DE19843293C2 - An einer Stirnseite eines Holzständers befestigter Stützfuß - Google Patents
An einer Stirnseite eines Holzständers befestigter StützfußInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen an einer Stirnseite eines Holz
ständers befestigten Stützfuß entsprechend dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Ein solcher Stützfuß, wie er aus der DE 295 03 737 U1 bekannt ist,
wird eingesetzt, um einen Holzständer auf einem festen Untergrund zu
befestigen, bspw. auf einem Betonsockel.
Dabei übernimmt der Holzständer in den überwiegenden Anwen
dungsfällen statische Aufgaben, das heißt, er ist tragendes Bauteil, das
besonderen Anforderungen unterliegt, insbesondere auch hinsichtlich
seiner Verankerung.
Um diesen Anforderungen, auch in bezug auf baurechtliche Vorgaben,
zu entsprechen, wird der bekannte Stützfuß so mit dem Holzständer
verbunden, daß die Befestigungsmittel in Form von Schrauben quer
zur Längsachse des Holzständers durch diesen oder in diesem geführt
sind.
In diesem Fall werden die Befestigungsmittel seitlich in den Holzstän
der geführt, da, wie sich gezeigt hat, ein stirnseitiges Einbringen in das
Hirnholz keine ausreichende Stabilität bringt.
Diese bekannte Art des Stützfußanschlusses ist jedoch in einigen we
sentlichen Belangen äußerst nachteilig.
So muß der Stützfuß z. B. mit mindestens einem, sich in Längsachs
richtung des Holzständers erstreckenden Befestigungsteil versehen
sein, durch das die Befestigungsmittel geführt werden und durch die
praktisch erst die Verbindung zwischen dem Stützfuß und dem Holz
ständer hergestellt wird.
Dieses Befestigungsmittel, beispielsweise plattenförmig ausgebildet, ist
üblicherweise mit der Stützplatte verschweißt, wodurch sich natürlich
entsprechend hohe Fertigungskosten ergeben, die vor allem deshalb
beklagenswert sind, da solche Stützfüße als Massenartikel in großen
Stückzahlen hergestellt werden.
Die Befestigungsmittel der DE 295 03 737 U1 sind als seitlich sich er
streckende Platten ausgebildet sein, die parallel und mit Abstand zu
einander an der Stützplatte befestigt sind. Hierdurch ergibt sich eine
etwa U-förmige Ausbildung des Stützfußes, wobei die beiden Platten
an den zugeordneten Seiten des Holzständers anliegen und dort befe
stigt sind.
Aus gestalterischen Gründen wird auf diese Art der Stützfußausbildung
vielfach verzichtet, da die außen am Holzständer anliegenden Platten
als sehr störend empfunden werden. Überdies bedürfen sie, aufgrund
der auf sie ungehindert einwirkenden Witterungseinflüsse einer beson
deren Oberflächenbehandlung und -pflege.
Um insbesondere den gestalterischen Ansprüchen zu genügen ist es
ebenfalls aus der DE 295 03 737 U1 bekannt, den Stützfuß mit einem
mittig auf der Stützplatte befestigten Gewindebolzen zu versehen, der
in eine von der unteren Stirnseite des Holzständers eingebrachte Boh
rung eingesteckt wird.
Natürlich ist das Einbringen einer solchen Bohrung mit einem erhebli
chen, kostensteigernden Arbeitsaufwand verbunden.
Die Montage und Herstellung der bekannten Stützfüße ist also nur mit
einem erheblichen Arbeitsaufwand möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Stützfuß der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß er bei hoher
Belastbarkeit einfach herstell- und montierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Stützfuß gelöst, der die Merkmale des
Anspruchs 1 aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Stützfußes ergeben sich
eine ganze Reihe von Vorteilen, sowohl hinsichtlich einer Herstellungs-
und Montage- wie auch einer Belastungsoptimierung.
Da der Stützfuß nun zur Verbindung mit dem Holzständer nur noch die
Stützplatte benötigt, und somit auf übrige Befestigungsteile, wie die
beschriebenen, seitlich oder mittig am bzw. im Holzständer anliegen
den Platten verzichtet werden kann, ist die Herstellung des Stützfußes,
bspw. als Schweißteil sehr einfach und kostengünstig möglich.
Dies gilt gleichermaßen für die Montage des Stützfußes. Vorbereitende
Arbeiten, wie das Einbringen von mittigen oder seitlichen Bohrungen
zur Durchführung von Schrauben, sind im wesentlichen nicht mehr er
forderlich. Der Stützfuß kann somit ohne weiteres an der Baustelle
montiert werden, was eine erhebliche Kosteneinsparung mit sich
bringt.
Das Einbringen der Befestigungsmittel in Form von z. B. Schrauben,
erfindungsgemäß so, daß sich jeweils zwei diametral gegenüberliegen,
führt zu einer Kraftaufhebung der jeweiligen Schraube, da diese sich
gegenseitig abstützen.
Wie sich überraschend gezeigt hat wird durch diese Anordnung der
Befestigungsmittel eine bis zu fünffache Steigerung der Belastungsfä
higkeit gegenüber lediglich einer einseitigen Anordnung eines Befesti
gungsmittel erreicht.
Die Stützplatte kann eine rechteckige, quadratische oder runde Grund
fläche aufweisen. Wobei bei letzterer Formgebung die Stützplatte in
das Stirnholz eingelassen sein kann. Hierdurch wird ein konstruktiver
Holzschutz erreicht, da im wesentlichen keine Feuchtigkeit eindringen
kann.
