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DE19853593C1 - Füllvorrichtung für Kartuschen - Google Patents

Füllvorrichtung für Kartuschen

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DE19853593C1
DE19853593C1 DE19853593A DE19853593A DE19853593C1 DE 19853593 C1 DE19853593 C1 DE 19853593C1 DE 19853593 A DE19853593 A DE 19853593A DE 19853593 A DE19853593 A DE 19853593A DE 19853593 C1 DE19853593 C1 DE 19853593C1
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filling device
filler neck
neck
valve cap
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Renko Moellers
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Technotrans SE
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    • B65B39/001Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers with flow cut-off means, e.g. valves
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Abstract

Eine Füllvorrichtung für Kartuschen, eine eine ringförmige Austrittsöffnung (20) innerhalb eines Kartuschen-Halses (14) aufweisen, in deren Zentrum sich ein festes Mittelstück (18) befindet, umfaßt eine verschiebbar auf dem Hals (14) angeordnete Ventilkappe (34), die in einer ersten Stellung, in die die Ventilkappe (34) vorgespannt ist, die ringförmige Austrittsöffnung (20) mit Hilfe eines nach innen vorspringenden Ringflansches (38) abdeckt und in einer zweiten Stellung die Austrittsöffnung (20) freigibt. Die Füllvorrichtung umfaßt: DOLLAR A - einen zylindrischen Füllstutzen (12) mit konzentrischer Zufuhrbohrung (52) für Füllmaterial im Inneren, DOLLAR A - eine den Füllstutzen (12) konzentrisch umgebende, in bezug auf den Füllstutzen längsverschiebbare Dichthülse (46), DOLLAR A - Klauen (40) an einem für den Ansatz von Kartuschen bestimmten Endbereich des Füllstutzens (12), die es gestatten, die Ventilkappe (34) zu erfassen und durch Zurückziehen des Füllstutzens (12) in die geöffnete Stellung zu ziehen, und DOLLAR A - Antriebe für eine unabhängige Längsverschiebung des Füllstutzens (12) und/oder der Dichthülse (46). DOLLAR A Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann in dem Übergangsbereich zwischen der Füllvorrichtung und der Kartusche einschließlich der gesamten Kartusche ein Vakuum hergestellt werden, bevor der Füllvorgang beginnt. Es können daher gebrauchte Kartuschen wiederbefüllt werden, ohne daß sich Restluftprobleme innerhalb der Kartusche ergeben. Der Kolben wird durch die ...

Description

Die Erfindung betrifft eine Füllvorrichtung für Kartuschen.
Die DE 93 05 449 U1 zeigt eine Vorrichtung, die zum Befüllen von Behältern mit pastösen Massen geeignet ist. Die Vorrichtung besitzt einen zylindrischen Füllstutzen mit konzentrischer Zulaufbohrung für die Masse. An einem Ende des insgesamt zylindrischen Behälters befindet sich ein Hals mit Außenge­ winde und Dichtkonus, der beim Befüllen des Behälters in eine Gewindeboh­ rung des Füllstutzens eingeschraubt wird.
Die erfindungsgemäß Vorrichtung bezieht sich insbesondere auf das Füllen von Kartuschen, die eine ringförmige Austrittsöffnung innerhalb eines Kartu­ schen-Halses aufweisen, in deren Zentrum sich ein festes Mittelstück befin­ det, mit einer verschiebbar auf dem Hals angeordneten Ventilkappe, die in einer ersten Stellung, in die die Ventilkappe vorgespannt ist, die ringförmige Austrittsöffnung mit Hilfe eines nach innen vorspringenden Ringflansches ab­ deckt und in einer zweiten Stellung die Austrittsöffnung freigibt.
