DE19849195A1 - Verfahren zum Fernbedienen einer Domotik-Anlage und mobiles Datenendgerät für eine Domotik-Anlage - Google Patents
Verfahren zum Fernbedienen einer Domotik-Anlage und mobiles Datenendgerät für eine Domotik-AnlageInfo
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Abstract
Verfahren und Datenendgerät zum Fernbedienen einer Domotik-Anlage über eine dem Standort der Domotik-Anlage (1) lokal zugeordnete Schnittstelle (7), die Fernbedienungssignale von einem Datenendgerät (11) erhält, das sich außerhalb des Standortes der Domotik-Anlage befindet, insbesondere in einem Kraftfahrzeug (10). Das Datenendgerät (11) ist mobil, und der für die Fernbedienung erforderliche Datenverkehr zwischen dem mobilen Datenendgerät (11) und der lokalen Schnittstelle (7) wird über eine mobile Schnittstelle (18) des Datenendgerätes (11) und über das Internet abgewickelt.
Description
Die Erfindung geht von der Gattung aus, wie in den
unabhängigen Ansprüchen angegeben.
Eine Domotik-Anlage verbindet technische Funktionen und
Anwendungen im Haushalt. Hierzu gehören beispielsweise die
Sicherheitstechnik, die Heizungs-, Lüftungs- und
Klimasteuerung, die Beleuchtungs- und Jalousiesteuerung
sowie das Lastmanagement. Mit der Integration der
Hausgeräte und weiterer technischer Geräte im Haus wird
die Domotik laufend erweitert. Dazu gehört die Steuerung
des Herdes, der Waschmaschine, die Rolladensteuerung, die
Steuerung des Garagentores, die Fernabfrage beispielsweise
des Gas- oder Wasserzählers u. s. w. Die Domotik ist als
geräte- und anwendungsübergreifendes System konzipiert,
das alle im Haus oder in der Wohnung vorhandenen
Einzelkomponenten und Anwendungen zu einem System
integriert. Der Datenaustausch zwischen Sensoren, Aktoren
und einer Zentrale erfolgt dabei über den sogenannten
europäischen Installationsbus (EIB) der European
Installation Bus Association (EIBA), einer Organisation,
in der sich die führenden europäischen
Elektroinstallationsfirmen zusammengeschlossen haben.
Aus der Internet-Ausgabe der Tageszeitung DIE WELT (mit
Copyright-Vermerk vom 6.11.97) ist es unter der
Überschrift "Das Internet steuert den digitalen Herd"
bekannt geworden, daß Bewohner eines Hauses über einen
sogenannten Home-Assistant, bestehend aus PC und Software,
durch Tippen auf den Bildschirm dialoggeführt ihr
individuelles Hausprogramm erstellen und managen können.
Als Ausblick auf das 21. Jahrhundert ist dazu die
Vorstellung angeführt, daß das "hängende Waschprogramm"
vom Kundendienst online via Telefonnetz problemlos
repariert werden kann oder daß der Sonntagsbraten per
Rezeptsoftware aus dem Internet im digitalen Herd
vollautomatisch zubereitet werden kann.
Auf dem Markt angekündigt ist der "Gira HomeServer" für
das "Gira Instabus System". Die Bedienung des
"HomeServers" in einem Haus kann über ein schnurloses
Telefon erfolgen. Es ist aber auch die Bedienung von
außerhalb möglich, und zwar von einem Mobiltelefon aus
und/oder über ein Modem weltweit von einem PC aus.
Mit der "Easylon WebServer Software" der Gesytec GmbH,
Aachen, (vergleiche www.gesytec.de) ist es möglich,
Fernsteuerung, Fernwartung, Frenvisualisierung und
Fernüberwachung über Internet und Intranet durchzuführen.
Laut Handelsblatt vom 20.11.97, Seite 41, befindet sich
ein Kraftfahrzeug in der Entwicklung, das eine eigene
Internetadresse hat - praktisch ein rollender PC -, bei
dem der Anschluß an das Internet in einer
Übertragungsrichtung ("downstream") über Satellit und in
der anderen Richtung ("upstream") über Mobilfunk erfolgt.
Auch Satelliten-Ortung mit einem eingebauten GPS-System
ist vorgesehen.
Laut Elektronik 22/1997, Seite 24 wird in diesem
Zusammenhang auch daran gedacht, für die Vielzahl von
bekannten und neuen Anwendungen im Automobil nur einen
einzigen Prozessor anstelle von Insellösungen auf
unterschiedlichen Plattformen zu verwenden.
