DE19850121A1 - Höhenverstellbare Lordosenstütze - Google Patents
Höhenverstellbare LordosenstützeInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine justierbare Lordosenstütze (Rückenstütze), wie sie insbesondere in Autositzen Verwendung findet. Die erfindungsgemäße Lordosenstütze weist mindestens ein Biegeelement (20; 20'), eine Vielzahl von Stützelementen (30), die im wesentlichen senkrecht zu dem mindestens einen Biegeelement (20) angeordnet und mit diesem verbunden sind; und ein erstes Betätigungselement (40; 40') auf, das so angeordnet ist, daß seine Betätigung zu einer Biegung des mindestens einen Biegeelements (20) führt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform, daß wenigstens ein Biegeelement (20; 20') und die Stützelemente (30) über zumindest ein Gleitstück (80) an einem Rahmen (10) höhenverstellbar aufgehängt sind, so daß sie mit einem zweiten Betätigungsmittel (60) am Rahmen (10) auf- und abwärts bewegt werden können.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Lordosenstütze,
insbesondere zur Verwendung in einem Autositz.
Lordosenstützen oder Rückenstützen werden in Sitzen vorgesehen und
dienen zur anatomischen Unterstützung der Wirbelsäule des Sitzenden.
Hierzu wird im unteren Bereich der Lehne eines Sitzes eine einstellbare
Wölbung vorgesehen, die die Wirbel des Rückgrats im Lendenbereich
unterstützt. Solche Stützen finden insbesondere in Sitzen Verwendung, an
die aufgrund von lang andauernder Benutzung im Hinblick auf den Komfort
und die Ergonomie besonders hohe Anforderungen gestellt werden, wie z. B.
Autositze oder auch Bürostühle. Da die anatomischen Gegebenheiten
individuell verschieden sind, ist es notwendig, die Wölbung der
Lordosenstütze mittels einer Justageeinrichtung justierbar auzugestalten, um
die Lordosenstütze an den jeweiligen Benutzer anzupassen.
Justierbare Lordosenstützen nach dem Stand der Technik (vergl. Fig. 7)
weisen dazu eine Justiereinrichtung 115 auf, die im unteren Teil eines
Rahmens 110 aufgehängt ist. Die Justiereinrichtung 115 umfaßt ein
flächiges Kunststoffteil 120 und einen Seilzug 140, der in der Mitte des
flächigen Kunststoffteils 120 verläuft. Durch die Betätigung des Seilzuges
kann das Kunststoffteil einstellbar in eine gewölbte Form gebracht werden.
Wenn der Rahmen 110 zusammen mit der Justiereinrichtung 115 unter der
Polsterung in der Lehne des Sitzes angeordnet wird, bringt die Wölbung des
Kunststoffteils die Lehne des Sitzes in die gewünschte Form. Mit den
Zungen 130, die seitlich von dem flächigen Kunststoffteil 120 abstehen, ist
beabsichtigt, die Wölbung auch auf die seitlichen Außenbereiche des Sitzes
zu erstrecken.
Bei einer derartigen Konstruktion nach dem Stand der Technik ergeben sich
jedoch die folgenden Nachteile: Um das flächige Kunststoffteil 120 in die
gewünschte Wölbung zu bringen, muß es hinreichend flexibel und biegsam
sein. Da der Seilzug 140 zur Justage in vorbekannten Lordosenstützen nur
im mittleren Bereich des Kunststoffteils 120 angreift, führt die hohe
Flexibilität dieses Bauteils jedoch dazu, daß die Wölbung in den
Außenbereichen des Sitzes instabil wird bzw. sich nicht wie gewünscht
einstellen läßt. Auch die genannten Zungen 130 des flächigen Kunststoffteils
120 gewährleisten keine zuverlässige Formgebung der Rückenlehne. Die
gewünschte anatomische Anpassung wird damit nur im mittleren Bereich
der Lehne erreicht.