Eine derartige Kartusche wird in der DE 197 05 201 C1 beschrieben. Kartu­ schen werden verwendet für die Aufnahme von Druckfarben für Druckma­ schinen, aber auch für andere pastöse Materialien, wie etwa Silikon, Klebstof­ fe etc. Die erwähnte Kartusche besitzt eine Ventilkappe, die auf dem Hals der Kartusche längsverschiebbar angeordnet ist und mit einem ringförmig nach innen vorspringenden Randflansch eine ringförmige Austrittsöffnung der Kar­ tusche freigibt oder verschließt. Die Ventilkappe ist in die geschlossene Stel­ lung vorgespannt, so daß sie sich selbständig öffnet, wenn mit Hilfe eines in der Kartusche angeordneten Kolbens ein ausreichend hoher Förderdruck ausgeübt wird, ohne diesen Druck dagegen selbsttätig schließt.
Bekannte Füllvorrichtungen für Kartuschen, die im industriellen Maßstab ar­ beiten, sind sehr aufwendig und teuer und folglich nur wirtschaftlich einzu­ setzen, wenn eine große Zahl von Kartuschen hintereinander mit ein und der selben pastösen Masse gefüllt werden soll. Diese Voraussetzungen treffen nur bei großen Farb- oder Klebstoffherstellern zu. Das Abfüllen von Sonderfarben, um nur ein Beispiel zu nennen, ist für große Farbhersteller mit industrieller Abfülltechnik daher wenig attraktiv, da nur kleine Chargen von den Anwen­ dern angefordert werden. Im übrigen ist es für große Farbhersteller nur schwer möglich, auf kurzfristige Anfragen flexibel zu reagieren.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Füllvor­ richtung zu schaffen, die relativ einfach aufgebaut und kostengünstig herstell­ bar ist und auch bei relativ kleinen Abfüll-Chargen wirtschaftlich eingesetzt werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst durch eine Füllvorrichtung für Kartuschen, die die folgenden Merkmale aufweist:
  • - einen zylindrischen Füllstutzen mit konzentrischer Zufuhrbohrung für Füllmaterial im Inneren,
  • - eine den Füllstutzen konzentrisch umgebende, in bezug auf den Füllstut­ zen längsverschiebbare Dichthülse,
  • - Klauen an einem für den Ansatz von Kartuschen bestimmten Endbereich des Füllstutzen, die es gestatten, die Ventilkappe zu erfassen und durch Zurückziehen des Füllstutzens in die geöffnete Stellung zu ziehen und
  • - Antriebe für eine unabhängige Längsverschiebung des Füllstutzens und/oder der Dichthülse umfaßt.
Beim Füllvorgang wird jeweils eine Kartusche an den Füllstutzen angesetzt. Sodann wird die Dichthülse über den Übergangsbereich vom Füllstutzen zur Kartusche gegen die Stirnwand der Kartusche vorgeschoben, so daß dieser Bereich nach außen vollständig abgedichtet wird. Der Füllstutzen wird leicht zurückgezogen und erfaßt dabei die Ventilkappe mit den Klauen, so daß die Ventilkappe in die geöffnete Stellung gezogen wird. In dieser Stellung kann der Füllvorgang beginnen.
Vorzugsweise weisen die Klauen auf der radial-äußeren Seite eine Nockenflä­ che auf, die beim Vorschieben der Dichthülse in Richtung der Kartusche von der Dichthülse erfaßt wird, so daß die Klauen nach innen gedrückt werden und die Ventilkappe mit hakenförmigen Vorsprüngen hintergreifen. Die Klau­ en sind federnd nach außen vorgespannt, erfassen die Ventilkappe also nur, wenn die Dichthülse vollständig vorgeschoben ist.
Der Füllstutzen weist an der der Kartusche zugewandten Endfläche eine ring­ förmige Dichtung auf.
In einigen Fällen kann es erforderlich oder zumindest zweckmäßig sein, den Füllvorgang unter stark vermindertem Druck bzw. Vakuum durchzuführen.
