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DE19845812A1 - Schild, insbesondere Namensschild - Google Patents

Schild, insbesondere Namensschild

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DE19845812A1
DE19845812A1 DE1998145812 DE19845812A DE19845812A1 DE 19845812 A1 DE19845812 A1 DE 19845812A1 DE 1998145812 DE1998145812 DE 1998145812 DE 19845812 A DE19845812 A DE 19845812A DE 19845812 A1 DE19845812 A1 DE 19845812A1
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permanent magnet
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plastic casing
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DE1998145812
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Wolfgang Blindow
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Badgepoint GmbH
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    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/04Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by magnetic means

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Abstract

Ein Schild, insbesondere Namensschild, zur Befestigung an einem Kleidungsstück, hat ein Schildelement und ein Halteelemment, die mittels zweier Permanentmagneten und jeweils eines streifenförmigen, ferromagnetischen Rückschlußelementes an Schildelement und Halteelement sowie unter Zwischenschaltung einer Stoffschicht des Kleidungsstückes lösbar an diesem gehalten werden. Der eine Permanentmagnet ist dem Rückschlußelement des Schildelementes und der andere Permanentmagnet dem Rückschlußelement des Halteelementes zugeordnet, wobei der Permanentmagnet vom ihm zugeordnten Rückschlußelement in Richtung auf das andere Rückschlußelement vorspringt. Die Kombination von Permanentmagnet und Rückschlußelement hat für Schildelement und für Halteelement die gleiche Form.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Schild, insbesondere ein Namensschild, zur Befestigung an einem Kleidungsstück, mit einem Schildelement und einem Halteelement, die mittels zweier Perma­ nentmagneten und jeweils eines streifenförmigen, ferromagne­ tischen Rückschlußelementes an Schildelement und Halteelement sowie unter Zwischenschaltung einer Stoffschicht des Kleidungs­ stückes lösbar an diesem gehalten werden.
Derartige Schilder sind in unterschiedlichsten Formen bekannt. So ist es üblich, am Schildelement ein streifenförmiges, ferromagnetisches Rückschlußelement anzubringen und am anderen Rückschlußelement zwei zylindrische oder kubische Permanentmagne­ te, vorzugsweise Neodyn-Magneten durch Klebung zu befestigen, so daß dieses Rückschlußelement und die Permanentmagneten eine Baueinheit bilden. Entsprechend ist ein Schild bekannt, bei dem die beiden zylindrischen Permanentmagneten an dem am Schild­ element befestigten Rückschlußelement angebracht sind. Zum Halten an einem Kleidungsstück braucht dann das Schildelement nur auf der gewünschten Vorderseite des Kleidungsstückes positioniert und das aus Rückschlußelement und den an ihm befestigten Permanent­ magneten bzw. allein aus einem Rückschlußelement gebildete Halte­ element an der gegenüberliegenden Seite der Stoffschicht positioniert zu werden, so daß Schildelement und Halteelement durch die wirkende Magnetkraft zusammen- und auf dem Kleidungs­ stück positioniert gehalten werden.
Es ist auch bereits ein Schild bekannt, bei dem die beiden Permanentmagneten auf dem Rückschlußelement befestigt sind und zusammen mit diesem ein Halteelement bilden sowie an der im montierten Zustand diesem Halteelement zugewandten Seite des Schildelementes eine Vertiefung vorhanden ist, in die die beiden Permanentmagneten eingreifen und so die Stoffschicht des Kleidungsstückes etwas in diese Vertiefung hineindrücken. Dadurch wird die Gefahr deutlich reduziert, daß sich Schildelement und Halteelement im Gebrauch seitlich gegeneinander verschieben und es so zu einem versehentlichen Trennen der beiden kommen kann.
