DE19852262A1 - Stempeleinrichtung zum Prägen von offenen Hohlformen - Google Patents
Stempeleinrichtung zum Prägen von offenen HohlformenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Stempeleinrichtung (1, 2, 4) zum Prägen von offenen Hohlformen, insbesondere aus Schokolade, aus einer erwärmten, flüssigen und sich bei Kühlung verfestigenden Masse. Um eine Stempeleinrichtung zur Verfügung zu stellen, mit der eine geringere Zeit für die Prägung solcher offener Hohlformen benötigt wird, ist vorgesehen, daß die Stempeleinrichtung ein Trägerelement (2) aufweist, an dessen einen Seite ein Kühlmedium vorbeileitbar ist, und dessen andere Seite der flüssigen Masse zuwendbar ist, sowie mindestens einen, das Trägerelement (2) durchdringenden Kupferkern (4), der auf der der flüssigen Masse zuzuwendenden Seite (2c) des Trägerelements (2) umgeben ist von einer Aluminiumhülle (1), wobei die Aluminiumhülle (1) derart an dem Trägerelement (2) befestigt ist, daß die Aluminiumhülle (1) geeignet ist, den Kupferkern (4) bei einem Eintauchen in die flüssige Masse vollständig von dieser zu trennen, und wobei der nicht von der Aluminiumhülle (1) umgebene Teil des Kupferkerns (4) auf der der flüssigen Masse abzuwendenden Seite (2c) des Trägerelements (2), geeignet ist, in das Kühlmedium hineinzuragen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Stempeleinrichtung zum Prägen
von offenen Hohlformen, insbesondere aus Schokolade.
Aus der Praxis sind Stempeleinrichtungen zum Prägen von
offenen Hohlformen aus Schokolade bekannt, bei denen ein
Aluminiumstempel auf eine ebene Aluminiumplatte
aufgeschraubt ist. Zur Herstellung von offenen
Schokoladen-Hohlformen wird der Aluminiumstempel in
flüssige Schokolade getaucht, so daß sich auf dem
Aluminiumstempel eine Schokoladenschicht bildet. Zur
Ableitung der Wärme steht die dem Aluminiumstempel
abgewandte Seite der Aluminiumplatte in Kontakt mit einem
Kühlmedium, für das im allgemeinen ein flüssiges Glykol-
Wassergemisch eingesetzt wird. Nach der Verfestigung der
Schokoladenschicht auf dem Aluminiumstempel läßt sich die
Schokolade, die nun eine offene Hohlform aus Schokolade
bildet, von dem Stempel lösen und beispielsweise mit
einer Füllmasse füllen oder mit einem Gegenstück zu einer
geschlossenen Hohlform zusammensetzen.
Ein Nachteil einer solchen Stempeleinrichtung ergibt sich
aus der nur mittelmäßigen Wärmeleitfähigkeit des
Aluminiums, die während des Stempelvorgangs zu einer
Erwärmung des Prägens führt. Aufgrund dieser Erwärmung
benötigt die Schokoladenschicht auf dem Aluminiumstempel
eine relativ lange Zeit für eine ausreichende
Verfestigung, so daß sich lange Stempelzeiten für die
einzelnen Hohlformen ergeben, wobei sich die langen
Produktionszeiten wiederum in hohen Produktionskosten
niederschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Stempeleinrichtung zur Verfügung zu stellen, mit der eine
geringere Zeit für die Prägung einer offenen Hohlform aus
einer flüssigen Masse benötigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Stempeleinrichtung zum Prägen von offenen Hohlformen,
insbesondere aus Schokolade, aus einer erwärmten,
flüssigen und sich bei Kühlung verfestigenden Masse
gelöst, die ein Trägerelement aufweist, an dessen einen
Seite ein Kühlmedium vorbeileitbar ist und dessen andere
Seite der flüssigen Masse zuwendbar ist, sowie mindestens
einen, das Trägerelement durchdringenden Kupferkern, der
auf der der flüssigen Masse zuzuwendenden Seite des
Trägerelements umgeben ist von einer Aluminiumhülle,
wobei die Aluminiumhülle derart an dem Trägerelement
befestigt ist, daß die Aluminiumhülle geeignet ist, den
Kupferkern bei einem Eintauchen in die flüssige Masse
vollständig von dieser zu trennen, und wobei der nicht
von der Aluminiumhülle umgebene Teil des Kupferkerns auf
der der flüssigen Masse abzuwendenden Seite des
Trägerelement, geeignet ist, in das Kühlmedium
hineinzuragen.
