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DE19851309C1 - Verfahren zur Datenübertragung in einem Funk-Kommunikationssystem über eine Funkschnittstelle zwischen einer Basisstation und Teilnehmerstation - Google Patents

Verfahren zur Datenübertragung in einem Funk-Kommunikationssystem über eine Funkschnittstelle zwischen einer Basisstation und Teilnehmerstation

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DE19851309C1
DE19851309C1 DE1998151309 DE19851309A DE19851309C1 DE 19851309 C1 DE19851309 C1 DE 19851309C1 DE 1998151309 DE1998151309 DE 1998151309 DE 19851309 A DE19851309 A DE 19851309A DE 19851309 C1 DE19851309 C1 DE 19851309C1
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channel
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Gerhard Ritter
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Nokia Solutions and Networks GmbH and Co KG
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Siemens Corp
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Abstract

Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, für die Datenübertragung über eine Funkschnittstelle zwischen einer Basisstation und Teilnehmerstationen im TDD-Übertragungsverfahren für Auf- und Abwärtsrichtungen unterschiedliche Übertragungsverfahren einzusetzen. So soll in Abwärtsrichtung eine Übertragung kontinuierlich durchgeführt werden, wobei sich Datenanteile und Kanalmeßsequenzen in zyklischer Folge abwechseln, und in Aufwärtsrichtung eine Übertragung diskontinuierlich in durch Schutzabständen getrennten Zeitschlitzen durchgeführt werden. Durch den Wegfall der Schutzabstände in Abwärtsrichtung wird die Kapazität der Übertragung in Abwärtsrichtung erhöht.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Datenübertragung in einem Funk-Kommunikationssystem über eine Funkschnittstelle zwischen einer Basisstation und Teilnehmerstationen und ein derartig ausgebildetes Funk-Kommunikationssystem.
In Funk-Kommunikationssystemen werden Daten (beispielsweise Sprache, Bildinformation oder andere Daten) mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen über eine Funkschnittstelle über­ tragen. Die Funkschnittstelle bezieht sich auf eine Verbin­ dung zwischen einer Basisstation und Teilnehmerstationen, wobei die Teilnehmerstationen Mobilstationen oder ortsfeste Funkstationen sein können. Das Abstrahlen der elektromagne­ tischen Wellen erfolgt dabei mit Trägerfrequenzen, die in dem für das jeweilige System vorgesehenen Frequenzband liegen. Für zukünftige Funk-Kommunikationssysteme, beispielsweise das UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) oder andere Systeme der 3. Generation, sind Frequenzen im Frequenzband von ca. 2000 MHz vorgesehen.
Dabei wird für die Mobilfunksysteme der 3. Generation ein TDD (time division duplex) Modus insbesondere für Datendienste mit asymmetrischen Datenraten benötigt. Für den TDD-Modus soll in einem ersten Frequenzband für die Auf- und Abwärts­ richtung eine Kombination aus TDMA (time division multiple access) und CDMA (code division multiple access) Teilnehmer­ separierungsverfahren zum Einsatz kommen, wobei innerhalb der Zeitschlitze für beide Übertragungsrichtungen eine burst­ artige Übertragung mit zwischenzeitlicher Abschaltung bzw. starker Sendeleistungsreduzierung benutzt wird. Wie aus DE 196 03 443 C1, EP 0 722 230 A2 und "Draft ITU System descrip­ tion for the UTRA TDD component", ETSI SMG2 UMTS-L1, Tdoc SMG2 UMTS-L1 104/98, Siemens AG, Bocholt, 18.5.98, S. 1-9, hervorgeht, ist es im TDD-Modus vorgesehen, in beiden Übertragungsrichtungen Funkblöcke zu senden, die eine Kanalmeßsequenz (Mittambel) zur Kanalschätzung inmitten von zwei Datenanteilen enthalten.
