DE19849994C2 - Fahrzeugsitz - Google Patents
FahrzeugsitzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Ein allgemein bekannter Fahrzeugsitz besteht aus einem Sitzteil mit einer
stabilen Sitzteilstruktur, insbesondere einem Sitzteilrahmen und einem Leh
nenteil mit einer stabilen Lehnenteilstruktur, insbesondere einem Lehnen
teilrahmen. Die Sitzteilstruktur und Lehnenteilstruktur sind in einem sitz
hinteren Bereich über zwei seitlich gegenüberliegende Neigungseinsteller mit
Lehnengelenken verbunden. Schub- und Zugkräfte auf das Lehnenteil wer
den als Drehmomente in die Neigungssteller eingeleitet und dort abgestützt.
Die Neigungssteller und die Anbindungsstellen sind daher aufwendig, stabil
und dadurch mit großem Gewicht auszuführen, da insbesondere auch hohe
Lehnenkräfte, wie sie im Crashfall auftreten können, abzustützen sind.
Bei einem solchen herkömmlichen Fahrzeugsitz ist es weiter bekannt, zur
Seitenstabilisierung eines Sitzbenutzers seitliche, etwa in Sitzrichtung nach
vorne weisende Lehnenwangen vorzusehen, die insbesondere bei Sportsitzen
und Schalensitzen relativ weit in Sitzrichtung nach vorne gezogen sein kön
nen. Diese Lehnenwangen sind üblicherweise in der Polsterung ausgebildet
und haben keine unmittelbare Verbindung mit dem Sitzteil um eine Lehnen
neigungsverstellung nicht zu behindern.
Weiter ist ein Fahrzeugsitz bekannt (US 4,125,287), bei dem ein Lehnen
rahmen in einer Dreipunktanbindung mit einem Sitzteilrahmen verbunden
ist. Dazu sind als erster und zweiter Anbindungspunkt zwei übliche, seitliche
Lehnengelenklager im Bereich der hinteren Sitzteilkante vorgesehen, um
die der Lehnenrahmen zur Neigungseinstellung schwenkbar ist. Zudem
weist der Lehnenrahmen einen mittleren, nach unten unter die Schwenk
achse vorstehenden Fortsatz auf, der endseitig mit einem unter dem Sitzteil
angebrachten, horizontalen Linearstellelement verbunden ist. Der Lehnen
rahmen wirkt hier somit bezüglich seiner Schwenkachse als zweiseitiger
Hebel, wobei eine Hebelseite durch die nach oben weisende Lehne und die
andere Hebelseite durch den nach unten weisenden Fortsatz gebildet ist. Je
nach Stellung des horizontalen Linearstellelements wird somit eine andere
Neigungseinstellung des Lehnenrahmens eingenommen. Die Abstützung von
Lehnenkräften wird über den Fortsatz in das Linearstellelement eingeleitet.
Da alle drei Anbindungspunkte im wesentlichen in der Lehnenebene liegen,
erfolgt über das Linearstellelement im wesentlichen eine Abstützung der
Lehnendrehmomente ohne Zug-Druck-Abstützungen in der Lehnenstruktur
durch eine Kraftaufteilung.
Ähnliche Sitzausführungen sind bei Bürostühlen bekannt (US 3,814,475;
DE 75 10 709 U1), wobei hier aufgrund fehlender Crashbelastungen nur
einfache Linearstellelemente verwendet sind.