Die in vertikaler Richtung gleichmäßige Biegsamkeit des flächigen
Kunststoffteils 120 führt ferner dazu, daß nur eine Wölbung in Form eines
Kreisbogens mit einstellbarem, aber über den Verlauf des Kreisbogens
konstantem Kurvenradius möglich ist. Eine genaue Anpassung zur
Unterstützung der Wirbel des Rückgrats verlangt jedoch eine komplexere
Formgebung, bei der sich der Krümmungsradius über den Verlauf der
Wölbung ändert. Schließlich führen insbesondere die hohen Belastungen,
denen ein Autositz ausgesetzt ist, dazu, daß das Kunststoffteil 120 im Laufe
der Zeit spröde und brüchig wird.
Schließlich ist aufgrund der festen Verbindung zwischen der
Justiereinrichtung 115 und dem Rahmen 110 eine Höheneinstellung bei
Lordosenstützen nach dem Stand der Technik nicht möglich. Diese
vorbekannten Konstruktionen sind in einem Bereich der Rückenlehne fest
angeordnet, der für den Durchschnitt der Bevölkerung optimiert ist. Kleinere
oder größere Personen werden daher auch bei einer Einstellbarkeit der
Wölbung der Lordosenstütze nur unzureichend, d. h. an der falschen Stelle
des Rückgrats unterstützt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine
justierbare, einfach aufgebaute Lordosenstütze zu schaffen, deren Wölbung
sich gleichmäßig über die gesamte Breite der Lehne des Sitzes erstreckt.
Vorzugsweise soll gemäß der vorliegenden Erfindung eine Lordosenstütze
bereitgestellt werden, die durch unterschiedliche Krümmungsradien der
Wölbung in vertikaler Richtung optimal an den Verlauf des Rückgrats
angepaßt werden kann.
Gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung soll die Stütze
nicht nur in ihrer Wölbung sondern auch in ihrer vertikalen Position in der
Rückenlehne an die individuellen anatomischen Anforderungen des
Benutzers anpasst werden können.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine justierbare Lordosenstütze,
insbesondere zur Verwendung in einem Autositz, mit mindestens einem
Biegeelement, einer Vielzahl von Stützelementen, die im wesentlichen
senkrecht zu dem mindestens einen Biegeelement angeordnet und mit
diesem verbunden sind, und einem ersten Betätigungselement, das so
angeordnet ist, daß seine Betätigung zu einer Biegung des mindestens einen
Biegeelements führt.
Die konstruktive Unterteilung in Biege- und Stützelemente ermöglicht
einerseits durch die Wahl einer geeigneten Steifigkeit des mindestens einen
Biegeelements über den gesamten Verlauf der Lehne eine optimale
Anpassung an den Verlauf der Wirbel im unteren Bereich des Rückgrats.
Die im wesentlichen senkrecht zum Biegeelement angeordneten
Stützelemente übertragen andererseits die Formung des Biegeelements auf
die gesamte Breite der Lehne und führen damit auch in den Außenbereichen
des Sitzes zu der gewünschten Wölbung.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 2 weist die
erfindungsgemäße justierbare Lordosenstütze zwei parallele, senkrecht
verlaufende Biegeelemente nebst einen Rahmen auf, und die Vielzahl der
Stützelemente besteht bevorzugt aus lattenartigen Elementen bzw. Latten,
die zusammen mit den zwei Biegeelementen zu einem biegsamen Gerüst
verbunden sind. Vorzugsweise werden die beiden Biegeelemente aus zwei
Spiralfedern gebildet, die wesensgemäß mit einem Rückstellmoment
versehen sind. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden
die zwei Biegeelemente aus gelenkig verbundenen Stäben gebildet. Hier
kann die Rückstellung durch Bereitstellen eines oder mehrerer Push-Pull-
Kabel als Betätigungselement erfolgen, das auch Schubkräfte übertragen
kann.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 6 sind
vorzugsweise um oder an den Biegeelementen Versteifungselemente
angeordnet, um die Form der Biegung der Biegeelemente örtlich gezielt zu
beeinflussen. Zur Justierung sind vorzugsweise auf der obersten Latte die
Enden der Betätigungselemente in Form von Seilzügen und vorzugsweise
auf der untersten Latte die Hüllen der Seilzüge befestigt, so daß eine
