DE19852018C2 - Verfahren zur Sicherung eines elektronisch codierten Schlüssels, insbesondere Fahrzeugschlüssels, vor unbefugter Benutzung, sowie elektronisch codierter Schlüssel - Google Patents
Verfahren zur Sicherung eines elektronisch codierten Schlüssels, insbesondere Fahrzeugschlüssels, vor unbefugter Benutzung, sowie elektronisch codierter SchlüsselInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sicherung eines
elektronisch codierten Schlüssels, insbesondere Fahrzeug
schlüssels, vor unbefugter Benutzung, sowie einen elektro
nisch codierten Schlüssel.
Wegfahrsperreinrichtungen zur Diebstahlsicherung von Fahrzeu
gen finden zunehmende Verbreitung. Solche Wegfahrsperrein
richtungen enthalten im allgemeinen ein Steuergerät mit einem
Mikroprozessor und einem Datenspeicher, in dem Codedaten ge
speichert sind. Diese Codedaten entsprechen Codedaten eines
elektronisch codierten Schlüssels. Die Codedaten des elektro
nisch codierten Schlüssels werden bei einem Versuch, das
Fahrzeug mit dem elektronisch codierten Schlüssel in Betrieb
zu setzen, ausgelesen, und der Betrieb eines für den Fahr
zeugbetrieb notwendigen Steuergerätes, beispielsweise eines
Motorsteuergerätes, wird nur dann freigegeben, wenn der Ver
gleich der auf dem Schlüssel gespeicherten Codedaten mit in
dem Fahrzeug gespeicherten Codedaten eine Übereinstimmung er
gibt. Das Auslesen der auf dem Schlüssel gespeicherten Code
daten kann dabei in bidirektionalem Datenverkehr mit Kryp
toalgorithmen erfolgen.
Der Besitz des zu einem Fahrzeug gehörenden, elektronisch co
dierten Schlüssels ist somit unabdingbare Voraussetzung für
die Inbetriebnahme des Fahrzeugs. Entsprechend versuchen Die
be, die das Fahrzeug entwenden wollen, in Besitz des Schlüs
sels zu kommen, was für den rechtmäßigen Besitzer des Schlüs
sels eine Bedrohung sein kann.
Die DE 44 12 214 A1 beschreibt ein Diebstahlsicherungsverfah
ren, bei dem auf einem Schlüssel gespeicherte Codedaten mit
fahrzeugfest gespeicherten Codedaten verglichen werden und
der Fahrzeugbetrieb bei positivem Vergleich freigegeben wird.
Der Schlüssel enthält einen nichtflüchtigen Speicher, der die
Codedaten enthält. Weiterhin kann am Schlüssel eine Einrich
tung zur willkürlichen Veränderung der Codedaten vorgesehen
sein. Diese Veränderung kann beispielsweise den Zweck haben,
die Codedaten in Zeitabständen zu wechseln, wobei die fahr
zeugfest gespeicherten Codedaten ebenfalls geändert werden
müssen. Die Veränderung der Codedaten kann auch den Zweck ha
ben, daß die Codedaten bei Ablage des Schlüssels verändert
sind, um ein unbefugtes Benutzen in Abwesenheit des Eigentü
mers zu verhindern. Darüber, wie die Einrichtung zur willkür
lichen Veränderung der Codedaten ausgebildet ist, insbesonde
re über eine mögliche Codierung dieser Änderung, finden sich
keine Angaben.
Die DE 196 48 042 A1 beschreibt einen Fahrzeugschlüssel mit
zwei unterschiedlichen Codedatensätzen, die über voneinander
unabhängige Paßwörter geschützt sind. Über ein erstes Paßwort
ist der Zugriff auf Codedaten geschützt, deren Auslesen zum
Überwinden einer Wegfahrsperre notwendig ist. In diesem über
das erste Paßwort geschützten Datensatz befindet sich auch
die Fahrgestellnummer des zugehörigen Fahrzeugs, die in ver
schlüsselter Weise das zweite Paßwort bildet, über das der
Zugriff auf kundenspezifische Daten geschützt ist.
