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DE19845024C2 - Kraftgetriebener Schrauber - Google Patents

Kraftgetriebener Schrauber

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DE19845024C2
DE19845024C2 DE19845024A DE19845024A DE19845024C2 DE 19845024 C2 DE19845024 C2 DE 19845024C2 DE 19845024 A DE19845024 A DE 19845024A DE 19845024 A DE19845024 A DE 19845024A DE 19845024 C2 DE19845024 C2 DE 19845024C2
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DE
Germany
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drive wheel
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drive shaft
housing
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DE19845024A
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Ewald Hald
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C&E Fein GmbH and Co
Original Assignee
C&E Fein GmbH and Co
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Application filed by C&E Fein GmbH and Co filed Critical C&E Fein GmbH and Co
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Priority to AT99115725T priority patent/ATE215426T1/de
Priority to ES99115725T priority patent/ES2175881T3/es
Priority to EP99115725A priority patent/EP0990489B1/de
Priority to US09/388,719 priority patent/US6173792B1/en
Priority to JP25268799A priority patent/JP3451040B2/ja
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/14Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
    • B25B23/141Mechanical overload release couplings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose

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  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen kraftgetriebenen Schrauber, umfas­ send:
  • - ein Gehäuse,
  • - eine im Gehäuse drehbar gelagerte axial verschiebbare Werkzeugantriebswelle, die an einem ersten Ende im Gehäuse gelagert ist und an ihrem zweiten Ende eine Aufnahme für ein Werkzeug aufweist,
  • - ein auf der Werkzeugantriebswelle drehbar gelagertes und motorisch angetriebenes Antriebsrad, das gehäuseseitig ge­ gen ein axiales Verschieben gesichert ist,
  • - einen Nockenring, der auf der Werkzeugantriebswelle axial festgelegt ist,
  • - ein die Werkzeugantriebswelle nach außen in Richtung auf die Aufnahme vorspannendes Federelement,
  • - erste Kupplungselemente am Antriebsrad,
  • - zweite Kupplungselemente am Nockenring, die mit den ersten Kupplungselementen zusammenwirken, um eine drehmomentab­ hängige Auslösekupplung zu bilden und
  • - eine Stelleinrichtung zur axialen Verstellung der Werkzeu­ gantriebswelle.
Derartige Schrauber mit einer einstellbaren, drehmomentabhängi­ gen Abschaltkupplung, die in der Regel miteinander zusammenwir­ kende Nockenelemente mit schrägen Flanken aufweisen, sind seit Jahren gebräuchlich.
Ein Beispiel für einen derartigen Schrauber stellt der unter der Bezeichnung "ASse639" vertriebene Schrauber dar (vergleiche Gesamtkatalog der Anmelderin "Fein Hochleistungs-Elektrowerk­ zeuge 1995/96, Seite 78, 79, 224).
In manchen Fällen ist es erwünscht, die drehmomentabhängige Ab­ schaltkupplung hierbei außer Funktion zu setzen, beispielsweise wenn der Schrauber zum Bohren verwendet werden soll. Hierzu ist es bekannt, die beiden Kupplungselemente, die Nocken mit schrä­ gen Mitnahmeflanken aufweisen, gegeneinander zu verspannen, so daß eine drehmomentabhängige Auslösung vermieden wird. In die­ sem Fall spricht man vom sogenannten "starren Durchtrieb".
Ein ähnlicher aus der DE 34 31 630 A1 bekannter Schrauber weist einen Tiefenanschlag und eine Kupplung zwischen Antriebsmotor und Arbeitsspindel auf, die so ausgebildet ist, daß diese bei einem Bohrvorgang als fest einrückbare Mitnahmekupplung wirkt und bei einem Schraubvorgang als bei Erreichen einer vorein­ stellbaren Schraubtiefe selbsttätig ausrückbare Klauenkupplung.
Der Nachteil einer derartigen Ausführung besteht darin, daß durch die schrägen Nocken sehr starke Axialkräfte auftreten, die von der Lagerung aufgenommen werden müssen.
