DE19851075A1 - Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Sonnenblende - Google Patents
Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer SonnenblendeInfo
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- B60J3/0204—Sun visors
- B60J3/0208—Sun visors combined with auxiliary visor
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, mit einer Sonnenblende 1, bestehend aus einem Sonnenblendenkörper 11. DOLLAR A Zur Verringerung von Sonneneinstrahlung, insbesondere im Bereich seitlicher Fahrzeugfenster, weist der Sonnenblendenkörper 11 einen Zusatzkörper 12 auf, der z. B. als Manschette und verschiebbar gegenüber dem Sonnenblendenkörper 11 ausgestaltet ist. DOLLAR A Der Zusatzkörper läßt sich mit vergleichsweise geringem Aufwand herstellen und beispielsweise auch nachrüsten. Er ist in einfacher Weise bedienbar und trägt zu einer verbesserten Verkehrssicherheit bei.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, mit einer
Sonnenblende nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Fahrzeuge mit Sonnenblenden bekannt, die sich durch seitliches Verschwenken
sowohl an einem vorderen Fahrzeugfenster als auch an einem benachbarten seitlichen
Fahrzeugfenster anordnen lassen. Üblicherweise sind je eine Sonnenblende für den Fahrer
und den Beifahrer vorgesehen. Die Länge einer Sonnenblende ist aus diesem Grund
maximal der halben Breite des vorderen Fahrzeugfensters; vorzugsweise ist die Länge
der Sonnenblende aber geringer als die halbe Breite des vorderen Fahrzeugfensters, um
zum einen einen vorgebbaren Abstand zu der anderen, am vorderen Fahrzeugfenster
angeordneten Sonnenblende zu bilden und zum anderen Platz für einen in der Mitte
des vorderen Fahrzeugfensters angeordneten Rückspiegel freizuhalten (vgl. Fig. 2).
Die vorstehend beschriebenen Sonnenblenden erfüllen ihre Funktion, den Fahrer bzw.
Beifahrer vor Sonneneinstrahlung zu schützen, nur zu einem Teil: während eine von vorn
auf den Fahrer bzw. Beifahrer auftretende Sonnenstrahlung durch die herkömmlichen
Sonnenblenden weitgehend unterbunden werden kann, sind die herkömmlichen
Sonnenblenden dagegen nicht in der Lage, eine seitlich eintretende Sonnenstrahlung zu
unterbinden. Vielmehr decken herkömmliche Sonnenblenden einen seitlichen
Sonneneinstrahlungsbereich im seitlichen Fahrzeugfenster nur zu einem Teil ab. Damit
sind Fahrer bzw. Beifahrer nicht sicher gegen seitliche Sonneneinstrahlung geschützt.
Dies reduziert die Verkehrssicherheit und das Wohlbefinden von Fahrer bzw. Beifahrer.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Fahrzeug der eingangs genannten Art anzugeben, das hinsichtlich seiner Sonnenblenden
eine erweiterte Nutzung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Fahrzeug gelöst, das in den Ansprüchen
definiert ist.
Die Erfindung weist eine Mehrzahl von Vorteilen auf:
Die erfindungsgemäße Sonnenblende erhöht durch Reduzierung von Sonneneinstrahlung die Verkehrssicherheit der Fahrzeuginsassen. Zudem reduziert der Zusatzkörper, der die Wirkfläche des Sonnenblendenkörpers vergrößert, das Verletzungsrisiko für die Fahrzeuginsassen bei einem Unfall, da zum Beispiel Scherbenpartikel von dem Zusatzkörper zurückgehalten werden.
Die erfindungsgemäße Sonnenblende erhöht durch Reduzierung von Sonneneinstrahlung die Verkehrssicherheit der Fahrzeuginsassen. Zudem reduziert der Zusatzkörper, der die Wirkfläche des Sonnenblendenkörpers vergrößert, das Verletzungsrisiko für die Fahrzeuginsassen bei einem Unfall, da zum Beispiel Scherbenpartikel von dem Zusatzkörper zurückgehalten werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich der erfindungsgemäß vorgesehene
Zusatzkörper für die Sonnenblende mit relativ geringem Aufwand herstellen läßt. Dieser
Zusatzkörper ist nachrüstbar, kann also auch nachträglich an herkömmlichen
Sonnenblenden angebracht werden, ohne daß hierfür Werkzeug erforderlich ist. Er läßt
sich auch in einfacher Weise in verschiedene Positionen bezüglich des
Sonnenblendenkörpers anordnen und ist in der jeweiligen Position fixiert, so daß eine
ungewollte Positionsänderung ausgeschlossen ist.