Weiter ist es bekannt, bei einem Fahrzeugsitz der eingangs erwähnten Art
zusätzlich eine Stütze zwischen einem Lehnenteilrahmen und einem Sitz
teilrahmen vorzusehen, die an beiden Teilen gelenkig gelagert ist und etwa
von der seitlichen Quermitte des Sitzteilrahmens schräg zur seitlichen Hö
henmitte des Lehnenteilrahmens verläuft. Die Stütze ist dabei in der Länge
veränderlich und einstellbar, so dass sie an unterschiedliche Lehnenneigun
gen anpassbar ist. Mit einer solchen Stütze wird eine Zug-Druck-Konstruk
tion für die auf die Lehne wirkenden Schwenkkräfte geschaffen: bei einer
Lehnenbelastung nach hinten werden die Kräfte als Zugbelastung und ent
sprechend bei einer Lehnenbelastung nach vorne als Druckbelastung in der
Stütze aufgenommen und über den Sitzteilrahmen in den Fahrzeugaufbau
eingeleitet. Damit wird eine günstige Abstützgeometrie und Krafteinleitung
für Lehnenkräfte geschaffen, wobei jedoch hier in nachteiliger Weise ein zu
sätzliches Bauteil als aufwendige Stütze erforderlich ist. Zudem ist die Stütze
als freistehendes Metallteil für die Sitzeinnahme und Sitzbenutzung unbe
quem und erhöht das Sitzgewicht.
Zudem ist aus der nachveröffentlichten Schrift DE 197 41 602 A1 ein gat
tungsgemäßer Fahrzeugsitz bekannt mit einem Sitzteil mit einer stabilen
Sitzteilstruktur und einem Lehnenteil mit einer stabilen Lehnenteilstruktur
und mit seitlichen etwa in Sitzrichtung nach vorne weisenden Lehnenwan
gen. Die Lehnenteilstruktur ist in einem sitzhinteren Bereich mit der Sitzteil
struktur verbunden. Die Lehnenwangen weisen eine stabile Wangenstruktur
auf, die zumindest in einem vorderen Bereich mit der Sitzteilstruktur derge
stalt verbunden ist, dass sich für eine entgegen oder in Sitzrichtung wei
sende Lehnenbelastung eine Zug-Druck-Konstruktion ergibt.
Ein vorderes Lehnenwangenrohr wird hier mittels Stützstreben (Bezugszei
chen 40, 41) jeweils gegenüber einem seitlichen sitzhinteren Bereich der
Sitzteilstruktur abgestützt. Eine einfache Neigungsverstellung des Lehnen
teils oder eine einfache Klappung mit vergrößertem Durchstieg zum Fahr
zeugfondbereich ist nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Fahrzeug so weiter zu bilden, dass bei
gewichtsgünstiger Sitzausbildung Lehnenbelastungen einfach und effektiv
abstützbar sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist die Lehnenteilstruktur über eine Dreipunktanbin
dung mit der Sitzteilstruktur verbunden dergestalt, dass ein erster Anbin
dungspunkt und ein zweiter Anbindungspunkt zwischen Wangenstruktur
und Sitzteilstruktur jeweils seitlich gegenüberliegend am vorderen unteren
Bereich der Wangenstruktur gebildet sind. Ein dritter Anbindungspunkt
zwischen der Lehnenstruktur und der Sitzteilstruktur ist im hinteren, unte
ren und etwa sitzmittigen Bereich gebildet.
Mit einer solchen Zug-Druck-Konstruktion ist eine Lehnenbelastung als
Lehnenmoment über ein Kräftepaar, von dem eine Kraft etwa vertikal gleich
gerichtet am ersten und zweiten Anbindungspunkt angreift und eine Kraft
vertikal in entgegengesetzter Richtung am dritten Anbindungspunkt angreift
in die Sitzteilstruktur eingeleitet. Wesentlich ist dabei ein möglichst großer
Abstand in Sitzlängsrichtung als Hebelarm zwischen den beiden gegenüber
liegenden Anbindungspunkten zum dritten, hinteren Anbindungspunkt.
Damit wird hier entgegen der bei Fahrzeugsitzen herkömmlichen Art keine
Momentabstützung des Lehnenmoments in den Lehnenschwenklagern vor
genommen, sondern das Lehnenmoment durch die aufgezeigte Zug-Druck-
Konstruktion über günstige und einfach beherrschbare Kraftaufteilungen
abgestützt. Somit kann vorteilhaft ein Leichtbausitz hergestellt werden, wo
bei insbesondere die Ausführungen der Anbindungsstellen einfach und ge
wichtsgünstig ausgeführt werden können.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 2 sind der
erste und zweite Anbindungspunkt als Lehnengelenke ausgebildet, die eine
Querachse als Lehnenschwenkachse für eine Neigungseinstellung bilden.
