DE19852090A1 - Anlage zur Graphitisierung von Graphitelektroden-Rohlingen - Google Patents
Anlage zur Graphitisierung von Graphitelektroden-RohlingenInfo
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Abstract
Eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Ofeneinheiten (21, 21'...) umfassende Anlage zur Graphitisierung von Elektroden-Rohlingen (41, 42), die zwischen sich an Widerlagern (61', 62') abstützenden rückwärtigen Kontaktplatten (511', 521') und einer dagegen unter der Einwirkung von sich an Widerlagern (61, 62) abstützenden Anstellzylindern (51, 52) anstellbaren frontseitigen, am Netz liegenden Kontaktplatten (511, 521) eingespannt werden, wobei die Kontaktplatten (511, 521 u. 511', 521'), die Anstellzylinder (51, 52) und Energieeinspeisungseinheit von Ofeneinheit zu Ofeneinheit umsetzbar sind, wird Anlagenkosten einsparend vorgeschlagen, zwischen den korrespondierenden Widerlagern (61 u. 61', 62 u. 62') über Flur verlaufende Zuganker (611, 611' u. 621, 621') vorzusehen und die Energieeinspeisungseinheit, die anschlußseitigen Kontaktplatten (511, 521) sowie die Anstellzylinder (51, 52) einerseits und die rückwärtigen Kontaktplatten (511', 521') andererseits entlang der Anlage verfahrenbaren Wagen (81, 83) überhebbar zuzuordnen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Graphitisierung von Graphitelektroden-
Rohlingen, bestehend aus einer Mehrzahl von im Abstand voneinander nebeneinander
angeordneten Graphitisierungsöfen, die jeweils von zwei im Abstand voneinander, ne
beneinander angeordneten Elektrodenaufnahmen in Gestalt von im Abstand voneinan
der hintereinander in Sockeln anstellbeweglich gelagerten Kopfelektroden gebildet wer
den, zwischen denen der Rohling eingespannt wird, mit auf die anschlußseitigen Kopfe
lektroden zur Einwirkung kommenden, an die Verbindung zur Energieeinspeisung her
stellenden Hochstromseilen liegenden Kontaktplatten, auf die sich an einem Widerlager
abstützende, anstellbare Hydraulikzylinder zur Einwirkung kommen, und auf die von
der Anschlußseite abgekehrten Seite befindlichen korrespondierenden Kopfelektroden
einwirkenden, sich unmittelbar an einem Widerlager abstützenden, leitend miteinander
verbundenen Kontaktplatten, mit der Möglichkeit des Umsetzens der Hydraulikzylinder
einschließlich der anschlußseitigen Kontaktplatten sowie der rückseitigen Kontaktplat
ten von Graphitisierungsofen zu Graphitisierungsofen.
Soweit nach dem Stand der Technik die Umsetzbarkeit des Energieeinspeisungssystems
von einer Ofeneinheit zur nächsten Ofeneinheit vorgesehen ist, ist dafür eine hinrei
chende Bodenfreiheit für das Umsetzen des Einspeisungssystems erforderlich. Das
macht allerdings eine nur unter erheblichem Aufwand herbeiführbare, dementsprechend
massive Auslegung der beidends der Ofeneinheiten ausgebildeten Widerlager für die
Druckaufnahme bei angestellten Anstellzylindern erforderlich. Bei Öfen mit einer sta
tionären Energieeinspeisung wird dieser auf die Auslegung der Widerlager abhebende
Aufwand dadurch reduziert, daß zwischen den beidends vorgesehenen Widerlagern
Zuganker vorgesehen werden, die schwächer dimensionierte Widerlager zulassen. Die
sich über Flur erstreckenden Zuganker lassen nach dem Stand der Technik allerdings
das Umsetzen eines Energieeinspeisungssystems von einer Ofeneinheit zur nächsten
Ofeneinheit nicht zu.
