DE19844409C2 - Hochspannungs-Durchführung - Google Patents
Hochspannungs-DurchführungInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/26—Lead-in insulators; Lead-through insulators
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hochspannungs-Durchführung mit
einem Hochspannungsleiter in einem mit Isolatorschirmen ver
sehenen Isolator, der an einem Ende einen Flansch aufweist,
durch den der Hochspannungsleiter hindurchgeführt ist, wobei
zwischen dem Flansch und dem Hochspannungsleiter ein Isolati
onsmedium vorgesehen ist.
Aus der US-Patentschrift 2,099,666 ist eine solche Hochspan
nungs-Durchführung bekannt. Diese Hochspannungs-Durchführung
weist zwei rohrförmige, aus Porzellan bestehende Isolatoren
auf, die an verschiedenen Stirnseiten eines ringförmigen
Flanschs aus Metall befestigt sind. Axial durch die Isolato
ren und den Flansch ist ein Hochspannungsleiter geführt. Je
der der Isolatoren weist über seine jeweilige Länge regelmä
ßig angeordnete Isolatorschirme auf. Dabei ist allerdings die
Anzahl der Isolatorschirme pro Längeneinheit bei den beiden
Isolatoren unterschiedlich. Im Innern des Isolators ist ein
Isolationsmedium vorgesehen, und es sind dort zusätzlich
leitfähige Röhren, die dasselbe Potential wie der Hochspannungsleiter aufweisen und
sich über die gesamte Länge der Durchführung erstrecken, sowie
nicht näher dargestellte, rohrförmige Isolations-Barrieren
angeordnet, die jeweils den Hochspannungsleiter koaxial umge
ben.
Aus der CH 318998 ist ein Hängeisolator bekannt, der Abschnitte mit wechselnder
Anzahl von Isolatorschirmen pro Längeneinheit aufweist.
Im Betrieb kann es bei derartigen Hochspannungsdurchführungen
im Bereich des Flansches aufgrund des Potentialunterschiedes
zwischen dem Flansch und dem Hochspannungsleiter zu einer ge
fährlich starken Konzentration des elektrischen Feldes kom
men.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hochspannungs
durchführung der eingangs genannten Art anzugeben, die sich
durch eine relativ hohe elektrische Durchschlagfestigkeit
auszeichnet.
Die Aufgabe wird bei einer Hochspannungs-Durchführung der
eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zwischen dem Hochspannungsleiter und dem Isolator eine Schir
melektrode angeordnet ist, die sich vom Flansch in axialer
Richtung über einen Teil der Länge des Isolator erstreckt,
und daß der Isolator in einem ersten Abschnitt, der dem frei
en Ende der Schirmelektrode benachbart ist, eine höhere An
zahl an Isolatorschirmen pro Längeneinheit aufweist als in
einem an den ersten Abschnitt angrenzenden zweiten Abschnitt.
Gegebenenfalls sind auch mehr als zwei Abschnitte denkbar,
von denen zwei eine gleiche Isolatorschirmdichte aufweisen
können.
Durch die Schirmelektrode ist im Bereich des Flansches eine
Vergleichmäßigung der elektrischen Feldstärkeverteilung in
axialer Richtung erreicht, so daß dort die Wahrscheinlichkeit
eines elektrischen Überschlags verringert ist. Dabei ist der
durch die Schirmelektrode hervorgerufenen, erhöhten elektri
schen Längsbeanspruchung des Isolators im Bereich des vom
Flansch abgewandten, freien Endes der Schirmelektrode dadurch
Rechnung getragen, daß dort durch die höhere Anzahl an Isola
torschirmen pro Längeneinheit eine höhere Spannungsfestigkeit
in Längsrichtung erreicht ist.
Bevorzugt ist die Anzahl der Isolatorschirme pro Längenein
heit im ersten Bereich etwa doppelt so hoch wie im zweiten
Bereich. Auf diese Weise ist innerhalb der Abschnitte eine
regelmäßige Anordnung der Isolatorschirme gegeben, die je
weils für sich definierte elektrische Eigenschaften aufwei
sen.