Der teuerste Teil bei der Herstellung dieser Massenprodukt darstellenden Schilder sind die Permanentmagneten. Wenn sie daher dem Halteelement zugeordnet sind, geht bei dessen Verlust das teuerste Teil des Schildes verloren, obwohl das für die Schild­ funktion wesentliche Schildelement noch vorhanden ist. Sind die Permanentmagneten dem Schildelement zugeordnet, ist das Halte­ element häufig ein kleiner recht unscheinbarer Metallstreifen, der ebenfalls leicht verlorengeht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Schild zu schaffen, das einfach aufgebaut ist und bei dem die Gefahr des Verlustes der teuren Permanentmagneten verringert sowie selbst ohne besondere Ausbildung einer Vertiefung o. ä. eine Sicherung gegen Verlagerung von Schildelement und Halteelement relativ zueinander gegeben ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Schild der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß der eine Permanent­ magnet dem Rückschlußelement des Schildelementes und der andere Permanentmagnet dem Rückschlußelement des Halteelementes zugeord­ net ist, daß der Permanentmagnet vom ihm zugeordneten Rückschluß­ element in Richtung auf das andere Rückschlußelement vorspringt und daß die Kombination von Permanentmagnet und Rückschlußelement für Schildelement und für Halteelement hat die gleiche Form. Um dabei einen möglichst geschlossenen Kreis des Magnetflusses zu erhalten, sind die Permanentmagneten vorzugsweise einem der Rückschlußelemente, mit unterschiedlichen Magnetpolen zugewandt.
Bei dem erfindungsgemäßen Schild sind die beiden Permanentmagne­ ten unterschiedlichen Rückschlußelementen zugeordnet, so daß einer zum Schildelement und einer zum Halteelement gehört. Bei einem eventuellen Verlust des Halteelementes geht nur ein ein­ ziger der beiden recht teueren Permanentmagneten verloren und muß ersetzt werden, wobei dieses Ersetzen gegenüber den bekannten Lösungen auch kostengünstiger ist, weil die beiden Kombinationen aus Permanentmagnet und Rückschlußelement gleiche Form haben, also für Schildelement und für Halteelement gleiche Herstellungs­ formen und -schritte eingesetzt werden können und die Lagerhal­ tung vereinfacht ist. Dies führt zu einer Reduzierung der Fertigungskosten verglichen mit denen, die bei der Fertigung von unterschiedlich ausgebildeten Einheiten oder Kombinationen entstehen.
Da die Permanentmagneten jeweils einem der Rückschlußelemente zugeordnet sind, liegt die Kontakt- oder Eingriffsfläche des Permanentmagneten des einen Rückschlußelementes mit dem anderen Rückschlußelement in einer anderen Ebene, als des anderen Permanentmagneten mit dem Rückschlußelement, das dem ersten Permanentmagneten zugeordnet ist. Wenn also beispielsweise der Permanentmagnet auf dem ihm zugeordneten Rückschlußelement unver­ lierbar befestigt ist, verläuft die Stoffschicht des Kleidungs­ stückes im montierten Zustand des Schildes zwischen den Rück­ schlußelementen versetzt, wodurch sich ein Widerstand gegen Verlagerungen der Rückschlußelemente relativ zueinander in Richtung der Verbindungslinie der beiden Permanentmagneten ergibt.
Um die Handhabung der Kombinationen aus Permanentmagnet und Rückschlußelement für den Benutzer zu vereinfachen, kann Perma­ nentmagnet und Rückschlußelement jeweils in einer Kunststoff­ ummantelung angeordnet sein, die in einer Wand eine durch eine nach außen gerichteten Wandversatz gebildete, den Permanent­ magneten positionierende Aussparung und benachbart dazu eine Vertiefung, vorzugsweise eine Öffnung, aufweist, in die im verbundenen Zustand von Schildelement und Halteelement der durch den Wandversatz gebildete Vorsprung der anderen Kunststoff­ ummantelung eingreift.