Ausgehend vom Stand der Technik lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lö
sung zu konzipieren, die auch bei der Verwendung von eine schwächere Auslegung der
Widerlager ermöglichenden Zugankern zwischen gegenüberliegenden Druckaufnahme-
Widerlagern das Umsetzen einer Energieeinspeisungseinheit von einer Ofeneinheit zur
nächsten Ofeneinheit ermöglicht.
Die Aufgabe wird mit einer gattungsgemäßen Anlage gelöst, die dadurch gekennzeich
net ist, daß bei sich zwischen den korrespondierenden Widerlagern erstreckenden, über
Flur verlaufenden Zugankern die Hydraulikzylinder mit den anschlußseitigen Kontakt
backen einem entlang der Anlage verfahrbaren Wagen zugeordnet werden, in den die
von den Kontaktplatten ausgehenden Hochstromleitungen auslaufen, die über zuschalt
bare Kontakte an entlang der Anlage verlaufende Stromschienen anschließbar sind.
Die erfindungsgemäße Lösung eröffnet auch bei sich zwischen den Druckaufnahmela
gern erstreckenden, über Flur verlaufenden Zugankern die Möglichkeit des Umsetzens
ein und derselben Energieeinspeisungseinheit von einer Ofeneinheit zu nächsten Ofen
einheit, also die Möglichkeit bei einer aus einer Mehrzahl von Graphitisierungsöfen
bestehenden Graphitisierungsanlage einerseits bei der Ausbildung der Druckaufnahme-
Widerlager kostensparend vorzugehen und andererseits dann auch energieeinspeisungs
seitig auf die kostensparende Lösung zurückzugreifen.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 5.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines in ganz schematischer Weise wiederge
gebenen Ausführungsbeispiels weitergehend erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anlage in Draufsicht,
abgebrochen,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Anlage in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Anlage in Richtung des
Pfeiles III in Fig. 2, abgebrochen.
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung von
einer abgewandelten Anlage.
In Fig. 2 ist mit 11 das Fundament bzw. der Hallenboden der Anlage bezeichnet, das
sich über die Länge der in Fig. 1 abgebrochen dargestellten Anlage erstreckt. Auf die
sem Fundament 11 sitzen im Abstand voneinander nebeneinander Ofeneinheiten 21,
21', 21". . . auf. Diese Ofeneinheiten werden von jeweils zwei im Abstand voneinander
nebeneinander ausgebildeten Elektrodenaufnahmen 211, 212 gebildet, die von jeweils
zwei im Abstand voneinander hintereinander auf dem Hallenboden 11 bzw. dem Fun
dament aufsitzenden Lagerböcken 2111, 2112 bzw. 2121, 2122 gebildet werden, in de
nen Kontaktstücke 311, 312 bzw. 321, 322 anstellbeweglich gelagert sind, zwischen die
die zu graphitisierenden Rohelektrodensätze 41, 42 eingefügt werden, die sich gegen
über dem Fundament bzw. Hallenboden 11 über eine Schüttung 111 abstützen.
Auf die Kontaktstücke 311, 312 und 321, 322 wirken Kontaktplatten 511, 511' bzw.
521, 521' ein, von denen die auf der von der Einspeisung abgekehrten Seite befindli
chen Kontaktplatten 511' und 521' leitend mit einander verbunden sind (53). Die ein
speisungsseitigen Kontaktplatten 511 und 521 sind Anstellzylindern 51 und 52 zuge
ordnet, über die der für die Graphitisierung erforderliche Kontaktdruck auf die Rohelek
troden 41, 42 aufgebracht wird. Die in diesem Zusammenhang erforderlichen Widerla
ger 61, 61' bzw. 62, 62' sind durch Zuganker 611, 611' bzw. 621, 621' verbunden. Die
se Zuganker 611, 611' und 621, 621' verlaufen im Abstand vom Hallenboden 11 ober
halb des Hallenbodens.
