DE19853314C2 - Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung - Google Patents
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Description
Audiosignal-Verarbeitungseinrichtungen mit Eingangskanälen
für ein Mikrofon und für ein Tonwiedergabegerät sowie mit
Ausgängen
zum Anschluß von Wiedergabewandlern (Kopfhörer) und Tonaufnahemgeräten
sind beispielsweise als Sprachlehrgeräte vor allem in den
sechziger und siebziger Jahren in großen Mengen für den Sprachunterricht an Schulen
Universitäten, privaten Sprachlehrinstituten sowie therapeutischen Praxen gekauft und
anfänglich mit großen Erwartungen eingesetzt worden. Die wichtigste Erwartung bei
der Anschaffung dieser Sprachlehrgeräte bestand in der erhofften Verbesserung der
Artikulation des Sprachschülers beim Erlernen einer Fremdsprache oder auch bei Ar
tikulationsproblemen in der Muttersprache von sprachauffälligen Kindern durch das
sogenannte "audio-aktive Mithören", also das elektronisch verstärkte Mithören der ei
genen Stimme mit erhöhtem Schalldruck beim Nachsprechen oder Mitsprechen einer
Modellstimme.
Diese Erwartung wurde offenkundig nicht erfüllt. Heute stehen zahlreiche Sprachlehr
anlagen ungenutzt herum oder wurden bereits demontiert und verschrottet. Bei rück
schauender Betrachtung wird deutlich, daß das audio-aktive Mithören einen entschei
denden Nachteil nicht aufheben konnte und kann. Dieser Nachteil ist in unserer Spra
che und ihrer Umsetzung in unserer zentralen Hörverarbeitung selbst verwurzelt: Da
bei handelt es sich um die Verdeckung oder Maskierung [englisch: "Masking"] eines
Schallereignisses durch ein anderes. Man unterscheidet zwischen gleichzeitiger Ver
deckung eines Schallereignisses durch ein anderes [simultaneous masking] und der
Verdeckung eines Schallereignisses durch ein vorangegangenes [forward masking]
oder nachfolgendes [backward masking] Schallereignis. Bei einer Beeinträchtigung
der Verständlichkeit von Sprache handelt es sich vor allem um die Verdeckung kurzer,
energieschwacher, vorzugsweise stimmloser Laute durch vorangehende oder nachfol
gende energiestarke, stimmhafte Laute, vorzugsweise Vokale.
Dieses psychoakustische Phänomen der Verdeckung oder Maskierung führt dazu,
daß die kurzen, energieschwachen, vorzugsweise stimmlosen Laute vom Sprachschüler
überhaupt nicht oder nur so verwaschen wahrgenommen werden können, daß er seine
fehlerhafte eigene Aussprache nicht zu korrigieren bzw. die betreffenden
Laute nicht oder nur ungenau nachzusprechen bzw. mitzusprechen ver
mag. Die Verdeckung ist durch bloße lineare Verstärkung des Schallereig
nisses und durch die Wiedergabe über Kopfhörer mit erhöhtem Schalldruck
nicht zu beseitigen. Deshalb haben sich gerade in jüngerer Zeit verschie
dene Wissenschaftler bemüht, das Problem auf andere Weise, nämlich
durch Veränderung der zeitlichen Struktur des Sprachgutes einer Lösung
näherzubringen:
So hat die amerikanische Professorin Paula Tallal in der amerikanischen Wissenschaftszeitschrift SCIENCE, Bd. 271 vom 5. Januar 1996 auf Seite 77-81 unter dem Titel "Temporal Processing Deficits of Language-Learning Impaired Children Ameliorated by Training" über Versuche berichtet, durch eine zeitliche Dehnung, also durch Auseinanderziehen des Überganges von den kurzen, energieschwachen, vorzugsweise stimmlosen Lauten ge genüber nachfolgenden energiestarken, stimmhaften Lauten, vorzugsweise Vokalen, die Fähigkeit zur Erkennung der ersteren zu verbessern. Dies ist ihr allerdings nur sehr bedingt gelungen:
Der Nachteil dieser bekannten Lösung besteht nämlich darin, daß er aus schließlich für eine Modellstimme auf Tonträgern eingesetzt werden kann, weil eine komplexe digitale Signalverarbeitung [Digital Signal Processing = DSP] erforderlich ist, um die dafür erforderliche Dehnung der Zeitabbildung an der richtigen Stelle zu bewirken. Damit verbietet sich diese Lösung für jegliche Echtzeitanwendung, also z. B. für die Kontrolle der eigenen Artiku lation eines Sprachschülers. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Lösung besteht darin, daß der Sprachschüler durch die künstliche Dehnung der Modellstimme auf dem Tonträger in eine unerwünschte Schonsituation ver setzt wird: Nicht seine Fähigkeit zur Erkennung und richtigen Artikulation von Sprache trotz der Verdeckung wird so geschult, sondern die Modell stimme wird künstlich gedehnt, um seinem Unvermögen entgegenzukom men.
