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DE19850025A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Flüssigkeit mit erhöhtem Gasgehalt - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Flüssigkeit mit erhöhtem Gasgehalt

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft Verfahren zur Herstellung von Flüssigkeiten mit erhöhtem Gasgehalt in einer Mischkammer, bei denen der gewünschte, im Bereich von 0 bis mehr als 100 mg/l frei wählbare Endgehalt der Flüssigkeit an Gas durch automatische Steuerung der Gaszufuhr, im wesentlichen ohne Veränderung der anliegenden Drücke, erreicht wird. DOLLAR A Ferner wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung zur Ausführung des obigen Verfahrens bereitgestellt, welche Einspeisungsleitungen für die Flüssigkeit und für das Gas, eine Mischkammer, eine Abflussleitung für die hergestellte Flüssigkeit sowie eine Steuerung umfasst, welche die Gaszufuhr zur Erreichung eines im Bereich von 0 bis mehr als 100 mg/l frei wählbaren Endgehalts der Flüssigkeit an Gas im wesentlichen ohne Veränderung der anliegenden Drücke steuert.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung einer Flüssigkeit mit erhöhtem Gasgehalt. Insbesondere betrifft die Erfindung die Erhöhung des Gehaltes einer trinkbaren, wässrigen Flüssig­ keit an Sauerstoff.
Hintergrund der Erfindung
In einer Vielzahl von gewerblichen Anwendungen ist es erwünscht, den Gasgehalt einer Flüssigkeit zu erhöhen bzw. die Flüssigkeit mit einem bestimmten Gas oder Gasgemisch anzureichern.
Beispielsweise wird das in landwirtschaftlichen und gärtnerischen betrieben sowie in Fischaufzuchtanlagen­ benötigte Wasser einer Anreicherung mit Luft bzw. Sauerstoff angereichert, um die sauerstoffabhängigen physiologischen Prozesse zu begünstigen. Auch in der Aufbereitung von Abwässern oder im Zusammenhang mit biologischen Kläranlagen wird die Erhöhung des wässrigen Mediums mit Gasen wie insbesondere Sauerstoff und Methan durchgeführt, um die Umsetzungsrate der beteiligten Mikroorganismen zu erhöhen und damit den Wirkungsgrad der jeweiligen Verfahren zu verbessern. Ferner sind im Bereich der Getränkemittelher­ stellung zahlreiche Verfahren bekannt, bei denen eine trinkbare Flüssigkeit mit Gasen wie z. B. Kohlendioxid und/oder Sauerstoff angereichert wird, um den Geschmack oder die Haltbarkeit des Getränks zu verbessern. Schliesslich ist es auch im Bereich der Trinkwasseraufbereitung aus beispiel­ sweise Grundwasser bekannt, den häufig als zu niedrig befundenen Gehalt an Sauerstoff zu erhöhen.
Im Stand der Technik sind zahlreiche Verfahren und Vorrich­ tungen bekannt, uni die Gaskonzentration der zu behandelnden Flüssigkeit zu erhöhen. Dies geschieht im allgemeinen dadurch, das die Flüssigkeit entweder direkt durch Einblasen des Gases angereichert oder nach ggfs. gewünschter Filtri­ erung in einer Mischkammer mit dem Gas umgesetzt wird, wodurch eine weitestgehende, möglichst andauernde Vermis­ chung der beiden Komponenten angestrebt wird. Um den Gehalt der zu behandelnden Flüssigkeit an Gas zu erhöhen, werden jedoch zumeist durch Pumpen bewirkte hohe Drücke, gegebenen­ falls in Kombination mit niedrigen Temperaturen angewendet, wodurch sich der Wirkungsgrad des betreffenden Verfahrens erhöhen soll.
Beispielsweise werden bei einer Anlage zur Anreicherung von Wasser mit CO2 zuerst das Gas und danach Wasser in einen geschlossenen Behälter gefüllt. Hierbei sorgt eine Pumpe für den erforderlichen Wasserdruck von ca. 12 bar, um die beiden Komponenten zu vermischen. Bei der Anreicherung von Wasser mit Ozon oder Chlorgas erfolgt der Eintrag des Wassers mittels Treibwasserpumpe in Kombination mit einer Venturi- Mischdüse. Diese Verfahren arbeiten unter Vakuumbedingungen, wodurch das Einströmen des Gases zur anschliessenden Vermischung mit der Flüssigkeit in der Mischkammer si­ chergestellt wird. Bei einem anderen Verfahren zur Chlor­ dosierung wird über einen Wasserzähler durch einen Kontakt ein Impuls frei, der je nach anliegender oder gewählter Durchflussmenge eine bestimmte Konzentration Chlor in das Wasser impft.
