DE19849187C1 - Verfahren zur Gewinnung von Stärkeestern - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von StärkeesternInfo
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Abstract
Aus einem hochviskosen carbonsauren Stärkeester-Reaktionsgemisch, in welchem ein Stärkeester mit einem Substitutionsgrad von DS = 0,5 bis DS = 2,95 in gelöster oder partiell gelöster Form vorliegt, wird ein Stärkeester als Feststoff dadurch gewonnen, daß das Reaktionsgemisch zunächst einer ersten Temperatur und einem ersten Druck ausgesetzt wird und danach in einen Raum geringeren Druckes entspannt wird, wobei die Temperatur des Stärkeester-Reaktionsgemisches plötzlich abgesenkt wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Stärkeestern aus carbonsau
ren Reaktionsgemischen, welches eine kostengünstige Darstellung der Stärkeester
gestattet.
Verfahren zur Herstellung von hochsubstituierten Stärkeestern, insbesondere Stär
keacetaten, sind seit langem bekannt (P. Schützenberger, C. R. Hebd. Séances
Acad. Sci. 61 (1865), 485-486) und wurden ständig verfeinert (A. M. Mark, C. L.
Mehltretter, Die Stärke 24, No. 3 (1972), 73-76), jedoch erfolgt die Aufarbeitung der
mit den unterschiedlichsten Katalysatoren und Veresterungsreagentien hergestellten
Stärkeesterlösungen fast immer durch Ausfällung der Stärkeester in Wasser oder
C1- bis C4-Alkoholen, gefolgt von mehrfacher Wäsche mit Wasser oder Alkohol
(US 2 399 455, US 5 205 863, DE 41 14 185, DE 42 23 471, DE 196 33 474,
WO 95/04083, WO 95/14043, WO 97/26281).
Beschrieben wird weiterhin auch die Aufarbeitung der carbonsauren Lösungen von
Stärkeestern mit mittleren bis hohen Substitutionsgraden durch Ausfällen der Stär
keester in wäßrigen Alkalisalzlösungen wie beispielsweise Natriumacetatlösung (GB
487 020) oder Natriumhydrogencarbonatlösungen (G. Reinisch et al., Die Ange
wandte Makromolekulare Chemie 233 (1995),
113-120). Der hierbei entstehende Mehraufwand gegenüber der Fällung in Wasser
ist jedoch nur vertretbar bei schwer fällbaren niedrigsubstituierten Stärkeestern oder
Stärkeestern von längerkettigen Fettsäuren.
Alle diese Varianten weisen den schwerwiegenden Nachteil auf, daß nach der Fäl
lung und den darauffolgenden Wäschen des Stärkeesterniederschlages praktisch
die gesamte Menge der als Lösungsmittel eingesetzten und während der Vereste
rungsreaktion entstandenen Carbonsäure als verdünnte wäßrige oder alkoholische
Lösung vorliegt, welche mit hohem Aufwand aufgearbeitet werden muß.
Bekannt ist ebenfalls die Möglichkeit, Stärkeester mit mittleren Substitutionsgraden
durch heterogene Veresterungsreaktion in alkalisch-wäßriger Phase herzustellen,
wobei die Stärkeester nach der Reaktion als Slurry vorliegen und nur noch filtriert
und gewaschen werden (EP 0 603 837).
Nachteilig bei dieser Variante ist die Nebenreaktion der zur Veresterung eingesetz
ten Carbonsäureanhydride mit der wäßrigen Alkalilösung, wodurch erhebliche Über
schüsse an Carbonsäureanhydriden erforderlich sind. Weiterhin ist zwar die Menge
an entstandener wäßriger Carbonsäurelösung gegenüber den zuvor beschriebenen
Varianten geringer, jedoch ist ebenfalls eine kostenintensive Aufarbeitung erforder
lich.
Die eindeutige Bevorzugung der Aufarbeitung durch Fällung und Wäsche ergibt sich
aus den Eigenschaften der Stärkeester. Stärkeacetate sind nicht ohne parallel ein
setzende Zersetzungs- und Verfärbungsreaktionen schmelzbar, und alle Stärkeester
neigen bei Anwesenheit von stark sauren oder alkalischen Katalysatorrückständen
in der Schmelze zu Molekularmassenabbau und Verfärbungen.