Der Vorteil eines Stempels gemäß der Erfindung besteht
darin, daß durch die Verwendung eines Kupferkerns eine
deutlich erhöhte Wärmeleitung gewährleistet ist, so daß
sich die in Kontakt mit der Aluminiumhülle stehende
flüssige Masse schneller verfestigt. Aufgrund des
verbesserten Wärmeflusses von der erwärmten Masse zum
Kühlmedium genügt es, die Temperaturerhöhung während des
Prägevorgangs gering zu halten. Es lassen sich also
einerseits optimale Temperaturführungen und andererseits
kürzere Prägezeiten erreichen.
Ein noch weiter verbesserter Wärmeübergang läßt sich
erzielen, indem gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Stempeleinrichtung der in das
Kühlmedium hinzuragen geeignete und/oder der von der
Aluminiumhülle umgebene Teil des Kupferkerns gerippt ist.
Nach einer ebenfalls bevorzugten Ausführungsform sind in
der äußeren Kontur des von der Aluminiumhülle umgebenen
Teils des Kupferkerns Einfräsungen vorgesehen. Dadurch
ist es möglich, auftretende Wärmespannungen und
Kavitationen deutlich zu verringern.
Bei einer Vorrichtung zum Prägen von offenen Hohlkörpern,
die die erfindungsgemäße Stempeleinrichtung umfaßt,
können als Kühlmedium Sole, Glykol-Wassergemische oder
andere flüssige Kältemittel eingesetzt werden.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf eine Zeichnung
näher erläutert. Dabei zeigt die einzige Figur eine
Schnittansicht eines Ausschnitts einer in einer
Vorrichtung zum Prägen von offenen Schokoladen-Hohlformen
integrierten erfindungsgemäßen Stempeleinrichtung.
In der Figur ist ein Teil einer Vorrichtung zum Prägen
von offenen Hohlformen aus Schokolade dargestellt. Das
Prägen der Schokolade erfolgt über eine Aluminiumhülle 1,
die mit einer ebenen Aluminiumträgerplatte 2 verbunden
ist. Oberhalb der Aluminiumträgerplatte 2 und direkt an
diese anschließend ist dabei ein Raum 3 vorgesehen, der
geeignet ist, ein hindurchströmendes Kühlmedium zu
leiten.
Die Aluminiumhülle 1 aus Aluminiumguß, die auf der
Innenseite mit ringförmigen Ausbuchtungen 1a versehen
ist, umgibt ein Kupfer-Eingießteil 4a. Dieses Kupfer-
Eingießteil 4a bildet den unteren Teil eines länglichen
Kupferkerns 4.
Die Aluminiumträgerplatte 2 weist eine Durchlaßöffnung 2a
auf, in das der Kupferkern 4 bis zu dem Teil, der von der
Aluminiumhülle 1 umgeben ist, eingesetzt ist. Der mit der
Aluminiumhülle 1 versehene Teil des Kupferkerns 4a
befindet sich dabei auf der Unterseite 2b der
Aluminiumträgerplatte 2, und der Teil des Kupferkerns 4b
ohne Aluminiumhülle 1 ragt aus der Oberseite 2c der
Aluminiumträgerplatte 2 heraus.
Der Aluminiumhülle 1 ist an der Aluminiumträgerplatte 2
dadurch befestigt, daß der mit der Aluminiumhülle 1
verbundene Kupferkern 4 im Bereich der Durchlaßöffnung 2a
mit der Aluminiumträgerplatte 2 verklebt ist. Zusätzlich
wird der Übergang von Aluminiumkörper 1 zu
Aluminiumträgerplatte 2 durch eine Dichtung 5
abgedichtet.
Die Funktionsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Durch den Raum, der sich an die Oberseite 2b der Aluminiumträgerplatte 2 anschließt, werden Sole als Kühlmittel gleitet.
Durch den Raum, der sich an die Oberseite 2b der Aluminiumträgerplatte 2 anschließt, werden Sole als Kühlmittel gleitet.