Es ist bekannt, dass eine Vielzahl physiologischer Prozesse im Organismus durch Verabreichung bzw. Anwendung von mit Sauerstoff angereichertem Wasser begünstigt werden und hier­ durch prophylaktische, kurative sowie therapeutische Möglichkeiten eröffnet werden.
Bei der durch A. Pakdaman begründeten sogenannten peroralen Sauerstofftherapie wird mit Sauerstoff angereichertes Wasser zur Erreichung eines erhöhten Sauerstoff-Partialdrucks im Blut oral verabreicht. Es konnte nachgewiesen werden, dass mit Hilfe dieser Therapie eine Reihe von Beschwerden wie Durchblutungsstörungen, Lungen- und Atemwegserkrankungen, Herz- und Gefäss-Funktionsstörungen, Hypoventilation, Störungen der inneren Atmung (Zellatmung), Anämie, Enzymde­ fekte, Vergiftungen, Mikrozirkulationsstörungen, gestörte Energielieferungen der Zelle, Migräne, gastrointestinale Beschwerden, Immunschwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsschwäche sowie psychovegetative Störungen positiv beeinflusst werden können.
Als weithin anerkannte Anwendungsbereiche dieser Therapie­ form gelten überdies Chirurgie, Anästesie, innere Medizin, Kardiologie, Gastroentologie, Rheumatologie, Lungenerkran­ kungen, Krebsvorbeugung und -therapie, Gynäkologie, Dermato­ logie, Hals-Nasen-Ohren-Beschwerden, Ophtalmolgie, Geriatrie sowie Sport- und Raumfahrtmedizin.
In WO 95/32796 werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Anreicherung von Sauerstoff in trinkbaren, wässrigen Flüssigkeiten, insbesondere Trinkwasser beschrieben, wodurch die Sauerstoffanreicherung in Trinkwasser bei guter Stabi­ lität des erhaltenen Produkts vereinfacht werden soll. Bei diesem Verfahren wird ein Sauerstoff enthaltendes Gas in die mit hoher Geschwindigkeit strömende Flüssigkeit eingezogen und das Gemisch längs wenigstens eines Pfades mit abnehmen­ dem Radius in Rotation versetzt, wodurch angeblich eine Anreicherung von Trinkwasser mit mehr als 60 mg/l an Sauerstoff gelingt.
Bei diesem wie auch bei den übrigen im Stand der Technik bekannten Verfahren liegt die wesentliche technische Aufgabe in einer vergleichsweise kostengünstigen Anreicherung von Flüssigkeiten mit einem möglichst hohen Gasgehalt. Obwohl zahlreiche Lösungswege aufgezeigt wurden, gelingt diese Anreicherung jedoch nur unter Einhaltung bestimmter Drücke sowie unter Ausnutzung von Vakuumbedingungen, deren Aufrech­ terhaltung insbesondere im Dauerbetrieb hohe Energie kosten verursacht. Ferner wird es als gravierender Nachteil der bisherigen Verfahren und Vorrichtungen angesehen, dass der gewünschte Endgehalt der Flüssigkeit an Gas - wenn überhaupt - nur indirekt und ungenau realisiert werden kann.
Auf der Basis neuerer wissenschaftlicher Befunde, die zu der vorliegenden Erfindung beigetragen haben, hat sich er­ findungsgemäss gezeigt, dass der Gasgehalt in Flüssigkei­ ten, insbesondere der Sauerstoffgehalt in trinkbaren Flüssigkeiten wie beispielsweise Trinkwasser in Abhängigkeit des Anwendungsbereichs bzw. der individuellen Erfordernisse und Verträglichkeiten in einem grossen Bereich frei wählbar sein muss, um die vielfältigen Anforderungen gleichermassen sowie kostengünstig realisieren zu können. Beispielsweise wurde gefunden, dass die Sauerstoffkonzentration einen bestimmten Wert nicht überschreiten darf, wenn das mit Sauerstoff angereicherte Wasser oral eingenommen wird, da ein zu hoher Gehalt an Sauerstoff im Organismus zu oxida­ tivem Stress führen kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Bereitstellung eines Verfahrens sowie einer Vorrichtung zur Herstellung einer Flüssigkeit mit erhöhtem Gasgehalt, mit denen die Nachteile der im Stand der Technik beschriebenen Lösungen überwunden werden.
