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DE19844688A1 - Optischer Verbinder - Google Patents

Optischer Verbinder

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Publication number
DE19844688A1
DE19844688A1 DE1998144688 DE19844688A DE19844688A1 DE 19844688 A1 DE19844688 A1 DE 19844688A1 DE 1998144688 DE1998144688 DE 1998144688 DE 19844688 A DE19844688 A DE 19844688A DE 19844688 A1 DE19844688 A1 DE 19844688A1
Authority
DE
Germany
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channel
wall
sleeve
molded
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998144688
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Gerhard Halbach
Udo Diedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
Original Assignee
Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH filed Critical Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
Priority to DE1998144688 priority Critical patent/DE19844688A1/de
Priority to EP99202884A priority patent/EP0990930A3/de
Publication of DE19844688A1 publication Critical patent/DE19844688A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3873Connectors using guide surfaces for aligning ferrule ends, e.g. tubes, sleeves, V-grooves, rods, pins, balls
    • G02B6/3874Connectors using guide surfaces for aligning ferrule ends, e.g. tubes, sleeves, V-grooves, rods, pins, balls using tubes, sleeves to align ferrules
    • G02B6/3878Connectors using guide surfaces for aligning ferrule ends, e.g. tubes, sleeves, V-grooves, rods, pins, balls using tubes, sleeves to align ferrules comprising a plurality of ferrules, branching and break-out means
    • G02B6/3879Linking of individual connector plugs to an overconnector, e.g. using clamps, clips, common housings comprising several individual connector plugs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Abstract

Ein optischer Verbinder (10) zur Befestigung an einem Ende eines Paares von optischen Fasern umfaßt: einen Verbinderkörper (12), der erste und zweite Kanäle (20, 22) aufweist, die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken und von denen jeder eine geformte Innenwand (28, 36) gegenüberliegend zu einer offenen Seite (30, 38) aufweist; eine Abdeckung (14), die an dem Körper befestigt werden kann und einen ersten geformten Abschnitt (40) aufweist, der die offene Seite des ersten Kanals verschließt, und einen zweiten geformten Abschnitt (42) aufweist, der die offene Seite des zweiten Kanals verschließt; eine erste optische Hülse (16) zur Befestigung an einer der optischen Fasern, die in dem ersten Kanal positioniert werden kann, so daß eine erste Außenwand (48) der ersten Hülse benachbart des ersten geformten Abschnittes der Abdeckung angeordnet ist und eine zweite Außenwand (50) benachbart der geformten Innenwand des ersten Kanals angeordnet ist; und eine zweite optische Hülse (18) zur Befestigung an der anderen der optischen Fasern, die in dem zweiten Kanal positioniert werden kann, so daß eine erste Außenwand (60) der zweiten Hülse benachbart dem zweiten geformten Abschnitt der Abdeckung angeordnet ist und eine zweite Außenwand (62) benachbart der geformten Innenwand des zweiten Kanals angeordnet ist; wobei die ersten und zweiten Außenwände der ersten Hülse im wesentlichen identisch sind und Abschnitte aufweisen, die in ihrer Form der Form des ersten geformten ...

Description

Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung betrifft einen optischen Verbinder zur Befesti­ gung an einem Ende eines Paares von optischen Fasern.
Hintergrund der Erfindung
Es ist bekannt, eine optische Verbindung zwischen einem Paar von opti­ schen Fasern (wobei eine Faser Signale sendet und die andere Faser Si­ gnale empfängt) und einer elektrischen/optischen Vorrichtung oder ent­ sprechenden optischen Fasern zu schaffen. Solche Verbindungssysteme umfassen einen optischen Verbinder, der eine optische Hülse, die an dem Ende jeder optischen Faser befestigt ist, und ein Gehäuse umfaßt, inner­ halb dem die Hülsen angebracht sind. Der Verbinder paßt mit einem ent­ sprechenden Verbinder an der elektrischen/optischen Vorrichtung oder den entsprechenden optischen Fasern zusammen. Bei solch einem opti­ schen Verbinder ist eine Führungsvorrichtung erforderlich, um sicherzu­ stellen, daß die Sendefaser und die Empfangsfaser genau in dem Verbin­ der positioniert sind. Bekannte Führungsvorrichtungen (wie beispielsweise die Fuhrungsvorsprünge, die in der EP-A-0 248 902 offenbart sind) neigen dazu, vorzuragen und dadurch Schwierigkeiten während des Aufbaus des Verbinders zu erzeugen.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das oben erwähnte Pro­ blem zu überwinden.