Durch Fällung und Waschvorgänge können Verunreinigungen abgetrennt werden,
und die gereinigten Stärkeester werden erst im Trocknungsschritt einer thermischen
Belastung ausgesetzt.
Ein weiterer, nicht unerheblicher Nachteil derartiger Aufarbeitungsvarianten besteht
in deutlichen Ausbeuteverlusten. In Abhängigkeit von den Veresterungs- und Fäll
bedingungen und der Art und Häufigkeit der Wäschen können erhebliche Ausbeute
verluste beispielsweise durch emulgierte oder suspendierte Stärkeesteranteile auf
treten, oder es sind zusätzliche Aufwendungen zur Verringerung der Verluste not
wendig.
Diese aufwendigen Aufarbeitungsoperationen sind eine der Ursachen dafür, daß
mittel- bis hochsubstituierte Stärkeester zwar seit über 100 Jahren bekannt, jedoch
bis heute nicht von kommerzieller Bedeutung sind.
Dieses Problem wurde frühzeitig erkannt, jedoch konnte bis heute keine zufrieden
stellende und kostengünstige Lösung gefunden werden.
Ein in US 2 376 378 beschriebenes Verfahren des Abdestillierens der Carbonsäure
aus der stärkeesterhaltigen Reaktionsmischung ist nur anwendbar, wenn hochsie
dende Lösungsmittel oder Weichmacher zugesetzt werden, welche im Produkt ver
bleiben, so daß dadurch ein Erstarren der eingeengten Reaktionsmischung zuver
lässig vermieden wird. Ein weiteres Problem ist die Notwendigkeit, den zur Vereste
rung eingesetzten Katalysator so zu zersetzen, daß die Zersetzungsprodukte ent
weder ebenfalls abdestilliert werden können oder zumindest bei den vorgesehenen
weiteren Verarbeitungsschritten und Anwendungen nicht stören.
Auch der in EP 0 204 353 vorgeschlagene Weg, die nach Veresterungreaktion und
Abdestillieren der Hauptmenge Carbonsäure in der Reaktionsmischung verbliebe
nen Carbonsäurereste durch Veresterung mit höhersiedenden Substanzen zu bin
den, führt zu weichgestellten oder angelösten Stärkeestern, und das Problem einer
geeigneten Deaktivierung der Katalysatoren ist auch hierbei zu lösen.
Weiterhin ist das Abdestillieren der Carbonsäuren ein energie- und zeitaufwendiger
Prozeß.
Eine Darstellung reiner Stärkeester ist mit derartigen Verfahren nicht möglich.
Günstigere Ausgangsbedingungen für die Herstellung lösungsmittel- und weichma
cherfreier Stärkeester bietet das in DE 196 33 474 beschriebenen Syntheseverfah
ren, da hierbei auf zusätzliche Katalysatoren oder Aktivierungsmittel verzichtet
wurde und die nach der Veresterungsreaktion vorliegenden Reaktionsmischungen
nur aus Stärkeester, Carbonsäure und sehr geringen Restmengen Carbonsäurean
hydrid bestehen, so daß durch Entfernung von Carbonsäure und Carbonsäureanhy
drid die Stärkeester isoliert werden können.
Es ist bekannt, eine Trocknung von hochviskosen Stärkeester-Carbonsäure-Car
bonsäureanhydridmischung beispielsweise im Vakuumtrockenschrank bei Tempe
raturen zwischen 140-160°C und bei Vakua unterhalb 1 mbar im Labormaßstab
durchzuführen, wobei jedoch schon hierbei bei Produktschichtstärken um 1 mm
Trocknungszeiten von mehreren Stunden erforderlich sind, wenn Restessigsäure
werte unterhalb 5% erreicht werden sollen. Eine mehrstündige derartige Tempera
turbelastung bei gleichzeitiger großflächiger Metallberührung führt zu einer deutlich
erkennbaren Produktverfärbung und zu erheblichen Korrosionsproblemen, so daß
eine kontinuierliche Trocknung beispielsweise mittels Plattenbandtrockner unter die
sen Ausgangsbedingungen kaum möglich ist.