Zusammenfassung der Erfindung
Erfindungsgemäss wird ein Verfahren zur Herstellung einer Flüssigkeit mit erhöhtem Gasgehalt in einer Mischkammer bereitgestellt, bei welchem der gewünschte, im Bereich von 0 bis mehr als 100 mg/l frei wählbare Endgehalt der Flüssig­ keit an Gas durch automatische Steuerung der Gaszufuhr, im wesentlichen ohne Veränderung der anliegenden Drücke, erreicht wird.
Ferner wird erfindungsgemäss eine Vorrichtung zur Ausführung des obigen Verfahrens bereitgestellt, welche Einspeisungs­ leitungen für die Flüssigkeit und für das Gas, eine Mischkammer, eine Abflussleitung für die hergestellte Flüssigkeit sowie eine Steuerung umfasst, welche die Gaszufuhr zur Erreichung eines im Bereich von 0 bis mehr als 100 mg/l frei wählbaren Endgehalts der Flüssigkeit an Gas im wesentlichen ohne Veränderung der anliegenden Drücke steuert.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Das erfindungsgemässe Verfahren wird nach einer bevorzugten Ausführungsform an wässrigen Flüssigkeiten, insbesondere trinkbaren wässrigen Flüssigkeiten wie z. B. Trinkwasser angewendet. Das Gas, dessen Gehalt in der Flüssigkeit erhöht werden soll, ist vorzugsweise ein reines (technisches) Gas und wird ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff, Ozon, Chlor, Methan und Kohlendioxid sowie Mischungen derselben.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung weisen die Einspeisungsleitungen für die Flüssigkeit und für das Gas sowie die Abflussleitung zur Zapf- oder Abfüllstelle Magnetventile auf, über die der jeweilige Zu- bzw. Abfluss geregelt werden kann. Die Einspeisung der Flüssigkeit erfolgt vorzugsweise nach vorhergehender Filtrierung, um unerwünschte Komponenten wie Feststoffe, Schwebeteilchen sowie anorganische und organis­ che Verbindungen abzutrennen. Ferner kann in der Flüssig­ keitsleitung ein Druckregler angeordnet sein, mit welchem extrem hohe an der Mischkammer anliegende Flüssigkeitsdrücke auf operable Werte zwischen etwa 0,5 und mehreren 100 bar, regel- bzw. einstellbar ist. Erfindungsgemäss erfolgt die Gaseinspeisung vorzugsweise aus einer stationären oder mobilen Gasleitung, einem sog. Gaskonzentrator, oder einem Gasbehälter, wobei eine für das gewählte Gas oder Gasgemisch üblicherweise verwendete Gasflasche besonders bevorzugt ist. Sofern die Anreicherung einer Flüssigkeit mit Sauerstoff, insbesondere für die Anwendung am Menschen erfolgen soll, erfolgt die Zufuhr von vorzugsweise medizinischem Sauerstoff nach einer Ausführungsform der Erfindung aus einer Druckflasche, die einen Druck von 200 bar aufweist und 2 Liter Sauerstoff beinhaltet, welcher für bis zu 6000 Liter mit Sauerstoff angereichertes Trinkwasser ausreicht. Alternativ kann die Sauerstoffeinleitung aus einem sog. Sauerstoffkonzentrator erfolgen. Vorzugsweise sind in der Gaszufuhrleitung ein Rückschlagventil sowie ein Druck­ minderer angeordnet.
