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DE19852944C1 - Adaptiver Strömungskörper - Google Patents

Adaptiver Strömungskörper

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DE19852944C1
DE19852944C1 DE19852944A DE19852944A DE19852944C1 DE 19852944 C1 DE19852944 C1 DE 19852944C1 DE 19852944 A DE19852944 A DE 19852944A DE 19852944 A DE19852944 A DE 19852944A DE 19852944 C1 DE19852944 C1 DE 19852944C1
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DE
Germany
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DE19852944A
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Guenther Mueller
Michael Gruenewald
Clemens Moeser
Josef Steigenberger
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Airbus Operations GmbH
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DaimlerChrysler AG
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C3/00Wings
    • B64C3/38Adjustment of complete wings or parts thereof
    • B64C3/44Varying camber
    • B64C3/48Varying camber by relatively-movable parts of wing structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Abstract

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen adaptiven Strömungskörper zu schaffen, dessen Profil an unterschiedliche Betriebsanforderungen bezüglich des Auf-/Quertriebes, des Strömungswiderstandes und des Steuerns anpaßbar ist. DOLLAR A Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Hinterteil (2) des Strömungskörpers mittels eines von der Abströmkante (12) aus, in Längsrichtung des Strömungskörperprofils zum Mittelteil hin eindringenden Schlitz (11) in zwei hintere Teilprofile (4 und 5) aufgeteilt ist, daß diese Teilprofile jeweils zusätzlich eine flexible Innenhaut (10) aufweisen, daß die flexiblen Außenhäute (9) am Mittelteil (3) absatzlos befestigt sind, daß auf jede Innenhaut (10) ein Aktuator (6, 7) mit Schub- oder Ziehbewegungen im Sinne des Richtungspfeiles (14) einwirkt und daß diese Bewegungen über Gelenke (16) von der Innenhaut (10) aus auf innere Strukturelemente (8) übertragen sind, die diese Bewegungen über starre Verbindungen (17) als Biegemomente auf die Außenhaut (9) übertragen. DOLLAR A Die Erfindung findet Anwendung auf einen adaptiven Strömungskörper, bestehend aus einem starren Mittelteil, daran befestigtem, angeströmten Vorder- und in der Abströmung liegenden Hinterteil, mit einer das Vorder- und/oder das Hinterteil bedeckenden flexiblen Beplankung und im Vorder- und/oder Hinterteil gelagerten, von Aktuatoren angetriebenen Strukturelementen, die auf die flexible Beplankung einwirken.

Description

Die Erfindung betrifft einen adaptiven Strömungskörper, insbesondere einen Flugzeugtragflügel, mit veränderbarem Tragflügelprofil gemäß dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1.
Zur Adaption eines Flugzeugtragflügels hinsichtlich seines Auftriebes, seines Strömungswiderstandes und seiner Steuerwirkung auf die unterschiedlichen Flugzustände wie Start-, Reiseflug-, Manöver- und Landephase sind verschie­ dene Lösungen bekannt, die auf einer adaptiven Änderung des Tragflügelpro­ files selbst beruhen. Die Tragflügel sind dazu teilweise mit einer flexiblen Beplankung versehen, auf die innerhalb des Tragflügels über Aktuatoren mittels verstellbaren Strukturelementen eingewirkt wird.
In einem derartigen, aus der DE-A1-196 43 222 bekannten adaptiven Tragflügel wird mittels Verstellkörpern, die in ihrer Längsachse gekrümmt sind, der hintere, flexible Bereich des Tragflügels durch Drehung der Ver­ stellkörper um ihre Längsachse in seiner Wölbung verändert. Die Verstell­ körper sind über ihre Längsachse mit veränderlichem Querschnitt so ausge­ bildet, daß der örtliche Querschnitt des Verstellkörpers der Profildicke des Tragflügels entspricht. Jeder Verstellkörper steht zumindest bereichsweise mit der flexiblen Beplankung unmittelbar und/oder über einer dünnen Gleit­ schicht in Berührung. Die an den einseitig gelagerten Verstellkörpern auftre­ tenden Kippmomente erfordern eine aufwendige Lagerung, deren Anord­ nung am starren Holm des Tragflügels ausgeführt ist. Die flexible Beplan­ kung wird mit dem starren Vorderteil des Tragflügels durch Verschrauben verbunden. Eine Adaption des Tragflügels auf unterschiedliche Betriebszu­ stände ist mit der bekannten Lösung nur über eine Veränderung der Wöl­ bung des Tragflügelprofiles möglich. Mit einer Veränderung der Wölbung läßt sich der Auftrieb und Strömungswiderstand eines Tragflügels beein­ flußen; zusätzliche Steuerwirkungen sind damit nicht erzielbar.
