DE19851164C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer elektrochemischen Meßzelle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer elektrochemischen MeßzelleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Betreiben einer
elektrochemischen Meßzelle.
Aus der DE 38 09 107 C1 ist ein Verfahren zur automatischen Überprüfung
der Kennwerte einer elektrochemischen Gasmeßzelle bekannt, bei welchem
die im Meßbetrieb befindliche Gasmeßzelle mit verschiedenen Spannungs
impulsfolgen beaufschlagt wird. Aus einem Vergleich der aufgeprägten
Spannungsimpulse mit den zugehörigen Stromimpulsen lassen sich Rück
schlüsse auf Änderungen der Empfindlichkeit der Gasmeßzelle ableiten.
So ist beispielsweise während des Meßbetriebs feststellbar, ob sich die
Empfindlichkeit kurzzeitig oder langzeitig geändert hat.
Aus der DE 44 45 948 C2 ist ein Verfahren zur Verbesserung des Einlauf
verhaltens von elektrochemischen Meßzellen bekannt, das darauf beruht,
nach dem Einschalten die Potentialspannung während eines vorbestimmten
Zeitintervalls auf einen erhöhten Wert einzustellen, damit sich der aus der
erhöhten Potentialspannung resultierende Sensorstrom nach kurzer Zeit dem zur
Betriebs-Potentialspannung gehörenden stationären Sensorruhestrom annähert.
Das bekannte Verfahren hat den Nachteil, daß nach dem Einschalten der
elektrochemischen Meßzelle nicht sofort mit der Messung begonnen werden
kann, da zunächst stationäre Betriebsbedingungen hergestellt weden müssen. Die
Einlaufzeit einer elektrochemischen Meßzelle ist außerdem von der Konzen
tration des nachzuweisenden Gases in der Umgebung der Meßzelle abhängig.
Wird die Meßzelle beispielsweise ohne angelegte Potentialspannung dem nachzuweisenden
Gas ausgesetzt, findet innerhalb der Meßzelle aufgrund von
Diffusionsprozessen kontinuierlich eine elektrochemische Umsetzung statt, die
eine Potentialveränderung an den Elektroden zur Folge hat. Diese Potential
verschiebung muß nach dem Einschalten erst wieder abgebaut werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Betreiben einer elektrochemischen Meßzelle anzugeben, um schon kurz
nach dem Einschalten der Betriebs-Potentialspannung Gaskonzentrations
messungen ausführen zu können.
Die Lösung der Aufgabe für das Verfahren erfolgt mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1.
Die Lösung der Aufgabe für die Vorrichtung erfolgt mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 6.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß eine elektrochemische
Meßzelle, die in der Bereitschaftsstellung, in der die Potentialspannung
abgeschaltet ist, in regelmäßigen Intervallen mit Spannungs
impulsen beaufschlagt wird, fast ohne Verzögerung für Meßzwecke ein
gesetzt werden kann, nachdem die für den Meßbetrieb erforderliche
Potentialspannung angelegt worden ist. Der Impulsbetrieb während der
Bereitschaftsstellung ist besonders für tragbare, batteriebetriebene Meßgeräte
bedeutsam, da auf diese Weise ohne übermässigen Stromverbrauch die
Betriebsbereitschaft für lange Zeit erhalten werden kann. Gegenüber dem
Meßbetrieb mit angelegter konstanter Potentialspannung, wird während der
Bereitschaftsstellung nur etwa 4% der im Meßbetrieb anfallenden Leistung
benötigt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
In vorteilhafter Weise sind die Spannungsimpulse derart
bemessen, daß die Impulspausenzeit zwischen einer Minute und
60 Minuten liegt.
Bevorzugte Werte für die Impulsdauer liegen zwischen 8 Sekunden
und 30 Sekunden.
Es ist vorteilhaft, als Verhältnis von Impulszeit zu Impulspausenzeit
einen Wert zwischen 1/10 und 1/100 zu wählen.