Betätigung der Seilzüge dazu führt, daß sich unter Biegung der beiden
Biegeelemente die oberste und die unterste Latte sich aufeinander
zubewegen.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 7 umfaßt die
justierbare Lordosenstütze neben dem Rahmen und den zwei
Biegeelementen vorzugsweise fünf Latten. Die oberste und die unterste Latte
sind dabei vorzugsweise direkt oder indirekt an Stahlseilen o. ä. aufgehängt,
die quer über den Rahmen gespannt sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 8
sind die Biege- und Stützelemente zur vertikalen Anpassung der
Lordosenstütze höhenverstellbar im Rahmen angeordnet. Vorzugsweise
sind sie über zumindest ein Gleitstück am Rahmen gleitbar aufgehängt, das
mit zumindest einem zweiten Betätigungsglied, vorzugsweise einem
Seilzug, auf und abwärts bewegt werden kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 10
wird das zumindest eine Gleitstück unter gleichzeitigem Einwirken
(Zusammendrücken) zumindest eines Rückstellelementes
(Kompressionselements) durch das zweite Betätigungsglied nach unten
gezogen. Bei Freigabe der Spannung des zweiten Betätigungsglieds wird
das Gleitstück durch das Kompressionselement wieder nach oben
geschoben.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 11 werden die
ersten und zweiten Betätigungsmittel zur Einstellung der Wölbung und der
vertikalen Position durch eine Steuereinheit betätigt, die zwei koaxial
angeordnete Achsen aufweist. Bei dieser Ausführungsform bestehen die
ersten und zweiten Betätigungsglieder aus ersten und zweiten Seilzügen.
Auf einer der genannten Achsen bewegt sich bei einer Drehung eine
Aufnahme bzw. ein Reiter für ein inneres Stahlseil des ersten Seilzuges
zur Einstellung der Wölbung; auf der zweiten Achse bewegt sich eine
Aufnahme bzw. ein Reiter für ein inneres Stahlseil des zweiten Seilzuges
für die vertikale Positionierung, sowie jeweils eine Halterung für die Hülle
der entsprechenden Seilzüge je nach Drehrichtung aufeinander zu oder
voneinander weg.
Die Relativbewegung der Aufnahme bzw. Reiter und der
korrespondierenden Halterungen wird vorzugsweise durch die
Verwendung von gegenläufigen Gewinden auf je einer Achse erzeugt.
Bei einem bevorzugten elektrischen Antrieb der beiden Achsen wird der
zumindest eine Elektromotor vorzugsweise elektronisch gesteuert, so daß
eine einmal eingestellte Wölbung und vertikale Position der
Lordosenstütze durch die elektronische Steuerung des Elektromotors
gespeichert werden kann.
Insgesamt wird somit eine einfache und zuverlässige Konstruktion für eine
Lordosenstütze geschaffen, die eine optimale Anpassung im Hinblick auf
die Form und die vertikale Position an die unterschiedlichsten
anatomischen Gegebenheiten ermöglicht.
In der folgenden detaillierten Beschreibung werden die derzeit
bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, in der zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Lordosenstütze gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1;
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 1;
Fig. 4 eine Aufsicht auf die Lordosenstütze gemäß einer zweiten
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ein Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 4;
Fig. 6 ein Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 4;
Fig. 7 eine weitere bevorzugte Ausführungsform mit einer
zusätzlichen Möglichkeit zur Höhenverstellung der
Lordosenstütze;
Fig. 8 eine bevorzugte Steuerung zur Einstellung der Wölbung und
der vertikalen Position der Lordosenstütze;
Fig. 9 ein Detailausschnitt der Steuerung aus Fig. 9; und
Fig. 10 eine Lordosenstütze nach dem Stand der Technik.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfaßt die Lordosenstütze vorzugsweise einen
äußeren Rahmen 10 und eine Justiereinrichtung 15 zur einstellbaren Wölbung
der Lordosenstütze, die im unteren Bereich des Rahmens 10 aufgehängt ist.
