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DE19851828A1 - Verfahren und Bodenbearbeitungsgerät zur Profilierung von tieferliegenden Banketten - Google Patents

Verfahren und Bodenbearbeitungsgerät zur Profilierung von tieferliegenden Banketten

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DE19851828A1
DE19851828A1 DE1998151828 DE19851828A DE19851828A1 DE 19851828 A1 DE19851828 A1 DE 19851828A1 DE 1998151828 DE1998151828 DE 1998151828 DE 19851828 A DE19851828 A DE 19851828A DE 19851828 A1 DE19851828 A1 DE 19851828A1
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DE
Germany
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soil
vehicle
banquet
soil cultivation
road
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DE1998151828
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English (en)
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Kaspar Pauli
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/003Upkeep of road sides along the pavement, for instance cleaning devices particularly for side strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/026Improving by compacting by rolling with rollers usable only for or specially adapted for soil compaction, e.g. sheepsfoot rollers
    • E02D3/039Slope rollers

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Abstract

Die Erfindung offenbart ein Verfahren und ein Bodenbearbeitungsgerät zur Profilierung von tieferliegenden Banketten von Straßen, bei dem Erdreich von einer an der Außenseite des Banketts liegenden Bereichs in Richtung auf den Rand der Straßenoberfläche gefördert wird, wobei das Bodenbearbeitungsgerät ein kontinuierlich umlaufendes Arbeitswerkzeug mit einer Vielzahl von zur Bodenbearbeitung unter Druck in Bodenberührung bringbaren elastischen Kratzorganen, die im Bodenarbeitungsbereich in Richtung auf die Längsmittelachse des Fahrzeugs angetrieben sind, und ein in Richtung der Längsmittelachse des Arbeitsfahrzeuges in der Nachbarschaft des Arbeitswerkzeuges angeordnetes Umlenkorgan zur Rückförderung vom Arbeitswerkzeug abgeschleudertem Erdreich auf den vom Arbeitswerkzeug bearbeiteten Bodenbereich aufweist, und wobei das Bankett anschließend durch eine Walzeneinrichtung verdichtet wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie ein Bodenbearbeitungsgerät zur Profi­ lierung von tieferliegenden Banketten von Straßen.
Das Bankett einer Straße, welches an den asphaltierten Straßenrand angrenzt und den Übergang zur Umgebung der Straße darstellt, darf aus sicherheitstechnischen Grün­ den nicht mehr als 3 cm unterhalb des Straßenrands angeordnet sein. Dadurch wird si­ chergestellt, daß ein Fahrzeug, dessen Räder kurzzeitig von der asphaltierten Straßen­ oberfläche auf das Bankett gelangen, für den Fahrer noch kontrollierbar ist und nicht ins Schleudern gerät. Falls ein Bankett zu weit unterhalb der asphaltierten Straßenoberflä­ che liegt, kann dies für Fahrzeuge, welche mit einer auf Landstraßen üblichen Ge­ schwindigkeit fahren, eine erhebliche Gefahr darstellen, insbesondere wenn die Räder des Fahrzeugs in einer Kurve am inneren Radius von der asphaltierten Straßenoberflä­ che auf das Bankett gelangen, wobei das Fahrzeug dadurch unkontrollierbar werden kann.
Dieser Übergang von der asphaltierten Straßenoberfläche zum Bankett von Stra­ ßen wird jedoch einerseits von Witterungseinflüssen und andererseits von darüberfah­ renden Rädern von Fahrzeugen derart beeinflußt, daß eine Erosion des Banketts vom Rand der asphaltierten Straße weg entstehen kann, wobei sich das Erdreich mit Steinen am von der asphaltierten Straßenoberfläche abgewandten Bankettrand als Wulst sam­ melt.