Der dritte Anbindungspunkt ist dabei als etwa vertikal verstellbares Verstell
element zur Neigungsverstellung des Lehnenteils ausgebildet. Damit ist un
ter Beibehaltung der grundsätzlichen Geometrie als Zug-Druck-Konstruktion
auf einfache und gewichtsgünstige Art auch eine Neigungsverstellung des
Lehnenteils möglich. Vorteilhaft ist dazu nur ein einziges Verstellelement
erforderlich und die sonst notwendige Synchronisation zwischen zwei seitli
chen Neigungsstellern mit Lehnengelenken kann entfallen.
Das Linearverstellelement umfasst nach Anspruch 3 zwei linear gegenein
ander verstellbare und festlegbare Verstellteile, von denen ein erstes Ver
stellteil fest mit der Lehnenteilstruktur und ein zweites Verstellteil gelenkig
mit der Sitzteilstruktur verbunden ist. Als Verstellteile können an sich be
kannte Elemente, wie Spindelantriebe, Zahnstangenantriebe, etc. verwendet
werden.
Bei Fahrzeugfrontsitzen insbesondere für zweitürige Personenkraftwagen ist
es allgemein bekannt, die Sitzlehnen für einen bequemen Durchstieg zum
Fahrzeugfondbereich nach vorne klappbar auszubilden. Gemäß Anspruch 4
ist auch beim vorbeschriebenen Fahrzeugsitz eine solche Lehnenklappfunk
tion erreichbar, wenn der dritte Anbindungspunkt durch ein Betätigungs
element lösbar ausgebildet ist und dann das Lehnenteil um die Querachse
durch den ersten und zweiten Anbindungspunkt weit nach vorne klappbar
ist.
In einer alternativen Ausführungsform nach Anspruch 5, mit der ein noch
größerer und bequemerer Durchstieg zum Fahrzeugfondbereich geschaffen
wird, werden der erste Anbindungspunkt, der bei montiertem Fahrzeugsitz
zur Fahrzeugaußenseite hin liegt und der dritte, rückwärtige Anbindungs
punkt als Lehnengelenke ausgebildet, die damit eine etwa horizontal verlau
fende Schrägachse bezüglich der Sitzrichtung als Lehnenschwenkachse bil
den. Zudem ist der zweite, zur Fahrzeuglängsmitte hin liegende Anbin
dungspunkt durch ein Betätigungselement lösbar ausgeführt, so daß bei
gelöstem zweiten Anbindungspunkt das Lehnenteil schräg nach vorne und
zur Fahrzeugmitte hin klappbar ist. Damit ist mit einer einfachen und ko
stengünstigen Maßnahme von der Fahrzeugaußenseite her ein großer Frei
raum für einen Durchstieg, beispielsweise zu Fondsitzen, erreichbar.
Zur Herstellung eines Fahrzeugsitzes in besonders günstiger Leichtbauweise
wird nach Anspruch 6 vorgeschlagen, die Lehnenteil- und Wangenstruktur
zusammen durch wenigstens einen randseitigen, etwa U-förmigen, ergono
misch geformten Rahmenbügel auszubilden, dessen U-Schenkelenden Teile
der ersten und zweiten Anbindungspunkte sind. Jeweils von einem etwa
mittleren Bereich der U-Schenkel führen Streben zum dritten Anbindungs
punkt. Diese Strukturelemente können in an sich bekannter Weise mit ge
eigneten Polster- und Tuchelementen überzogen werden oder die Rahmen-
und Strebenteile sind entsprechend in Kunststoffschaum eingeformt.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 7 wird vor
geschlagen, im Abstützbereich des dritten Anbindungspunkts ein Deforma
tionselement vorzusehen. Ein solches Deformationselement kann so aus
gebildet sein, dass es sowohl bei einer sehr starken Lehnenbelastung nach
hinten, wie beispielsweise bei einem Heckaufprall als auch bei einer Lehnen
belastung nach vorne Deformationsenergie aufnehmen kann. Dies ist eine
sicherheitstechnisch vorteilhafte, effektive und kostengünstige Maßnahme.