Ein optischer Verbinder in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfin­ dung zur Befestigung an einem Ende eines Paares von optischen Fasern umfaßt: einen Verbinderkörper, der erste und zweite Kanäle aufweist, die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken und von denen jeder eine geformte Innenwand gegenüberliegend zu einer offenen Seite auf­ weist; eine Abdeckung, die an dem Körper befestigt werden kann und ei­ nen ersten geformten Abschnitt aufweist, der die offene Seite des ersten Kanales verschließt, und einen zweiten geformten Abschnitt aufweist, der die offene Seite des zweiten Kanales verschließt; eine erste optische Hülse zur Befestigung an einer der optischen Fasern, die in dem ersten Kanal positioniert werden kann, so daß eine erste Außenwand der ersten Hülse benachbart des ersten geformten Abschnittes der Abdeckung angeordnet ist und eine zweite Außenwand benachbart der geformten Innenwand des ersten Kanales angeordnet ist; und eine zweite optische Hülse zur Befesti­ gung an der anderen der optischen Fasern, die in dem zweiten Kanal po­ sitioniert werden kann, so daß eine erste Außenwand der zweiten Hülse benachbart dem zweiten geformten Abschnitt der Abdeckung angeordnet ist und eine zweite Außenwand benachbart der geformten Innenwand des zweiten Kanales angeordnet ist; wobei die ersten und zweiten Außenwände der ersten Hülse im wesentlichen identisch sind und Abschnitte aufwei­ sen, die in ihrer Form der Form des ersten geformten Abschnittes der Ab­ deckung und der geformten Innenwand des ersten Kanales entsprechen; wobei die ersten und zweiten Außenwände der zweiten Hülse im wesentli­ chen identisch sind und Abschnitte aufweisen, die in ihrer Form der Form des zweiten geformten Abschnittes der Abdeckung und der geformten In­ nenwand des zweiten Kanales entsprechen; und wobei sich die Form der ersten und zweiten Außenwände der ersten Hülse von der Form der ersten und zweiten Außenwände der zweiten Hülse unterscheidet.
Die äußere Form der optischen Hülsen sieht die erforderliche Führung vor. Es besteht kein Erfordernis für vorragende Führungsvorsprünge. Als eine Folge bietet die vorliegende Erfindung Wahlmöglichkeiten für die Ein­ setzrichtung der optischen Hülsen und Wahlmöglichkeiten für eine 180 Grad Drehung der optischen Hülsen, die einen leichteren Aufbau des opti­ schen Verbinders vorsieht.
Zeichnungskurzbeschreibung
Die vorliegende Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
Fig. 1 eine Endansicht eines optischen Verbinders in Überein­ stimmung mit der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Hülsenpaares für optische Fasern des optischen Verbinders von Fig. 1 ist; und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Hülsen für optische Fasern (wobei die Hülsen an den optischen Fasern befestigt sind) und des Verbinderkörpers des optischen Verbinders von Fig. 1 ist.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Wie in den Zeichnungen gezeigt ist, umfaßt der optische Verbinder 10 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung einen Verbinderkörper 12; eine Abdeckung 14; und erste und zweite Hülsen 16, 18 für optische Fasern. Die Abdeckung 14 ist an dem Körper 12 auf eine beliebige geeig­ nete Weise befestigt, wie beispielsweise durch einen Schnappverschluß oder durch Schrauben (nicht gezeigt).
