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DE19846644A1 - Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs

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Publication number
DE19846644A1
DE19846644A1 DE1998146644 DE19846644A DE19846644A1 DE 19846644 A1 DE19846644 A1 DE 19846644A1 DE 1998146644 DE1998146644 DE 1998146644 DE 19846644 A DE19846644 A DE 19846644A DE 19846644 A1 DE19846644 A1 DE 19846644A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
front hood
rubber grommet
designed
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998146644
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Kutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE1998146644 priority Critical patent/DE19846644A1/de
Publication of DE19846644A1 publication Critical patent/DE19846644A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/06Connections between superstructure or understructure sub-units readily releasable
    • B62D27/065Connections between superstructure or understructure sub-units readily releasable using screwthread
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/10Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles
    • B62D25/12Parts or details thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Abstract

Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeuges, umfassend die Fronthaube (1), mindestens ein Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) zur Befestigung der Fronthaube (1) an der Karosserie des Kraftfahrzeugs sowie mindestens ein an einem geeigneten Karosseriebauteil (Teil 7, 9) angebrachtes, mit dem mindestens einen Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) zur Befestigung der Fronthaube (1) zusammenwirkendes Mittel (Gummitülle 11), wobei die Verbindung zwischen dem mindestens einen Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) und dem mindestens einen damit zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) als Steck- oder Rastverbindung ausgeführt ist. Vorzugsweise ist das mindestens eine Befestigungsmittel als Einsteckelement (8) ausgeführt, wobei das mindestens eine mit ihm zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) das mindestens eine Einsteckelement (8) aufnehmen kann. Vorteilhafterweise erfolgt das Einstecken des Einsteckelements (8) in das Aufnahmemittel (11) in Fahrtrichtung von vorne.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fronthaube sowie eine Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs, insbesondere eine Anordnung umfassend die Fronthaube, mindestens ein Befestigungsmittel zur Befestigung der Fronthabe an der Karosserie des Kraftfahrzeugs sowie mindestens ein an einem geeigneten Karosseriebauteil angebrachtes, mit dem mindestens einen Befestigungsmittel zur Befestigung der Fronthaube zusammenwirkendes Mittel.
Eine Fronthaube sowie eine Anordnung der vorgenannten Art sind aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 93 15 362 U1 bekannt. Der darin beschriebene Pkw besteht aus vier modulähnlichen Hauptbauteilen, wobei insbesondere die Fronthaube aus Aluminium oder einem kohlenstoffaser- oder glasfaserverstärkten Kunststoff besteht. Die Fronthaube ist an der Karosserie mittels einer Drehbolzenbefestigung klappbar gelagert. Insbesondere für die Fertigung eines Kraftfahrzeugs in Leichtbauweise erweist sich die klappbare Anbringung der Fronthaube mittels Drehbolzenbefestigung als zu schwer. Insbesondere ist bei einer derartigen Anbringung auch nachteilig, daß die Fronthaube aufgeklappt werden muß, um den Zugang zu unter der Fronthaube befindlichen Teilen zu ermöglichen.
Aus dem Stand der Technik sind weiterhin relativ schwere und komplizierte Scharniere bekannt, um eine beispielsweise als Motorhaube ausgestattete Fronthaube abklappbar zu haltern. Eine derartige Halterung eignet sich nicht für ein Fahrzeug in Leichtbauweise.
Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem ist die Schaffung einer Fronthaube sowie einer Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs der eingangs genannten Art, die leicht und unkompliziert gestaltet ist.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Verbindung zwischen dem mindestens einen Befestigungsmittel und dem mindestens einen damit zusammenwirkenden Mittel als Steck- oder Rastverbindung ausgeführt ist. Da auf diese Weise auf komplizierte Scharniere oder Drehbolzen verzichtet werden kann, gestaltet sich die Verbindung zwischen Fronthaube und Karosserie des Kraftfahrzeugs einfacher und leichter. Insbesondere muß die Fronthaube damit auch nicht mehr abgeklappt werden, sondern kann nach Lösen der Steck- oder Rastverbindung abgenommen werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das mindestens eine Befestigungsmittel als Einsteckelement ausgeführt, wobei das mindestens eine mit diesem zusammenwirkende Mittel das mindestens eine Einsteckelement aufnehmen kann. Aufgrund der Verwendung einer Steckverbindung im Gegensatz zu einer Rastverbindung ist eine Materialermüdung ausgeschlossen, so daß die Steckverbindung über einen langen Zeitraum ein wartungsfreies Befestigen und Lösen der Fronthaube an der Karosserie gewährleistet.