Aus der DE 29 20 065 A1 ist ferner eine Handwerkzeugmaschine bekannt, die zum Bohren, Schlagbohren und Schrauben umstellbar ist. Hierzu ist eine einstückig ausgebildete, von einem Motor antreibbare Spindel in einem Gehäuse verschiebbar gelagert und über einen von außen betätigbaren Schaltbolzen in verschiedene Funktionsstellungen einstellbar. Die Spindel ist über eine Kupplung mit dem Antrieb verbindbar, wobei deren Kupplungskör­ per über eine Feder außer Eingriff bringbar sind. In einer Bohrstellung und in einer Schlagbohrstellung steht die Kupplung zwangsweise im Eingriff, während die Schlagbohrvorrichtung in dieser Stellung ausgeschaltet ist. Dagegen ist in der Schrau­ berstellung und in der Schlagbohrstellung die Spindel gegen die Feder bis zum Eingriff der Kupplung bzw. der Schlagbohrvorrich­ tung in das Gehäuse einschiebbar. In der Funktionsstellung Schrauben sind die Klauen der Kupplung in Eingriff, so daß die Spindel angetrieben wird. Läßt der Anpressdruck an der Schraube nach, so schiebt die Feder die Spindel wieder nach au­ ßen, so daß die Kupplung außer Eingriff gelangt und die Spindel wieder stillgesetzt ist. Gleiches geschieht bei Erreichen eines bestimmten Drehmomentes, wenn durch die Schräge der Klauen der Kupplung ein Überratschen stattfindet. In der Funktionsstellung Bohren wird die Spindel praktisch ohne Axialspindel festge­ setzt, so daß die Kupplung für einen starren Durchtrieb einge­ kuppelt ist.
Die vorstehend beschriebene Lösung als auch andere im Stand der Technik bekannte Lösungen zur starren Verkopplung einer An­ triebswelle und einer Abtriebswelle (vergleiche US-A-5 016 501, US-A-3 243 023 und EP-A-0 792 723) sind kompliziert aufgebaut und für die Verwendung in einem einfachen Schrauber mit drehmo­ mentabhängiger Auslösekupplung (Einfach-Klauenkupplung) kaum geeignet.
Aus der US 3 430 521 ist ferner ein kraftgetriebenes Elektro­ werkzeug bekannt, bei dem mittels zweier Paare von alternativ im Eingriff befindlichen Kupplungen zwei unterschiedliche Dreh­ geschwindigkeiten auf ein Antriebselement übertragen werden können. Hierbei sind die Kupplungselemente als Nockenelemente mit schrägen Flanken ausgebildet, die bei Erreichen eines vor­ bestimmten Drehmomentes auslösen können.
Die bekannte Vorrichtung ist nicht auf einen "starren Durch­ trieb" umstellbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Schrauber anzugeben, bei dem mit einfachen Mitteln eine drehmo­ mentabhängig auslösende Kupplung außer Funktion gesetzt werden kann, so daß ein starrer Durchtrieb erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Schrauber gemäß der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß erste Mitnahmee­ lemente am Antriebsrad vorgesehen sind, die mit zweiten am Noc­ kenring vorgesehenen Mitnahmeelementen zu einer formschlüssigen Kraftübertragung zusammenwirken, und daß die Stelleinrichtung eine axiale Verstellung der Werkzeugantriebswelle derart er­ laubt, daß in einer ersten Stellung die ersten und zweiten Mit­ nahmeelemente formschlüssig miteinander in Eingriff sind, und daß in einer zweiten Stellung die Mitnahmeelemente außer Ein­ griff sind, während die Kupplungselemente miteinander im Ein­ griff sind.
Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen ge­ löst.