Das auf diese Weise entstandene zu tief liegende Bankett wurde bisher durch ein Abschaben des Wulstes von dem der asphaltierten Straßenoberfläche abgewandten Bankettrand zum Bankettrand an der asphaltierten Straßenoberfläche hin mittels eines Baggerlöffels durchgeführt. Durch die Schabbewegung des Baggerlöffels am Bankett zum Straßenrand hin gelangt zumeist auch Erdreich auf die asphaltierte Straßenoberflä­ che. Dieses Erdreich muß dann durch ein Personal wieder von der asphaltierten Stra­ ßenoberfläche auf das Bankett zurückgefördert werden, und daraufhin durch eine Klopfbewegung des Baggerlöffels verdichtet werden, um einer vorschnellen Erosion vorzubeugen. Dieses Verfahren zur Profilierung von tieferliegenden Banketten ist sehr Zeit- und personalintensiv und weist daher nur eine geringe Effizienz auf.
Daher ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und ein Bodenbearbeitungsge­ rät zur Profilierung von tieferliegenden Banketten von Straßen zu schaffen, welche eine effizientere Profilierung von tieferliegenden Banketten ermöglichen.
Die Aufgabe wird verfahrenstechnisch durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und vorrichtungstechnisch durch die kennzeichnenden Merkmale der An­ sprüche 5 und 14 gelöst.
Das Verfahren gemäß Anspruch 1 und das Bodenbearbeitungsgerät gemäß An­ spruch 5 weisen den Vorteil auf, daß bei einem kontinuierlich umlaufenden Arbeits­ werkzeug mit einer Vielzahl von elastischen Kratzorganen und einem Umlenkorgan zur Rückförderung des Erdreichs keine Personen zur Profilierung von tieferliegenden Ban­ ketten von Straßen notwendig sind, wobei eine Zeit- und kostensparende Vorrichtung zur Profilierung von tieferliegenden Banketten geschaffen wird, welche kontinuierlich arbeitet. Dabei wird überschüssiges Erdmaterial, welches als Wulst am Bankettrand vorliegt, schnell und problemlos zu einer Fehlstelle am Bankett eingebaut und profiliert. Ferner kommt es zu einer vorteilhaften Auflockerung des Erdreichs, wodurch sich durch den im Erdreich vorhandenen Samen und feines Wurzelwerk bereits innerhalb kürzester Zeit nach der Profilierung des Banketts wieder eine Begrünung einstellt, welche einer erneuten Erosion vorbeugt.
Das Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 14 weist den Vorteil auf, daß das Bankett derart verdichtet werden kann, daß die gewünschte Standfestigkeit und Ver­ kehrssicherheit des Banketts wiederhergestellt wird, wobei einer vorzeitigen Erosion des Erdreichs vorgebeugt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran­ sprüche.
Mit einer Weiterbildung des Verfahrens nach Anspruch 2 wird sichergestellt, daß es zu keiner Verschmutzung der Straßenoberfläche kommt.
Durch eine Weiterbildung des Verfahrens nach Anspruch 3 wird für eine konti­ nuierliche Profilierung von tieferliegenden Banketten gesorgt, bei welcher es zu einer schnellen und problemlosen Verteilung des Erdreichs am Bankett kommt, wobei inner­ halb der Bearbeitungszeit des Banketts für eine ausreichende Verteilung des Erdreichs gesorgt wird.
Mit einer Weiterbildung des Verfahrens nach Anspruch 4 wird für eine ge­ wünschte Standfestigkeit und Verkehrssicherheit der Bankette gesorgt, wobei einer vor­ zeitigen Erosion vorgebeugt wird.
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 6 wird sichergestellt, daß eventuell auf die asphaltierte Straßenoberfläche gelangendes Erdreich von einem Straßenreinigungs­ organ auf das Bankett zurückgefördert wird.
Eine Drehbeseneinrichtung nach Anspruch 7, welche um die vertikale und hori­ zontale Ebene neigbar ist, weist den Vorteil auf, daß zum einen das Erdreich von der Außenseite des Banketts in Richtung auf die Straßenoberfläche gefördert werden kann und zum anderen für eine Neigung des Banketts von der asphaltierten Straßenoberfläche gesaugt werden kann.
