bei einer unbe­ absichtigten Öffnung der Heckteilanordnung oder bei einem Zer­ springen des Heckfensters nach hinten aus dem Fahrzeug herausge­ schleudert wird. Dies kann Gefahren für nachkommende Fahrzeuge oder im Umfeld des Aufpralls befindliche Personen bieten.
Es sind auch Kombi-Personenkraftwagen bekannt (Mercedes-Benz E- Klasse-Kombi), bei denen im Laderaum eine zusätzliche Sitzbank positioniert ist, auf der ein oder zwei Personen entgegen der normalen Fahrtrichtung des Kombi-Personenkraftwagens Platz neh­ men können. Falls diese Personen auf der Sitzbank selbst nicht ausreichend gesichert sind, können auch diese Personen bei einem Heckaufprall nach hinten herausgeschleudert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug der eingangs ge­ nannten Art zu schaffen, bei dem bei einem Fahrzeugaufprall ein Schutz von in oder um das Fahrzeug befindlichen Personen verbes­ sert ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als Laderaumsicherung ei­ ne flexible Flächengebildeeinheit vorgesehen ist, die in einer Schutzposition im Bereich der beweglichen Heckteilanordnung der­ art aufgespannt angeordnet ist, daß im Laderaum befindliches La­ degut oder wenigstens eine auf einem in dem Laderaum entgegen der Fahrtrichtung ausgerichteten Sitzanordnung befindliche Per­ son gegen ein heckseitiges Herausschleudern aus dem Laderaum heraus nach hinten gesichert ist, wobei karosserieseitige Befe­ stigungspunkte für eine Festlegung der Flächengebildeeinheit in der aufgespannten Schutzposition vorgesehen sind. Dabei kann die Heckteilanordnung permanent in der Schutzposition oder aber zwi­ schen einer Ruheposition und der Schutzposition beweglich ange­ ordnet sein. Die Flächengebildeeinheit kann sich aus einem ein­ teiligen Flächengebilde oder auch aus mehreren Flächengebilden zusammensetzen. Außerdem kann sich die Flächengebildeeinheit in­ nerhalb des Laderaumes unmittelbar vor der Heckteilanordnung oder außen über die Heckteilanordnung erstrecken. Die Flächen­ gebildeeinheit kann auch lediglich über einen Heckfensteraus­ schnitt aufgespannt sein oder sich aber über den gesamten, durch die Heckteilanordnung verschlossenen Heckausschnitt der Rohbau­ karosserie erstrecken. In jedem Fall ist die Flächengebildeein­ heit in der Schutzposition fahrzeugfest positioniert, wobei sie zur Gewährleistung eines sicheren Rückhaltes von Personen oder Ladegut vorzugsweise an entsprechenden stationären Rohbaukaros­ serieteilen festgelegt ist. Dadurch, daß die Flächengebildeein­ heit im Bereich der beweglichen Heckteilanordnung positioniert ist, befindet sich die Flächengebildeeinheit in unmittelbarer Nähe der Heckteilanordnung, sei es außen oder innen. Die Lade­ raumkapazität wird somit durch die Flächengebildeeinheit nicht beeinträchtigt. Als Laderaum wird sowohl der Laderaum von Kombi- Personenkraftwagen, von Großraumlimousinen oder von Lieferwagen wie auch der Kofferraum eines Personenkraftwagens mit Stufen-, Schräg- oder Steilheck verstanden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Flächengebildeeinheit zwischen einer Ruheposition und einer aufgespannten Schutzposi­ tion beweglich angeordnet. In der Ruheposition ist die flexible Flächengebildeeinheit vorzugsweise aufgerollt, zusammengelegt oder zusammengefaltet an geeigneter Stelle seitlich, oben oder unten fahrzeugfest positioniert. Die Bewegung der Flächengebil­ deeinheit in die Schutzposition kann manuell oder mittels eines Antriebs erfolgen. Sie kann auch an die Bewegung der Heckteil­ anordnung, die als einteilige Heckklappe oder Hecktür oder auch als mehrteilige Heckklappe oder Hecktür oder als Kofferraumdec­ kel gestaltet sein kann, gekoppelt sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind für die Flächenge­ bildeeinheit