DE19844014C1 - Einstückig aus Kunststoff hergestellter Transportkasten - Google Patents
Einstückig aus Kunststoff hergestellter TransportkastenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen einstückig aus Kunststoff hergestellten Transportkasten mit einem im mittleren Bereich des Kastens ebenen Boden, unter dem sich im Randbereich des Kastens mindestens zwei parallele Kufen befinden, die durch quer zu den Kufen verlaufende Rippen mit dem Boden verbunden sind, bei dem durch die Kufen, die Querrippen und die Bodenunterfläche nach außen und/oder innen hin offene Taschen gebildet sind, und bei dem die Kufen an der der Kastenmitte zugewandten Seite einen längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Laufeigenschaften des Kastens auf Röllchenbahnen mit einfachen Mitteln zu verbessern und die Geräuschbildung beim Laufen eines solchen Kastens auf Röllchenbahnen weiter herabzusetzen. Die Erfindung besteht darin, daß die Kufen an ihrer Außenseite einen weiteren längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist, und daß der Boden des Kastens im Randbereich eine nach unten gerichtete geneigte Fläche aufweist, die oberhalb der Kufen befindlich ist, die die gleiche Neigung wie der nach außen gerichtete längsgerichtete Abschnitt der Kufe aufweist und die in die mittig angeordnete ebene Bodenfläche übergeht. Dieser Transportkasten weist somit an beiden Längsseiten der Kufen schräg nach oben verlaufende rampenartige Abschnitte auf, so daß die Vorgänge sowohl des Anlaufens an die Röllchen als auch des Ablaufens von den Röllchen weich und ruhig erfolgen, wodurch die ...
Description
Die Erfindung betrifft einen einstückig aus Kunststoff
hergestellten Transportkasten mit einem im mittleren
Bereich des Kastens ebenen Boden, unter dem sich im
Randbereich des Kastens mindestens zwei parallele Kufen
befinden, die durch quer zu den Kufen verlaufende Rip
pen mit dem Boden verbunden sind, bei dem durch die
Kufen, die Querrippen und die Bodenunterfläche nach
außen und/oder innen hin offene Taschen gebildet sind,
und bei dem die Kufen an der der Kastenmitte zugewand
ten Seite einen längsgerichteten Abschnitt aufweisen,
der nach oben gerichtet ist.
Diese Bauart eines Transportkastens ist aus der
DE 39 09 022 C2 bekannt geworden. Sie zeichnet sich durch
eine hohe Bodenstabilität, wie sie für hochbelastbare
Transportkästen der Industrie gefordert wird, einen
ebenen Boden sowie durch gute und geräuscharme Lauf
fähigkeit auf Röllchenbahnen aus. Bei diesem bekannten
und bewährten Transportkasten sind vier Kufen unter dem
Kastenboden neben den Kanten des Kastenbodens vorgese
hen, die einen umlaufenden Rahmen bilden. Zwischen der
Unterfläche des Bodens und der Oberfläche der Kufen
einerseits und den einander zugewandten Seiten der Rip
pen andererseits sind unter dem Boden eine Vielzahl von
Taschen gebildet, die nach außen offen und nach innen
(der Kastenmitte zu) durch eine die Innenkante der Kufe
mit dem Kastenboden verbindende Längsrippe geschlossen
sind.
Dieser eingangs genannte Boden des Transportkastens
konnte, wie in der DE 40 06 188 C2 beschrieben, in sei
nem Laufverhalten auf Röllchenbahnen noch dadurch ver
bessert werden, daß die Kufen an ihrem der Kastenmitte
zugewandten Rand einen schräg nach oben verlaufenden
Abschnitt aufweisen. Der von den beiden Abschnitten
eingeschlossene Winkel beträgt 160 ± 15°, die Abwei
chung von der Ebene ist also nur gering. Diese Verbes
serung des Laufverhaltens wurde insbesondere bei mittig
schwer belasteten Transportkästen, deren Boden sich
nach unten hin durchbiegt, wirksam. Unter der Durchbie
gung des Boden durch die Last entstehen Deformationen
auch im Bereich der Kufen, welche die beiden Abschnitte
der Kufen wie zwei Schrägflächen erscheinen lassen, de
ren Berührungslinie am tiefsten liegt, so daß zwei mit
ihrer Oberfläche nach unten gerichtete Rampen entste
hen, wobei die einzelnen Röllchen zunächst auf die eine
Rampe auflaufen und dann auf der anderen Rampe wieder
ablaufen.