Durch die Verwendung von zusätzlichen Mitnahmeelementen am An­ triebsrad und am Nockenring wird eine formschlüssige Kraftüber­ tragung vom Antriebsrad auf den Nockenring und damit auf die Werkzeugantriebswelle in einfacher Weise bewirkt, wobei zur Um­ stellung die ohnehin vorhandene Stelleinrichtung zur axialen Verstellung der Werkzeugantriebswelle verwendet wird, so daß in einer ersten Stellung die Mitnahmeelemente am Antriebsrad und am Nockenring formschlüssig miteinander im Eingriff sind und in einer zweiten, axial verschobenen Stellung der Werkzeugan­ triebswelle lediglich die Kupplungselemente miteinander im Ein­ griff sind, so daß die Auslösekupplung drehmomentabhängig aus­ lösen kann.
Auf diese Weise wird eine besonders zuverlässige Möglichkeit zur Umstellung zwischen drehmomentabhängiger Abschaltung und starrem Durchtrieb mit einfachen Mitteln erreicht, wobei die Nachteile des Standes der Technik, wie etwa hohe Axialkräfte, vermieden werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Kupp­ lungselemente und die Mitnahmeelemente auf den jeweils zuge­ wandten Seiten von Antriebsrad und Nockenring angeordnet.
Hierdurch ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Kupplungselemente in der ersten Stellung außer Eingriff.
Durch diese Maßnahme wird gewährleistet, daß bei der Einstel­ lung des Schraubers auf die erste Stellung (starrer Durchtrieb) die Kupplungselemente außer Eingriff sind und somit auch keine Axialkräfte mehr ausüben können. Dies vereinfacht den Aufbau und entlastet die Lagerung.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung sind die Kupplungs­ elemente als Nockenelemente mit schrägen Flanken ausgebildet.
Auf diese Weise ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau der miteinander zusammenwirkenden Kupplungselemente. In alternati­ ver Weise wäre es jedoch auch denkbar, beispielsweise gekrümmte Mitnahmeflanken an einer Kupplungshälfte vorzusehen, die mit geeigneten Mitnahmelementen, z. B. einem geraden Stift an der anderen Kupplungshälfte zusammenwirken.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung sind die Mitnahme­ elemente als Klauenelemente mit geraden, zur Drehachse achsparallelen Flanken ausgebildet.
Auf diese Weise ist ein besonders einfacher Aufbau der Mitnah­ meelemente gewährleistet.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung sind mindestens zwei, vorzugsweise drei erste Kupplungselemente in gleichmäßi­ gen Winkelabständen zueinander auf dem Antriebsrad angeordnet, und mindestens zwei, vorzugsweise drei erste Mitnahmeelemente in gleichmäßigen Winkelabständen zueinander auf dem Antriebsrad angeordnet, denen jeweils entsprechend angeordnete und geformte zweite Kupplungselemente sowie zweite Mitnahmeelemente auf dem Nockenring zugeordnet sind, wobei sich die ersten und zweiten Mitnah­ meelemente jeweils über einen Mittelpunktswinkel erstrecken, der größer als der Mittelpunktswinkel ist, über den sich die Kupplungselemente erstrecken.
Auf diese Weise wird mit einfachen Mitteln gewährleistet, daß in der ersten Stellung (starrer Durchtrieb) die Kupplungsele­ mente außer Funktion sind und somit keine Axialkräfte ausüben können. Gleichzeitig wird erreicht, daß die ersten und zweiten Mitnahmeelemente in der zweiten Stellung (drehmomentabhängige Abschaltung) außer Funktion sind.
Bei dieser Ausführung sind die ersten und zweiten Kupplungsele­ mente vorzugsweise so aufgebaut, daß sie in Axialrichtung gese­ hen eine größere Höhe aufweisen, als die Höhe der ersten und zweiten Mitnahmeelemente.
In zusätzlicher Weiterbildung dieser Ausführung sind die Kupp­ lungselemente auf einem zu den Mitnahmeelementen konzentrisch nach außen versetzten Kreis angeordnet, wobei vorzugsweise je ein Kupplungselement einem Mitnahmeelement in einer radial nach außen versetzten Position zugeordnet ist.