Der Rahmen 10, der aus zwei Stäben gebildet wird, die durch mehrere
Stahlseile 11 o. ä. miteinander verbunden sind, wird gemeinsam mit der
Justiereinrichtung 15 unter die Polsterung der Rückenlehne des Sitzes,
insbesondere eine Autositzes, montiert (nicht dargestellt), um die Polsterung
zu unterstützen und einstellbar in die gewünschte Form zu bringen. Die
beiden Stäbe des Rahmens sind vorzugsweise über kurze Spiralfedern (nicht
dargestellt) am äußeren Rahmen (nicht dargestellt) des Sitzes befestigt.
In der Justiereinrichtung 15 sind bevorzugt zwei Biegeelemente 20 bzw. 20'
(vergl. Fig. 4) und bevorzugt fünf Stützelemente in der Form von Latten 30
vorgesehen, die zu einem in vertikaler Richtung biegsamen Gerüst
miteinander verbunden sind. Denkbar sind jedoch auch andere Anzahlen von
Biegeelementen und Latten. Die beiden Biegeelemente 20', 20 sind dabei
bevorzugt parallel zueinander in vertikaler Richtung angeordnet und werden
durch die horizontal angebrachten Latten 30 miteinander verbunden. In der in
Fig. 1 gezeigten bevorzugten Ausführungsform werden die beiden
Biegeelemente 20 bevorzugt durch runde Spiralfedern gebildet, die
vorzugsweise zum Korrosionsschutz mit Kunststoff (nicht dargestellt)
ummantelt werden. Die Latten 30 erstrecken sich fast vollständig über die
gesamte Breite des Rahmens 10 und haben bevorzugt eine leichte V-Form
(vergl. Fig. 2), um dem Sitz, in den die Lordosenstütze eingebaut wird, eine
leicht schalenförmige Form zu geben. Die Verbindung zwischen den Latten
30 und den Biegeelementen 20 erfolgt bevorzugt durch im wesentlichen
halbkreisförmige Verbindungselemente 25 (vergl. Fig. 2), die die runden
Spiralfedern 20 umfassen und auf deren flacher Oberseite die Latten 30
befestigt sind.
Die Latten 30 können entweder aus Holz bestehen (in diesem Fall werden die
vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Verbindungselemente
aufgeschraubt oder aufgeclipst), oder aus Kunststoff (in diesem Fall können
die Verbindungselemente integral an die Latten angeformt sein).
Auf der obersten Latte 30 ist bevorzugt in der Mitte eine erste Endplatte 31
befestigt, auf der ein Anschlußelement 42 angebracht ist, an dem das Ende
eines ersten Betätigungselements in Form eines Seilzuges 40 befestigt ist.
Die Befestigung des Seilzuges 40 am Anschlußelement 42 erfolgt bevorzugt
durch Klemmschrauben, Verschweißung, o. ä..
Vorzugsweise in der Mitte einer zweiten Endplatte 32, die sich auf der
untersten Latte befindet, ist ein länglicher Träger 43 montiert, der sich von
dort bis etwa zur mittleren Latte erstreckt. Auf diesem Träger 43 ist das Ende
der Hülle 41 des Seilzuges 40 befestigt.
Die vorliegende erfindungsgemäße Lordosenstütze arbeitet wie folgt: ein
Ziehen am Seilzug 40 führt dazu, daß sich die Endplatte 31 auf der obersten
Latte und die Endplatte 32 auf der untersten Platte aufeinander zubewegen
(vergleiche waagrechten Doppelpfeil in Fig. 3). Dies ist nur dann möglich,
wenn sich gleichzeitig die beiden Biegeelemente 20 bogenförmig aus der
Ebene des Rahmens 10 biegen (vergleiche senkrechten Pfeil in Fig. 3). Durch
die senkrecht zu den Biegeelementen 20 angebrachten Latten 30 entsteht so
eine tonnengewölbeartige Wölbung über dem gesamten unteren Bereich des
Rahmens.