Die Mischkammer der erfindungsgemässen Vorrichtung ist vorzugsweise als vertikaler Hohlzylinder ausgestaltet, bei welchem die Flüssigkeit und das Gas, ggfs. nach Vormischung, im oberen Bereich oder, besonders bevorzugt, im Bereich der Seitenwandungen eintreten und die hergestellte Flüssigkeit im unteren Bereich abfliesst. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung weist die Mischkammer eine oder mehrere im wesentlichen horizontal angeordnete Durchflussrestriktionen auf, die vorzugsweise im unteren Bereich der Kammer angeordnet sind. Diese Durchfluss­ restriktion(en) sind bevorzugt in Form von Lochplatten, perforierten Scheiben oder Membranen ausgestaltet. Besonders bevorzugt sind Membranen aus Keramik, Kunststoff, Glas, Sinterbronze, Steinen, Bunt- oder Edelmetallen, wobei eine Edelstahlmembran am meisten bevorzugt ist. Die Membran weist vorzugsweise einen Porendurchmesser von etwa 40 µm bis etwa 150 µm, besonders bevorzugt von etwa 100 µm auf. Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind mehrere horizon­ tal untereinander angeordnete Durchflussrestriktionen vorgesehen, die - von oben nach unten - vorzugsweise zunehmend kleinere Durchtrittsöffnungen bzw. Porengrössen aufweisen.
Die Einleitung der Flüssigkeit und des Gases in die Mischkammer kann ggfs. nach Vormischung gemeinsam erfolgen, obwohl eine getrennte Einleitung der Mischkomponenten bevorzugt ist, wobei die Einleitung des Gases vorzugsweise im Bereich der seitlichen Wandungen der Mischkammer erfolgt. In einer bevorzugten Ausführungsform der Mischkammer sorgt eine im wesentlichen umgekehrt trichterförmig ausgestaltete Geometrie des Flüssigkeits-Einlauftrichters für ein breit­ flächiges Einschiessen, während der Auslass der Mischkammer eine im wesentlichen trichter- bis eiförmige Geometrie aufweist, wodurch eine Verwirbelung der hergestellten Flüssigkeit begünstigt wird.
Die inneren Wandungen der Mischkammer sind vorzugsweise nicht glatt, sondern verfügen über eine vergrösserte Oberfläche mittels scharfkantiger, z. B. spritzgeformter Konturen, wodurch das Aufreissen der Cluster oder Wasser­ moleküle weiter begünstigt wird.
Die Ausgestaltung der Eintritts- und Austrittsöffnungen der Mischkammer sind vorzugsweise auf üblicherweise verwendete Kupplungen abgestimmt und ermöglichen auf diese Weise ein schnelles und unkompliziertes Anschliessen der Mischkammer.
Bei der Inbetriebnahme der erfindungsgemässen Vorrichtung ist es vorteilhaft, zunächst den Druck der zu behandelnden Flüssigkeit zu ermitteln, bevor die Anlage in Betrieb genommen wird. Um für einen konstanten Flüssigkeitsdruck zu sorgen bzw. einen sehr hohen anliegenden Flüssigkeitsdruck auf operable Werte zu verringern, kann dieser mittels eines Druckreglers gewünschtenfalls auf Werte zwischen etwa 0,5 und mehreren 100 bar eingestellt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Flüssigkeit in die Mischkammer unter konstanten und weitgehend handhabbaren Druckbedingun­ gen eintritt.
Damit sich Schwankungen im anliegenden Flüssigkeitsdruck nicht auf den ordnungsgemäßen Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung und somit auf den gewünschten Endgehalt der Flüssigkeit an Gas auswirken, ist es alternativ vorgesehen, den Druckminderer in der Gaszuführleitung so auszuformen, daß er in der Lage ist, diese Schwankungen durch Veränderung des Gasdrucks auszugleichen. Beispielsweise wird hierfür ein Druckminderer eingesetzt, in welchen die Flüssigkeitszufuhr­ leitung eingeschleift wird, und Druckveränderungen mittels einer eingebauten Federspirale o. ä. über einen Ventilkegel, welcher vertikal zur Gaszufuhrleitung angeordnet ist und in diese eintreten kann, an die Gaszufuhrleitung weiterleitet. Sowohl die Federspirale als auch der Ventilkegel sind hinsichtlich ihrer Oberfläche vorzugsweise so ausgelegt, daß sie Reibungsverluste dieser Komponenten sowie die Schließ­ kräfte der Feder kompensieren.
Vorzugsweise durchläuft die Flüssigkeit vor ihrem Eintritt in die Mischkammer einen Filter zur Abtrennung unerwünschter Stoffe und Verbindungen. Die vorzugsweise aus einer handels­ üblichen Sicherheitsflasche und gegebenenfalls über einen Druckminderer und und Rückschlagventil erfolgende Einspei­ sung des Gases erfolgt - wie auch die Einspeisung der Flüssigkeit - über ein der Mischkammer vorgeschaltetes Magnetventil.