Aus der DE-A-20 26 054 ist ein weiterer Tragflügel mit veränderbarer Flü­ gelprofilwölbung bekannt. Dazu sind im vorderen und hinteren Tragflügelbe­ reich flexible Beplankungen vorgesehen, auf die mittels Spantteilen, die am Holm des Tragflügels schwenkbar befestigt und für die Durchführung eines Schwenkvorganges von Aktuatoren angetrieben sind, zur Veränderung der Wölbung des Tragflügels eingewirkt wird. Zusätzlich zu den schwenkbaren Spantteilen wirken gelenkig gelagerte Streben auf die flexiblen Beplankun­ gen zur Aufrechterhaltung des Flügelprofilquerschnittes bei veränderter Wölbung ein. Diese Streben sind gelenkig an die flexiblen Beplankungen einerseits und andererseits gelenkig an den starren Aufnahmen für die schwenkbaren Spantteile angebunden. Auf die Streben wirken keine Aktu­ atoren ein, sie werden über die Anbindung an der Beplankung mit dem Schwenken der Spantteile in ihrer Lage verändert und wirken allein als Stützelemente. Wie bei dem vorangehend beschriebenen Stand der Technik sind auch bei diesem Tragflügel die als Verstellkörper wirkenden Spantteile am starren Holm gelagert. Die flexible Beplankung weist an den Übergangs­ stellen zur starren Beplankung Unterbechungen in Form von beweglichen Lagern auf und der Tragflügel läßt sich nur in seiner Wölbung adaptieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen adaptiven Strömungs­ körper zu schaffen, dessen Profil an unterschiedliche Betriebsanforde­ rungen bezüglich des Auf-/Quertriebes, des Strömungswiderstandes und des Steuerns anpaßbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemäße Strömungskörper besteht aus drei Teilen, dem ange­ strömten Vorderteil, einem daran angrenzenden, starren Mittelteil und einem Hinterteil an dem die Abströmung erfolgt. Das Hinter- und/oder das Vorder­ teil sind jeweils mit einem von der Anström- oder Abströmkante ausgehen­ den, in Längsrichtung des Strömungskörperprofiles zum starren Mittelbe­ reich hin eindringenden Schlitz in zwei benachbarte, vordere oder hintere Teilprofile aufgeteilt, die zum Schlitz hin mit Innenhäuten abgedeckt sind. Die Innenhäute gehen an der Anström- oder Abströmkante in Außenhäute der Teilprofile über.
Die Teilprofile sind in ihrer Profilwölbung mittels Aktuatoren steuerbar, die dazu auf ihre Innenhäute mittels Schub-/Zugbewegungen einwirken. Diese Schub-/Zugbewegungen werden über in den Teilprofilen angeordneten Strukturelementen, die jeweils gelenkig mit der Innenhaut und starr mit der Außenhaut mechanisch verbunden sind, als Biegemoment auf die Außenhäute übertragen. Dadurch läßt sich in Abhängigkeit von dem Ausmaß der Schub-/Zugbewegungen eine variierbare und bei Bedarf für jedes Teilprofil individuelle Wölbung einstellen.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß eine Kombination unterschiedlich ge­ wölbter Teilprofile am Hinterteil zusätzliche Steuerfunktionen und die Er­ zielung von Bremsklappenwirkungen ohne die übliche Verwendung von Steuer- oder Bremsklappen ermöglicht. Die Aktuatoren können nahezu momentenfrei in dem Tragflügel aufgenommen werden, da sich Mo­ mente zusammengehörender Teilprofile gegeneinander aufheben.
