DE19847132A1 - Außenzahnradpumpe mit Fördervolumenbegrenzung - Google Patents
Außenzahnradpumpe mit FördervolumenbegrenzungInfo
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Abstract
Eine Außenzahnradpumpe mit Fördervolumenbegrenzung umfasst DOLLAR A - ein Gehäuse, DOLLAR A - wenigstens ein drehangetriebenes Zahnradpaar mit zwei in Eingriff befindlichen Stirnrädern, die mit Mantelflächen des Gehäuses und axialen Dichtflächen einen Förderraum bilden, der eine mit einem Pumpeneinlass verbundene Niederdruckseite und eine mit einem Pumpenauslass verbundene Hochdruckseite aufweist, und DOLLAR A - einen Kolben, der als Drehlagerung für ein Stirnrad des Zahnradpaars dient und zur Begrenzung des Fördervolumens der Pumpe zusammen mit diesem Stirnrad durch Beaufschlagung mit Fluid der Hochdruckseite gegen die Kraft eines Rückstellelements relativ zu dem anderen Stirnrad des Zahnradpaars verschoben wird, DOLLAR A wobei DOLLAR A - in wenigstens einer axialen Dichtfläche an einen Dichtsteg der Dichtfläche grenzend wenigstens eine Tasche ausgebildet ist, die einen Bereich tiefsten Zahneingriffs der Stirnräder mit entweder dem Pumpenauslass oder dem Pumpeneinlass verbindet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Außenzahnradpumpe mit Fördervolumenbegrenzung nach dem
Oberbegriff von Anspruch 1. Insbesondere betrifft die Erfindung eine mit zunehmender
Drehzahl sich selbst abregelnde Außenzahnradpumpe.
Eine gattungsgemäße Außenzahnradpumpe ist aus der DE 41 21 074 A1 bekannt.
Vor diesem Stand der Technik hat es sich die Erfindung zur Aufgabe gemacht, eine
Außenzahnradpumpe mit Fördervolumenbegrenzung zu schaffen, die ein zu förderndes Fluid
möglichst gleichmäßig und pulsationsfrei fördert.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand von Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung geht von einer Außenzahnradpumpe aus, die in einem Gehäuse ein
drehangetriebenes Zahnradpaar mit zwei miteinander kämmenden Stirnrädern aufweist. Das
Zahnradpaar ist von Gehäuseflächen ummantelt, die zusammen mit axialen Dichtflächen,
über die die Stirnräder mit ihren Stirnflächen streichen, einen Förderraum begrenzen, der
eine Niederdruckseite, die mit einem Pumpeneinlass verbunden ist, und eine Hochdruckseite,
die mit einem Pumpenauslass verbunden ist, aufweist. Zur Begrenzung des Fördervolumens
der Pumpe ist eines der Stirnräder auf einem Kolben drehgelagert, der zusammen mit diesem
Stirnrad in dem Gehäuse relativ zu dem anderen Stirnrad verschiebbar aufgenommen ist.
Vorzugsweise ist der Kolben parallel zu der Drehachse des an dem Kolben gelagerten
Stirnrads geradverschiebbar. Durch die Verschiebung des einen Stirnrads relativ zu dem
anderen Stirnrad wird bei der bevorzugten axialen Verschiebung die Länge des Eingriffs der
Stirnräder verändert.
Die Eingriffslänge wird mit zunehmendem Pumpendruck der in Abhängigkeit von der
Pumpendrehzahl zu- und abnimmt, selbsttätig verringert. Die Begrenzung des
Fördervolumens bzw. die selbsttätige Abregelung der Pumpe mit zunehmendem
Pumpendruck wird durch Beaufschlagung des Kolbens mit Fluid der Hochdruckseite
bewirkt. Der Druckkraft des Hochdruckfluids wirkt die Kraft eines Rückstellelements
entgegen. Das Rückstellelement wird vorzugsweise durch eine Druckfeder gebildet. Das
Druckfluid drückt den Kolben in Richtung einer Verringerung der Zahneingriffslänge, und
das Rückstellelement wirkt dieser Druckkraft entgegen.
