DE19845812A1 - Schild, insbesondere Namensschild - Google Patents
Schild, insbesondere NamensschildInfo
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Abstract
Ein Schild, insbesondere Namensschild, zur Befestigung an einem Kleidungsstück, hat ein Schildelement und ein Halteelemment, die mittels zweier Permanentmagneten und jeweils eines streifenförmigen, ferromagnetischen Rückschlußelementes an Schildelement und Halteelement sowie unter Zwischenschaltung einer Stoffschicht des Kleidungsstückes lösbar an diesem gehalten werden. Der eine Permanentmagnet ist dem Rückschlußelement des Schildelementes und der andere Permanentmagnet dem Rückschlußelement des Halteelementes zugeordnet, wobei der Permanentmagnet vom ihm zugeordnten Rückschlußelement in Richtung auf das andere Rückschlußelement vorspringt. Die Kombination von Permanentmagnet und Rückschlußelement hat für Schildelement und für Halteelement die gleiche Form.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schild, insbesondere ein
Namensschild, zur Befestigung an einem Kleidungsstück, mit einem
Schildelement und einem Halteelement, die mittels zweier Perma
nentmagneten und jeweils eines streifenförmigen, ferromagne
tischen Rückschlußelementes an Schildelement und Halteelement
sowie unter Zwischenschaltung einer Stoffschicht des Kleidungs
stückes lösbar an diesem gehalten werden.
Derartige Schilder sind in unterschiedlichsten Formen bekannt.
So ist es üblich, am Schildelement ein streifenförmiges,
ferromagnetisches Rückschlußelement anzubringen und am anderen
Rückschlußelement zwei zylindrische oder kubische Permanentmagne
te, vorzugsweise Neodyn-Magneten durch Klebung zu befestigen, so
daß dieses Rückschlußelement und die Permanentmagneten eine
Baueinheit bilden. Entsprechend ist ein Schild bekannt, bei dem
die beiden zylindrischen Permanentmagneten an dem am Schild
element befestigten Rückschlußelement angebracht sind. Zum Halten
an einem Kleidungsstück braucht dann das Schildelement nur auf
der gewünschten Vorderseite des Kleidungsstückes positioniert und
das aus Rückschlußelement und den an ihm befestigten Permanent
magneten bzw. allein aus einem Rückschlußelement gebildete Halte
element an der gegenüberliegenden Seite der Stoffschicht
positioniert zu werden, so daß Schildelement und Halteelement
durch die wirkende Magnetkraft zusammen- und auf dem Kleidungs
stück positioniert gehalten werden.
Es ist auch bereits ein Schild bekannt, bei dem die beiden
Permanentmagneten auf dem Rückschlußelement befestigt sind und
zusammen mit diesem ein Halteelement bilden sowie an der im
montierten Zustand diesem Halteelement zugewandten Seite des
Schildelementes eine Vertiefung vorhanden ist, in die die beiden
Permanentmagneten eingreifen und so die Stoffschicht des
Kleidungsstückes etwas in diese Vertiefung hineindrücken. Dadurch
wird die Gefahr deutlich reduziert, daß sich Schildelement und
Halteelement im Gebrauch seitlich gegeneinander verschieben und
es so zu einem versehentlichen Trennen der beiden kommen kann.