In Abhängigkeit vom verwendeten Material unterliegt der Zusatzkörper praktisch keinem
Verschleiß und läßt sich auch in einfacher Weise reinigen.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung sowie Eigenschaften bevorzugter
Ausführungsformen werden nun anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Sonnenblendenkörper mit einem Zusatzkörper
in einer ersten Zuordnung von Sonnenblendenkörper und Zusatzkörper
(Fig. 1a), in einer zweiten Zuordnung von Sonnenblendenkörper und
Zusatzkörper (Fig. 1b), wobei Fig. 1c einen mit Befestigungsmaterial
13 verschlossenen, schlaufenförmigen Zusatzkörper zeigt; und
Fig. 2 den Innenraum eines erfindungsgemäßen Fahrzeugs mit zwei nebeneinander
am vorderen Fahrzeugfenster angeordneten Sonnenblendenkörpern,
wobei zugleich auch deren Anordnung an den seitlichen
Fahrzeugfenstern dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt eine Sonnenblende 1 mit einer Lagervorrichtung 111, die eine seitliche
Verschwenkung der Sonnenblende ermöglicht. Die Sonnenblende ist aufgrund der
Anordnung der Lagereinrichtung 111 an der linken Seite der Sonnenblende für einen
Einsatz im linken Bereich eines vorderen Fahrzeugfensters und an seinem benachbarten,
linken seitlichen Fahrzeugfenster bestimmt. Die Sonnenblende 1 weist an ihrer oberen
Kante im rechten Bereich eine Stange ("erstes Verriegelungselement") 1121 auf, die der
Verriegelung der Sonnenblende in einem in der Figur nicht dargestellten,
korrespondierenden Aufnahmeelement dient. Ein derartiges Aufnahmeeelement befindet
sich oberhalb des vorderen Fahrzeugfensters; gegebenenfalls ist ein weiteres derartiges
Aufnahmeelement oberhalb des linken seitlichen Fahrzeugfensters vorgesehen, um dort
die Sonnenblende zu verriegeln.
Die Sonnenblende 1 besteht aus einem Sonnenblendenkörper 11 und aus einem
Zusatzkörper 12. Der Zusatzkörper 12 ist bewegbar bezüglich des Sonnenblendenkörpers
11 angeordnet. Der Zusatzkörper 12 kann verschiebbar, drehbar und/oder
klappbar bezüglich des Sonnenblendenkörpers 11 angeordnet ist. Bei dem in Fig. 1
dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Zusatzkörper 12 in Bezug auf den
Sonnenblendenkörper 11 lösbar miteinander verbindbar und verschiebbar ausgebildet. Er
ist schlaufenförmig und umschließt den Sonnenblendenkörper 11 mindestens teilweise.
Vorzugsweise ist der Zusatzkörper als eine an beiden Seiten geöffnete Manschette
ausgeformt. Die Manschette kann, wie in Fig. 1c dargestellt, mit Klettverschlußmaterial
13 verschlossen sein.
In weiteren, in den Figuren nicht dargestellten Ausführungsformen ist der Zusatzkörper
12 plattenförmig ausgebildet und/oder in den Sonnenblendenkörper 11 integriert. Ein
plattenförmig ausgebildeter Zusatzkörper kann auch außen am Sonnenblendenkörper 11
angeordnet sein. Der Zusatzkörper kann teleskopförmig ausgestaltet sein.
Der in Fig. 1 dargestellte Sonnenblendenkörper 11 hat eine in einer Längsrichtung
gestreckte Form, wobei der Zusatzkörper 12 in der Weise ausgestaltet ist, daß er in einer
vorgebbaren Zuordnung zum Sonnenblendenkörper 11 die Ausdehnung der
Gesamtanordnung aus Sonnenblendenkörper 11 und Zusatzkörper 12 in Längsrichtung
vergrößert. Er vergrößert damit den Wirkungsbereich der Sonnenblende 1 und reduziert
in einem entsprechenden Umfang sonst in das Fahrzeug eintretende Sonnenstrahlung.
Der Sonnenblendenkörper 11 und/oder der Zusatzkörper 12 kann mindestens ein Befestigungselement
aufweisen, das den Sonnenblendenkörper 11 und den Zusatzkörper 12
in mindestens einer Zuordnungsposition hält. Fig. 1a zeigt eine erste Zuordnungsposition
und Fig. 1b zeigt eine zweite Zuordnungsposition.
Der in Fig. 1c dargestellte Zusatzkörper hat die Form einer Manschette, die mit
Klettverschlußmaterial 13 verschlossen bzw. verschließbar ist (Fig. 1c). Die Anordnung
des von außen nicht sichtbaren Klettverschlußmaterials 13 ist in den Fig. 1a und 1b
schraffiert dargestellt.
Der Sonnenblendenkörper 11 kann neben dem ersten Verriegelungselement 1121
mindestens ein zweites Verriegelungselement 1122 aufweisen. Die Verriegelungselemente
1121 und 1122 sind in der Weise zueinander angeordnet, daß in unterschiedlichen
Positionen des Zusatzkörpers 12 (Fig. 1a und 1b) auf dem Sonnenblendenkörper
11 mindestens eines der Verriegelungselemente für eine Verriegelung in mindestens
einem korrespondierenden Aufnahmeelement zugänglich ist.