Bevorzugt findet die Pumpe Verwendung als Schmierölpumpe, insbesondere zur Förderung
von Motoröl bei Hubkolbenmotoren.
Nach der Erfindung ist in wenigstens einer axialen Dichtfläche an einen Dichtsteg dieser
Dichtfläche grenzend eine Tasche bzw. Niere ausgebildet, die einen Bereich tiefsten
Zahneingriffs der Zahnräder mit entweder dem Pumpenauslass oder dem Pumpeneinlass
verbindet. Die axiale Dichtfläche grenzt unmittelbar an eine Stirnfläche eines der Stirnräder.
Der Dichtsteg der Dichtfläche überdeckt den Grund der Zahnlücke des tiefsten Zahneingriffs
der beiden Zahnräder. Die Tasche verbindet die Zahnlücke im Bereich des tiefsten
Zahneingriffs mit der nächsten Zahnlücke auf der Hochdruckseite oder der Niederdruckseite.
Gegenüber einer Dichtfläche ohne Tasche wird für einen widerstandsärmeren Abfluss des
Hochdruckfluids aus der Zahnlücke tiefsten Zahneingriffs gesorgt. Durch die Erfindung wird
somit eine Außenzahnradpumpe geschaffen, bei der das Fluid der Hochdruckseite zur
selbsttätigen Begrenzung des Fördervolumens genutzt wird und dennoch die bei solchen
Außenzahnradpumpen mit den bekannten, einfach planen axialen Dichtflächen
einhergehenden Quetschöleffekte eliminiert oder zumindest reduziert werden.
Die Tiefe der Tasche beträgt vorzugsweise höchstens ein Fünftel und mindestens ein
Zwanzigstel der maximalen Länge des Eingriffs der beiden Zahnräder. Bei Ausbildung einer
weiteren Tasche gilt dies auch für diese Tasche. Bei Ausbildung weiterer Taschen können
deren Tiefen jeweils gleich sein. Ist sowohl auf der Hochdruckseite als auch auf der
Niederdruckseite der Dichtfläche eine Tasche ausgebildet, so weist die Tasche auf der
Niederdruckseite vorzugsweise eine geringere Tiefe auf als die Tasche auf der
Hochdruckseite. In einer bevorzugten Ausführung fällt die ansonsten einfach plane axiale
Dichtfläche in einer Treppenstufe zu der wieder einfach planen Tasche konstanter Tiefe ab.
Die maximale Eingrifflänge besteht zumindest bei Nullförderung und entsprechend der
Rückstellcharakteristik des Rückstellelements im unteren Drehzahlbereich der Pumpe.
Die Tasche weist eine Fläche, gemessen am oberen Rand der Tasche, von mindestens 5%
und höchstens 20% der von dem Stirnrad überstrichenen Fläche auf. Mit zunehmender
Taschenfläche wird vorteilhafterweise die Reibung zwischen der Dichtfläche und der
darüberstreichenden Stirnfläche des Stirnrads geringer.
Die Tasche ist vorzugsweise auf der Hochdruckseite der axialen Dichtfläche vorgesehen,
da in diesem Fall die Verdrängung von Fluid in Förderrichtung aus dem Quetschbereich des
engsten Zahneingriffs erleichtert wird. Die Tasche kann jedoch auch auf der
Niederdruckseite vorgesehen sein, da in diesem Fall immerhin die Fluidmenge im
Quetschbereich verringert wird.
Bevorzugt ist in der axialen Dichtfläche auf der Niederdruckseite und der Hochdruckseite
an den Dichtsteg angrenzend je eine Tasche eingearbeitet. Vorzugsweise sind auch weitere
der axialen Dichtflächen für die Stirnräder mit je einer Tasche auf der Hochdruckseite, und
noch weiter bevorzugt auch mit je einer Tasche auf der Niederdruckseite der jeweiligen
Dichtfläche, versehen.
Die Pumpe kann auch mehrere Zahnradpaare aufweisen. Insbesondere kann ein einzelnes
Stirnrad, das dann vorzugsweise angetrieben wird, mit noch einem oder mehreren
Stirnrädern kämmen und auf diese Weise mehrere Zahnradpaare der Pumpe bilden.