Die Kunststoffummantelung bildet nicht nur eine gut handhabbare Aufnahme für Permanentmagnet und Rückschlußelement und damit insbesondere ein gut handhabbares Halteelement, sondern sie ermöglicht sogar den Zusammenhalt von Permanentmagnet und Rückschlußelement mit unveränderbarer Lage des Permanentmagneten auf dem Rückschlußelement, ohne daß eine feste Verbindung, etwa eine Klebeverbindung zwischen Permanentmagnet und Rückschluß­ element vorgesehen werden müßte. Vielmehr lassen sich Permanent­ magnet und Rückschlußelement als Einzelteil in die Kunststoff­ ummantelung einlegen, wobei dies besonders dann einfach ist, wenn die der dem Wandversatz aufweisenden Wand gegenüberliegende Wand der Kunststoffummantelung einen Deckel bildet. Im geöffneten Zustand der Kunststoffummantelung können dann Permanentmagnet und Rückschlußelement eingelegt und danach der Deckel geschlossen werden. Hierzu kann dieser beispielsweise schwenkbar mit der übrigen Kunststoffummantelung verbunden sein und im geschlossenen Zustand mit dieser im Schnappeingriff stehen.
Die Permanentmagnet und Rückschlußelement enthaltende Kunststoff­ ummantelung kommt im übrigen durch den durch den Wandversatz gebildeten Vorsprung und die Vertiefung, insbesondere Öffnung, in die im montierten Zustand der entsprechende Vorsprung der Kunststoffummantelung der anderen Baueinheit eingreift, in im wesentlichen formschlüssigen Eingriff mit dieser anderen Kunststoffummantelung, so daß Schildelement und Halteelement im montierten Zustand gegen Verschiebungen relativ zueinander gesichert sind.
Die Kunststoffummantelung hat ferner den Vorteil, daß bei ihrer Herstellung in die Außenfläche einer ihrer Wände die erforder­ lichen Warnhinweise eingeformt werden können, die bei den be­ kannten Schildern in einem getrennten Arbeitsschritt auf das Halteelement aufgebracht werden mußten.
Die Verbindung zwischen einer einen Permanentmagneten und ein Rückschlußelement enthaltenden Kunststoffummantelung mit dem Schildelement kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß man an der dem Deckel abgewandten Seite der Kunststoffummantelung einen Klebestreifen anbringt, der zunächst mit einer Schutzfolie abgedeckt ist, die zum Befestigen der Kunststoffummantelung am Schildelement abgezogen wird, um die Klebefläche freizulegen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Ausführungsbeispiele zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Ansicht ein an einer Stoff­ schicht eines Kleidungsstückes befestigtes Schild.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht einer Kunststoffummantelung mit offenem Deckel, die ein Rückschlußelement und einen Permanentmagneten enthält.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 2.
Das in Fig. 1 dargestellte Schild hat ein Schildelement 1 mit einer Schildplatte 3 für die Halterung des eigentlichen, den Aufdruck tragenden Namensschildes, an deren Rückseite, etwa mittels eines nicht dargestellten Klebestreifens, ein aus ferromagnetischem Material, vorzugsweise Edelstahl bestehendes, streifenförmiges Rückschlußelement 4 befestigt ist. An einem Ende des Rückschlußelementes 4 sitzt auf der der Schildplatte 3 abgewandten Seite ein Permanentmagnet 5, der im dargestellten Fall Zylinderform hat und beispielsweise am Rückschlußelement 4 festgeklebt ist.
Das Halteelement 2 des Schildes gemäß Fig. 1 wird durch ein aus gleichem Material und in gleicher Form wie das Rückschluß­ element 4 hergestelltes Rückschlußelement 6 gebildet, das an einem Ende einen Permanentmagneten 7 trägt, der gleiche Form und Aufbau wie der Permanentmagnet 5 hat und in gleicher Weise wie dieser am Rückschlußelement 4 am Rückschlußelement 6 befestigt ist. Dabei ist die Polung der Permanentmagneten 5 und 7 so gewählt, daß sie mit ungleichen Polen einem Rückschlußelement zugewandt sind, d. h. der Permanentmagnet 5 sitzt beispielsweise mit seiner den Nordpol bildenden Seite am Rückschlußelement 4, während der Permanentmagnet 7 mit seiner den Südpol bildenden Seite dem Rückschlußelement 4 zugewandt ist. Somit ergibt sich ein geschlossener Kreis für den Magnetfluß, wodurch das magne­ tische Streufeld verhältnismäßig klein ist. Dies wird auch dadurch unterstützt, daß die Einheit aus Permanentmagnet 5 und Rückschlußelement 4 gleiche Form und gleichen Materialaufbau hat wie die Einheit aus Permanentmagnet 7 und Rückschlußelement 6.