Die DE 196 32 025 C2 beschreibt einen elektronischen Schlüs
sel mit Codedaten, die von einer zu sichernden Einrichtung,
beispielsweise einem Fahrzeug, ausgelesen werden müssen und
mit dort gespeicherten Daten erfolgreich verglichen werden
müssen, um beispielsweise ein Fahrzeug in Betrieb setzen zu
können. Der elektronische Schlüssel kann auf dreierlei Weise
vor Manipulation geschützt werden. Er kann mit einem Signal
geber 15 versehen sein, der eine Datenkommunikation mit dem
Fahrzeug anzeigt. Er kann ein Schaltelement 16 enthalten, das
geschlossen sein muß, damit die Datenkommunikation erfolg
reich ist. Ein Schließen des Schaltelements kann beispiels
weise erfolgen, wenn der Schlüssel in ein Schloß eingeschoben
wird. Das Fahrzeug kann mit einer Zeitmeßeinrichtung vorgese
hen sein, die eine Inbetriebsetzung nur dann ermöglicht, wenn
die Datenkommunikation innerhalb eines vorbestimmten Zeit
raums abgeschlossen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf für den recht
mäßigen Besitzer oder Benutzer eines Fahrzeuges einfache und
sichere Weise Abhilfe für das Problem zu schaffen, daß einer
seits ein Fahrzeug mit einem seinem rechtmäßigen Besitzer
entwendeten Schlüssel in Betrieb gesetzt werden kann und an
dererseits der rechtmäßige Besitzer des elektronisch codier
ten Schlüssels allein durch dessen Besitz gefährdet ist.
Ein Verfahren zur Lösung der Erfindungsaufgabe wird mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 geschaffen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein elektronisch co
dierter Schlüssel durch Verändern von auf ihm oder in der
Einrichtung, für die der Schlüssel vorgesehen ist, gespei
cherten Freigabecodedaten oder Sperren der für einen Ver
gleich der Freigabecodedaten erforderlichen Kommunikation ge
sperrt und dadurch unbrauchbar. Ein Entsperren des Schlüssels
ist nur durch Eingabe von Entsperrcodedaten möglich, die mit
vorher gespeicherten Entsperrcodedaten verglichen werden, wo
bei bei Übereinstimmung die ursprünglich gespeicherten Frei
gabecodedaten wieder hergestellt werden oder die für einen
Datenvergleich erforderliche Kommunikation entsperrt wird, so
daß der elektronisch codierte Schlüssel wiederum funkti
onstauglich ist. Die Kommunikation kann beispielsweise da
durch gesperrt werden, daß die Entsperrcodedaten nicht mehr
ausgelesen werden können oder daß eine Verbindung zu einer
Sende-/Empfangseinrichtung unterbrochen wird usw. Die
Entsperrcodedaten können unterschiedlichster Art sein. Sie
können direkt, beispielsweise über eine Tastatur oder indi
rekt, beispielsweise als auf einer Karte enthaltene Daten,
eingegeben werden. Die Codedaten müssen nicht auf dem Schlüs
sel selbst gespeichert sein. Wenn es beispielsweise biometri
sche Daten sind, können sie in der mit dem Schlüssel betätig
baren Einrichtung gespeichert sein. Ein in der Einrichtung
vorhandener Sensor erfaßt biometrische Daten einer Person,
die den Schlüssel entsperren will. Nur nach zumindest weitge
hender Übereinstimmung der erfaßten biometrischen Daten mit
den gespeicherten Daten kann von der Einrichtung aus ein
Entsperrsignal zu dem Schlüssel gesendet werden.
