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DE19850717A1 - Fahrzeuggetriebe - Google Patents

Fahrzeuggetriebe

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Publication number
DE19850717A1
DE19850717A1 DE1998150717 DE19850717A DE19850717A1 DE 19850717 A1 DE19850717 A1 DE 19850717A1 DE 1998150717 DE1998150717 DE 1998150717 DE 19850717 A DE19850717 A DE 19850717A DE 19850717 A1 DE19850717 A1 DE 19850717A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
vehicle transmission
transmission according
hub axis
drive element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998150717
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Bachmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998150717 priority Critical patent/DE19850717A1/de
Publication of DE19850717A1 publication Critical patent/DE19850717A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/54Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are radially adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
    • B62M9/06Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like
    • B62M9/08Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving eccentrically- mounted or elliptically-shaped driving or driven wheel; with expansible driving or driven wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein stufenloses Fahrzeuggetriebe mit einem um eine Nabenachse (2) drehbar gelagerten Antriebselement (3), welches mehrere mit einem biegsamen Antriebsübertragungsmittel (4) in kraft- oder formschlüssigen Eingriff stehende Antriebsorgane (5, 6, 7) aufweist, die mit einem einstellbaren Abstand (r) in radialer Richtung zur Nabenachse (2) geführt sind. Die Antriebsorgane (5, 6, 7) sind in radialer Richtung zur Nabenachse (2) längsverschieblich gelagert, wobei der Verstellung des radialen Abstandes der Antriebsorgane (5, 6, 7) eine gegenüber der Winkelstellung des Antriebselementes (3) veränderbare Zwangsführung (8, 9, 10) zugeordnet ist, die zur Nabenachse (2) konvex gekrümmt ausgebildet ist. Jedes Antriebsorgan weist eine parallel zur Nabenachse rotierend gelagerte Laufrolle (11, 12, 13) auf, die in einer Führungsbahn der Zangsführung gelagert ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeuggetriebe mit einem um eine Nabenachse drehbar gelagerten Antriebselement, und betrifft insbesondere ein stufenloses Getriebe für ein Zweirad.
Im Stand der Technik ist eine Vielzahl von Antriebsnaben mit einem Fahrradgetriebe bekannt, dessen Übersetzungsverhältnis in diskreten Stufen einstellbar ist. Soweit zum Teil auch stufenlose Fahrradgetriebe bekannt geworden sind, so sind diese konstruktiv aufwendig und damit teuer oder sind aus an­ deren Gründen nicht zum Einsatz gelangt. Das Fehlen einer praktikablen Lösung zeigt die Schwierigkeiten, denen in der Praxis bei der Suche nach einem tatsächlich brauchbaren der­ artigen Getriebe für ein Fahrrad begegnet werden, auch wenn dies auf den ersten Blick einfach erscheint.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeuggetrie­ be insbesondere für ein Fahrrad zur Verfügung zu stellen, welches konstruktiv einfach und damit kostengünstig herstell­ bar ist, eine ausreichende Haltbarkeit und mechanische Stabi­ lität und einen gleichmässigen Lauf bei geringen Verstell­ kräften bzw. bei günstigem Wirkungsgrad gewährleistet, und dabei die Möglichkeit eines stufenlos einzustellenden Über­ setzungsverhältnisses bietet.
Diese Aufgabe wird durch ein Fahrzeuggetriebe nach Anspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist ein Fahrzeuggetriebe mit einem um eine Nabenachse drehbar gelagerten Antriebselement vorgesehen, welches aus mehreren mit einem biegsamen Antriebsübertra­ gungsmittel in kraft- oder formschlüssigen Eingriff stehenden Antriebsorganen besteht, die mit einem einstellbaren Abstand in radialer Richtung zur Nabenachse geführt sind. Dem Prinzip der Erfindung folgend ist der radiale Abstand der geführten Antriebsorgane zur Nabenachse kontinuierlich veränderbar.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die An­ triebsorgane in radialer Richtung zur Nabenachse längsver­ schieblich gelagert, wobei der Verstellung des radialen Ab­ standes der Antriebsorgane eine gegenüber der Winkelstellung des Antriebselementes veränderbare Zwangsführung zugeordnet ist. Insbesondere ist die Zwangsführung hierbei zur Nabenach­ se konvex gekrümmt ausgebildet.
Bei einer konstruktiv besonders einfachen und daher bevorzug­ ten Weiterbildung der Erfindung weist jedes Antriebsorgan ei­ ne parallel zur Nabenachse rotierend gelagerte Laufrolle auf, wobei die Zwangsführung durch eine bogenförmig gekrümmte Füh­ rungsbahn ausgebildet ist, in welcher die Laufrolle des An­ triebsorgans gelagert ist. Von Vorteil ist die Führungsbahn durch eine in einer dünnen, gegenüber dem Antriebselement in einem bestimmten Winkel zueinander drehsicher einstellbaren, aber gemeinsam um die Nabenachse rotierend gelagerten Blech­ scheibe geformte Ausnehmung ausgebildet.
