DE19853157A1 - Verschluss für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Verschluss für einen Kraftstoffbehälter eines KraftfahrzeugsInfo
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Abstract
Ein Verschluss (10) für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs ist mit einem an einem Einfüllstutzen (12) flüssigkeits- und gasdicht befestigbaren Verschlussdeckel (11) versehen, dessen oberer Deckelteil (16) über eine mit einer Flachdichtung (21) bestückte ringförmige Dichtfläche an einer Stutzenauflage (22) des Einfüllstutzens liegt und dessen am Deckelteil axial vorstehendes Einsteckteil (17) am Einfüllstutzen in axialer Richtung festlegbar ist. Um bei einem derartigen Verschluss den Verschlussdeckel in bewegungsmäßig einfacherer Weise am Einfüllstutzen axial festlegen zu können, ist vorgesehen, dass das Einsteckteil (17) mit einem Anlageelement (23) versehen ist, das gegenüber einer Hinterschneidung oder -formung des Einfüllstutzens (12) hin und her bewegbar ist.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verschluss
für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Verschlüsse für Kraftstoffbehälter eines
Kraftfahrzeugs werden durch eine einsteckende und drehende
Bewegung entweder über einen Schraubverschluss oder über einen
Bajonettverschluss mit dem Einfüllstutzen verbunden. Derartige
Verschlussbewegungen sind für automatische Betankungsanlagen
relativ umständlich und aufwendig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Verschluss
für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei dem der Verschlussdeckel in
bewegungsmäßig einfacherer Weise am Einfüllstutzen axial
festlegbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einem Verschluss für einen
Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs der eingangs genannten
Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist erreicht, dass von
der Einsteckbewegung des Einsteckteils in den Einfüllstutzen
die festlegende Bewegung des Anlageelements im Einfüllstutzen
abgeleitet ist. Dadurch ist bspw. roboterseitig nur eine
einfache Bewegung erforderlich, um den Verschlussdeckel im
Einfüllstutzen einzubringen und festzulegen bzw. zu lösen und
auszubringen.
Bei einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender
Erfindung ist gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 das
Anlageelement am Einsteckteil schwenkbar gehalten. In weiterer
Ausgestaltung gemäß den Merkmalen eines oder mehrerer der
Ansprüche 3 bis 8 ist vorgesehen, dass das Anlageelement eine
Schenkelfeder ist, deren Schwenkbewegung sich von der axialen
Bewegung eines Schiebers ableitet. Mit anderen Worten, mit der
Einsteckbewegung des Einsteckteils wird die Schenkelfeder
derart gespannt, dass sich ihr einer Schenkel gegen eine
Unterkante des Einfüllstutzens und ihr anderer Schenkel gegen
die Außenseite des Schiebers anlegt. Auf diese Weise wird der
Deckelteil, der mit der Schwenkachse der Schenkelfeder starr
verbunden ist, nach unten und gegen die Sitzfläche des
Einfüllstutzens aktiv gedrückt. Das axiale Ausfahren des
Schiebers aus dem Einsteckteil bewirkt eine Mitnahme des
zweiten Federschenkels der Schenkelfeder und damit eine
Schwenkbewegung der Schenkelfeder, die sich auf diese Weise
vom Einfüllstutzen löst. Da sich dann die Schenkelfeder
innerhalb des Einsteckteils befindet, kann der gesamte
Verschlussdeckel aus dem Einfüllstutzen gebracht werden.
Gemäß einer zweiten und dritten Ausführungsform vorliegender
Erfindung ist das Anlageelement gemäß den Merkmalen des
Anspruchs 9 radial bewegbar, wobei gemäß dem Merkmal des
Anspruchs 10 bzw. 12 entweder mindestens ein radial bewegbarer
Riegel oder ein radial auslenkender Dichtungsring oder auch
zwei übereinander vorgesehen sind. Bevorzugte Varianten und
Ausgestaltungen hierzu ergeben sich nach den Merkmalen des
Anspruchs 11 oder des Anspruchs 13.