Der Anmeldungsgegenstand mit den Merkmalen des Anspruches
1 hat folgende Vorteile:
Es entfallen für den Anwender des mobilen Datenendgerätes
nach der Erfindung (das sich bevorzugt in einem
Kraftfahrzeug befindet) gesonderte Fernbedienungen
(Fernbedienungs-Sender oder -Sendeempfänger), die lose
beispielsweise in einem Automobil liegen.
Die Übertragungskosten sind sehr gering. Insbesondere wenn
eine weit entfernte Domotik-Anlage zu steuern ist, ist die
paketorientierte Übertragung von Steuer- und/oder
Abfragebefehlen wesentlich kostengünstiger als die
Übertragung über einen Modem und das Telefonnetz. Durch
die Paketorientierung können auch mehrere
Kommunikationsvorgänge zeitgleich erfolgen.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben, deren Merkmale auch, soweit
sinnvoll, miteinander kombiniert werden können.
Bevorzugt wird ein in einem Kraftfahrzeug befindlicher PC
(Personalcomputer) mit Internet-Anschluß dazu benutzt, um
über das Internet Kontakt mit der Domotik-Zentrale
(Steuercomputer) aufzunehmen und somit vom Kraftfahrzeug
aus Steuervorgänge im Haus oder auch Überwachungen
vorzunehmen.
Beispiele für solche Steuervorgänge sind: Garagentor
Öffnen, Einschalten der Heizung, Aufwärmen eines schon
vorbereiteten Essens, Licht Ein- und Ausschalten, . . .
Beispiele für Überwachungsvorgänge sind: Weiterleiten des
Alarms einer Alarmanlage an das Kraftfahrzeug; der Fahrer
oder Mitfahrer kann dann die Polizei rufen, statt das Haus
zu betreten. Bei einem Alarm aufgrund eines Einbruches
ergibt sich daraus ein Sicherheitsgewinn.
Beispiele für Statusabfragen: Sind Licht, Herd, Heizung
abgeschaltet, Wasserhähne, Fenster, Türen geschlossen?
Bedienung der Türsprechanlage.
Besonders nützlich kann eine Ausgestaltung der Erfindung
sein, bei der ein an Bord eines Kraftfahrzeuges
befindliches Navigationsgerät bei Annäherung an das Haus
automatisch die Homepage der Domotikanlage startet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und im Folgenden näher erläutert.
Schematisch ist gezeigt in:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Anlage, die für die
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet
ist,
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm.
In Fig. 1 ist als Domotik-Standort ein Haus angedeutet,
in dem sich eine Domotik-Anlage 1 befindet. Diese besteht
im wesentlichen aus einer Zentrale (Personalcomputer) 2
mit einem Bus 3 (beispielsweise X10-Bus oder EIB), an den
Sensoren und Aktoren, beispielsweise ein Garagentormotor
4, angeschlossen sind.
In einem Kraftfahrzeug 10 befindet sich als mobiles
Datenendgerät 11 ein Personalcomputer mit einem Browser 12
und einer Initialisierungseinrichtung 13 und einer
Navigationseinrichtung 15. Letztere ist mit einer
Positionsbestimmmungseinrichtung 14 versehen.
An das Datenendgerät 11 ist ferner ein Display 16 und ein
Mobilfunkmodul 17 angeschlossen, über dessen mobile
Schnittstelle 18 eine Verbindung zu einem Mobilfunknetz
100 (beispielsweise GSM-Netz) hergestellt werden kann.
Der Personalcomputer 11 steuert außerdem noch über ein
Steuergerät 19 Funktionen des Kraftfahrzeuges 10
(beispielsweise Motorsteuerung, Fahrdynamik u. s. w.).
Um die Kommunikation zwischen dem mobilen Datenendgerät 11
und der Zentrale 2 der Domotik-Anlage 1 zu ermöglichen,
ist die Zentrale 2 mit einem Telefonnetz 20 verbunden, an
das am Domotik-Standort beispielhaft auch noch ein
Telefonapparat 6 angeschlossen ist. Die Verbindung
zwischen der Zentrale 2 der Domotik-Anlage 1 und dem
Telefonnetz 20 kann beispielsweise mittels eines Modems 7,
möglicherweise jedoch auch mittels eines Terminaladapters
oder einer anderen geeigneten Einrichtung erfolgen.