Vorzugsweise ist wenigstens eine Tasche der vorstehend beschriebenen Art auch in gleicher
Weise in dem Bereich tiefsten Zahneingriffs dieses weiteren Zahnradpaars bzw. jedes
weiteren Zahnradpaars ausgebildet. In einer bevorzugten Ausführungsform ist auch solch
ein weiteres Stirnrad zur Regelung des Pumpenfördervolumens durch Druckbeaufschlagung
verschiebbar relativ zu dem gemeinsamen Stirnrad. Dabei können die Förderkennlinien der
Zahnradpaare gleich sein oder auch voneinander abweichen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Figuren
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Außenzahnradpumpe mit Fördervolumenbegrenzung in einem
Längsschnitt,
Fig. 2 ein Gehäuseteil der Pumpe in der Draufsicht A-A der Fig. 1,
Fig. 3 einen Deckel der Pumpe in der Draufsicht B-B der Fig. 1,
Fig. 4 zwei Zylinderkörper, zwischen denen ein Stirnrad der Pumpe nach Fig. 1
drehgelagert ist, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Deckels der Pumpe nach Fig. 3 mit
Stirnrad.
Fig. 1 zeigt eine Außenzahnradpumpe mit Fördervolumenbegrenzung in einem
Längsschnitt, dessen Lage in den Fig. 2 und 3 als Schnittlinie C-C eingetragen ist.
Ein Gehäuseteil 1 und ein damit fluiddicht verschraubter Deckel 2 bilden ein Gehäuse der
Pumpe. Das Gehäuseteil 1 und der Deckel 2 sind je in einer Einzeldarstellung in Fig. 2
bzw. Fig. 3 abgebildet, auf die ergänzend stets verwiesen sei. Auch auf die perspektivische
Ansicht des Deckels 2 mit aufgesetztem Stirnrad in Fig. 5 sei hierbei verwiesen.
Der Deckel 2 weist eine Deckelplatte und einen davon aufragenden, kreiszylindrischen
Sockel 5 auf. In dem Gehäuse der Pumpe sind zwei Stirnräder 6 und 11 um parallel
beabstandete Drehachsen drehgelagert. Die Stirnräder 6 und 11 befinden sich mit ihren
Verzahnungen 7 und 12 in einem kämmenden Eingriff. In den Eingriffsbereich der Stirnräder
6 und 11 mündet zu einer Seite des Stirnradpaars ein Fluideinlass 3, der in Fig. 1 in einer
gestrichelten Linie angedeutet ist, und an der dem Pumpeneinlass 3 gegenüberliegenden
Seite des Stirnradpaars ein Pumpenauslass 4. Durch Drehantrieb der Stirnräder 6 und 7 wird
Fluid von dem Pumpeneinlass 3 zu dem Pumpenauslass 4 gefördert.
Der Drehantrieb erfolgt über eine Antriebswelle 8, die im Sockel 5 des Deckels 2
drehgelagert ist. Das Stirnrad 6 ist auf der Antriebswelle 8 verdreh- und verschiebegesichert
befestigt.