Die Bewegung von radialem Riegel oder Dichtungsring ergibt
sich dann, wenn die Merkmale gemäß einem oder mehreren der
Ansprüche 14 bis 19 vorgesehen sind.
Mit den Merkmalen gemäß Anspruch 20 ist insoweit eine erhöhte
Sicherheit erreicht, als bei einem eventuellem Crash in diesem
Bereich des Kraftfahrzeugs der Verschlussdeckel vom
Stabilisierungsrand des Einfüllstutzens geschützt ist, so dass
ein Lösen des Deckels in diesem Falle verhindert ist.
Um bei solchen Kraftfahrzeugen, deren Einfüllstutzen
karosserieseitig zusätzlich durch eine Klappe überdeckt ist,
wie dies bei nahezu allen der Fall ist, eine weitere
Handhabungsvereinfachung zu erreichen, sind in bevorzugter
Weise die Merkmale gemäß Anspruch 21 vorgesehen. Dadurch ist
erreicht, dass mit dem Öffnen bzw. Schließen der Klappe von
außen auch der Verschlussdeckel in den Einfüllstutzen
schließend gebracht bzw. aus diesem wieder herausgenommen
werden kann. Dies kann in vielfältigster Weise erfolgen, bspw.
durch eine elektrische, pneumatische o. dgl. Verbindung. Gemäß
dem Merkmal des Anspruchs 22 ist eine mechanische Verbindung
in Form eines Hebelgestänges vorgesehen. Um auch dabei die
sogenannte Crashsicherheit zu gewährleisten, sind die Merkmale
gemäß Anspruch 23 vorgesehen. Dadurch ist erreicht, dass sich
bei einer Verformung der Karosserie in diesem Bereich die
Klappe vom Verschlussdeckel löst, so dass der letztere am
Einfüllstutzen befestigt bleibt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1A und 1B einen Verschluss für einen Kraftstoffbehälter eines
Kraftfahrzeugs gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung, in zwei
unterschiedlichen Stellungen,
Fig. 2A und 2B Darstellungen ähnlich denen der Fig. 1A und 1B,
jedoch in vergrößertem Maßstab und gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung;
Fig. 2C, 2D und 2E eine Variante zum zweiten Ausführungsbeispiel der
Fig. 2A und 2B einschließlich einer Draufsicht
gemäß den Pfeilen IIE der Fig. 2D;
Fig. 3A und 3B den Fig. 1A und 1B entsprechende Darstellungen,
jedoch gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
vorliegender Erfindung;
Fig. 4A und 4B den Fig. 1A und 1B entsprechende Darstellungen,
jedoch gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel
vorliegender Erfindung und
Fig. 5A und 5B den Fig. 1A und 1B entsprechende Darstellungen,
jedoch gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel
vorliegender Erfindung.
Der in der Zeichnung gemäß mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellte Verschluss 10, 110, 210, 310, 410 bzw. 510 für
einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs ist insbesondere
für die automatische Betankung ausgebildet, wofür ein
vereinfachter Bewegungsablauf beim Ein- und Ausbringen eines
im Wesentlichen zylindrischen Verschlussdeckels 11, 111, 211,
311 bzw. 411 in bzw. aus dem Einfüllstutzen 12, 112, 212, 312
bzw. 412 des Kraftstoffbehälters und zum flüssigkeits- und
gasdichten sowie crashfesten Verschließen und wieder Lösen des
Verschlussdeckels mit dem bzw. von dem Einfüllstutzen erreicht
und gewährleistet ist. Diese vereinfachte Schließ- und
Öffnungsbewegung reduziert sich auf eine im Wesentlichen reine
translatorische Bewegung des Verschlussdeckels im
Einfüllstutzen. In bevorzugter Weise ist für eine weitere
Vereinfachung der automatischen Betankung eine
Bewegungsverbindung 14 zwischen dem Verschlussdeckel 11, 111,
211, 311 bzw. 411 und einer einen Teil der Karosserie des
Kraftfahrzeugs bildenden Klappe 13, 113, 213, 313 bzw. 413
hergestellt, von deren Schwenkbewegung die translatorische
Bewegung des Verschlussdeckels abgeleitet ist. Diese
Verbindung kann, wie in der Zeichnung vereinfacht dargestellt,
eine mechanische Verbindung 14 sein, sie kann aber auch durch
eine elektromotorische, pneumatische o. dgl. Verbindung
erreicht werden.