Durch diese Maßnahmen wird ein besonders stabiler Aufbau der Kupplungselemente und Mitnahmeelemente ermöglicht und eine großzügige Auslegung der Kupplungselemente ermöglicht, da diese aufgrund der radial nach außen versetzten Lage höhere Kräfte übertragen können. Dabei wird gleichzeitig erreicht, daß auch im Dauerbetrieb möglichst geringe Abnutzungserscheinungen auf­ treten.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung umfaßt die Stellein­ richtung eine Stellhülse, die am Gehäuse über ein Gewinde in Axialrichtung verstellbar geführt ist, wobei an der Stellhülse ein Rastring axial verschiebbar und gegenüber dieser verdrehge­ sichert festgelegt ist, der gegenüber dem Gehäuse verdrehbar und in verschiedenen Winkelpositionen verrastbar festgelegt ist.
Auf diese Weise läßt sich eine Verstellung des Auslösemomentes der drehmomentabhängig auslösenden Auslösekupplung in einfacher Weise erreichen und mit einer entsprechenden Verstellung kombi­ nieren, um den starren Durchtrieb zu gewährleisten.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist ein Axiallager zur Abstützung des Antriebsrades vorgesehen, das über ein nach­ giebiges Element, vorzugsweise über einen O-Ring am Gehäuse ab­ gestützt ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß eine möglicherweise beim Übergang zwischen der ersten und zweiten Stellung der Werkzeu­ gantriebswelle insbesondere beim Anlaufen bestehende Tendenz zur Verklemmung durch die nachgiebige Lagerung des Antriebsra­ des vermieden wird und gleichzeitig eine gewisse Dämpfung für den Fall erreicht wird, daß während des Betriebs eine Verstel­ lung des Stellrings erfolgt. Auf diese Weise werden Abnutzungs­ erscheinungen durch Verstellung des Stellringes während des Be­ triebes deutlich reduziert.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand ei­ nes bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teil-Längsschnitt durch einen erfindungsgemä­ ßen Schrauber;
Fig. 2 eine Aufsicht des Nockenrings gemäß Fig. 1 in ver­ größerter Darstellung und
Fig. 3 einen Schnitt durch den Nockenring gemäß Fig. 2 längs der Linie III-III.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Schrauber insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnet.
Der Schrauber 10 umfaßt ein Gehäuse 11, in dem ein Elektromotor (nicht dargestellt) aufgenommen ist, der über ein Zahnrad 51 ein damit kämmendes Antriebsrad 40 antreibt. Weitere Teile des so gebildeten Getriebes sind nicht dargestellt. Das Antriebsrad 40 ist auf einer Werkzeugantriebswelle 30 frei drehbar gela­ gert, die an ihrem ersten Ende 37 mittels eines Radiallagers 58 im Gehäuse 11 gelagert ist und an ihrem zweiten Ende 38 eine Aufnahme 26 für ein Werkzeug 24, z. B. ein Schraubendreher-Bit aufweist.
Auf der Werkzeugantriebswelle 30 ist ein Nockenring 45 festge­ legt, der formschlüssig mit dieser verbunden ist. Zwischen dem Nockenring 45 und dem Antriebsrad 40 ist eine insgesamt mit der Ziffer 50 bezeichnete Auslösekupplung gebildet. Diese Auslöse­ kupplung 50 weist erste Kupplungselemente 41 an einer dem Noc­ kenring 45 zugewandten Seite des Antriebsrads 40 auf, der zwei­ te Kupplungselemente 46 an einer dem Antriebsrad 40 zugewandten Seite des Nockenrings 45 zugeordnet sind.
Zwischen dem Nockenring 45 und dem Antriebsrad 40 ist ferner ein Federelement 43 in Form einer spiralförmigen Druckfeder an­ geordnet, durch das der Nockenring 45 und damit auch die Werk­ zeugantriebswelle 30, die gemeinsam mit dem Nockenring 45 axial verschieblich angeordnet ist, in einer Richtung nach außen, al­ so in Richtung zur Aufnahme 26 hin, beaufschlagt ist.
Das Drehmoment vom Antriebsrad 40 kann also somit bei geschlos­ sener Auslösekupplung 50 vom Antriebsrad 40 über den Nockenring 45 auf die Werkzeugantriebswelle 30 übertragen werden, um das Werkzeug 24 anzutreiben.
