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DE19853982A1 - Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen Verbinder - Google Patents

Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen Verbinder

Info

Publication number
DE19853982A1
DE19853982A1 DE19853982A DE19853982A DE19853982A1 DE 19853982 A1 DE19853982 A1 DE 19853982A1 DE 19853982 A DE19853982 A DE 19853982A DE 19853982 A DE19853982 A DE 19853982A DE 19853982 A1 DE19853982 A1 DE 19853982A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding plate
holding frame
connector
optical connector
optical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853982A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Alfred Hahn
Hartmut Ripper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
Publication of DE19853982A1 publication Critical patent/DE19853982A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3897Connectors fixed to housings, casing, frames or circuit boards
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/381Dismountable connectors, i.e. comprising plugs of the ferrule type, e.g. fibre ends embedded in ferrules, connecting a pair of fibres
    • G02B6/3817Dismountable connectors, i.e. comprising plugs of the ferrule type, e.g. fibre ends embedded in ferrules, connecting a pair of fibres containing optical and electrical conductors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen Verbinder. Der optische Verbinder wird dabei in einem Halterahmen gehalten.
Aus der DE 36 09 684 ist eine Gehäuseanordnung für elektrische Verbinder bekannt. Die Anordnung umfaßt dabei einen Halterahmen, der eine Mehrzahl von einzelnen Gehäusemodulen enthält. Für jedes Modul ist dabei ein einzelner Schlüssel vorgesehen, der zum Befestigen des jeweiligen Moduls im Rahmen, sowie zum positiven Festhalten der einzelnen Anschlüsse in ihren Kontaktaufnahmehohlräumen in den Modulen dient.
Für viele Anwendungen ist es nötig, optische Verbinder in Halterahmen zu befestigen. Dabei muß eine sichere Halterung der optischen Verbinder in den Halterahmen gewährleistet werden. Einen Schlüssel für jeden einzelnen optischen Verbinder vorzusehen erscheint jedoch zu aufwendig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Erfinderanordnung mit mindestens einen optischen Verbinder anzugeben, die eine einfach aufgebaute und zuverlässige Sicherung der optischen Verbinder im Halterahmen erlaubt.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Verbinderanordnung weist eine Verschiebeplatte auf mit der die optischen Verbinder im Halterahmen sicherbar sind, wobei die Verschiebeplatte federnde Bereiche aufweist, hinter denen die optischen Verbinder in der Vorraststellung verrasten. Durch diese besondere Ausbildung der Verschiebeplatte wird sichergestellt, daß auch einzelne optische Verbinder bereits im Gehäuse vorläufig gesichert sind, während die weiteren optischen Verbinder eingebracht werden und sich die Verschiebeplatte noch in der Vorraststellung befindet. Wird die Verschiebeplatte dann in die Endraststellung gebracht, so findet eine endgültige Fixierung der optischen Verbinder im Halterahmen statt.
Es ist besonders vorteilhaft, daß die Verschiebeplatte und der Halterahmen Rastmittel aufweisen, die zu einer Verrastung der Verschiebeplatte im Halterahmen in der Vor- und in der Endraststellung dienen.
Es ist weiter von besonderem Vorteil, daß die Verschiebeplatte seitlich in Führungskanäle im Halterahmen einführbar ist und im Halterahmen derart verrastet, daß eine Entnahme der Verschiebeplatte erschwert ist.
Die Rastmittel an der Verschiebeplatte sind mittels Laschen an einem Rand der Verschiebeplatte ausgebildet. Um die Zugänglichkeit dieser Laschen zu erschweren, ist eine Angriffslasche vorgesehen, die diese Laschen überdeckt und gleichzeitig das Verschieben der Verschiebeplatte erleichtert, da an dieser Angriffslasche ein Angriffspunkt zum Verschieben der Verschiebeplatte vorliegt.
Im Halterahmen sind einzelne Aufnahmen vorgesehen, in die die optischen Verbinder einbringbar sind. Durch entsprechende Anschläge an den Aufnahmen und an den optischen Verbindern ist das Einbringen der optischen Verbinder in die Aufnahmen in einer Richtung begrenzt. Eine Begrenzung auf der Kabelseite wird durch die Verschiebeplatte ausgeführt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun anhand der Figuren erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht vom Steckgesicht her auf die Verbinderanordnung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-D durch Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie E-F durch Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht vom kabelseitigen Ende auf den Bereich der Verbinderanordnung mit den optischen Verbindern, wobei sich die Verschiebeplatte in Endraststellung befindet,
Fig. 5 eine entsprechende Ansicht, wobei sich die Verschiebeplatte in Vorraststellung befindet,
Fig. 6 ein Schnitt entlang der Linie K-L durch Fig. 5 und
