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DE19844014C1 - Einstückig aus Kunststoff hergestellter Transportkasten - Google Patents

Einstückig aus Kunststoff hergestellter Transportkasten

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DE19844014C1
DE19844014C1 DE19844014A DE19844014A DE19844014C1 DE 19844014 C1 DE19844014 C1 DE 19844014C1 DE 19844014 A DE19844014 A DE 19844014A DE 19844014 A DE19844014 A DE 19844014A DE 19844014 C1 DE19844014 C1 DE 19844014C1
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DE
Germany
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runners
box
runner
floor
transport box
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Klaus Korte
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Linpac Materials Handling Germany GmbH
Original Assignee
Linpac Stucki Kunstoffverarbeitung GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen einstückig aus Kunststoff hergestellten Transportkasten mit einem im mittleren Bereich des Kastens ebenen Boden, unter dem sich im Randbereich des Kastens mindestens zwei parallele Kufen befinden, die durch quer zu den Kufen verlaufende Rippen mit dem Boden verbunden sind, bei dem durch die Kufen, die Querrippen und die Bodenunterfläche nach außen und/oder innen hin offene Taschen gebildet sind, und bei dem die Kufen an der der Kastenmitte zugewandten Seite einen längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Laufeigenschaften des Kastens auf Röllchenbahnen mit einfachen Mitteln zu verbessern und die Geräuschbildung beim Laufen eines solchen Kastens auf Röllchenbahnen weiter herabzusetzen. Die Erfindung besteht darin, daß die Kufen an ihrer Außenseite einen weiteren längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist, und daß der Boden des Kastens im Randbereich eine nach unten gerichtete geneigte Fläche aufweist, die oberhalb der Kufen befindlich ist, die die gleiche Neigung wie der nach außen gerichtete längsgerichtete Abschnitt der Kufe aufweist und die in die mittig angeordnete ebene Bodenfläche übergeht. Dieser Transportkasten weist somit an beiden Längsseiten der Kufen schräg nach oben verlaufende rampenartige Abschnitte auf, so daß die Vorgänge sowohl des Anlaufens an die Röllchen als auch des Ablaufens von den Röllchen weich und ruhig erfolgen, wodurch die ...

Description

Die Erfindung betrifft einen einstückig aus Kunststoff hergestellten Transportkasten mit einem im mittleren Bereich des Kastens ebenen Boden, unter dem sich im Randbereich des Kastens mindestens zwei parallele Kufen befinden, die durch quer zu den Kufen verlaufende Rip­ pen mit dem Boden verbunden sind, bei dem durch die Kufen, die Querrippen und die Bodenunterfläche nach außen und/oder innen hin offene Taschen gebildet sind, und bei dem die Kufen an der der Kastenmitte zugewand­ ten Seite einen längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist.
Diese Bauart eines Transportkastens ist aus der DE 39 09 022 C2 bekannt geworden. Sie zeichnet sich durch eine hohe Bodenstabilität, wie sie für hochbelastbare Transportkästen der Industrie gefordert wird, einen ebenen Boden sowie durch gute und geräuscharme Lauf­ fähigkeit auf Röllchenbahnen aus. Bei diesem bekannten und bewährten Transportkasten sind vier Kufen unter dem Kastenboden neben den Kanten des Kastenbodens vorgese­ hen, die einen umlaufenden Rahmen bilden. Zwischen der Unterfläche des Bodens und der Oberfläche der Kufen einerseits und den einander zugewandten Seiten der Rip­ pen andererseits sind unter dem Boden eine Vielzahl von Taschen gebildet, die nach außen offen und nach innen (der Kastenmitte zu) durch eine die Innenkante der Kufe mit dem Kastenboden verbindende Längsrippe geschlossen sind.
Dieser eingangs genannte Boden des Transportkastens konnte, wie in der DE 40 06 188 C2 beschrieben, in sei­ nem Laufverhalten auf Röllchenbahnen noch dadurch ver­ bessert werden, daß die Kufen an ihrem der Kastenmitte zugewandten Rand einen schräg nach oben verlaufenden Abschnitt aufweisen. Der von den beiden Abschnitten eingeschlossene Winkel beträgt 160 ± 15°, die Abwei­ chung von der Ebene ist also nur gering. Diese Verbes­ serung des Laufverhaltens wurde insbesondere bei mittig schwer belasteten Transportkästen, deren Boden sich nach unten hin durchbiegt, wirksam. Unter der Durchbie­ gung des Boden durch die Last entstehen Deformationen auch im Bereich der Kufen, welche die beiden Abschnitte der Kufen wie zwei Schrägflächen erscheinen lassen, de­ ren Berührungslinie am tiefsten liegt, so daß zwei mit ihrer Oberfläche nach unten gerichtete Rampen entste­ hen, wobei die einzelnen Röllchen zunächst auf die eine Rampe auflaufen und dann auf der anderen Rampe wieder ablaufen.