Ist dieser Kasten nicht so schwer beladen, deformieren
sich die Kufen nicht in der beschriebenen Weise, wo
durch die Geräuschentwicklung stärker ist, weil nur die
nach innen gerichteten Kanten der Kufen mit ihren ram
penartigen längsgerichteten Abschnitten sanft auf die
Röllchen auflaufen, nicht aber die nach außen gerichte
ten Kanten der Kufen.
Durch die DE 295 00 765 U1 ist eine andere Gestaltung
des Bodens bekannt geworden, die aber auch Schrägflä
chen am Boden für ein verbessertes Anlaufen von Röll
chen von Röllchenbahnen aufweisen: Hier ist ein doppel
ter Boden vorgesehen, dessen obere Fläche, die zum
Aufstellen des Transportgutes dient, eben ist, während
die untere Fläche, auf der der Transportkasten steht,
in der Kastenmitte leicht nach oben geölbt ist, indem
sich an den ebenen Randbereich ein schräg nach oben
verlaufender Bereich anschließt, der in den ebenen
Mittelbereich mündet.
An der Außenseite der Kufen der zuvor genannten Trans
portkästen lassen sich bei einem Kasten mit ebenem Kas
tenboden aber keine nach oben geneigten längsgerichte
ten rampenartige Abschnitte herstellen, weil der Kasten
sonst aus seiner Herstellungsform nicht herausnehmbar,
also nicht entformbar ist.
Um die unter dem Boden durch die Kufen und die sie tra
genden Querrippen gebildeten Taschen besser reinigen zu
können, ist bei der in der DE 41 05 527 C2 beschriebe
nen Ausführungsform des oben beschriebenen Kastens der
DE 39 09 022 C2 einfach die Längsrippe weggelassen, so
daß beidseitig offene Taschen entstanden sind. Dadurch
ist die Reinigungsmöglichkeit vereinfacht, die Stabili
tät der Bodenausbildung jedoch verschlechtert.
Alle diese erwähnten bekannten Transportkästen weisen
einen ebenen Boden auf. Dieser ist bei der Verpackung
quaderförmiger Ware vorteilhaft, weil auf den Boden
gestellte Ware in Form gleichdimensionierter Quader
eine ebene Oberfläche bildet, auf die man weitere Ware
eben heraufstellen kann. Für die Verladung von Schütt
gut aller Art, von Getreide, Futter u. a. bis zu Schrau
ben, Muttern und sonstigen Kleinteilen aus Metall ist
ein ebener Boden nicht erforderlich, oft aus Gründen
einer besseren Reinigung gar nicht einmal günstig, weil
sich rechtwinklige Kastenecken schwerer als stumpfwink
lige reinigen lassen.
Alle diese erwähnten bekannten Transportkästen haben
eine rahmenförmige Anordnung von vier Kufen unter dem
Boden. Die DE 41 05 527 C2 zeigt aber auch eine Ausfüh
rungsform mit zwei parallel angeordneten Kufen.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der
Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Lauf
eigenschaften des Kastens auf Röllchenbahnen mit ein
fachen Mitteln zu verbessern und die Geräuschbildung
beim Laufen eines solchen Kastens auf Röllchenbahnen
weiter herabzusetzen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Kufen an ihrer
Außenseite einen weiteren längsgerichteten Abschnitt
aufweisen, der nach oben gerichtet ist, und daß der Bo
den des Kastens im Randbereich eine nach oben gerich
tete geneigte Fläche aufweist, die oberhalb der Kufen
befindlich ist, die die gleiche Neigung wie der nach
außen gerichtete längsgerichtete Abschnitt der Kufe
aufweist und die in die mittig angeordnete ebene Boden
fläche übergeht.
