DE19849834C1 - Sicherheitsverschluß für Behälter - Google Patents
Sicherheitsverschluß für BehälterInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsverschluß für Behälter mit einer aus Metallblech bestehenden Verschlußkappe, die mit einem Gewinde in ein Behältergewinde einer Gewindewand des Behälters eingreift und an ihrer Stirnwand mit einer im wesentlichen umlaufenden Schwächungsrille versehen ist, und mit der Innenseite eines äußeren ringförmigen Abdichtungsabschnitts an der Stirnfläche der Gewindewand im Schließzustand anliegt und ein Verfahren zur Herstellung eines Sicherheitsverschlusses, bei dem zwischen Abdichtungsabschnitt und Schwächungsrille eine Sicke vorgesehen ist (Fig. 2, 3).
Description
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsverschluß für Be
hälter mit einer aus Metallblech bestehenden Verschluß
kappe mit den in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 2
angegebenen Merkmalen sowie ein Verfahren mit den im Oberbegriff des
Anspruchs 11 angegebenen Merkmalen zur Herstellung
eines solchen Sicherheitsverschlusses.
Ein Sicherheitsverschluß der gattungsgemäßen Art ist aus
der EP 0 619 242 A1 bekannt und weist eine Schwächungs
rille an der Innenseite der Stirnwand auf. Es hat sich
gezeigt, daß im Falle der Verwendung einer solchen Ver
schlußkappe in Verbindung mit Flaschen für kohlensäure
haltige Getränke, bei denen zur erhöhten Dichtigkeit im
oberen Randbereich eine Schulter durch Rollprägung an die
Seitenwand der Gewindewand angedrückt wird, wobei gleich
zeitig das Dichtungsmaterial an der Innenseite unter der
Schulter dicht an die Seitenwand des Flaschenhalses ange
drückt wird, es zu Verspannungen der Stirnwand kommen
kann, die die Schwächungsrille mechanisch in unzulässiger
Weise belasten. Die mechanischen Belastungen können zu
einem Aufreißen der Schwächungsrille führen, insbesondere
dann, wenn der Niederhalter nicht mit einem erhöhten
Druck auf die Stirnwand aufgreift. Dies ist auch dann ge
geben, wenn die Schwächungsrille gegenüber der Innenseite
der Behälterwand weiter nach innen versetzt ist, da durch
die Verformungsbelastungen bei der Rollprägung der Schul
ter erhöhte mechanische Ziehbelastungen auf die Stirnwand
ausgeübt werden und so ein Auseinanderziehen der Schwä
chungsrille möglich ist. Die Einschnürung im Bereich der
Schulter wird auch als Ziehtiefe bezeichnet. Diese Zieh
tiefe beträgt beispielsweise bei Limonaden- oder mit koh
lensäurehaltigen Getränken gefüllten Flaschen ca. 2,6 mm.
Bei Einbringung geeigneten Dichtungsmaterials dichtet
dieses durch die Verformung des Kantenbereiches auch die
Außenseite des Flaschenhalses mit ab. Unterhalb der
Schulter ist bei den bekannten Ausführungen der Ver
schlußkappe ein geriffelter Wulst vorgesehen, der das Um
greifen der Verschlußkappe mit einer Hand erleichtert.