Gemäß den Fig. 1A und 1B besitzt der Verschlussdeckel 11
des Verschlusses 10 einen ebenen Deckelteil 16, der mit einem
durchmesserkleineren Einsteckteil 17 fest verbunden ist. Der
Deckelteil 16 besitzt an seiner Unterseite eine Ringnut 18, in
der der obere umgebogene Rand des Einsteckteils 17 fest
gehalten bspw. eingeklemmt ist, und an welchem umgebogenen
Rand 19 ein ebener Dichtungsring 21 eingelegt ist, mit welchem
der Verschlussdeckel 11 auf einer Stutzenauflage 22 des
Einfüllstutzens 12 dicht aufliegt. Im gehäuseartig
ausgebildeten zylindrischen Einsteckteil 17, dessen vorderes
Ende konisch verläuft, sind zwei diagonal einander
gegenüberliegende Schenkelfedern 23 schwenkbar gehalten. Es
versteht sich, dass auch mehr als zwei Schenkelfedern 23 über
den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnet sein können. Die
beiden Schenkelfedern 23 sind an starr am Einsteckteil 17
gehaltenen Zapfen 26 derart schwenkbar gelagert, dass ihr
erster Federschenkel 24 zur Innenseite des Einsteckteils 17
und ihr zweiter Federschenkel 25 durch einen seitlichen
axialen Schlitz 27 hindurch gerichtet ist oder innerhalb des
Schlitzes 27 liegt.
Der Verschlussdeckel 11 besitzt des Weiteren einen Stößel 28,
der durch den Deckelteil 16 hindurch innerhalb des
Einsteckteils 17 axial bewegbar ist. Der Stößel 28 durchdringt
eine zentrische Bohrung 29 im Deckelteil 16, gegenüber welchem
der Stößel 28 über einen inneren Dichtring 31 abgedichtet ist.
Der Stößel 28 besitzt an seinem innerhalb des Einsteckteils 17
angeordneten vorderen Endbereichs eine umlaufende Nut 32, die
sich zum Außenumfang des Stößels 28 hin konisch öffnet und in
die der erste Federschenkel 24 der Schenkelfeder 23 eindringen
kann.
Der Stößel 28 ist an seinem anderen außerhalb des
Einsteckteils 17 sich befindenden Ende mit dem einen Ende
einer hier nur schematisch dargestellten mechanischen Kopplung
14 verbunden, deren anderes Ende an der Klappe 13 angelenkt
ist. Die mechanische Kopplung 14 besitzt eine Sollbruchstelle
33, die im Falle eines Crashs die Verbindung zwischen Stößel
28 und damit Verschlussdeckel 11 und Klappe 13 trennt. Bei
diesem Ausführungsbeispiel ist der Einfüllstutzen 12
konzentrisch um seine Stutzenauflage 22 mit einem
Stabilisierungsrand 34 versehen, der mindestens bis in die
Höhe der Außenebene des Deckelteils 16 ragt, so dass bei einem
Crash der Verschlussdeckel 11 geschützt ist.