Bei den angestrebten Diensten mit asymmetrischen Datenraten soll vor allem die Abwärtsrichtung höhere Datenraten zulas­ sen. Dies ist für Dienste wie Video-on-Demand oder Internet- Abfragen eine Toraussetzung, da auf kurze Abfragen jeweils große Datenmengen zur Teilnehmerstation zu übertragen sind. Die Übertragungskapazität in Abwärtsrichtung ist also der Flaschenhals und begrenzt die Leistungsfähigkeit des Funk- Kommunikationssystems.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein Funk-Kommunikationssystem zur Datenübertragung anzugeben, die eine höhere Übertragungs­ kapazität in Abwärtsrichtung erreichen. Diese Aufgabe wird durch das Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. durch ein Funk-Kommunikationssystem mit den Merkmalen des Anspruchs 11 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteran­ sprüchen zu entnehmen.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, für die Datenübertragung über eine Funkschnittstelle zwischen einer Basisstation und Teilnehmerstationen im TDD-Übertragungsverfahren für Auf- und Abwärtsrichtungen unterschiedliche Übertragungsverfahren ein­ zusetzen. So soll in Abwärtsrichtung eine Übertragung konti­ nuierlich durchgeführt werden, wobei sich Datenanteile und Kanalmeßsequenzen in zyklischer Folge abwechseln, und in Auf­ wärtsrichtung eine Übertragung diskontinuierlich in durch Schutzabständen getrennten Zeitschlitzen durchgeführt werden. Durch den Wegfall der Schutzabstände in Abwärtsrichtung wird die Kapazität der Übertragung in Abwärtsrichtung erhöht.
Da in Abwärtsrichtung die Signale von einer Funkstation, der Basisstation, ausgehen, so können sich die einzelnen Signal­ teile nicht über die Mehrwegeverzögerung hinaus überlagern. Wenn die Datenanteile der einzelnen Zeitschlitze darüber­ hinaus durch Kanalmeßsequenzen getrennt sind, so ist eine zeitliche Auflösung der Signale leicht möglich.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist ein Zeitintervall für einen willkürlichen Zugriff der Teilneh­ merstationen nahe dem Umschaltpunkt angeordnet ist. Der Um­ schaltpunkt gibt immer einen Schutzabstand an, den man zur Wahl des Zeitintervalls für einen willkürlichen Zugriff mit­ benutzen kann ohne daß weitere Ressourcen blockiert werden.
Der Basisstation ist es möglich, die Kanalmeßsequenzen mit maximaler Sendeleistung und ohne Überlagerung mit Datenan­ teilen zu senden. Intersymbolinterferenzen bleiben dadurch unbedeutend und die Kanalschätzung bei den Teilnehmersta­ tionen wird durch die hohe Sendeleistung der Kanalmeßsequen­ zen erleichtert. Um die Kanalschätzung weiter zu verbessern, werden bei einer Kanalschätzung in einer Teilnehmerstation Auswertungen mehrerer Kanalmeßsequenzen interpoliert bzw. extrapoliert. Damit können auch die Übertragungskanäle zu sich schnell bewegenden Teilnehmerstationen genauer geschätzt werden.
Zur Vereinfachung der Auswertung der Kanalmeßsequenzen und zur bestmöglichen Nutzung der Ressourcen zur Synchronisation ist es vorteilhaft, daß mehrere Teilnehmerstationen gleich­ zeitig eine gleiche Kanalmeßsequenz verwenden und die Kanal­ meßsequenz von den Teilnehmerstationen mit unterschiedlichen Kodephasen gesendet werden. Damit müssen weniger Kanalmeß­ sequenzen definiert werden bzw. läßt sich ein Satz von vor­ handenen Kanalmeßsequenzen, dessen Teile sich möglichst stark unterscheiden sollen, effektiv nutzen. Im letzteren Fall wird die Netzplanung erleichtert. Weiterhin sind derartige Kanal­ meßsequenzen mit unterschiedlicher Kodephase orthogonal, eine gewisse zeitliche Synchronisation der Basisstationen voraus­ gesetzt.