Führungsmittel vorgesehen, die karosseriefest im Bereich eines durch die Heckteilanordnung verschlossenen Heck­ ausschnittes der Rohbaukarosserie angeordnet sind. Dadurch wird eine Auszieh- und Einfahrbewegung der Flächengebildeeinheit zwi­ schen der Ruheposition und der Schutzposition gewährleistet. Die Führungsmittel können als Schienen oder als Roll- oder Gleitab­ schnitte gestaltet sein und sind längs der Kontur der Heckteil­ anordnung wenigstens über einen Teil der Höhe der Heckteilanord­ nung verlegt. Als Heckteilanordnung dient auch ein Kofferraum­ deckel eines Personenkraftwagens mit Stufenheck.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind den Führungsmitteln Umlenkmittel für eine dreidimensionale Aufspannung gemäß einer Kontur der Heckteilanordnung zugeordnet. Dadurch ist es möglich, die Flächengebildeeinheit dreidimensional gewölbt oder abgewin­ kelt in der Schutzposition aufzuspannen. Dies ist insbesondere bei Personenkraftwagen mit gekrümmter oder gewölbter Heckklappe oder mit einem Kofferraumdeckel vorteilhaft, da trotz entspre­ chender dreidimensionaler Gestaltung der jeweiligen Heckteil­ anordnung eine platzsparende und die Laderaumkapazität nicht be­ einflussende Aufspannung der Flächengebildeeinheit erzielt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Flächengebilde­ einheit als von einer Rollowelle abziehbares Rollogebilde ge­ staltet, wobei die Rollowelle karosseriefest gelagert ist. Dies ist eine besonders einfache Variante, bei der die Flächengebil­ deeinheit in ihrer Ruheposition besonders platzsparend im Lade­ raum untergebracht ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Flächengebilde­ einheit derart dimensioniert, daß sie sich in der Schutzposition über einen Heckfensterbereich erstreckt. Dadurch wird vermieden, daß Ladegut oder auch entgegen der Fahrtrichtung sitzende Perso­ nen durch ein zersplittertes Heckfenster aus dem Fahrzeug her­ ausgeschleudert werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erstreckt die Flächenge­ bildeeinheit sich in der Schutzposition über den gesamten Heck­ ausschnitt. Dadurch wird auch bei sich unbeabsichtigt öffnender Heckteilanordnung im Verlauf eines Heckaufpralls oder eines an­ deren Fahrzeugaufpralls ein sicherer Rückhalt gewährleistet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Flächengebilde­ einheit wenigstens teilweise transparent gestaltet. Diese Ausge­ staltung gewährleistet, daß die Flächengebildeeinheit in ihrer Schutzposition die Sicht für einen Fahrer nach hinten nicht be­ einträchtigt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von be­ vorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt in einer Heckansicht eine Ausführungsform eines er­ findungsgemäßen Kraftfahrzeugs bei geöffneter Heckklappe, wobei sich eine Laderaumsicherung in einer Schutzposition befindet,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung einen Ausschnitt der Roh­ baukarosserie des Kraftfahrzeugs nach Fig. 1 aus einer Innenraumsicht schräg auf die Heckklappe, wobei die Lade­ raumsicherung nach Fig. 1 sich in ihrer Ruheposition be­ findet,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs in Form eines Personenkraftwagens mit Stu­ fenheck mit geöffnetem Kofferraumdeckel, wobei eine Lade­ raumsicherung des Kofferraumes sich in ihrer Ruheposition befindet,
Fig. 4 das Kraftfahrzeug nach Fig. 3 mit geöffnetem Heckdeckel, wobei die Laderaumsicherung sich in ihrer Schutzposition befindet,
Fig. 5 eine Heckansicht eines Kombi-Personenkraftwagens gemäß Fig. 1, der mit einer modifiziert gestalteten Laderaumsi­ cherung versehen ist, und
Fig. 6 die Aufspannung einer weiteren Laderaumsicherung quer über ein Heckfenster einer Heckklappe eines Kombi-Perso­ nenkraftwagens nach den Fig. 1 oder 5.