Der teuerste Teil bei der Herstellung dieser Massenprodukt
darstellenden Schilder sind die Permanentmagneten. Wenn sie daher
dem Halteelement zugeordnet sind, geht bei dessen Verlust das
teuerste Teil des Schildes verloren, obwohl das für die Schild
funktion wesentliche Schildelement noch vorhanden ist. Sind die
Permanentmagneten dem Schildelement zugeordnet, ist das Halte
element häufig ein kleiner recht unscheinbarer Metallstreifen,
der ebenfalls leicht verlorengeht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Schild zu schaffen, das einfach
aufgebaut ist und bei dem die Gefahr des Verlustes der teuren
Permanentmagneten verringert sowie selbst ohne besondere
Ausbildung einer Vertiefung o. ä. eine Sicherung gegen Verlagerung
von Schildelement und Halteelement relativ zueinander gegeben
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Schild der eingangs erwähnten
Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß der eine Permanent
magnet dem Rückschlußelement des Schildelementes und der andere
Permanentmagnet dem Rückschlußelement des Halteelementes zugeord
net ist, daß der Permanentmagnet vom ihm zugeordneten Rückschluß
element in Richtung auf das andere Rückschlußelement vorspringt
und daß die Kombination von Permanentmagnet und Rückschlußelement
für Schildelement und für Halteelement hat die gleiche Form. Um
dabei einen möglichst geschlossenen Kreis des Magnetflusses zu
erhalten, sind die Permanentmagneten vorzugsweise einem der
Rückschlußelemente, mit unterschiedlichen Magnetpolen zugewandt.
Bei dem erfindungsgemäßen Schild sind die beiden Permanentmagne
ten unterschiedlichen Rückschlußelementen zugeordnet, so daß
einer zum Schildelement und einer zum Halteelement gehört. Bei
einem eventuellen Verlust des Halteelementes geht nur ein ein
ziger der beiden recht teueren Permanentmagneten verloren und muß
ersetzt werden, wobei dieses Ersetzen gegenüber den bekannten
Lösungen auch kostengünstiger ist, weil die beiden Kombinationen
aus Permanentmagnet und Rückschlußelement gleiche Form haben,
also für Schildelement und für Halteelement gleiche Herstellungs
formen und -schritte eingesetzt werden können und die Lagerhal
tung vereinfacht ist. Dies führt zu einer Reduzierung der
Fertigungskosten verglichen mit denen, die bei der Fertigung von
unterschiedlich ausgebildeten Einheiten oder Kombinationen
entstehen.
Da die Permanentmagneten jeweils einem der Rückschlußelemente
zugeordnet sind, liegt die Kontakt- oder Eingriffsfläche des
Permanentmagneten des einen Rückschlußelementes mit dem anderen
Rückschlußelement in einer anderen Ebene, als des anderen
Permanentmagneten mit dem Rückschlußelement, das dem ersten
Permanentmagneten zugeordnet ist. Wenn also beispielsweise der
Permanentmagnet auf dem ihm zugeordneten Rückschlußelement unver
lierbar befestigt ist, verläuft die Stoffschicht des Kleidungs
stückes im montierten Zustand des Schildes zwischen den Rück
schlußelementen versetzt, wodurch sich ein Widerstand gegen
Verlagerungen der Rückschlußelemente relativ zueinander in
Richtung der Verbindungslinie der beiden Permanentmagneten
ergibt.
Um die Handhabung der Kombinationen aus Permanentmagnet und
Rückschlußelement für den Benutzer zu vereinfachen, kann Perma
nentmagnet und Rückschlußelement jeweils in einer Kunststoff
ummantelung angeordnet sein, die in einer Wand eine durch eine
nach außen gerichteten Wandversatz gebildete, den Permanent
magneten positionierende Aussparung und benachbart dazu eine
Vertiefung, vorzugsweise eine Öffnung, aufweist, in die im
verbundenen Zustand von Schildelement und Halteelement der durch
den Wandversatz gebildete Vorsprung der anderen Kunststoff
ummantelung eingreift.
Die Kunststoffummantelung bildet nicht nur eine gut handhabbare
Aufnahme für Permanentmagnet und Rückschlußelement und damit
insbesondere ein gut handhabbares Halteelement, sondern sie
ermöglicht sogar den Zusammenhalt von Permanentmagnet und
Rückschlußelement mit unveränderbarer Lage des Permanentmagneten
auf dem Rückschlußelement, ohne daß eine feste Verbindung, etwa
eine Klebeverbindung zwischen Permanentmagnet und Rückschluß
element vorgesehen werden müßte. Vielmehr lassen sich Permanent
magnet und Rückschlußelement als Einzelteil in die Kunststoff
ummantelung einlegen, wobei dies besonders dann einfach ist, wenn
die der dem Wandversatz aufweisenden Wand gegenüberliegende Wand
der Kunststoffummantelung einen Deckel bildet. Im geöffneten
Zustand der Kunststoffummantelung können dann Permanentmagnet und
Rückschlußelement eingelegt und danach der Deckel geschlossen
werden. Hierzu kann dieser beispielsweise schwenkbar mit der
übrigen Kunststoffummantelung verbunden sein und im geschlossenen
Zustand mit dieser im Schnappeingriff stehen.
