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DE19850187A1 - Rettungssystem Wasser - Google Patents

Rettungssystem Wasser

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DE19850187A1
DE19850187A1 DE1998150187 DE19850187A DE19850187A1 DE 19850187 A1 DE19850187 A1 DE 19850187A1 DE 1998150187 DE1998150187 DE 1998150187 DE 19850187 A DE19850187 A DE 19850187A DE 19850187 A1 DE19850187 A1 DE 19850187A1
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Germany
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buoyancy
buoyancy body
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water
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DE1998150187
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Verbuecheln
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/08Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
    • B63C9/13Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like attachable to body member, e.g. arm, neck, head or waist
    • B63C9/15Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like attachable to body member, e.g. arm, neck, head or waist having gas-filled compartments
    • B63C9/155Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like attachable to body member, e.g. arm, neck, head or waist having gas-filled compartments inflatable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B2221/00Methods and means for joining members or elements
    • B63B2221/12Methods and means for joining members or elements by means of hook and loop fasteners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B2231/00Material used for some parts or elements, or for particular purposes
    • B63B2231/40Synthetic materials
    • B63B2231/50Foamed synthetic materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63C2009/131Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like attachable to body member, e.g. arm, neck, head or waist specially adapted for being attachable to a single arm or wrist

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Das Rettungssystem Wasser besteht in kompakter Bauweise aus einer Auftriebskörpereinheit mit einem Fassungsvolumen von durchschnittlich 6,5 Litern, einer Befülleinheit, die ein selbständiges Füllen und Entfalten des Auftriebskörpers über das Einblasen eines Füllmediums leichter als Wasser sicherstellt und einer Befestigungseinheit zum Tragen des Systems am Unterarm des Benutzers. Das Rettungssystem nimmt je nach baulicher Konfiguration Instrumente oder Werkzeuge zur Unterstützung im Anwendungsfall auf. Das Rettungssystem ergänzt oder substituiert bisherige Verfahrenstechniken hinsichtlich des Überlebens bei Notfällen in Gewässern. Sein besonderer Nutzen erwächst aus der kleinen kompakten Bauweise, die es dem Benutzer ermöglicht, den Beruf oder Sportaktivitäten im und am Wasser weitestgehend unbehindert von größeren bisher üblichen Rettungsaggregationen auszuüben und dennoch über eine praktikable Stütze zum Überleben im Wasser zu verfügen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die das Überleben von Menschen im Wasser sichern soll. Das Rettungssystem besteht aus einer oder ggf. mehreren aufblasbaren Auftriebskörpereinheiten, nachfolgend Schwimmkissen genannt, die mittels Druckluft, Gasen oder Mehrkomponentenschäumen nach Betätigen eines Ventils bzw. ventilähnlichen oder anderen Vorrichtung eine Gasdruckpatrone, PE-Schaumvorratsbehälter oder Vorrat gaserzeugender Chemikalien selbständig in eine auftriebserzeugende Form gebracht wird. Dazu wird die Vorrichtung einsatzvorbereitend, aufgrund der kompakten kleinen Struktur typischerweise fest mit einem Unterarm oder am Handgelenk verbunden, getragen. Die im Bedarfsfall aufgeblasene Schwimmkörpereinheit bleibt bauartbedingt relativ flexibel aber während des Einsatzes dauerhaft mit dem Benutzer verbunden und fungiert jetzt als Schwimm- oder ggf als Rettungshilfe. Der Auftriebskörper hat dabei ein Volumen von ca. 2,5 bis 10 Litern. Durch Lösen des Klettbandes, welches das Rettungssystem/Schwimmhilfe vorzugsweise mit einem Unterarm verbindet, kann sich der Benutzer von diesem Aggregat bei Bedarf mit einem Handgriff innerhalb von 2 bis 3 Sekunden lösen.
Rettungssysteme für Schwimmer oder im, bzw. am Wasser arbeitende Menschen bestehen zur Zeit aus anlegbaren Rettungsringen, zu tragenden Schwimmwesten oder Sicherungsleinen.
Diese Maßnahmen sind sehr nachteilig in bezug zur gewünschten Bewegungsfreiheit. Sie sind in der Regel während der ausgeübten sportlichen oder gewerblichen Tätigkeit hinderlich. Auch tragen das Erscheinungsbild solcher bisherigen Rettungsgeräte/Schwimmhilfen dazu bei, den Träger insbesondere im sportlichen Bereich zu diskriminieren.