Die Ursache für das außerordentlich ungünstige Trocknungverhalten hochviskoser
Stärkeesterlösungen liegt hauptsächlich in der rasch eintretenden Ausbildung eines
sehr stabilen Filmes aus Stärkeester mit einem sehr niedrigen Lösungsmittelanteil
auf der Oberfläche der Lösung oder des Reaktionsgemisches, welcher bedingt
durch einen erheblichen Konzentrationsgradienten zur Oberfläche hin als Diffusi
onsbarriere einer schnellen Entfernung des Lösungsmittels entgegenwirkt. Aufgrund
der hohen Festigkeit dieses Filmes bilden sich beim Verdampfen der Lösungsmittel
aus hochviskosen Stärkeesterlösungen im wesentlichen geschlossene und sehr sta
bile Blasen aus, wobei durch in den Blasen eingeschlossene Lösungsmitteldämpfe
sich die Trocknungszeiten erheblich verlängern. Das in US 2 376 378 und in
EP 0 204 353 beschriebene Verfahren des Abdestillierens von Carbonsäureanteilen
erfordert aus diesem Grund zur mechanischen Zerstörung der entstehenden Blasen
auch eine effektive und sehr energieaufwendige Rührung.
Aufgabe der Erfindung ist es, die dargelegten Nachteile des Standes der Technik zu
vermeiden und ein Verfahren zur kostengünstigen Gewinnung von Stärkeestern aus
carbonsauren Reaktionsgemischen vorzuschlagen.
Die Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 dargestellte Merkmale des Verfah
ren gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Un
teransprüchen.
Die Lösung erfolgt dadurch, daß das erhitzte carbonsaure Stärkeester-Reaktions
gemisch unter Druck in einen mit Unterdruck beaufschlagten beheizten Raum ver
düst werden, wobei der überwiegende Teil der Carbonsäure und der in dem Reakti
onsgemisch verbliebenen Restmenge des Veresterungsmittels unter gleichzeitiger
plötzlicher Abkühlung verdampfen und über eine geeignete Vakuumpumpe abge
saugt werden. Der feinteilige feste und weitgehend carbonsäurefreie Stärkeester
wird über eine geeignete Austragsvorrichtung wie beispielsweise eine Zellrad
schleuse unter Aufrechterhaltung des Unterdruckes aus dem Raum ausgetragen.
Überraschenderweise zeigte sich, daß es bei dem erfindungsgemäß durchgeführten
Verfahren zur Gewinnung von Stärkeestern durch ein rasches Verdampfen der Car
bonsäure aus einer 15 bis 75%, vorzugsweise 17 bis 70% Stärkeester mit Substi
tutionsgraden zwischen DS = 0,5 bis DS = 2,95, vorzugsweise DS = 0,7 bis DS = 2,9
enthaltenden Reaktionsgemisch auch ohne weitere mechanische Einwirkung nicht
zum Entstehen eines stabilen Oberflächenfilmes auf den entstehenden Dampfblasen
kommt, sondern daß diese rasch und beinahe vollständig zerfallen. Somit wird die
umschlossene Carbonsäuredampfmenge freigegeben, wenn das Stärkeester-Reakti
onsgemisch vor der Verdüsung mittels einer Punkt-, Schlitz- oder Ringspaltdüse mit
0,05 bis 3 mm, vorzugsweise 0,1 bis 2,5 mm Öffnung bei einem Druck von 1,5 bis
300 bar, vorzugsweise von 2 bis 250 bar auf Temperaturen von 140 bis 220°C, vor
zugsweise von 145 bis 200°C erhitzt wird und die Verdüsung in einen mit einem
Unterdruck von 0,05 bis 100 mbar, vorzugsweise von 0,1 bis 80 mbar beaufschlag
ten Raum erfolgt, welcher eine Temperatur zwischen 30 bis 120°C, vorzugsweise
zwischen 40 bis 100°C aufweist. Die mit der Verdampfung der Carbonsäure ver
bundene Temperaturabsenkung ruft eine sehr rasche Abkühlung des gesamten Re
aktionsgemisches um 20 bis 190°C hervor. Diese Temperaturdifferenz zwischen
den Stufen vor und nach der Verdüsung sollte in Abhängigkeit der gewählten Druck
verhältnisse vorzugsweise zwischen 45 und 120°C liegen.