Der Körper 12 besitzt einen ersten Kanal 20, der sich in Längsrichtung erstreckt und die erste Hülse 16 aufnimmt; und besitzt einen zweiten Ka­ nal 22, der sich in Längsrichtung im wesentlichen parallel zu dem ersten Kanal erstreckt, und die zweite Hülse 18 aufnimmt. Der erste Kanal 20 ist durch Seitenwände 24, 26, die im wesentlichen flach und im wesentlichen parallel zueinander ausgebildet sind; durch eine geformte Innenwand 28; und eine offene Seite 30, die der Innenwand gegenüberliegt, definiert. Der zweite Kanal 22 ist durch Seitenwände 32, 34, die im wesentlichen flach und im wesentlichen parallel zueinander ausgebildet sind; durch eine ge­ formte Innenwand 36; und eine offene Seite 38, die der Innenwand gegen­ überliegt, definiert. Die offenen Seiten 30, 38 der ersten und zweiten Ka­ näle 20, 22 sind durch die Abdeckung 14 verschlossen. Die Abdeckung 14 besitzt einen ersten geformten Abschnitt 40, der den ersten Kanal 20 ver­ schließt, und einen zweiten geformten Abschnitt 42, der den zweiten Ka­ nal 22 verschließt. Der erste geformte Abschnitt 40 besitzt eine Form, die im wesentlichen identisch zu der Form der Innenwand 28 des ersten Ka­ nales 20 ist. Der zweite geformte Abschnitt 42 besitzt eine Form, die im wesentlichen identisch zu der Form der Innenwand 36 des zweiten Kana­ les 22 ist. Die Form des ersten geformten Abschnittes 40 und der Innen­ wand 28 des ersten Kanales 20 ist von der Form des zweiten geformten Abschnittes 42 und der Innenwand 36 des zweiten Kanales 22 verschie­ den. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die Form des ersten ge­ formten Abschnittes 40 und der Innenwand 28 des ersten Kanales 20 ein inneres Polygon, wobei sich die Ecken des Polygons in der Axialrichtung des ersten Kanales erstrecken, und die Form des zweiten geformten Ab­ schnittes 42 und der Innenwand 36 des zweiten Kanales 22 ist ein äuße­ res Polygon, wobei sich die Ecken des Polygons in der Axialrichtung des zweiten Kanales erstrecken. Andere geeignete verschiedene Formen kön­ nen verwendet werden. Vorzugsweise sind die Formen symmetrisch um die jeweiligen Längsachsen der Kanäle 20, 22.
Die erste Hülse 16 besitzt Außenseitenwände 44, 46, die im wesentlichen flach und im wesentlichen parallel zueinander ausgebildet sind; und eine obere Außenwand 48 und eine untere Außenwand 50, die im wesentlichen identisch sind. Die obere Wand 48 und die untere Wand 50 besitzen je­ weils ein Paar von geformten Abschnitten 52, die axial durch einen im we­ sentlichen flachen Abschnitt 54 getrennt sind. Die geformten Abschnitte 52 sind so geformt, daß sie dem ersten geformten Abschnitt 40 an der Ab­ deckung 14 und der Form der Innenwand 28 des ersten Kanales 20 ent­ sprechen - das heißt, bei der vorliegenden Ausführungsform sind die ge­ formten Abschnitte 52 als ein äußeres Polygon geformt. Die zweite Hülse 18 besitzt Außenseitenwände 56, 58, die im wesentlichen flach und im wesentlichen parallel zueinander ausgebildet sind; und eine obere Außen­ wand 60 und eine untere Außenwand 62, die im wesentlichen identisch sind. Die obere Wand 60 und die untere Wand 62 besitzen jeweils ein Paar von geformten Abschnitten 64, die axial durch einen im wesentlichen fla­ chen Abschnitt 66 getrennt sind. Die geformten Abschnitte 64 sind so ge­ formt, daß sie dem zweiten geformten Abschnitt 42 an der Abdeckung 14 und der Form der Innenwand 36 des zweiten Kanales 22 entsprechen - das heißt, bei der vorliegenden Ausführungsform sind die geformten Ab­ schnitte 64 als ein inneres Polygon geformt.