Nach der Erfindung ist für die Gesamtanlage kostensparend eine einzige Energieein
speisungseinheit vorgesehen, also eine von Ofeneinheit zu Ofeneinheit umsetzbare Ein
speisungseinheit (Doppelpfeil A in den Fig. 1 und 3). Die Einspeisungseinheit wird
von einem entlang, sich über die Länge der Anlage erstreckenden Stromschienen 71, 72
verfahrbaren Wagen 81 gebildet, an dem die Anstellzylinder 51, 52 mit den vor Kopf
befindlichen Kontaktplatten 511, 521 gemeinsam überhebbar (Doppelpfeil B in Fig. 2)
abgehängt sind (82, 82'). Die Kontaktplatten 511, 521 sind über Bestandteil des Wagens
81 bildende Schalter 73, 74 zu den Stromschienen 71, 72 zuschaltbar, die mit den
Schaltern 73, 74 durch Hochstromseile 76, 77 verbunden sind. Die Kontaktplatten 511
und 521 auf der von der Einspeisung abgekehrten Seite sind synchron mit dem einspei
sungsseitigen Ensemble 51, 511, 52, 521 am Wagen 71 überhebbar (Pfeil B' in Fig. 2)
angeordnet.
Sind die Rohelektroden in einer Ofeneinheit, z. B. 21', graphitisiert, werden zunächst die
an den Stromschienen 71, 72 liegenden Schalter 73, 74 abgeworfen, sodann wird der
von den Anstellzylindem 51, 52 auf die Elektroden aufgebrachte Kontaktdruck aufge
hoben, anschließend werden das einspeisungsseitige Ensemble 51, 52, 511, 521 und die
auf der von der Einspeisung abkehrten Seite befindlichen Kontaktplatten 511', 521'
überhoben und in überhobenem Zustand gemeinsam zur nächsten, mit Rohelektroden
belegten Ofenanlage, z. B. 21", überführt (Pfeil A' in Fig. 1), wo sie wiederum in
Funktionsstellung abgesenkt werden, über die Anstellzylinder 51, 52 der Kontaktdruck
auf die in dieser Ofeneinheit befindlichen Rohelektroden aufgebracht wird und die
Schalter 73, 74 wieder an die Stromschienen 71, 72 gelegt werden, so den nächsten
Graphitisierungsvorgang in dieser Ofeneinheit herbeiführend.
Die einspeisungsseitig entlang der Anlage verlaufenden Stromschienen 71, 72 sind unter
Einfügung von Isolatoren 14, 14' aufgeständert (13). Bei der Ausführungsform nach den
Fig. 1 bis 3 verfährt der Wagen 71 auf der oberen Stromschiene 71. Bei der aus
Fig. 4 entnehmbaren Variante hat der Wagen 71' eine eigenständige, parallel zu den
Stromschienen 71, 72 verlaufende Fahrbahn 14. Integriert ist in den Wagen 71 bzw. 71'
natürlich dann auch ein nicht dargestellter Druckmittelanschluß für die Anstellzylinder
51, 52 sowie ein noch erforderlicher Kühlmittelanschluß, Anschlüsse, die mit bei den
einzelnen Ofeneinheiten ausgebildeten Zapfstellen verbunden werden oder aber in mit
dem Wagen 71 bzw. 71' mitlaufende Schleppleitungen übergehen können.