So hat die amerikanische Professorin Paula Tallal in der amerikanischen Wissenschaftszeitschrift SCIENCE, Bd. 271 vom 5. Januar 1996 auf Seite 77-81 unter dem Titel "Temporal Processing Deficits of Language-Learning Impaired Children Ameliorated by Training" über Versuche berichtet, durch eine zeitliche Dehnung, also durch Auseinanderziehen des Überganges von den kurzen, energieschwachen, vorzugsweise stimmlosen Lauten ge genüber nachfolgenden energiestarken, stimmhaften Lauten, vorzugsweise Vokalen, die Fähigkeit zur Erkennung der ersteren zu verbessern. Dies ist ihr allerdings nur sehr bedingt gelungen:
Der Nachteil dieser bekannten Lösung besteht nämlich darin, daß er aus schließlich für eine Modellstimme auf Tonträgern eingesetzt werden kann, weil eine komplexe digitale Signalverarbeitung [Digital Signal Processing = DSP] erforderlich ist, um die dafür erforderliche Dehnung der Zeitabbildung an der richtigen Stelle zu bewirken. Damit verbietet sich diese Lösung für jegliche Echtzeitanwendung, also z. B. für die Kontrolle der eigenen Artiku lation eines Sprachschülers. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Lösung besteht darin, daß der Sprachschüler durch die künstliche Dehnung der Modellstimme auf dem Tonträger in eine unerwünschte Schonsituation ver setzt wird: Nicht seine Fähigkeit zur Erkennung und richtigen Artikulation von Sprache trotz der Verdeckung wird so geschult, sondern die Modell stimme wird künstlich gedehnt, um seinem Unvermögen entgegenzukom men.
Die Erfindung hat sich deshalb zur Aufgabe gestellt, den vorstehend be
schriebenen Verdeckungseffekt durch psychoakustische Schulung des
Sprachschülers mit geeigneten technischen Mitteln in Echtzeit zu mildern
und aufzuheben.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit der Verwendung einer Audiosignal-
Verarbeitungseinrichtung mit den Merkmalen nach Anspruch 1. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Gemäß der Erfindung wird das Sprachfrequenzband in zwei oder mehrere
getrennte Bänder aufgespalten, die getrennt den beiden Ohren des
Sprachschülers zugeführt werden. Somit nimmt der Sprachschüler bei
spielsweise die kurzen, energieschwachen, vorzugsweise stimmlosen Lau
te auf dem einen Ohr und die energiestarken, vorzugsweise stimmhaften
Laute auf dem anderen Ohr wahr. Diese Aufteilung auf getrennte Hörbah
nen bewirkt eine weitestgehende Aufhebung des Verdeckungseffektes, da
die beiden genannten Lautkategorien
räumlich voneinander getrennt wahrgenommen werden und da ein wesentli
cher Teil der Verdeckung bereits in der Cochlea bei der Umsetzung des Schalls in Ner
venimpulse stattfindet. Wenn also der verdeckende und der verdeckte Schall an verschie
denen Stellen eintreffen, wird die in der Cochlea stattfindende Verdeckung weitestgehend
vermieden.