Die Kupplungselemente 41 und 46 am Antriebsrad 40 bzw. am Noc­ kenring 45 sind als Nockenelemente mit ebenen, schrägen Flanken ausgebildet, deren Form nachfolgend noch anhand der Fig. 2 und 3 näher erläutert wird.
Der Nockenring 45 liegt an einem werkzeugseitigen Absatz 53 der Werkzeugantriebswelle 30 an und ist auf der Seite des Antriebs­ rads 40 durch einen Sicherungsring 48 gesichert. Um eine form­ schlüssige Kraftübertragung vom Nockenring 45 auf die Werkzeu­ gantriebswelle 30 zu gewährleisten, weist der Nockenring 45 ei­ ne zentrale Ausnehmung 49 auf, die an zwei einander gegenüber­ liegenden Seiten mit Abflachungen 49 versehen ist, die mit ent­ sprechenden Abflachungen an der Werkzeugantriebswelle 30 einen Formschluß bilden.
Durch eine insgesamt mit der Ziffer 20 bezeichnete Stellein­ richtung kann die Werkzeugantriebswelle 30 gemeinsam mit dem Nockenring 45 in Richtung auf das Antriebsrad 40 axial ver­ stellt werden, um so die Überdeckung zwischen den schrägen Flanken der Kupplungselemente 41, 46 zu verändern.
In Verbindung mit der Vorspannkraft durch das Federelement 43 ergibt sich so je nach der eingestellten Überdeckung zwischen den Kupplungselementen 41, 46 ein drehmomentabhängiges Auslöse­ moment für die Auslösekupplung 50, das zusätzlich noch von der Anpreßkraft beim Andrücken des Schraubers 10 mit dem Werkzeug 24 beeinflußt wird.
Die Stelleinrichtung 20 zur Verstellung der Werkzeugantriebs­ welle 30 in Richtung auf das Antriebsrad 40 umfaßt eine die Werkzeugantriebswelle 30 umschließende Stellhülse 13, die mit dem Gehäuse 11 über ein Gewinde 12 axial verstellbar verbunden ist. Auf einem äußeren Bereich der Stellhülse 13 ist eine Hülse 16 aufgepreßt, die somit mit der Stellhülse 13 drehfest und axial unverschieblich verbunden ist.
Um nun eine Verdrehung der Stellhülse 13 und somit eine axiale Verstellung der Werkzeugantriebswelle 30 zu ermöglichen, ist ein von außen umgreifbarer Rastring 14 vorgesehen, der auf der Hülse 16 axial verschieblich angeordnet ist. Der Rastring 14 ist über eine Axialführung 17 in Form eines Keilprofils zwi­ schen der Hülse 16 und dem Rastring 14 axial verschieblich, je­ doch verdrehgesichert an der Hülse 16 geführt. Dabei ist der Rastring 14 durch eine Spiralfeder 18, die zwischen einem Ab­ satz 21 der Hülse 16 und einem Absatz 22 des Rastrings 14 in einem Hohlraum eingeschlossen ist, in Richtung auf das An­ triebsrad 40 vorgespannt. Am gehäuseseitigen Ende weist der Ra­ string 14 eine Mehrzahl von Rastnocken auf, die lediglich mit der Ziffer 15 angedeutet sind, in die entsprechende Rastnocken am Gehäuse 11 eingreifen.
Der Rastring 14 kann somit gegen die Spannung der Spiralfeder 18 nach außen gezogen werden, gemeinsam mit der Werkzeugan­ triebswelle 30 verdreht werden und dann in einer anderen Win­ kelstellung verrastet werden.
Insgesamt erlaubt so die Stelleinrichtung 20 eine axiale Ver­ stellung der Werkzeugantriebswelle 30 und Sicherung in ver­ schiedenen, vorgegebenen Axialpositionen.
