DE19853982A1 - Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen Verbinder - Google Patents
Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen VerbinderInfo
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- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/36—Mechanical coupling means
- G02B6/38—Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
- G02B6/3807—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbinderanordnung mit
mindestens einem optischen Verbinder. Der optische
Verbinder wird dabei in einem Halterahmen gehalten.
Aus der DE 36 09 684 ist eine Gehäuseanordnung für
elektrische Verbinder bekannt. Die Anordnung umfaßt dabei
einen Halterahmen, der eine Mehrzahl von einzelnen
Gehäusemodulen enthält. Für jedes Modul ist dabei ein
einzelner Schlüssel vorgesehen, der zum Befestigen des
jeweiligen Moduls im Rahmen, sowie zum positiven Festhalten
der einzelnen Anschlüsse in ihren Kontaktaufnahmehohlräumen
in den Modulen dient.
Für viele Anwendungen ist es nötig, optische Verbinder in
Halterahmen zu befestigen. Dabei muß eine sichere
Halterung der optischen Verbinder in den Halterahmen
gewährleistet werden. Einen Schlüssel für jeden einzelnen
optischen Verbinder vorzusehen erscheint jedoch zu
aufwendig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Erfinderanordnung mit
mindestens einen optischen Verbinder anzugeben, die eine
einfach aufgebaute und zuverlässige Sicherung der optischen
Verbinder im Halterahmen erlaubt.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Anordnung mit den
Merkmalen des Patentanspruches 1. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Verbinderanordnung weist eine
Verschiebeplatte auf mit der die optischen Verbinder im
Halterahmen sicherbar sind, wobei die Verschiebeplatte
federnde Bereiche aufweist, hinter denen die optischen
Verbinder in der Vorraststellung verrasten. Durch diese
besondere Ausbildung der Verschiebeplatte wird
sichergestellt, daß auch einzelne optische Verbinder
bereits im Gehäuse vorläufig gesichert sind, während die
weiteren optischen Verbinder eingebracht werden und sich
die Verschiebeplatte noch in der Vorraststellung befindet.
Wird die Verschiebeplatte dann in die Endraststellung
gebracht, so findet eine endgültige Fixierung der optischen
Verbinder im Halterahmen statt.
Es ist besonders vorteilhaft, daß die Verschiebeplatte und
der Halterahmen Rastmittel aufweisen, die zu einer
Verrastung der Verschiebeplatte im Halterahmen in der Vor-
und in der Endraststellung dienen.
Es ist weiter von besonderem Vorteil, daß die
Verschiebeplatte seitlich in Führungskanäle im Halterahmen
einführbar ist und im Halterahmen derart verrastet, daß
eine Entnahme der Verschiebeplatte erschwert ist.
Die Rastmittel an der Verschiebeplatte sind mittels Laschen
an einem Rand der Verschiebeplatte ausgebildet. Um die
Zugänglichkeit dieser Laschen zu erschweren, ist eine
Angriffslasche vorgesehen, die diese Laschen überdeckt und
gleichzeitig das Verschieben der Verschiebeplatte
erleichtert, da an dieser Angriffslasche ein Angriffspunkt
zum Verschieben der Verschiebeplatte vorliegt.
Im Halterahmen sind einzelne Aufnahmen vorgesehen, in die
die optischen Verbinder einbringbar sind. Durch
entsprechende Anschläge an den Aufnahmen und an den
optischen Verbindern ist das Einbringen der optischen
Verbinder in die Aufnahmen in einer Richtung begrenzt. Eine
Begrenzung auf der Kabelseite wird durch die
Verschiebeplatte ausgeführt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun anhand der
Figuren erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht vom Steckgesicht her auf die
Verbinderanordnung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-D durch
Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie E-F durch
Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht vom kabelseitigen Ende auf den Bereich
der Verbinderanordnung mit den optischen Verbindern, wobei
sich die Verschiebeplatte in Endraststellung befindet,
Fig. 5 eine entsprechende Ansicht, wobei sich die
Verschiebeplatte in Vorraststellung befindet,
Fig. 6 ein Schnitt entlang der Linie K-L durch Fig. 5 und
Fig. 7 ein Schnitt entlang der Linie G-H durch Fig. 5.