Es wurde gefunden, daß das carbonsaure, Stärkeester enthaltende Reaktionsge
misch bei der Verdüsung aus dem zähflüssigen oder plastischen Zustand derart in
den festen Zustand übergeht, daß mit der Verdampfung der Carbonsäure aus den
Stärkeesterteilchen und mit der Bildung von Blasen deren Oberflächen bereits wäh
rend der Phase der Expansion eine spröde Konsistenz aufweisen. Es ist dadurch
gewährleistet, daß die sich infolge der Carbonsäureverdampfung bildenden Bläs
chen aus Stärkeester bei Druckänderung vollständig zerstört werden und als feste
Schalenbruchstücke einen carbonsäurearmen Stärkeester ergeben.
Die auf die erfindungsgemäß beschriebene Weise aufgearbeiteten Stärkeester der
C2- bis C18-, vorzugsweise C2- bis C7-Monocarbonsäuren oder Mischester derselben
oder Mischester der Essigsäure und der Phthalsäure, der Dihydrophthalsäure, der
Tetrahydrophthalsäure, der Pyromellitsäure oder der Trimellitsäure sind feinkörnige
bis feinschuppige weiße bis leicht gelbliche Pulver. Sie enthalten noch 0,1 bis 15%,
vorzugsweise 0,3 bis 5% Restcarbonsäure. Als Stärkekomponente können sowohl
native Stärken, wie Mais-, Weizen-, Kartoffel-, Reis-, Erbsen-, Tapioca-, Wachs
mais- oder hochamylosehaltige Mais-, Kartoffel- oder Erbsenstärken als auch deren
Derivate, wie hydroxyethylierte, hydroxypropylierte, acetalisierte, phosphorylierte,
sulfatierte, oxidierte, carboxyalkylierte, nitrierte Stärken, Allylstärken, Xanthatstärken
mit Substitutionsgraden von 0,01-1,0, vorzugsweise 0,05-0,8 in naturfeuchtem
oder vorgetrocknetem Zustand verwendet werden.
Eine weitere Verbesserung der Gewinnung von Stärkeester wird dadurch erreicht,
daß während der erfindungsgemäßen Aufarbeitung ein Inertgas, wie beispielsweise
Stickstoff, in den mit Unterdruck beaufschlagten Raum eingeleitet wird, wobei das
Volumenverhältnis Stärkeester-Reaktionsgemisch zu Inertgas (berechnet auf Nor
malbedingungen) 1 : 0,5 bis 1 : 25, vorzugsweise 1 : 1 bis 1 : 15 beträgt.
Die so hergestellten Stärkeester eignen sich aufgrund ihres Restcarbonsäuregehal
tes sehr gut zur Darstellung von Compounds mit defibrillierten cellulosehaltigen
Füllstoffen.
Werden für spezielle Anwendungsgebiete Stärkeester mit geringeren Restcarbon
säuregehalten benötigt, so können die erfindungsgemäß hergestellten Stärkeester
mittels bekannter Trocknungsverfahren, wie beispielsweise Mahltrocknung auf Rest
carbonsäuregehalte unterhalb 0,1% nachgetrocknet werden.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Eine Slurry aus 1600 g Weizenstärke (13% Feuchte) und 3400 g Essigsäureanhy
drid wird in einer temperierbaren kontinuierlichen Kugelmühle bei einer mittleren
Verweilzeit von 5 min unter Normaldruck bei 90°C aktiviert. Die aktivierte Slurry wird
in einen 5 l-Knetreaktor überführt, auf 180°C aufgeheizt und bei dieser Temperatur
und einem Druck von ca. 5 bar über 30 Minuten acetyliert.
Das hochviskose Stärkeacetat-Reaktionsgemisch wird über 20 Minuten bei 180°C
und unter einem Druck von 250 bar durch eine Ringspaltdüse mit 0,1 mm Spaltweite
in einen auf 60°C erwärmten und auf 10 mbar evakuierten 1 m3-Vakuumbehälter
eingesprüht, wobei gleichzeitig auf 60°C vorgewärmter Stickstoff in einer Menge
von etwa 200 l/h seitlich in den Vakuumbehälter eingespeist wird. Die entstehenden
Essigsäure-Essigsäureanhydrid-Dämpfe werden über drei am Kopf des Vakuumbe
hälters angebrachte beheizte Rohrleitungen über einen ebenfalls auf 60°C er
wärmten Filter der Vakuumpumpe zugeführt und auf deren Druckseite kondensiert.
Über eine am Boden des Vakuumbehälters angebrachte Zellradschleuse wird das
feinschuppig-pulverförmige Stärkeacetat ausgetragen.