Ist dieser Kasten nicht so schwer beladen, deformieren sich die Kufen nicht in der beschriebenen Weise, wo­ durch die Geräuschentwicklung stärker ist, weil nur die nach innen gerichteten Kanten der Kufen mit ihren ram­ penartigen längsgerichteten Abschnitten sanft auf die Röllchen auflaufen, nicht aber die nach außen gerichte­ ten Kanten der Kufen.
Durch die DE 295 00 765 U1 ist eine andere Gestaltung des Bodens bekannt geworden, die aber auch Schrägflä­ chen am Boden für ein verbessertes Anlaufen von Röll­ chen von Röllchenbahnen aufweisen: Hier ist ein doppel­ ter Boden vorgesehen, dessen obere Fläche, die zum Aufstellen des Transportgutes dient, eben ist, während die untere Fläche, auf der der Transportkasten steht, in der Kastenmitte leicht nach oben geölbt ist, indem sich an den ebenen Randbereich ein schräg nach oben verlaufender Bereich anschließt, der in den ebenen Mittelbereich mündet.
An der Außenseite der Kufen der zuvor genannten Trans­ portkästen lassen sich bei einem Kasten mit ebenem Kas­ tenboden aber keine nach oben geneigten längsgerichte­ ten rampenartige Abschnitte herstellen, weil der Kasten sonst aus seiner Herstellungsform nicht herausnehmbar, also nicht entformbar ist.
Um die unter dem Boden durch die Kufen und die sie tra­ genden Querrippen gebildeten Taschen besser reinigen zu können, ist bei der in der DE 41 05 527 C2 beschriebe­ nen Ausführungsform des oben beschriebenen Kastens der DE 39 09 022 C2 einfach die Längsrippe weggelassen, so daß beidseitig offene Taschen entstanden sind. Dadurch ist die Reinigungsmöglichkeit vereinfacht, die Stabili­ tät der Bodenausbildung jedoch verschlechtert.
Alle diese erwähnten bekannten Transportkästen weisen einen ebenen Boden auf. Dieser ist bei der Verpackung quaderförmiger Ware vorteilhaft, weil auf den Boden gestellte Ware in Form gleichdimensionierter Quader eine ebene Oberfläche bildet, auf die man weitere Ware eben heraufstellen kann. Für die Verladung von Schütt­ gut aller Art, von Getreide, Futter u. a. bis zu Schrau­ ben, Muttern und sonstigen Kleinteilen aus Metall ist ein ebener Boden nicht erforderlich, oft aus Gründen einer besseren Reinigung gar nicht einmal günstig, weil sich rechtwinklige Kastenecken schwerer als stumpfwink­ lige reinigen lassen.
Alle diese erwähnten bekannten Transportkästen haben eine rahmenförmige Anordnung von vier Kufen unter dem Boden. Die DE 41 05 527 C2 zeigt aber auch eine Ausfüh­ rungsform mit zwei parallel angeordneten Kufen.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Lauf­ eigenschaften des Kastens auf Röllchenbahnen mit ein­ fachen Mitteln zu verbessern und die Geräuschbildung beim Laufen eines solchen Kastens auf Röllchenbahnen weiter herabzusetzen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Kufen an ihrer Außenseite einen weiteren längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist, und daß der Bo­ den des Kastens im Randbereich eine nach oben gerich­ tete geneigte Fläche aufweist, die oberhalb der Kufen befindlich ist, die die gleiche Neigung wie der nach außen gerichtete längsgerichtete Abschnitt der Kufe aufweist und die in die mittig angeordnete ebene Boden­ fläche übergeht.
Dieser Transportkasten weist somit an beiden Längssei­ ten der Kufen schräg nach oben verlaufende rampenartige Abschnitte auf, so daß die Vorgänge sowohl des Anlau­ fens an die Röllchen als auch des Ablaufens von den Röllchen weich und ruhig erfolgen, wodurch die Lauffä­ higkeit des Kastens auf Röllchenbahnen optimiert und die Geräuschbildung optimal vermindert ist. Dabei ist das bisher bestehende Problem der Nichtentformbarkeit der äußeren Schrägfläche durch eine andere Gestaltung des Bodens gelöst, der zwar in der Mitte eben, im Rand­ bereich oberhalb der Kufen jedoch leicht nach außen ansteigend geformt ist. Diese nicht ebenen, nach außen ansteigenden Teile des Bodens sind meist schmaler als der ebene Mittelteil des Bodens und weisen eine nur ge­ ringe Abweichung von der Ebene auf. Hängt der Boden un­ ter aufgestellter Last in der Mitte durch, fällt diese Schrägstellung des Randbereiches des Bodens überhaupt nicht auf. Für den Transport von Schüttgut aller Art spielt diese Schrägstellung des Randbereiches des Bo­ dens überhaupt keine Rolle, für den Transport von qua­ derförmiger Ware nur eine geringfügige.
