DE19848745A1 - Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von Fäden - Google Patents
Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von FädenInfo
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Abstract
Eine Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von Fäden enthält mehrere nebeneinander angeordnete Transporteinrichtungen, welche die Fäden in Form von Schlaufen durch die Behandlungskammer transportieren. Die Transporteinrichtungen sind durch Strömungs-Leitkanäle voneinander getrennt. Unterhalb der Transporteinrichtungen verengen sich die Strömungs-Leitkanäle zu Auslaufschlitzen. Die Behandlungskammer enthält mehrere Ventilatoren, die in einem Seitenkanal untergebracht sind, der gegenüber den Transporteinrichtungen abgeschirmt ist. Die Ventilatoren erzeugen eine quer zur Transportrichtung und von oben gegen die Schlaufen gerichtete Umlaufströmung eines erhitzten gasförmigen Behandlungsmediums. Die Umlaufströmung wird durch die Strömungs-Leitkanäle in einzelne Teilströme aufgeteilt, die sich unterhalb der Auslaufschlitze wieder vereinigen. Zum Vergleichmäßigen der Teilströme nimmt die Höhe der Behandlungskammer mit zunehmendem Abstand vom Seitenkanal ab.
Description
Die Erfindung betrifft eine Behandlungskammer zum kontinuier
lichen Wärmebehandeln von Fäden, mit mehreren in Transportrich
tung nebeneinander angeordneten, die Fäden in Schlaufen trans
portierenden Transporteinrichtungen, die durch Strömungs-Leitka
näle voneinander getrennt sind, welche sich unterhalb der Trans
porteinrichtungen zu Auslaufschlitzen verengen, sowie mit mehre
ren in Transportrichtung hintereinander angeordneten, in einem
gegenüber den Transporteinrichtungen abgeschirmten Seitenkanal
befindlichen Ventilatoren zum Erzeugen einer quer zur Transport
richtung und von oben gegen die Schlaufen gerichteten Umlauf
strömung eines erhitzten gasförmigen Behandlungsmediums, wobei
sich die Umlaufströmung durch die Strömungs-Leitkanäle hindurch
in einzelne Teilströme aufteilt, die sich unterhalb der Auslauf
schlitze wieder vereinigen.
Eine Behandlungskammer dieser Art ist durch die DE 44 15 229 A1
Stand der Technik. Da sich mehrere Transporteinrichtungen neben
einander in der gleichen Behandlungskammer befinden, kann es
passieren, dass die Strömungsverhältnisse und damit die Behand
lungstemperaturen nicht immer an jeder Transporteinrichtung
gleich sind. Dies kann beim Wärmebehandeln der Fäden, beispiels
weise beim Thermofixieren von Garnen oder Zwirnen mit überhitztem
Wasserdampf, zu Unterschieden in der Fadenqualität führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die einzelnen
den Transporteinrichtungen zugeordneten Teilströme so weit wie
möglich aneinander anzugleichen, damit Unterschiede in den
Fadenqualitäten möglichst vermieden werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Höhe der Behandlungs
kammer mit zunehmendem Abstand vom Seitenkanal abnimmt.
Auf Grund von Berechnungen, die durch Versuche bestätigt wurden,
hat sich gezeigt, dass die Höhe der Behandlungskammer im Bereich
derjenigen Transporteinrichtung, die am weitesten von den Venti
latoren entfernt ist, niedriger sein sollte als bei derjenigen
Transporteinrichtung, die den Ventilatoren unmittelbar benachbart
ist. Die besten Ergebnisse wurden dann erzielt, wenn der Boden
der Behandlungskammer mit zunehmendem Abstand vom Seitenkanal
ansteigt. Alternativ oder ergänzend dazu kann vorgesehen sein,
dass die Decke der Behandlungskammer mit zunehmendem Abstand von
Seitenkanal absinkt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Behand
lungskammer,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Behandlungskammer der Fig.
1.
Die dargestellte Behandlungskammer 1 ist ein wesentlicher Be
standteil einer im Einzelnen nicht dargestellten Anlage zum
kontinuierlichen Wärmebehandeln von Fäden, also von Garnen oder
Zwirnen. Durch die Behandlungskammer 1 wird eine Mehrzahl von
beispielsweise sechs Transporteinrichtungen in Transportrichtung
A hindurchgeführt, denen jeweils Einlauföffnungen 2 und Auslauf
öffnungen 3 zugeordnet sind. Jede Transporteinrichtung enthält im
vorliegenden Fall Wickelmasten, die mit 4a bis 4f bezeichnet sind
und die in Transportrichtung A nebeneinander angeordnet sind. Mit
Hilfe dieser Wickelmasten 4a bis 4f werden die wärmezubehandeln
den Fäden 5 in Form von Schlaufen durch die Behandlungskammer 1
hindurchgeführt.