Da mit den vorstehend beschriebenen Fahrzeugsitzausführungen durch die
genannte Zug-Druck-Konstruktion eine sehr stabile Abstützung von Leh
nenbelastungen erreicht wird, ist ein solcher Fahrzeugsitz auch in einer
leichten Bauweise dafür geeignet gemäß Anspruch 8 die Sicherheitsgurtein
richtung mit ihren Abstützpunkten direkt am Fahrzeugsitz, insbesondere an
der Sitzlehne aufzunehmen.
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeugsitzes zur Darstellung
einer Zug-Druck-Konstruktion für eine Lehnenabstützung,
Fig. 2 eine schematische, perspektivische Ansicht einer
konkreten Fahrzeugsitzausführung mit einer Dreipunktan
bindung der Lehnenteilstruktur,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig.
2,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf eine zweite Fahr
zeugsitzausführung mit schräger Lehnenklappachse bei zu
rückgeklappter Lehne,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig.
4 bei vorgeklappter Lehne, und
Fig. 6 eine Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 4
bei vorgeklappter Lehne.
In Fig. 1 ist schematisch ein Fahrzeugsitz 1 in einer Sei
tenansicht dargestellt mit einem Sitzteil 2 mit einer stabilen
Sitzteilstruktur und einem Lehnenteil 3 mit einer stabilen
Lehnenteilstruktur. Das Lehnenteil 3 weist insbesondere im
unteren Bereich nach vorne gerichtete Lehnenwangen 4 auf,
die ebenfalls eine stabile Wangenstruktur beinhalten.
Die Lehnen- und Wangenstruktur ist insbesondere über
eine Dreipunktanbindung mit der Sitzteilstruktur des Sitz
teils 2 verbunden, wobei ein erster Anbindungspunkt 5 und
entsprechend ein seitlich gegenüberliegender zweiter An
bindungspunkt 6 im vorderen Bereich der Wangenstruktur
liegt, sowie ein dritter Anbindungspunkt 7 im hinteren, un
teren und etwa sitzmittigen Bereich gebildet ist. Grundsätz
lich können auch zwischen den vorgenannten Anbindungs
punkten 5, 6, 7 weitere Anbindungspunkte oder eine etwa li
neare Verbindung liegen.
Damit ergibt sich eine Zug-Druck-Konstruktion, die bei
einer Lehnenbelastung nach hinten, wie sie schematisch
durch einen Kraftpfeil 8 ausgehend von der Lehnenober
kante 9 dargestellt ist, im ersten und zweiten Anbindungs
punkt 5, 6 je eine Zugbelastung (Pfeil 10) und im dritten An
bindungspunkt 7 eine Druckbelastung (Pfeil 11) bewirkt.
Entsprechend ergibt eine Lehnenbelastung nach vorne (Pfeil
12) je eine Druckbelastung (Pfeil 13) im ersten und zweiten
Anbindungspunkt 5, 6 sowie eine Zugbelastung (Pfeil 28)
im dritten Anbindungspunkt 7. Damit erfolgt eine Kraftauf
teilung in mehrere Druck- und Zugkräfte, die mit einfachen
und leichten Bauausführungen beherrschbar sind.
In Fig. 2 ist eine konkrete erste Ausführungsform eines
Fahrzeugsitzes 14 in der o. g. Zug-Druck-Konstruktion ge
zeigt, die der Übersichtlichkeit halber weitgehend schema
tisch dargestellt ist. Das Lehnenteil 3 ist über die drei Anbin
dungspunkte 5, 6, 7 mit dem Sitzteil 2 verbunden. Es ist le
diglich die Lehnenteil-/Wangenstruktur des Lehnenteils 3
dargestellt, die zusammen einen randseitig etwa U-förmig
ergonomisch geformten Rahmenbügel 15 darstellt, dessen
U-Schenkelenden Teile der ersten und zweiten Anbindungs
punkte 5, 6 sind, wobei jeweils vom etwa mittleren Bereich
der U-Schenkel des Rahmenbügels 15 ausgehend Streben
16, 17 zum dritten Anbindungspunkt 7 führen.