Für einen Dieb ist der gesperrte elektronisch codierte
Schlüssel nutzlos. Der Dieb muß, um den Schlüssel verwenden
zu können, die Entsperrcodedaten kennen oder sich zusätzlich
in Besitz eines Bauteils befinden, mit dem die Entsperrcode
daten auf den Schlüssel übertragen werden können.
Das Verfahren gemäß dem Anspruch 1 wird mit den Merkmalen der
Ansprüche 2 bis 6 in vorteilhafter Weise weiter gebildet.
Eine weitere Lösung der Erfindungsaufgabe wird mit dem elek
tronisch codierten Schlüssel gemäß dem Anspruch 7 erreicht,
dessen Merkmale mit denen der Ansprüche 8 und 9 in vorteil
hafter Weise weiter gebildet werden.
Die Erfindung ist überall dort anwendbar, wo Einrichtungen
mit einem elektronisch codierten Schlüssel in Betrieb setzbar
und/oder zugänglich sind. Solche Einrichtungen können Gebäu
de, Maschinen unterschiedlichster Art, Fahrzeug usw. sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeich
nungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläu
tert.
Es stellen dar:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines mit einer Wegfahrsperre
ausgerüsteten Fahrzeugs,
Fig. 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild eines erfindungs
gemäßen Schlüssels und
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm zur Erläuterung der Funktions
weise der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 weist ein Fahrzeug ein Zündschloß 2 auf,
das an ein Steuergerät 4 einer Wegfahrsperreinrichtung ange
schlossen ist. Das Steuergerät 4 der Wegfahrsperreinrichtung
ist wiederum mit einem Steuergerät 6 versehen, das zum Be
trieb des Kraftfahrzeugs unbedingt notwendig ist, beispiels
weise ein elektronisches Motorsteuergerät. Weiter ist das
Steuergerät 4 mit einer Zentralverriegelungseinheit 8 verbun
den, die mit Türschlössern 10 und 12 verbunden ist. Eine in
der Nähe eines oder jedes Türschlosses angebrachte Antenne 14
ist mit dem Steuergerät 4 verbunden. Ebenfalls mit dem Steu
ergerät 4 ist eine in das Zündschloß 2 integrierte Antenne 16
verbunden, mittels der eine Kommunikation mit einer Antenne
18 erfolgt, die an einem elektronisch codierten Schlüssel 20
angebracht ist.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten des Schlüssels 20.
Der Schlüssel 20 enthält eine Batterie 22, einen Mikroprozes
sor 24 mit zugehörigem Programmspeicher und Datenspeicher,
der über eine Sende/Empfangseinheit 26 mit einer Fernbedie
nungsantenne 28 und über eine Sende/Empfangseinheit 30 mit
der Antenne 18 verbunden ist. Weiter ist ein mit dem Mikro
prozessor 24 verbundener Tastschalter 32 vorgesehen.
Die Funktion der bisher beschriebenen Einrichtung ist an sich
bekannt:
Für einen Zugang des Fahrzeugs wird der Tastschalter 32 betä
tigt, woraufhin über die Fernbedienungsantenne 28 ein codier
tes Fernsteuerungssignal gesendet wird, das von der Antenne
14 empfangen wird, im Steuergerät 4 auf Gültigkeit überprüft
wird und bei positiver Überprüfung zur Entriegelung der Tür
schlösser 10 und 12 mittels der Zentralverriegelungseinheit 8
führt.
Der Zutritt zum Fahrzeug ist nun frei. Wird der Schlüssel 20
in das Zündschloß 2 eingeschoben, so werden vom Steuergerät 4
auf dem Schlüssel 20 gespeicherte Codedaten ausgelesen und
mit im Steuergerät 4 gespeicherten Codedaten verglichen. Bei
positivem Vergleich setzt das Steuergerät 4 das Motorsteuer
gerät 6 in Betriebsbereitschaft, so daß das Fahrzeug durch
Drehen des Zündschlüssels in Betrieb gesetzt werden kann.