Werden von mehreren Teilnehmerstationen gleiche Kanalmeßse­ quenzen aber unterschiedliche Kodephasen benutzt, so ist es vorteilhaft, daß bei einer Kanalschätzung in der Basisstation eine zyklische Korrelation zur Kanalschätzung von Übertra­ gungskanälen von mehreren Teilnehmerstationen eingesetzt wird. Die Ergebnisse zur den einzelnen Teilnehmerstationen sind damit durch unterschiedliche Meßfenster leicht zu tren­ nen. Zur Erhöhung der Meßgenauigkeit können auch mehrere Kanalmeßsequenzen einer Teilnehmerstation zur Bestimmung des Korrekturwertes verwendet werden. Gleiches gilt für die umge­ kehrte Übertragungsrichtung.
Zur Interferenzunterdrückung wird vorgeschlagen, bei einer Detektion von zeitgleich übertragenen Daten eine gemeinsame Detektion (joint detection) nach DE 41 21 356 A1 oder eine Transversalfilterung nach DE 197 47 454 C1 mit Eliminierung der stärksten Störsignale einzusetzen. Für in beiden Modi be­ treibbaren Teilnehmerstationen wird vorteilhafterweise ein gemeinsamer Detektionsalgorithmus für den TDD- und FDD-Über­ tragungsverfahren benutzt. Durch die bessere Harmonisierung beider Übertragungsmodi ist eine weitgehend identische Sig­ nalverarbeitung in den Teilnehmerstationen möglich. Dazu wird für beide Modi eine gleiche Zeitschlitzlänge verwendet.
Um die Vorteile der flexiblen Kapazitätserhöhung (soft capa­ city) durch Zuweisung zusätzlicher Kodes oder eine Verände­ rung des Spreizfaktors zu nutzen, sind die Frequenzbänder breitbandig und die Datenanteile sind mit einem teilnehmer- bzw. kanalindividuellen Spreizkode gespreizt.
Die Empfänger für Teilnehmerstationen, die in sowohl im TDD- als auch im FDD (frequency division multiplex) betrieben werden sollem, werden vereinfacht, wenn in beiden Modi glei­ che Zeitschlitzlängen verwendet werden. Dabei werden mehrere Zeitschlitze zu einem Rahmen zusammengefaßt, wobei die Rah­ menlängen im TDD- und FDD-Übertragungsverfahren in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der beilie­ genden Zeichnungen näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Mobilfunknetzes,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Datenübertragung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des CDMA-Übertra­ gungsverfahrens,
Fig. 4 ein Blockschaltbild des Senders,
Fig. 5 ein Blockschaltbild des Empfängers,
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Übertragung in Abwärtsrichtung, und
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Kanalstruktur des TDD- und FDD-Übertragungsverfahrens.
Das in Fig. 1 dargestellte Funk-Kommunikationssystem ent­ spricht in seiner Struktur einem bekannten GSM-Mobilfunknetz, das aus einer Vielzahl von Mobilvermittlungsstellen MSC be­ steht, die untereinander vernetzt sind bzw. den Zugang zu einem Festnetz PSTN herstellen. Weiterhin sind diese Mobil­ vermittlungsstellen MSC mit jeweils zumindest einem Basis­ stationscontroller BSC verbunden. Jeder Basisstationscon­ troller BSC ermöglicht wiederum eine Verbindung zu zumindest einer Basisstation BS. Eine solche Basisstation BS ist eine Funkstation, die über eine Funkschnittstelle eine Funkverbin­ dung zu Teilnehmerstationen, z. B. Mobilstationen MS aufbauen kann.
In Fig. 1 sind beispielhaft drei Funkverbindungen zur Übertra­ gung von Nutzinformationen und Signalisierungsinformationen zwischen drei Mobilstationen MS und einer Basisstation BS dargestellt, wobei einer Mobilstation MS zwei Datenkanäle DK1 und DK2 und den anderen Mobilstationen MS jeweils ein Daten­ kanal DK3 bzw. DK4 zugeteilt sind. Jeder Datenkanal DK1..DK4 repräsentiert ein Teilnehmersignal.