Das andere Stirnrad 11 ist zwischen zwei Zylinderkörpern 14 und 15 auf einem
Wellenzapfen 13, der die beiden Zylinderkörper 14 und 15 miteinander verbindet,
drehgelagert und relativ zu den Zylinderkörpern 14 und 15 nicht verschiebbar. Die beiden
Zylinderkörper 14 und 15 bilden einen Kolben, der in einer Bohrung des Gehäuseteils 1
entlang der Flucht der Drehachse des Stirnrads 11 hin- und her geradverschiebbar ist. An
einer äußeren ersten Stirnfläche wird dieser Kolben 14, 15 mit Fluid der Hochdruckseite
druckbeaufschlagt. Der Pumpenauslass 4 mündet unmittelbar in einen Hochdruckraum 18
der von der äußeren ersten Stirnfläche des Kolbens 14, 15 bzw. des Zylinderkörpers 14
abgedichtet wird. Auf eine äußere zweite Stirnfläche des Zylinderkörpers 15, die der
äußeren ersten Stirnfläche gegenüberliegt, wird der Kolben 14, 15 mittels einer
Stahldruckfeder 20 mit einer elastischen Rückstellkraft beaufschlagt. Bei einer Zunahme des
Drucks im Hochdruckraum 18 wird der Kolben 14, 15 entgegen der rückstellenden Kraft
der Druckfeder 20 relativ zu dem Stirnrad 6 achsparallel in solch eine Richtung verschoben,
dass die Länge des Eingriffs der beiden Stirnräder 6 und 11 verringert wird. Mit der
Verringerung der Eingriffslänge wird das Fördervolumen der Pumpe verringert. Da der
Druck im Hochdruckraum 18 mit zunehmender Pumpendrehzahl der Stirnräder 6 und 11
zunimmt und diese Zunahme zu einer Verringerung der Eingriffslänge der beiden Stirnräder
6 und 7 führt, regelt sich die Pumpe automatisch und wegen der einfachen Gleichschaltung
von Pumpenauslass 4 und Hochdruckraum 18 stufenlos ab. Die maximale Eingriffslänge
entspricht im Ausführungsbeispiel der Länge der beiden gleichlangen Stirnräder. Sie wird
bei Nullförderung, insbesondere bei Stillstand der Pumpe erreicht; dabei liegen die Stirnräder
6 und 11 einander auf gleicher Höhe gegenüber.
Die Fluidförderung von dem Pumpeneinlass 3 zu dem Pumpenauslass 4 erfolgt durch einen
Pumpenförderraum, der von Mantelflächen des Gehäuseteils 1 um die Kopfkreise der
Stirnräder 6 und 11 herum sowie von axialen Dichtflächen 9, 10, 16 und 17 dicht
umschlossen wird und in den der Pumpeneinlass 3 und ein Verbindungskanal zum
Pumpenauslass 4 je zu einer Seite der Stirnräder 6 und 11 münden. Als axiale Dichtflächen
9, 10, 16 und 17 werden im Sinne der Erfindung diejenigen Flächen des Gehäuses 1, 2 bzw.
des Kolbens 14, 15 verstanden, die jeweils Stirnflächen der Stirnräder 6 und 11 urmittelbar
dicht gegenüberliegen. Sie dichten den Pumpenförderraum in axialer Richtung ab und
trennen dessen Niederdruckseite und Hochdruckseite voneinander bzw. verhindern einen
Kurzschluss.
In den Fig. 2 und 3 sind die axialen Dichtflächen 9 und 10 für das drehangetriebene
Stirnrad 6 in einer Draufsicht dargestellt. Die axiale Dichtfläche 9 wird durch die freie
Stirnfläche des Sockels 5 des Deckels 2 gebildet. Der Sockel 5 ist in Fig. 3 auch in einer
Ansicht auf den Dichtsteg 21 dargestellt. Die axiale Dichtfläche 10 wird gegenüberliegend
in dem Gehäuseteil 1 gebildet. Draufsichten auf die axialen Dichtflächen 16 und 17 für das
Stirnrad 11 sind in Fig. 4 enthalten.
Die axiale Dichtfläche 9 ist eine Kreisringfläche mit einem äußeren Durchmesser, der dem
Durchmesser des Kopfkreises des Stirnrads 6 entspricht. Sie weist eine einfach plane
Oberfläche auf, in die beidseits eines Dichtstegs 21 je eine Tasche 22 und 23 eingearbeitet
ist. Der Dichtsteg 21 ragt im zusammengebauten Zustand der Pumpe in die Zahnlücke des
tiefsten Zahneingriffs der Stirnräder 6 und 11 hinein und stellt die Trennung der
Niederdruckseite und der Hochdruckseite über den Zahneingriff hinweg sicher.
Die Taschen 22 und 23 sind zum äußeren Umfangsrand der axialen Dichtfläche 9 hin offen.