Die beschriebene Einrichtung kann in vielfältigster Weise ab
geändert werden. Beispielsweise kann die Fernbedienung zum
Öffnen der Türen getrennt vom elektronisch codierten Schlüs
sel ausgeführt sein. Der elektronisch codierte Schlüssel, der
nicht notwendigerweise eine Batterie hat, kann als einfache
Karte ausgebildet sein, die in einen Schlitz im Fahrzeug ein
geschoben wird. Der Zugang zum Fahrzeug kann auch dadurch ge
schaffen werden, daß über die Antenne 14 ständig ein Anfrage
signal gesendet wird, auf das hin von dem elektronisch co
dierten Schlüssel ein Codesignal zurückgesendet wird, das im
Steuergerät 4 auf Gültigkeit überprüft wird. Bei positiver
Gültigkeitsüberprüfung wird der Zugang in das Fahrzeug
selbsttätig freigegeben.
Eine Eigenart des beschriebenen Systems besteht darin, daß
eine Person, die sich unbefugt im Besitz des elektronisch co
dierten Schlüssels 20 befindet und sich Zugang in das Fahr
zeug verschafft hat, das Fahrzeug problemlos in Betrieb set
zen kann. Um hier zusätzliche Sicherheit zu schaffen, ist er
findungsgemäß vorgesehen, den elektronisch codierten Schlüs
sel 20 zu sperren und die Entsperrung zu sichern. Dazu ist
die Funktion des Mikroprozessors 24 erweitert.
Auf ein Sperrsignal hin sperrt der Mikroprozessor den Schlüs
sel, indem er die auf dem Schlüssel gespeicherten Freigabe
codedaten verändert oder die Sende/Empfangseinrichtung 30
sperrt, so daß die Freigabecodedaten nicht mehr weitergegeben
bzw. nach außen kommuniziert werden können. Die Veränderung
der Daten erfolgt rein softwaremäßig; die Sen
de/Empfangseinrichtung 30 kann mittels eines ggf. durch Hard
ware realisierten Schalters gesperrt werden. Der Datenspei
cher des Mikroprozessors enthält Entsperrcodedaten. Zum
Entsperren des Schlüssels ist es notwendig, daß diese gespei
cherten Entsperrcodedaten in vorbestimmter Weise mit dem
Schlüssel eingegebenen Entsperrcodedaten übereinstimmen.
Für das Sperren des elektronisch codierten Schlüssels gibt es
unterschiedliche Möglichkeiten. Das Sperren kann manuell un
mittelbar am Schlüssel, beispielsweise über den Tastschalter
32 erfolgen. Das Sperren kann über ein Signal erfolgen, das
beispielsweise von einem Fernbedienteil beim Verriegeln der
Fahrzeugschlösser ausgesendet wird oder aber vom Fahrzeug bei
dessen Außerbetriebsetzung und Wirksamwerden einer Wegfahr
sperreinrichtung ausgesendet wird.
Die Entsperrung des Schlüssels kann ebenfalls auf unter
schiedlichste Weise erfolgen, wobei diese Entsperrung jedoch
mittels der Entsperrcodedaten gesichert ist. Beispielsweise
kann das Entsperren unmittelbar über eine manuelle Eingabe am
elektronisch codierten Schlüssel erfolgen, indem der Tast
schalter 32 in vorbestimmter Folge betätigt wird, oder über
ein Tastenfeld unmittelbar eine PIN eingegeben wird oder aber
der Schlüssel einen biometrischen Sensor enthält, der biome
trische Daten seines Besitzers abtastet und mit in ihm ge
speicherten biometrischen Daten, die in diesem Fall den
Entsperrcodedaten entsprechen, vergleicht. Die Entsperrung
kann auch über ein weiteres Bauteil erfolgen, beispielsweise
ein Fernbedienteil, das durch entsprechende Betätigung ein
entsprechend den Entsperrcodedaten codiertes Signal sendet.