Bei diesem Transportkasten ist es vorteilhaft, wenn der geneigte Abschnitt des Bodens den gleichen Neigungs­ winkel wie der nach außen gerichtete Abschnitt der Kufe aufweist. Dann ist die Abweichung des Randbereiches des Bodens von der Ebene nur gering, die leichte Entform­ barkeit jedoch gewährleistet. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß der geneigte Abschnitt des Bodens ei­ nen größeren Neigungswinkel als der nach außen gerich­ tete geneigte Abschnitt der Kufe aufweist, so daß eine im Querschnitt keilförmige sich nach außen hin erweiternde Bodentasche entsteht.
Bei diesem Transportkasten kann es auch von Vorteil sein, daß der geneigte innere Abschnitt der Kufe gerun­ det ist, sein Neigungswinkel sich also laufend gegen­ über der mittleren Kufenfläche verkleinert.
Um das Waschen der unter dem Boden befindlichen Taschen zu erleichtern, kann es bei diesem Transportkasten vor­ teilhaft sein, daß ein Spalt zwischen der Oberkante des nach oben gerichteten inneren Abschnittes der Kufe und dem Kastenboden befindlich ist, der ein Durchspülen der beidseitig offenen Taschen ermöglicht.
Eine besonders stabile Ausführung dieses Transportkas­ tens wird erreicht, wenn der nach oben gerichtete inne­ re Abschnitt der Kufe unmittelbar oder über eine Längs­ rippe in den Kastenboden übergeht.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß ein Spalt zwischen der Oberkante des nach oben gerichteten inne­ ren Abschnittes der Kufe und dem Kastenboden befindlich ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungs­ beispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Transportkasten,
Fig. 2 eine Frontseitenansicht dieses Transport­ kastens,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch eine Hälfte dieses Transportkastens,
Fig. 4 eine Vergrößerung des Schnitts durch eine Bodentasche,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Formenkerns zur Her­ stellung der Bodentasche,
Fig. 6 eine Ansicht der Unterseite des Bodens des Transportkastens.
Der Transportkasten der Fig. 1 besteht aus vier Seiten­ wänden 1, die an der Außenseite mit Rippen 2 und Hand­ grifflöchern 3 versehen sind, und einem Boden 4, der an seiner Unterseite mit Kufen 5 versehen ist, die mittels Querrippen 6 unter Bildung von Taschen 7 mit dem Boden 4 verbunden sind. Diese Taschen sind nach außen offen, sie können (müssen aber nicht) an der der Kastenmitte zugewandten Innenseite durch eine Längsrippe 8 ver­ schlossen sein. Sind sie nicht durch eine Längsrippe 8 verbunden, befindet sich hier ein Spalt 21 für den Durchfluß von Waschwasser. Unter dem mittleren Bereich des Bodens 4 sind Verstärkungsrippen 9, 10 angeordnet. Die unterste bodenparallele Rippe an der Außenseite der Seitenwände 1 bildet den sogenannten Stapelrand 11, mit dem ein auf einen anderen gleichgeformten Kasten gesta­ pelter Transportkasten auf der obersten bodenparallelen Rippe 12 aufsitzt. Die äußere Kante der Querrippe 6 des oberen Kastens kommt dabei an der Innenwand des untere Kastens zu liegen. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel bilden die vier Kufen 5 einen umlaufenden Rahmen unter der Unterfläche des Bodens 4 (Fig. 6). Die Kufen 5 wei­ sen einen ebenen Teil 13 sowie an ihrer der Kastenmitte zugewandten Seite einen leicht schräg nach oben weisen­ den Teil 14 auf, der dem Transportkasten das Auflaufen auf die Röllchen einer Röllchenbahn erleichtert.
Dabei ist unter Röllchenbahn eine Transportbahn ver­ standen, die eine Vielzahl von in einem gemeinsamen Rahmen gelagerten Wellen aufweist, die jede mit etwa gleichem Seitenabstand von einander angeordnete schma­ le Rollen oder Räder (die Röllchen) tragen. Oftmals wechseln bei dieser Transportbahn aufeinanderfolgend Wellen mit einer geraden und einer ungeraden Röllchen­ zahl.
