DE19846644A1 - Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines KraftfahrzeugsInfo
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Abstract
Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeuges, umfassend die Fronthaube (1), mindestens ein Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) zur Befestigung der Fronthaube (1) an der Karosserie des Kraftfahrzeugs sowie mindestens ein an einem geeigneten Karosseriebauteil (Teil 7, 9) angebrachtes, mit dem mindestens einen Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) zur Befestigung der Fronthaube (1) zusammenwirkendes Mittel (Gummitülle 11), wobei die Verbindung zwischen dem mindestens einen Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) und dem mindestens einen damit zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) als Steck- oder Rastverbindung ausgeführt ist. Vorzugsweise ist das mindestens eine Befestigungsmittel als Einsteckelement (8) ausgeführt, wobei das mindestens eine mit ihm zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) das mindestens eine Einsteckelement (8) aufnehmen kann. Vorteilhafterweise erfolgt das Einstecken des Einsteckelements (8) in das Aufnahmemittel (11) in Fahrtrichtung von vorne.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fronthaube sowie eine Anordnung zur
Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs, insbesondere
eine Anordnung umfassend die Fronthaube, mindestens ein Befestigungsmittel zur
Befestigung der Fronthabe an der Karosserie des Kraftfahrzeugs sowie mindestens ein
an einem geeigneten Karosseriebauteil angebrachtes, mit dem mindestens einen
Befestigungsmittel zur Befestigung der Fronthaube zusammenwirkendes Mittel.
Eine Fronthaube sowie eine Anordnung der vorgenannten Art sind aus dem deutschen
Gebrauchsmuster G 93 15 362 U1 bekannt. Der darin beschriebene Pkw besteht aus
vier modulähnlichen Hauptbauteilen, wobei insbesondere die Fronthaube aus Aluminium
oder einem kohlenstoffaser- oder glasfaserverstärkten Kunststoff besteht. Die
Fronthaube ist an der Karosserie mittels einer Drehbolzenbefestigung klappbar gelagert.
Insbesondere für die Fertigung eines Kraftfahrzeugs in Leichtbauweise erweist sich die
klappbare Anbringung der Fronthaube mittels Drehbolzenbefestigung als zu schwer.
Insbesondere ist bei einer derartigen Anbringung auch nachteilig, daß die Fronthaube
aufgeklappt werden muß, um den Zugang zu unter der Fronthaube befindlichen Teilen
zu ermöglichen.
Aus dem Stand der Technik sind weiterhin relativ schwere und komplizierte Scharniere
bekannt, um eine beispielsweise als Motorhaube ausgestattete Fronthaube abklappbar
zu haltern. Eine derartige Halterung eignet sich nicht für ein Fahrzeug in Leichtbauweise.
Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem ist die Schaffung einer
Fronthaube sowie einer Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie
eines Kraftfahrzeugs der eingangs genannten Art, die leicht und unkompliziert gestaltet
ist.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Verbindung zwischen dem
mindestens einen Befestigungsmittel und dem mindestens einen damit
zusammenwirkenden Mittel als Steck- oder Rastverbindung ausgeführt ist. Da auf diese
Weise auf komplizierte Scharniere oder Drehbolzen verzichtet werden kann, gestaltet
sich die Verbindung zwischen Fronthaube und Karosserie des Kraftfahrzeugs einfacher
und leichter. Insbesondere muß die Fronthaube damit auch nicht mehr abgeklappt
werden, sondern kann nach Lösen der Steck- oder Rastverbindung abgenommen
werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das
mindestens eine Befestigungsmittel als Einsteckelement ausgeführt, wobei das
mindestens eine mit diesem zusammenwirkende Mittel das mindestens eine
Einsteckelement aufnehmen kann. Aufgrund der Verwendung einer Steckverbindung im
Gegensatz zu einer Rastverbindung ist eine Materialermüdung ausgeschlossen, so daß
die Steckverbindung über einen langen Zeitraum ein wartungsfreies Befestigen und
Lösen der Fronthaube an der Karosserie gewährleistet.
Vorteilhafterweise erfolgt das Einstecken des mindestens einen Einsteckelements in das
mindestens eine damit zusammenwirkende Mittel in Fahrtrichtung von vorne. Die
Fronthaube kann also nach vorne von der Karosserie abgezogen werden.
Vorzugsweise ist das mindestens eine mit dem mindestens einen Einsteckelement
zusammenwirkende Mittel als hülsenförmige Aufnahme ausgebildet, die vorzugsweise
zumindest teilweise elastisch ist. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines derartigen
Mittels kann eine Gummitülle sein. Eine derartige Gummitülle stellt eine Lagerung dar,
die ein Klappern der Fronthaube vermeidet.