Die Sicherung der Entsperrung kann auch auf dem Fernbedien
teil erfolgen, indem dort Entsperrcodedaten gespeichert sind
und mit eingegebenen Entsperrcodedaten verglichen werden und
ein Entsperrsignal zum Schlüssel nur nach positivem Datenver
gleich erfolgt. Alternativ kann das Entsperrsignal von dem
Fahrzeug gesendet werden, wenn seine Schlösser nach einem
über einen Code geschützten Zugang entsperrt werden. Eine
Entsperrung kann auch dadurch erfolgen, daß Bedienelemente
des Fahrzeugs in vorbestimmter Weise betätigt werden müssen
und das Fahrzeug dann ein Entsperrsignal sendet. In diesem
Fall sind die Entsperrcodedaten im Fahrzeug gespeichert und
werden mit der vorbestimmten Fahrzeugbedienung (zum Beispiel
zweimaliges Betätigen des Bremspedals und einmaliges Betäti
gen des Kupplungspedals) entsprechenden Entsperrcodedaten
verglichen. Das nach einem positiven Vergleich vom Fahrzeug
zum Schlüssel gesendete Entsperrsignal trägt auch in diesem
Fall eine Verschlüsselung, damit die Entsperrung des elektro
nisch codierten Schlüssels gesichert ist.
Ein Beispiel eines Ablaufdiagramms zur Erläuterung der Funk
tion ist in Fig. 3 dargestellt:
Es sei angenommen, daß das Fahrzeug steht, der Motor aus ist
und das Fahrzeug mit dem Schlüssel 20 von außerhalb verrie
gelt wird, indem bei Betätigen des Tastschalters 32 die An
tenne 28 ein Signal sendet, das von der Antenne 14 angenommen
wird und zur Verriegelung der Türschlösser 10 und 12 mittels
der Zentralverriegelungseinheit 8 führt. Nach Verriegeln des
Fahrzeugs sendet die Antenne 14 in Stufe 40 ein Sperrsignal,
das von der Antenne 28 aufgenommen wird und in Stufe 42 zur
Sperrung des Schlüssels 20 führt, indem beispielsweise die
fahrzeugspezifischen Codedaten, die im Datenspeicher des Mi
kroprozessors 24 gespeichert sind, verändert werden oder ein
nicht dargestellter Schalter im Weg zwischen dem Mikroprozes
sor 24 und der Antenne 18 geöffnet wird. In dem nunmehr ge
sperrten Zustand ist der elektronisch codierte Schalter 20
für eine Inbetriebsetzung des Fahrzeugs unbrauchbar, da mit
ihm die Wegfahrsperreinrichtung nicht überwunden werden kann.
Für eine Inbetriebsetzung des Fahrzeugs ist es erforderlich,
den Tastschalter 32 des Schlüssels 20 in Stufe 44 in einer
vorgegebenen Reihenfolge, beispielsweise zweimal kurz, einmal
lang, zu betätigen. In Stufe 46 vergleicht der Mikroprozessor
44, ob die codierte Betätigung in seinem Datenspeicher ge
speicherten Entsperrcodedaten entspricht. Ist dies nicht der
Fall, so bleibt der Schlüssel gesperrt. Ist dies der Fall, so
wird in Stufe 48 der zwischen dem Mikroprozessor 24 und der
Antenne 18 vorgesehene Schalter geschlossen oder werden die
im Mikroprozessor 24 gespeicherten Entsperrcodedaten wieder
hergestellt, so daß der Schlüssel entsperrt ist und seine
Funktion freigegeben ist, woraufhin mit ihm das Fahrzeug in
Betrieb gesetzt werden kann.