An den Übergängen vom Vorder- zum Mittelteil sowie vom Mittelteil zur Hinterkante liegt eine geschlossene Außenhaut vor, die bei einer Wölbung der Teilprofile einen stetigen Krümmungsverlauf anstelle des abrupten Winkels bei angestellten Klappen aufweist. Ein weiterer Vorteil der Erfin­ dung liegt darin, daß die auf die beweglichen Außenhäute einwirkenden Strukturelemente und die Aktuatoren nicht im starren Mittelteil, z. B. einem Tragflügelholm, gelagert sein müssen. Dadurch läßt sich vorteilhaft eine modulare Bauweise erreichen, die über austauschbare Module, beste­ hend aus den Teilprofilen mit jeweils eigenem Aktuator und Strukturele­ menten eine gute Wartung ermöglichen. In jeder Profilstellung ist das System lock-bar und mit wählbaren Kräften an der Aktuatorik mit gewün­ schtem Druck kraftschlüssig haltbar. Für eine Verstellung kann dieser Kraft­ schluß aufgehoben, bzw. gemindert werden. Vorteilhaft ist eine Auswahl unterschiedlicher Aktuatoren möglich. Es kann dafür Hydraulik, ein Hydrau­ likmotor mit Spindel, Pneumatik oder mechanische Kinematik eingesetzt werden. Für die Aktuatoren und Strukturelemente sind keine oder nur wenig wartungsbedürftige Lager erforderlich. Eine Weiterbildung der Erfin­ dung zeigt eine zweistufige Ausbildung einer der beiden hinteren Profilhäl­ ften. Damit ist es vorteilhaft möglich die Endbereiche des Profiles extra zu steuern.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt als Blockschaltbild den hinteren Teil eines Flugzeugtrag­ flügels,
Fig. 2a zeigt im Prinzip die erfindungsgemäße Krafteinleitung in die Innen­ haut eines Teilprofiles und die daraus resultierende Wölbung bei einer Verwendung von unendlich steifen Strukturelementen in der Profilhälfte,
Fig. 2b zeigt dasselbe Prinzip bei einer Verwendung von weniger steifen Strukturelementen,
Fig. 3 zeigt einen Flugzeugtragflügel mit adaptivem Vorder- und Hinter­ teil,
Fig. 4a bis Fig. 4e zeigen unterschiedliche Betriebsstellungen eines erfin­ dungsgemäßen Flugzeugtragflügels,
Fig. 5 zeigt eine zweistufige Ausbildung einer der hinteren Teilprofile eines Flugzeugtragflügels und
Fig. 6a und Fig. 6b zeigen ausschiebbare hintere Teilprofile zur Gewinnung von mehr Flügeltiefe für den Landeanflug.
Das in Fig. 1 gezeigte hintere Teil eines Flugzeugtragflügels 1 besteht aus einem starren Mittelteil 3, einem aus zwei hinteren Teilprofilen 4 und 5 gebildeten Hinterteil 2, zwei Aktuatoren 6 und 7 und Strukturelementen 8 in den Teilprofilen. Jedes Teilprofil weist eine flexible Außenhaut 9 und eine flexible Innenhaut 10 auf, mit der sie zu einem Schlitz 11 hin abgeckt ist. Der Schlitz teilt das Hinterteil in die beiden hinteren Teilprofile 4 und 5. An der Abströmkante 12 gehen die flexiblen Außen- und Innenhäute 9 und 10 ineinander über. Am starren Mittelteil 3 sind die flexiblen Außen­ häute 9 der hinteren Teilprofile 4 und 5 mittels lösbaren Übergängen 13 absatzlos befestigt.
In jedem der hinteren Teilprofile 4 und 5 wirkt ein Aktuator 6, 7 mit Schub- oder Ziehbewegungen entsprechend den Richtungspfeilen 14 auf das aktu­ atorseitige Ende einer Innenhaut 10 ein. Die Aktuatoren 6, 7 sind mit lösba­ ren Stützen 15 an dem starren Mittelteil 3 befestigt. Die lösbaren Übergänge 13 und Stützen 15 ermöglichen einen problemlosen Austausch der hinteren Teilprofile 4 und 5 z. B. für Wartungszwecke.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Lösung ist nicht, wie im vorangehen­ den Ausführungsbeispiel gezeigt, auf Flugzeugtragflügel beschränkt. Sie läßt sich allgemein auf umströmte Körper anwenden mit denen Steuerungs­ vorgänge ausgeführt werden, so z. B. auf Ruderblätter von Schiffen und verstellbare Rotoren.