Die Werkzeugantriebswelle 30 ist mittels eines Festlagers 34 gelagert, das zwischen Scheiben 33 und 35 eingeschlossen ist und mittels eines Sicherungsrings 36 an der Stellhülse 13 fest eingebaut ist. An der Stellhülse 13 ist ein Einstich vorgese­ hen, so daß zwischen der Werkzeugantriebswelle 30 und der Stellhülse 13 ein Hohlraum 55 gebildet ist, der werkzeugseitig durch einen Absatz 31 und gehäuseseitig durch die Scheibe 33 begrenzt ist. Innerhalb dieses Hohlraums 55 ist ein Sicherungs­ ring 32 auf der Werkzeugantriebswelle 30 festgelegt. Der axiale Verstellbereich der Werkzeugantriebswelle 30 in Richtung auf das Antriebsrad 40 ist somit durch den Anschlag des Sicherungs­ rings 32 an der Scheibe 33 begrenzt. In der entgegengesetzten Richtung ist der axiale Verstellbereich der Werkzeugantriebs­ welle 30 durch einen Sicherungsring 39 begrenzt, der an der Stellhülse 13 festgelegt ist und gehäuseseitig an einem Absatz 57 anschlägt.
In der in Fig. 1 dargestellten Position befindet sich die Werk­ zeugantriebswelle in der maximal nach außen verstellten Positi­ on, die durch den Anschlag des Stellrings 39 an dem Absatz 57 des Gehäuses 11 begrenzt ist. Es ergibt sich somit eine minima­ le Überdeckung der Flanken der ersten und zweiten Kupp­ lungselemente 41, 46 am Antriebsrad 40 und am Nockenring 45 und somit ein minimales Auslösemoment der Auslösekupplung 50.
Erfindungsgemäß sind nun zusätzlich zu den Kupplungselementen 41, 46 am Antriebsrad 40 erste Mitnahmeelemente 42 und am Noc­ kenring 45 zweite Mitnahmeelemente 47 vorgesehen, die in Form und Größe aufeinander abgestimmt sind. Bei diesen Mitnahmeele­ menten 42 bzw. 47 handelt es sich um Klauen mit geraden, achsparallelen Flanken.
Die Form und Anordnung der Kupplungselemente und Mitnahmeele­ mente wird nunmehr anhand der Fig. 2 und 3 näher erläutert.
In den Fig. 2 und 3 ist der Nockenring 45 in der Aufsicht und im Schnitt gemäß der Linie III-III vergrößert dargestellt. Auf eine zusätzliche Darstellung des Antriebsrads 40, an dem die entsprechenden ersten Kupplungselemente 41 und erste Mitnahme­ elemente 42 vorgesehen sind, wurde verzichtet, da diese komple­ mentär zu den zweiten Kupplungselementen 46 und zweiten Mitnah­ meelementen 47 am Nockenring 45 ausgebildet sind.
Aus der Aufsicht gemäß Fig. 2 ist erkennbar, daß jeweils drei zweite Kupplungselemente 46 und drei zweite Mitnahmeelemente 47 auf der Oberfläche des Nockenrings 45 um Winkel von jeweils 120° zueinander versetzt angeordnet sind. Dabei sind die zwei­ ten Kupplungelemente 46 außenliegend angeordnet, während die zweiten Mitnahmeelemente 47 in der jeweils gleichen Winkelposi­ tion, jedoch radial nach innen versetzt angeordnet sind. Die zweiten Kupplungselemente 46 sind als Nockenelemente mit ebe­ nen, schrägen Flanken 60 ausgeführt. Dagegen sind die zweiten Mitnahmeelemente 47 als Klauenelemente mit ebenen, in Axial­ richtung verlaufenden Flanken 62 ausgeführt. Die zweiten Kupp­ lungselemente 46 erstrecken sich über einen Mittelpunktswinkel α, der geringer als der Mittelpunktswinkel β ist, über den sich die zweiten Mitnahmeelemente 47 erstrecken.
Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß die Kupplungselemente 46, von der Oberfläche des Nockenrings 45 aus gesehen, eine Höhe h1 aufweisen, die größer ist als die entsprechend gemessene Höhe h2 der Mitnahmeelemente 47.