Es versteht sich, daß der beschriebene Funktionsablauf in
vielfältiger Weise abgeändert werden kann. Beispielsweise
kann auch die Sperrung gesichert sein, indem auch zum Sperren
des Schlüssels der Tastschalter 32 in vorbestimmter Weise be
tätigt werden muß. Der Tastschalter 32 kann durch ein Mikro
phon für eine akustische Eingabe ersetzt sein usw..
Die Sperrung des Schlüssels kann auch dadurch erfolgen, daß
auf ein Sperrsignal hin die im Fahrzeug gespeicherten Freiga
becodedaten verändert werden oder die Kommunikation mit dem
Schlüssel fahrzeugseitig unterbrochen wird. Die Entsperrung
kann über eine codierte Betätigung am Fahrzeug, auch das Aus
lesen biometrischer Daten, und/oder des Schlüssels selbst er
folgen. Im letzteren Fall sendet der Schlüssel ein Entsperr
signal an das Fahrzeug, woraufhin die Freigabecodedaten wie
der hergestellt werden oder die Unterbrechung der Kommunika
tion aufgehoben wird.
Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, ist erfindungswesent
lich, daß der Schlüssel gesperrt werden kann und nur von ei
ner berechtigten Person entsperrt werden kann, die beispiels
weise einen Entsperrcode kennt, sich durch eine PIN ausweist
oder aufgrund biometrischer Daten authentifiziert wird. Die
Schüsselsperrung kann automatisch mit Schließen des Fahrzeugs
und/oder der Aktivierung der Wegfahrsperreinrichtung oder be
wußt durch eine Person erfolgen, indem beispielsweise ein
Fernbedienteil betätigt wird, eine am Schlüssel selbst vorge
sehene Bedieneinrichtung betätigt wird, ein vorbestimmter
Handlungsablauf erfolgt oder beispielsweise mittels Sprach
eingabe ein Verriegelungssignal eingegeben wird. Die
Entsperrcodedaten und/oder die Sperrcodedaten können auf ei
nem Fernbedienteil, falls dieses ein spezifisches Entsperrsi
gnal oder Sperrsignal sendet, oder am Fahrzeug gespeichert
sein, falls die Entsperrung/Sperrung von dort erfolgt. Vor
teilhafterweise sind die Entsperrcodedaten oder Sperrcodeda
ten direkt im Datenspeicher des elektronischen Schlüssels ge
speichert.
Claims (9)
1. Verfahren zur Sicherung eines elektronisch codierten
Schlüssels (20), insbesondere Fahrzeugsschlüssels, vor unbe
fugter Benutzung, welcher Schlüssel einen Mikroprozessor (24)
mit einem Programmspeicher und einem Datenspeicher zum Spei
chern von Freigabecodedaten und eine Vorrichtung (18, 30) zur
Weitergabe der Freigabecodedaten enthält, wobei eine Einrich
tung, für die der Schlüssel vorgesehen ist, nur dann in Be
trieb setzbar ist, wenn ein Vergleich der Freigabecodedaten
mit in der Einrichtung gespeicherten Freigabecodedaten eine
Übereinstimmung ergibt, bei welchem Verfahren der Schlüssel
(20) durch Verändern der auf ihm oder der Einrichtung gespei
cherten Freigabecodedaten oder Sperren der für den Vergleich
erforderlichen Datenkommunikation sperrbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß nur nach einem positiven Vergleich von von einer
Person direkt oder indirekt eingegebenen Entsperrcodedaten
mit gespeicherten Entsperrcodedaten die ursprünglich gespei
cherten Freigabecodedaten wieder hergestellt werden oder die
für den Vergleich erforderliche Datenkommunikation entsperrt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entsperrcodedaten auf dem Schlüssel (20) gespeichert
sind und der Vergleich der eingegebenen Entsperrcodedaten mit
den gespeicherten Entsperrcodedaten auf dem Schlüssel er
folgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einrichtung, für die der Schlüssel vorgese
hen ist, ein Fahrzeug ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrung mittels eines vom Fahrzeug bei dessen Außer
betriebsetzung gesendeten Signals erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrung und/oder Entsperrung mittels eines von einem
Fernbedienteil zum Entsperren bzw. Sperren der Fahrzeug
schlösser erzeugten Signals erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrung und/oder Entsperrung mittels
einer an dem Schüssel (20) vorgesehenen Betätigungseinrich
tung (32) erfolgt.