Wie dargestellt, ist das Schild unter Zwischenschaltung einer Stoffschicht 8, etwa dem oberen Rand einer Tasche, an einem Kleidungsstück befestigt, und die Stoffschicht 8 wird klemmend zwischen den Magneten 5, 7 und den Rückschlußelementen 4, 6 gehalten, wobei die Stoffschicht 8 im Bereich des Permanentmagne­ ten 5 an diesem und dem Rückschlußelement 6 anliegt, während sie im Bereich des Permanentmagneten 7 um dessen Höhe gegenüber dem Verlauf zwischen Permanentmagnet 5 und Rückschlußelement 6 ver­ setzt zwischen Permanentmagnet 7 und Rückschlußelement 4 ver­ läuft. Durch diesen Versatz der Stoffschicht 8 wird eine Siche­ rung gegen das Verschieben von Schildelement 1 und Halteelement 2 in der Zeichenebene erreicht.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 sind gleiche Teile wie in Fig. 1 oder entsprechende Teile mit gleichen, jedoch um 10 erhöhten Bezugszeichen bezeichnet, jedoch ist keine der Schildplatte 3 entsprechende Schildplatte dargestellt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 ist eine kastenför­ mige Kunststoffummantelung 20 vorgesehen, an deren einer Schmal­ seite über ein Filmscharnier schwenkbar ein Deckel 21 befestigt ist, der im geschlossenen Zustand mit elastisch verformbaren Hakenabschnitten 23, 25, die in entsprechende Aussparungen 22, 24 in der Kunststoffummantelung 20 einrasten, festgelegt ist. Die Kunststoffummantelung 20 weist an der dem Deckel abgewandten Seite einen Vorsprung 26 auf, der durch Wandversatz der Wandung der Kunststoffummantelung 20 gebildet und so dimensioniert ist, daß die gebildete Aussparung den eingelegten Permanentmagneten 15 positionierend aufnimmt.
Benachbart zum Vorsprung 26 befindet sich in der Wand der Kunst­ stoffummantelung eine Öffnung 27, deren Abmessungen im wesentli­ chen denjenigen des Vorsprungs 26 entspricht. Dabei haben Mittel­ achse 29 der Öffnung 27 und Mittelachse 28 des Vorsprungs 26 gleiche Abstände vom Mittelpunkt 30 der Kunststoffummantelung 20. Auf diese Weise erfolgt beim Zusammenfügen der beiden Kunststoff­ ummantelungen von Schildelement und in Fig. 3 gestrichelt ange­ deutetem Halteelement 12 ein Eingriff des Vorsprungs 26 mit der der Öffnung 27 entsprechenden Öffnung im Halteelement 12 und ein Eingriff des dem Vorsprung 26 entsprechenden Vorsprungs des Halteelementes 12 mit der Öffnung 27 und somit, selbst unter Zwischenschaltung einer Stoffschicht ein im wesentlichen form­ schlüssiger Eingriff, durch den eine seitliche Verlagerung der Kunststoffummantelungen relativ zueinander verhindert wird.
Wie bereits erwähnt, ist die durch den Vorsprung 26 gebildete Aussparung so dimensioniert, daß sie den Permanentmagneten 15 positionierend aufnimmt. Ist dieser in die Kunststoffummante­ lung 20 eingelegt, wird das streifenförmige Rückschlußelement 14 in diese eingebracht und der Deckel 21 geschlossen. Die so gebil­ dete Einheit läßt sich sowohl für oder als Halteelement als auch für das Schildelement verwenden. Um sie am Schildelement zu befestigen, kann auf der Außenseite des Deckels 21 ein Klebe­ streifen befestigt werden, dessen äußere Klebeschicht in üblicher Weise mit einer Schutzfolie abgedeckt wird. Nach Abziehen dieser Schutzfolie kann dann eine Befestigung an einer Trägerplatte entsprechend der Trägerplatte 3 aus Fig. 1 erfolgen.