Das Magnetventil in der Gaszufuhrleitung vor der Mischkammer ist mit einer Düse ausgestattet, deren Bohrung einen bevorzugten Durchmesser von etwa 0,15 mm bis etwa 0,3 mm aufweist, wobei ein Innendurchmesser von etwa 0,2 mm besonders bevorzugt ist. Vorzugsweise sitzt im Magnetventil auf der Zulaufseite ein Feinstsieb mit einer durchschnittli­ chen Porengrösse von 30 bis 50 µm.
Das Magnetventil wird vorzugsweise über eine Steuerung geschaltet, welche in Abhängigkeit des eingestellten oder anliegenden Flüssigkeitsdrucks sowie des gewünschten Gasgehaltes in der herzustellenden Flüssigkeit die Feindo­ sierung der Gaszufuhr garantiert.
Die Feindosierung der Gaszufuhr zur Mischkammer erfolgt im wesentlichen durch Steuerung bzw. Regelung der in die Kammer durch den anliegenden Gasdruck eingespeisten Gasmenge sowie vorzugsweise durch einen permanenten Abgleich zwischen Soll- Ist werten. Da der anliegende Gasdruck vorzugsweise konstant ist, resultiert die Gasmenge und somit auch der Endgehalt der zu behandelnden Flüssigkeit an Gas ausschließlich aus der Einstellung der Öffnungs- und Schließzeiten des Magnet­ ventils in der Gaszufuhrleitung.
Die Öffnungs- und Schließzeiten des Magnetventils werden durch einstellbare Zeitbausteine üblicher Bauweise getaktet, wobei die verwendeten Baugruppen erfindungsgemäß so aus­ gewählt werden, daß Taktfrequenzen von bis zu etwa 20 ms erreicht werden. Die Einstellung dieser Schaltkomponenten erfolgt grundsätzlich anhand von empirischen Daten, die zuvor im Normalbetrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Auswertung der über einen entsprechenden Gasfühler gemeldeten Konzentrationswerte generiert worden sind.
Die erfindungsgemäß realisierte Möglichkeit der freien Wählbarkeit des Endgehaltes der Flüssigkeit an Gas im wesentlichen ohne Veränderung der anliegenden Drücke wird nun durch eine besondere Regelung realisiert. Die vollauto­ matische Regelung umfaßt eine Sonde zur Messung des in der behandelten Flüssigkeit vorliegenden Gasgehaltes, sowie einen Prozessor, welcher anhand der Sondendaten die Taktung der Öffnungs- und Schließzeiten des Magnetventils errechnet und mittels oben erwähnter Zeitbausteine steuert.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird erreicht, daß das Gas in die Mischkammer bereits in Form kleinster Bläschen eintritt, deren Größe durch die o.g. Taktung variiert und standardisiert werden kann.
Neben der exakten Dosierung und der erfindungsgemäss gewährleisteten Standardisierbarkeit des Herstellungsver­ fahrens bedeutet die Anwendung der Impulstechnik ein hohes Mass an Sicherheit, da es konstruktionsbedingt nicht möglich ist, dass grössere Mengen Gas ausströmen und eine Gefahr für den Benutzer der Anlage darstellen. Wie erwähnt, wird das Gas vorzugsweise durch Magnetventile und durch ein Rück­ schlagventil gesichert, während für die Flüssigkeit eben­ falls ein Magnetventil vorgesehen ist. Vorzugsweise wird das Flüssigkeit/Gas-Gemisch zusätzlich noch durch ein Magnetven­ til gesichert. Das Gas kann folglich zu keinem Zeitpunkt des Verfahrens aus der Vorrichtung ausströmen, da die Magnetven­ tile stromlos geschlossen und zusätzlich zwei Magnetventile nachgeschaltet sind. Hierdurch wird eine Sicherheit des Systems erreicht, die die bekannten Verfahren vermissen lassen, da das Gas bei ihnen permanent ausströmt und somit eine dauerhafte Gefahr für den Betreiber nicht aus­ geschlossen werden kann.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorlieg­ enden Erfindung ist im Bereich der Flüssigkeitsführung eine Magnetfeldkomponente vorgesehen, wodurch die Ober­ flächenspannung der Flüssigkeit erniedrigt und die für eine gewünschte Endkonzentration benötigte Gasmenge reduziert werden kann.
