DE19846477C2 - Kapazitive Steuereinrichtung für elektrische Schalteinrichtungen - Google Patents
Kapazitive Steuereinrichtung für elektrische SchalteinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine kapazitive Steuereinrichtung für elektrische Schalteinrichtungen.
Zur Betätigung von elektrischen Verbrauchern wie z. B. Pumpenmotoren, Magnetventilen
und elektrischen Leuchten im Sanitärbereich, insbesondere an Whirlpools, Waschbecken
oder in Duschkabinen werden vorzugsweise mechanische Folientastaturen auf den
vorwiegend glatten Keramik- oder Kunstharzoberflächen zusätzlich aufmontiert. Die für die
Folientastaturen erforderlichen elektrischen Zuleitungen müssen diese
wasserundurchlässigen Oberflächen durchstoßen. Ein zusätzliches Gehäuse umhüllt
Folientastatur und Durchbruchstelle zwecks Abdichtung vor eindringendem Wasser. Zudem
stellen diese Bedienkonsolen einen erheblichen Designbruch dar, erhöhen die
Verletzungsgefahr, behindern Reinigungsarbeiten und haben eine hohe Ausfallhäufigkeit.
Die DE 31 49 722 A1 beschreibt eine kapazitive Steuereinrichtung mit einer Vielzahl von
elektrisch leitfähigen Sensorflächen und einer Abschirmelektrode, die hinter einer
nichtleitenden Scheibe angeordnet sind.
Aus der DE 32 21 223 A1 ist eine kapazitive Steuereinrichtung für elektrische
Schalteinrichtungen bekannt, bei der eine elektrisch leitfähige Sensorfläche von einer
ringförmigen elektrisch leitfähigen Sensorfläche umschlossen ist und Verschiebungsströme
ausgewertet werden.
In der DE 92 13 039 U1 wird vorgeschlagen, unter einem Rand einer Badewanne aus
Kunststoff als Betätigungseinrichtung für Schaltvorrichtungen kapazitive Näherungsschalter
anzuordnen. Allgemein bekannt ist, dass kapazitive Näherungsschalter auf einen
Schaltabstand einjustiert werden. Beim Auflegen eines Fingers oberhalb des Wannenrandes
wird dieser unterschritten, und ein Signal an die Schaltvorrichtung wird abgegeben.
Nachteilig dabei ist, dass Ansammlungen von Wasser auf dem Wannenrand bereits
aufgrund der hohen Dielektrizitätskonstante von 80 eine Unterschreitung des
Schaltabstandes auslösen und so zu einer Dauerblockierung der Betätigungsvorrichtung
führen.
Auch bei einem überlaufenden Wasserschwall oder bei Reinigungsarbeiten werden diese
Betätigungseinrichtungen ausgelöst. Dieser Vorschlag stellt daher keinen gleichwertigen
Ersatz für bisherige mechanische Tasten dar und hat sich daher in der Praxis auch nicht
bewährt. Ebenso ist seine Anwendung hinter Fliesenflächen, in Duschkabinen oder unter
Waschtischrändern konstruktiv und technologisch nicht praktikabel.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, mechanische Tasten und Schalter bzw.
kapazitive Näherungsschalter vorzugsweise im Sanitärbereich durch Anordnungen von
Betätigungseinrichtungen zu ersetzen, die durch eine undurchbrochene Wandung eines
nichtleitenden Konstruktionsteiles hindurch wirken, ohne bei Wasseransammlungen,
Wasserschwällen oder Reinigungsarbeiten eine Fehlauslösung oder Blockierung zu
verursachen.
Die Aufgabe wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Insbesondere kann durch die Erfindung eine Anzahl von leitfähigen Sensorflächen 2, 8, z. B.
in Form von leitfähigen Metallfolien, eng benachbart angeordnete Tastaturfelder 3, 4 gebildet
werden, wobei diese von einer leitfähigen ringförmigen Sensorfolie 1 umschlossen werden.
Alle Folien sind über je ein Kabel 5 mit einer dezentralen Auswerteelektronik 6 und unter
einander mit Verlängerungsleitungen 7 verbunden. Eine dezentrale Auswerteelektronik 6
besteht vorzugsweise aus digitalen kapazitiven Bewegungssensoren gemäß DE 195 01 232
C1, welche über die angeschlossenen Metallfolien Verschiebungsströme durch die
nichtleitenden Konstruktionsteile hindurch in den umgebenden Raum fließen lassen. Es
werden nur genügend schnelle Änderungen der Verschiebungsströme erfasst und
vorzugsweise über ein Mikrorechnerprogramm ausgewertet. Langsame Änderungen sind
kompensierbar.