Fig. 2 zeigt den Innenraum eines erfindungsgemäßen Fahrzeugs mit zwei nebeneinander
am vorderen Fahrzeugfenster in dessen linkem und rechtem Bereich angeordneten
Sonnenblendenkörpern. Der linke Sonnenblendenkörper ist an seiner linken Seite
gelagert, während der rechte Sonnenblendenkörper 11 an seiner rechten Seite mittels
seiner Lagereinrichtung 11 gelagert ist. Zur Verdeutlichung der Einsatzmöglichkeiten
der Sonnenblende sind die beiden Sonnenblendenkörper auch in ihrer Positionierung vor
dem linken bzw. rechten seitlichen Fenster dargestellt. Fig. 2 veranschaulicht, wie der
erfindungsgemäße Zusatzkörper 12 den Wirkungsbereich der Sonnenblende an den
seitlichen Fenstern vergrößert. Der Zusatzkörper 12 kann auch so ausgestaltet bzw. so
relativ zu einem am vorderen Fahrzeugfenster angeordneten Rückspiegel positioniert
werden, daß der Zusatzkörper die Funktion des Rückspiegels nicht beeinträchtigt und
zugleich den Wirkungsbereich der Sonnenblende am vorderen Fahrzeugfenster
vergrößert.
Die Blende kann auch in anderen Bereichen eines Fahrzeugs angeordnet sein,
beispielsweise im Fahrzeuginneren am Dach ("Himmel") im hinteren Fahrzeugbereich,
insbesondere in der Weise, daß die Blende seitlich vor ein linkes bzw. rechtes seitliches
Fenster verschwenkbar ist.
Die Erfindung betrifft auch den Sonnenblendenkörper 11 und den Zusatzkörper 12.
1
Sonnenblende
11
Sonnenblendenkörper
111
Lagervorrichtung
1121
erstes Verriegelungselement
1122
zweites Verriegelungselement
12
Zusatzkörper
13
Befestigungselement
Claims (13)
1. Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Sonnenblende (1), bestehend aus
einem Sonnenblendenkörper (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sonnenblendenkörper (11) einen Zusatzkörper (12) aufweist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkörper (12)
bewegbar bezüglich des Sonnenblendenkörpers (11) angeordnet ist.
3. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zusatzkörper (12) verschiebbar, drehbar und/oder klappbar bezüglich des
Sonnenblendenkörpers (11) angeordnet ist und/oder teleskopförmig ausgestaltet
ist.
4. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zusatzkörper (12) schlaufenförmig ausgebildet ist und daß der Zusatzkörper
(12) den Sonnenblendenkörper (11) mindestens teilweise umschließt.
5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zusatzkörper (12) plattenförmig ausgebildet ist.
6. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zusatzkörper (12) in den Sonnenblendenkörper (11) integriert oder außen
am Sonnenblendenkörper (11) angeordnet ist.
7. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sonnenblendenkörper (11) und/oder der Zusatzkörper (12) mindestens ein
Befestigungselement aufweist, das den Sonnenblendenkörper (11) und den
Zusatzkörper (12) in mindestens einer Zuordnungsposition hält.
8. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sonnenblendenkörper (11) eine in einer Längsrichtung gestreckte Form
aufweist, und daß der Zusatzkörper (12) in einer vorgebbaren Zuordnung zum
Sonnenblendenkörper (11) die Ausdehnung der Gesamtanordnung aus Sonnenblendenkörper
(11) und Zusatzkörper (12) in Längsrichtung vergrößert.
9. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
Sonnenblendenkörper (11) und Zusatzkörper (12) lösbar miteinander verbindbar
sind.
10. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zusatzkörper die Form einer Manschette hat und daß die Manschette mit
Klettverschlußmaterial (13) verschließbar ist (Fig. 1c).
11. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
Sonnenblendenkörper (11) mindestens ein erstes Verriegelungselement (1121) und
ein zweites Verriegelungselement (1122) aufweist, die in der Weise zueinander
angeordnet sind, daß in unterschiedlichen Positionen des Zusatzkörpers (12) auf
dem Sonnenblendenkörper (11) mindestens eines der Verriegelungselemente für
eine Verriegelung in mindestens einem korrespondierenden Aufnahmeelement
zugänglich ist.
12. Sonnenblendenkörper (11) für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
13. Zusatzkörper (12) für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998151075 DE19851075A1 (de) | 1998-11-05 | 1998-11-05 | Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Sonnenblende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998151075 DE19851075A1 (de) | 1998-11-05 | 1998-11-05 | Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Sonnenblende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19851075A1 true DE19851075A1 (de) | 2000-05-11 |
Family
ID=7886833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998151075 Ceased DE19851075A1 (de) | 1998-11-05 | 1998-11-05 | Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Sonnenblende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19851075A1 (de) |
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1998
- 1998-11-05 DE DE1998151075 patent/DE19851075A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: SCHOLL, THOMAS, 80469 MUENCHEN, DE |
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