Dies gilt beispielsweise, wenn der Kolben innerhalb der Kartusche zunächst in die Ausgangsstellung gezogen werden soll. Die erfindungsgemäße Vorrich­ tung kann daher auch Einrichtungen zur Herstellung eines derartigen Vaku­ ums aufweisen.
Das Abfüllen der Kartuschen unter Vakuum bietet erhebliche zusätzliche Vor­ teile und eröffnet Möglichkeiten, die bisher nicht genutzt werden können. Zunächst entfallen sämtliche Schwierigkeiten, für das Entweichen von Rest­ luft aus der Kartusche während des Füllvorganges zu sorgen. Gebrauchte Kar­ tuschen können zum zweiten und wiederholten Mal neu befüllt werden. Dabei zieht das Vakuum den Kolben der Kartusche zunächst bis zum Austrittsende, und von hier wird er unter dem Druck der eintretenden Füllmasse bis zum Kartuschenboden zurückgeschoben. Das Wiederbefüllen ist also ohne Kolben­ entnahme bzw. ohne Beschädigung des Kolbens möglich. Da die Kartuschen wiederholt verwendet werden können, während sie üblicherweise nach dem Entleeren entsorgt werden müssen, verringert sich die Zahl der zu entsor­ genden Kartusche erheblich. Gerade bei Sonderfarben oder anderen viskosen Massen, die regelmäßig, aber nur in relativ kleinen Mengen benötigt werden, bietet sich die Wiederverwendung der Kartuschen für jeweils ein und diesel­ be Masse, Farbe etc. an.
Die Herstellung des Vakuums in der Füllvorrichtung und der Kartusche kann auf unterschiedliche Weise erfolgen.
Vorzugsweise ist wenigstens ein Vakuumkanal vorgesehen, der, ausgehend von einer Vakuumquelle, radial außerhalb der Zufuhrbohrung an dem der Kar­ tusche zugewandten Endbereich aus dem Füllstutzen in einer verschließbaren Austrittsöffnung austritt.
Vorzugsweise ist ein ringförmiger Schieber vorgesehen, der über wenigstens eine Austrittsöffnung hinweg verschiebbar ist und wenigstens eine mit der Austrittsöffnung in Deckung zu bringenden Durchlaßbohrung aufweist.
Zweckmäßigerweise sind mehrere um die Zufuhrbohrung für die Masse he­ rum im Umkreis verteilte Austrittsöffnungen von Vakuumkanälen vorgesehen, und der Schieber ist als konzentrisch um die Zufuhrbohrung herum drehba­ rer Drehschieber ausgebildet, der eine Anzahl von entsprechend angeordne­ ten Durchlaßbohrungen aufweist. Der Drehschieber kann gebildet werden durch ein Endstück einer in der Zufuhrbohrung angeordneten drehbaren Hülse.
Vorzugsweise weist die Dichthülse an dem der Kartusche zugewandten Ende eine ringförmige Dichtung auf.
Vorzugsweise ist das Mittelstück innerhalb des Kartuschen-Halses kuppelför­ mig vorgewölbt und der der Kartusche zugewandte Endbereich des Füllstut­ zens weist eine entsprechend eingezogene Mulde auf, in deren Zentrum sich der Zufuhrkanal befindet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein schematischer Längsschnitt durch den Öffnungsseiti­ gen Endbereich einer Kartusche und den angrenzenden Be­ reich einer erfindungsgemäßen Füllvorrichtung und veran­ schaulicht auf der rechten und linken Seite unterschiedli­ che Stationen eines Füllvorgangs;
Fig. 2 ist ein entsprechender Längsschnitt und zeigt ebenfalls auf der rechten und linken Seite zwei unterschiedliche Statio­ nen eines Füllvorgangs.