Insgesamt ist eine erfindungsgemäße beispielsweise als Motorhaube ausgebildete
Fronthaube leichter und kostengünstiger als aus dem Stand der Technik bekannte
Fronthauben. Weiterhin beansprucht die Verbindung zwischen Fronthaube und
Karosserie weniger Raum als die aus dem Stand der Technik bekannten Verbindungen.
Erfindungsgemäß kann die Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube zwei jeweils im
vorderen unteren Seitenbereich der Fronthaube angeordnete Einsteckelemente
umfassen, die mit entsprechenden beispielsweise als Gummitüllen ausgebildeten Mitteln
an Teilen des Frontendes der Karosserie des Kraftfahrzeugs zusammenwirken.
Weiterhin kann eine erfindungsgemäße Anordnung zwei jeweils im oberen Seitenbereich
der Fronthaube angeordnete Einsteckelemente umfassen, die mit beispielsweise als
Gummitüllen ausgestalteten Mitteln an Teilen der Stirnwand der Karosserie des
Kraftfahrzeuges zusammenwirken. Auf diese Weise ergibt sich eine sichere Halterung
der Fronthaube an vier jeweils etwa in den Eckbereichen der Motorhaube angeordneten
Punkten.
Vorteilhafterweise ist das mindestens eine Einsteckelement als Haltebolzen ausgeführt.
An dem in das beispielsweise als Gummitülle ausgeführte Mittel einsteckbaren Ende des
Haltebolzens kann dieser eine sich verjüngende Spitze aufweisen. An dem
gegenüberliegenden Ende kann der Haltebolzen vorzugsweise einen verbreiterten Kopf
aufweisen, wobei ein Abschnitt der Fronthaube zwischen dem Kopf und einer auf den
Haltebolzen aufschraubbaren Mutter festgelegt werden kann. Durch die Ausgestaltung
der Spitze wird ein einfacheres Einschieben des Haltebolzens in die beispielsweise
Gummitülle ermöglicht. Das Anschrauben des Haltebolzens an einem Abschnitt der
Fronthaube mittels Kopf und Mutter stellt eine recht einfache Montagemöglichkeit dar.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt die
Anordnung zusätzlich mindestens ein Verschlußteil, mittels dem die Fronthaube an der
Karosserie festgelegt werden kann. Vorteilhafterweise kann die Anordnung zwei
Verschlußteile umfassen, die jeweils an den hinteren unteren Seiten der Fronthaube
angeordnet sind. Das mindestens eine Verschlußteil kann als Schraube oder als
Schnellverschluß ausgeführt sein, wobei der Schnellverschluß mittels Schloß- oder
Zugseil entriegelbar ist. Die Anbringung einer erfindungsgemäßen Fronthaube gestaltet
sich demgemäß so, daß zuerst die beispielsweise als Haltebolzen ausgeführten
Einsteckelemente in die beispielsweise als Gummitülle ausgeführten Aufnahmemittel
eingeschoben werden und danach die Verschlußteile betätigt werden, in dem
beispielsweise ein Schnellverschluß mittels eines Schlosses verriegelt wird. Zur
Entnahme der Fronthaube könnte beispielsweise mittels eines Zugseils ein als
Schnellverschluß ausgeführtes Verschlußteil entriegelt werden. Danach können die
Einsteckelemente aus den mit ihnen zusammenwirkenden Mitteln herausgezogen
werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die
Fronthaube zwei Aussparungen für zwei Scheinwerfereinheiten auf, wobei die
Scheinwerfereinheiten nur mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs nicht jedoch mit der
Fronthaube verbunden sind. Auf diese Weise ist die Fronthaube wesentlich leichter und
unkomplizierter gestaltet und läßt sich auch aufgrund ihres geringeren Gewichts
einfacher entfernen. Weiterhin kann sie vollständig abgenommen werden, weil an ihr
keine Scheinwerfereinheiten befestigt sind, die über kabel- oder verschleißanfällige
Steckverbindungen mit der Karosserie verbunden sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der
nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf
die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht des Frontbereichs eines Kraftfahrzeugs mit einer
erfindungsgemäßen Anordnung zur Befestigung einer erfindungsgemäßen Fronthaube;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den in Fig. 1 abgebildeten Frontbereich;
Fig. 3 eine vergrößerte Detailansicht gemäß III in Fig. 2.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß der darin abgebildete Frontbereich eines Kraftfahrzeugs
eine insbesondere als Motorhaube ausgebildete Fronthaube 1 sowie weitere, für die
vorliegende Erfindung bedeutungslose Karosserieteile 2, 3 umfaßt. In der Fronthaube 1
ist eine Aussparung 5 ausgenommen, durch die hindurch eine Scheinwerfereinheit 6
teilweise hindurchragt und sichtbar ist. Die Scheinwerfereinheit 6 ist nicht an der
Fronthaube 1 sondern an den unter der Fronthaube 1 angeordneten Karosseriebauteilen
befestigt. In Fig. 1 ist weiterhin ein Verschlußteil 4 ersichtlich, das auf beiden Seiten der
Fronthaube 1 im hinteren seitlichen Bereich diese an den jeweils in diesem Bereich
unterhalb der Fronthaube 1 befindlichen Karosserieteilen festlegen kann.