Die mit der Aluminiumträgerplatte 2 verbundene und einen
Teil 4a des Kupferkerns 4 umgebende Aluminiumhülle 1 wird
nun eingetaucht in ein (nicht dargestelltes) Gefäß mit
erwärmter, flüssiger Schokolade. Die Innenseite des
Gefäßes kann dabei ein Relief aufweisen, welches invers
ist zu der gewünschten Oberflächengestaltung der zu
erzeugenden Schokoladen-Hohlform.
Durch die hohe Wärmeleitfähigkeit des Kupferkerns 4, der
einerseits über die Aluminiumhülle 1 mit der erwärmten
Schokolade in Verbindung steht und andererseits direkt in
das strömende Kühlmittel hineinragt, erfolgt eine rasche
Abkühlung und Erstarrung der Schokolade in dem Gefäß.
Gleichzeitig werden durch die ringförmigen Ausbuchtungen
1a in der Aluminiumhülle 1 bzw. die sich dadurch
ergebenden Einschnürungen im unteren Bereich 4a des
Kupferkerns 4 Wärmespannungen und Kavitationen gering
gehalten.
Alternativ zu einem Gefäß, daß die Form der zu bildenden
offenen Schokoladen-Hohlform mitbestimmt und bei dem die
gesamte in dem Gefäß enthaltene Schokolade erstarrt, kann
auch ein größeres Gefäß mit für eine Vielzahl an
Hohlformen enthaltener flüssiger Schokoladenmasse
eingesetzt werden. Wird die Aluminiumhülle 1 in das Gefäß
eingetaucht, so bildet sich dank der hohen Wärmeleitung
von der Schokoladenmasse zu dem Kühlmittel eine sich
schnell verfestigende Schokoladenschicht auf der
Aluminiumhülle 1. Diese Schokoladenschicht kann dann nach
dem Herausziehen der Aluminiumhülle 1 aus dem Gefäß mit
der verbleibenden flüssigen Schokolade von der
Aluminiumhülle 1 gelöst und der beabsichtigten
Weiterverarbeitung zugeführt werden.
Claims (11)
1. Stempeleinrichtung (1, 2, 4) zum Prägen von offenen
Hohlformen, insbesondere aus Schokolade, aus einer
erwärmten, flüssigen und sich bei Kühlung
verfestigenden Masse, die
ein Trägerelement (2) aufweist, an dessen einen Seite ein Kühlmedium vorbeileitbar ist und dessen andere Seite der flüssigen Masse zuwendbar ist,
sowie mindestens einen, das Trägerelement (2) durchdringenden Kupferkern (4), der auf der der flüssigen Masse zuzuwendenden Seite (2c) des Trägerelements (2) umgeben ist von einer Aluminiumhülle (1),
wobei die Aluminiumhülle (1) derart an dem Trägerelement (2) befestigt ist, daß die Aluminiumhülle (1) geeignet ist, den Kupferkern (4) bei einem Eintauchen in die flüssige Masse vollständig von dieser zu trennen, und
wobei der nicht von der Aluminiumhülle (1) umgebene Teil des Kupferkerns (4) auf der der flüssigen Masse abzuwendenden Seite (2c) des Trägerelement (2), geeignet ist, in das Kühlmedium hineinzuragen.
ein Trägerelement (2) aufweist, an dessen einen Seite ein Kühlmedium vorbeileitbar ist und dessen andere Seite der flüssigen Masse zuwendbar ist,
sowie mindestens einen, das Trägerelement (2) durchdringenden Kupferkern (4), der auf der der flüssigen Masse zuzuwendenden Seite (2c) des Trägerelements (2) umgeben ist von einer Aluminiumhülle (1),
wobei die Aluminiumhülle (1) derart an dem Trägerelement (2) befestigt ist, daß die Aluminiumhülle (1) geeignet ist, den Kupferkern (4) bei einem Eintauchen in die flüssige Masse vollständig von dieser zu trennen, und
wobei der nicht von der Aluminiumhülle (1) umgebene Teil des Kupferkerns (4) auf der der flüssigen Masse abzuwendenden Seite (2c) des Trägerelement (2), geeignet ist, in das Kühlmedium hineinzuragen.
2. Stempeleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement (2) eine Aluminiumträgerplatte
ist.