Das einzustellende Verhältnis von Impulszeit zu Impulspausenzeit richtet sich
nach der während der Bereitschaftsstellung vorliegenden Konzentration der
nachzuweisenden Gaskomponente. Da bei einer hohen Gaskonzentration
entsprechend mehr Gasmoleküle durch Diffusionsprozesse in den Innenraum der
Meßzelle gelangen, ist ein entsprechend hohes Verhältnis von Impulszeit zu
Impulspausenzeit einzustellen; d. h. ein Wert in Richtung 1/10.
Besonders vorteilhaft ist es, die Spannungsimpulse mit der
Amplitude der betriebsmäßigen Potentialspannung auszuführen. Auf diese Weise
läßt sich eine besonders kurzfristige Betriebsbereitschaft der Meßzelle
nach dem Einschalten der Potentialspannung erreichen.
Besonders vorteilhaft ist es, das Verhältnis von Impulszeit zu Impulspausenzeit
während der Bereitschaftsstellung an die Gaskonzentration anzupassen, indem im
Verlauf der Bereitschaftsstellung in vorbestimmten Zeitintervallen Gas
konzentrationsmessungen durchgeführt werden und das Verhältnis von Impulszeit
zu Impulspausenzeit dann entsprechend der gemessenen Gaskonzentration
eingestellt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine an einen Potentiostaten angeschlossene
elektrochemische Meßzelle,
Fig. 2 schematisch eine Folge von Spannungs
impulsen.
Fig. 1 zeigt schematisch eine elektrochemische Meßzelle 1, enthaltend
eine Meßelektrode 2 und eine Gegenelektrode 3, welche in einem Elektro
lytraum 4 eines Meßzellengehäuses 5 angebracht sind. Das Meßzellenge
häuse 5 ist mit einem Elektrolyten 6 gefüllt und zum nachzuweisenden
Gas hin mit einer permeablen Membran 7 abgeschlossen.
Die Elektroden 2, 3 sind über Leitungen 8, 9 mit einem Potentiostaten 10
verbunden, mit welchem eine Potentialspannung U0 an die Elektroden 2, 3
gelegt wird. Der Sensorstrom i (t) wird als Spannungsabfall über einem
Meßwiderstand 11 in der Leitung 9 abgegriffen. Der Potentiostat 10 ist
über einen Schalter 12 als Impulsgeber mit einer Spannungsversorgungs
einheit 13 verbunden.
Fig. 2 veranschaulicht den Verlauf der Potentialspannung U0 in Abhängig
keit von der Zeit t. Die Bereitschaftsstellung der elektrochemischen Meßzelle 1
liegt dabei für Zeiten t kleiner t0 vor, während mit der Messung zum Zeitpunkt
t = t0 begonnen wird. In der Bereitschaftsstellung ist der Schalter 12, Fig. 1, nur
während der Impulszeiten ti geschlossen und während der Impulspausenzeit tp
geöffnet. Durch das Öffnen und Schließen des Schalters 12 werden
Spannungsimpulse mit der Amplitude der betriebsmäßigen Potentialspannung U0
erzeugt. Im Meßbetrieb ist der Schalter 12 ständig geschlossen, so daß die
Potentialspannung U0 an den Elektroden 2, 3 anliegt,
und aus dem Sensorstrom i (t) der Anteil der nachzuweisenden Gaskomponente
in der Gasprobe ermittelt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen.
Während der Bereitschaftsstellung werden die Elektroden 2, 3, der elektro
chemischen Meßzelle 1 mit Spannungsimpulsen der Amplitude U0
beaufschlagt, um die Meßzelle 1 auf einen möglichen Einsatz vorzubereiten.
Durch den Impulsbetrieb wird in der Bereitschaftsstellung eine mögliche
Vergiftung der Meßzelle 1 durch eine Akkumulation von Gasen innerhalb
des Elektrolytraumes 4 verhindert. Die Impulspausenzeit tp zwischen zwei
Impulsen beträgt 10 Minuten, und die Impulszeit ti ist 15 Sekunden.