7. Elektronisch codierter Schlüssel, enthaltend
einen Mikroprozessor (24) mit einem Programmspeicher und einem Datenspeicher zum Speichern von Freigabecodedaten und Entsperrcodedaten, und
eine Vorrichtung (18, 30) zur Kommunikation der Freiga becodedaten,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Sperr-/Entsperreinrichtung zur Veränderung der Freigabecodedaten und/oder zum Sperren der Vorrichtung (18, 30) auf ein Sperrsignal hin und zur Rückänderung der Freiga becodedaten und/oder zum Entsperren der Vorrichtung zur Kom munikation der Freigabecodedaten vorgesehen ist, wenn vom Schlüssel erfaßte Entsperrcodedaten mit den auf ihm gespei cherten Entsperrcodedaten übereinstimmen.
einen Mikroprozessor (24) mit einem Programmspeicher und einem Datenspeicher zum Speichern von Freigabecodedaten und Entsperrcodedaten, und
eine Vorrichtung (18, 30) zur Kommunikation der Freiga becodedaten,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Sperr-/Entsperreinrichtung zur Veränderung der Freigabecodedaten und/oder zum Sperren der Vorrichtung (18, 30) auf ein Sperrsignal hin und zur Rückänderung der Freiga becodedaten und/oder zum Entsperren der Vorrichtung zur Kom munikation der Freigabecodedaten vorgesehen ist, wenn vom Schlüssel erfaßte Entsperrcodedaten mit den auf ihm gespei cherten Entsperrcodedaten übereinstimmen.
8. Schlüssel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperr-/Entsperreinrichtung eine Empfangseinrichtung
(26, 28) zum Empfang eines die Entsperrcodedaten enthaltenden
Signals aufweist.
9. Schlüssel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sperr-/Entsperreinrichtung eine Betätigungseinrichtung (32)
enthält, die zum Entsperren in den Entsperrcodedaten entspre
chender Weise betätigt werden muß.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998152018 DE19852018C2 (de) | 1998-11-11 | 1998-11-11 | Verfahren zur Sicherung eines elektronisch codierten Schlüssels, insbesondere Fahrzeugschlüssels, vor unbefugter Benutzung, sowie elektronisch codierter Schlüssel |
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| DE1998152018 DE19852018C2 (de) | 1998-11-11 | 1998-11-11 | Verfahren zur Sicherung eines elektronisch codierten Schlüssels, insbesondere Fahrzeugschlüssels, vor unbefugter Benutzung, sowie elektronisch codierter Schlüssel |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE19852018A1 DE19852018A1 (de) | 2000-05-25 |
| DE19852018C2 true DE19852018C2 (de) | 2001-05-10 |
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| DE4412214A1 (de) * | 1993-04-15 | 1994-10-20 | Michael Schneider | Diebstahlsicherung für ein motorisiertes Fahrzeug |
| DE19648042A1 (de) * | 1996-11-20 | 1998-05-28 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fahrzeug mit einem Schlüssel |
| DE19632025C2 (de) * | 1996-08-08 | 1998-07-23 | Daimler Benz Ag | Authentikationseinrichtung mit elektronischer Authentikationskommunikation |
-
1998
- 1998-11-11 DE DE1998152018 patent/DE19852018C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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|---|---|---|---|---|
| DE102004025886A1 (de) * | 2004-05-27 | 2005-12-29 | Volkswagen Ag | Schlüssel für ein Kraftfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19852018A1 (de) | 2000-05-25 |
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