Ein Kombi-Personenkraftwagen 1 nach den Fig. 1 und 2, der mit seiner selbsttragenden Rohbaukarosserie dargestellt ist, weist in grundsätzlich bekannter Weise einen Heckausschnitt 2 auf, der durch entsprechende Tragstrukturteile der Rohbaukarosserie be­ grenzt ist. Zum Verschließen des Heckausschnittes 2 ist eine Heckklappe 3 vorgesehen, die an einem dachseitigen Abschnitt des Heckausschnittes 2 schwenkbeweglich an der Rohbaukarosserie an­ gelenkt ist. Der Heckausschnitt 2 und damit die als Heckteilan­ ordnung dienende Heckklappe 3 im Heckbereich des Kombi-Personen­ kraftwagens 1 bilden eine heckseitige Begrenzung eines Laderau­ mes 4, der sich in grundsätzlich bekannter Weise zwischen einer Frontsitzreihe oder einer Fondsitzbank und dem Heckausschnitt 2 erstreckt. Im Bereich einer Rückenlehne der Fondsitzbank kann ein als den Laderaum von einem Fahrgastraum separierende Lade­ raumabtrennung dienendes Trennetz ein- und ausziehbar in einem entsprechenden Kassettengehäuse angeordnet sein.
Im Heckbereich des Laderaumes 4 ist eine Laderaumsicherung in Form eines als flexible Flächengebildeeinheit dienenden Siche­ rungsnetzes 5 vorgesehen, das in seiner Schutzposition gemäß Fig. 1 sich über die gesamte Höhe und die gesamte Breite des Heckausschnittes 2 erstreckt.
Wie anhand der Fig. 2 erkennbar ist, ist das Sicherungsnetz 5 in seiner unbenutzten Ruheposition auf eine Rollowelle aufgewic­ kelt, die in Fahrzeugquerrichtung in einer entsprechenden Ver­ tiefung des Laderaumbodens an entsprechenden Tragstrukturteilen der Rohbaukarosserie drehbeweglich gelagert ist. Der um die Drehachse 6 drehbaren Rollowelle ist in nicht näher dargestell­ ter Weise eine Rückholfederanordnung zugeordnet, die das Siche­ rungsnetz 5 in der aufgewickelten Ruheposition hält und zudem das Sicherungsnetz 5 nach seinem Lösen aus der entsprechenden Schutzposition gemäß Fig. 1 in die Ruheposition gemäß Fig. 2 zu­ rückzieht.
Die Befestigungspunkte 7 bis 10 sind auf gegenüberliegenden Sei­ ten des Heckausschnittes 2 als rohbauseitige Haken oder Ösen je­ weils auf gleicher Höhe und über die gesamte Länge des Siche­ rungsnetzes 5 verteilt angeordnet. Die Positionierung der roh­ bauseitigen Befestigungspunkte 7 bis 10 ist dabei auf die ge­ wölbte Kontur der Heckklappe 3 abgestimmt. Ein unterer Befesti­ gungspunkt 7 auf jeder Seite des Heckausschnittes 2 befindet sich knapp unterhalb einer Bordkante der Rohbaukarosserie. Der nachfolgende Befestigungspunkt 8 auf jeder Seite befindet sich knapp oberhalb der Bordkante. Die beiden Befestigungspunkte 9 befinden sich auf Fensterhöhe, und die beiden Befestigungspunkte 10 sind im Dachbereich des Kombi-Personenkraftwagens 1 und damit der Rohbaukarosserie angeordnet. Die beiden oberen Befestigungs­ punkte 10 können als Raststellen zum Einhängen einer starren Auszugleiste gestaltet sein, die Teil des Sicherungsnetzes ist und einen stirnseitigen Abschluß des Sicherungsnetzes bildet. Mittels dieser Auszugleiste kann das Sicherungsnetz 5 zudem in einfacher Weise manuell nach oben ausgezogen werden. Das Auszie­ hen des Sicherungsnetzes 5 nach oben erfolgt in Pfeilrichtung P. Dabei wird die Auszugleiste des Sicherungsnetzes 5 zunächst in den oberen Befestigungspunkten 10 eingehängt, und anschließend werden die Seitenränder des Sicherungsnetzes an den entsprechen­ den Befestigungspunkten 7, 8, 9 mittels korrespondierender Ha­ ken, Ösen oder geeigneter Aussparungen durch Einhängen festge­ legt. Die Befestigungsstellen im Bereich der Befestigungspunkte 7 bis 10 sind derart stabil ausgelegt, daß das Sicherungsnetz 5 auch bei starken Zugbelastungen aufgrund einer gegen das Netz prallenden Person oder aufgrund von gegen das Sicherungsnetz 5 prallendem Ladegut in seiner Schutzposition gemäß Fig. 1 ver­ bleibt.