Die bekannten Sicherheitsverschlüsse mit Schwächungsrille
dienen dazu, daß bei Überdruck in der Flasche, das gas
förmige Druckmedium ausweichen kann, um so ein explosi
onsartiges Zerspringen der Flasche zu vermeiden. Ver
schiedene bekannte Ausführungen sind in der vorher ge
nannten Druckschrift ebenfalls angeführt, wonach die
Schwächungsrillen entweder an der Außenseite oder der In
nenseite der Stirnwand vorgesehen sind. Insbesondere bei
der Verwendung in Verbindung mit Fruchtsaftgetränkefla
schen ist die Verwendung einer Verschlußkappe mit Druck
entlüftung unerläßlich. Fruchtsaftgetränke werden norma
lerweise bei einer erhöhten Temperatur von etwa 80 bis
90°C in Flaschen abgefüllt. Anschließend werden die aus
Aluminium bestehenden Verschlußkappen aufgebracht. Der
Mantel wird in das Behältergewinde eingerollt, wodurch
das Kappengewinde entsteht. Bei der anschließenden Abküh
lung verringert sich das Volumen der Flüssigkeit. In der
Flasche entsteht ein freier Raum und gleichzeitig ein
Unterdruck. Dadurch wird die Stirnwand der Kappe in das
Flascheninnere eingezogen, wodurch sich die Stirnwand ge
ringfügig verformt. Ist die Flasche vom Verbraucher ge
öffnet worden, so kann ein durch Bakterieneinwirkung her
vorgerufener Gärprozeß stattfinden. Wird der Verschluß
wieder auf die Flasche aufgeschraubt, kann sich in der
Flasche ein Überdruck aufbauen, der eventuell zum Bersten
des Flaschenmaterials führt. Bei dem Überdruck beult sich
die Stirnwand der Verschlußkappe nach außen auf. Der Aus
lösedruck, bei dem das Kappenmaterial an der Schwächungs
rille reißt, liegt in der Regel etwa bei zwischen 3 bis 4
bar bzw. wird er definiert durch die Ausbildung der
Schwächungsrille, die durch Ritzung eingebracht ist. Die
Schwächungsrille kann dabei durch querverlaufende Rippen
unterbrochen sein, um so nur Teilbereiche aufreißen zu
lassen, die die größte Schwächung aufweisen, wenn ein un
erwünschter Überdruck gegeben ist. Mit Aufreißen des
Spaltes - gleich ob an der Innenseite ein Dichtungsmate
rial vorgesehen ist oder nicht - ist eine Druckentlüftung
gegeben. Das Dichtungsmaterial reißt ebenfalls auf und
ermöglicht die Druckentlastung nach außen.
Ausgehend von dem dargestellten Stand der Technik und dem
dargestellten Problem, das durch die spezielle Ausbildung
der Verschlußkappen mit Schwächungsrillen gelöst wird,
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Sicher
heitsverschluß der gattungsgemäßen Art derart zu verbes
sern, daß beim Verformen der Verschlußkappe beim Ver
schließen des Behälters sowie durch die Rollprägung keine
Verspannungen der Stirnwand zu einem Aufreißen oder zu
einer Erhöhung der Schwächung der Schwächungsrille füh
ren.
Gelöst wird die Aufgabe durch Ausgestaltung des Sicher
heitsverschlusses gemäß den Lehren der nebengeordneten
Ansprüche 1 und 2 sowie durch Herstellung eines Sicher
heitsverschlusses nach Anspruch 11.
Die Ausführung nach Anspruch 1 sieht die Einprägung min
destens einer Sicke, nämlich einer umlaufenden Rille zwi
schen dem Abdichtungsabschnitt, der auf die Stirnseite
des Behälterhalses z. B. das Flaschenhalses aufgreift und
der Schwächungsrille vor. Beim Aufrollen einer Schulter
zum Erhöhen der Dichtigkeit am oberen Rand des Flaschen
halses wird die Schwächungsrille, die auch durch Rippen
unterteilt sein kann, mechanisch nicht belastet, da die
Verformungskräfte von der Sicke bzw. bei mehreren paral
lel angeordneten Sicken von diesen aufgenommen werden.
Die innenliegende Ronde mit der Rille unterliegt also
keinen Verwerfungskräften beim Aufbringen der Kappe auf
den Behälterhals bzw. beim Aufrollen der Schulter und des
Gewindes.