Fig. 1 zeigt, wie erwähnt, in einem senkrechten Schnitt den Übergangsbe­ reich zwischen einer zu befüllenden Kartusche 10 und einem Füllstutzen 12. Die Kartusche 10 ist insgesamt annähernd flaschenförmig ausgebildet und be­ sitzt einen nach unten in der in Fig. 1 gezeigten Stellung gerichteten Hals 14, in dessen Zentrum sich ein über im Umfang verteilte Stege 16 mit der inne­ ren Wand des Halses 14 verbundenes Mittelstück 18 befindet. Auf diese Weise wird zwischen dem Hals 14 und dem Mittelstück 18 eine ringförmige Aus­ trittsöffnung 20 gebildet. Das Mittelstück 18 ist bogenförmig vorgewölbt, also nach unten in Fig. 1 gewölbt.
Im Inneren der Kartusche 10 ist ein Kolben 22 gezeigt, der insgesamt als topfförmig bezeichnet werden kann und eine umlaufende, zylindrische, gegen die Innenfläche der Kartusche 10 anliegende Mantelfläche 24, einen leicht nach unten in Fig. 1 gewölbten Boden 26 und eine von oben in den Hals 14 hineinragende, kegelstumpfförmige Vertiefung 28 im Zentrums des Bodens 26 umfaßt. Der Kolben dient zum Auspressen des in Fig. 1 nicht dargestellten teigigen Materials und befindet sich in Fig. 1 in der unteren Endstellung in­ nerhalb der Kartusche, in der ein Füllvorgang beginnen kann.
Auf der Außenfläche des Halses 14 der Kartusche befindet sich ein umlaufen­ der Kragen 30, der eine kegelförmig zum Ende des Halses hin, also nach un­ ten in Fig. 1 auseinanderlaufende Außenfläche 32 aufweist. Eine zylindrische Ventilkappe 34 umgreift mit ihrem in Fig. 1 oberen Rand 36 den Kragen 30. Dieser Rand ist auf seiner Innenfläche ebenfalls kegelförmig entsprechend der Außenfläche 32 des Kragens ausgebildet. Am unteren Ende der nicht be­ zeichneten Mantelfläche der Ventilkappe 34 befindet sich ein nach innen ge­ richteter Ringflansch 38, der zunächst waagerecht nach innen und sodann nach einem Knick kegelförmig nach unten und innen verläuft. Der Ring­ flansch 38 dient zum Verschließen der Austrittsöffnung 20 der Kartusche, wenn die Ventilkappe 34 die in Fig. 1 gezeigte Stellung einnimmt.
Die Ventilkappe kann insgesamt aus einem elastischen Material bestehen und damit in einem solchen Maße in Radialrichtung dehnbar sein, daß sie aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung in die in Fig. 2 auf der rechten Seite gezeigte Stellung nach unten auf dem Hals 14 verschoben werden kann. Es ist auch al­ ternativ oder zusätzlich möglich, die Ventilkappe im Bereich des oberen Ran­ des 36 mit einer Anzahl von radialen Schlitzen zu versehen, die für eine radi­ ale Dehnbarkeit sorgen. Die zusammenwirkenden Schrägflächen des Kragens 30 und des oberen Randes 36 der Ventilkappe bewirken, daß die Ventilkap­ pe 34 nach oben in der Zeichnung, d. h. in die geschlossene Stellung vorge­ spannt ist.
Die Verschiebung der Ventilkappe 34 in die untere, die Austrittsöffnung 20 freigebende Stellung erfolgt beim Gebrauch der Kartusche aufgrund des mit Hilfe des Kolbens 22 auf die pastöse Masse ausgeübten Druckes. Beim Befüll­ vorgang ist dieser Druck nicht verfügbar, so daß die Ventilkappe 34 in ande­ rer Weise geöffnet werden muß.
Zu diesem Zweck ist eine Anzahl von auf dem Umfang verteilten Klauen im oberen Bereich des Füllstutzens 12 vorgesehen. Diese Klauen 40 werden durch Federn 42 in nicht näher dargestellter Weise nach außen gedrückt, so daß sie die Position einnehmen, die rechts in Fig. 1 gezeigt ist. Die auf der linken Seite in Fig. 1 dargestellte Klaue 40 ist nach innen verschoben, so daß sie mit einem nach innen gerichteten, hakenförmigen Vorsprung 44 die Ven­ tilkappe 34 von oben übergreift.