Das Ein- und Ausbringen des Verschlussdeckels 11 in bzw. aus
dem Einfüllstutzen 12 geht folgendermaßen vor sich: Fig. 1A
zeigt die geschlossene bzw. Verschlussstellung, in der der
Stößel 28 vollständig in den Einsteckteil 17 eingeschoben ist
und in dem die Schenkelfedern 23 mit ihrem zweiten
Federschenkel 25 am Außenumfang des Stößels 28 oberhalb der
umlaufenden Nut 32 und der erste Federschenkel 24 an der
unteren Ringkante 30 der Stutzenauflage 22 vorgespannt
anliegen. Dadurch ist über die Schenkelfedern 23 das
Einsteckteil 17 nach unten gezogen, so dass der
Verschlussdeckel mit seinem ebenen Dichtungsring 21 aktiv
angedrückt auf der Stutzenauflage 22 liegt. Diese aktive
Anlage ist auch dann noch vorhanden, wenn bspw. bei einem
Crash die Sollbruchstelle 33 der mechanischen Kopplung 14
durchtrennt wird. Ein Lösen des Verschlussdeckels 11 vom
Einfüllstutzen 12 erfolgt durch Öffnen der Klappe 13 oder
durch entsprechendes Herausziehen des Verschlussdeckels 11 von
Hand, so dass gemäß 1B der zweite Federschenkel 25 der
Schenkelfedern 23 in dem Bereich der umlaufenden Nut 32
gelangen und aufgrund ihrer Vorspannung in die umlaufende Nut
32 eindringen, so dass die Schenkelfedern 23 gemäß den Pfeilen
A bzw. A' gegeneinander verschwenken und damit die ersten
Federschenkel 24 vom Einfüllstutzen 12 freikommen und in die
Schlitze 27 gelangen. Dadurch kann nach diesem Löseschritt in
einem weiteren Schritt der Verschlussdeckel 11 aus dem
Einfüllstutzen 12 herausgezogen werden, da der Stößel 28 mit
seinem unteren konischen Ende an die Schwenkzapfen 26 bzw. die
Schenkelfedern 23 gelangt und damit eine formschlüssige
Verbindung mit dem Einsteckteil 17 eingeht.
Bei der Einführbewegung des Verschlussdeckels 11 in den
Einfüllstutzen 12 wird nach der Auflage des Deckelteils 16 auf
dem Einfüllstutzen 17 der Stößel 28 innerhalb des
Einsteckteils 17 axial weiterbewegt, wodurch sich aufgrund des
Eingreifens der zweiten Federschenkel 25 in die umlaufende Nut
32 die Federschenkel 23 wieder in Gegenrichtung verschwenken
und die in Fig. 1A dargestellte Lage einnehmen.
Bei den in den Fig. 2A und 2B dargestellten Verschluss 110
ist das Einsteckteil 117 des Verschlussdeckels 111 mehrteilig
ausgebildet und relativ zum Deckelteil 116 beweglich. Beim
Deckelteil 116 ist der ebene Dichtungsring 121 unmittelbar in
die unterseitige Ringnut 118 eingelegt. Der Deckelteil 116 ist
mit einer mittigen Durchbrechung für eine Lasche 136 versehen,
die mit einem glockenförmigen Element 137 des Einsteckteils 17
starr verbunden ist. An der Lasche 136 ist ein Kipphebel 138
angelenkt, der sich am Deckelteil 116 abstützt und mit dessen
Verschwenken in Richtung des Doppelpfeiles B das
Glockenelement 137 des Einsteckteils 117 axial bewegen lässt.
Zwischen dem Glockenelement 137 und dem Deckelteil 116 sind
über den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnete radial
bewegbare Segmente 139 und ein ringförmiges Druckelement 141
angeordnet. Die Segmente 139 sind einerseits vom ringförmigen
Druckelement 141 und andererseits vom Deckelteil 116 geführt.
Die Segmente 139, die an einem Umfangsbereich von einem O-Ring
142 umfangen sind, besitzen an ihrem dem Deckelteil 116
zugewandten oberen Ende eine Nase 143, mit der sie in
geschlossenem Zustand des Verschlussdeckels 111 unter die
Ringkante 130 des Einfüllstutzens 112 greifen können (Fig.