Sie werden je durch zwei winklig zueinander stehende Steuerkanten, an denen die axiale
Dichtfläche 9 zur jeweiligen Tasche 22 und 23 hin senkrecht oder leicht abgeschrägt abfällt,
begrenzt. Die Länge des Dichtstegs 21, gemessen von der Höhe des Schnittbereichs der
Steuerkanten der Tasche 22 und des auf gleicher Höhe liegenden Schnittbereichs der
Steuerkanten der Tasche 23 bis zum äußeren Umfangsrand der Dichtfläche 4, der
gleichzeitig den äußeren Stegrand bildet, entspricht in etwa der Zahnhöhe der Stirnräder.
Die Tiefen T1 und T2 der Taschen 22 und 23 bzw. die Höhe von deren Steuerkanten beträgt
mindestens ein Zwanzigstel und höchstens ein Fünftel der Maximallänge des Eingriffs der
Stirnräder 6 und 11. An ihrem Grund sind die Taschen 22 und 23 von ihren Steuerkanten
bis zu ihren offenen Rändern hin einfach plan. Die Tiefe T2 der Tasche 23 auf der
Niederdruckseite ist vorzugsweise geringer als die Tiefe T1 der Tasche 22 auf der
Hochdruckseite. Im Ausfürungsbeispiel ist T1 ein Achtel und T2 ein Zehntel der maximalen
Eingriffslänge der Stirnräder 6 und 11.
Gemessen an der Fläche des Kreisrings zwischen dem Kopfkreis des Stirnrads 6 und dem
Innendurchmesser des Stirnrads 6 beträgt der Flächenanteil der Tasche 22 auf der
Hochdruckseite mindestens 5% und höchstens 20% dieser Fläche des vollen, nicht
durchbrochenen Kreisrings, wobei als Fläche der Tasche 22 die gesamte Fläche zwischen
dem oberen Rand der begrenzenden Steuerkanten und dem äußeren Umfangsrand des
genannten Kreisrings zugrunde gelegt ist. Die Tasche 23 auf der Niederdruckseite ist
demgegenüber kleiner, wobei ihr in gleicher Weise definierter Flächenanteil an der
Kreisringgesamtfläche zwischen 5 und 15% beträgt. Die bei der Tasche 22 ausgenommene
Fläche ist gegenüber der ausgenommenen Fläche der Tasche 23 bei gleicher Länge der den
Dichtsteg 21 begrenzenden Steuerkante deshalb größer, weil die zum Dichtsteg 21 winkelig
verlaufende zweite Steuerkante bei der Tasche 22 stumpfwinkliger zur Steuerkante am
Dichtsteg 21 verläuft als die entsprechende Steuerkante der Tasche 23. Die Tasche 22
überdeckt von dem äußeren Umfangsrand der axialen Dichtfläche 9 dadurch einen längeren
Randabschnitt als die Tasche 23.
Bei den Taschen 25 und 26 der gegenüberliegenden Dichtfläche 10 (Fig. 2) gilt das gleiche.
Im zusammengebauten Zustand liegen sich die formgleichen Taschen 22 und 25 der
Hochdruckseite und die formgleichen Taschen 23 und 26 der Niederdruckseite des
Pumpenförderraums exakt gegenüber.
In Fig. 4 sind die Zylinderkörper 14 und 15 einzeln in Draufsichten auf ihre axialen
Dichtflächen 16 und 17 und je in einem Längsschnitt dargestellt. Der Zylinderköper 15 ist
zusätzlich in einer Draufsicht auf seine der Druckfeder 20 zugewandte äußere Stirnfläche
abgebildet.
Der den Hochdruckraum 18 abdichtende Zylinderkörper 14 ist an seiner nicht dargestellten,
dem Hochdruckraum 18 zugewandten Stirnfläche einfach plan. An der äußeren Mantelfläche
ist im Bereich seines Dichtstegs 27 über die gesamte Länge des Zylinderkörpers 14 ein
Zylindersegment ausgenommen. Im zusammengebauten Zustand der Pumpe durchdringen
sich in diesem ausgenommenen Bereich die Verzahnungen der Stirnräder 6 und 11.