Bei einem ähnlichen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind an­ stelle der Befestigungspunkte 7 bis 9 auf gleicher Höhe Füh­ rungs- und Umlenkrollen vorgesehen, über die entsprechend ver­ stärkte Seitenränder des Sicherungsnetzes geführt und umgelenkt werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel erfolgt die Umlenkung und Führung exakt längs der späteren Kontur des Sicherungsnetzes 5 bereits während des Ausziehvorganges, indem das Sicherungsnetz beim Ausziehen über die einzelnen Führungs- und Umlenkrollen ge­ führt wird. Das rückseitige, auf der Rollowelle verbleibende Stirnende des Sicherungsnetzes 5 ist sowohl bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel als auch bei den gemäß den Fig. 1 und 2 beschrie­ benen Ausführungsbeispiel derart sicher an der Rollowelle veran­ kert, daß es in jedem Fall karosseriefest positioniert bleibt. Selbstverständlich ist auch die Rollowelle derart sicher in der Rohbaukarosserie gelagert, daß die Rollowelle bei entsprechender Belastung nicht aus ihrer Lagerung herausgerissen werden kann. Anstelle einer einfachen Rollowelle ist es auch möglich, das Si­ cherungsnetz einschließlich einer entsprechenden Rollowelle in einem Kassettengehäuse unterzubringen, das insgesamt im Lade­ raumboden versenkbar ist. Unter dem Begriff der Rollowelle ist eine einfache, drehbar gelagerte Welle zu verstehen, die Mittel zur Festlegung des Stirnendes des Sicherungsnetzes aufweist. An­ stelle von Führungs- und Umlenkrollen können auch Führungs- und/­ oder Umlenkschienen oder anders gestaltete Führungs- und/oder Umlenkmittel vorgesehen sein.
Ein Personenkraftwagen 1a nach den Fig. 3 und 4 ist als Stufen­ hecklimousine gestaltet und weist als Laderaum einen Kofferraum 4a auf, der durch einen als Heckteilanordnung dienenden Koffer­ raumdeckel 3a verschließbar ist. Der Kofferraumdeckel 3a weist eine etwa rechtwinklig abgewinkelte Kontur auf. Die Rohbaukaros­ serie weist im Bereich des Kofferraumes 4a und damit im Heckbe­ reich des Kraftfahrzeuges 1a einen zu dem umlaufenden Rand des Kofferraumdeckels 3a passend gestalteten Heckausschnitt 2a auf, der somit ebenfalls eine etwa rechtwinklig abgesetzte Kontur hat. Der Heckausschnitt 2a der Rohbaukarosserie beginnt hecksei­ tig mit einem vertikal umgrenzten Flächenabschnitt und geht im Bereich seiner Oberseite in einen horizontal begrenzten Flächen­ abschnitt über.