Das Telefonnetz 20 kann ein Mobilfunknetz (nicht
dargestellt) oder ein Festnetz (wie dargestellt) sein. Der
Kommunikationsweg zwischen den Schnittstellen 7 und 18
führt über einen Zugangsknoten 21 für das Internet, der im
Telefonnetz 20 vorgesehen ist. Zwischen diesem
Zugangsknoten 21 und einem Knoten 22 erfolgt die
Übertragung von Daten im Internet, also paketorientiert,
während in dem Festnetz 20 eine leitungsvermittelte
Übertragung stattfindet. Vom Knoten 22 führt eine
Verbindung zu einer Feststation 23 des selben
Mobilfunknetzes, zu dem die mobile Schnittstelle 18
gehört.
Charakteristisch für die Erfindung ist, daß die
Übertragung von (beispielsweise alarmierenden) Daten der
Domotik-Anlage 1 zum mobilen Datenendgerät 11 zwar
möglicherweise über die gleichen Leitungen und drahtlosen
Verbindungen wie eine Einwählverbindung erfolgt, dass
jedoch ein Teil der Distanz mit einem paketorientierten
Übertragungsverfahren überwunden wird, welches dem
Internet-Protokoll folgt, statt ein leitungsgebundenes
(exklusives) Übertragungsverfahren zu benutzen.
Die so erzeugte Verbindung zwischen dem Datenendgerät 11
im Kraftfahrzeug 10 und der Domotikanlage 1 kann nun dazu
benutzt werden, vom Kraftfahrzeug aus Hausgeräte zu
steuern, insbesondere an- oder abzuschalten. Hierzu muß
lediglich über den auf dem mobilen Datenendgerät 11
befindlichen Browser eine Internet-Verbindung mit der
Zentrale 2 der Domotikanlage 1 oder mit einem spezifischen
Hausgerät hergestellt werden. Die Bedienung kann dann über
geeignete homepages oder anders geartete Mensch-Maschine-
Schnittstellen erfolgen.
Auf diese Weise kann beispielsweise das Garagentor
geöffnet oder die Heizung angeschaltet werden. Es ist
jedoch auch möglich, Regelvorgänge auszulösen, wie
beispielsweise Absenken der Haustemperatur, falls dies
beim Verlassen des Hauses vergessen wurde. Schlißlich sind
auch Statusabfragen möglich, beipielsweise ob die Rolläden
wirklich geschlossen sind.
Das paketorientierte Verfahren weist einige Vorteile auf,
die sich im Kraftfahrzeug als besonders erwünscht
erweisen: So ergeben sich Kostenvorteile, die besonders
groß sind, wenn die Einwählknoten sowohl für die Zentrale
2 der Domotikanlage 1 als auch für das mobile
Datenendgerät 11 zu Ortstarifen erreichbar sind.
Weiterhin kann, bedingt durch die paketorientierte
Übertragungsweise, mehr als eine Internetverbindung über
eine einzige Einwählverbindung aufrechterhalten werden.
So ist es einerseits möglich, gleichzeitig den Kontakt zu
mehreren Domotikanlagen oder auch zu mehreren Geräten
innerhalb einer Domotikanlage vom Kraftfahrzeug aus
aufrechtzuerhalten. Es ist jedoch auch möglich, neben der
aktiven Internetverbindung zur Domotikanlage eine
gleichzeitig aktive Internet-Telefonieverbindung
aufrechtzuerhalten.
Fig. 2 zeigt den Ablauf eines automatisierten
Fernsteuervorganges, bei dem die in Fig. 1 gezeigte
Positionsbestimmungseinrichtung 14 die
Initialisierungseinrichtung 13 anstößt, sobald bei der
Heimkehr des Kraftfahrzeuges 10 dessen Entfernung zum
Domotik-Standort auf einen Grenzwert von beispielsweise
500 m abgesunken ist.
Zunächst (Block 30) meldet die Positonsbestimmungs
einrichtung 14 das Absinken der Entfernung auf den
Grenzwert von 500 m.
Dadurch wird die Initialisierungseinrichtung 13
angestoßen, und der Personalcomputer des mobilen
Datenendgerätes 11 baut mit Hilfe des Browsers 12 eine
Verbindung zur Domotik-Anlage 1 auf und stellt deren Home-
Page auf dem Display 16 dar (Block 31).
Der Fahrer des Kraftfahrzeuges 10 wählt daraufhin auf
einem Menü den Befehl "Garagentor öffnen" (Block 32).
Entsprechende Fernsteuerdaten werden nun nach dem
Internetprotokoll über das GSM-Netz zur Feststation 23 und
zum Knoten 22 sowie zum Zugangsknoten 21 und schließlich
über das Telefonnetz 20 zum Modem 7 und zur Zentrale 2
übertragen (Block 33).