Dieser Transportkasten weist somit an beiden Längssei
ten der Kufen schräg nach oben verlaufende rampenartige
Abschnitte auf, so daß die Vorgänge sowohl des Anlau
fens an die Röllchen als auch des Ablaufens von den
Röllchen weich und ruhig erfolgen, wodurch die Lauffä
higkeit des Kastens auf Röllchenbahnen optimiert und
die Geräuschbildung optimal vermindert ist. Dabei ist
das bisher bestehende Problem der Nichtentformbarkeit
der äußeren Schrägfläche durch eine andere Gestaltung
des Bodens gelöst, der zwar in der Mitte eben, im Rand
bereich oberhalb der Kufen jedoch leicht nach außen
ansteigend geformt ist. Diese nicht ebenen, nach außen
ansteigenden Teile des Bodens sind meist schmaler als
der ebene Mittelteil des Bodens und weisen eine nur ge
ringe Abweichung von der Ebene auf. Hängt der Boden un
ter aufgestellter Last in der Mitte durch, fällt diese
Schrägstellung des Randbereiches des Bodens überhaupt
nicht auf. Für den Transport von Schüttgut aller Art
spielt diese Schrägstellung des Randbereiches des Bo
dens überhaupt keine Rolle, für den Transport von qua
derförmiger Ware nur eine geringfügige.
Bei diesem Transportkasten ist es vorteilhaft, wenn der
geneigte Abschnitt des Bodens den gleichen Neigungs
winkel wie der nach außen gerichtete Abschnitt der Kufe
aufweist. Dann ist die Abweichung des Randbereiches des
Bodens von der Ebene nur gering, die leichte Entform
barkeit jedoch gewährleistet. Es besteht jedoch auch die
Möglichkeit, daß der geneigte Abschnitt des Bodens ei
nen größeren Neigungswinkel als der nach außen gerich
tete geneigte Abschnitt der Kufe aufweist, so daß eine
im Querschnitt keilförmige sich nach außen hin
erweiternde Bodentasche entsteht.
Bei diesem Transportkasten kann es auch von Vorteil
sein, daß der geneigte innere Abschnitt der Kufe gerun
det ist, sein Neigungswinkel sich also laufend gegen
über der mittleren Kufenfläche verkleinert.
Um das Waschen der unter dem Boden befindlichen Taschen
zu erleichtern, kann es bei diesem Transportkasten vor
teilhaft sein, daß ein Spalt zwischen der Oberkante des
nach oben gerichteten inneren Abschnittes der Kufe und
dem Kastenboden befindlich ist, der ein Durchspülen der
beidseitig offenen Taschen ermöglicht.
Eine besonders stabile Ausführung dieses Transportkas
tens wird erreicht, wenn der nach oben gerichtete inne
re Abschnitt der Kufe unmittelbar oder über eine Längs
rippe in den Kastenboden übergeht.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß ein Spalt
zwischen der Oberkante des nach oben gerichteten inne
ren Abschnittes der Kufe und dem Kastenboden befindlich
ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungs
beispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Transportkasten,
Fig. 2 eine Frontseitenansicht dieses Transport
kastens,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch eine Hälfte
dieses Transportkastens,
Fig. 4 eine Vergrößerung des Schnitts durch eine
Bodentasche,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Formenkerns zur Her
stellung der Bodentasche,
Fig. 6 eine Ansicht der Unterseite des Bodens des
Transportkastens.