Claims (6)
1. Anlage zur Graphitisierung von Graphitelektroden-Rohlingen, bestehend aus einer
Mehrzahl von im Abstand voneinander nebeneinander angeordneten Graphitisie
rungsöfen, die jeweils von zwei im Abstand voneinander, nebeneinander angeord
neten Elektrodenaufnahmen in Gestalt von im Abstand voneinander hintereinan
der in Sockeln anstellbeweglich gelagerten Kopfelektroden gebildet werden, zwi
schen denen der Rohling eingespannt wird, mit auf die anschlußseitigen Kopfelek
troden zur Einwirkung kommenden, an die Verbindung zur Energieeinspeisung
herstellenden Hochstromseilen liegenden Kontaktplatten, auf die sich an einem
Widerlager abstützende, anstellbare Hydraulikzylinder zur Einwirkung kommen,
und auf die von der Anschlußseite abgekehrten Seite befindlichen korrespondie
renden Kopfelektroden einwirkenden, sich unmittelbar an einem Widerlager ab
stützenden, leitend miteinander verbundenen Kontaktplatten, mit der Möglichkeit
des Umsetzens der Hydraulikzylinder einschließlich der anschlußseitigen Kon
taktplatten sowie der rückseitigen Kontaktplatten von Graphitisierungsofen zu
Graphitisierungsofen, dadurch gekennzeichnet, daß bei sich zwischen den korre
spondierenden Widerlagern erstreckenden, über Flur verlaufenden Zugankern die
Hydraulikzylinder mit den anschlußseitigen Kontaktplatten einem entlang der
Anlage verfahrbaren Wagen überhebbar zugeordnet sind, in den die von den
Kontaktplatten ausgehenden Hochstromleitungen auslaufen, die über zuschaltbare
Kontakte an entlang der Anlage verlaufende Stromschienen anschließbar sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen synchron zum die Hydrau
likzylinder und die anschlußseitigen Kontaktplatten tragenden Wagen verfahren
baren, die rückseitigen Kontaktplatten tragenden Wagen, an dem die Kontaktplat
ten überhebbar sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, gekennzeichnet durch an sich entlang
der Anlage erstreckenden Laufschienen verfahrbar abgehängte Wagen.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Stromschienen die
Laufschiene für den anschlußseitigen Wagen bildet.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch von den An
stellzylindern zum Wagen verlaufende Druckmittel- und Kühlmittelleitungen.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittel- und
Kühlmittelleitungen, ausgehend vom Wagen, in Schleppleitungen übergehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998152090 DE19852090C2 (de) | 1998-11-12 | 1998-11-12 | Anlage zur Graphitisierung von Graphitelektroden-Rohlingen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998152090 DE19852090C2 (de) | 1998-11-12 | 1998-11-12 | Anlage zur Graphitisierung von Graphitelektroden-Rohlingen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19852090A1 true DE19852090A1 (de) | 2000-07-13 |
| DE19852090C2 DE19852090C2 (de) | 2001-08-02 |
Family
ID=7887487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998152090 Expired - Fee Related DE19852090C2 (de) | 1998-11-12 | 1998-11-12 | Anlage zur Graphitisierung von Graphitelektroden-Rohlingen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19852090C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10244351A1 (de) * | 2002-09-24 | 2004-04-01 | Sgl Carbon Ag | Ofenanlage nach Castner zum Graphitieren von Kohlenstoffkörpern |
| WO2024188301A1 (en) * | 2023-03-16 | 2024-09-19 | Hunan Huaxia Tebian Co., Ltd. | Power transmission vehicle device |
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| DE2018764A1 (de) * | 1970-04-18 | 1971-10-28 | Sigri Elektrographit Gmbh | Graphitierungsofen |
| DE2316494A1 (de) * | 1973-04-03 | 1974-10-24 | Sigri Elektrographit Gmbh | Graphitierungsofen |
| US5631919A (en) * | 1995-11-21 | 1997-05-20 | Ucar Carbon Technology Corporation | Apparatus for lengthwise graphitization (LWG) of carbon electrode bodies |
-
1998
- 1998-11-12 DE DE1998152090 patent/DE19852090C2/de not_active Expired - Fee Related
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| WO2024188301A1 (en) * | 2023-03-16 | 2024-09-19 | Hunan Huaxia Tebian Co., Ltd. | Power transmission vehicle device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19852090C2 (de) | 2001-08-02 |
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