Ein Operations- und Wartungszentrum OMC realisiert Kontroll- und Wartungsfunktionen für das Mobilfunknetz bzw. für Teile davon. Die Funktionalität dieser Struktur wird vom Funk-Kom­ munikationssystem nach der Erfindung genutzt sie ist jedoch auch auf andere Funk-Kommunikationssysteme übertragbar, in denen die Erfindung zum Einsatz kommen kann.
Wird nur die Funkschnittstelle zwischen Mobilstation MS und Basisstation BS betrachtet, dann kann dieses Übertragungs­ system mit Fig. 2 dargestellt werden. Ein Sender überträgt modulierte Grundimpulse über einen Üertragungskanal zu einem Empfänger, der Systemgrundimpulsantworten bestimmt und wei­ terhin in einer Signalverarbeitung die in der Modulation enthaltenen Daten detektiert. Sender und Empfänger können jeweils in der Mobilstation MS und der Basisstation BS reali­ siert werden.
Nach Fig. 3 werden mehrere Grundimpulse zu einem Symbol zusam­ mengefaßt. Die Grundimpulse werden mit unterschiedlichen Pha­ sen für die Bildung unterschiedlicher Symbole beaufschlagt. Ein Übertragungskanal wird durch eine Folge von identischen Symbolen, dem Spreizkode gebildet. Ein bestimmtes Symbol wird für einen Übertragungskanal verwendet und ist damit kanal­ individuell. Ein Übertragungskanal wird weiterhin durch eine Trägerfrequenz und zusätzlich durch einen Zeitschlitz be­ zeichnet. Die zu übertragende Information wird durch eine Modulation der Symbole kodiert. Durch Amplituden- und/oder Phasenwechsel zwischen zwei aufeinanderfolgenden Symbolen eines Kanals werden die Daten übertragen. Bei einem digitalen System sind dies mindestens zwei vereinbarte Wechselmöglich­ keiten.
Für den Spezialfall eines CDMA-Übertragungsverfahren ist ein Chip ein Grundimpuls. Die zwei unterschiedlichen Grundimpulse werden bei einer BPSK-Modulation durch 180° Phasenwechsel einer Chipform gestaltet. So werden beispielsweise 16 solcher Chips zu einem Symbol zusammengefaßt, wobei die Wahl und Ab­ folge der Chips einen Spreizkode angibt.
Eine alternative Möglichkeit besteht darin, z. B. 4 Chips zu einem Symbol zusammenzufassen. Dies entspricht dem minimalen Spreizfaktor beim W-CDMA Übertragungsverfahren. Damit sind zwar weniger Kanäle unterscheidbar, doch sind auch weniger Abtastung zur Unterscheidung der Kanäle nötig. Durch den geringeren Symboltakt ergibt sich eine geringere Komplexität bei der Gestaltung der Sender und Empfänger.
Der Sender nach Fig. 4 besteht aus einem Codierer, einem Grundimpulsgenerator, einem Leistungsverstärker und einer Ankopplung an das Übertragungsmedium. Der Sender erzeugt in dem Grundimpulsfolgetaktgenerator Grundimpulse, die über den Leistungsverstärker an die Ankopplung (Antenne oder Schall­ geber) weitergegeben werden. Im Codierer wird abhängig von den zu übertragenden Daten ausgewählt, welcher Grundimpuls, aus einem Vorrat von insgesamt verfügbaren Grundimpulsen ausgesandt wird und mit welchem, im allgemeinen komplexen Modulationsfaktor dieser Grundimpuls modifiziert wird.
Unterschiedliche Übertragungsverfahren unterscheiden sich im Vorrat an Grundimpulsen. Es können dabei ein, mehrere oder eine größere Anzahl von Grundimpulsen verwendet werden. Diese Grundimpulse können in ihrer zeitlichen Ausdehnung beliebig sein und sind nicht auf die Zeitdauer des Grundimpulsfolge­ taktes festgelegt. Bei Grundimpulsen, die länger als eine Periode des Grundimpulsfolgetaktes sind, ergibt sich eine Überlagerung der Grundimpulse bereits im Sender.