Der Transportkasten der Fig. 1 besteht aus vier Seiten
wänden 1, die an der Außenseite mit Rippen 2 und Hand
grifflöchern 3 versehen sind, und einem Boden 4, der an
seiner Unterseite mit Kufen 5 versehen ist, die mittels
Querrippen 6 unter Bildung von Taschen 7 mit dem Boden
4 verbunden sind. Diese Taschen sind nach außen offen,
sie können (müssen aber nicht) an der der Kastenmitte
zugewandten Innenseite durch eine Längsrippe 8 ver
schlossen sein. Sind sie nicht durch eine Längsrippe 8
verbunden, befindet sich hier ein Spalt 21 für den
Durchfluß von Waschwasser. Unter dem mittleren Bereich
des Bodens 4 sind Verstärkungsrippen 9, 10 angeordnet.
Die unterste bodenparallele Rippe an der Außenseite der
Seitenwände 1 bildet den sogenannten Stapelrand 11, mit
dem ein auf einen anderen gleichgeformten Kasten gesta
pelter Transportkasten auf der obersten bodenparallelen
Rippe 12 aufsitzt. Die äußere Kante der Querrippe 6 des
oberen Kastens kommt dabei an der Innenwand des untere
Kastens zu liegen. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel
bilden die vier Kufen 5 einen umlaufenden Rahmen unter
der Unterfläche des Bodens 4 (Fig. 6). Die Kufen 5 wei
sen einen ebenen Teil 13 sowie an ihrer der Kastenmitte
zugewandten Seite einen leicht schräg nach oben weisen
den Teil 14 auf, der dem Transportkasten das Auflaufen
auf die Röllchen einer Röllchenbahn erleichtert.
Dabei ist unter Röllchenbahn eine Transportbahn ver
standen, die eine Vielzahl von in einem gemeinsamen
Rahmen gelagerten Wellen aufweist, die jede mit etwa
gleichem Seitenabstand von einander angeordnete schma
le Rollen oder Räder (die Röllchen) tragen. Oftmals
wechseln bei dieser Transportbahn aufeinanderfolgend
Wellen mit einer geraden und einer ungeraden Röllchen
zahl.
Bei dem Kasten sind der Boden 4 sowie
die Kufen 5 in besonderer Weise gestaltet:
Die Kufen 5 weisen an ihrer der Kastenmitte abgewandten
Außenseite neben dem ebenen Teil 13 einen weiteren
leicht schräg nach oben weisenden Teil 15 auf, der dem
Transportkasten ebenfalls das Auflaufen auf die Röll
chen einer Röllchenbahn erleichtert.
Der Boden 4 dieses Transportkastens weist einen ebenen
Mittelteil 16 und an den Rändern oberhalb der Kufen 5
leicht schräg nach oben außen ansteigende Seitenteile
17 auf, welche an ihrem äußeren, der Kastenmitte
abgewandten Rand in die Seitenwände 1 übergehen. Diese
ansteigenden Seitenteile 17 weisen denselben Steigungs
winkel A wie der äußere Seitenteil 15 der Kufe 5 oder
einen größeren Steigungswinkel auf. Dadurch ist es mög
lich, den Kern 18 der Herstellungsform zu entformen.
Denn dadurch ist erreicht, daß die am Teil 15 anliegen
de Flanke 19 des Kernes 18 parallel zu der Flanke 20
des Kernes 18 verläuft (oder unter einem spitzen Winkel
steht). Mit anderen Worten: Der leicht nach außen oben
ansteigende Randbereich 15 der Kufe 5 verläuft parallel
zu dem Randbereich 7 des Bodens 4. Der Winkel A ist
jeweils an der Kufe 5 und am Boden 4 kleiner als 180°,
vorzugsweise 150 bis 170°. Der Winkel B an der Kufe 5
weist zweckmäßigerweise den gleichen oder einen ähnli
chen Wert auf. Der Eckwinkel C zwischen Boden 4 und
Seitenwand 1 ist demzufolge größer als 90°, was die
Reinigung der Ecken erleichtert.
Die Längsrippe 8 ist in den meisten Anwendungsfällen
nicht notwendig. An ihrer Stelle kann sich ein Spalt 21
befinden, der eine Reinigung der Bodentaschen 7 er
leichtert, weil er eine Wasserablaufmöglichkeit bietet.