Die Verschiebung der Klauen 40 nach innen erfolgt selbsttätig, wenn eine den Füllstutzen 12 umgebende Dichthülse 46 nach oben in Fig. 1 geschoben wird. In Fig. 1 ist auf der linken Seite die hochgeschobene Stellung der Dich­ thülse 46 und auf der rechten Seite die tiefer gelegene Ausgangsstellung ge­ zeigt. Die Dichthülse 46 legt sich in ihrer oberen Endstellung gegen die mit 48 bezeichnete Stirnwand der Kartusche 10, wie links in Fig. 1 gezeigt ist, und umgibt auf diese Weise den gesamten Abfüllbereich am Übergang vom Füllstutzen 12 zur Kartusche 10. In den oberen stirnseitigen Rand der Dicht­ hülse 46 ist eine umlaufende Dichtung 50 eingelegt, die für einen dichten Abschluß zur Kartusche hin sorgt. Der Zweck dieser Abdichtung wird später erläutert. Sowohl die Dichthülse 46 als auch der Füllstutzen 12 besitzen ge­ sonderte Antriebseinrichtungen, die eine Verschiebung in Aufwärts- und Ab­ wärtsrichtung gestatten. Dabei kann es sich um automatische oder halbauto­ matische, bei kleinen Anlagen gegebenenfalls auch um manuelle Antriebsein­ richtungen handeln.
Der Füllstutzen 12 besitzt einen zylindrischen Umriß und eine konzentrische Zufuhrbohrung 52 im Inneren. Die Zufuhrbohrung 52 mündet am oberen En­ de in einer nach unten eingezogenen Mulde 54, deren Form derjenigen der Wölbung des Mittelstücks 18 angepaßt ist. Außerhalb der Mulde 54 befindet sich in der Stirnfläche des Füllstutzens 12 eine umlaufende Dichtung 56, die sich beim Zusammentreffen von Füllstutzen und Kartusche gegen die Unter­ seite des Ringflansches 38 der Ventilkappe 34 anlegt.
Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß es in einigen Fällen sinnvoll sein kann, den Abfüllvorgang unter Vakuumbedingungen durchzuführen. Zu die­ sem Zweck weist die Dichthülse 46 radiale Bohrungen 58, 60 auf, deren Aus­ trittsöffnungen auf der Seite des Füllstutzens 12 von Dichtungen 62, 64 umge­ ben sind. An die Bohrungen 58, 60 ist von der Außenseite eine nicht gezeigte Vakuumquelle angeschlossen. In der vollständig gegen die Kartusche vorge­ schobenen Stellung der Dichthülse 46 treffen die Bohrungen 58, 60 mit Vaku­ umkanälen 66, 68 zusammen, die von außen diagonal durch den Füllstutzen 12 hindurch in die Mulde 54 am kartuschenseitigen Ende des Füllstutzens 12 hinein verlaufen. Die Austrittsöffnungen der Vakuumkanäle 66, 68 in der Mul­ de 54 sind von Dichtungen 70, 72 umgeben. Der gesamte Übergangsbereich zwischen der Kartusche 10 und dem Füllstutzen 12 kann durch die Dichthül­ se 46 in Verbindung mit deren Dichtung 50 und der Kartusche 10 luftdicht abgeschlossen werden.