Durch diese Ausgestaltung wird es ermöglicht, die Werkzeugan­ triebswelle 30 mittels der Stelleinrichtung 20 in einem Bereich so einzustellen, daß lediglich die Kupplungselemente 41 bzw. 46 mit den schrägen Flanken wirksam sind, wenn der Schrauber in Betrieb genommen wird und die Werkzeugantriebswelle 30 durch Muskelkraft mit ihrem Werkzeug 24 entgegen der Wirkung des Fe­ derelementes 43 angedrückt wird, so daß die Kupplungselemente 41, 46 in Eingriff gelangen.
Je nach der eingestellten Axialposition der Werkzeugantriebs­ welle 30 ergibt sich damit entweder eine große Überdeckung der schrägen Flanken der Kupplungselemente 41 bzw. 46 und somit ein großes Auslösemoment oder aber - wie in der in Fig. 1 darge­ stellten Position - eine geringe Überdeckung zwischen den schrägen Flanken der Kupplungselemente 41 bzw. 45, so daß sich ein geringes Auslösemoment ergibt.
Wird nun die Werkzeugantriebswelle 30 mittels der Stelleinrich­ tung 20 so weit in Richtung auf das Antriebsrad 40 verstellt, daß die Mitnahmeelemente 42 bzw. 47 am Antriebsrad 40 bzw. am Nockenring 45 miteinander formschlüssig in Eingriff gelangen, so sind die Kupplungselemente 41 bzw. 46 außer Funktion, und es wird der starre Durchtrieb erreicht. Durch die geraden, in Achsrichtung verlaufenden Flanken der Mitnahmeelemente 42 bzw. 47 treten dabei keinerlei Axialkräfte auf. Da sich die Mitnah­ meelemente 47 am Nockenring 45 und auch die komplementär ausge­ bildeten Mitnahmeelemente 42 am Antriebsrad 40 über einen grö­ ßeren Mittelpunktswinkel β erstrecken als die Kupplungselemente 41 bzw. 46, sind in dieser Stellung die Kupplungselemente 41 bzw. 46 vollständig außer Funktion.
Das Antriebsrad 40 ist über ein Axiallager 52 und eine dahinter angeordnete Buchse 56 mit einem dazwischenliegenden elastischen Element 54 in Form eines O-Rings gehäuseseitig abgestützt.
Durch diese leicht nachgiebige Lagerung des Antriebsrads 40 kann eine in ungünstigen Fällen nicht vollständig ausschließba­ re Klemmtendenz zwischen den Kupplungselementen 41 und 46 abge­ baut bzw. vermieden werden. Obwohl eine Verstellung der Stel­ leinrichtung 20 während des Arbeitens grundsätzlich nicht er­ folgen sollte, können auch solche Verstellungen während des Be­ triebes durch die nachgiebige Lagerung toleriert werden. Auch wenn eine Umstellung von der drehmomentabhängigen Auslösung auf den starren Durchtrieb während des Stillstands der Maschine durch eine Verdrehung des Rastrings 14 erfolgte, so gelangen die Mitnahmeelemente 42 bzw. 47 erst beim nachfolgenden Ein­ schalten des Schraubers 10 in Eingriff. Auch hierdurch entste­ hende Stöße werden durch die nachgiebige Lagerung aufgefangen.