2A). Dem ringförmigen Druckelement 141 gegenüberliegend ist
das glockenförmige Element 137 mit einem Dichtungsring 144
versehen, der zur abdichtenden Wirkung vom Druckelement 141
beaufschlagt wird. Das glockenförmige Element 137 ist im
Bereich der Segmente 139 mit einer Kurvenfläche 146 versehen,
an der das innere Ende der Segmente 139 anliegt und über die
bei Relativbewegung des Glockenelements 137 gegenüber den
Segmenten 139 und dem Druckelement 141 eine radiale Bewegung
der Segmente 139 erfolgt.
Ausgehend von Fig. 2B, in der die Position dargestellt ist,
in der der Verschlussdeckel 111 aus dem Einfüllstutzen 112
gezogen werden kann, wird der Kipphebel 138 in Richtung des
Pfeiles B bewegt, so dass sich eine Aufwärtsbewegung des
glockenförmigen Elementes 138 gegenüber dem Deckelteil 116
ergibt. Mit dieser Aufwärtsbewegung werden die Segmente 139
radial bewegt, so dass sie die Ringkante 130 des
Einfüllstutzens 112 untergreifen und des Weiteren der
Dichtungsring 144 zwischen den unteren Ringrand des
glockenförmigen Elementes 137 und das Druckelement 141
gequetscht wird, so dass sich eine Abdichtwirkung gegenüber
der betreffenden Innenumfangsfläche des Einfüllstutzens 112
ergibt. Ferner ergibt sich, was jedoch nicht detailliert
dargestellt ist, mit der Formschlussverbindung zwischen
Segmenten 139 und Einfüllstutzen 112 eine Abdichtwirkung des
O-Ringes 142 gegenüber dem oberen Innenbereich des
Einfüllstutzens 112. Die Fig. 2A und 2B zeigen hierzu zwei
Varianten der Ausbildung des Einfüllstutzens 112 in diesem
unterhalb der Stutzenauflage 122 liegenden Bereich.
Es versteht sich, dass das Lösen des Verschlussdeckels 11
innerhalb des Einfüllstutzens 112 in entsprechend umgekehrter
Weise, d. h. Rückbewegen des Kipphebels 138 erfolgt. Wenn auch
die Klappe nicht dargestellt ist, versteht es sich, dass diese
Bewegung des Kipphebels 138 auch vom Öffnen bzw. Schließen der
Klappe abhängig gemacht werden kann.
Die Fig. 2C, D und E zweiten eine Variante des Verschlusses
110 nach den Fig. 2A und 2B. Dieser Verschluss 110'
unterscheidet sich vom Verschluss 110 im Wesentlichen dadurch,
dass unterhalb der radial bewegbaren Segmente 139 eine weitere
Anzahl radial bewegbarer Segmente 139' angeordnet ist, wobei
das ringförmige Druckelement 141' unter den zweiten bewegbaren
Segmenten 139' angeordnet und zwischen den ersten bewegbaren
Segmenten 139 und den zweiten bewegbaren Segmenten 139' eine
ringförmige Führung 140' angeordnet ist. Auch die radiale
Bewegung dieser zweiten Segmente 139' wird von der axialen
Bewegung des glockenförmigen Elementes 137', das gegenüber dem
glockenförmigen Element 137 der vorstehenden Variante länger
ausgebildet ist, über entsprechende Kurvenflächen 146'
abgeleitet. Da diese zweiten radial bewegbaren Segmente 139'
ebenfalls eine am Einfüllstutzen 112' angeordnete Ringkante
130' untergreifen (Fig. 2C), ergibt sich eine zusätzliche
Formschlussverbindung.