Ausbeute: 2200 g,
DS: 2,30,
Restessigsäure: 0,3%.
DS: 2,30,
Restessigsäure: 0,3%.
Eine Slurry aus 1600 g vorgetrockneter Maisstärke (5,5% Feuchte) und 2900 g Es
sigsäureanhydrid wird in einer temperierbaren Kugelmühle etwa eine Minute bei
15°C und 0,1 bar entgast und anschließend 3 Minuten bei 10 bar und 60°C ak
tiviert.
Die aktivierte Slurry wird kontinuierlich über eine Pumpe und einen Vorwärmer auf
100°C temperiert und in einem nachfolgenden kontinuierlichen Knetreaktor bei
160°C und 3,2 bar mit einer mittleren Verweilzeit von 20 min acetyliert.
Das hochviskose Stärkeacetat-Reaktionsgemisch wird bei 145°C und unter einem
Druck von 2,1 bar durch eine Ringspaltdüse mit 1 mm Spaltweite in einen auf 100°C
erwärmten und auf 80 mbar evakuierten 1 m3-Vakuumbehälter eingesprüht. Die ent
stehenden Essigsäure-Essigsäureanhydrid-Dämpfe werden über drei am Kopf des
Vakuumbehälters angebrachte beheizte Rohrleitungen über einen ebenfalls auf
100°C erwärmten Filter der Vakuumpumpe zugeführt und auf deren Druckseite
kondensiert. Über eine am Boden des Vakuumbehälters angebrachte Zellrad
schleuse wird das feinschuppig-pulverförmige Stärkeacetat ausgetragen.
Ausbeute: 2550 g,
DS: 2,60,
Restessigsäure: 5%.
DS: 2,60,
Restessigsäure: 5%.
Eine Slurry aus 1600 g hydroxyethylierter (DS ~ 0,05), hochamylosehaltiger Mais
stärke (ca. 70% Amylose, 13% Feuchte) und 2200 g Essigsäureanhydrid wird in
kontinuierlichem Volumenstrom von 3,5 kg/h zunächst mit einem Ultraturrax bei
Normaldruck und 80°C (mittlere Verweilzeit ca. 2,5 min) aktiviert, über einen Vor
wärmer auf 150°C aufgeheizt und dann in einem kontinuierlichen Hochviskos-Rühr
reaktor bei 150°C und 300 bar mit einer mittleren Verweilzeit von ca. 15 min acety
liert.
Das hochviskose Stärkeacetat-Reaktionsgemisch wird bei 160°C und unter einem
Druck von 3,2 bar durch eine Düse mit 2,5 mm Bohrung in einen auf 40°C erwärm
ten und auf 5 mbar evakuierten 1 m3-Vakuumbehälter eingesprüht. Die entstehenden
Essigsäure-Essigsäureanhydrid-Dämpfe werden über drei am Kopf des Vakuumbe
hälters angebrachte beheizte Rohrleitungen über einen ebenfalls auf 40°C er
wärmten Filter der Vakuumpumpe zugeführt und auf deren Druckseite kondensiert.
Über eine am Boden des Vakuumbehälters angebrachte Zellradschleuse wird das
feinschuppig-pulverförmige Stärkeacetat ausgetragen.
Ausbeute: 1830 g,
DS: 1,20,
Restessigsäure: 4,5%.
DS: 1,20,
Restessigsäure: 4,5%.
Eine Slurry aus 1600 g phosphorylierter Kartoffelstärke (DS ~ 0,07) mit einem
Feuchtegehalt von 16,5% und einer Mischung aus 3000 g Essigsäureanhydrid und
700 g Buttersäureanhydrid wird bei 5 bar und 90°C in einer Ultraschallzelle über
5 min mit ca. 2,5 kW/20-100 kHz aktiviert. Die aktivierte Slurry wird in einem konti
nuierlichen Knetreaktor bei 170°C und 4 bar mit einer mittleren Verweilzeit von ca.
55 min verestert.