Im Inneren der Zufuhrbohrung 52 des Füllstutzens 12 befindet sich eine drehbare Hülse 74, die sich am Austrittende der Hülse 74 innerhalb der Mul­ de 54 kelchförmig erweitert und auf diese Weise gegen den Boden der Mulde 54 anliegt. Die kelchförmige Erweiterung der drehbaren Hülse 74 bildet ei­ nen ringförmigen Schieber 76, der eine Anzahl von Bohrungen 78, 80 auf­ weist, die in einer vorgegebenen Winkelposition der Hülse 74 mit den Aus­ trittsöffnungen der Vakuumkanäle 66, 68 fluchten. Diese Winkelstellung ist in Fig. 1 und auf der linken Seite in Fig. 2 gezeigt. Wird dagegen die Hülse 74 verdreht, so können die Austrittsöffnungen der Vakuumkanäle 66, 68 mit Hil­ fe des ringförmigen Schiebers 76 verschlossen werden, wie auf der rechten Seite in Fig. 2 gezeigt ist.
Anschließend soll die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung be­ schrieben werden.
Zunächst wird entsprechend der Darstellung auf der rechten Seite in Fig. 1 eine zu füllende Kartusche 10 gegen den Füllstutzen 12 angelegt, und zwar derart, daß das Mittelstück 18 in der Mulde 54 liegt, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Sodann wird die Dichthülse 46 gegen die Kartusche 10 vorgeschoben, bis die Dichtung 50 am stirnseitigen Rand der Dichthülse 46 gegen die nicht be­ zeichnete Stirnfläche der Kartusche 10 anliegt. Bei dieser Vorschubbewegung der Dichthülse 46 läuft diese mit einer nicht bezeichneten inneren Abschrä­ gung auf eine ebenfalls nicht bezeichnete Nockenfläche der Klauen 40 auf und drückt diese nach innen. Dabei übergreifen die hakenförmigen Vorsprünge 44 die Ventilkappe 34 von ihrem kartuschenseitigen Ende her.
Anschließend wird gemäß der Darstellung auf der rechten Seite in Fig. 2 der Füllstutzen 12 zurückgezogen oder die Dichthülse 46 weiter vorgeschoben. Dadurch wird die Ventilkappe 34 unter Spreizung ihres kartuschenseitigen Randes 36 mit Hilfe der Klauen 40 in eine Stellung gezogen, in der sie die ringförmige Austrittsöffnung 20 freigibt. In dieser Stellung wird beim Vaku­ umbetrieb das Innere der Kartusche 10 abgesaugt. Dadurch wird u. a. der Kol­ ben 22 gegen die Innenfläche der Stirnwand 48 der Kartusche gezogen. Der Füllvorgang wird nicht durch eingeschlossene Luft in der Kartusche behin­ dert.
Als nächster Schritt wird die Hülse 74 im Inneren der Zufuhrbohrung 52 ge­ dreht, bis der ringförmige Schieber 76 am Ende der Hülse 74 die Vakuumka­ näle 66, 68 verschließt, wie es auf der rechten Seite in Fig. 2 gezeigt ist. In diesem Augenblick kann der Füllvorgang beginnen. Durch die Drehung der Hülse 74 wird gewährleistet, daß die Füllmasse nicht in das Vakuumsystem gesaugt wird.
Wenn der Füllvorgang beendet ist, wird der Füllstutzen wieder in Richtung der Kartusche vorgeschoben, die Dichthülse 46 wird in die in Fig. 1 auf der rechten Seite gezeigte Stellung zurückgezogen, und die Kartusche kann abge­ nommen werden.
Es ist erkennbar, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung nur einen geringen baulichen Aufwand erfordert, so daß sie auch dann wirtschaftlich eingesetzt werden kann, wenn beispielsweise kleine Chargen von Sonderfarben abgefüllt werden sollen. Bereits entleerte Kartuschen können wiederbefüllt werden. Die Befüllung erfolgt durch die Austrittsöffnung. Eine zusätzliche Einfüllöff­ nung ist nicht erforderlich.
Auf die besonderen Vorteile, die sich beim Abfüllen unter Vakuum ergeben, wurde bereits hingewiesen. Gebrauchte, auch teilentleerte Kartuschen kön­ nen ohne Kolbenentnahme und ohne die Gefahr von störenden Lufteinschlüs­ sen wiederholt befüllt werden. Die Kartuschen müssen daher nicht bereits nach der ersten Entleerung entsorgt werden.