Fig. 7 ein Schnitt entlang der Linie G-H durch Fig. 5.
In Fig. 1 ist eine Ansicht der Steckverbinderanordnung dargestellt. Man sieht die Steckverbinderanordnung 1 vom steckgesichtseitigen Ende her. Zu erkennen ist ein Halterahmen 2 in den sechs optische Verbinder 3 eingebracht sind. Die optischen Verbinder bestehen aus einem Plastikgehäuse 4 und einem Kabelende 5. Neben den optischen Verbindern 3 weist die Verbinderanordnung eine Reihe von Kontaktstiften 6 und elektrischen Kontaktmessern 7 auf. Außerdem ist eine Leiste 8 zur Aufnahme von Sicherungen vorgesehen. Die optischen Verbinder 3 befinden sich jeweils in Aufnahmen 9, die am Halterahmen 2 angeordnet sind.
In Fig. 2 ist nun ein Schnitt entlang der Schnittlinie A-D durch Fig. 1 dargestellt. Deutlich zu erkennen, ist eine Stiftwanne 10 mit den Stiften 6, die zur Aufnahme eines komplementären Steckverbinders dient. Weiter deutlich zu erkennen, sind die Aufnahmen 9 des Halterahmens 2. In jede einzelne Aufnahme 9 wird ein optischer Verbinder mit Plastikgehäuse 4 und Kabelende 5 eingebracht.
Wie aus Fig. 2 zu erkennen, ist das Kabelende 5 mittels einer Klammer 11 im Gehäuse 4 fixiert. Zur Fixierung der optischen Verbinder in den Aufnahmen 9 des Halterahmens 2 ist eine Verschiebeplatte 12 vorgesehen. Diese Verschiebeplatte weist federnde Bereiche 13 auf, die beim Einbringen der optischen Verbinder 3 zur Seite geschoben werden. Das seitliche Wegdrucken der federnden Bereiche wird insbesondere durch die Anlaufschräge 14 auf die die optischen Verbinder treffen, erleichtert. Ist ein optischer Verbinder 3 in die Aufnahme 9 komplett eingebracht, so federt der federnde Bereich 13 in seine Ruhelage zurück und der optische Verbinder 3 ist im Halterahmen 2 vorverrastet. Eine Entnahme kann nur gegen die Federkraft des federnden Bereiches 13 vorgenommen werden.
In Fig. 3 ist ein Querschnitt entlang der Linie E-F durch Fig. 1 dargestellt. Auch hier sind die optischen Kabel 5, die Plastikgehäuse 4 der optischen Verbinder 3, der Halterahmen 2 mit den Aufnahmen 9 und die Verschiebeplatte 12 zu erkennen. Die optischen Verbinder 3 weisen Anschläge 15 auf und die Aufnahmen 9 entsprechende komplementäre Anschläge 16, die dazu führen, daß das Einbringen der optischen Verbinder 3 in der Steckrichtung begrenzt ist. Durch das Verschieben der Verschiebeplatte 12 von einer Vorraststellung in eine Endraststellung, tritt die Verschiebeplatte 12 hinter die kabelseitigen Enden der Plastikgehäuse 4 und verriegelt die optischen Verbinder 3 im Halterahmen 2. Eine Entnahme der optischen Verbinder ohne die Verschiebeplatte 12 zu verschieben, ist nun nicht mehr möglich. Um ein leichtes Handhaben der Verschiebeplatte zu gewährleisten, weist diese eine Angriffslasche 17 auf.
In Fig. 4 ist eine Aufsicht vom kabelseitigen Ende her auf den Bereich mit der Verschiebeplatte der Verbinderanordnung 1 dargestellt. Die Verschiebeplatte 12 befindet sich in Führungen 18 im Halterahmen 2. Die Führungen 18 sind auch bereits in Fig. 12 als schienenartige Hinterschnitte zu erkennen. Um eine Sicht auf die Rastfederzungen 19 und 20 zu ermöglichen, wurde in Fig. 4 die Angriffslasche 17 nicht vollständig dargestellt. Die Angriffslasche 17 überdeckt nämlich die freien Enden der Rastfederzungen 19 und 20, wodurch diese geschützt sind. In Fig. 4 ist die Verschiebeplatte 12 in der Endraststellung dargestellt. Es ist deutlich zu erkennen, die Überlappung der Verschiebeplatte 12 mit den Plastikgehäusen 4 der optischen Verbinder 3, da die Plastikgehäuse 4 gestrichelt dargestellt sind. Die federnden Bereiche 13 wirken jeweils wie Biegebalken, die durch das Einführen der optischen Verbinder 3 von der Öffnung 21 in der Verschiebeplatte 12 weg bewegt werden.
In Fig. 5 ist nun die gleiche Anordnung in Vorraststellung der Verschiebeplatte dargestellt. Es ist deutlich zu erkennen, daß die optischen Verbinder nur durch die federnden Bereich 13 in den Aufnahmen gesichert sind. Zwei sich gegenüberliegende federnde Bereiche 13 und 13' sind jeweils durch eine Öffnung 22 voneinander getrennt. Durch die Öffnung 22 wird die Dicke der federnden Bereiche 13 und somit ihr Federverhalten bestimmt. In Fig. 5 ist deutlich zu erkennen, die Überdeckung der Rastfederzungen 19 und 20 durch die Angriffslasche 17. Wie in Fig. 6 dargestellt, dient die obere Rastfederzunge 19 zur Sicherung der Verschiebeplatte 12 im Halterahmen 2. Die untere Rastfederzunge 20 dient zur Verrastung in der Vorrast- und Endraststellung. Gemeinsam bewirken die Haltezungen also, das erstens die Verschiebeplatte 12 nicht aus dem Halterahmen 2 entnommen werden soll und daß eine Verrastung sowohl in der Vorrast- als auch in der Endraststellung vorliegt.
Statt einer Anordnung der Verschiebeplatte derart, daß diese hinter dem kabelseitigen Ende des optischen Verbinders angeordnet ist, ist auch eine Anordnung im mittleren Bereich des Verbinders hinter dafür vorgesehenen Vorsprüngen am Verbinder möglich.