Das hochviskose Stärkeester - Reaktionsgemisch wird bei 200°C und unter einem
Druck von 25 bar durch eine Schlitzdüse mit 0,25 mm Spaltweite in einen auf 80°C
erwärmten und auf 0,1 mbar evakuierten 1 m3-Vakuumbehälter eingesprüht. Die
entstehenden Carbonsäure - Carbonsäureanhydrid - Dämpfe werden über drei am
Kopf des Vakuumbehälters angebrachte beheizte Rohrleitungen über einen eben
falls auf 80°C erwärmten Filter der Vakuumpumpe zugeführt und auf deren Druck
seite kondensiert. Über eine am Boden des Vakuumbehälters angebrachte Zellrad
schleuse wird der schuppig - feinkörnige Stärkeester ausgetragen.
Ausbeute: 2250 g
DS: 2,32,
Restcarbonsäure: 0,8%.
DS: 2,32,
Restcarbonsäure: 0,8%.
Eine Paste aus 1600 g hochamylosehaltiger Erbsenstärke (11,5% Feuchte), 300 g
Eisessig und 1680 g Essigsäureanhydrid wird in einem temperierbaren Ultraschall
bad etwa eine Minute bei 15°C und 0,1 bar entgast und anschließend unter Nor
maldruck 5 Minuten mit 500 W/20-60 kHz bei 60°C aktiviert.
Die aktivierte Paste wird kontinuierlich über eine Pumpe und einen Vorwärmer auf
100°C temperiert und in einem nachfolgenden kontinuierlichen Knetreaktor bei
160°C und 3,2 bar mit einer mittleren Verweilzeit von 55 min acetyliert.
Das hochviskose Stärkeacetat - Reaktionsgemisch wird bei 160°C und unter ei
nem Druck von 3,2 bar durch eine Ringspaltdüse mit 1 mm Spaltweite in einen auf
80°C erwärmten und auf 80 mbar evakuierten 1 m3-Vakuumbehälter eingesprüht.
Die entstehenden Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Dämpfe werden über drei am
Kopf des Vakuumbehälters angebrachte beheizte Rohrleitungen über einen eben
falls auf 80°C erwärmten Filter der Vakuumpumpe zugeführt und auf deren Druck
seite kondensiert. Über eine am Boden des Vakuumbehälters angebrachte Zellrad
schleuse wird das feinschuppig-pulverförmige Stärkeacetat ausgetragen.
Ausbeute: 1680 g,
DS: 0,70,
Restessigsäure: 2%.
DS: 0,70,
Restessigsäure: 2%.
Eine Slurry aus 1600 g oxidierter Tapiocastärke (11% Feuchte, 0,55% Carboxyl),
3400 g Essigsäureanhydrid und 400 g Phthalsäureanhydrid wird in einer temperier
baren Kugelmühle 5 Minuten bei 10 bar und 60°C aktiviert.
Die aktivierte Slurry wird kontinuierlich über eine Pumpe und einen Vorwärmer auf
100°C temperiert und in einem nachfolgenden kontinuierlichen Knetreaktor bei
160°C und 3,2 bar mit einer mittleren Verweilzeit von 30 min verestert.
Das hochviskose Stärkeester-Reaktionsgemisch wird bei 145°C und unter einem
Druck von 2,1 bar durch eine Düse mit 2,5 mm-Bohrung in einen auf 60°C erwärm
ten und auf 25 mbar evakuierten 1 m3-Vakuumbehälter eingesprüht. Die entstehen
den Essigsäure-Essigsäureanhydrid-Dämpfe werden über drei am Kopf des Vaku
umbehälters angebrachte beheizte Rohrleitungen über einen ebenfalls auf 60°C
erwärmten Filter der Vakuumpumpe zugeführt und auf deren Druckseite kondensiert.
Über eine am Boden des Vakuumbehälters angebrachte Zellradschleuse wird der
feinschuppig-pulverförmige Stärkeester ausgetragen.
Ausbeute: 2800 g,
DS: 2,90,
Restessigsäure: 3,9%.
DS: 2,90,
Restessigsäure: 3,9%.
Eine Slurry aus 1600 g Reisstärke (12% Feuchte), 2600 g Essigsäureanhydrid und
870 g Oenanthsäureanhydrid wird in einer temperierbaren kontinuierlichen Kugel
mühle bei einer mittleren Verweilzeit von 5 min unter Normaldruck bei 90°C akti
viert. Die aktivierte Slurry wird in einen 5 l-Knetreaktor überführt, auf 170°C aufge
heizt und bei dieser Temperatur und einem Druck von ca. 5 bar über 45 Minuten
verestert.