Eine apparative praktische Ausführung unter Benutzung der Lehre dieser Erfindung sei
anhand des Bildes 1 mit einem einfachen, aber typischen Beispiel beschrieben: Die
vom Mikrofon und/oder von einem Torträger an den bzw. die Eingänge (1) und (2) ge
lieferte breitbandige Sprachfrequenzinformation wird über den Verstärker (3) in an
sich bekannter Weise auf einen Pegel gebracht, mit dem die beiden parallel angeord
neten Filter (4) und (5) gespeist werden. Das Filter (4) stellt einen steilflankigen Tief
paß mit einer Eckfrequenz von beispielsweise 400 Hertz dar, während das Filter (5)
einen steilflankigen Hochpaß mit einer Eckfrequenz von beispielsweise ebenfalls 400
Hertz darstellt. Die genannten Eckfrequenzen der beiden Filter (4) und (5) sind inner
halb des Sprachfrequenzbereiches in beliebigen Grenzen veränderbar.
Die Ausgänge der beiden Filter (4) und (5) speisen die beiden Systeme (6) und (7)
des Stereo-Kopfhörers, die mittels des Haltebügels (8) miteinander verbunden sind
und in denen der Sprachschüler somit die beiden Informationen räumlich getrennt
wahrnehmen und in seiner zentralen Hörverarbeitung getrennt auswerten kann. Diese
beiden Ausgänge (4) und (5) können aber auch mit einem Gerät zur Aufzeichnung
von Tonträgern verbunden werden, um die erfindungsgemäße Idee beispielsweise für
das Sprachtraining mittels CDs, CD-ROMs oder anderer Tonträger einzusetzen.
Alternativ zu diesem Ausführungsbeispiel es auch möglich, gemäß Bild 2 die Aus
gänge der beiden Filter (4) und (5) nicht völlig getrennt auf die beiden Köpfhörersy
steme (6) und (7) zu leiten, sondern den Ausgang eines der beiden Filter (4) oder (5)
gleichphasig auf beide Kopfhörersysteme zu leiten, so daß diese Teilinformation auf
Kopfmitte geortet wird, den Ausgang des anderen Filters (5) oder (4) dagegen zwecks
seitlicher Ortung wahlweise nur auf eines der beiden Kopfhörersysteme (6) oder (7)
zu leiten, was durch den Schalter (9) oder ein vergleichbares Bauelement, wie bei
spielsweise einen Umblendeinsteller, bewirkt wird. Hierbei können die beiden Aus
gänge (4) und (5) ebenfalls mit einem Gerät zur Aufzeichnung von zweikanaligen
Tonträgern verbunden werden, um die erfindungsgemäße Idee beispielsweise für das
Sprachtraining mittels CDs, CD-ROMs oder anderer Tonträger einzusetzen.
Neben diesen einfachen Ausführungen sind Weiterbildungen der Erfindung möglich,
in denen die Aufspaltung zwischen den Teilfrequenzbändern wesentlich differenzierter
durch Verwendung jeweils eines Tief- und eines Hochpasses an den Grenzen des
gewünschten Übertragungsbereiches und eines oder mehrerer dazwischenliegender,
unmittelbar aneinandergrenzender Bandpässe vorgesehen wird. Jedoch müssen alle
diese Filter nicht unbedingt unmittelbar aneinander grenzen, sondern sie können auch
anwendungsspezifisch mit Zwischenräumen angeordnet werden, um nur die für den
Anwender relevanten Ausschnitte aus dem Sprachfrequenzbereich zu übertragen. Die
Ausgänge dieser Filter werden für diesen Fall in zwei Gruppen zusammengefaßt und
in einer der vorstehend geschilderten Weisen den Ohren des Sprachschüler zuge
führt.