Die Ausführung gemäß Anspruch 2 unterscheidet sich da
durch, daß die Ronde
gegenüber dem Abdich
tungsabschnitt tiefer liegt. Auch hierdurch ist sicherge
stellt, daß eine mechanische Entlastung der Schwächungs
rille gegeben ist, wenn die Verschlußkappe auf den Behäl
terhals bzw. Flaschenhals aufgebracht wird. Hierdurch
wird erreicht, daß die definierten Restflächen der Schwä
chungsrille unverändert bleiben und so ein Aufreißen nur
ab einem bestimmten Druck, beispielsweise ca. 2 bar oder
ab einen anderen Druck durch Ausbildung der Schwächungs
rille definiert wird, gewährleistet ist und nicht schon
ein Aufreißen bei ca. 1 bar erfolgt. Die Ausführung der
Sicke bzw. Stufe und die Ausführung der Schwächungsrille lassen unter
Berücksichtigung des verwendeten Materials individuelle
druckentlastende Einstellungen zu.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Sicherheitsverschlusses
sind in den Ansprüchen 3 bis 10 im einzelnen selbsterklä
rend angegeben. Die Sicken bzw. Stufen können verschiedenste Formen
aufweisen. Es ist beispielsweise möglich, diese im Tief
ziehverfahren beim Tiefziehen der Verschlußkappe aus
Blech oder im gesonderten Arbeitsgang einzubringen, wie
dies im Anspruch 11 angegeben ist. Ebenso kann die Schwä
chungsrille im gleichen Verfahren oder im getrennten Ver
fahren eingebracht werden. Ferner ist eine mehrstufige
Sickenausbildung möglich, ebenso wie die Einbringung ei
ner vertieften Rille gegenüber dem Abdichtungsabschnitt
und der Ronde. Darüber hinaus kann die Schwächungsrille
von außen oder innen eingebracht werden. Ebenso kann das
Dichtungsmaterial nur in den äußeren Ring, nämlich dem
Abdichtungsabschnitt eingebracht sein oder auch die In
nenseite der Stirnwand vollständig überdecken. In jedem
Fall ist gewährleistet, daß weder bei der Unterdruckbil
dung beim Abfüllen heißer Flüssigkeiten, insbesondere
Fruchtsäfte, noch beim Verschließen unzulässige mechani
sche Belastungen an den Schwächungsrillen auftreten kön
nen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Verschluß
kappe nach Erstöffnung als vollwertige Verschlußkappe auf
das Gewinde wieder aufschraubbar ist und die Sicherungs
funktion voll erhalten bleibt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeich
nung dargestellten Figuren ergänzend erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Hälfte einer Verschlußkappe in der Drauf
sicht,
Fig. 2 eine erste Ausführung eines Sicherheitsver
schlusses mit der in Fig. 1 dargestellten
Verschlußkappe in Form eines Längsschnittes
nach dem Abfüllen und Verschließen einer
Flasche, und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des Sicher
heitsverschlusses.
In Fig. 1 ist in der Draufsicht eine Verschlußkappe 1
dargestellt, die einen Abdichtungsabschnitt 3 aufweist,
der ringförmig ausgebildet ist und - wie aus Fig. 2 er
sichtlich - auf die obere Stirnfläche 14 einer Gewinde
wand 11 eines Flaschenhalses aufgreift. Zur Abdichtung
ist ein Dichtungsmaterial 6 zwischengefügt, welches min
destens an der Innenseite des Abdichtungsabschnittes 3
aufgebracht ist. Die Verschlußkappe 1 weist ferner - wie
aus Fig. 1 und 2 ersichtlich - eine durch Prägung stu
fenförmig abgesetzte Ronde 2 auf, die durch die Stufe 4
realisiert ist. In dieser Ronde 2 ist von oben bzw. von
außen eine Schwächungsrille 5 umlaufend eingebracht, die
unmittelbar hinter dem Übergangsbereich der Stufenwandung
4 vorgesehen ist. Die Schwächungsrille kann grundsätzlich
auch so ausgebildet sein, daß sie nur einen Bogenab
schnitt bildet. Es ist ersichtlich, daß bei Bildung einer