Entsprechend den empfangenen Fernsteuerdaten wird das
Garagentor geöffnet (Block 34).
Abwandlungsmöglichkeiten
Während bei dem Beispiel nach Fig. 2 der Anstoß für den
Aufbau der Verbindung zwischen der Domotik-Anlage 1 und
dem mobilen Datenendgerät 11 von letzterem kommt, ist es
auch möglich, und zwar insbesondere für Datenverkehr, der
beim Datenendgerät 11 Alarm auslöst, daß von der Domotik-
Anlage 1 aus eine Datenverbindung über das Internet
aufgebaut wird, sofern nicht schon eine Datenverbindung
besteht, die aus der umgekehrten Richtung aufgebaut wurde.
Claims (15)
1. Verfahren zum Fernbedienen einer Domotik-Anlage über eine dem
Standort der Domotik-Anlage (1) lokal zugeordnete
Schnittstelle (7), die Fernbedienungssignale von einem
Datenendgerät (11) erhält, das sich außerhalb des Standortes
der Domotik-Anlage befindet,
dadurch gekennzeichnet, daß das Datenendgerät (11) mobil ist
und der für die Fernbedienung erforderliche Datenverkehr
zwischen dem mobilen Datenendgerät (11) und der lokalen
Schnittstelle (7) über eine mobile Schnittstelle (18) des
Datenendgerätes (11) und über das Internet abgewickelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für
steuernden Datenverkehr vom Datenendgerät (11) aus über das
Internet eine Datenverbindung aufgebaut wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
für Datenverkehr, der beim Datenendgerät (11) Alarm auslöst,
von der Domotik-Anlage (1) aus über das Internet eine
Datenverbindung aufgebaut wird, sofern nicht in umgekehrter
Richtung schon eine Datenverbindung besteht.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das mobile Datenendgerät (11) in einem
Kraftfahrzeug (10) angeordnet ist.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Datenendgerät (11) ein Computer
dient.
6. Verfahren nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Computer auch zur Steuerung von Kraftfahrzeug-Funktionen
dient.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß als Datenendgerät (11) ein Internet-
Telefon dient.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das mobile Datenendgerät (11) mit einer
mobilen Positionsbestimmungseinrichtung (14) gekoppelt ist
und mit deren Hilfe bei Absinken der Entfernung zum Domotik-
Standort auf einen vorgegebenen Grenzwert oder bei Erreichen
eines vorgegebenen, den Domotik-Standort umgebenden Bereiches
automatisch eine Datenverbindung mit der Domotik-Anlage (1)
über das Internet aufgebaut wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als
Positionsbestimmungseinrichtung (14) wenigstens eine
Komponente eines mobilen Navigationsgerätes (15) dient.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als
Positionsbestimmungseinrichtung (14) wenigstens eine
Komponente einer Mobilstation eines Mobilfunksystems dient.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Absinken der Entfernung zwischen dem
mobilen Datenendgerät (11) und dem Domotik-Standort auf den
vorgegebenen Grenzwert oder bei Erreichen eines vorgegebenen,
den Domotik-Standort umgebenden Bereiches automatisch von
einem zum Datenendgerät (11) gehörenden Browser (12) die
Homepage der Domotik-Anlage (1) gestartet wird.
12. Mobiles Datenendgerät für eine Domotik-Anlage, dadurch
gekennzeichnet, daß es mit einer mobilen
Positionsbestimmungseinrichtung (14) kombiniert ist und eine
von dieser Positionsbestimmungseinrichtung gesteuerte
Initiierungseinrichtung (13) aufweist zum automatischen
Aufbau einer Datenverbindung zur Domotik-Anlage (1) bei
Absinken der Entfernung zum Domotik-Standort auf einen
vorgegebenen Grenzwert oder bei Erreichen eines vorgegebenen,
den Domotik-Standort umgebenden Bereiches.
13. Datenendgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Positionsbestimmungseinrichtung (14) wenigstens eine
Komponente eines mobilen Navigationsgerätes (15) aufweist.
14. Datenendgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Positionsbestimmungseinrichtung (14) wenigstens eine
Komponente einer Mobilstation eines Mobilfunknetzes aufweist.
15. Datenendgerät nach Anspruch 12, 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine von der Positionsbestimmungs
einrichtung (14) gesteuerte Initialisierungseinrichtung (13)
zum automatischen Starten eines zum Datenendgerät (11)
gehörenden Browsers (12) aufweist.
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