Die Permanentmagnet und Rückschlußelement enthaltende Kunststoff
ummantelung kommt im übrigen durch den durch den Wandversatz
gebildeten Vorsprung und die Vertiefung, insbesondere Öffnung,
in die im montierten Zustand der entsprechende Vorsprung der
Kunststoffummantelung der anderen Baueinheit eingreift, in im
wesentlichen formschlüssigen Eingriff mit dieser anderen
Kunststoffummantelung, so daß Schildelement und Halteelement im
montierten Zustand gegen Verschiebungen relativ zueinander
gesichert sind.
Die Kunststoffummantelung hat ferner den Vorteil, daß bei ihrer
Herstellung in die Außenfläche einer ihrer Wände die erforder
lichen Warnhinweise eingeformt werden können, die bei den be
kannten Schildern in einem getrennten Arbeitsschritt auf das
Halteelement aufgebracht werden mußten.
Die Verbindung zwischen einer einen Permanentmagneten und ein
Rückschlußelement enthaltenden Kunststoffummantelung mit dem
Schildelement kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß man an
der dem Deckel abgewandten Seite der Kunststoffummantelung einen
Klebestreifen anbringt, der zunächst mit einer Schutzfolie
abgedeckt ist, die zum Befestigen der Kunststoffummantelung am
Schildelement abgezogen wird, um die Klebefläche freizulegen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Ausführungsbeispiele
zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Ansicht ein an einer Stoff
schicht eines Kleidungsstückes befestigtes Schild.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht einer Kunststoffummantelung mit
offenem Deckel, die ein Rückschlußelement und einen
Permanentmagneten enthält.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III aus
Fig. 2.
Das in Fig. 1 dargestellte Schild hat ein Schildelement 1 mit
einer Schildplatte 3 für die Halterung des eigentlichen, den
Aufdruck tragenden Namensschildes, an deren Rückseite, etwa
mittels eines nicht dargestellten Klebestreifens, ein aus
ferromagnetischem Material, vorzugsweise Edelstahl bestehendes,
streifenförmiges Rückschlußelement 4 befestigt ist. An einem Ende
des Rückschlußelementes 4 sitzt auf der der Schildplatte 3
abgewandten Seite ein Permanentmagnet 5, der im dargestellten
Fall Zylinderform hat und beispielsweise am Rückschlußelement 4
festgeklebt ist.
Das Halteelement 2 des Schildes gemäß Fig. 1 wird durch ein aus
gleichem Material und in gleicher Form wie das Rückschluß
element 4 hergestelltes Rückschlußelement 6 gebildet, das an
einem Ende einen Permanentmagneten 7 trägt, der gleiche Form und
Aufbau wie der Permanentmagnet 5 hat und in gleicher Weise wie
dieser am Rückschlußelement 4 am Rückschlußelement 6 befestigt
ist. Dabei ist die Polung der Permanentmagneten 5 und 7 so
gewählt, daß sie mit ungleichen Polen einem Rückschlußelement
zugewandt sind, d. h. der Permanentmagnet 5 sitzt beispielsweise
mit seiner den Nordpol bildenden Seite am Rückschlußelement 4,
während der Permanentmagnet 7 mit seiner den Südpol bildenden
Seite dem Rückschlußelement 4 zugewandt ist. Somit ergibt sich
ein geschlossener Kreis für den Magnetfluß, wodurch das magne
tische Streufeld verhältnismäßig klein ist. Dies wird auch
dadurch unterstützt, daß die Einheit aus Permanentmagnet 5 und
Rückschlußelement 4 gleiche Form und gleichen Materialaufbau hat
wie die Einheit aus Permanentmagnet 7 und Rückschlußelement 6.