Claims (6)
1. Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung zur psychoakusti
schen Schulung, mit
mindestens einem Eingangskanal für ein Audioeingangssignal,
Filtern oder Filtergruppen, mittels derer das Audioeingangssignal im Sprach frequenzbereich in unterschiedliche Tonfrequenzbereiche aufgeteilt wird,
einer Signalkombinierschaltung, die die Ausgangssignale der Filter oder Filtergruppen derart zu zwei Audioausgangssignalen zusammenfaßt, daß wenigstens ein für den Verdeckungseffekt bei der Wiedergabe von Sprache relevanter Frequenzbereich im wesentlichen nur in einem der Tonaus gangssignale enthalten ist, und
zwei Ausgangskanälen für die Audioausgangssignale, insbesondere zum Anschluß mindestens eines Stereo-Kopfhörers oder eines stereophonen Tonaufzeichnungsgerätes.
mindestens einem Eingangskanal für ein Audioeingangssignal,
Filtern oder Filtergruppen, mittels derer das Audioeingangssignal im Sprach frequenzbereich in unterschiedliche Tonfrequenzbereiche aufgeteilt wird,
einer Signalkombinierschaltung, die die Ausgangssignale der Filter oder Filtergruppen derart zu zwei Audioausgangssignalen zusammenfaßt, daß wenigstens ein für den Verdeckungseffekt bei der Wiedergabe von Sprache relevanter Frequenzbereich im wesentlichen nur in einem der Tonaus gangssignale enthalten ist, und
zwei Ausgangskanälen für die Audioausgangssignale, insbesondere zum Anschluß mindestens eines Stereo-Kopfhörers oder eines stereophonen Tonaufzeichnungsgerätes.
2. Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Filter oder Filtergruppen vorgesehen sind,
die das Audioeingangssignal in zwei unterschiedliche Frequenzbereiche auftei
len, wovon jeweils einer einem der Ausgangskanäle zugeordnet ist.
3. Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1
oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Filter Eckfrequenzen aufweisen, welche unmit
telbar aneinander grenzen.
4. Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung nach Anspruch 1
oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Filter Eckfrequenzen aufweisen, welche nicht
unmittelbar aneinander grenzen.
5. Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung nach einem der
Ansprüche 1, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Signalkombinierschaltung die Ausgangssigna
le eines der Filter oder Filtergruppen gleichphasig beiden Ausgangskanälen zu
führt, jedoch die Ausgangssignale der übrigen Filter oder Filtergruppen wahlwei
se umschaltbar nur dem ersten oder nur dem zweiten Ausgangskanal zuführt.
6. Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eckfrequenzen der Filter innerhalb des
Sprachfrequenzbandes einstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998153314 DE19853314C2 (de) | 1998-11-19 | 1998-11-19 | Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998153314 DE19853314C2 (de) | 1998-11-19 | 1998-11-19 | Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19853314A1 DE19853314A1 (de) | 2000-06-08 |
| DE19853314C2 true DE19853314C2 (de) | 2003-08-28 |
Family
ID=7888299
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998153314 Expired - Fee Related DE19853314C2 (de) | 1998-11-19 | 1998-11-19 | Verwendung einer Audiosignal-Verarbeitungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19853314C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014108976A1 (de) | 2014-06-26 | 2015-12-31 | Klaus Beutelspacher | Verfahren, Vorrichtung und Produkt zum erleichterten Erlernen einer Fremdsprache |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3611012A1 (de) * | 1986-04-02 | 1987-11-05 | Wachsmuth Joachim | Panoramasimulator |
| DE3737873A1 (de) * | 1987-11-07 | 1989-05-24 | Head Stereo Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der sprachverstaendlichkeit bei kommunikationseinrichtungen |
| US5418856A (en) * | 1992-12-22 | 1995-05-23 | Kabushiki Kaisha Kawai Gakki Seisakusho | Stereo signal generator |
-
1998
- 1998-11-19 DE DE1998153314 patent/DE19853314C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3611012A1 (de) * | 1986-04-02 | 1987-11-05 | Wachsmuth Joachim | Panoramasimulator |
| DE3737873A1 (de) * | 1987-11-07 | 1989-05-24 | Head Stereo Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der sprachverstaendlichkeit bei kommunikationseinrichtungen |
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| BRANGE, J.F.: Stereo-Simulator. In: Funkschau, S.1-60 bis 1-67 * |
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| MERZENICH,Michael M. et al.: Temporal Processing Deficits of Language-Learning Impaired Children Ameliorated by Training. In: Science, Vol. 271, 5 Jan. 1996, S. 77-80 * |
| Pat. Abstr. of Japan zu JP 53-137102 A2 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19853314A1 (de) | 2000-06-08 |
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