Vorteilhafterweise erfolgt das Einstecken des mindestens einen Einsteckelements in das mindestens eine damit zusammenwirkende Mittel in Fahrtrichtung von vorne. Die Fronthaube kann also nach vorne von der Karosserie abgezogen werden.
Vorzugsweise ist das mindestens eine mit dem mindestens einen Einsteckelement zusammenwirkende Mittel als hülsenförmige Aufnahme ausgebildet, die vorzugsweise zumindest teilweise elastisch ist. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines derartigen Mittels kann eine Gummitülle sein. Eine derartige Gummitülle stellt eine Lagerung dar, die ein Klappern der Fronthaube vermeidet.
Insgesamt ist eine erfindungsgemäße beispielsweise als Motorhaube ausgebildete Fronthaube leichter und kostengünstiger als aus dem Stand der Technik bekannte Fronthauben. Weiterhin beansprucht die Verbindung zwischen Fronthaube und Karosserie weniger Raum als die aus dem Stand der Technik bekannten Verbindungen.
Erfindungsgemäß kann die Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube zwei jeweils im vorderen unteren Seitenbereich der Fronthaube angeordnete Einsteckelemente umfassen, die mit entsprechenden beispielsweise als Gummitüllen ausgebildeten Mitteln an Teilen des Frontendes der Karosserie des Kraftfahrzeugs zusammenwirken.
Weiterhin kann eine erfindungsgemäße Anordnung zwei jeweils im oberen Seitenbereich der Fronthaube angeordnete Einsteckelemente umfassen, die mit beispielsweise als Gummitüllen ausgestalteten Mitteln an Teilen der Stirnwand der Karosserie des Kraftfahrzeuges zusammenwirken. Auf diese Weise ergibt sich eine sichere Halterung der Fronthaube an vier jeweils etwa in den Eckbereichen der Motorhaube angeordneten Punkten.
Vorteilhafterweise ist das mindestens eine Einsteckelement als Haltebolzen ausgeführt. An dem in das beispielsweise als Gummitülle ausgeführte Mittel einsteckbaren Ende des Haltebolzens kann dieser eine sich verjüngende Spitze aufweisen. An dem gegenüberliegenden Ende kann der Haltebolzen vorzugsweise einen verbreiterten Kopf aufweisen, wobei ein Abschnitt der Fronthaube zwischen dem Kopf und einer auf den Haltebolzen aufschraubbaren Mutter festgelegt werden kann. Durch die Ausgestaltung der Spitze wird ein einfacheres Einschieben des Haltebolzens in die beispielsweise Gummitülle ermöglicht. Das Anschrauben des Haltebolzens an einem Abschnitt der Fronthaube mittels Kopf und Mutter stellt eine recht einfache Montagemöglichkeit dar.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt die Anordnung zusätzlich mindestens ein Verschlußteil, mittels dem die Fronthaube an der Karosserie festgelegt werden kann. Vorteilhafterweise kann die Anordnung zwei Verschlußteile umfassen, die jeweils an den hinteren unteren Seiten der Fronthaube angeordnet sind. Das mindestens eine Verschlußteil kann als Schraube oder als Schnellverschluß ausgeführt sein, wobei der Schnellverschluß mittels Schloß- oder Zugseil entriegelbar ist. Die Anbringung einer erfindungsgemäßen Fronthaube gestaltet sich demgemäß so, daß zuerst die beispielsweise als Haltebolzen ausgeführten Einsteckelemente in die beispielsweise als Gummitülle ausgeführten Aufnahmemittel eingeschoben werden und danach die Verschlußteile betätigt werden, in dem beispielsweise ein Schnellverschluß mittels eines Schlosses verriegelt wird. Zur Entnahme der Fronthaube könnte beispielsweise mittels eines Zugseils ein als Schnellverschluß ausgeführtes Verschlußteil entriegelt werden. Danach können die Einsteckelemente aus den mit ihnen zusammenwirkenden Mitteln herausgezogen werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Fronthaube zwei Aussparungen für zwei Scheinwerfereinheiten auf, wobei die Scheinwerfereinheiten nur mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs nicht jedoch mit der Fronthaube verbunden sind. Auf diese Weise ist die Fronthaube wesentlich leichter und unkomplizierter gestaltet und läßt sich auch aufgrund ihres geringeren Gewichts einfacher entfernen. Weiterhin kann sie vollständig abgenommen werden, weil an ihr keine Scheinwerfereinheiten befestigt sind, die über kabel- oder verschleißanfällige Steckverbindungen mit der Karosserie verbunden sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht des Frontbereichs eines Kraftfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Anordnung zur Befestigung einer erfindungsgemäßen Fronthaube;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den in Fig. 1 abgebildeten Frontbereich;
Fig. 3 eine vergrößerte Detailansicht gemäß III in Fig. 2.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß der darin abgebildete Frontbereich eines Kraftfahrzeugs eine insbesondere als Motorhaube ausgebildete Fronthaube 1 sowie weitere, für die vorliegende Erfindung bedeutungslose Karosserieteile 2, 3 umfaßt. In der Fronthaube 1 ist eine Aussparung 5 ausgenommen, durch die hindurch eine Scheinwerfereinheit 6 teilweise hindurchragt und sichtbar ist. Die Scheinwerfereinheit 6 ist nicht an der Fronthaube 1 sondern an den unter der Fronthaube 1 angeordneten Karosseriebauteilen befestigt. In Fig. 1 ist weiterhin ein Verschlußteil 4 ersichtlich, das auf beiden Seiten der Fronthaube 1 im hinteren seitlichen Bereich diese an den jeweils in diesem Bereich unterhalb der Fronthaube 1 befindlichen Karosserieteilen festlegen kann.