Der an seinem unteren Ende an der zweiten Endplatte 32 flexibel befestigte
Träger 43 sowie der Seilzug 40 verbleiben dabei in der Ebene des Rahmens.
Begrenzt wird die maximale Wölbung durch das in der Ausgangsposition in
etwa bei der mittleren Latte liegende Ende der Hülle 41 des Seilzuges 40.
Um eine Wölbung zu erreichen, die von der Form eines Kreisbogens abweicht
und damit besser den anatomischen Anforderungen zur Unterstützung des
Rückgrats angepaßt werden kann, wird die Biegsamkeit der beiden
Biegeelemente 20 vorzugsweise durch Versteifungselemente 26 in einzelnen
Bereichen verringert. So führt die bevorzugte Anordnung von insgesamt vier
Versteifungselementen 26 zwischen den beiden oberen und den beiden
unteren Latten dazu, daß der Krümmungsradius im mittleren Bereich der
Wölbung geringer ausfällt als in den oberen und unteren Randbereichen. Ist
eine andere Modifizierung der Wölbung gewünscht, werden die
Versteifungselemente 26 in entsprechenden Bereichen der zwei
Biegeelemente 20 angebracht.
Die in den Fig. 4 bis 6 gezeigte zweite bevorzugte Ausführungsform der
Lordosenstütze unterscheidet sich von der bisher beschriebenen
Ausführungsform im wesentlichen durch die Ausbildung der Biegeelemente
20. Einander entsprechende Elemente sind dabei mit den gleichen
Bezugszeichen versehen. Anstelle von Spiralfedern werden hier mehrere
kurze Stäbe 20' verwendet, die über Gelenke 21 miteinander verbunden sind
(vergl. Fig. 6). Die Wölbung der Lordosenstütze wird in dieser
Ausführungsform dadurch erreicht, daß die einzelnen kurzen Stäbe 20' über
die verbindenden Gelenke 21 jeweils zueinander verkippt werden. Insgesamt
wird damit näherungsweise ein Bogen geformt. Da in diesem Fall kein
elastisches Verbiegen stattfindet, sind die Beanspruchungen an das Material
der Biegeelemente 20' geringer. Die gelenkig miteinander verbundenen Stäbe
20' üben jedoch im Gegensatz zu den Spiralfedern 20 selbst keine
Rückstellkraft aus, so daß anstelle eines einfachen Seilzugs 40, der nur
Zugkräfte übertragen kann, ein stabileres "Push-Pull-Kabel" 40' verwendet
wird, das auch Schubkräfte übertragen kann. Damit wird durch
Auseinanderschieben der obersten und der untersten Latten 30 die gewölbte
Lordosenstütze wieder in eine gerade Ausgangsposition zurückgebracht.
In einer weiteren Ausführungsform, die in Fig. 7 dargestellt ist, sind zwei
Seilzüge 40 vorgesehen, die sich parallel zu den Biegeelementen 20
erstrecken. Analog zu den Ausführungsformen aus den Fig. 1 und 4 sind
die Enden der beiden Seilzüge 40 auf der oberen Endplatte 31 und die
entsprechenden Hüllen auf der unteren Endplatte 32 befestigt. Zur Anpassung
der Wölbung werden die beiden Seilzüge 40 simultan entweder manuell oder
elektrisch mit einer bevorzugten, weiter unten beschriebenen Steuereinheit 90
betätigt.