Der erste und zweite Anbindungspunkt 5, 6 sind hier als
gegenüberliegende Lehnengelenke ausgebildet, die eine
Querachse als Lehnenschwenkachse 18 bilden. Der dritte
Anbindungspunkt umfaßt ein etwa vertikal verstellbares
Verstellelement 19 zur Neigungsverstellung des Lehnenteils
3. Dieses Verstellelement 19 ist lediglich schematisch darge
stellt und umfaßt zwei durch ein (nicht gezeigtes) Betäti
gungsteil linear gegeneinander verstellbare und festlegbare
Verstellteile 20, 21, wobei das mit dem Sitzteil 2 verbundene
Verstellteil 20 gelenkig gelagert ist. Dieses Verstellelement
19 bzw. der dritte Anbindungspunkt 7 kann durch ein (nicht
dargestelltes) Betätigungselement lösbar ausgeführt sein, so
daß das Lehnenteil 3 um die Lehnenschwenkachse 18 weit
nach vorne klappbar ist. Dadurch kann insbesondere bei der
Verwendung eines solchen Fahrzeugsitzes 14 als Frontsitz
eines zweitürigen Personenkraftwagens ein verbesserter
Einstieg zu einem Fahrzeugfondbereich hergestellt werden.
Weiter umfaßt der dritte Anbindungspunkt 7, bzw. ein
daran angrenzender Bereich ein Deformationselement 22,
das hier zwischen den Enden der Streben 16, 17 und dem
Verstellteil 21 eingeschaltet ist.
In Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Fahrzeugsitzes 14 dar
gestellt. Ähnlich wie in Fig. 2 ist auch hier die Zug-Druck-
Konstruktion erkennbar: bei einer Lehnenbelastung (z. B.
nach rückwärts entsprechend Kraftpfeil 23) wird das Leh
nenmoment über ein Kräftepaar (Pfeile 24, 25 an den An
bindungspunkten 5, 6 bzw. 7 mit dazwischenliegendem Hebelarm
26) in die Sitzteilstruktur eingeleitet. Bei großen
crashbedingten Lehnenkräften erfolgt zudem eine bleibende
Deformation mit einer Energieaufnahme im Deformations
element 22.
Eine zweite Ausführungsform eines Fahrzeugsitzes 26
mit anderer Schwenkachsenrichtung ist in den Fig. 4 bis 6
dargestellt. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den Fahrzeugsitz
26, der wiederum ein Sitzteil 2 und ein Lehnenteil 3 umfaßt,
die miteinander über die drei Anbindungspunkt 5, 6, 7 ver
bunden sind, wobei in Fig. 4 die zurückgeklappte Funkti
onsstellung des Sitzlehnenteils 3 in einer bestimmten, mit
dem Verstellelement 19 eingestellten Höhe gezeigt ist.
Der erste Anbindungspunkt 5, der bei montiertem Fahr
zeugsitz zur Fahrzeugaußenseite hin liegt, und der dritte An
bindungspunkt 7 sind als Lehnengelenke ausgebildet, die
eine etwa horizontale Schrägachse bezüglich der Sitzrich
tung als Lehnenschwenkachse 27 bilden. Der zweite, bei
montiertem Fahrzeugsitz zur Fahrzeuglängsmitte hin lie
gende Anbindungspunkt 6 ist dagegen durch ein (nicht dar
gestelltes) Betätigungselement lösbar ausgeführt, wobei das
Betätigungselement für eine bequeme Bedienung an der
fahrzeugäußeren Sitzseite angebracht sein kann.