Schulter 10, die aufgerollt wird, oder beim Aufrollen des
Gewindes 8 auf die Gewindegänge 13 des Flaschenhalses die
mechanischen Belastungen von der Übergangswand der Stufe
aufgefangen werden und eine unzulässige mechanische Be
lastung dei Schwächungsrille 5 vermieden wird. Beim Auf
rollen der Schulter 10 wird zugleich das Dichtungsmate
rial 6 von außen auf den Flaschenhals mit aufgedrückt, so
daß eine erhöhte Abdichtung gegeben ist. Die Erfindung
ist selbstverständlich auch anwendbar, wenn ein solches
Dichtungsmaterial nicht vorgesehen ist. Im Fertigungspro
zeß wird durch einen Niederhalter mindestens der Abdich
tungsabschnitt 3 auf die Stirnfläche 14 der Gewindewand 11
des Flaschenhalses aufgedrückt und dann die Rollprägung
vorgenommen. In einem oder mehreren Arbeitsgängen kann
dabei auch ein geriffelter Wulst 7 gemeinsam oder geson
dert von den Gewindegängen 8 auf die Gewindegänge 13 der
Gewindewand 11 aufgebracht werden, ebenso die rillenför
mige Schwächungsritzung 9, die zur Trennung des unteren
Umfangsmantels beim Öffnen des Verschlusses durch Drehung
der Verschlußkappe 1 abreißt und in der Regel am Fla
schenhals verbleibt.
In Fig. 3 ist eine Variante dargestellt, die darin be
steht, daß die Sicke 12 die Form einer umlaufenden Ver
tiefungsrille aufweist und daß die Schwächungsrille 5
hinter der Sicke 12 angeordnet ist. Bei größeren Ver
schlüssen können weitere Rillen parallel angeordnet sein,
um eine mechanische Entlastung der Schwächungsrille 5
auch bei großflächigeren Verwerfungen des Abdichtungsab
schnitts 3, beispielsweise bei der Bildung der Schulter
10, zu vermeiden. Im übrigen zeigt die Fig. 3 auch, daß
die Ronde der Stirnwand 2 im wesentlichen auf gleicher
Höhe des Abdichtungsabschnitts 3 endet und an der Unter
seite durchgehend ein Dichtungsmaterial 6' eingebracht
sein kann.
Die Erfindung ist nicht nur auf die dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele beschränkt. So können auch verschiedene
Sicken bzw. Stufen in die Stirnwand eingebracht werden. Entscheidend
ist lediglich, daß diese zwischen der Schwächungsrille
und dem Abdichtungsabschnitt vorgesehen sind. Ebenso kann
die Schwächungsrille von außen oder innenseitig in die
Stirnwand der Verschlußkappe eingebracht werden.
Claims (13)
1. Sicherheitsverschluß für Behälter mit einer aus Me
tallblech bestehenden Verschlußkappe (1), die mit einem
Gewinde (8) in ein Behältergewinde (13) einer Gewindewand
(11) des Behälters eingreift und an ihrer Stirnwand (2)
mit einer im wesentlichen umlaufenden Schwächungsrille
(5) versehen ist, und mit der Innenseite eines äußeren
ringförmigen Abdichtungsabschnitts (3) an der Stirnfläche
(14) der Gewindewand (11) im Schließzustand anliegt,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ab
dichtungsabschnitt (3) und der Schwächungsrille (5) min
destens eine Sicke (12) vorgesehen ist.
2. Sicherheitsverschluß für Behälter mit einer aus Me
tallblech bestehenden Verschlußkappe (1), die mit einem
Gewinde (8) in ein Behältergewinde (13) einer Gewindewand
(11) des Behälters eingreift und an ihrer Stirnwand (2)
mit einer im wesentlichen umlaufenden Schwächungsrille
(5) versehen ist, und mit der Innenseite eines äußeren
ringförmigen Abdichtungsabschnitts (3) an der Stirnfläche
(14) der Gewindewand (11) im Schließzustand anliegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die vom Abdich
tungsabschnitt (3) umschlossene Ronde der Stirnwand (2)
gegenüber dem Abdichtungsabschnitt (3) eine Stufe 4 aufweist
und daß die Schwächungsrille (5) in der Ronde
vorgesehen ist.
3. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Ronde sich an die
Sicke (12) bzw. Stufe (4) anschließt.
4. Sicherheitsverschluß nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab
dichtungsabschnitt (3) breiter ist als die Stirnfläche
(14) der Gewindewand (11).
5. Sicherheitsverschluß nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
schlußkappe (1) an ihrem oberen Ende eine seitliche ein
gezogene Schulter (10) aufweist, die gegen den Rundbe
reich der Gewindewand (11) von außen drückt.
6. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schwächungsrille (5) außerhalb
des Übergangsbereichs der Sicke (12) bzw. Stufe (4) in die Ronde ein
gebracht ist, vorzugsweise im geringen Abstand zur Kante
der Sicke (12) bzw. Stufe (4).
7. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 1, 2 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Schwächungsrille
(5) innenseitig oder außenseitig in der Stirnwand (2)
vorgesehen ist.
8. Sicherheitsverschluß nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schwächungsrille (5) am Umfang
verteilt querverlaufende Unterbrechungsstege (15) auf
weist oder nur über einen Bogenabschnitt vorgesehen ist.
9. Sicherheitsverschluß nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der In
nenseite der Stirnwand (2) mindestens im Flächenbereich
des Abdichtungsabschnitts (3) ein Dichtungsmaterial (6)
eingebracht ist.
10. Sicherheitsverschluß nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
schlußkappe (1) aus Aluminiumblech besteht.
11. Verfahren zur Herstellung eines Sicherheitsverschlus
ses nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (1) im Tief
ziehverfahren aus Metallblech vorgeformt wird, daß in
diesem Verfahrensschritt oder in weiteren Verfahrens
schritten die Sicken- (12) und/oder Stufenprägung (4)
und die Schwächungsrillen (5) eingebracht werden, und daß
das Gewinde (8) im aufgesetzten Zustand auf dem Behälter
bei gleichzeitigem Niederhalten mindestens des Abdich
tungsabschnittes (3) durch Rollprägung in die Mantelflä
che eingebracht wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schulter (10) durch Rollprägung
eingebracht wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß beim Tiefziehen mindestens ein
Rändelring (7) in die Mantelfläche eingebracht wird oder
dieser in einem gesonderten Arbeitsgang aufgerollt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998149834 DE19849834C1 (de) | 1998-10-29 | 1998-10-29 | Sicherheitsverschluß für Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1998149834 DE19849834C1 (de) | 1998-10-29 | 1998-10-29 | Sicherheitsverschluß für Behälter |
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| DE19849834C1 true DE19849834C1 (de) | 2000-02-10 |
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ID=7886020
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|---|---|---|---|
| DE1998149834 Expired - Fee Related DE19849834C1 (de) | 1998-10-29 | 1998-10-29 | Sicherheitsverschluß für Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19849834C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10039741B4 (de) * | 2000-08-16 | 2004-07-08 | Alcoa Deutschland Gmbh Verpackungswerke | Formwerkzeug für Verschlüsse von Behältern und Verfahren zum Verschließen von Behältern |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3966071A (en) * | 1975-05-01 | 1976-06-29 | Northup John D | Venting bottle closure |
| EP0619242A1 (de) * | 1993-04-09 | 1994-10-12 | Metallwarenfabrik Gmbh | Verschlusskappe mit Druckentlüftung |
-
1998
- 1998-10-29 DE DE1998149834 patent/DE19849834C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10039741B4 (de) * | 2000-08-16 | 2004-07-08 | Alcoa Deutschland Gmbh Verpackungswerke | Formwerkzeug für Verschlüsse von Behältern und Verfahren zum Verschließen von Behältern |
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