Zweckmässigerweise ist zur Einstellung des Winkels zwischen Antriebselement und Zwangsführung eine Verstelleinrichtung vorgesehen, die eine mit dem Antriebselement drehsicher ver­ bundene Spindel und ein von dieser rotierend angetriebenes Drehteil (Spindelmutter) aufweist, welches drehfest mit der Zwangsführung verbunden ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den üb­ rigen Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach­ folgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines erfindungsgemä­ ßen stufenlosen Fahrzeuggetriebes;
Fig. 2 eine schematische Rückansicht des erfindungsgemäßen stufenlosen Fahrzeuggetriebes;
Fig. 3 eine schematische Ansicht des der Verstellung des Ge­ triebes dienenden Bestandteils;
Fig. 4 eine vergrößerte Teilansicht einer Einzelheit X nach Fig. 3 im Schnitt; und
Fig. 5A bis 5C die Bestandteile des erfindungsgemäßen stu­ fenlosen Fahrzeuggetriebes in schematischen Einzelan­ sichten.
Das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel umfasst ein Fahrzeuggetriebe imit einem um eine Nabenachse 2 eines Fahrradantreibers drehbar gelagerten Antriebselement 3, wel­ ches drei mit einem biegsamen Antriebsübertragungsmittel 4 in kraft- oder formschlüssigen Eingriff stehende Antriebsorgane 5, 6, und 7 aufweist, die jeweils mit einem einstellbaren Ab­ stand r in radialer Richtung zur Nabenachse 2 derart geführt sind, dass der radiale Abstand r der geführten Antriebsorgane zur Nabenachse kontinuierlich bis zu einem Maximalwert rmax veränderbar ist. Hierzu sind die drei Antriebsorgane 5, 6, 7 jeweils einzeln in radialer Richtung zur Nabenachse 2 längs­ verschieblich gelagert, wobei der Verstellung des radialen Abstandes r der Antriebsorgane 5, 6, 7 jeweils eine gegenüber der Winkelstellung des Antriebselementes 3 veränderbare Zwangsführung 8, 9, 10 zugeordnet ist, die zur Nabenachse 2 konvex gekrümmt ausgebildet ist. Jedes Antriebsorgan 5, 6, 7 weist eine parallel zur Nabenachse 2 rotierend gelagerte Laufrolle 11, 12, 13 auf, die in der bogenförmig gekrümmten Führungsbahn der Zwangsführung 8, 9, 10 gelagert ist. Jede Führungsbahn ist hierbei durch eine in einer Blechscheibe 14 geformte Ausnehmung ausgebildet. Die Blechscheibe 14 und da­ mit jede Zwangsführung ist gegenüber dem Antriebselement 3 in einem bestimmten Winkel zueinander drehsicher einstellbar, aber gemeinsam um die Nabenachse 2 rotierend gelagert. Das biegsame Antriebsübertragungsmittel 4 ist durch eine Kette, und jedes Antriebsorgan durch ein bogenförmiges Zahnkranzele­ ment 21, 22, 23 ausgebildet.
Das in der Nabenachse 2 drehbar gelagerte Antriebselement 3 weist insbesondere drei in radialer Richtung von der Naben­ achse 2 sternförmig unter einem gleichmäßigen Winkel von 120° abstehende Schenkel 15, 16, 17 aus starrem Material wie bei­ spielsweise Eisen oder Stahl auf, welche als Laufbahnen der in radialer Richtung längsverschieblich gelagerten Antriebs­ organe 5, 6, 7 dienen. Jedes Antriebsorgan 5, 6, 7 sitzt auf einem entlang eines Schenkels 15, 16, 17 längsverschieblich gelagerten Schlitten 18, 19, 20.
Zur Einstellung des Winkels zwischen Antriebselement 2 und jeder Zwangsführung 8, 9, 10 ist eine in den Fig. 3 und 4 näher gezeigte Verstelleinrichtung 24 vorgesehen, die eine mit dem Antriebselement 3 drehsicher verbundene Spindel 25 und ein von dieser rotierend angetriebenes Drehteil 35 (Spin­ delmutter) aufweist, welches drehfest mit der Zwangsführung verbunden ist.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen stufenlosen Fahrrad­ getriebes 1 nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist wie folgt. Es werde angenommen, das Antriebselement 3 sitzt auf der Nabenachse 2 des Fahrradantreibers und treibt vermit­ tels der Kette 4 ein Antriebsritzel des (in den Figuren nicht näher dargestellten) Hinterrades des Fahrrades an. An­ triebspedale und Tretkurbel des Antreibers, vermittels wel­ cher das Antriebselement in Drehung versetzt wird, sind aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit ebenfalls nicht in den Figuren dargestellt. Das stufenlos einzustellende Überset­ zungsverhältnis beim erfindungsgemäßen Fahrzeuggetriebe wird nun durch den eingestellten radialen Abstand r der Antrieb­ selemente zur Nabenachse 2 bestimmt. Die Einstellung erfolgt vermittels der Zwangsführungen 8, 9, 10 dergestalt, dass die Winkellage der Zwangsführung relativ zum Antriebselement 3 den radialen Abstand jedes Antriebsorgans 5, 6, 7 definiert. Diese Winkellage wird stufenlos vermittels der in den Fig. 3 und 4 näher dargestellten Verstelleinrichtung eingestellt. Ein an dem einen Ende einer in einem Gewindelager 30 gelager­ ten Gewindestange 29 befestigtes Zug- und Druckmittel 28 überträgt die längs des Pfeiles 32 bzw. 32' übertragenen Be­ wegungen auf ein koachsial zur Nabenachse 2 in einem Wälzla­ ger 34 rotierend gelagerten Nabenstange 27, die in Längsrich­ tung gemäß Pfeilen 32 und 32' längsverschieblich gelagert ist, und im Übrigen gemäß Pfeile 33, 33' um die Nabenachse 2 rotieren kann. Mit der Nabenstange 27 fest verbunden ist ein Drehteil 35, welches von der Spindel 25 rotierend angetrieben ist und welches drehfest über ein Gehäuseteil 26 mit der Blechscheibe 14 und damit der Zwangsführung verbunden ist. Die Verstelleinrichtung 24 überträgt somit eine Verstellung der Gewindestange 29 über den Spindelantrieb mit Spindel 25 und Drehteil 35 auf die Winkeleinstellungen gemäß Pfeile 36, 36' der Drehscheibe 14.