Das Prinzip der erfindungsgemäßen Lösung ist in Fig. 2a dargestellt. Fig. 2a besteht aus den beiden Teilbildern "I" und "II". Im Teilbild "I" findet keine Krafteinleitung in die Innenhaut eines Teilprofiles 4 statt. Teilbild "II" zeigt mit dem Richtungspfeil 18 eine von einem Aktuator erfindungsgemäß in die Innenhaut 10 eines Teilprofiles 4 eingeleitete Schubkraft und die daraus entstehende Wölbung des Teilprofiles. Das Teilprofil 4 ist in Fig. 2a aus­ schnittsweise nur mit einem seiner Strukturelemente 8 dargestellt. In den Teilprofilen 4 und 5 sind alle Strukturelemente 8 mit Gelenken 16 an der Innenhaut 10 gelagert und mit starren Verbindungen 17 mit der Außenhaut 9 verbunden.
Die Einwirkung einer Zug- oder - wie dargestellt - einer Schubkraft auf die Innenhaut 10 führt wegen der starren Verbindung 17 der Strukturelemente 8 mit der Außenhaut 9 zu einer Einwirkung von Biegemomenten auf die am starren Mittelteil 3 befestigte Außenhaut 9. Bei einer Schubkraft im Sin­ ne des Richtungspfeiles 18 ist die Drehrichtung dieses Biegemomentes im Sinne des dargestellten Momentenpfeiles 19 und eine damit verursachte Wölbung des Teilproliles 4 entsprechend dem Teilbild "II" von Fig. 2a. Bei Einleitung einer Zugkraft entgegengesetzt zum Richtungspfeil 18 kehrt sich die Drehrichtung des Biegemomentes um und das Teilprofil 4 würde eine zum Teilbild "II" entgegengesetzte Wölbung aufweisen.
Über die Auswahl der Steifigkeit der Strukturelemente 8 kann Einfluß auf die Stärke der Wölbung bei einer bestimmten Aktuatorkraft genommen werden. In Fig. 2a soll eine unendliche Steifigkeit für die Strukturelemente 8 angenommen sein Fig. 2b zeigt für dasselbe Teilprofil und dieselbe Größe der Krafteinleitung die erzielbare Wölbung für weniger steife Strukturele­ mente 8. Der kleinere Momentenpfeil 19 deutet darauf hin, daß die in die Außenhaut 9 einleitbaren Biegemomente mit der Steifigkeit der Struktur­ elemente 8 abnehmen.
Der in Fig. 3 gezeigte Flugzeugtragflügel 1 weist zusätzlich zu dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ein adaptives Vorderteil 20 auf, das aus den vorderen Teilprofilen 21 und 22 besteht. Die vorderen Teilprofile 21 und 22 sind entsprechend den vorangehend zu Fig. 1 beschriebenen hinteren Teilprofilen 4 und 5 aufgebaut. Auf ihre Innenhäute 10 wirkt je ein Aktuator 23, 24. Die Schub-/Zugbewegungen der Aktuatoren wirken entsprechend der in Fig. 2a beschriebenen erfindungsgemäßen Lösung über Strukturele­ mente 8 als Biegemomente auf die Außenhäute 9 der vorderen Teilprofile und führen zu einer Wölbung der Teilprofile.
Abweichend zu den hinteren Teilprofilen sind die Außenhäute 9 der beiden vorderen Teilprofile 22 und 21 im Bereich der Anströmkante 25 überlap­ pend angeordnet. Die Überlappung liegt beabstandet zur Anströmkante, so daß der Staudruck an der Abströmkante keine Auswirkungen auf die Stell­ kräfte der Aktuatoren hat.
In Fig. 3 sind verschiedene mögliche Betriebstellungen "I" bis "V" der adap­ tiven Vorder- und Hinterteile des Tragflügels angedeutet. Es handelt sich bei dieser Darstellung nur um eine begrenzte Auswahl von weiteren mög­ lichen Betriebstellungen, die andere Ausmaße der Wölbungen und auch zueinander entgegengesetzte Wölbungen zusammengehörender Teilprofile der Vorder- und Hinterteile umfassen können. Eine umfassendere Darstel­ lung von Betriebsstellungen und ihre Zuordnung zu verschiedenen Flugbe­ triebsarten ist den Fig. 4a bis 4e gezeigt.