Das hochviskose Stärkeester-Reaktionsgemisch wird über 10 Minuten bei
200°C und unter einem Druck von 8 bar durch eine Ringspaltdüse mit 0,25 mm
Spaltweite in einen auf 100°C erwärmten und auf 0,1 mbar evakuierten 1 m3-Vaku
umbehälter eingesprüht, wobei gleichzeitig auf 100°C vorgewärmter Stickstoff in
einer Menge von etwa 25 l/h seitlich in den Vakuumbehälter eingespeist wird. Die
entstehenden Carbonsäure-Carbonsäureanhydrid-Dämpfe werden über drei am
Kopf des Vakuumbehälters angebrachte beheizte Rohrleitungen über einen eben
falls auf 100°C erwärmten Filter der Vakuumpumpe zugeführt und auf deren Druck
seite kondensiert. Über eine am Boden des Vakuumbehälters angebrachte Zellrad
schleuse wird der feinkörnige Stärkeester ausgetragen.
Ausbeute: 2400 g
DS: 2,10,
Restcarbonsäure: 3%.
DS: 2,10,
Restcarbonsäure: 3%.
Claims (6)
1. Verfahren zur Gewinnung von Stärkeestern aus einem Reaktionsgemisch, in wel
chem der Stärkeester vollständig oder teilweise gelöst vorliegt, indem das Reakti
onsgemisch in einer ersten Stufe mit einer Temperatur und einem Druck beauf
schlagt und in einer zweiten Stufe der Druck verringert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das 15 bis 75% Stärkeester mit Substitutionsgraden von DS
= 0,5 bis DS = 2,95 in gelöster oder in partiell gelöster und gequollener,
suspendierter Form enthaltende hochviskose carbonsaure Stärkeester-
Reaktionsgemisch bei Temperaturen von 140 bis 220°C und unter einem Druck
von 1,5 bis 300 bar in einen Raum mit einem Druck von 0,05 bis 100 mbar
entspannt wird, wobei die Temperatur in dem Raum 30 bis 120°C beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärkeester Ester
der C2- bis C18-Monocarbonsäuren, vorzugsweise der C2- bis C7-
Monocarbonsäuren oder Mischester derselben oder Mischester der Essigsäure
und der Phthalsäure, der Dihydrophthalsäure, der Tetrahydrophthalsäure, der
Pyromellitsäure oder der Trimellitsäure darstellen.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Stär
kekomponente native Stärken, wie Mais-, Weizen-, Kartoffel-, Reis-, Erbsen-, Ta
pioca-, Wachsmais- oder hochamylosehaltige Mais-, Kartoffel- oder
Erbsenstärken oder deren Derivate, wie hydroxyethylierte, hydroxypropylierte,
acetalisierte, phosphorylierte, sulfatierte, oxidierte, carboxyalkylierte, nitrierte
Stärken, Allylstärken, Xanthatstärken mit Substitutionsgraden von 0,01-1,0,
vorzugsweise 0,05-0,8 in naturfeuchtem oder vorgetrocknetem Zustand
eingesetzt werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in fe
ster Form vorliegende Stärkeester Restcarbonsäuregehalte von 0,1 bis 15%, vor
zugsweise von 0,3 bis 5% aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stärkeester-
Reaktionsgemisch mittels einer Düse mit 0,05 bis 3 mm, vorzugsweise 0,1 bis 2,5
mm Spaltweite entspannt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum mit einem
Inertgas beaufschlagt wird.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998149187 DE19849187C1 (de) | 1998-10-26 | 1998-10-26 | Verfahren zur Gewinnung von Stärkeestern |
| AU18554/00A AU1855400A (en) | 1998-10-26 | 1999-10-06 | Method for obtaining starch esters |
| PCT/DE1999/003218 WO2000024783A1 (de) | 1998-10-26 | 1999-10-06 | Verfahren zur gewinnung von stärkeestern |
| DE19982166T DE19982166D2 (de) | 1998-10-26 | 1999-10-06 | Verfahren zur Gewinnung von Stärkeestern |
| EP99962029A EP1127077A1 (de) | 1998-10-26 | 1999-10-06 | Verfahren zur gewinnung von stärkeestern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998149187 DE19849187C1 (de) | 1998-10-26 | 1998-10-26 | Verfahren zur Gewinnung von Stärkeestern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19849187C1 true DE19849187C1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7885589
Family Applications (2)
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Patent Citations (2)
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