Um zu verhindern, daß Ladegut im Kofferraum 4a bei einer unbeab­ sichtigten Öffnung des Kofferraumdeckels 3a aufgrund eines Fahr­ zeugaufpralls oder ähnlichem aus dem Kofferraum 4a ins Freie herausgeschleudert wird, ist dem Kofferraum 4a als Kofferraumsi­ cherung eine flexible Flächengebildeeinheit in Form eines Siche­ rungsnetzes 5a zugeordnet, das im Bereich einer Unterkante des Heckausschnittes 2a auf einer Rollowelle 15 in seiner Ruheposi­ tion (Fig. 3) aufgewickelt angeordnet ist. Die Rollowelle 15 ist gemäß Fig. 4 um eine horizontale, in Fahrzeugquerichtung verlau­ fende Drehachse 6a drehbeweglich rohbauseitig gelagert. Zur Füh­ rung des Sicherungsnetzes 5a aus seiner Ruheposition in seine Schutzposition gemäß Fig. 4 setzen an den gegenüberliegenden Stirnenden der Rollowelle 15 Führungsschienen 11 an, in denen die gegenüberliegenden Seitenränder des Sicherungsnetzes 5a bei einer Ausziehbewegung vertikal nach oben geführt werden. Die Führungsschienen 11 sind an ihrem oberen Stirnende offen und weisen jeweils eine als Umlenkmittel dienende Umlenkführung 12 auf, mittels der das Sicherungsnetz in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne horizontal weiter ausgezogen werden kann. Diesen ho­ rizontal verlaufenden Abschnitt des Sicherungsnetzes können wei­ tere Führungsmittel in Form von horizontal verlaufenden, im Be­ reich des Heckausschnittes 2a festgelegten Führungsschienen zu­ geordnet sein. Anstelle solcher Führungsschienen 13 können auch andere Stütz- oder Führungsmittel auf gegenüberliegenden Seiten des horizontalen Bereiches des Heckausschnittes 2a karosserie­ fest angeordnet sein. Das vordere Stirnende des Sicherungsnetzes ist in der ausgezogenen Schutzposition an rohbauseitig festge­ legten Befestigungspunkten 14, die als Haken oder Ösen ausgebil­ det sein können, stabil einhängbar. Somit überspannt das Siche­ rungsnetz 5a in seiner Schutzposition die gesamte Kontur des Heckausschnittes 2a, so daß auch bei geöffnetem Kofferraumdeckel 3a kein Ladegut aus dem Kofferraum 4a herausgeschleudert werden kann.
Ein Kombi-Personenkraftwagen 1b nach Fig. 5 ist in einem Lade­ raum 4b mit einer zusätzlichen und entgegen der normalen Fahrt­ richtung ausgerichteten Sitzbank 19 versehen, auf der vorzugs­ weise ein oder zwei Personen entgegen der Fahrtrichtung Platz nehmen können. Um zu verhindern, daß auf der Sitzbank 19 unzu­ reichend gesicherte Personen beim Fahrzeugaufprall durch einen Heckausschnitt 2b, der durch eine Heckklappe 3b verschließbar ist, insbesondere aufgrund einer ungewollten Öffnung der Heck­ klappe 3b, herausgeschleudert werden können, ist im Heckbereich ein flexibles Flächengebilde 5b in seiner Schutzposition straff aufgespannt, wobei es sich über die gesamte Höhe des Heckaus­ schnittes 2b erstreckt. Das Flächengebilde 5b ist im Bereich ei­ ner Unterkante des Heckausschnittes 2b an karosseriefesten Befe­ stigungspunkten 17 sowie im Bereich einer Oberkante des Heckaus­ schnittes 2b und damit in einem Dachbereich und zwei weiteren, karosserieseitigen Befestigungspunkten 18 straff aufgespannt festgelegt. Das Flächengebilde 5b kann durch stabile Textilbän­ der gebildet sein, die netzartig gemäß Fig. 5 in Quer- und in Hochrichtung übereinandergelegt sind. Das Flächengebilde 5b weist zudem zwei seitliche Randgurte auf, die mittels korrespon­ dierender Befestigungselemente an den Befestigungspunkten 17, 18 festgelegt sind. Wie aus Fig. 5 erkennbar ist, erstreckt sich das Flächengebilde 5b in einer Ebene zwischen den Befestigungs­ punkten 17 und 18 und ist somit nicht entsprechend der gewölbten Kontur des Heckausschnittes 2b nachgeführt. Dennoch ist das Flä­ chengebilde 5b in so großem Abstand hinter der Sitzbank 19 im Heckbereich des Kombi-Personenkraftwagens 1b angeordnet, daß die Sitzposition der auf der Sitzbank 19 befindlichen Personen nicht beeinträchtigt wird. Zwischen den seitlichen Randgurten des Flä­ chengebildes 5b und den Seitenkanten des Heckausschnittes 2b verbleibt ein Freiraum, der jedoch so dimensioniert ist, daß kein Durchtritt einer Person ermöglicht wird. Das Flächengebilde 5b dient somit nicht als Rückhalt für Ladegut, sondern lediglich als Rückhalt für auf der Sitzbank 19 befindliche Personen sowie gegebenenfalls alternativ oder ergänzend als Rückhalt für großes und sperriges Ladegut.