In der Seitenansicht nach Fig. 5 und der Draufsicht nach
Fig. 6 wurde der zweite Anbindungspunkt 6 gelöst und das
Lehnenteil 3 um die Lehnenschwenkachse 27 nach vorne
geklappt. Ersichtlich bewegt sich das Lehnenteil 3 durch die
schräge Anordnung der Lehnenschwenkachse 27 beim Um
klappen sowohl nach vorne als auch in Richtung zur Fahr
zeuglängsmitte. Dadurch wird gegenüber einer einfachen
Lehnenklappung nur in Sitzrichtung der Durchstiegraum
zum Fahrzeugfondbereich erheblich vergrößert. Dies ge
schieht durch die einfache Maßnahme der Achsenschräg
stellung, wobei auf ein an sich bekanntes, mechanisch auf
wendiges System zur Verbesserung des Einstiegs (Easy-En
try-System) über die Sitzlängsverstellung verzichtet werden
kann. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist es le
diglich erforderlich, nur eine Lagerstelle bzw. den zweiten
Anbindungspunkt 6 zu entriegeln, wozu einfache, kosten
günstige und gewichtsgünstige Betätigungselemente mög
lich und allgemein bekannt sind.
Claims (8)
1. Fahrzeugsitz,
mit eine Sitzteil (2) mit einer stabilen Sitzteilstruktur und einem Leh nenteil (3) mit einer stabilen Lehnenteilstruktur und mit seitlichen, etwa in Sitzrichtung nach vorne weisenden Lehnenwangen (4), wobei die Leh nenteilstruktur in einem sitzhinteren Bereich mit der Sitzteilstruktur verbunden (7) ist, und
die Lehnenwangen (4) eine stabile Wangenstruktur aufweisen, die zu mindest in einem vorderen Bereich mit der Sitzteilstruktur dergestalt verbunden (5, 6) ist, daß sich für eine entgegen oder in Sitzrichtung wei sende Lehnenbelastung eine Zug-Druck-Konstruktion ergibt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lehnenteilstruktur über eine Dreipunktanbindung mit der Sitz teilstruktur verbunden ist dergestalt, daß ein erster Anbindungspunkt (5) und ein zweiter Anbindungspunkt (6) zwischen Wangenstruktur (15) und Sitzteilstruktur (2) jeweils seitlich gegenüberliegend im vorderen, unteren Bereich der Wangenstruktur (15) gebildet sind, und
daß ein dritter Anbindungspunkt (7) zwischen der Lehnenstruktur (16, 17) und der Sitzteilstruktur (2) im hinteren, unteren und etwa sitzmitti gen Bereich gebildet ist.
mit eine Sitzteil (2) mit einer stabilen Sitzteilstruktur und einem Leh nenteil (3) mit einer stabilen Lehnenteilstruktur und mit seitlichen, etwa in Sitzrichtung nach vorne weisenden Lehnenwangen (4), wobei die Leh nenteilstruktur in einem sitzhinteren Bereich mit der Sitzteilstruktur verbunden (7) ist, und
die Lehnenwangen (4) eine stabile Wangenstruktur aufweisen, die zu mindest in einem vorderen Bereich mit der Sitzteilstruktur dergestalt verbunden (5, 6) ist, daß sich für eine entgegen oder in Sitzrichtung wei sende Lehnenbelastung eine Zug-Druck-Konstruktion ergibt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lehnenteilstruktur über eine Dreipunktanbindung mit der Sitz teilstruktur verbunden ist dergestalt, daß ein erster Anbindungspunkt (5) und ein zweiter Anbindungspunkt (6) zwischen Wangenstruktur (15) und Sitzteilstruktur (2) jeweils seitlich gegenüberliegend im vorderen, unteren Bereich der Wangenstruktur (15) gebildet sind, und
daß ein dritter Anbindungspunkt (7) zwischen der Lehnenstruktur (16, 17) und der Sitzteilstruktur (2) im hinteren, unteren und etwa sitzmitti gen Bereich gebildet ist.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Anbindungspunkt (5) und der zweite Anbindungspunkt (6) als Lehnengelenke ausgebildet sind, die eine Querachse als Lehnen schwenkachse (18) bilden, und
daß der dritte Anbindungspunkt (7) ein etwa vertikal verstellbares Ver stellelement (19) zur Neigungsverstellung des Lehnenteils (3) umfaßt.
daß der erste Anbindungspunkt (5) und der zweite Anbindungspunkt (6) als Lehnengelenke ausgebildet sind, die eine Querachse als Lehnen schwenkachse (18) bilden, und
daß der dritte Anbindungspunkt (7) ein etwa vertikal verstellbares Ver stellelement (19) zur Neigungsverstellung des Lehnenteils (3) umfaßt.