Besonders vorteilhaft sind bei einer Weiterbildung nach Anspruch 8 die aus Me­ tallzinken aufgebauten Kratzorgane, welche eine hohe Lebensdauer aufweisen und auf­ grund ihrer Biegesteifigkeit das zu bearbeitende Erdreich in Richtung auf den Rand der Straßenoberfläche schleudern können.
Bei einer Weiterbildung nach Anspruch 9 ist es vorteilhaft, daß eine radial um die Drehbeseneinrichtung angeordnete Schürze das weggeschleuderte Erdreich in den Be­ reich hinter den bearbeitenden Bodenbereich umlenkt, so daß das Erdreich nicht erneut von der Drehbeseneinrichtung in Richtung auf den Rand der Straßenoberfläche ge­ schleudert werden muß.
Eine Weiterbildung nach Anspruch 10 ist insofern besonders vorteilhaft, da die zur Straßenoberfläche weisende Gummilippe das Erdreich von der Straßenoberfläche in Richtung auf das Bankett abschabt. Dadurch werden auch geringe Verunreinigungen von der Straßenoberfläche aufgrund der sich der Straßenoberfläche anschmiegenden Gummilippe auf das Bankett zurückgefördert.
Durch eine Weiterbildung nach Anspruch 11 wird sichergestellt, daß das Verhält­ nis der Drehgeschwindigkeit der Drehbeseneinrichtung zur Geschwindigkeit des Fahr­ zeugs eine entsprechende Profilierung von tieferliegenden Banketten ermöglicht, wobei das Erdreich in Richtung auf die Straßenoberfläche gefördert wird, ohne daß es zu ei­ nem unnötigen Energieaufwand kommt und ohne eine unkontrollierte Verteilung des Erdreichs zu verursachen.
Eine Drehgeschwindigkeit der Drehbeseneinrichtung gemäß Anspruch 12, welche bevorzugt 60 U/min beträgt, und eine bevorzugte Geschwindigkeit des Fahrzeugs von in etwa 5 km/h sind besonders vorteilhaft, da es dadurch zu einer nahezu optimalen Ver­ teilung des Erdreichs auf dem Bankett kommt.
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 13 kann das Arbeitswerkzeug nach vorne geklappt werden, wobei das Arbeitswerkzeug durch die Hydraulikzylinder nach oben angehoben wird, so daß das Fahrzeug mit dem bereits angebrachten Arbeitswerkzeug am Straßenverkehr teilnehmen kann.
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 15 wird das Erdreich besonders effektiv verdichtet, wobei sich durch die einstellbare Neigung der Rüttelwalze mittels des Hy­ draulikzylinders eine bevorzugte Neigung von 12% des Banketts nach unten gegenüber der Horizontalen von der Straßenoberfläche weg eingestellt werden kann.
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 16 kann das Fahrzeug aufgrund des in Fahrtrichtung nach vorne geklappten Arbeitswerkzeugs, welches durch die Hydrau­ likzylinder nach oben angehoben wird, mit der angebrachten Walzeneinrichtung am Straßenverkehr teilnehmen, so daß zusätzliche Montagearbeiten auf ein Minimum be­ schränkt werden.
Ein Bodenbearbeitungsgerät gemäß Anspruch 17 weist den Vorteil auf, daß ein kontinuierliches Verfahren zur Profilierung von tieferliegenden Banketten mit darauf­ folgendem Verdichten ermöglicht wird, welches besonders Zeit- und kostensparend ist, da ein Fahrzeug nur einmal an dem zu bearbeitenden Bankett entlang fahren muß.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführung der Erfindung anhand der Zeichnungen.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeugs mit einer daran angeord­ neten Arbeitseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht des Arbeitsfahrzeugs von Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Vorderansicht des Arbeitsfahrzeugs von Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines Arbeitsfahrzeugs mit einer daran an­ geordneten Walzeneinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine schematische Draufsicht des Arbeitsfahrzeugs von Fig. 4; und
Fig. 6 eine schematische Vorderansicht des Arbeitsfahrzeugs von Fig. 4 und 5.
Eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bodenbearbeitungsgeräts wird nachfolgend in bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
In Fig. 1 ist ein Arbeitsfahrzeug 10 mit einer an dessen Front angebrachter Arbeits­ einrichtung 20 zur Profilierung eines Banketts 90 schematisch dargestellt, welches sich auf einer asphaltierten Straße 80 in Fahrtrichtung bewegt. Die Arbeitseinrichtung 20 ist über eine Lagereinrichtung 21 schwenkbar an dem Fahrzeug 10 gelagert. Ein Hydrau­ likzylinder 22 sorgt dabei für eine Höhenverstellung der Arbeitseinrichtung 20 und ein weiterer Hydraulikzylinder 23 ermöglicht ein Schwenken eines Arbeitswerkzeuges 25 von der seitlichen Arbeitsstellung nach vorne. Am körperfernen Ende eines Auslegers 24 ist eine Drehbeseneinrichtung 25 angebracht, welche um dessen Zentrumsachse drehbar ist. Die Drehbeseneinrichtung 25 ist aus einer Vielzahl eng benachbarter Me­ tallzinken 26 aufgebaut, welche an einem rotierenden Teller 27 befestigt sind. Ferner ist an der Drehbeseneinrichtung 25 eine Schürze 28 mit einer daran in Richtung der Stra­ ßenoberfläche angeordneten Gummimatte 29 versehen. Die Gummimatte 29 ist in ihrem oberen Bereich zur Versteifung mit Metalleinlagen versehen und weist in ihrem unteren Bereich eine elastische Gummilippe 41 auf, welche überschüssiges Erdreich von der asphaltierten Straßenoberfläche 80 abschaben kann.
Die Drehbeseneinrichtung 25 ist in der Arbeitsstellung nach vorne und nach außen von der Straße weg geneigt, wobei die Neigung nach außen durch einen Hydraulikzy­ linder 31 verstellbar ist, wie in Fig. 2 zu sehen. Ferner kann die Drehbeseneinrichtung 25 durch ein Ausfahren eines Hydraulikzylinders 22 zur Erhöhung des auf das zu bear­ beitende Erdreich wirkenden Drucks um einen Drehpunkt 44 nach unten bewegt wer­ den, wie. Wenn sich die Drehbeseneinrichtung 25, wie der Draufsicht von Fig. 2 zu sehen, gegen den Uhrzeigersinn dreht, wird aufgrund der Neigung nach vorne und au­ ßen Erdreich vom äußeren und in Fahrrichtung des Fahrzeuges vorderen Bereichs in Richtung auf die Fahrzeuglängsachse zur Straße hin gefördert. Das weggeschleuderte Erdreich wird durch die Schürze 28 in den Bereich hinter der Drehbeseneinrichtung 25 umgelenkt und in den Bereich des Banketts 90 gefördert, welcher an der asphaltierten Straßenoberfläche angrenzt, so daß es zu einer Profilierung des tieferliegenden Banketts 90 einer Straße 80 kommt.
Die am Ausleger 24 angebrachte Drehbeseneinrichtung 25 kann um den Dreh­ punkt 40 vor das Fahrzeug 10 eingeklappt werden und durch die Hydraulikzylinder 31 und 22 angehoben werden, so daß die am Fahrzeug angebrachte Drehbeseneinrichtung mit Schürze ohne Bodenberührung transportierbar ist. Das Einklappen der Drehbesen­ einrichtung 25 um den Drehpunkt 40 wird durch das Einfahren des Hydraulikzylinders 23 bewerkstelligt.
In Fig. 3 ist die Neigung der Drehbeseneinrichtung 25 nach außen durch den Hy­ draulikzylinder 31 zu sehen, wobei die Metallzinken 26, welche bevorzugt eine Länge von im wesentlichen 25 cm und einen Durchmesser von 0,5 bis 2,0 cm aufweisen, das Erdreich in Richtung der asphaltierten Straßenoberfläche 80 fördern. Die Drehbesenein­ richtung 25 wird dabei unter Druck auf den zu bearbeitenden Bodenbereich durch die Hydraulikzylinder gepreßt und dreht sich bevorzugt mit einer Drehgeschwindigkeit von im wesentlichen 60 Umdrehungen pro Minute. Die Drehgeschwindigkeit der Drehbe­ seneinrichtung 25 ist jedoch sowohl von der Bodenbeschaffenheit und der zu fördernden Menge des Erdreichs als auch von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs 10 abhängig.