Das Verschlußteil 4 kann beispielsweise als Schraube oder aber als mit Schloß oder Zugseil entriegelbarer Schnellverschluß oder dergleichen ausgeführt sein.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Fronthaube 1 an ihrer Innenseite Einsteckelemente 8 umfaßt, die in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel als Haltebolzen ausgeführt sind. Von den in Fig. 2 abgebildeten Einsteckelementen 8 sind an jeder Seite der Motorhaube zwei vorgesehen. Die beiden unteren jeweils links und rechts angeordneten Einsteckelemente 8 sind an einem Teil 7 des Frontendes der Fahrzeugkarosserie befestigbar. Die beiden oberen linken und rechten Einsteckelemente 8 können an einem Teil 9 der Stirnwand der Fahrzeugkarosserie befestigt werden.
Aus Fig. 3 sind die Einzelheiten der Befestigung der Einsteckelemente 8 an den Teilen 9 ersichtlich. Die Befestigung an den Teilen 7 erfolgt analog dazu. Die als Haltebolzen ausgeführten Einsteckelemente 8 sind an einer Anlagefläche 10 der Fronthaube 1 befestigt. Die Anlagefläche 10 ist Teil einer von der Innenseite der Fronthaube 1 nach innen ragenden Ausbuchtung. In der Anlagefläche 10 ist eine Öffnung für das Hindurchschieben des Einsteckelements 8 vorgesehen. Um diese Öffnung herum ist in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel eine Verstärkungseinlage 16 gelegt, auf der ein am fronthaubenseitigen Ende angeordneter scheibenförmiger Kopf 14 des Einsteckelements 8 anliegen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite der Anlagefläche 10 ist auf den Körper des als Haltebolzen ausgeführten Einsteckelements 8 eine Unterlegscheibe 13 und eine Mutter 12 aufgebracht, wobei durch Festziehen der Mutter 12 die Anlagefläche 10 und die Verstärkungseinlage 16 zwischen der Unterlegscheibe 13 und dem Kopf 14 festgeklemmt werden. Zum einfacheren Anziehen der Mutter 12 weist das Einsteckelement 8 weiterhin eine Schlüsselfläche 17 auf, an der ein Schraubenschlüssel angreifen kann.
Das von der Fronthaube 1 abgewandte vordere Ende des Einsteckelements 8 wird von einer Spitze 15 gebildet, die ein spitz zulaufendes vorderes Ende aufweist. In dem Teil 9 der Stirnwand ist eine Ausnehmung mit einer darin eingebrachten Gummitülle 11 vorgesehen, wobei die Spitze 15 des Einsteckelements 8 in diese Gummitülle 11 eingesteckt werden kann, so daß sie teilweise vorne aus dieser herausragt.