Im Empfänger erfolgt die folgende Signalverarbeitung in einer Einrichtung zur Signalvorverarbeitung: Verstärkung, Frequenz­ umsetzung, analoge Filterung, A/D-Umsetzung und digitale Fil­ terung. Insbesondere die Gesamtfiltercharakteristik des Empfängers verändert die bereits durch den Übertragungskanal modifizierten Grundimpulse weiter. Am Ausgang der digitalen Filterung ergibt sich eine Folge von Systemgrundimpulsant­ worten im Takt des Grundimpulsfolgetaktes. Diese Folge über­ lagerter Systemgrundimpulsantworten wird der Signalverarbei­ tung und Detektion zugeführt.
Die empfangsseitige Signalverarbeitung ist schematisch in Fig. 5 gezeigt. Sie umfaßt die Bestimmung der Systemgrundimpuls­ antworten, die Bestimmung der Filterkoeffizienten für zumin­ dest ein Transversalfilter während der Auswertung von Meß­ sequenzen, die Detektion von datentragenden Teilen der Ab­ tastwerte in einem ein- oder mehrstufigen Transversalfilter und die Dekodierung der Ergebnisse des Ausgangs des Transver­ salfilters. Alternativ zum Transversalfilter kann auch eine digitale Signalverarbeitung für eine gemeinsame Detektion, wie in DE 197 33 860 A1 benutzt werden. Ausgestaltungen für die Wahl der Grundimpulse und des Transversalfilters können der deutschen Patentschrift DE 197 47 454 C1 entnommen werden. Diese Art der Signaldetektion kann in beiden Übertragungsrichtungen verwendet werden.
Fig. 6 und 7 zeigt die Funkschnittstelle zwischen Basisstation BS und Mobilstation MS in beiden Übertragungsverfahren. Die Übertragung in den unterschiedlichen Frequenzbänder FB1, FB2, FB3 ist untereinander synchronisiert. Dabei werden breitban­ dige Frequenzbänder mit z. B. B = 1,6 MHz genutzt.
Beim TDD-Übertragungsverfahren nach Fig. 6 wird ein erstes Frequenzband FB1 sowohl für die Abwärtsrichtung DL (von der Basisstation BS zur Mobilstation MS) als auch für die Auf­ wärtsrichtung UL (von der Mobilstation MS zur Basisstation BS) genutzt, wobei ein Umschaltpunkt die Übertragungsrich­ tungen trennt. Beim TDD-Übertragungsverfahren nach Fig. 6 wird in Abwärtsrichtung DL kontinuierlich, d. h. nicht burstartig, gesendet. Auf eine Kanalmeßsequenz ma folgt ein Datenanteil da. Die Kanalmeßsequenzen ma können zur Kanalschätzung von allen Mobilstationen MS verwendet werden, währenddessen die Datenanteile da den einzelnen Mobilstationen MS individuell zugewiesen werden.
Dem Umschaltpunkt folgt ein Zeitintervall, der von den Mobil­ stationen MS willkürlich als Zugriffskanal für eine Anfordung einer Ressourcenzuteilung genutzt wird. Die Länge des Zeit­ intervalls entspricht entspricht einem Zeitschlitz in Auf­ wärtsrichtung. Im Aufwärtsrichtung UL kommt eine burstartige Übertragung in Zeitschlitzen zum Einsatz, wobei ein von einer Mobilstation MS gesendeter Funkblock jeweils eine Kanalmeß­ sequenz ma inmitten zweier Datenanteile da umfaßt. Zwischen den Funkblöcken sind Übertragungspausen als Schutzabstände zur besseren Trennbarkeit der empfangenen Signale vorgesehen.
Im FDD-Übertragungsverfahren sind die Frequenzbänder für die zwei Übertragungsrichtungen getrennt. So wird ein zweites Frequenzband für die Abwärtsrichtung DL und ein drittes Fre­ quenzband FB3 für die Aufwärtsrichtung UL genutzt.