Fig. 4a zeigt eine Betriebsstellung für den den Reiseflug mit einer Optimie­ rung des Tragflügels hinsichtlich eines geringen Strömungswiderstandes. Fig. 4b zeigt eine Betriebstellung zur Erzielung eines möglichst großen Hochauftriebes. Mit der in Fig. 4c gezeigten Betriebsstellung lassen sich Steuerungseffekte erzielen; ebenso mit der in Fig. 4d gezeigten Betriebs­ stellung, die außerdem Möglichkeiten zur Reduzierung des Strömungs­ widerstandes und Stoßfixierung bietet. In Fig. 4e ist eine Betriebstellung gezeigt, die einen Bremsklappeneffekt ohne die übliche Verwendung einer Bremsklappe bewirkt.
Bei der Hochauftriebsteuerung eines Flugzeugtragflügels ist es üblich, zeitweise eine Abströmklappe anzustellen. Fig. 5 zeigt, wie diese Klappe mit einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung vorteilhaft ersetzt werden kann. Dazu sind die hinteren Teilprofile 4 und 5 asymmetrisch so aus gebildet, daß eines der Teilprofile - im gezeigten Ausführungsbei­ spiel ist es das obere hintere Teilprofile 4 eines Flugzeugtragflügels - an seinem abströmseitigen Ende eine zweite Stufe mit erfindungsgemäß ausgebil­ deten und von eigenen Aktuatoren 28 und 29 angesteuerte, zusätzliche hintere Teilprofilen 26 und 27 aufnimmt. In der gezeigten Betriebsstellung "II" sind diese zusätzlichen hinteren Teilprofile so gesteuert, daß sie die Funktion der angestellten Abströmklappe übernehmen. Betriebsstellung "I" entspricht dem Hochauftriebsprofil ohne angestellter Abströmklappe. Die hinteren Teilprofile 4 und 5 sind wie vorangehend beschrieben von ihren Aktuatoren 6 und 7 angetrieben; Strukturelemente 8 sind in Fig. 5 aus Vereinfachungsgründen nicht angegeben, aber wie vorangehend zu den hinteren Teilprofilen 4 und 5 beschrieben, ausgebildet und an den Häuten gelagert. Die zusätzlichen hinteren Teilprofile 26 und 27 weisen ebenfalls derartig ausgebildete und gelagerte Strukturelemente 8 auf.
Diese zweite Stufe weist den großen Vorteil auf, daß ein vom Mittelteil ausgehendes Antriebsgestänge für eine Abströmklappe entfällt. Weiterhin sind auch die vorangehend genannten Vorteile, wie modularer Austausch und Wartung, sowie eine nahezu momentenfreie Integration der Aktuato­ ren gegeben.
Der für den Landeanflug erforderliche Hochauftrieb kann bei angepaßter starker Wölbung der Vorder- und Hinterteile des Tragflügels über eine Einstellung einer größeren Profiltiefe verbessert werden. Die in Fig. 6a und in Fig. 6b gezeigen ausschiebbaren hinteren Teilprofile 4 und 5 dienen zur Gewinnung von mehr Profiltiefe. Die hinteren Teilprofile 4 und 5 selbst sind entsprechend den vorangehend beschriebenen Lösungen ausgebildet (auch die zweistufige Ausbildung ist möglich). Abweichend zu den voran­ gehenden Lösungen sind die Teilprofile 4 und 5 und ihre Aktuatoren 6 und 7 nicht am starren Mittelteil 3 aufgenommen, sondern an einem Ausschub­ körper 30. Der Ausschubkörper 30 mit den hinteren Teilprofilen 4 und 5 wird von einem Aktuator 32 in Schienen 31 geführt im Sinne des Richtungs­ pfeiles 33 bewegt. Fig. 6a zeigt eine eingefahrene und Fig. 6b eine ausgefah­ rene Position des Ausschubkörpers, wobei letztere die Profiltiefe des Tragflügels für den Landeanflug erhöht.
Die Schienen 31 sind in dem Tragflügel 1 in einem starren, das Flügel­ profil fortsetzenden Hinterteilansatz 34 integriert, der sich dem starren Mittelteil 3 anschließt. Die in den Fig. 6a und 6b nicht gekennzeich­ neten Außenhäute 9 der hinteren Teilprofile 4 und 5 und die Aktuatoren 6 und 7 sind an dem Ausschubkörper 30 lösbar befestigt. Die Außenhäute sind mit mit absatzlosen Übergängen befestigt. Vernachlässigt ist in diesen Figuren die Darstellung der Strukturelemente 8, die entsprechend den vorangehend beschreibenen Lösungen ausgebildet sind.