In die Außenfläche des Deckels 21 der Kunststoffummantelung 20 können bei der Herstellung die üblichen Warnhinweise eingeformt sein, die auf die möglichen Gefahren des magnetischen Streufeldes für Herzschrittmacher, Kreditkarten u.ä. hinweisen, so daß sie bei Verwendung der Kunststoffummantelung als Halteelement sicht­ bar sind.

Claims (11)

1. Schild, insbesondere Namensschild, zur Befestigung an einem Kleidungsstück, mit einem Schildelement (1) und einem Halte­ element (2; 12), die mittels zweier Permanentmagneten (5, 7; 15) und jeweils eines streifenförmigen, ferromagnetischen Rückschlußelementes (4, 6; 14) an Schildelement (1) und Halteelement sowie unter Zwischenschaltung einer Stoff­ schicht (8) des Kleidungsstückes lösbar an diesem gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Permanentmagnet (5; 15) dem Rückschlußelement (4; 14) des Schildelementes (1) und der andere Permanentmagnet (7) dem Rückschlußelement (6) des Halteelementes (2) zugeordnet ist, daß der Perma­ nentmagnet (5; 7; 15) vom ihm zugeordneten Rückschlußelement (4; 6; 14) in Richtung auf das andere Rückschlußelement (6) vorspringt und daß die Kombination von Permanentmagnet (5; 7; 15) und Rückschlußelement (4; 6; 14) für Schildelement (1) und für Halteelement (2; 12) die gleiche Form hat.
2. Schild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Per­ manentmagneten (5, 7; 15) einem Rückschlußelement (4; 6; 14) mit unterschiedlichen Magnetpolen zugewandt sind.
3. Schild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet (5; 7) auf dem ihm zugeordneten Rück­ schlußelement (4; 6) unverlierbar befestigt ist.
4. Schild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei fluchtender Ausrichtung der Rückschlußelemente (14) dem Permanentmagneten (15) des einen Rückschlußelementes (14) auf der ihm zugewandten Seite des anderen Rückschlußelemen­ tes eine Vertiefung gegenüberliegt.
5. Schild nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Perma­ nentmagnet (15) und Rückschlußelement (14) in einer Kunst­ stoffummantelung (20) angeordnet sind, die in einer Wand eine durch einen nach außen gerichteten Wandversatz gebilde­ te, den Permanentmagneten (15) positionierende Aussparung und benachbart dazu eine Vertiefung (27) aufweist, in die im verbundenen Zustand von Schildelement und Halteelement der durch den Wandversatz gebildete Vorsprung (26) der anderen Kunststoffummantelung eingreift.
6. Schild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung durch eine Öffnung (27) gebildet ist.
7. Schild nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der den Wandversatz aufweisenden Wand gegenüberliegende Wand der Kunststoffummantelung (20) einen Deckel (21) bildet.
8. Schild nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (21) schwenkbar mit der übrigen Kunststoffummantelung (20) verbunden ist und im geschlossenen Zustand mit dieser im Schnappeingriff steht.
9. Kunststoffummantelung gemäß einem der Ansprüche 4 bis 7 mit in ihr befindlichem Permanentmagneten (15) und Rückschluß­ element (14).
10. Kunststoffummantelung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an der der den Wandversatz aufweisenden Wand gegenüberliegenden Seite der Kunststoffummantelung ein von einer abziehbaren Schutzfolie abgedeckter Klebestreifen zur Verbindung mit dem Schildelement vorgesehen ist.
11. Kunststoffummantelung nach Anspruch 9 oder 10, gekenn­ zeichnet durch in die Außenfläche einer Wand eingeformte Schrift- und/oder Bildzeichen.
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