Die Drehbeseneinrichtung 25 fördert somit, wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, Erd­ reich zur Profilierung des Banketts 90 in Richtung der asphaltierten Straße 80, wobei das Erdreich durch die Schürze 28 auf dem Bankett 90 abgelegt wird. Ferner verhindert die Schürze 28, daß Erdreich auf die asphaltierte Straße 80 gelangt.
Jedoch kann die Drehbeseneinrichtung 25 durch dessen Rotation auch den Bereich des Banketts 90 bearbeiten, welche direkt an der asphaltierten Straßenoberfläche an­ grenzt. Dabei gelangt Erdreich auf die asphaltierte Straßenoberfläche 80, welches von der Schürze 28 nach hinten umgelenkt wird und von der Gummilippe 30 des in Fahrt­ richtung hinteren Abschnitts der Schürze 28 auf das Bankett 90 abgeschabt wird, um die asphaltierte Straßenoberfläche 80 zu reinigen.
In den Fig. 4, 5 und 6 ist eine an einem Fahrzeug 10 angebrachte Einrichtung 50 zum Verdichten des Bodens schematisch gezeigt, welche eine Walzeneinrichtung 30 aufweist, welche in der Arbeitsstellung seitlich an dem Arbeitsfahrzeug 10 angebracht ist. Die Walzeneinrichtung 30 weist zwei Rüttelwalzen 31 auf, welche durch eine Un­ wucht, die von einer Hydraulikeinheit 32 angetrieben wird, eine hohe Verdichtung des Banketts 90 erzeugt, wobei die Hydraulikleitungen in den Fig. 1 bis 6 nicht dargestellt sind. Die Rüttelwalzen sind dabei mit dem Bereich des Banketts 90 in Kontakt, welcher direkt an die asphaltierte Straße 80 angrenzt. Um für eine bevorzugte Neigung von 12% des verdichteten Bankettes 90 nach außen zu sorgen, ist an einem Ausleger 33 ein Hy­ draulikzylinder 34 angebracht, welcher für eine Drehung der Walzeneinrichtung 30 um einen Drehpunkt 35 sorgt, so daß die Walzeneinrichtung 30 eine gewünschte Neigung aufweisen kann.
Die Walzeneinrichtung 30 ist über zwei horizontale Träger 36, an welchen der Ausleger 33 und der Drehpunkt 35 angebracht sind, um eine Drehachse 37 an einer La­ gereinrichtung 38 schwenkbar gelagert, welche an dem Arbeitsfahrzeug 10 angebracht ist. Die Lagereinrichtung 38 ist durch einen Hydraulikzylinder 39 nach oben anhebbar, wobei die Lagereinrichtung 38 über jeweils zwei an dessen Seiten angeordnete Paralle­ logrammträger 42 durch dessen Drehung parallel verschiebbar ist.
Die Walzeneinrichtung 30 kann durch ein Schwenken der horizontalen Träger 36, welche bevorzugt durch einen Schnellwechselverschluß arretierbar sind, von der seitli­ chen Arbeitsstellung nach vorne vor das Fahrzeug und durch ein Anheben der Wal­ zeneinrichtung 30 sowohl durch den Hydraulikzylinder 34 als auch durch den Hydrau­ likzylinder 39 in eine Position gebracht werden, so daß die an dem Fahrzeug ange­ brachte Walzeneinrichtung 30 ohne Bodenberührung transportierbar ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Drehbeseneinrich­ tung 25 an der Frontseite eines Fahrzeugs 10 angebracht sein, wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, und wobei die Walzeneinrichtung 30 an der Heckseite desselben Fahrzeugs angebracht ist. Dadurch kann das Fahrzeug 10 in einem Arbeitsgang an dessen Front für eine Profilierung des Banketts 90 und an dessen Heck für eine Verdichtung des Banketts sorgen.