Die Anbringung der Fronthaube 1 an der Karosserie des Kraftfahrzeugs erfolgt dadurch, daß von vorne die Einsteckelemente 8 mit Ihren jeweiligen Spitzen 9 in die jeweils dafür vorgesehenen Gummitüllen 11 eingesteckt werden. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, entsteht dabei keine Rastverbindung zwischen dem jeweiligen Einsteckelement 8 beziehungsweise dessen Spitze 15 und der jeweiligen Gummitülle 11, sondern es handelt sich um eine reine Steckverbindung. Nach Einstecken der Einsteckelemente 8 in die entsprechenden Gummitüllen 11 können auf jeder der beiden Seiten der Fronthaube 1 die Verschlußteile 4 beispielsweise verriegelt werden, wodurch die Fronthaube 1 sicher an der Karosserie gehaltert ist. Das Entfernen der Fronthaube 1 erfolgt analog dazu dadurch, daß zuerst die Verschlußteile 4 entriegelt werden und danach die Einsteckelemente 8 nach vorne in Fahrtrichtung aus den Gummitüllen 11 herausgezogen werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Motorhaube
2
,
3
Karosseriebauteile
4
Verschlußteil
5
Aussparung
6
Scheinwerfereinheit
7
Teil des Frontendes
8
Einsteckelement
9
Teil der Stirnwand
10
Anlagefläche der Haube
11
Gummitülle
12
Mutter
13
Scheibe
14
Kopf
15
Spitze
16
Verstärkungseinlage
17
Schlüsselfläche

Claims (16)

1. Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeuges, umfassend die Fronthaube (1), mindestens ein Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) zur Befestigung der Fronthaube (1) an der Karosserie des Kraftfahrzeugs sowie mindestens ein an einem geeigneten Karosseriebauteil (Teil 7, 9) angebrachtes, mit dem mindestens einen Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) zur Befestigung der Fronthaube (1) zusammenwirkendes Mittel (Gummitülle 11), dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem mindestens einen Befestigungsmittel (Einsteckelement 8) und dem mindestens einen damit zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) als Steck- oder Rastverbindung ausgeführt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Befestigungsmittel als Einsteckelement (8) ausgeführt ist und daß das mindestens eine mit diesem zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) das mindestens eine Einsteckelement (8) aufnehmen kann.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstecken des mindestens einen Einsteckelements (8) in das mindestens eine damit zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) in Fahrtrichtung von vorne erfolgt.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine mit dem mindestens einen Einsteckelement (8) zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) als hülsenförmige Aufnahme ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine mit dem Einsteckelement (8) zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) zumindest teilweise elastisch ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine mit dem mindestens einen Einsteckelement (8) zusammenwirkende Mittel als Gummitülle (11) ausgeführt ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung mindestens zwei Einsteckelemente (8) umfaßt, die jeweils im vorderen unteren Seitenbereich der Fronthaube (1) angeordnet sind, wobei die mit diesen zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) an Teilen (7) des Frontendes der Karosserie des Kraftfahrzeugs angebracht sind.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung mindestens zwei Einsteckelemente (8) umfaßt, die jeweils im oberen Seitenbereich der Fronthaube (1) angeordnet sind, wobei die mit diesen zusammenwirkenden Mittel (Gummitülle 11) an Teilen (9) der Stirnwand der Karosserie des Kraftfahrzeugs angebracht sind.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Einsteckelement (8) als Haltebolzen ausgeführt ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine als Haltebolzen ausgeführte Einsteckelement (8) an dem in das mit ihm zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) einsteckbaren Ende eine sich verjüngende Spitze (15) aufweist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine als Haltebolzen ausgeführte Einsteckelement an seinem von dem mit ihm zusammenwirkende Mittel (Gummitülle 11) abgewandten Ende einen verbreiterten Kopf (14) aufweist, wobei ein Abschnitt (Anlagefläche 10) der Fronthaube (1) zwischen dem Kopf (14) und einer auf den Haltebolzen aufschraubbaren Mutter (12) festgelegt werden kann.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zusätzlich mindestens ein Verschlußteil (4) umfaßt, mittels dem die Fronthaube (1) an der Karosserie festgelegt werden kann.
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zwei Verschlußteile (4) umfaßt, die jeweils an den hinteren unteren Seiten der Fronthaube (1) angeordnet sind.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Verschlußteil (4) als Schraube oder als Schnellverschluß ausgeführt ist, wobei der Schnellverschluß mittels Schloß oder Zugseil entriegelbar ist.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fronthaube (1) zwei Aussparungen (5) für zwei Scheinwerfereinheiten (6) aufweist, wobei die Scheinwerfereinheiten (6) nur mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs nicht jedoch mit der Fronthaube (1) verbunden sind.
16. Fronthaube (1) geeignet für die Verwendung in einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15.
DE1998146644 1998-10-09 1998-10-09 Fronthaube sowie Anordnung zur Befestigung einer Fronthaube an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs Withdrawn DE19846644A1 (de)

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