Analysen eines erfindungsgemäss hergestellten Trinkwassers mit erhöhtem Sauerstoffgehalt ergeben, dass das Trinkwasser mit elektrisch geladenen Sauerstoffionen energetisiert ist. Auch hierdurch wird die physiologische Relevanz einer derart aufbereiteten Flüssigkeit unterstrichen. Insbesondere für Anwendungen am lebenden Organismus ist eine auf diese Weise gesteigerte Bioverfügbarkeit der ohnehin in der zu behandel­ nden Flüssigkeit vorhandenen oder bestimmter der Flüssigkeit zugegebener Verbindungen und Wirkstoffe im hohen Masse erwünscht.
Folglich werden durch die vorliegende Erfindung auch Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln unter Verwendung der erfindungsgemäss mit vorzugsweise Sauerstoff angerei­ cherten Flüssigkeit wie beispielsweise physiologischer Saline zur peroralen, topischen und ggfs. intravenösen Verabreichung sowie Verfahren zur therapeutischen oder kurativen Behandlung der eingangs geschilderten Indikationen bereitgestellt.
Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben worden ist, wird ihr Schutzumfang allein durch die anhängenden Patentan­ sprüche bestimmt.

Claims (19)

1. Verfahren zur Herstellung einer Flüssigkeit mit erhöhtem Gasgehalt in einer Mischkammer, dadurch gekennzeichnet, dass der gewünschte, im Bereich von 0 bis mehr als 100 mg/l frei wählbare Endgehalt der Flüssigkeit an Gas durch automatische Steuerung der Gaszufuhr, im wesentli­ chen ohne Veränderung der anliegenden Drücke, erreicht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit eine wässrige Flüssigkeit, insbesondere eine trinkbare wässrige Flüssigkeit ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass das Gas ein im wesentlichen reines Gas ist, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Sauerstoff, Stickstoff, Ozon, Chlor, Methan und Kohlendioxid sowie Mischungen derselben.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit Trinkwasser und das Gas Sauerstoff, insbesondere medizinischer Sau­ erstoff sind.
5. Flüssigkeit, erhältlich nach dem Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4 oder durch Anwendung der Vorrich­ tung nach einem der Ansprüche 6 bis 18.
6. Vorrichtung zur Herstellung einer Flüssigkeit mit erhöhtem Gasgehalt, dadurch gekennzeichnet, dass sie Einspeisungsleitungen für die Flüssigkeit und für das Gas, eine Mischkammer, eine Abflussleitung für die hergestellte Flüssigkeit sowie eine Steuerung umfasst, welche die Gaszufuhr zur Erreichung eines im Bereich von 0 bis mehr als 100 mg/l frei wählbaren Endgehalts der Flüssigkeit an Gas im wesentlichen ohne Veränderung der anliegenden Drücke steuert.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspeisungs- und Abflussleitungen Magnetven­ tile aufweisen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, dass die Flüssigkeit vor dem Eintritt in die Mischkammer einen Filter zur Abtrennung von uner­ wünschten Stoffen und Teilchen bzw. Verbindungen dur­ chläuft.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Flüssigkeitszuflussleitung ein Druckregler angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gaszuführleitung ein Druck­ minderer und ein Rückschlagventil angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszufuhrleitung in den Druckminderer eingeschleift ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkammer als vertikaler Hohlzylinder ausgestaltet ist, bei welchem die Flüssig­ keit und das Gas im oberen oder vorzugsweise seitlichen Bereich eintreten und die hergestellte Flüssigkeit im unteren Bereich abfliesst.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkammer eine oder mehrere horizontal angeordnete Durchflussrestriktionen aufweist, die vorzugsweise im unteren Bereich der Mischkammer angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchflussrestriktion(en) in Form von Lochplat­ ten, perforierten Scheiben oder Membranen ausgestaltet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Durchflussrestriktion als Edelstrahl­ membran mit einer durchschnittlichen Porengrösse von etwa 40 bis etwa 150 µm, insbesondere von etwa 100 µm ausgestaltet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnung der Mischkam­ mer für die Flüssigkeit eine umgekehrt trichterförmige Geometrie aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung der Mischkam­ mer eine trichter- bis eiförmige Geometrie aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung der Mischkammer nicht glatt ist sondern über eine erhöhte Oberfläche verfügt.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Flüssigkeitsführung eine Magnetfeldkomponente angeordnet ist.
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