Zum Zeitpunkt t = t0 wird der Meßbetrieb gestartet, indem der Schalter 12
geschlossen wird und die Potentialspannung U0 ständig an den Elektroden 2, 3
anliegt. Durch den Impulsbetrieb während der Bereitschaftsstellung kann mit
Beginn des Meßbetriebes nach kurzer Einlaufzeit mit der
Gaskonzentrationsmessung begonnen werden.
Claims (10)
1. Verfahren zum Betreiben einer elektrochemischen Meßzelle, gekennzeichnet
durch die Schritte
- - eine elektrochemische Meßzelle (1) vorzusehen, die ein mit einem Elektrolyten (6) gefülltes Meßzellengehäuse (5), eine gaspermeable Membran (7), eine Meßelektrode (2) und eine Gegenelektrode (3) aufweist,
- - die Meßelektrode (2) und die Gegenelektrode (3) mit einem Potentiostaten (10) zu verbinden, welcher von einem Impulsgeber (12) angesteuert wird,
- - während eines Meßbetriebs eine im wesentlichen konstante Potential spannung an die Elektroden (2, 3) der Meßzelle (1) zu legen und
- - während einer Bereitschaftsstellung mit dem Potentiostaten (10) und dem Impulsgeber (12) Spannungsimpulse zu erzeugen und an die Elektroden (2, 3) anzulegen, wobei jeder Spannungsimpuls eine Impulszeit ti und eine Impulspausenzeit tp umfasst und wobei während der Impulszeit ti eine Spannung an den Elektroden (2, 3) anliegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die
Spannungsimpulse derart zu bemessen, daß deren Impuls
pausenzeit tp zwischen einer Minute und 60 Minuten liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
bei den Spannungsimpulsen ein Verhältnis von Impulszeit ti zu
Impulspausenzeit tp zwischen 1/10 und 1/100 einzustellen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, die
Spannungsimpulse mit der Amplitude der Potentialspannung U0
auszuführen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, während der
Bereitschaftsstellung in vorbestimmten Zeitintervallen
Gaskonzentrationsmessungen auszuführen und das Verhältnis von
Impulszeit ti und Impulspausenzeit tp entsprechend der gemessenen
Gaskonzentration einzustellen.
6. Vorrichtung zum Betreiben einer elektrochemischen Meßzelle mit folgenden
Merkmalen:
- - die Meßzelle (1) weist ein mit einem Elektrolyten (6) gefülltes Meßzellengehäuse (5), eine gaspermeable Membran (7), eine Meßelektrode (2) und eine Gegenelektrode (3) auf,
- - ein Potentiostat (10) mit einem Impulsgeber (12) ist an die Meß elektrode (2) und an die Gegenelektrode (3) angeschlossen, wobei während eines Meßbetriebs eine im wesentlichen konstante Spannung an die Elektroden (2, 3) angelegt ist,
- - durch den Impulsgeber (12) ist der Potentiostat (10) während einer Bereitschaftsphase zur Erzeugung von Spannungsimpulsen ausgebildet, wobei jeder Spannungsimpuls eine Impulszeit ti und eine Impulspausen zeit tp umfasst und wobei während der Impulszeit ti eine Spannung an den Elektroden (2, 3) anliegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungs
impulse derart bemessen sind, daß deren Impulspausenzeit tp zwischen einer
Minute und 60 Minuten liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spannungsimpulse ein Verhältnis von Impulszeit ti zu Impulspausenzeit tp
zwischen 1/10 und 1/100 aufweisen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spannungsimpulse die Amplitude der Potentialspannung U0 aufweisen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß während
der Bereitschaftsstellung in vorbestimmten Zeitintervallen Gaskonzen
trationsmessungen ausgeführt werden und das Verhältnis von Impuls
zeit ti und Impulspausenzeit tp entsprechend der gemessenen Gaskon
zentration eingestellt ist.
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