Zusätzlich ist in der Ausführungsform aus Fig. 7 eine Höhenverstellung für
die Lordosenstütze vorgesehen. Während zur Aufhängung der
Justiereinrichtung 15 in Fig. 1 und in Fig. 4 die erste Endplatte 31 und die
zweite Endplatte 32 über jeweils zwei Stahlseile 12, 13 o. ä. direkt fest mit
dem Rahmen 10 verbunden sind, sind in der in Fig. 8 dargestellten
Ausführungsform vier Gleitstücke 80a, 80b, 80c, 80d vorgesehen, an denen
die genannten Stahlseile 12, 13 befestigt werden und die auf den seitlichen
Stäben des Rahmens 10 gleiten. Denkbar ist auch eine Ausführung bei der die
Gleitstücke entlang der Stäbe des Rahmens rollen können. Dadurch kann die
gesamte Justiereinrichtung 15 entlang der seitlichen Stäbe des Rahmens 10
aufwärts und abwärts bewegt werden.
Zur Steuerung dieser Bewegung ist ein zweites Betätigungsmittel in der Form
von einem weiteren Paar 60 von Seilzügen vorgesehen. Dabei ist die Hülle
von jeweils einem Seilzug 60 an den unteren Gleitstücken 80a, 80b befestigt,
während die inneren Drahtseile an den unteren Enden der korrespondierenden
Stäbe des Rahmens 10 befestigt sind. Durch eine Betätigung der beiden
Seilzüge 60 wird die gesamte Justiereinrichtung 15 gegen den Widerstand der
beiden Spiralfedern 70 nach unten gezogen. Im umgekehrten Fall, d. h. bei
einer Freigabe der Spannung in den Seilzügen 60, wird die Justiereinrichtung
15 durch die beiden Spiralfedern 70 nach oben geschoben.
Statt einer Komprimierung der Spiralfedern 70 ist auch eine Lösung denkbar,
bei der die Spiralfedern 70 oberhalb der unteren Gleitstücke 80a, 80b an den
Stäben des Rahmens 10 befestigt werden, so daß eine Bewegung der
Justiereinrichtung 15 nach unten nicht zu einer Kompression sondern zu einer
Dehnung der Spiralfedern 70 führt. Ferner lassen sich anstelle von
Spiralfedern 70 auch andere elastische Elemente, wie z. B. Hülsen aus einem
Elastomer verwenden.
Sowohl zur Einstellung der Wölbung der Lordosenstütze als auch zur
Einstellung der vertikalen Position müssen die beiden Seilzüge 40 bzw. die
beiden Seilzüge 60, simultan betätigt werden. Dazu sind in einer Steuereinheit
90 (vergl. Fig. 8) zwei Achsen 91, 92 konzentrisch zueinander angeordnet,
d. h. die Achse 92 ist eine Hohlachse, innerhalb der sich die Achse 91
befindet. Beide Achsen 91, 92 münden in zwei hintereinander angeordnete
Gewindebereiche 93 und 94. Eine Drehung des äußeren Achse 92 führt zu
einer Drehung des Gewindebereichs 93, und eine Drehung der inneren Achse
91 zu einer Drehung des Gewindebereichs 94.
Die Gewindebereiche 93 und 94 sind jeweils zweigeteilt und weisen in der einen
Hälfte ein Rechtsgewinde und in der anderen Hälfte ein Linksgewinde auf. Auf
der einen Hälfte ist ähnlich einer Mutter (vergl. Fig. 9) jeweils ein Aufnehmer
bzw. Reiter 96 für die Enden der inneren Stahlseile (nicht dargestellt) der beiden
Seilzüge 40 bzw. der beiden Seilzüge 60 vorgesehen, und auf der anderen Hälfte
eine Hüllenhalterung 97 für beiden entsprechenden äußere Hüllen (nicht
dargestellt) der Seilzüge. Die Aufnehmer 96 weisen dabei jeweils zwei
geschlitzte Ösen 101 auf, in die das Ende des jeweiligen Stahlseils eingehängt
werden kann. In den Hüllenhalterungen 97 sind entsprechende Aussparungen
102 zur Aufnahme des äußeren Hüllen von je zwei Seilzügen 40 bzw. 60
vorgesehen.