Beide Übertragungsverfahren, siehe Fig. 7, teilen die zu über­ tragenden Daten in Rahmen fr gleicher Länge ein. Alternativ kann die Rahmenlänge des einen Übertragungsverfahren auch ein Vielfaches der anderen Rahmenlänge sein. Innerhalb eines Rah­ mens fr wechseln sich bei beiden Übertragungsverfahren Kanal­ meßsequenzen ma und Datenanteile da ab. Dabei sind insbeson­ dere die Kanalstrukturen in Abwärtsrichtung DL aufeinander abgestimmt.
Beim FDD-Übertragungsverfahren, siehe Fig. 7, sind Auf- und Abwärtsrichtung UL, DL gleichartig und entsprechend der Ab­ wärtsrichtung DL des TDD-Übertragungsverfahrens strukturiert. Während einer kontinuierlichen Übertragung wechseln sich zyklisch Kanalmeßsequenzen ma und Datenanteile da ab. Pro Datenanteil da stehen damit zwei Kanalmeßsequenzen ma zur Kanalschätzung zur Verfügung.
Für beide Übertragungsverfahren und beide Übertragungsrich­ tungen werden die Signale mehrerer Teilnehmer gleichzeitig in einem Frequenzband FB1, FB2, FB3 übertragen, wobei eine Unterscheidung anhand von individuellen Spreizkodes erfolgt.
Es wird folglich ein CDMA (code division multiple access) Teilnehmerseparierungsverfahren eingesetzt, das einfache Anpassung der Datenrate einer Verbindung zwischen Basis­ station BS und Mobilstation MS durch Zuordnung eines oder mehrerer Spreizkodes oder Änderung des Spreizfaktors ermög­ licht.
Die Gleichartigkeit der Kanalstrukturen in Abwärtsrichtung DL von TDD- und FDD-Übertragungsverfahren vereinfacht den Emp­ fängeraufbau von Mobilstationen MS, die beide Übertragungs­ verfahren unterstützen und einen gemeinsamen Detektions­ algorithmus benutzen. Ein besonders wichtiger Teil der emp­ fangsseitigen Signalauswertung ist die Kanalschätzung. Die Kanalschätzung dient dazu, die Kanaleigenschaftung der Funk­ schnittstelle zu schätzen und ein Modell die Kanals durch die Wahl individueller Filterkoeffizienten aufzustellen, das bei der Datendetektion zur Entzerrung der im Kanal gestörten Daten beiträgt. Die Kanalschätzung wird basierend auf die Kanalmeßsequenzen ma durchgeführt, deren Signalform im Emp­ fänger vorbekannt ist.
Für das in Fig. 1 gezeigte Mobilfunksystem senden mehrere be­ nachbarte Basisstationen BS gleiche Kanalmeßsequenzen ma aus, die eine gleiche Chipfolge enthalten. Jedoch sendet jede dieser miteinander synchronisierten Basisstastionen BS die Chipfolge beginnend mit einer unterschiedlichen Kodephase. Die Kodephasen sind äquidistant. Damit ist es empfangsseitig bei den Mobilstationen MS möglich, gleichzeitig die Kanal­ schätzung zu mehreren Basisstationen BS durchzuführen, indem eine zyklische Korrelation mit der Chipfolge durchgeführt wird. Durch die zyklische Korrelation entsteht für jede Ba­ sisstation BS ein Meßfenster, das eine getrennte Bestimmung von Filterkoeffizienten ermöglicht.
Es werden die Auswertungen mehrerer Kanalmeßsequenzen ma interpoliert oder bei einer schneller Auswertung extrapo­ liert, um die Kanalschätzung besonders für sich schnell bewegende Mobilstationen MS zur verbessern. Von einer Basis­ station BS werden die Kanalmeßsequenzen ma mit maximaler Sendeleistung und ohne Überlagerung mit Datenanteilen da gesendet, um keine leistungsmäßige Verfälschung der Kanal­ schätzung zuzulassen.