In Fig. 1 ist eine Ansicht der Steckverbinderanordnung
dargestellt. Man sieht die Steckverbinderanordnung 1 vom
steckgesichtseitigen Ende her. Zu erkennen ist ein
Halterahmen 2 in den sechs optische Verbinder 3 eingebracht
sind. Die optischen Verbinder bestehen aus einem
Plastikgehäuse 4 und einem Kabelende 5. Neben den optischen
Verbindern 3 weist die Verbinderanordnung eine Reihe von
Kontaktstiften 6 und elektrischen Kontaktmessern 7 auf.
Außerdem ist eine Leiste 8 zur Aufnahme von Sicherungen
vorgesehen. Die optischen Verbinder 3 befinden sich jeweils
in Aufnahmen 9, die am Halterahmen 2 angeordnet sind.
In Fig. 2 ist nun ein Schnitt entlang der Schnittlinie A-D
durch Fig. 1 dargestellt. Deutlich zu erkennen, ist eine
Stiftwanne 10 mit den Stiften 6, die zur Aufnahme eines
komplementären Steckverbinders dient. Weiter deutlich zu
erkennen, sind die Aufnahmen 9 des Halterahmens 2. In jede
einzelne Aufnahme 9 wird ein optischer Verbinder mit
Plastikgehäuse 4 und Kabelende 5 eingebracht.
Wie aus Fig. 2 zu erkennen, ist das Kabelende 5 mittels
einer Klammer 11 im Gehäuse 4 fixiert. Zur Fixierung der
optischen Verbinder in den Aufnahmen 9 des Halterahmens 2
ist eine Verschiebeplatte 12 vorgesehen. Diese
Verschiebeplatte weist federnde Bereiche 13 auf, die beim
Einbringen der optischen Verbinder 3 zur Seite geschoben
werden. Das seitliche Wegdrucken der federnden Bereiche
wird insbesondere durch die Anlaufschräge 14 auf die die
optischen Verbinder treffen, erleichtert. Ist ein optischer
Verbinder 3 in die Aufnahme 9 komplett eingebracht, so
federt der federnde Bereich 13 in seine Ruhelage zurück und
der optische Verbinder 3 ist im Halterahmen 2 vorverrastet.
Eine Entnahme kann nur gegen die Federkraft des federnden
Bereiches 13 vorgenommen werden.
In Fig. 3 ist ein Querschnitt entlang der Linie E-F durch
Fig. 1 dargestellt. Auch hier sind die optischen Kabel 5,
die Plastikgehäuse 4 der optischen Verbinder 3, der
Halterahmen 2 mit den Aufnahmen 9 und die Verschiebeplatte
12 zu erkennen. Die optischen Verbinder 3 weisen Anschläge
15 auf und die Aufnahmen 9 entsprechende komplementäre
Anschläge 16, die dazu führen, daß das Einbringen der
optischen Verbinder 3 in der Steckrichtung begrenzt ist.
Durch das Verschieben der Verschiebeplatte 12 von einer
Vorraststellung in eine Endraststellung, tritt die
Verschiebeplatte 12 hinter die kabelseitigen Enden der
Plastikgehäuse 4 und verriegelt die optischen Verbinder 3
im Halterahmen 2. Eine Entnahme der optischen Verbinder
ohne die Verschiebeplatte 12 zu verschieben, ist nun nicht
mehr möglich. Um ein leichtes Handhaben der
Verschiebeplatte zu gewährleisten, weist diese eine
Angriffslasche 17 auf.
In Fig. 4 ist eine Aufsicht vom kabelseitigen Ende her auf
den Bereich mit der Verschiebeplatte der Verbinderanordnung
1 dargestellt. Die Verschiebeplatte 12 befindet sich in
Führungen 18 im Halterahmen 2. Die Führungen 18 sind auch
bereits in Fig. 12 als schienenartige Hinterschnitte zu
erkennen. Um eine Sicht auf die Rastfederzungen 19 und 20
zu ermöglichen, wurde in Fig. 4 die Angriffslasche 17
nicht vollständig dargestellt. Die Angriffslasche 17
überdeckt nämlich die freien Enden der Rastfederzungen 19
und 20, wodurch diese geschützt sind. In Fig. 4 ist die
Verschiebeplatte 12 in der Endraststellung dargestellt. Es
ist deutlich zu erkennen, die Überlappung der
Verschiebeplatte 12 mit den Plastikgehäusen 4 der optischen
Verbinder 3, da die Plastikgehäuse 4 gestrichelt
dargestellt sind. Die federnden Bereiche 13 wirken jeweils
wie Biegebalken, die durch das Einführen der optischen
Verbinder 3 von der Öffnung 21 in der Verschiebeplatte 12
weg bewegt werden.