Aufgrund des gegenläufigen Gewindes in den beiden Hälften der
Gewindebereiche 93, 94 bewegen sich bei Drehung von einer der beiden Achsen
je nach Drehrichtung jeweils ein Aufnehmer 96 und eine Hüllenhalterung 97
aufeinander zu bzw. auseinander. Dadurch wird jeweils ein Paar der Seilzüge 40,
60 gespannt bzw. entspannt.
Umgeben sind die beiden Gewindebereiche 93, 94 durch eine Gehäuse 98 (vergl.
Fig. 8), das neben der Lagerung der beiden Achsen 91, 92 dazu dient, zu
verhindern, daß bei einer Drehung einer der Achsen 91, 92 sich der
entsprechende Aufnehmer 96 und/oder die entsprechende Hüllenhalterung 97
mitdreht, anstatt sich auf der entsprechenden Achse vor- oder zurückzubewegen.
Die Drehung der Achsen kann entweder manuell erfolgen, oder durch
Bereitstellung zumindest eines Elektromotors (nicht dargestellt). Bei einer
manuellen Einstellung sind am Ende der beiden koaxialen Achsen zwei
Drehknöpfe (vergl. Fig. 7) angeordnet. Die Steuereinheit 90 ist in diesem Fall
bevorzugt im unteren Teil der Lehne angeordnet und ermöglicht damit eine
leichte Einstellung der Lordosenstütze im Gebrauch.
Bei einem elektrischen Antrieb werden bevorzugt zwei Motoren (nicht
dargestellt) verwendet, die jeweils eine der beiden Achsen 91, 92 drehen. Je nach
Drehmoment der Motoren wird noch ein Getriebe vorgeschaltet. Prinzipiell wäre
auch die Verwendung eines einzigen Motors denkbar, der über ein schaltbares
Getriebe zuerst die Wölbung und danach die vertikale Position der
Lordosenstütze einstellt. Bei der Verwendung eines oder mehrerer
Elektromotoren kann die Steuereinheit sich auch weiter von der Lehne des Sitzes
entfernt befinden.
Werden der/die elektrischen Motoren darüber hinaus elektronisch gesteuert, ist
es möglich, eine einmal eingestellte Form und Position der Lordosenstütze
elektronisch zu speichern. Dies ist insbesondere bei der Verwendung in
Autositzen sinnvoll, da in diesem Fall der Sitz mit einem einfachen Befehl an die
Bordelektronik individuell auf den Fahrer eingestellt werden kann, der das
Fahrzeug gerade benutzt.
Um ein möglichst geringes Gewicht der Lordosenstütze zu erreichen, sind fast
alle oben beschriebenen Bauteile einschließlich der Latten 30 vorzugsweise
aus einem stabilen Kunststoff, bevorzugt Polyamid Nr. 6 gefertigt. Lediglich
die Spiralfedern 20, die erheblichen Biegebeanspruchungen unterliegen, sind
bevorzugt aus Metall (vorzugsweise Federstahl) gefertigt. Für den Seilzug 40
bzw. das Push-Pull-Kabel 40' wird vorzugsweise ein Drahtseil verwendet und
für die Hülle 41 vorzugsweise ein mit Polypropylen überzogenes Spiralkabel.
Die Einzelteile der Steuereinheit 90 werden vorzugsweise entweder aus
Polyamid Nr. 6 oder aus Metall hergestellt.
Claims (15)
1. Justierbare Lordosenstütze, insbesondere zur Verwendung in einem Autositz,
mit:
- a) mindestens einem Biegeelement (20, 20');
- b) einer Vielzahl von Stützelementen (30), die im wesentlichen senkrecht zu dem mindestens einen Biegeelement (20) angeordnet und mit diesem verbunden sind; und
- c) einem ersten Betätigungselement (40; 40'), das so angeordnet ist, daß seine Betätigung zu einer Biegung des mindestens einen Biegeelements (20) führt.
2. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 1, die zwei parallele, senkrecht
verlaufende Biegeelemente (20; 20') und einen Rahmen (10) aufweist, und bei
der die Stützelemente (30) aus lattenartigen Elementen besteht, die zusammen
mit den zwei Biegeelementen (20, 20') zu einem biegsamen Gerüst verbunden
sind.
3. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 1 oder 2, bei der die zwei
Biegeelemente (20, 20') aus zwei Spiralfedern gebildet sind.
4. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 1 oder 2, bei der die zwei
Biegeelemente (20) aus gelenkig verbundenen Stäben (20') gebildet werden.
5. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 4, bei der das erste
Betätigungselement (40, 40') aus einem Push-Pull-Kabel (40') besteht, das
auch Schubkräfte übertragen kann.
6. Justierbare Lordosenstütze nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei der um die
Biegeelemente (20) Versteifungselemente (26) angeordnet sind, um die
Verformung der Biegeelemente (20) durch das Betätigungselement (40) zu
beeinflussen.
7. Justierbare Lordosenstütze nach einem der Ansprüche 2 bis 6, bei der das erste
Betätigungselement (40, 40') als zumindest ein Seilzug ausgebildet ist, der im
wesentlichen parallel zu den beiden Biegeelementen (20; 20') angeordnet ist,
wobei auf dem obersten lattenartigen Element (31) das Ende des zumindest
einen Seilzugs (40) und auf dem untersten lattenartigen Element (32) die Hülle
(41) des zumindest einen Seilzugs (40) befestigt ist, so daß eine Betätigung des
Seilzugs (40) dazu führt, daß sich unter Biegung der beiden Biegeelemente (20;
20') das oberste und das unterste lattenartige Element aufeinander zubewegen.
8. Justierbare Lordosenstütze nach einem der Ansprüche 2 bis 7, wobei die
Biegeelemente (20; 20') und die lattenartigen Elemente (30) zur vertikalen
Anpassung der Lordosenstütze höhenverstellbar im Rahmen (10) angeordnet
sind.
9. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 8, wobei die Biegeelemente (20;
20') und lattenartigen Elemente (30) über zumindest ein Gleitstück (80) am
Rahmen (10) höhenverstellbar aufgehängt sind, das mit zumindest einem
zweiten Betätigungsmittel (60) am Rahmen (10) auf und abwärts bewegt
werden kann.
10. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 9, wobei das zumindest eine
Gleitstück (80) unter gleichzeitigem Einwirken auf zumindest ein
Rückstellelement (70) durch das zweite Betätigungsmittel (60) nach unten
gezogen wird, und bei Freigabe der Zugspannungspannung durch das zweite
Betätigungsmittels (60) durch das zumindest eine Kompressionselement (70)
nach oben geschoben wird.
11. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 10, wobei die ersten und zweiten
Betätigungsmittel (40, 60) aus Seilzügen bestehen, die durch eine Steuereinheit
(90) betätigt werden, die zwei koaxial angeordnete Achsen (91, 92) aufweist,
auf denen sich bei einer Drehung jeweils eine Aufnahme (96) für das innere
Stahlseil des ersten Seilzugs (40) bzw. des zweiten Seilzugs (60) sowie jeweils
eine Halterung (97) für die Hülle der entsprechenden Seilzüge (40, bzw. 60) je
nach Drehrichtung aufeinander zu oder voneinander weg bewegen.
12. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 11, bei der die Relativbewegung der
Aufnahmen (96) und der Halterungen (97) durch die Verwendung von
gegenläufigen Gewinden auf je einer Achse (91, 92) erzeugt wird.
13. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 11 oder 12, bei der die Achsen (91,
92) manuell gedreht werden.
14. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 10 oder 11, bei der die Achsen (91,
92) durch zumindest einen Elektromotor gedreht werden.
15. Justierbare Lordosenstütze nach Anspruch 14, bei der der zumindest eine
Elektromotor elektronisch gesteuert wird, so daß eine einmal eingestellte
Wölbung und vertikale Position der Lordosenstütze durch die elektronische
Steuerung des Elektromotors gespeichert werden kann.
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