Die erste Hülse 16 ist in dem ersten Kanal 20 positioniert, wobei die Sei­ tenwände 24, 26, 44, 46 benachbart zueinander angeordnet sind und die geformten Abschnitte 52 der unteren Wand 50 der ersten Hülse benach­ bart der geformten Innenwand 28 des ersten Kanales angeordnet sind. Alternativ dazu kann die erste Hülse 16 um 180 Grad um ihre Längsachse gedreht werden, so daß die geformten Abschnitte 52 der oberen Wand 48 benachbart der geformten Innenwand 28 des ersten Kanales 20 positio­ niert sind. In ähnlicher Weise ist die zweite Hülse 18 in dem zweiten Kanal 22 positioniert, wobei die Seitenwände 32, 34, 56, 58 benachbart zuein­ ander angeordnet sind und die geformten Abschnitte 64 der unteren Wand 62 der zweiten Hülse benachbart der geformten Innenwand 36 des zweiten Kanales angeordnet sind. Alternativ dazu kann die zweite Hülse 18 um 180 Grad um ihre Längsachse gedreht werden, so daß die geformten Ab­ schnitte 64 der oberen Wand 60 benachbart der geformten Innenwand 36 des zweiten Kanales 22 positioniert sind. Nach der Positionierung der er­ sten und zweiten Hülsen 16, 18 in den ersten bzw. zweiten Kanälen 20, 22 wird die Abdeckung 14 an dem Körper 12 befestigt, wobei der erste ge­ formte Abschnitt 40 der Abdeckung benachbart den geformten Abschnit­ ten 52 der oberen oder unteren Wand 48, 50 der ersten Hülse angeordnet ist und der zweite geformte Abschnitt 42 der Abdeckung benachbart der geformten Abschnitte 64 der oberen oder unteren Wand 60, 62 der zweiten Hülse angeordnet ist. Bei der vorliegenden Erfindung ist es unmöglich, die Abdeckung 14 an dem Körper 12 zu befestigen, wenn die falsche Hülse in einem der Kanäle positioniert wird. Eine solche Anordnung unterstützt deshalb eine korrekte Anbringung der Hülsen 16, 18. Dies ist beispiels­ weise insbesondere wichtig, wenn die erste Hülse 16 an dem Ende einer optischen Faser 68 befestigt ist, die dazu verwendet wird, Sendesignale zu übertragen, und die zweite Hülse 18 an dem Ende einer optischen Faser 70 befestigt ist, die dazu verwendet wird, Empfangssignale zu übertragen.
Die ersten und zweiten Hülsen 16, 18 können in ihren jeweiligen Kanälen 20, 22 durch Einsetzen durch die offene Seite 30, 38 des Kanales in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu den Längsachsen der Kanäle po­ sitioniert werden. Bei dieser Anordnung können die Seitenwände 24, 26; 32, 34 der ersten und zweiten Kanäle 20, 22 federnde Schnappriegel 72 umfassen, die einen Schnappverschluß mit den flachen Abschnitten 54, 66 der oberen Wände 48, 60 (oder der unteren Wände 50, 62) der ersten und zweiten Hülsen 16, 18 bilden, um die Hülsen anfänglich vor einer Befestigung der Abdeckung 14 zu halten. Alternativ dazu können die er­ sten und zweiten Hülsen 16, 18 in ihren jeweiligen Kanälen 20, 22 durch Einsetzen in den Kanal in einer Axialrichtung positioniert werden. In die­ sem Fall kann die Abdeckung 14 an dem Körper 12 vor dem Einsetzen der Hülsen 16, 18 befestigt werden. In diesem Fall können auch, oder wenn die Schnappriegel 72 nicht vorhanden sind, die flachen Abschnitte 54, 66 der ersten und zweiten Hülsen 16, 18 weggelassen werden, wobei die ge­ formten Abschnitte 52, 64 der oberen Wände 48, 60 und der unteren Wände 50, 62 jeder Hülse kontinuierlich sind.
Die vorliegende Erfindung verwendet die Außenform der Hülsen 16, 18, um die erforderliche Führung zu schaffen. Es besteht kein Erfordernis für hervorstehende Führungsvorsprünge. Als eine Folge bietet die vorliegende Erfindung Wahlmöglichkeiten für eine Einsatzrichtung der Hülsen 16, 18 und für eine Hülsendrehung, die den Aufbau des Verbinders 10 leichter macht.