Gleichzeitig dient die Ausnehmung als Verdrehsicherung für den Kolben 14,15, indem der
Zylinderkörper 14 damit am Sockel 5 anliegend entlanggleitet. Die Ausbildung der axialen
Dichtfläche 16 mit dem Dichtsteg 27 und insbesondere die Ausbildung der Taschen 28 und
29 entspricht derjenigen der axialen Dichtfläche 9 und deren Taschen.
Das gleiche gilt für die axiale Dichtfläche 17 des Zylinderkörpers 15, der im unteren Teil der
Fig. 4 abgebildet ist. An seiner von dem Stirnrad 11 abgewandten, äußeren Stirnfläche ist
der Zylinderkörper 15 als Ringtopf mit einem umlaufenden Ringkanal ausgebildet, der als
Führung für die Druckfeder 20 dient.
Claims (8)
1. Außenzahnradpumpe mit Fördervolumenbegrenzung, die Pumpe umfassend
- a) ein Gehäuse (1, 2),
- b) wenigstens ein drehangetriebenes Zahnradpaar mit zwei in Eingriff befindlichen Stirnrädern (6, 11), die mit Mantelflächen des Gehäuses (1, 2) und axialen Dichtflächen (9, 10, 16, 17) einen Förderraum bilden, der eine mit einem Pumpeneinlass (3) verbundene Niederdruckseite und eine mit einem Pumpenauslass (4) verbundene Hochdruckseite aufweist, und
- c) einen Kolben (13, 14, 16), der als Drehlagerung für ein Stirnrad (11) des Zahnradpaars dient und zur Begrenzung des Fördervolumens der Pumpe zusammen mit diesem Stirnrad (11) durch Beaufschlagung mit Fluid der Hochdruckseite gegen die Kraft eines Rückstellelements (20) relativ zu dem anderen Stirnrad (6) des Zahnradpaars verschoben wird,
- d) in wenigstens einer axialen Dichtfläche (9) an einen Dichtsteg (21) der Dichtfläche (9) grenzend wenigstens eine Tasche (22; 23) ausgebildet ist, die einen Bereich tiefsten Zahneingriffs der Stirnräder (6, 11) mit entweder dem Pumpenauslass (4) oder dem Pumpeneinlass (3) verbindet.
2. Außenzahnradpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche
(22) in der axialen Dichtfläche (9) auf der Hochdruckseite des Förderraums
ausgebildet ist und den Bereich tiefsten Zahneingriffs der Zahnräder (6, 11) mit dem
Pumpenauslass (4) verbindet.
3. Außenzahnradpumpe nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
dass in der axialen Dichtfläche (9) auf der Niederdruckseite des Förderraums an den
Dichtsteg (21) grenzend eine weitere Tasche (23) ausgebildet ist, die den Bereich
tiefsten Zahneingriffs der Zahnräder (6, 11) mit dem Pumpeneinlass (3) verbindet.
4. Außenzahnradpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche
(23) in der axialen Dichtfläche (9) auf der Niederdruckseite des Förderraums
ausgebildet ist und den Bereich tiefsten Zahneingriffs der Zahnräder (6, 11) mit dem
Pumpeneinlass (3) verbindet.
5. Außenzahnradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass eine maximale Länge des Zahneingriffs der Stirnräder (6, 11)
das Fünf bis Zwanzigfache der Tiefe der Tasche (22; 23) beträgt.
6. Außenzahnradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Tasche (22), auf der Höhe der Dichtfläche (9) gemessen,
eine Fläche einnimmt, die 5% bis 20% einer Fläche ausmacht, die von dem an die
Dichtfläche (9) grenzenden Stirnrad (6) überstrichen wird.
7. Außenzahnradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass jede der axialen Dichtflächen (9, 10, 16, 17) je einen Dichtsteg
(21, 24, 27, 30) mit daran grenzenden Taschen (22, 25, 28, 31) auf der
Hochdruckseite des Förderraums aufweist.
8. Außenzahnradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnete dass jede der axialen Dichtflächen (9, 10, 16, 17) je einen Dichtsteg
(21, 24, 27, 30) mit daran grenzenden Taschen (23, 26, 29, 32) auf der
Niederdruckseite des Förderraums aufweist.
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