Unter Umständen verhindert oder beschränkt das Tragen von bisher üblichen Rettungsgerätschaften die eigentliche beabsichtigte sportliche oder gewerbliche Tätigkeit. Streckenschwimmtraining unter Anlegen einer Schwimmweste vereitelt die sportliche Aktivität in der Regel. In öffentlichen Bädern sind diese u. U. sogar verboten oder schränken die Benutzung von Wasserflächen ein. Genauso wird die Pflege von Uferläufen üblicherweise nicht unter Benutzung einer Schwimmweste vorgenommen, weil diese die Arbeitsbedingungen extrem erschweren würden.
Diese Situation führt in jeder Badesaison zu vielen Todesfällen von Schwimmern. Häufig sind Selbstüberschätzung (Kinder/Jugendliche/Senioren durch Entkräftung), gesundheitliche Problemsituationen (Krämpfe etc.) oder Naturereignisse (z. B. Unterströmungen an Küsten) ursächlich. Ebenso sind Betriebsunfälle mit Ertrinkungstod in der Binnen- und Seeschiffahrt bekannt, wobei das prophylaktische Benutzen von bisherigen Rettungsgerät aus o. a Gründen versäumt wurde.
Das Ziel dieser Erfindung ist es, ein Rettungsgerät von möglichst geringen Ausmaßen bereitzustellen, so daß das Tragen dieses Systems unauffällig, in möglichst allen Situationen praktikabel ermöglicht wird. So soll z. B. ein Schwimmer oder Badender den Wassersport nahezu unbehindert nachkommen können und gleichzeitig die Sicherheit für Problemfälle mit sich führen, ohne daß es zu den großen Einschränkungen, die die bisherigen o. a. Schwimmhilfen oder Rettungsgeräte mit sich bringen, kommt, die das Mitsichführen solcher bisherigen Sicherungsmittel in der Regel ausschloß.
Zweitens soll dieses System von der Handhabung so einfach und von der Trageweise so unauffällig sein, daß der Benutzerkreis vom jungen Kind bis zum bejahrten Senior gespannt werden kann. Damit erschließt sich einem Personenkreis, dem das Baden oder Schwimmen in Naturteichen, Baggerlöchern, Seen, Stränden und wenig beaufsichtigten Badegelegenheiten aus Risikoabschätzungen bisher nicht wahrnehmen wollte. Insbesondere trifft dies auf wenig trainierte Menschen zu, die z. B. im Urlaub besonders wassersportlich aktiv werden wollen. Ebenso sind Kinder, häufig außerhalb der elterlichen Aufsicht oder betagte bzw. gesundheitlich belaste Menschen nun in der Lage, mit einer deutlich erhöhten Sicherheit Wassersport zu betreiben.
Auch zur Absicherung von Sport- und Berufsgruppen wie Angler, Beschäftigte in der Fischerei oder Teichwirtschaft, Taucher, Beschäftigte der kommunalen Wasserverbände etc. eröffnet dieses System eine tatsächlich praktikable Möglichkeit der Gefahrenbeherrschung.
Auch für Piloten in der Sportfliegerei, z. B. bei Streckenführungen über Wasserflächen und Fallschirmsportlern in einer Gewässer durchsetzten Topographie, bringt dieses Rettungssystem eine für den Alltag handhabbaren Lösung bezüglich Wasserlandungen. Im Bereich Sporttauchen oder Höhlentauchen kann das System bei Desorientierung helfen, die Gewässeroberfläche wieder anzusteuern.
Drittens soll das System hinsichtlich der Funktionstüchtigkeit so angelegt sein, daß eine Leistungsüberprüfung der Einsatzbereitschaft auch bei häufigem Tragen der Rettungseinheit möglich ist, um auch eine mentale Sicherheit für den Benutzer zu erzeugen. Die Fülleinheit kann außerhalb des Auftriebskörpers liegen und mit einer Zuleitung verbunden werden. Sinnvoller ist es jedoch vor diesem Hintergrund, die Fülleinheit mit dem Befüllungsmedium des Auftriebskörpers innerhalb des noch zusammengefalteten Auftriebskörper einzubauen und damit vollständig abzuschließen. Bei Auftreten von Lecks in der Fülleinheit oder unbeabsichtigtem Betätigen der Ventilvorrichtung bläht sich die Auftriebseinheit in jedem Falle auf. Damit ist ein Erkennen der Funktionstüchtigkeit bzw. Hinweis zu Fehlfunktionen in weiten Grenzen für den Benutzer möglich.
Sicherheitserhöhend, insbesondere auch als Schutz vor Funktionsverlust bei Fremdkörpereinwirkung, kann als Füllmedium des ~ Schwimmkissens selbsthärtende Schaumkomponenten (PE/PU) Verwendung finden. Damit wird zudem die Griffsicherheit deutlich erhöht. Um Beeinträchtigungen für den Benutzer durch die auftretende Reaktionswärme einzuschränken, ist der Auftriebskörper mit einer wärmeisolierenden Außenhülle auszustatten.