Das Verschlußteil 4 kann beispielsweise als Schraube oder aber als mit Schloß oder
Zugseil entriegelbarer Schnellverschluß oder dergleichen ausgeführt sein.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Fronthaube 1 an ihrer Innenseite Einsteckelemente 8
umfaßt, die in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel als Haltebolzen ausgeführt sind.
Von den in Fig. 2 abgebildeten Einsteckelementen 8 sind an jeder Seite der Motorhaube
zwei vorgesehen. Die beiden unteren jeweils links und rechts angeordneten
Einsteckelemente 8 sind an einem Teil 7 des Frontendes der Fahrzeugkarosserie
befestigbar. Die beiden oberen linken und rechten Einsteckelemente 8 können an einem
Teil 9 der Stirnwand der Fahrzeugkarosserie befestigt werden.
Aus Fig. 3 sind die Einzelheiten der Befestigung der Einsteckelemente 8 an den Teilen 9
ersichtlich. Die Befestigung an den Teilen 7 erfolgt analog dazu. Die als Haltebolzen
ausgeführten Einsteckelemente 8 sind an einer Anlagefläche 10 der Fronthaube 1
befestigt. Die Anlagefläche 10 ist Teil einer von der Innenseite der Fronthaube 1 nach
innen ragenden Ausbuchtung. In der Anlagefläche 10 ist eine Öffnung für das
Hindurchschieben des Einsteckelements 8 vorgesehen. Um diese Öffnung herum ist in
dem abgebildeten Ausführungsbeispiel eine Verstärkungseinlage 16 gelegt, auf der ein
am fronthaubenseitigen Ende angeordneter scheibenförmiger Kopf 14 des
Einsteckelements 8 anliegen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite der Anlagefläche
10 ist auf den Körper des als Haltebolzen ausgeführten Einsteckelements 8 eine
Unterlegscheibe 13 und eine Mutter 12 aufgebracht, wobei durch Festziehen der Mutter
12 die Anlagefläche 10 und die Verstärkungseinlage 16 zwischen der Unterlegscheibe 13
und dem Kopf 14 festgeklemmt werden. Zum einfacheren Anziehen der Mutter 12 weist
das Einsteckelement 8 weiterhin eine Schlüsselfläche 17 auf, an der ein
Schraubenschlüssel angreifen kann.
Das von der Fronthaube 1 abgewandte vordere Ende des Einsteckelements 8 wird von
einer Spitze 15 gebildet, die ein spitz zulaufendes vorderes Ende aufweist. In dem Teil 9
der Stirnwand ist eine Ausnehmung mit einer darin eingebrachten Gummitülle 11
vorgesehen, wobei die Spitze 15 des Einsteckelements 8 in diese Gummitülle 11
eingesteckt werden kann, so daß sie teilweise vorne aus dieser herausragt.
Die Anbringung der Fronthaube 1 an der Karosserie des Kraftfahrzeugs erfolgt dadurch,
daß von vorne die Einsteckelemente 8 mit Ihren jeweiligen Spitzen 9 in die jeweils dafür
vorgesehenen Gummitüllen 11 eingesteckt werden. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist,
entsteht dabei keine Rastverbindung zwischen dem jeweiligen Einsteckelement 8
beziehungsweise dessen Spitze 15 und der jeweiligen Gummitülle 11, sondern es
handelt sich um eine reine Steckverbindung. Nach Einstecken der Einsteckelemente 8 in
die entsprechenden Gummitüllen 11 können auf jeder der beiden Seiten der Fronthaube
1 die Verschlußteile 4 beispielsweise verriegelt werden, wodurch die Fronthaube 1 sicher
an der Karosserie gehaltert ist. Das Entfernen der Fronthaube 1 erfolgt analog dazu
dadurch, daß zuerst die Verschlußteile 4 entriegelt werden und danach die
Einsteckelemente 8 nach vorne in Fahrtrichtung aus den Gummitüllen 11 herausgezogen
werden.