Claims (11)

1. Kraftgetriebener Schrauber, umfassend:
  • - ein Gehäuse (11),
  • - eine im Gehäuse (11) drehbar gelagerte und axial ver­ schiebbare Werkzeugantriebswelle (30), die an einem ersten Ende im Gehäuse (11) gelagert ist und an ihrem zweiten Ende eine Aufnahme (26) für ein Werkzeug (24) aufweist,
  • - ein auf der Werkzeugantriebswelle (30) drehbar gela­ gertes und motorisch angetriebenes Antriebsrad (40), das gehäuseseitig gegen ein axiales Verschieben gesi­ chert ist,
  • - einen Nockenring (45), der auf der Werkzeugantriebs­ welle (30) axial festgelegt ist,
  • - ein die Werkzeugantriebswelle (30) nach außen in Rich­ tung auf die Aufnahme vorspannendes Federelement (43),
  • - erste Kupplungselemente (41) am Antriebsrad (40),
  • - zweite Kupplungselemente (46) am Nockenring (45), die mit den ersten Kupplungselementen (41) zusammenwirken, um eine drehmomentabhängige Auslösekupplung (50) zu bilden und
  • - eine Stelleinrichtung (20) zur axialen Verstellung der Werkzeugantriebswelle (30),
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - erste Mitnahmeelemente (42) am Antriebsrad (40) vorge­ sehen sind, die mit zweiten am Nockenring (45) vorge­ sehenen Mitnahmeelementen (47) zu einer formschlüssi­ gen Kraftübertragung zusammenwirken, und daß
  • - die Stelleinrichtung (20) eine axiale Verstellung der Werkzeugantriebswelle (30) derart erlaubt, daß in ei­ ner ersten Stellung die ersten und zweiten Mitnahme­ elemente (42, 47) formschlüssig miteinander im Ein­ griff sind, und daß in einer zweiten Stellung die Mit­ nahmeelemente (42, 47) außer Eingriff sind, während die Kupplungselemente (41, 46) miteinander im Eingriff sind.
2. Schrauber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (41, 46) und die Mitnahmeelemente (42, 47) auf den jeweils zugewandten Seiten von Antriebsrad (40) und Nockenring (45) angeordnet sind.
3. Schrauber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (41, 46) in der ersten Stellung außer Eingriff sind.
4. Schrauber nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kupplungselemente (41, 46) als Nockenelemente mit schrägen Flanken (60) ausgebildet sind.
5. Schrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmeelemente (42, 47) als Klauenelemente mit geraden, zur Drehachse (19) achsparal­ len Flanken (62) ausgebildet sind.
6. Schrauber nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens zwei, vorzugsweise drei erste Kupplungselemente (41) in gleichmäßigen Winkelabständen zueinander auf dem Antriebsrad (40) angeordnet sind, daß mindestens zwei, vorzugsweise drei erste Mitnahmeelemente (42) in gleichmäßigen Winkelabständen zueinander auf dem Antriebsrad (40) angeordnet sind, denen jeweils entspre­ chend angeordnete und geformte zweite Kupplungselemente (46) sowie zweite Mitnahmeelemente (47) auf dem Nockenring (45) zugeordnet sind, und daß sich die ersten und zweiten Mitnahmeelemente (42, 47) jeweils über einen Mittelpunkts­ winkel (β) erstrecken, der größer als der Mittelpunktswin­ kel (α), über den sich die Kupplungselemente (41, 46) er­ strecken.
7. Schrauber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Kupplungselemente (41, 46) in Axial­ richtung gesehen eine größere Höhe (h1) aufweisen als die Höhe (h2) der ersten und zweiten Mitnahmeelemente (42, 47).
8. Schrauber nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (41, 46) auf einem zu den Mit­ nahmeelementen (42, 47) konzentrisch nach außen versetzten Kreis angeordnet sind.
9. Schrauber nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeich­ net, daß je ein Kupplungselement (41, 46) einem Mitnahme­ element (42, 47) in einer radial nach außen versetzten Po­ sition zugeordnet ist.
10. Schrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung (20) eine Stell­ hülse (13) umfaßt, die am Gehäuse (11) über ein Gewinde (12) in Axialrichtung verstellbar geführt ist, und daß an der Stellhülse (13) ein Rastring (14) axial verschiebbar und gegenüber dieser verdrehgesichert festgelegt ist, der gegenüber dem Gehäuse (11) verdrehbar und in verschiedenen Winkelpositionen verrastbar festgelegt ist.
11. Schrauber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Axiallager (52) zur Abstützung des Antriebsrades (40) vorgesehen ist, das über ein nachgiebi­ ges Element (54), vorzugsweise über einen O-Ring am Gehäu­ se (11) abgestützt ist.
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