Eine Ansammlung von Wasser oberhalb einer Sensorfolie kann daher keine blockierende
Wirkung mehr auf die Betätigungsvorrichtung ausüben.
Eine gewünschte Betätigung durch einen Fingertipp wird durch eine kurzzeitige Zunahme
und darauffolgende Abnahme der Verschiebungsströme innerhalb eines Zeitraumes erkannt,
der an die menschliche Bewegungsmotorik angepasst ist. Alle anderen Verschiebungs
stromänderungen führen zu keinem gültigen Steuersignal für die Schalteinrichtungen 9.
Im Falle eines Wasserschwalles über das Tastaturfeld hinweg wird in jedem Falle zuerst die
Ringsensorfolie 1 erreicht, wobei ihr Signal zeitlich vor allen anderen Signalen ansteht und
diese eine Zeitlang blockiert. Vorzugsweise durch ein Mikrorechnerprogramm werden
gleichzeitig auftretende Steuersignale eliminiert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Anordnung eines Tastaturfeldes 3 der erfindungsgemäßen Art mit einem
Tochtertastaturfeld 4, das über Verbindungsleitungen 7 angekoppelt ist.
Ein ringförmiger Foliensensor 1 umgibt die leitfähigen Metallfolien 2, 8, die bei einem
Fingertipp die Verschiebungsstromänderungen über die Verbindungsleitungen 7 und über
angeschlossene abgeschirmte Leitungen 5 an die Auswerteelektronik 6 weiterleiten. Ein
Mikrorechner generiert daraus Stellbefehle, die über Steuerleitungen den
Schalteinrichtungen 9 zugeführt werden. Wahlweise können weitere Tastaturfelder 4
angeordnet werden, indem leitfähige Metallfolien entsprechender Art untereinander mit
Verlängerungsleitungen 7 verbunden werden.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einen beispielhaften Whirlpool. Die Leitungen 5 verbinden
die Folienflächen der Tastatur 3 mit einer Auswerteelektronik 6. Ein Fingertipp auf eine
gewünschte Sensorfläche lässt durch die Wandung des Trogbereiches der Whirlpoolwanne
hindurch Verschiebungsströme über die Hand in das Badewasser fließen, welche
ausgewertet werden.
Claims (5)
1. Kapazitive Steuereinrichtung für elektrische Schalteinrichtungen (9), wobei
ein Tastaturfeld (3) hinter elektrisch nichtleitenden Konstruktionswandungen angeordnet
ist und wenigstens zwei elektrisch leitfähige Sensorflächen (2) aufweist, welche von
einer ringförmigen elektrisch leitfähigen Sensorfläche (1) umschlossen sind,
- - jede einzelne der wenigstens zwei elektrisch leitfähigen Sensorflächen (2) sowie die ringförmige Sensorfläche (1) über jeweils eine eigene abgeschirmte Leitung (5) mit einer Auswerteelektronik (6) verbunden sind,
- - die Auswerteelektronik (6) über die angeschlossenen Sensorflächen (1, 2) Verschiebungsströme durch die nichtleitenden Konstruktionsteile hindurch erfasst und schnelle Änderungen der Verschiebungsströme auswertet,
- - eine Detektion einer Verschiebungsstromzunahme und einer innerhalb eines wählbaren Zeitraumes auftretenden Verschiebungsstromabnahme zu einem Steuersignal für die Schalteinrichtungen (9) führt,
- - die Abgabe eines Steuersignals für die Schalteinrichtungen (9) für einen bestimmten Zeitraum unterbunden wird, wenn ein Verschiebungsstrom der ringförmigen Sensorfläche (1) zeitlich vor einem Verschiebungsstrom zumindest einer der wenigstens zwei eingeschlossenen Sensorflächen (2) auftritt.
2. Kapazitive Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass weitere
Tastaturfelder (4) vorgesehen sind, wobei die entsprechenden Sensorflächen der
Tastaturfelder (3, 4) untereinander mit abgeschirmten Leitungen (7) verbunden sind.
3. Kapazitive Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abgabe eines Steuersignals für die Schalteinrichtungen (9) bei Verschiebungsströmen,
die bei allen Sensorflächen gleichzeitig auftreten, für einen begrenzbaren Zeitraum
unterbunden wird.
4. Kapazitive Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Abgabe von Steuersignalen bei gleichzeitiger Betätigung
mehrerer Sensorflächen (2) innerhalb eines wählbaren Zeitraumes unterbunden wird.
5. Kapazitive Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass für die Auswertung der Verschiebungsströme ein
Mikrorechnerprogramm eingesetzt wird.
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| DE (1) | DE19846477C2 (de) |
Families Citing this family (3)
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- 1998-10-09 DE DE1998146477 patent/DE19846477C2/de not_active Expired - Fee Related
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