1
Motorhaube
2
,
3
Karosseriebauteile
4
Verschlußteil
5
Aussparung
6
Scheinwerfereinheit
7
Teil des Frontendes
8
Einsteckelement
9
Teil der Stirnwand
10
Anlagefläche der Haube
11
Gummitülle
12
Mutter
13
Scheibe
14
Kopf
15
Spitze
16
Verstärkungseinlage
17
Schlüsselfläche
Claims (16)
1. Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines
Kraftfahrzeuges, umfassend die Fronthaube (1), mindestens ein Befestigungsmittel
(Einsteckelement 8) zur Befestigung der Fronthaube (1) an der Karosserie des
Kraftfahrzeugs sowie mindestens ein an einem geeigneten Karosseriebauteil (Teil 7,
9) angebrachtes, mit dem mindestens einen Befestigungsmittel (Einsteckelement 8)
zur Befestigung der Fronthaube (1) zusammenwirkendes Mittel (Gummitülle 11),
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem mindestens einen
Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) und dem mindestens einen damit
zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) als Steck- oder Rastverbindung
ausgeführt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine
Befestigungsmittel als Einsteckelement (8) ausgeführt ist und daß das mindestens
eine mit diesem zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) das mindestens eine
Einsteckelement (8) aufnehmen kann.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstecken des
mindestens einen Einsteckelements (8) in das mindestens eine damit
zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) in Fahrtrichtung von vorne erfolgt.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
mindestens eine mit dem mindestens einen Einsteckelement (8) zusammenwirkende
Mittel (Gummitülle 11) als hülsenförmige Aufnahme ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
mindestens eine mit dem Einsteckelement (8) zusammenwirkende Mittel
(Gummitülle 11) zumindest teilweise elastisch ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
mindestens eine mit dem mindestens einen Einsteckelement (8) zusammenwirkende
Mittel als Gummitülle (11) ausgeführt ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anordnung mindestens zwei Einsteckelemente (8) umfaßt, die jeweils im vorderen
unteren Seitenbereich der Fronthaube (1) angeordnet sind, wobei die mit diesen
zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) an Teilen (7) des Frontendes der
Karosserie des Kraftfahrzeugs angebracht sind.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anordnung mindestens zwei Einsteckelemente (8) umfaßt, die jeweils im oberen
Seitenbereich der Fronthaube (1) angeordnet sind, wobei die mit diesen
zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) an Teilen (9) der Stirnwand der
Karosserie des Kraftfahrzeugs angebracht sind.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
mindestens eine Einsteckelement (8) als Haltebolzen ausgeführt ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine als
Haltebolzen ausgeführte Einsteckelement (8) an dem in das mit ihm
zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) einsteckbaren Ende eine sich
verjüngende Spitze (15) aufweist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
mindestens eine als Haltebolzen ausgeführte Einsteckelement an seinem von dem
mit ihm zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) abgewandten Ende einen
verbreiterten Kopf (14) aufweist, wobei ein Abschnitt (Anlagefläche 10) der
Fronthaube (1) zwischen dem Kopf (14) und einer auf den Haltebolzen
aufschraubbaren Mutter (12) festgelegt werden kann.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anordnung zusätzlich mindestens ein Verschlußteil (4) umfaßt, mittels dem die
Fronthaube (1) an der Karosserie festgelegt werden kann.
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zwei
Verschlußteile (4) umfaßt, die jeweils an den hinteren unteren Seiten der Fronthaube
(1) angeordnet sind.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das mindestens eine Verschlußteil (4) als Schraube oder als Schnellverschluß
ausgeführt ist, wobei der Schnellverschluß mittels Schloß oder Zugseil entriegelbar
ist.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fronthaube (1) zwei Aussparungen (5) für zwei Scheinwerfereinheiten (6) aufweist,
wobei die Scheinwerfereinheiten (6) nur mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs nicht
jedoch mit der Fronthaube (1) verbunden sind.
16. Fronthaube (1) geeignet für die Verwendung in einer Anordnung nach einem der
Ansprüche 1 bis 15.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998146644 DE19846644A1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998146644 DE19846644A1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19846644A1 true DE19846644A1 (de) | 2000-04-13 |
Family
ID=7883986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998146644 Withdrawn DE19846644A1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19846644A1 (de) |
Cited By (2)
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1998
- 1998-10-09 DE DE1998146644 patent/DE19846644A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
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