3. Stempeleinrichtung nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine Vielzahl von das Trägerelement (2)
durchdringenden und auf der der flüssigen Masse
zuzuwendenden Seite (2b) des Trägerelements (2) von
einer Aluminiumhülle (1) umgebenen Kupferkernen (4)
4. Stempeleinrichtung nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aluminiumhülle (1) an dem Trägerelement (2)
durch Einschrauben, Einkleben oder Eindrücken der
Aluminiumhülle (1) oder des Kupferkerns (4) in das
Trägerelement (2) befestigt ist, gegebenenfalls
gesichert gegen Verdrehungen.
5. Stempeleinrichtung nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Teil (4b) des Kupferkerns (4), der geeignet
ist, in ein Kühlmedium hineinzuragen, Rippen
aufweist.
6. Stempeleinrichtung nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Teil (4a) des Kupferkerns (4), der von der
Aluminiumhülle (1) umgeben ist, Rippen aufweist.
7. Stempeleinrichtung nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Kontur des von der Aluminiumhülle (1)
umgebenen Teils (4a) des Kupferkerns (4) Einfräsungen
oder sonstige Einschnürungen aufweist.
8. Stempeleinrichtung nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von der Aluminiumhülle (1) umgebene Teil (4a)
des Kupferkerns (4) von der Aluminiumhülle (1) ohne
Bildung von Zwischenräumen umgeben wird.
9. Stempeleinrichtung nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von der Aluminiumhülle (1) umgebene Teil (4a)
des Kupferkerns (4) in die Aluminiumhülle (1)
eingegossen ist.
10. Vorrichtung zum Prägen von offenen Hohlformen, die
eine Stempeleinrichtung gemäß einem der
voranstehenden Ansprüche umfaßt,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement (2) mit seiner der flüssigen
Masse abgewandten Seite (2c) eine Seite eines Raums
(3) begrenzt, der derart ausgebildet ist, daß ihn ein
Kühlmedium, insbesondere Sole, ein Wasser-Glykol-
Gemisch oder ein anderes flüssiges Kältemittel,
durchströmen kann.
11. Vorrichtung rum Prägen von offenen Hohlformen, die
eine Stempeleinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1-9
umfaßt oder Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die flüssige Masse, aus der die offene
Hohlform zu bilden ist, für jeden Kupferkern (4)
separat in einem ein Gegenstück zu der den Kupferkern
umgebenden Aluminiumhülle bildenden und innen eine zu
der für die offene Hohlform gewünschten Gestaltung
invertierte Gestaltung aufweisenden Behälter
befindet, wobei die gesamte flüssige Masse beim
Prägevorgang verfestigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998152262 DE19852262C2 (de) | 1998-11-13 | 1998-11-13 | Stempeleinrichtung zum Prägen von offenen Hohlformen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998152262 DE19852262C2 (de) | 1998-11-13 | 1998-11-13 | Stempeleinrichtung zum Prägen von offenen Hohlformen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19852262A1 true DE19852262A1 (de) | 2000-05-25 |
| DE19852262C2 DE19852262C2 (de) | 2001-08-16 |
Family
ID=7887612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998152262 Expired - Fee Related DE19852262C2 (de) | 1998-11-13 | 1998-11-13 | Stempeleinrichtung zum Prägen von offenen Hohlformen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19852262C2 (de) |
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| EP1396191A1 (de) * | 2002-09-06 | 2004-03-10 | Aasted-Mikroverk Aps | Vorrichtung zum Pressen von essbaren Artikeln |
| EP2002864A1 (de) | 2003-08-27 | 2008-12-17 | Beiersdorf AG | Kosmetische und/oder dermatologische Kapsel |
| US8741321B2 (en) | 2003-08-27 | 2014-06-03 | Beiersdorf Ag | Capsule whose envelope is separately imperceptible during the topical use thereof |
| US8741320B2 (en) | 2003-08-27 | 2014-06-03 | Beiersdorf Ag | Spherical cosmetic preparations for topical application |
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| EP0914774A1 (de) * | 1998-11-09 | 1999-05-12 | Aasted-Mikroverk Aps | Verfahren, System und Vorrichtung zur Herstellung von Schalen aus fetthaltigen, Schokolade-ähnlichen Massen |
-
1998
- 1998-11-13 DE DE1998152262 patent/DE19852262C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| DE19852262C2 (de) | 2001-08-16 |
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