Bevorzugt weisen die Isolatorschirme im ersten Bereich wech
selweise einen ersten bzw. zweiten Durchmesser auf, wobei der
erste Durchmesser größer als der zweite Durchmesser ist. Mit
anderen Worten: Zwischen Isolatorschirmen gleichen Durchmes
sers sind jeweils Zwischenschirme mit einem kleineren Durch
messer angeordnet. Die Isolatorschirme mit dem größeren er
sten Durchmesser beschirmen - also schützen - die Isolator
schirme mit dem kleineren zweiten Durchmesser weitgehend ge
gen Verschmutzung und Beregnung, so daß eine Verringerung der
elektrischen Festigkeit aufgrund von Verschmutzung und/oder
Feuchtigkeit auf der Oberfläche der Isolatorschirme vermieden
ist. Der Abstand der Isolatorschirme mit dem größeren Durch
messer entspricht dabei etwa dem Abstand der Isolatorschirme
im zweiten Abschnitt.
Der Isolator ist innenseitig mit einem Isoliergas, insbeson
dere SF6, unter Druck gefüllt. SF6 ist ein insbesondere im
Hochspannungsbereich wirkungsvolles Isoliergas, durch das die
Wahrscheinlichkeit eines Überschlags weiter verringert ist.
Eine spezielle Anwendung ist dabei die sogenannte SF6-
Freiluftdurchführung in der Hochspannungstechnik. Auch sind
Anwendungen der Erfindung in Mittelspannungsanlagen oder bei
Hochspannungstransformatoren, z. B. als Transformatordurchfüh
rung, möglich.
Vorzugsweise sind die Isolatorschirme aus einem Silikonwerk
stoff. Der Silikonwerkstoff hat gegenüber einer Ausbildung
aus Porzellan den Vorteil, daß die Isolatorschirme einzeln
oder für Teilbereiche gefertigt werden können. Der Isolator
kann also stückweise hergestellt werden.
Bevorzugt weist der Isolator einen Isolatorkörper auf, auf
dem die Isolatorschirme angeordnet sind und der aus Porzellan
oder einem Verbundwerkstoff, insbesondere einem glasfaserver
stärktem Gießharz, gefertigt ist.
Bei dieser Ausgestaltung kann die Länge des Isolatorkörpers je
nach Vorgabe bemessen werden, und es kann je nach Anforderung
die erforderliche Anzahl und Art an Isolatorschirmen auf dem
Isolatorkörper angeordnet werden. Darüber hinaus ist die Her
stellung der Durchführung an sich vereinfacht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, weitere Vorteile und
Details werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläu
tert.
Die einzige Figur zeigt eine Hochspannungs-Durchführung 1 im
Längsschnitt, die einen Hochspannungsleiter 5 aufweist, der
durch einen mit Isolatorschirmen 19 versehenen Isolator 3 ge
führt ist. Der Hochspannungsleiter 7 weist endseitig die An
schlußenden 9a und 9b auf. Zur Befestigung der Hochspannungs-
Durchführung 1 an einem elektrischen Bauteil, z. B. einer
Hochspannungsschaltanlage oder einem Transformator, ist ein
Flansch 5 vorgesehen. An dem dem Flansch 5 gegenüberliegenden
Ende der Durchführung 1 ist der Isolator 3 mit einem Deckel
11 gasdicht verschlossen.
Die Hochspannungs-Durchführung 1 weist eine sich vom Flansch
5 in axialer Richtung über einen Teil der Länge des Isolators
3 erstreckende Schirmelektrode 15 auf. Die Schirmelektrode 15
ist elektrisch mit dem Flansch 5 verbunden und dient der
Grobsteuerung des elektrischen Feldes zur Beherrschung der
ggf. sehr hohen Feldstärken zwischen dem Flansch 5 bzw. dem
Isolator 3 und dem Hochspannungsleiter 7. Durch die Schirme
lektrode 15 ist das im Betrieb anliegende elektrische Feld
insbesondere im Bereich des Flansches 5 vergleichmäßigt. Da
durch ist dort die Wahrscheinlichkeit eines elektrischen
Überschlags zwischen dem Flansch 5 und dem Hochspannungslei
ter 7 verringert. Gleichzeitig ergibt sich jedoch lokal im
Bereich des freien Endes 17 der Schirmelektrode 15 eine höhe
re elektrische Spannung entlang des Isolators 3, die dort zu
einer erhöhten elektrischen Längsbeanspruchung des Isolators
3 führt. Daher weist der Isolator 3 im Abschnitt A, der dem
freien Ende 17 der Schirmelektrode 15 benachbart ist und in
dem die erhöhte Längsbeanspruchung auftritt, eine höhere An
zahl von Isolatorschirmen 19 bezogen auf die gleiche Länge
auf als im angrenzenden Abschnitt B. Mit anderen Worten: Der
Abschnitt A weist eine höhere Isolatorschirmdichte als der
Abschnitt B auf.