Der Behandlungskammer 1 sind nicht dargestellte Wickelköpfe
vorgeordnet, welche die Fäden 5 als Schlaufen auf den Transport
einrichtungen ablegen. Der Behandlungskammer 1 sind außerdem
nicht dargestellte Spuleinrichtungen nachgeordnet, auf welchen
die wärmebehandelten Fäden 5 aufgewickelt werden.
Jedem Wickelmast 4a bis 4f sind vier Transportbänder 6, 7, 8 und 9
zugeordnet, die in Transportrichtung A durch die Behandlungskam
mer 1 hindurchlaufen und deren jeweils rücklaufendes Trum nicht
mit dargestellt ist. Die Transportbänder 6 bis 9 sind, wie
insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist, um den jeweiligen
Wickelmast 4a bis 4f herum in Form eines Polygons angeordnet,
wodurch die Schlaufen der Fäden 5 gebildet werden. Allerdings ist
diese Art der Transportbänder 6 bis 9 nicht zwingend, sondern es
können alternativ auch flache perforierte Transportbänder
verwendet werden, auf denen die Fäden in Form von geordneten oder
wilden Schlaufen abgelegt werden.
Der Behandlungskammer 1 ist am Einlauf und am Auslauf jeweils
eine Vorzone 10 bzw. 11 zugeordnet, die das Eindringen kalter
Falschluft in die Behandlungskammer 1 verhindern sollen. Den
Vorzonen 10, 11 gehören Eintrittsöffnungen 12 und Austritts
öffnungen 13 für die Transporteinrichtungen an. Den Vorzonen 10
und 11 sind außerdem Absaugstutzen 14 bzw. 15 zum Abführen von
überflüssigem Behandlungsmedium, beispielsweise Wasserdampf,
zugeordnet.
Das Behandlungsmedium, vorzugsweise überhitzter Wasserdampf, wird
in einer in Fig. 2 durch eine Vielzahl von Pfeilen dargestellten
Umlaufströmung den Transporteinrichtungen zugeführt und von
diesen wieder abgeführt. Hierzu dienen Ventilatoren 16, von denen
im vorliegenden Fall fünf in Transportrichtung A hintereinander
angeordnet sind. Die Anzahl der Ventilatoren 16 ist nicht zwin
gend, es können alternativ drei, vier oder sechs Ventilatoren 16
vorgesehen sein. Die Ventilatoren 16 befinden sich in der Nähe
einer Seitenwand der Behandlungskammer 1, und zwar im unteren
Bereich, und sind in einem gesonderten Seitenkanal 17 angeordnet,
der durch eine Trennwand 18 gegenüber den Transporteinrichtungen
abgeschirmt ist. Der jeweilige Antriebsmotor 19 befindet sich
außerhalb der Behandlungskammer 1.
In der Nähe der Ventilatoren 16 ist eine Heizung 20 angebracht,
die den über ein Zuführrohr 33 nachgespeisten Wasserdampf über
hitzt, so dass eine Umlaufströmung von einem gasförmigen Medium
erzeugt werden kann. Selbstverständlich ist die Erfindung auch
für Umluft anwendbar.
Die durch die Ventilatoren 16 erzeugte Umlaufströmung ist quer
zur Transportrichtung A von oben durch gelochte Düsenbleche 26
hindurch gegen die Schlaufen der einzelnen Fäden 5 gerichtet.
Jede Transporteinrichtung ist gegenüber der benachbarten Trans
porteinrichtung strömungstechnisch abgetrennt, was dadurch
bewirkt wird, dass jeder Wickelmast 4a bis 4f sich in einem
gesonderten Strömungsleitkanal 22a bis 22f befindet. Diese
Strömungsleitkanäle 22a bis 22f teilen die Umlaufströmung in eine
Mehrzahl von Teilströmen auf, die die jeweilige Transport
einrichtung von oben nach unten durchströmen und dabei wärmebe
handeln. Die Strömungsleitkanäle 22a bis 22f verengen sich nach
unten hin zu Auslaufschlitzen 23a bis 23f. Die daraus
austretenden Teilströme vereinigen sich anschließend wieder zu
der genannten Umlaufströmung.
Es hat sich gezeigt, dass es nicht ganz einfach ist, die ein
zelnen Teilströme gleichmäßig zu machen. Daraus können unter
schiedliche Behandlungstemperaturen an den einzelnen Transport
einrichtungen entstehen, was zu unterschiedlichen Fadenqualitäten
führen kann.