Die Fig. 2C, D und E zeigen ferner eine mechanische
Hebelverbindung 133' zwischen Verschlussdeckel 111' und Klappe
112'.
Der Verschluss 210 gemäß den Fig. 3A und 3B unterscheidet
sich von dem Verschluss 110 nach den Fig. 2A und 2B
dadurch, dass die Segmente 139 durch eine entsprechende
ausgestaltete Ringdichtung 250 ersetzt sind und sowohl das
Glockelement 237 als auch das Druckelement 241 in anderer
Weise ausgestaltet sind. Beim dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Deckelteil 216 ähnlich dem
Deckelteil 116 randseitig ausgebildet, jedoch mittig mit einer
Einformung versehen, deren Boden mit einem Schlitz zum
Durchtritt der Lasche 236 versehen ist, an der ein
Exzenterhebel 238 angelenkt ist. Die Vertiefung ist derart,
dass sowohl Lasche 236 als auch Kipphebel 238 innerhalb bzw.
unterhalb der Oberseite des Deckelteils 216 sich befinden. Mit
der Relativbewegung zwischen Deckelteil 216 und Druckelement
241 und dem hier nahezu zylindrischen Element 237 ergibt sich
ein axiales Beaufschlagen sowohl des Dichtringes 244 als auch
des Dichtringes 250, wobei der obere Dichtring 250 wie der
Dichtring 244 zu einer Abdichtung gegenüber dem Innenumfang
des Einfüllstutzens 212 führt aber darüber hinaus mit seinem
durch das axiale Quetschen radial ausweichenden Bereich in
eine Sicke 251 des Verschlussdeckels 212 formschlüssig
eingreift. Auf diese Weise ergibt sich, entsprechend den
vorhergehenden Ausführungsbeispielen, eine axial feste bzw.
formschlüssige Verbindung zwischen Verschlussdeckel 211 und
Einfüllstutzen 212.
Die Bewegungsabläufe während des Verschließens und Öffnens
bzw. Ein- und Ausbringens des Verschlussdeckels 211 in bzw.
aus den Einfüllstutzen 212 erfolgt in der vorbeschriebenen
Weise. Es versteht sich auch hier, dass die erforderliche
Schwenkbewegung des Exzenterhebels 238 entweder von Hand oder,
wie angedeutet, über eine mechanische Kopplung 214 mit der
Klappe 213 erfolgen kann.
Bei dem in den Fig. 4A und 4B dargestellten Verschluss 310
erfolgt die Relativbewegung zwischen den Einzelelementen des
Einsteckteils 317 untereinander und dem Deckelteil 316 mit
Hilfe einer Art Spindelantrieb 335. Hierzu ist das Element 337
mit einem Außengewindebolzen 336 versehen, über den eine
Innengewindehülse 338 greift, die elektrisch oder pneumatisch
angetrieben ist und deren Rotationsbewegung bspw. von der
Öffnungsbewegung der Klappe 313 abgenommen ist. Gemäß den
Figuren ist die Abtriebswelle 353 eines Elektromotors 354, der
an der Klappe 313 schwenkbar aufgehängt ist, mit der
Innengewindehülse 338 drehfest und axial beweglich verbunden.
Mit der Klappe 313 ist der Verschlussdeckel 311 über einen
starren Balg 355 oder über eine stabile Federaufhängung zur
axialen Bewegung verbunden. Ansonsten sind das Element 337, das
Druckelement 341 des Einsteckteils 317 und der Deckelteil 316
des Verschlussdeckels 311 in nahezu identischer Weise wie beim
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3A und 3B ausgebildet.
Dies gilt auch für den Einfüllstutzen 312, der mit einer
entsprechenden Sicke 351 versehen ist.