Die Anzahl der Isolatorschirme 19 im ersten Abschnitt A ist
dabei etwa doppelt so hoch wie die Anzahl im zweiten Ab
schnitt B. Die Isolatorschirme 19 sind im ersten Abschnitt A
in einem Abstand zueinander angeordnet, der etwa halb so groß
ist wie der der Isolatorschirme 19 im zweiten Abschnitt B.
Insbesondere ist zwischen jeweils zwei benachbarten Isolator
schirmen 19, die in ihren Abmessungen etwa denen des zweiten
Abschnitts B entsprechen, jeweils ein Isolatorschirm 21 ein
gefügt, so daß sie wechselweise angeordnet sind. Die Isola
torschirme 21 weisen dabei einen Durchmesser auf, der kleiner
als der Durchmesser der Isolatorschirme 19 ist. Die Isolator
schirme 19 beschirmen - also schützen - die Isolatorschirme
21 weitgehend gegen Verschmutzung und Feuchtigkeit. Damit ist
eine Verringerung der Isolationsfestigkeit durch Verschmut
zung oder Feuchtigkeit an der Außenseite des Isolators 3 ver
mieden.
Bevorzugt ist der Isolator 3 als Verbundisolator ausgeführt.
Die Isolatorschirme 19, 21 sind dabei als Silikonschirme (al
so aus einem Silikonwerkstoff gefertigt) ausgeführt, die auf
einem Isolatorkörper 23 angeordnet sind. Der Isolatorkörper
23 ist dabei aus einem Verbundwerkstoff, insbesondere einem
glasfaserverstärkten Gießharz, gefertigt.
Prinzipiell zeigt die Durchführung 1 gemäß der Figur einen
Bereich A, der von Bereichen B und C eingeschlossen ist, die
gleiche Isolatorschirmdichten aufweisen. Die Bereiche sind
dabei jeweils den jeweiligen elektrischen Anforderungen be
züglich der Feldstärkebelastung angepaßt und mit entsprechen
der Schirmausstattung versehen.
Claims (6)
1. Hochspannungs-Durchführung (1) mit einem Hochspannungslei
ter (7) in einem mit Isolatorschirmen (19) versehenen Isola
tor (3), der an einem Ende einen Flansch (5) aufweist, durch
den der Hochspannungsleiter (7) hindurchgeführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Hochspannungsleiter (7) und dem Isolator (23)
eine Schirmelektrode (15) angeordnet ist, die sich vom
Flansch (5) in axialer Richtung über einen Teil der Länge des
Isolators (23) erstreckt, und daß der Isolator (3) in einem
ersten Abschnitt (A), der dem freien Ende (17) der Schirme
lektrode benachbart ist, eine höhere Anzahl an Isolatorschir
men (19) pro Längeneinheit aufweist als in einem an den er
sten Abschnitt (A) angrenzenden zweiten Abschnitt (B).
2. Hochspannungs-Durchführung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzahl von Isola
torschirmen (19, 21) pro Längeneinheit im ersten Abschnitt (A)
etwa doppelt so hoch wie im zweiten Abschnitt (B) ist.
3. Hochspannungs-Durchführung nach einem der Ansprüche 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Iso
latorschirme (19, 21) im ersten Abschnitt wechselweise einen
ersten bzw. einen zweiten Durchmesser aufweisen, wobei der
erste Durchmesser größer als der zweite Durchmesser ist.
4. Hochspannungs-Durchführung nach einem der Ansprüche 1 bis
3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Iso
lator (3) endseitig geschlossen und innenseitig mit einem
Isoliergas, insbesondere SF6, gefüllt ist.
5. Hochspannungs-Durchführung nach einem der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Iso
latorschirme (19, 21) aus einem Silikonwerkstoff sind.
6. Hochspannungs-Durchführung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Iso
lator (3) einen Isolatorkörper (23) aufweist, auf dem die
Isolatorschirme (19) angeordnet sind und der aus Porzellan
oder einem Verbundwerkstoff, insbesondere einem glasfaserver
stärktem Gießharz, gefertigt ist.
Priority Applications (3)
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HOCHSPANNUNGSGERAETE PORZ GMBH, 51145 KOELN, DE SI |
|
| 8331 | Complete revocation |