Es ist klar, daß andere Ausführungsformen durch Variationen von Einzelheiten dieser Erfindung möglich sind, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
Zum Beispiel kann die Schürze 28 durch eine horizontal angeordnete Bürstenein­ richtung ersetzt werden, welche das Erdreich von der asphaltierten Straßenoberfläche 80 auf das Bankett 90 zurückfördert.
Andererseits können die Hydraulikelemente durch mechanisch verstellbare Ele­ mente ersetzt werden.
Die Erfindung offenbart ein Verfahren und ein Bodenbearbeitungsgerät zur Profi­ lierung von tieferliegenden Banketten von Straßen, bei dem Erdreich von einer an der Außensseite des Banketts liegenden Bereichs in Richtung auf den Rand der Straßen­ oberfläche gefördert wird, wobei das Bodenbearbeitungsgerät ein kontinuierlich umlau­ fendes Arbeitswerkzeug mit einer Vielzahl von zur Bodenbearbeitung unter Druck in Bodenberührung bringbaren elastischen Kratzorganen, die im Bodenarbeitungsbereich in Richtung auf die Längsmittelachse des Fahrzeuges angetrieben sind, und ein in Richtung der Längsmittelachse des Arbeitsfahrzeuges in der Nachbarschaft des Ar­ beitswerkzeuges angeordnetes Umlenkorgan zur Rückförderung vom Arbeitswerkzeug abgeschleudertem Erdreichs auf den vom Arbeitswerkzeug bearbeitenden Bodenbereich aufweist, und wobei das Bankett anschließend durch eine Walzeneinrichtung verdichtet wird.

Claims (17)

1. Verfahren zur Profilierung von tieferliegenden Banketten von Straßen, bei dem Erdreich von einem an der Außenseite des Banketts (90) liegenden Bereichs in Richtung auf den Rand der Straßenoberfläche (80) gefördert und dort erneut ver­ dichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die Förderung des Erdreichs durch kontinuierliche Kratzeinwirkung einer Vielzahl eng benachbarter Stellen erfolgt, und daß
in dem Bereich der Straßenoberfläche (80) geschleudertes Erdreich auf das Ban­ kett (90) umgelenkt und dort vor der Verdichtung abgelegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Straßenoberflä­ che (80) gelangendes Erdreich durch eine in Bearbeitungsrichtung hinter der Um­ lenkzone angeordnete Schürze (28) von der Straßenoberfläche (80) abgeschabt und vor der Verdichtung auf dem Bankett (90) abgelegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdreich von einem seitlich angeordnetem Arbeitswerkzeug (25) durch die kontinuierliche Kratzeinwirkung von der Vielzahl eng benachbarter Stellen von einem an der Au­ ßenseite des Banketts (90) liegenden Bereich zur Längsmittelachse eines fahren­ den Fahrzeugs (10) hin gefördert wird, wobei sich das Arbeitswerkzeug (25) mit einer Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs (10) derart bewegt, daß die kontinuierliche Kratzeinwirkung von der Vielzahl eng benachbarter Stellen sowohl von der Relativbewegung des Fahrzeugs (10) als auch von der Relativbewegung eines Arbeitswerkzeugs (25) beeinflußt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem zur Verdichtung des Bo­ dens eine Walzeneinrichtung (30) über das Bankett (90) rollt, welche insbesonde­ re seitlich an einem Arbeitsfahrzeug (10) angeordnet ist.
5. Bodenbearbeitungsgerät mit einem Arbeitsfahrzeug (10) und einer daran angeord­ neten Arbeitseinrichtung (20), welche in eine seitlich an dem Fahrzeug (10) lie­ gende Arbeitsstellung bringbar ist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch
ein kontinuierlich umlaufendes Arbeitswerkzeug (25) mit einer Vielzahl von zur Bodenbearbeitung unter Druck in Bodenberührung bringbaren elastischen Kratz­ organen (26), die im Bodenbearbeitungsbereich in Richtung auf die Längsmitte­ lachse des Fahrzeugs (10) angetrieben sind,
sowie durch ein in Richtung der Längsmittelachse des Arbeitsfahrzeugs (10) in der Nachbarschaft des Arbeitswerkzeugs (25) angeordnetes Umlenkorgan (28) zur Rückförderung vom Arbeitswerkzeug (25) abgeschleudertem Erdreichs auf den vom Arbeitswerkzeug (25) bearbeitenden Bodenbereich.
6. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein in Arbeits­ richtung angeordnetes Straßenreinigungsorgan (28) zur Abschabung der Straßen­ oberfläche (80) durch eine hinter der Umlenkzone angeordnete Schürze (28).
7. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kratzorgane (26) dicht gepackt an einer Drehbeseneinrichtung (25) angeordnet sind, welche um die vertikale und/oder horizontale Ebene derart neigbar ist, daß die Kratzorgane (26) bei einer Drehbewegung der Drehbeseneinrichtung (25) Erd­ reich von der Außenseite des Banketts (90) in Richtung auf den Rand der Stra­ ßenoberfläche (80) fördern.
8. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Drehbeseneinrichtung (25) angeordneten Kratzorgane (26) aus Metallzin­ ken aufgebaut sind, welche eine derartige Biegesteifigkeit aufweisen, daß das Erd­ reich von den von der Drehbeseneinrichtung (25) bearbeitenden Bodenbereich in Richtung auf den Rand der Straßenoberfläche (80) geschleudert wird.
9. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schürze (28) derart radial um die Drehbesenein­ richtung (25) angeordnet ist, daß das von der Drehbeseneinrichtung (25) wegge­ schleuderte Erdreich auf das Bankett (90) umgelenkt wird.
10. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (28) eine sich zur Straßenoberfläche (80) hin erstreckende Gummilippe (41) aufweist, welche das Erdreich von der Straßenoberfläche (80) auf das Bankett (90) abschabt.
11. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Drehbeseneinrichtung (25) mit einer Drehgeschwindigkeit im Bereich von 10 bis 200 U/min dreht und sich das Fahrzeug (10) mit einer Ge­ schwindigkeit im Bereich von 1 bis 20 km/h fortbewegt.
12. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Drehbeseneinrichtung (25) bevorzugt mit einer Geschwindigkeit im Bereich von 40 bis 80 U/min dreht und sich das Fahrzeug (10) mit einer Geschwindigkeit im Bereich von 2 bis 8 km/h fortbewegt.
13. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Drehbeseneinrichtung (25) mit Schürze (28) derart um dessen Lagerung an dem Fahrzeug (10) nach vorne schwenkbar ist, daß die an dem Fahr­ zeug (10) angebrachte Drehbeseneinrichtung (25) mit Schürze (28) ohne Boden­ berührung transportierbar ist.
14. Bodenbearbeitungsgerät mit einem Arbeitsfahrzeug (10) und einer daran angeord­ neten Einrichtung (50) zum Verdichten des Bodens, insbesondere zur Durchfüh­ rung des Verfahrens nach Anspruch 4 und insbesondere nach einem der Ansprü­ che 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (50) zum Verdichten eine rotierende Walzeneinrichtung (30) ist, welche in eine seitlich an dem Fahr­ zeug (10) liegende Arbeitsstellung parallel zum Fahrzeug (10) bringbar ist.
15. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzeneinrichtung (30) aus zwei Rüttelwalzen (31) aufgebaut ist, welche bevor­ zugt durch einen Hydraulikzylinder (34) in der Neigung um die Horizontale ein­ stellbar sind.
16. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzeneinrichtung (30) derart um dessen Lagerung an dem Fahrzeug (10) nach vorne schwenkbar ist, daß die an dem Fahrzeug (10) angebrachte Walzenein­ richtung (30) ohne Bodenberührung transportierbar ist.
17. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, daß an der Stirnfläche des Arbeitsfahrzeugs (10) die Ar­ beitseinrichtung (20) und an der Heckseite des Fahrzeugs (10) die Einrichtung (50) zum Verdichten des Bodens angebracht ist.
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