Unter der Voraussetzung, daß die Heckklappe 3c eines Kombi-Per­ sonenkraftwagens gemäß den vorangegangenen Ausführungsbeispielen auch bei einem Fahrzeugaufprall in seiner geschlossenen Position verbleibt und gegebenenfalls lediglich ein Heckfenster 16 der Heckklappe 3c zersplittert, ist eine Laderaumsicherung lediglich für einen Fensterausschnitt des Heckfensters 16 vorgesehen. Die­ se Laderaumsicherung wird durch ein flexibles Flächengebilde 5c geschaffen, das aus zwei in Fahrzeugquerrichtung verlaufenden und sich über die gesamte Breite des Heckfensters 16 erstrecken­ den Quergurten sowie zwischen diesen leitersprossenartig er­ streckten Verbindungsgurtabschnitten aufgebaut ist. Das Flächen­ gebilde 5c ist an einer Innenseite von Rohbaukarosserieabschnit­ ten der Heckklappe 3c mittels entsprechender Befestigungspunkte festgelegt. Alternativ kann das Flächengebilde 5c auch an ent­ sprechenden Befestigungspunkten des stationären, rohbauseitigen Heckausschnittes festgelegt sein. Auch das in Fig. 6 dargestell­ te Flächengebilde 5c ist derart grobmaschig gestaltet, daß es vor allem als Rückhalt für Personen dient, die auf einer entge­ gen der Fahrtrichtung ausgerichteten dritten Sitzbank im Lade­ raum des Kombi-Personenkraftwagens positioniert sind.
Anstelle von grobmaschigen Netzen können als Flächengebilde auch andere Textilmaterialien oder Kunststoffolien eingesetzt werden, die jeweils die entsprechend benötigte, hohe Reißfestigkeit auf­ weisen müssen.

Claims (8)

1. Kraftfahrzeug mit einer Laderaumsicherung, wobei der Lade­ raum in einem Heckbereich durch eine bewegliche Heckteilanord­ nung begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Laderaumsicherung eine flexible Flächengebildeeinheit (5, 5a, 5b, 5c) vorgesehen ist, die in einer Schutzposition im Bereich der beweglichen Heckteilanordnung (3, 3a, 3b, 3c) derart aufgespannt angeordnet ist, daß im Laderaum (4, 4a, 4b) befind­ liches Ladegut oder wenigstens eine auf einem in dem Laderaum (4b) entgegen der Fahrtrichtung ausgerichteten Sitzanordnung (19) befindliche Person gegen ein heckseitiges Herausschleudern aus dem Laderaum (4, 4a, 4b) heraus nach hinten gesichert ist, wobei karosserieseitige Befestigungspunkte (7 bis 10, 14, 17, 18) für eine Festlegung der Flächengebildeeinheit (5, 5a, 5b, 5c) in der aufgespannten Schutzposition vorgesehen sind.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächengebildeeinheit (5, 5a) zwischen einer Ruheposi­ tion und einer aufgespannten Schutzposition beweglich angeordnet ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsmittel (7, 8, 9; 11, 13) für die Flächengebildeein­ heit (5, 5a) vorgesehen sind, die karosseriefest im Bereich ei­ nes durch die Heckteilanordnung (3, 3a) verschlossenen Heckaus­ schnittes (2, 2a) der Rohbaukarosserie angeordnet sind.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Führungsmitteln (11, 13) Umlenkmittel (12) für eine dreidimensionale Aufspannung gemäß einer Kontur der Heckteil­ anordnung (3a) zugeordnet sind.
5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächengebildeeinheit (4, 4a) als von einer Rollowelle (15) abziehbares Rollogebilde ausgestaltet ist, wobei die Rollo­ welle (15) karosseriefest gelagert ist.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächengebildeeinheit (5c) derart dimensioniert ist, daß sie sich in der Schutzposition über einen Heckfensterbereich (16) erstreckt.
7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächengebildeeinheit (5, 5a, 5b) sich in der Schutzpo­ sition über den gesamten Heckausschnitt (2, 2a, 2b) erstreckt.
8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächengebildeeinheit (5, 5a, 5b, 5c) wenigstens teil­ weise transparent gestaltet ist.
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