Wie dargestellt, ist das Schild unter Zwischenschaltung einer
Stoffschicht 8, etwa dem oberen Rand einer Tasche, an einem
Kleidungsstück befestigt, und die Stoffschicht 8 wird klemmend
zwischen den Magneten 5, 7 und den Rückschlußelementen 4, 6
gehalten, wobei die Stoffschicht 8 im Bereich des Permanentmagne
ten 5 an diesem und dem Rückschlußelement 6 anliegt, während sie
im Bereich des Permanentmagneten 7 um dessen Höhe gegenüber dem
Verlauf zwischen Permanentmagnet 5 und Rückschlußelement 6 ver
setzt zwischen Permanentmagnet 7 und Rückschlußelement 4 ver
läuft. Durch diesen Versatz der Stoffschicht 8 wird eine Siche
rung gegen das Verschieben von Schildelement 1 und Halteelement 2
in der Zeichenebene erreicht.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 sind gleiche Teile
wie in Fig. 1 oder entsprechende Teile mit gleichen, jedoch um
10 erhöhten Bezugszeichen bezeichnet, jedoch ist keine der
Schildplatte 3 entsprechende Schildplatte dargestellt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 ist eine kastenför
mige Kunststoffummantelung 20 vorgesehen, an deren einer Schmal
seite über ein Filmscharnier schwenkbar ein Deckel 21 befestigt
ist, der im geschlossenen Zustand mit elastisch verformbaren
Hakenabschnitten 23, 25, die in entsprechende Aussparungen 22,
24 in der Kunststoffummantelung 20 einrasten, festgelegt ist. Die
Kunststoffummantelung 20 weist an der dem Deckel abgewandten
Seite einen Vorsprung 26 auf, der durch Wandversatz der Wandung
der Kunststoffummantelung 20 gebildet und so dimensioniert ist,
daß die gebildete Aussparung den eingelegten Permanentmagneten 15
positionierend aufnimmt.
Benachbart zum Vorsprung 26 befindet sich in der Wand der Kunst
stoffummantelung eine Öffnung 27, deren Abmessungen im wesentli
chen denjenigen des Vorsprungs 26 entspricht. Dabei haben Mittel
achse 29 der Öffnung 27 und Mittelachse 28 des Vorsprungs 26
gleiche Abstände vom Mittelpunkt 30 der Kunststoffummantelung 20.
Auf diese Weise erfolgt beim Zusammenfügen der beiden Kunststoff
ummantelungen von Schildelement und in Fig. 3 gestrichelt ange
deutetem Halteelement 12 ein Eingriff des Vorsprungs 26 mit der
der Öffnung 27 entsprechenden Öffnung im Halteelement 12 und ein
Eingriff des dem Vorsprung 26 entsprechenden Vorsprungs des
Halteelementes 12 mit der Öffnung 27 und somit, selbst unter
Zwischenschaltung einer Stoffschicht ein im wesentlichen form
schlüssiger Eingriff, durch den eine seitliche Verlagerung der
Kunststoffummantelungen relativ zueinander verhindert wird.
Wie bereits erwähnt, ist die durch den Vorsprung 26 gebildete
Aussparung so dimensioniert, daß sie den Permanentmagneten 15
positionierend aufnimmt. Ist dieser in die Kunststoffummante
lung 20 eingelegt, wird das streifenförmige Rückschlußelement 14
in diese eingebracht und der Deckel 21 geschlossen. Die so gebil
dete Einheit läßt sich sowohl für oder als Halteelement als auch
für das Schildelement verwenden. Um sie am Schildelement zu
befestigen, kann auf der Außenseite des Deckels 21 ein Klebe
streifen befestigt werden, dessen äußere Klebeschicht in üblicher
Weise mit einer Schutzfolie abgedeckt wird. Nach Abziehen dieser
Schutzfolie kann dann eine Befestigung an einer Trägerplatte
entsprechend der Trägerplatte 3 aus Fig. 1 erfolgen.