Claims (9)

1. Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen Verbinder (3) und einem Halterahmen (2), in den dieser optische Verbinder (3) einbringbar ist, mit einer Verschiebeplatte (12), die im Halterahmen (2) von einer Vorrast- in eine Endraststellung verschiebbar gehalten ist, wobei der optische Verbinder (3) einbringbar und entnehmbar ist, wenn sich die Verschiebeplatte (12) in der Vorraststellung befindet, und im Halterahmen (2) gesichert ist, wenn sich die Verschiebeplatte (12) in der Endraststellung befindet, wobei die Verschiebeplatte (12) federnde Bereiche (13) aufweist, hinter denen der optische Verbinder (3) verrastet, wenn sich die Verschiebeplatte in der Vorraststellung (12) befindet.
2. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeplatte (12) hinter dem kabelseitigen Ende des optischen Verbinders (3) angeordnet ist.
3. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Bereiche (13) eine Einführschräge (14) für die optischen Verbinder (3) aufweisen.
4. Verbinderanordnung nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Rastmittel (19, 20) vorgesehen sind, zur Verrastung der Verschiebeplatte (12) in der Vorrast- und Endraststellung am Halterahmen (2).
5. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Halterahmen (2) für die optischen Verbinder (3) Stiftwannen (10) mit elektrischen Kontaktstiften (6, 7) vorgesehen sind.
6. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere optische Verbinder (3) mit einer einzigen Verschiebeplatte (12) im Halterahmen (2) gesichert sind.
7. Verbinderanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden optischen Verbinder (3) ein federnder Bereich (13) an der Verschiebeplatte vorgesehen ist.
8. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeplatte (12) eine Angriffslasche (17) aufweist, die die Rastmittel (19, 20) zumindest bereichsweise überdeckt.
9. Verbinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem optischen Verbinder (3) auch elektrische Kontakte im Halterahmen (2) angeordnet sind.
DE19853982A 1997-11-27 1998-11-23 Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen Verbinder Withdrawn DE19853982A1 (de)

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EP97120832 1997-11-27

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Family Applications (1)

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DE19853982A Withdrawn DE19853982A1 (de) 1997-11-27 1998-11-23 Verbinderanordnung mit mindestens einem optischen Verbinder

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002027373A1 (de) * 2000-09-26 2002-04-04 Krone Gmbh Kupplungseinrichtung für glasfaserverbinder
WO2012030608A3 (en) * 2010-08-30 2012-07-19 Corning Cable Systems Llc Methods, apparatuses for providing secure fiber optic connections

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