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver
stellelement (19) ein Linearverstellelement ist mit zwei linear gegenein
ander verstellbaren und festlegbaren Verstellteilen (20, 21), von denen
ein erstes Verstellteil (21) fest mit der Lehnenteilstruktur (16, 17) und
ein zweites Verstellteil (20) gelenkig mit der Sitzteilstruktur (2) verbun
den sind.
4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß der dritte Anbindungspunkt (7) durch ein Betätigungselement
lösbar ist.
5. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net,
daß wenigstens der erste Anbindungspunkt (5), der bei montiertem Fahrzeugsitz (14) zur Fahrzeugaußenseite hin liegt, und der dritte An bindungspunkt (7) als Lehnengelenke ausgebildet sind, die eine etwa horizontal verlaufende Schrägachse bezüglich der Sitzrichtung als Lehnenschwenkachse (27) bilden, und
daß der zweite, zur Fahrzeuglängsmitte hin liegende Anbindungspunkt (6) durch ein Betätigungselement lösbar ausgeführt ist, so daß bei gelöstem zweiten Anbindungspunkt (6) das Lehnenteil (3) für einen bequemen Durchstieg zum Fahrzeugfondbereich schräg nach vorne und zur Fahrzeugmitte klappbar ist.
daß wenigstens der erste Anbindungspunkt (5), der bei montiertem Fahrzeugsitz (14) zur Fahrzeugaußenseite hin liegt, und der dritte An bindungspunkt (7) als Lehnengelenke ausgebildet sind, die eine etwa horizontal verlaufende Schrägachse bezüglich der Sitzrichtung als Lehnenschwenkachse (27) bilden, und
daß der zweite, zur Fahrzeuglängsmitte hin liegende Anbindungspunkt (6) durch ein Betätigungselement lösbar ausgeführt ist, so daß bei gelöstem zweiten Anbindungspunkt (6) das Lehnenteil (3) für einen bequemen Durchstieg zum Fahrzeugfondbereich schräg nach vorne und zur Fahrzeugmitte klappbar ist.
6. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net,
daß die Lehnenteil- und Wangenstruktur zusammen einen randseitigen, etwa U-förmigen, ergonomisch geformten Rahmenbügel (15) umfaßt, dessen U-Schenkelenden Teile der ersten und zweiten Anbindungs punkte (5, 6) sind, und
daß jeweils vom etwa mittleren Bereich der U-Schenkel ausgehend Streben (16, 17) zum dritten Anbindungspunkt (7) führen.
daß die Lehnenteil- und Wangenstruktur zusammen einen randseitigen, etwa U-förmigen, ergonomisch geformten Rahmenbügel (15) umfaßt, dessen U-Schenkelenden Teile der ersten und zweiten Anbindungs punkte (5, 6) sind, und
daß jeweils vom etwa mittleren Bereich der U-Schenkel ausgehend Streben (16, 17) zum dritten Anbindungspunkt (7) führen.
7. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß im Abstützbereich des dritten Anbindungspunkts (7) ein Defor
mationselement (22) angebracht ist.
8. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Sicherheitsgurteinrichtung mit ihren Abstützpunkten direkt
am Fahrzeugsitz (14; 26) angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998149994 DE19849994C5 (de) | 1998-10-30 | 1998-10-30 | Fahrzeugsitz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998149994 DE19849994C5 (de) | 1998-10-30 | 1998-10-30 | Fahrzeugsitz |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19849994A1 DE19849994A1 (de) | 2000-05-11 |
| DE19849994C2 true DE19849994C2 (de) | 2002-12-19 |
| DE19849994C5 DE19849994C5 (de) | 2006-12-14 |
Family
ID=7886109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998149994 Expired - Lifetime DE19849994C5 (de) | 1998-10-30 | 1998-10-30 | Fahrzeugsitz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19849994C5 (de) |
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