In die Außenfläche des Deckels 21 der Kunststoffummantelung 20
können bei der Herstellung die üblichen Warnhinweise eingeformt
sein, die auf die möglichen Gefahren des magnetischen Streufeldes
für Herzschrittmacher, Kreditkarten u.ä. hinweisen, so daß sie
bei Verwendung der Kunststoffummantelung als Halteelement sicht
bar sind.
Claims (11)
1. Schild, insbesondere Namensschild, zur Befestigung an einem
Kleidungsstück, mit einem Schildelement (1) und einem Halte
element (2; 12), die mittels zweier Permanentmagneten (5, 7;
15) und jeweils eines streifenförmigen, ferromagnetischen
Rückschlußelementes (4, 6; 14) an Schildelement (1) und
Halteelement sowie unter Zwischenschaltung einer Stoff
schicht (8) des Kleidungsstückes lösbar an diesem gehalten
werden, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Permanentmagnet
(5; 15) dem Rückschlußelement (4; 14) des Schildelementes
(1) und der andere Permanentmagnet (7) dem Rückschlußelement
(6) des Halteelementes (2) zugeordnet ist, daß der Perma
nentmagnet (5; 7; 15) vom ihm zugeordneten Rückschlußelement
(4; 6; 14) in Richtung auf das andere Rückschlußelement (6)
vorspringt und daß die Kombination von Permanentmagnet (5;
7; 15) und Rückschlußelement (4; 6; 14) für Schildelement
(1) und für Halteelement (2; 12) die gleiche Form hat.
2. Schild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Per
manentmagneten (5, 7; 15) einem Rückschlußelement (4; 6; 14)
mit unterschiedlichen Magnetpolen zugewandt sind.
3. Schild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Permanentmagnet (5; 7) auf dem ihm zugeordneten Rück
schlußelement (4; 6) unverlierbar befestigt ist.
4. Schild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
bei fluchtender Ausrichtung der Rückschlußelemente (14) dem
Permanentmagneten (15) des einen Rückschlußelementes (14)
auf der ihm zugewandten Seite des anderen Rückschlußelemen
tes eine Vertiefung gegenüberliegt.
5. Schild nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Perma
nentmagnet (15) und Rückschlußelement (14) in einer Kunst
stoffummantelung (20) angeordnet sind, die in einer Wand
eine durch einen nach außen gerichteten Wandversatz gebilde
te, den Permanentmagneten (15) positionierende Aussparung
und benachbart dazu eine Vertiefung (27) aufweist, in die im
verbundenen Zustand von Schildelement und Halteelement der
durch den Wandversatz gebildete Vorsprung (26) der anderen
Kunststoffummantelung eingreift.
6. Schild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vertiefung durch eine Öffnung (27) gebildet ist.
7. Schild nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die der den Wandversatz aufweisenden Wand gegenüberliegende
Wand der Kunststoffummantelung (20) einen Deckel (21)
bildet.
8. Schild nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckel (21) schwenkbar mit der übrigen Kunststoffummantelung
(20) verbunden ist und im geschlossenen Zustand mit dieser
im Schnappeingriff steht.
9. Kunststoffummantelung gemäß einem der Ansprüche 4 bis 7 mit
in ihr befindlichem Permanentmagneten (15) und Rückschluß
element (14).
10. Kunststoffummantelung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der der den Wandversatz aufweisenden Wand
gegenüberliegenden Seite der Kunststoffummantelung ein von
einer abziehbaren Schutzfolie abgedeckter Klebestreifen zur
Verbindung mit dem Schildelement vorgesehen ist.
11. Kunststoffummantelung nach Anspruch 9 oder 10, gekenn
zeichnet durch in die Außenfläche einer Wand eingeformte
Schrift- und/oder Bildzeichen.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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