Das in den Fig. 5A und 5B dargestellte Ausführungsbeispiel
eines Verschlusses 410 unterscheidet sich vom
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3A und 3B dadurch, dass
erstens statt des Exzenterhebels ein Kipphebel 438 und statt
der im Querschnitt quadratischen oder runden Ringdichtungen
eine Ringdichtung mit bandartigem länglich rechteckförmigem
Querschnitt vorgesehen ist. In der Geschlossenstellung ergibt
sich nach Fig. 5A ein radial nach außen gerichtetes Auswölben
der bandförmigen Ringdichtung 444 und 450. Auch hieraus
resultiert eine formschlüssige Verbindung zwischen diesen
Dichtungsringen 444, 450 und der in den Einfüllstutzen 412
eingearbeiteten Sicke 451.
Claims (23)
1. Verschluss (10, 110, 210, 310, 410) für einen
Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs, mit einem an
einem Einfüllstutzen (12, 112, 212, 312, 412)
flüssigkeits- und gasdicht befestigbaren Verschlussdeckel
(11, 111, 211, 311, 411), dessen oberer Deckelteil (16,
116, 216, 316, 416) über eine mit einer Flachdichtung
(21, 121, 221, 321, 421) bestückte ringförmige
Dichtfläche an einer Stutzenauflage (22, 122, 222, 322,
422) des Einfüllstutzens liegt und dessen am Deckelteil
axial vorstehendes Einsteckteil (17, 117, 217, 317, 417)
am Einfüllstutzen in axialer Richtung festlegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckteil (17, 117,
217, 317, 417) mit einem Anlageelement (23, 139, 250)
versehen ist, das gegenüber einer Hinterschneidung oder
-formung des Einfüllstutzens (12, 112, 212, 312, 412) hin
und her bewegbar ist.
2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Anlageelement (23) am Einsteckteil (17) schwenkbar
gehalten ist.
3. Verschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
das Anlageelement durch eine Schenkelfeder (23) gebildet
ist, deren einer Federschenkel (24) sich an einer
Unterkante (30) des Einfüllstutzens (12) und dessen
anderer Federschenkel (25) sich am Einsteckteil (17)
anlegt.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckteil
(17) ein Gehäuse und einen im Gehäuse axial bewegbar
aufgenommenen Stößel (28) besitzt.
5. Verschluss nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schenkelfeder (23) im
entspannten Zustand mit ihrem zweiten Federschenkel (25)
in einer radialen Öffnung (27) des Gehäuses und ihr
erster Federschenkel (26)in einer Ausnehmung (32) des
Stößels (28) angeordnet ist.
6. Verschluss nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelfeder (23)
innerhalb des Gehäuses schwenkbar gehalten ist.
7. Verschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
bei axialer Öffnungsbewegung des Stößels (28) der erste
Federschenkel (24) der Schenkelfeder (23) in die
Ausnehmung (32) des Stößels (28) entspannend eindringt
und die Schwenkbewegung der Schenkelfeder (23) einleitet.
8. Verschluss nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stößel (28) im
Deckelteil (16) geführt und an dessen Innenseite
abgedichtet ist.
9. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Anlageelement (139) radial bewegbar ist.
10. Verschluss nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
das Anlageelement durch über den Umfang gleichmäßig
verteilt angeordnete radial bewegbare Riegel (139)
gebildet ist.
11. Verschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
die radialen Riegel (139) sich an einer Unterkante (130)
des Einfüllstutzens (112) anlegen.
12. Verschluss nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
das Anlageelement durch einen axial zusammendrückbaren
und radial ausweichenden Dichtungsring (250) gebildet
ist.
13. Verschluss nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
der Dichtungsring (250) sich radial in eine Umfangssicke
(251) des Einfüllstutzens (212, 312, 412) legt.
14. Verschluss nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckteil (117, 217,
317, 417) mehrteilig ausgebildet ist und dass die radiale
Bewegung von Riegel. (139) oder Dichtungsring (250) durch
eine radiale Relativbewegung zwischen den Einzelelementen
des Einsteckteils bewirkt ist.