Bei einem Mischbetrieb von Basisstationen BS, die in Abwärts­ richtung kontinuierlichen senden, und anderen Basisstationen BS, die in Abwärtsrichtung im herkömmlichen Betrieb burst­ artig senden, werden aus dem Gesamtvorrat möglichen Kanalmeß­ sequenzen ma jeweils unterschiedliche Teilmengen für die Betriebsarten verwendet.

Claims (11)

1. Verfahren zur Datenübertragung in einem Funk-Kommunika­ tionssystem über eine Funkschnittstelle zwischen einer Basis­ station (BS) und Teilnehmerstationen (MS), bei dem
  • - ein erstes Frequenzband (FB1) zur Datenübertragung nach einem TDD-Übertragungsverfahren vorgesehen ist, wobei die Übertragungsrichtungen innerhalb des ersten Frequenzbandes (FB1) durch zumindest einen Umschaltpunkt getrennt sind, wobei in Aufwärtsrichtung (UL) eine Übertragung diskon­ tinuierlich in durch Schutzabständen getrennten zeit­ schlitzen durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß in Abwärtsrichtung (DL) eine Übertragung kontinuierlich durchgeführt wird, wobei sich Datenanteile (da) und Kanal­ meßsequenzen (ma) in zyklischer Folge abwechseln.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitintervall für einen willkürlichen Zugriff der Teilnehmerstationen (MS) nahe dem Umschaltpunkt angeordnet ist.
3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von einer Basisstation (BS) die Kanalmeßsequenzen (ma) mit maximaler Sendeleistung und ohne Überlagerung mit Daten­ anteilen (da) gesendet werden.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Kanalschätzung in einer Teilnehmerstation (MS) Auswertungen mehrerer Kanalmeßsequenzen (ma) interpoliert bzw. extrapoliert werden.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Basisstationen (BS) eine gleiche Kanalmeßsequenz (ma) in Abwärtsrichtung verwenden, die Kanalmeßsequenz (ma) von den Basisstationen (BS) mit unterschiedlichen Kodephasen gesendet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Kanalschätzung in einer Teilnehmerstation (MS) eine zyklische Korrelation zur Kanalschätzung von Übertra­ gungskanälen zu mehreren Basisstationen (BS) eingesetzt wird.
7. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Detektion von zeitgleich übertragenen Daten eine ge­ meinsame Detektion oder eine Transversalfilterung mit Elimi­ nierung mindestens eines Störsignals durchgeführt wird.
8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites und drittes Frequenzband (FB2, FB3) zur Da­ tenübertragung nach einem FDD-Übertragungsverfahren vorge­ sehen sind, wobei in allen drei Frequenzbändern (FB1, FB2, FB3) gleiche Zeitschlitzlängen verwendet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zeitschlitze zu einem Rahmen zusammengefaßt werden, wobei die Rahmenlängen im TDD- und FDD-Übertragungs­ verfahren in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen.
10. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzbänder (FB1, FB2, FB3) breitbandig sind und die Datenanteile (da) mit einem teilnehmerindividuellen Spreizkode gespreizt sind.
11. Funk-Kommunikationssystem mit über eine Funkschnittstelle, die durch ein erstes Frequenzband (FB1) nach einem die Übertragungsrichtungen durch zumindest einen Umschaltpunkt trennenden TDD-Über­ tragungsverfahren gebildet wird, verbundenen Teilnehmer­ stationen (MS) zur diskontinuierlichen Datenübertragung in Aufwärtsrichtung (UL) in durch Schutzabständen getrennten Zeitschlitzen und Basisstationen (BS), dadurch gekennzeichnet, daß die Basisstationen (BS) zur kontinuierlichen Datenüber­ tragung in Abwärtsrichtung (DL) ausgebildet sind, wobei sich Datenanteile (da) und Kanalmeßsequenzen (ma) in zyklischer Folge abwechseln.
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