Die voranstehend beschriebene Lösung mit dem Ausschubkörper hat den Vorteil, daß die üblicherweise außen am Flügel geführten und verkleideten Antriebsgestänge für Auftriebsklappen - die sog. "Flap Tracks" - entfallen.

Claims (7)

1. Adaptiver Strömungskörper bestehend aus einem starren Mittelteil, daran befestigten, angeströmten Vorder- und in der Abströmung liegen­ den Hinterteil, mit einer das Vorder- und/oder das Hinterteil bedec­ kenden flexiblen Beplankung und im Vorder- und/oder Hinterteil gela­ gerten, von Aktuatoren angetriebenen Strukturelementen, die auf die flexible Beplankung einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß das Hin­ terteil (2) mittels eines von der Abströmkante (12) aus, in Längsrichtung des Strömungskörperprofiles zum Mittelteil hin eindringenden Schlitz (11) in zwei hintere Teilprofile (4 und 5) aufgeteilt ist, daß diese Teilprofile jeweils zusätzlich eine flexible Innenhaut (10) aufweisen, daß die flexib­ len Außenhäute (9) am Mittelteil (3) absatzlos befestigt sind, daß auf jede Innenhaut (10) ein Aktuator (6, 7) mit Schub- oder Ziehbewe­ gungen in Sinne der Richtungspfeiles (14) einwirkt und daß diese Bewegungen über Gelenke (16) von der Innenhaut (10) aus auf innere Strukturelemente (8) übertragen sind, die diese Bewegungen über starre Verbindungen (17) als Biegemomente auf die Außenhaut (9) übertragen.
2. Strömungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderteil (20) in zwei vordere Teilprofile (21, 22) aufgeteilt ist und daß auf jede Innenhaut (10) der Teilprofile ein Aktuator (23, 24) mit Schub- oder Zugwebungen einwirkt, die über gelenkig an die Innenhäute (10) und starr an die Außenhäute (9) in den Teilprofilen (21, 22) angebundene Strukturelemente (8) als Biegemomente auf die Außenhäute (9) der Profilhälften (21, 22) übertragen sind.
3. Strömungskörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhäute (9) der vordem Teilprofile (21, 22) im Bereich der Anströmkante (25) überlappen.
4. Strömungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Außenhäute (9) und die Aktuatoren (6, 7, 23, 24) lösbar am starren Mittelteil (3) befestigt sind und dort keine Öffnung der Struktur, bzw. keine Abstufung aufweisen.
5. Strömungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Aktuatoren (6, 7, 23, 24) als hydraulische Systeme mit /ohne mechanischer Spindel, als pneumatische oder als mechanische Systeme ausgebildet sind.
6. Strömungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die hinteren Teilprofile (4 und 5) mit unterschiedlicher Profil­ höhe ausgebildet sind, daß das Ende des Teilprofiles (4, 5) mit stärkerer Profilhöhe abgestumpft ist, daß an das abgestumpfte Ende eine zweite adaptive Stufe mit zusätzlichen hinteren Teilprofilen (26 und 27) lösbar befestigt ist, die von Aktuatoren (28, 29) über eine Verschiebung der Innenhäute der zusätzlichen hinteren Teilprofile (26, 27) und Übertragung dieser Verschiebung als Biegemomente auf die Außenhäute der zusätz­ lichen hinteren Teilprofile (26, 27) mittels in diesen Teilprofilen angeordneten Strukturelementen, die gelenkig an den Innenhäuten und starr an den Außenhäuten angebunden sind, in unterschiedliche Betriebs­ stellungen ("I", "II") gewölbt werden.
7. Strömungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die hinteren Teilprofile (4 und 5) mit ihren Aktuatoren (6 und 7) an einem Ausschubkörper (30) aufgenommen sind, der in einem starren Hinterteilansatz (34) in Schienen (31) geführt im Sinne des Richtungspfeiles (33) mittels eines Aktuators (32) aus- und einschiebbar ist.
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