15. Verschluss nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Bewegung von
Riegel (139) oder Dichtungsring (250) durch eine
Relativbewegung zwischen Deckelteil (116, 216, 316, 416)
und Einsteckteil (117, 217, 317, 417) bewirkt ist.
16. Verschluss nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass das Einsteckteil (117, 217,
317, 417) endseitig einen Dichtungsring (144) aufweist,
der sich radial gegen einen Innenwandungsbereich des
Einfüllstutzens (112, 212, 312, 412) legt.
17. Verschluss nach mindestens einem der Ansprüche, 9 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbewegung zwischen
dem Deckelteil (116, 216, 416) und dem Einsteckteil
und/oder zwischen den Einzelelementen des Einsteckteils
mittels eines Hebels (138, 238, 338), vorzugsweise eines
Kipp- oder Exzenterhebels erfolgt.
18. Verschluss nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbewegung zwischen
dem Deckelteil (316) und dem Einsteckteil (317) und/oder
zwischen den Einzelelementen des Einsteckteils durch eine
drehende Antriebsbewegung (335) erfolgt.
19. Verschluss nach Anspruch 17 oder 18, dadurch
gekennzeichnet, dass das eine Element des
Bewegungsmechanismus mit einem Einzelelement des
Einsteckteils (117, 217, 317, 417) verbunden ist und das
andere Element des Bewegungsmechanismus am anderen
Element drehbar oder gelenkig gehalten ist und sich am
Deckelteil (116, 216, 316, 416) abstützt.
20. Verschluss nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsrand
des Deckelteils (16) innerhalb eines die Auflage des
Einfüllstutzens (17) umgebenden und überragenden
Stabilisierungsrandes (34) des Einfüllstutzen angeordnet
ist.
21. Verschluss, mit einer den Einfüllstutzen karosserieseitig
überdeckenden Klappe, nach mindestens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verschlussdeckel (11, 111, 211, 311, 411) mit der
Klappe (13, 113, 213, 413) bewegungsmäßig verbunden ist.
22. Verschluss nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verschlussdeckel (11) mit der Klappe (13) über ein
Hebelgestänge (14) verbunden ist.
23. Verschluss nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass
das Hebelgestänge (14) eine Sollbruchstelle (33)
aufweist.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998153157 DE19853157A1 (de) | 1998-11-18 | 1998-11-18 | Verschluss für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs |
| EP01130608A EP1232899A3 (de) | 1998-11-18 | 1999-11-18 | Verschluss für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs |
| PCT/EP1999/008848 WO2000029239A1 (de) | 1998-11-18 | 1999-11-18 | Verschluss für einen kraftstoffbehälter eines kraftfahrzeugs |
| BR9915440-4A BR9915440A (pt) | 1998-11-18 | 1999-11-18 | Fecho para um tanque de combustìvel de um veìculo automotor |
| DE59903206T DE59903206D1 (de) | 1998-11-18 | 1999-11-18 | Verschluss für einen kraftstoffbehälter eines kraftfahrzeugs |
| CA002351402A CA2351402A1 (en) | 1998-11-18 | 1999-11-18 | Closure for a refueling tank of a motor vehicle |
| US09/850,738 US6478360B1 (en) | 1998-11-18 | 1999-11-18 | Closure for a refueling tank of a motor vehicle |
| EP99956011A EP1131222B1 (de) | 1998-11-18 | 1999-11-18 | Verschluss für einen kraftstoffbehälter eines kraftfahrzeugs |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (1) | DE19853157A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE20016445U1 (de) | 2000-09-22 | 2002-02-14 | Dolmar GmbH, 22045 Hamburg | Tankverschluß für einen Kraftstofftank |
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- 1998-11-18 DE DE1998153157 patent/DE19853157A1/de not_active Withdrawn
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| DE102015215695B4 (de) * | 2015-08-18 | 2017-08-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Tankklappe mit Sollbruchstelle aufweisender Scharniereinrichtung |
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