1
Seitenwand
2
Rippe
3
Handgriffloch
4
Boden
5
Kufe
6
Querrippe
7
Tasche
8
Längsrippe
9
Verstärkungsrippe
10
Verstärkungsrippe
11
Stapelrand
12
bodenparallele Rippe
13
ebener Teil der Kufe
14
schräg nach oben weisender Teil der Kufe
15
schräg nach oben weisender Teil der Kufe
16
ebener Mittelteil des Bodens
17
schräg nach oben außen ansteigender Seiten
teil des Bodens
18
Kern der Herstellungsform
19
Flanke des Kernes
20
Flanke des Kernes
21
Spalt
Claims (6)
1. Einstückig aus Kunststoff hergestellter Transport
kasten
mit einem im mittleren Bereich des Kastens ebenen Boden, unter dem sich im Randbereich des Kastens mindestens zwei parallele Kufen befinden, die durch quer zu den Kufen verlaufende Rippen mit dem Boden verbunden sind,
bei dem durch die Kufen, die Querrippen und die Bodenunterfläche nach außen und/oder innen hin of fene Taschen gebildet sind,
und bei dem die Kufen an der der Kastenmitte zuge wandten Seite einen längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kufen (5) an ihrer Außenseite einen weite ren längsgerichteten Abschnitt (15) aufweisen, der nach außen oben gerichtet ist,
und daß der Boden (4) des Kastens im Randbereich eine nach außen oben gerichtete geneigte Fläche (17) aufweist, die oberhalb der Kufen (5) befind lich ist, die die gleiche Neigung wie der nach außen gerichtete längsgerichtete Abschnitt (15) der Kufe (5) aufweist und die in die mittig ange ordnete ebene Bodenfläche (16) übergeht.
mit einem im mittleren Bereich des Kastens ebenen Boden, unter dem sich im Randbereich des Kastens mindestens zwei parallele Kufen befinden, die durch quer zu den Kufen verlaufende Rippen mit dem Boden verbunden sind,
bei dem durch die Kufen, die Querrippen und die Bodenunterfläche nach außen und/oder innen hin of fene Taschen gebildet sind,
und bei dem die Kufen an der der Kastenmitte zuge wandten Seite einen längsgerichteten Abschnitt aufweisen, der nach oben gerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kufen (5) an ihrer Außenseite einen weite ren längsgerichteten Abschnitt (15) aufweisen, der nach außen oben gerichtet ist,
und daß der Boden (4) des Kastens im Randbereich eine nach außen oben gerichtete geneigte Fläche (17) aufweist, die oberhalb der Kufen (5) befind lich ist, die die gleiche Neigung wie der nach außen gerichtete längsgerichtete Abschnitt (15) der Kufe (5) aufweist und die in die mittig ange ordnete ebene Bodenfläche (16) übergeht.
2. Transportkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der geneigte Abschnitt (17) des Bodens (4) den
gleichen Neigungswinkel wie der nach außen gerich
tete Abschnitt (15) der Kufe (5) aufweist.
3. Transportkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der geneigte Abschnitt (17) des Bodens (4) ei
nen größeren Neigungswinkel als der nach außen
gerichtete geneigte Abschnitt (15) der Kufe (5)
aufweist.
4. Transportkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der geneigte innere Abschnitt (14) der Kufe
(5) gerundet ist, sein Neigungswinkel sich also
laufend gegenüber der mittleren Kufenfläche (13)
verkleinert.
5. Transportkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Spalt (21) zwischen der Oberkante des nach
oben gerichteten inneren Abschnittes (14) der Kufe
(5) und dem Kastenboden (4) befindlich ist.
6. Transportkasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der nach oben gerichtete innere Abschnitt (14)
der Kufe (5) unmittelbar oder über eine Längsrippe
(8) in den Kastenboden (4) übergeht.
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