Claims (5)

1. Optischer Verbinder (10) zur Befestigung an einem Ende eines Paa­ res von optischen Fasern (68, 70), umfassend: einen Verbinderkör­ per (12), der erste und zweite Kanäle (20, 22) aufweist, die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken und von denen jeder eine geformte Innenwand (28, 36) gegenüberliegend zu einer offenen Seite (30, 38) aufweist; eine Abdeckung (14), die an dem Körper be­ festigt werden kann und einen ersten geformten Abschnitt (40) auf­ weist, der die offene Seite des ersten Kanales verschließt, und einen zweiten geformten Abschnitt (42) aufweist, der die offene Seite des zweiten Kanales verschließt; eine erste optische Hülse (16) zur Befe­ stigung an einer der optischen Fasern, die in dem ersten Kanal po­ sitioniert werden kann, so daß eine erste Außenwand (48) der ersten Hülse benachbart des ersten geformten Abschnittes der Abdeckung angeordnet ist und eine zweite Außenwand (50) benachbart der ge­ formten Innenwand des ersten Kanales angeordnet ist; und eine zweite optische Hülse (18) zur Befestigung an der anderen der opti­ schen Fasern, die in dem zweiten Kanal positioniert werden kann, so daß eine erste Außenwand (60) der zweiten Hülse benachbart dem zweiten geformten Abschnitt der Abdeckung angeordnet ist und eine zweite Außenwand (62) benachbart der geformten Innenwand des zweiten Kanales angeordnet ist; wobei die ersten und zweiten Außenwände der ersten Hülse im wesentlichen identisch sind und Abschnitte (52) aufweisen, die in ihrer Form der Form des ersten geformten Abschnittes der Abdeckung und der geformten Innen­ wand des ersten Kanales entsprechen; wobei die ersten und zweiten Außenwände der zweiten Hülse im wesentlichen identisch sind und Abschnitte (64) aufweisen, die in ihrer Form der Form des zweiten geformten Abschnittes der Abdeckung und der geformten Innen­ wand des zweiten Kanales entsprechen; und wobei sich die Form der ersten und zweiten Außenwände der ersten Hülse von der Form der ersten und zweiten Außenwände der zweiten Hülse unterschei­ det.
2. Optischer Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Formen des ersten geformten Abschnittes (40) der Abdeckung (14) und der geformten Innenwand (28) des ersten Kanales (20) symmetrisch um die Längs­ achse des ersten Kanals angeordnet sind, und die Formen des zwei­ ten geformten Abschnittes (42) der Abdeckung (14) und der geformten Innenwand (36) des zweiten Kanales (22) symmetrisch um die Längs­ achse des zweiten Kanals angeordnet sind.
3. Optischer Verbinder nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Form des ersten geformten Abschnittes (40) der Abdeckung (14) und der geformten Innenwand (28) des ersten Kanales (20) ein inneres Polygon ist, wobei sich die Ecken in der Axialrichtung des ersten Ka­ nales erstrecken, und die Form der Abschnitte (52) der ersten und zweiten Außenwände (48, 50) der ersten Hülse (16) ein entsprechen­ des äußeres Polygon ist; und wobei die Form des zweiten geformten Abschnittes (42) der Abdeckung (14) und der geformten Innenwand (36) des zweiten Kanales (22) ein äußeres Polygon ist, wobei sich die Ecken in der Axialrichtung des zweiten Kanales erstrecken, und die Form der Abschnitte (64) der ersten und zweiten Außenwände (60, 62) der zweiten Hülse (18) ein entsprechendes inneres Polygon ist.
4. Optischer Verbinder nach Anspruch 3, wobei die ersten (48, 60) und zweiten (50, 62) Außenwände jeder Hülse (16, 18) jeweils ein Paar der geformten Abschnitte (52, 64) umfassen, die axial durch einen im we­ sentlichen flachen Abschnitt (54, 66) getrennt sind.
5. Optischer Verbinder nach Anspruch 4, wobei die ersten und zweiten Kanäle (20, 22) einen Schnappriegel (72) in jeder ihrer Seitenwände (24, 26; 32, 34) aufweisen, der einen Schnappverschluß mit dem fla­ chen Abschnitt (54, 66) der ersten Außenwand (48, 60) der ersten und zweiten Hülse (16, 18) beim Einsetzen jeder Hülse in ihren jewei­ ligen Kanal ausbildet.
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