In Fig. 5 ist nun die gleiche Anordnung in Vorraststellung
der Verschiebeplatte dargestellt. Es ist deutlich zu
erkennen, daß die optischen Verbinder nur durch die
federnden Bereich 13 in den Aufnahmen gesichert sind. Zwei
sich gegenüberliegende federnde Bereiche 13 und 13' sind
jeweils durch eine Öffnung 22 voneinander getrennt. Durch
die Öffnung 22 wird die Dicke der federnden Bereiche 13 und
somit ihr Federverhalten bestimmt. In Fig. 5 ist deutlich
zu erkennen, die Überdeckung der Rastfederzungen 19 und 20
durch die Angriffslasche 17. Wie in Fig. 6 dargestellt,
dient die obere Rastfederzunge 19 zur Sicherung der
Verschiebeplatte 12 im Halterahmen 2. Die untere
Rastfederzunge 20 dient zur Verrastung in der Vorrast- und
Endraststellung. Gemeinsam bewirken die Haltezungen also,
das erstens die Verschiebeplatte 12 nicht aus dem
Halterahmen 2 entnommen werden soll und daß eine
Verrastung sowohl in der Vorrast- als auch in der
Endraststellung vorliegt.
Statt einer Anordnung der Verschiebeplatte derart, daß
diese hinter dem kabelseitigen Ende des optischen
Verbinders angeordnet ist, ist auch eine Anordnung im
mittleren Bereich des Verbinders hinter dafür vorgesehenen
Vorsprüngen am Verbinder möglich.
Claims (9)
1. Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen
Verbinder (3) und einem Halterahmen (2), in den dieser
optische Verbinder (3) einbringbar ist, mit einer
Verschiebeplatte (12), die im Halterahmen (2) von einer
Vorrast- in eine Endraststellung verschiebbar gehalten ist,
wobei der optische Verbinder (3) einbringbar und entnehmbar
ist, wenn sich die Verschiebeplatte (12) in der
Vorraststellung befindet, und im Halterahmen (2) gesichert
ist, wenn sich die Verschiebeplatte (12) in der
Endraststellung befindet, wobei die Verschiebeplatte (12)
federnde Bereiche (13) aufweist, hinter denen der optische
Verbinder (3) verrastet, wenn sich die Verschiebeplatte in
der Vorraststellung (12) befindet.
2. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschiebeplatte (12) hinter dem
kabelseitigen Ende des optischen Verbinders (3) angeordnet
ist.
3. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Bereiche (13)
eine Einführschräge (14) für die optischen Verbinder (3)
aufweisen.
4. Verbinderanordnung nach einen der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß Rastmittel (19, 20) vorgesehen
sind, zur Verrastung der Verschiebeplatte (12) in der
Vorrast- und Endraststellung am Halterahmen (2).
5. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Halterahmen (2) für
die optischen Verbinder (3) Stiftwannen (10) mit
elektrischen Kontaktstiften (6, 7) vorgesehen sind.
6. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere optische Verbinder (3)
mit einer einzigen Verschiebeplatte (12) im Halterahmen (2)
gesichert sind.
7. Verbinderanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß für jeden optischen Verbinder (3) ein
federnder Bereich (13) an der Verschiebeplatte vorgesehen
ist.
8. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeplatte (12) eine
Angriffslasche (17) aufweist, die die Rastmittel (19, 20)
zumindest bereichsweise überdeckt.
9. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß neben dem optischen Verbinder
(3) auch elektrische Kontakte im Halterahmen (2) angeordnet
sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| EP97120832 | 1997-11-27 |
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| Publication Number | Publication Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19853982A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002027373A1 (de) * | 2000-09-26 | 2002-04-04 | Krone Gmbh | Kupplungseinrichtung für glasfaserverbinder |
| WO2012030608A3 (en) * | 2010-08-30 | 2012-07-19 | Corning Cable Systems Llc | Methods, apparatuses for providing secure fiber optic connections |
-
1998
- 1998-11-23 DE DE19853982A patent/DE19853982A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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