Claims (12)

1. Fahrzeuggetriebe mit einem um eine Nabenachse (2) drehbar gelagerten Antriebselement (3), welches mehrere, mit einem biegsamen Antriebsübertragungsmittel (4) in kraft- oder form­ schlüssigen Eingriff stehende Antriebsorgane (5, 6, 7) auf­ weist, die mit einem einstellbaren Abstand (r) in radialer Richtung zur Nabenachse (2) geführt sind.
2. Fahrzeuggetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Abstand (r) der geführten Antriebsorgane (5, 6, 7) zur Nabenachse (2) kontinuierlich veränderbar ist.
3. Fahrzeuggetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsorgane (5, 6, 7) in radialer Richtung zur Nabenachse (2) längsver­ schieblich gelagert sind, und der Verstellung des radialen Abstandes der Antriebsorgane (5, 6, 7) eine gegenüber der Winkelstellung des Antriebselementes (3) veränderbare Zwangs­ führung (8, 9, 10) zugeordnet ist.
4. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwangsführung (8, 9, 10) zur Nabenachse (2) konvex gekrümmt ausgebildet ist.
5. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Antriebsor­ gan (5, 6, 7) eine parallel zur Nabenachse (2) rotierend ge­ lagerte Laufrolle (11, 12, 13) aufweist, und die Zwangsfüh­ rung (8, 9, 10) durch eine bogenförmig gekrümmte Führungsbahn ausgebildet ist, in welcher die Laufrolle des Antriebsorgans (5, 6, 7) gelagert ist.
6. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn durch eine in einer Blechscheibe (14) geformte Ausnehmung ausgebildet ist.
7. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwangsführung (8, 9, 10) in einer dünnen, gegenüber dem Antriebselement (3) in einem bestimmten Winkel zueinander drehsicher einstellba­ ren, aber gemeinsam um die Nabenachse (2) rotierend gelager­ ten Blechscheibe (14) ausgebildet sind.
8. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Winkels zwischen Antriebselement (3) und Zwangsführung (8, 9, 10) ei­ ne Verstelleinrichtung (24) vorgesehen ist, die eine mit dem Antriebselement (3) drehsicher verbundene Spindel (25) und ein von dieser rotierend angetriebenes Drehteil (35) auf­ weist, welches drehfest mit der Zwangsführung (8, 9, 10) ver­ bunden ist.
9. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (5, 6, 7) auf einem längs einer in radialer Richtung zur Nabenachse (2) verlaufenden Laufbahn beweglich gelagerten Schlitten (18, 19, 20) befestigt ist.
10. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, dass das Antriebselement (3) wenigstens drei in einem gleichmässigen Winkelabstand zu­ einander angeordneter Antriebsorgane (5, 6, 7) besitzt.
11. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, dass das biegsame An­ triebsübertragungsmittel (4) durch eine Kette und das An­ triebsorgan (5, 6, 7) durch ein bogenförmiges Zahnkranzele­ ment (21, 22, 23) ausgebildet ist.
12. Fahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, dass es ein Getriebe für ein Zweirad, insbesondere motorisiertes oder nichtmotorisier­ tes Fahrrad darstellt.
DE1998150717 1998-11-03 1998-11-03 Fahrzeuggetriebe Withdrawn DE19850717A1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE801874C (de) * 1949-07-24 1951-01-25 Fritz Boettger Riemenregelgetriebe mit durchmesserveraenderlichen Riemenscheiben

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE801874C (de) * 1949-07-24 1951-01-25 Fritz Boettger Riemenregelgetriebe mit durchmesserveraenderlichen Riemenscheiben

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