Bei dem Kasten sind der Boden 4 sowie die Kufen 5 in besonderer Weise gestaltet:
Die Kufen 5 weisen an ihrer der Kastenmitte abgewandten Außenseite neben dem ebenen Teil 13 einen weiteren leicht schräg nach oben weisenden Teil 15 auf, der dem Transportkasten ebenfalls das Auflaufen auf die Röll­ chen einer Röllchenbahn erleichtert.
Der Boden 4 dieses Transportkastens weist einen ebenen Mittelteil 16 und an den Rändern oberhalb der Kufen 5 leicht schräg nach oben außen ansteigende Seitenteile 17 auf, welche an ihrem äußeren, der Kastenmitte abgewandten Rand in die Seitenwände 1 übergehen. Diese ansteigenden Seitenteile 17 weisen denselben Steigungs­ winkel A wie der äußere Seitenteil 15 der Kufe 5 oder einen größeren Steigungswinkel auf. Dadurch ist es mög­ lich, den Kern 18 der Herstellungsform zu entformen. Denn dadurch ist erreicht, daß die am Teil 15 anliegen­ de Flanke 19 des Kernes 18 parallel zu der Flanke 20 des Kernes 18 verläuft (oder unter einem spitzen Winkel steht). Mit anderen Worten: Der leicht nach außen oben ansteigende Randbereich 15 der Kufe 5 verläuft parallel zu dem Randbereich 7 des Bodens 4. Der Winkel A ist jeweils an der Kufe 5 und am Boden 4 kleiner als 180°, vorzugsweise 150 bis 170°. Der Winkel B an der Kufe 5 weist zweckmäßigerweise den gleichen oder einen ähnli­ chen Wert auf. Der Eckwinkel C zwischen Boden 4 und Seitenwand 1 ist demzufolge größer als 90°, was die Reinigung der Ecken erleichtert.
Die Längsrippe 8 ist in den meisten Anwendungsfällen nicht notwendig. An ihrer Stelle kann sich ein Spalt 21 befinden, der eine Reinigung der Bodentaschen 7 er­ leichtert, weil er eine Wasserablaufmöglichkeit bietet.
Bezugszeichenliste
1
Seitenwand
2
Rippe
3
Handgriffloch
4
Boden
5
Kufe
6
Querrippe
7
Tasche
8
Längsrippe
9
Verstärkungsrippe
10
Verstärkungsrippe
11
Stapelrand
12
bodenparallele Rippe
13
ebener Teil der Kufe
14
schräg nach oben weisender Teil der Kufe
15
schräg nach oben weisender Teil der Kufe
16
ebener Mittelteil des Bodens
17
schräg nach oben außen ansteigender Seiten­ teil des Bodens
18
Kern der Herstellungsform
19
Flanke des Kernes
20
Flanke des Kernes
21
Spalt

Claims (6)

1. Einstückig aus Kunststoff hergestellter Transport­ kasten
mit einem im mittleren Bereich des Kastens ebenen Boden, unter dem sich im Randbereich des Kastens mindestens zwei parallele Kufen befinden, die durch quer zu den Kufen verlaufende Rippen mit dem Boden verbunden sind,
bei dem durch die Kufen, die Querrippen und die Bodenunterfläche nach außen und/oder innen hin of­ fene Taschen gebildet sind,
und bei dem die Kufen an der der Kastenmitte zuge­ wandten Seite einen längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kufen (5) an ihrer Außenseite einen weite­ ren längsgerichteten Abschnitt (15) aufweisen, der nach außen oben gerichtet ist,
und daß der Boden (4) des Kastens im Randbereich eine nach außen oben gerichtete geneigte Fläche (17) aufweist, die oberhalb der Kufen (5) befind­ lich ist, die die gleiche Neigung wie der nach außen gerichtete längsgerichtete Abschnitt (15) der Kufe (5) aufweist und die in die mittig ange­ ordnete ebene Bodenfläche (16) übergeht.
2. Transportkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Abschnitt (17) des Bodens (4) den gleichen Neigungswinkel wie der nach außen gerich­ tete Abschnitt (15) der Kufe (5) aufweist.
3. Transportkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Abschnitt (17) des Bodens (4) ei­ nen größeren Neigungswinkel als der nach außen gerichtete geneigte Abschnitt (15) der Kufe (5) aufweist.
4. Transportkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte innere Abschnitt (14) der Kufe (5) gerundet ist, sein Neigungswinkel sich also laufend gegenüber der mittleren Kufenfläche (13) verkleinert.
5. Transportkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spalt (21) zwischen der Oberkante des nach oben gerichteten inneren Abschnittes (14) der Kufe (5) und dem Kastenboden (4) befindlich ist.
6. Transportkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach oben gerichtete innere Abschnitt (14) der Kufe (5) unmittelbar oder über eine Längsrippe (8) in den Kastenboden (4) übergeht.
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