Claims (10)

1. Füllvorrichtung für Kartuschen, die eine ringförmige Austrittsöffnung (20) innerhalb eines Kartuschen-Halses (14) aufweisen, in deren Zentrum sich ein festes Mittelstück (18) befindet, mit einer verschiebbar auf dem Hals (14) angeordneten Ventilkappe (34), die in einer ersten Stellung, in die die Ventilkappe (34) vorgespannt ist, die ringförmige Austrittsöffnung (20) mit Hilfe eines nach innen vorspringenden Ringflansches (38) abdeckt und in ei­ ner zweiten Stellung die Austrittsöffnung (20) freigibt, wobei die Füllvorrich­ tung folgende Merkmale aufweist:
  • 1. einen zylindrischen Füllstutzen (12) mit konzentrischer Zufuhrbohrung (52) für Füllmaterial im Inneren,
  • 2. eine den Füllstutzen (12) konzentrisch umgebende, in bezug auf den Füll­ stutzen längsverschiebbare Dichthülse (46),
  • 3. Klauen (40) an einem für den Ansatz von Kartuschen bestimmten Endbe­ reich des Füllstutzens (12), die es gestatten, die Ventilkappe (34) zu er­ fassen und durch Zurückziehen des Füllstutzens (12) in die geöffnete Stellung zu ziehen, und
  • 4. Antriebe für eine unabhängige Längsverschiebung des Füllstutzens (12) und/oder der Dichthülse (46).
2. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klau­ en (40) auf der radial-äußeren Seite eine Nockenfläche aufweisen, die beim Verschieben der Dichthülse (46) erfaßt werden und in Richtung der Kartu­ sche von der Dichthülse (46) nach innen gedrückt werden und die Ventil­ kappe (34) mit Hilfe von hakenförmigen Vorsprüngen (44) hintergreifen.
3. Füllvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (40) federnd nach außen vorgespannt sind.
4. Füllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Füllstutzen (12) an dem für den Ansatz der Kartusche vorgesehenen Endbereich eine mit der Stirnfläche der Ventilkappe (34) zu­ sammenwirkende ringförmige Dichtung (56) aufweist.
5. Füllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch wenigstens einen Vakuumkanal (66, 68), der ausgehend von einer Vakuumquelle, radial außerhalb der Zufuhrbohrung (52) an dem der Kartusche zugewandten Endbereich aus dem Füllstutzen (12) in einer ver­ schließbaren Austrittsöffnung austritt.
6. Füllvorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen ringförmi­ gen Schieber (76), der über die wenigstens eine Austrittsöffnung des wenig­ stens einen Vakuumkanals (66, 68) hinweg verschiebbar ist und wenigstens eine mit der wenigstens einen Austrittsöffnung in Deckung zu bringende Boh­ rung (78, 80) aufweist.
7. Füllvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere auf dem Umfang um die Zufuhrbohrung (52) herum verteilte Aus­ trittsöffnungen von Vakuumkanälen (66, 68) vorgesehen sind und daß der Schieber (76) als konzentrisch um die Zufuhrbohrung (52) drehbarer Dreh­ schieber ausgebildet ist.
8. Füllvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (76) das Endstück einer in der Zufuhrbohrung (52) angeordneten drehbaren Hülse (74) bildet.
9. Füllvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Dichthülse (46) an dem der Kartusche zugewandten Ende eine Dichtung (50) aufweist.
10. Füllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Mittelstück (18) innerhalb des Kartusches-Halses (14) kuppelförmig vorgewölbt ist und daß an dem für den Ansatz von Kartuschen bestimmten Endbereich des Füllstutzens (12) eine im Querschnitt entspre­ chende Mulde (54) vorgesehen ist, in die die Zufuhrbohrung (52) und der oder die Vakuumkanäle (66, 68) münden.
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