Griffsicherheitserhöhend ist die Umhüllung des Auftriebskörpers mit einem grobmaschigem Netz. Des weiteren sind Wandungsausführungen mit Einstülpungen nach innen oder außen, Noppen und ähnlichem ausführbar.
Das Rettungsgerät kann in Nebenfunktion als Instrumententräger dienen. Damit wird das System für manche Benutzergruppen auch modisch aufgeschlossen. Die Ummantelung kann z. B. Kompaß, Uhr, Tiefenmesser etc. aufnehmen. Damit erhöht sich u. U. die Trageakzeptanz gerade für den jugendlichen und sportbewußten Benutzer.
Ebenso kann weiteres Rettungsgerät aufgenommen werden. Signalpfeife, Farbeinheiten zur Markierung der Wasserstelle in Notfallen, Taschenlampe, Spiegel, Messer o. ä. dienen dazu, den Verwendungszweck des Rettungsgerätes zu unterstützen.
Das Rettungssystem sollte nach einer Saison (max. 1 Jahr) durch ein neues ausgetauscht werden, um Funktionsbeeinträchtigung durch Überalterung aus mechanischer oder thermischer Belastung etc. auszuschließen. Eine wirksame Kontrolle stellt die farbliche Ausgestaltung der Ummantelung schon aus der Produktion des Systems dar. Für jedes Jahr steht eine Farbe.
Die Auftriebskörperwandung muß elastisch dehnbar ausgeführt sein, um einen variablen Innendruck auffangen zu können. Längere Sonneneinstrahlung, unterschiedliche Umgebungstemperaturen oder produktionstechnisch variable Füllmengen können zu unterschiedlichen Volumina führen. Die elastische Wandungsausführung sichert damit die Funktionstüchtigkeit des Auftriebskörpers.
Um ein mögliches Versagen der Füllkörpereinheit zu kompensieren, kann der Auftriebskörper mit einem Befüllventil zur manuellen Befüllung mit Atemluft ausgestaltet sein.
Ein Ausführungsbeispiel unter Verwendung einer Gasdruckpatrone soll die Erfindung näher erläutern. Es zeigen
Fig. 1 Skizze des Rettungssystemaufbäu, Draufsicht
Das Füllmedium für den Auftriebskörper befindet sich typischerweise im noch zusammengefalteten Schwimmkissen. Damit wird sichergestellt, daß ein auftretendes Leck o. ä. bzw. unbeabsichtigtes Auslösen des Ventils mit dem zwangsweisen Entfalten des Auftriebskörpers bemerkt werden kann.
Fig. 2 Querschnittsdarstellung
Fig. 3 Auslösen des Ventils und Aufblasen des Schwimmkissens
Die Systemverbindung mit dem Unterarm, Handgelenk (z. B. Klettbänder) verbindet Schwimmer und Schwimmkissen relativ flexibel aber sicher miteinander.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Schutz vor Ertrinken in Wasser oder wasserähnlichen Medien dadurch gekennzeichnet, dass das Rettungssystem aufgrund der kleinen kompakten Bauweise an den menschlichen Gliedmaßen, vorzugsweise Unterarm/Handgelenk getragen werden kann.
2. Vorrichtung nach dem Anspruche 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aktivierte Auftriebskörper mit dem Benutzenden fest oder flexibel verbunden bleibt, nach Bedarf jedoch mit einem Handgriff vom Körper zu trennen ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftriebseinheit mit Druckluft gefüllt wird.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper mit Gas oder Gasgemischen befüllt wird.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper durch chemische Reaktionen gaserzeugender Substanzen befüllt wird.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper mit sich verfestigenden Schäumen befüllt wird.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftriebskörperwandung wärmeisoliert ausgeführt ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper mit einem Netz umspannt ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Systemummantelung und/oder Körperbefestigung Instrumente aufnimmt.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Systemummantelung und/oder Körperbefestigung weiteres Rettungsgerät oder Werkzeuge aufnimmt.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fülleinheit sich innerhalb der in sich geschlossenen Auftriebskörpereinheit befindet.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper mit einer elastischen Außenhaut ausgestattet ist.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der, Auftriebskörper unter Druck gesetzt wird.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper mit einem manuell mit Atemluft zu befüllendes Ventil ausgestattet ist.
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung so kompakt konstruiert ist, so dass nur eine sehr geringe oder keine Beeinträchtigung der wassersportlichen bzw. beruflichen Aktivitäten auftreten.
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