Die folgenden Überlegungen sollen die Problematik näher erläu
tern:
Nach jeder Abzweigung eines der genannten Teilströme reduziert sich zwangsläufig die Strömungsgeschwindigkeit der verbleibenden Restströmung, was andererseits eine Erhöhung des statischen Druckes zur Folge hat. Oberhalb des Strömungsleitkanals 22a ist der statische Druck somit höher als oberhalb des Strömungsleit kanals 22f. Beide Drücke sind ihrerseits höher als der Umgebungsdruck außerhalb der Behandlungskammer 1. Durch den oberen Bereich der Einlauföffnungen 2 und der Auslauföffnungen 3 hindurch wird daher warmes Behandlungsmedium nach außen gedrückt, und zwar umso mehr, je größer der Abstand zu den Ventilatoren 16 ist.
Nach jeder Abzweigung eines der genannten Teilströme reduziert sich zwangsläufig die Strömungsgeschwindigkeit der verbleibenden Restströmung, was andererseits eine Erhöhung des statischen Druckes zur Folge hat. Oberhalb des Strömungsleitkanals 22a ist der statische Druck somit höher als oberhalb des Strömungsleit kanals 22f. Beide Drücke sind ihrerseits höher als der Umgebungsdruck außerhalb der Behandlungskammer 1. Durch den oberen Bereich der Einlauföffnungen 2 und der Auslauföffnungen 3 hindurch wird daher warmes Behandlungsmedium nach außen gedrückt, und zwar umso mehr, je größer der Abstand zu den Ventilatoren 16 ist.
Analoges gilt unterhalb der Auslaufschlitze 23a bis 23f, wenn
sich die Teilströme wieder vereinigen: Mit zunehmender Annäherung
an die Ventilatoren 16 nimmt die Strömungsgeschwindigkeit zu, der
statische Druck hingegen ab. Der statische Druck im Bereich des
Auslaufschlitzes 23a ist somit größer als der statische Druck im
Bereich des Auslaufschlitzes 23f, beide statischen Drücke sind
ihrerseits hier aber niedriger als der Umgebungsdruck außerhalb
der Behandlungskammer 1. Durch den unteren Bereich der
Einlauföffnungen 2 und der Auslauföffnungen 3 hindurch wird daher
kalte Luft in die Behandlungskammer 1 gesaugt, und zwar umso
mehr, je kleiner der Abstand zu den Ventilatoren 16 ist.
Man hat also folgende Verhältnisse:
Mit größer werdendem Abstand zu den Ventilatoren 16 bzw. zum Seitenkanal 17 wird eine zunehmende Menge von warmem Behand lungsmedium aus der Behandlungskammer 1 herausgedrückt und eine abnehmende Menge von kalter Luft angesaugt; mit kleiner werdendem Abstand zu den Ventilatoren 16 bzw. zum Seitenkanal 17 wird eine abnehmende Menge von warmem Behandlungsmedium aus der Behand lungskammer 1 herausgedrückt und eine zunehmende Menge von kalter Luft angesaugt.
Mit größer werdendem Abstand zu den Ventilatoren 16 bzw. zum Seitenkanal 17 wird eine zunehmende Menge von warmem Behand lungsmedium aus der Behandlungskammer 1 herausgedrückt und eine abnehmende Menge von kalter Luft angesaugt; mit kleiner werdendem Abstand zu den Ventilatoren 16 bzw. zum Seitenkanal 17 wird eine abnehmende Menge von warmem Behandlungsmedium aus der Behand lungskammer 1 herausgedrückt und eine zunehmende Menge von kalter Luft angesaugt.
Ohne Vorhandensein der Einlauföffnungen 2 und der Auslauföff
nungen 3 würde es genügen, an jedem Strömungsleitkanal 22a bis
22f die Druckdifferenzen gleich zu machen, auf die Absolutwerte
der Drücke käme es nicht an. Bei Vorhandensein der Einlauföff
nungen 2 und der Auslauföffnungen 3 jedoch muss zusätzlich darauf
geachtet werden, dass auch die Absolutwerte an den einzelnen
Strömungsleitkanälen 22a bis 22f sich möglichst weitgehend an
gleichen.
Zur Abhilfe ist nun vorgesehen, dass die Höhe der Behandlungs
kammer 1 an demjenigen Strömungsleitkanal 22a, der am weitesten
von den Ventilatoren 16 entfernt ist, kleiner ist als die Höhe an
dem Strömungsleitkanal 22f, der den Ventilatoren 16 benachbart
ist. Oder anders ausgedrückt: Die Höhe der Behandlungskammer 1
nimmt mit zunehmendem Abstand vom Seitenkanal 17 ab.
Auf Grund der sich vermindernden Höhe der Behandlungskammer 1
wird die angesprochene, sich mit zunehmender Entfernung von den
Ventilatoren 16 reduzierende Strömungsgeschwindigkeit teilweise
kompensiert. Gleiches gilt für den statischen Druck.
Dadurch lässt sich erreichen, dass an allen Strömungsleitkanälen
22a bis 22f in etwa die gleiche Menge an warmem Behandlungsmedium
durch die Einlauföffnungen 2 und die Auslauföffnungen 3 heraus
gedrückt und in etwa auch die gleiche Menge an kalter Luft ange
saugt wird.
Es hat sich gezeigt, dass die Teilströme bereits dann gleichmä
ßiger werden, wenn entweder nur der Boden 24 der Behandlungskam
mer 1 mit zunehmendem Abstand vom Seitenkanal 17 ansteigt oder
nur die Decke 25 der Behandlungskammer 1 mit zunehmendem Abstand
vom Seitenkanal 17 absinkt. Gemäß Fig. 2 ist jedoch vorteilhaft
vorgesehen, dass sowohl der Boden 24 ansteigt als auch die Decke
25 absinkt. In diesem Fall werden auch die jeweiligen Druckdif
ferenzen einander angeglichen.
In Ergänzung zu den genannten Maßnahmen kann zwischen dem Boden
24 und den den Ventilatoren 16 benachbarten Auslaufschlitzen 23e
und 23f ein Kniestück 27 eingebaut werden, wodurch verhindert
wird, dass aus den Auslaufschlitzen 23e und 23f zu viel Behand
lungsmedium abgesaugt wird.
Ein weiterer Effekt, der zu einer ungleichmäßigen Strömungsver
teilung in den Strömungsleitkanälen 22a bis 22f führt, ist die
unvermeidbare Wirbelbildung, die der Umlaufströmung Energie
entzieht. Wirbel entstehen beispielsweise bei Strömungsumlen
kungen und Querschnittsveränderungen. Die Wirbelbildung ist
unterschiedlich an den einzelnen Strömungsleitkanälen 22a bis
22f.
Es hat sich nun überraschend gezeigt, dass durch die
erfindungsgemäßen Merkmale sich auch die Anzahl und Stärke von
Wirbeln verringert.
Claims (3)
1. Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von
Fäden, mit mehreren in Transportrichtung nebeneinander angeord
neten, die Fäden in Schlaufen transportierenden Transportein
richtungen, die durch Strömungs-Leitkanäle voneinander getrennt
sind, welche sich unterhalb der Transporteinrichtungen zu Aus
laufschlitzen verengen, sowie mit mehreren in Transportrichtung
hintereinander angeordneten, in einem gegenüber den Transport
einrichtungen abgeschirmten Seitenkanal befindlichen Ventilatoren
zum Erzeugen einer quer zur Transportrichtung und von oben gegen
die Schlaufen gerichteten Umlaufströmung eines erhitzten gasför
migen Behandlungsmediums, wobei sich die Umlaufströmung durch die
Strömungsleitkanäle hindurch in einzelne Teilströme aufteilt, die
sich unterhalb der Auslaufschlitze wieder vereinigen, dadurch
gekennzeichnet, dass die Höhe der Behandlungskammer (1) mit
zunehmendem Abstand vom Seitenkanal (17) abnimmt.
2. Behandlungskammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Boden (24) der Behandlungskammer (1) mit zunehmendem
Abstand vom Seitenkanal (17) ansteigt.
3. Behandlungskammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Decke (25) der Behandlungskammer (1)
mit zunehmendem Abstand vom Seitenkanal (17) absinkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998148745 DE19848745A1 (de) | 1998-10-22 | 1998-10-22 | Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von Fäden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998148745 DE19848745A1 (de) | 1998-10-22 | 1998-10-22 | Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von Fäden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19848745A1 true DE19848745A1 (de) | 2000-04-27 |
Family
ID=7885308
Family Applications (1)
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| DE1998148745 Ceased DE19848745A1 (de) | 1998-10-22 | 1998-10-22 | Behandlungskammer zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von Fäden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19848745A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114875595A (zh) * | 2022-06-20 | 2022-08-09 | 浙江及时宇新材料有限公司 | 一种耐磨改性热熔丝制备设备及其制备工艺 |
-
1998
- 1998-10-22 DE DE1998148745 patent/DE19848745A1/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114875595A (zh) * | 2022-06-20 | 2022-08-09 | 浙江及时宇新材料有限公司 | 一种耐磨改性热熔丝制备设备及其制备工艺 |
| CN114875595B (zh) * | 2022-06-20 | 2024-01-09 | 浙江及时宇新材料有限公司 | 一种耐磨改性热熔丝制备设备及其制备工艺 |
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