Die Anordnung der Befestigungsmittel kann insoweit frei gewählt wer
den, als es durchaus möglich ist, diese in einem spitzen Winkel zur
Längsachse des Holzständers nach außen oder nach innen gerichtet,
also zur Mittenachse des Holzständers hin, einzubringen.
In jedem Fall sind sie in gleichgerichteten, in der Stützplatte vorgese
henen Bohrungen geführt.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der
beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen montierten Stützfuß in einer teilweise ge
schnittenen Seitenansicht
Fig. 2 den Stützfuß in einer Draufsicht
Fig. 3 und 5 jeweils ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Stützfußes in einer teilweise geschnittenen Seiten
ansicht
Fig. 4 und 6 jeweils eine Draufsicht auf den entsprechenden
Stützfuß
In der Fig. 1 ist ein Stützfuß dargestellt, der insgesamt mit dem Be
zugszeichen 1 versehen ist. Dieser besteht in seinem Grundaufbau
aus einer Bodenplatte 7, die auf einem bauseitigen Untergrund, bei
spielsweise durch Verdübeln, befestigt wird, daran angeschlossene,
zweckmäßigerweise höhenverstellbare Seitenteilen 4 sowie einer
Stützplatte 3, die mit den Seitenteilen 4 fest verbunden ist.
Diese Stützplatte 3, im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 im Grund
riß kreisrund, ist an der unteren Stirnseite eines Holzständers 2 befe
stigt, wobei der Durchmesser der Stützplatte 3 kleiner ist als das zuge
ordnete Querschnittsabmaß des Holzständers 2.
Umlaufend ist die Stützplatte 3 an ihrem Rand leicht nach oben ge
kröpft, so daß sich ein gegenüber der Mittellängsachse 8 des Holz
ständers 2 geneigter umlaufender Kragen 9 ergibt.
Für eine einwandfreie vollflächige Anlage der Stützplatte 3 an der
Stirnseite des Holzständers 2 ist die Stirnseite entsprechend ausge
fräst, was in der Praxis ohne wesentlichen Aufwand möglich ist.
Der Kragen 9 weist gleichmäßig über den Umfang verteilte Bohrungen
6 auf, von denen eine gerade Anzahl vorgesehen ist, so daß sich im
mer zwei Bohrungen 6 genau gegenüberliegen.
Durch die Schräglage des Kragens 9 verlaufen die rechtwinklig dazu
angeordneten Bohrungen 6 in einem spitzen Winkel zur Längsachse 8
des Holzständers.
Die Bohrungen 6 dienen der Führung von Befestigungsmitteln, in die
sem Fall von Nägeln 5, die mit ihren Köpfen an der Unterseite des
Kragens 9 anliegen. Durch die Führung der Bohrungen 6 verlaufen
auch die Nägel 5 spitzwinklig zur Längsachse des Holzständers 2, wo
bei sie zu dessen Mitte hin gerichtet sind.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind die
Nägel 5 zur Mitte des Holzständers hin spitzwinklig ausgerichtet.
Hier weist die Stützplatte allerdings eine quadratische, flachebene
Grundfläche auf, auf der die Stirnfläche des Holzständers 2 unbear
beitet aufliegt. Die Schrägführung der Nägel 5 wird durch die winklig
zur Stützplatte eingebrachten Bohrungen 6 erreicht.
Wie die Fig. 4 sehr deutlich zeigt, sind die Bohrungen 6 bzw. die Nä
gel 5 so angeordnet, daß sich immer zwei diametral gegenüberliegen.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 gezeigten Stützfuß 1 ist die Stützplatte
3 so ausgebildet, daß sie im Mittenbereich eine kegelförmige Ausstül
pung 10 aufweist, in deren Mantelfläche rechtwinklig dazu in gleichem
Abstand umlaufend die Bohrungen 6 vorgesehen sind, die aufgrund
der Neigung der Ausstülpung 10 zu den Außenseiten des Holzständers
2 hin verlaufen, jedoch ebenfall spitzwinklig zu dessen Längsachse
stehen.
Wie erkennbar ist, sind die Nägel 5, bedingt durch die Bohrungen 6, in
denen sie geführt sind, gleichfalls zu den Außenseiten des Holzstän
ders 2 hin gerichtet.
1
Stützfuß
2
Holzständer
3
Stützplatte
4
Seitenteil
5
Nagel
6
Bohrung
7
Bodenplatte
8
Längsachse
9
Kragen
10
Ausstülpung
Claims (3)
1. An einer Stirnseite eines Holzständers (2) befestigter Stützfuß (1),
mit dem der Holzständer (2) ortsfest verankerbar ist, wobei der
Stützfuß (1) eine Stützplatte (3) aufweist, die an der Stirnseite des
Holzständers (2) anliegt und durch Befestigungsmittel mit dem
Holzständer verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Be
festigungsmittel, in Form von Nägeln (5) oder Schrauben, von de
nen immer zwei sich diametral gegenüberliegen, in spitzem Winkel
zur Längsachse (8) des Holzständers verlaufen und in gleichge
richteten, in der Stützplatte vorgesehenen Bohrungen (6) geführt
sind.
2. Stützfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützplatte (3) eine runde Grundfläche aufweist und ihr Außenrand
zur Stirnfläche des Holzständers hin zu einem umlaufenden Kragen
(9) gekröpft ist, wobei in dem Kragen (9) zur Längsachse (8) des
Holzständers (2) hin gerichtete Bohrungen (6) vorgesehen sind, in
denen die Befestigungsmittel geführt sind.
3. Stützfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützplatte (3) mittig eine kegelförmige Ausstülpung (10) aufweist,
die sich zur Stirnseite des Holzständers (2) erstreckt und dort in ei
ner angepaßten Ausnehmung einliegt, und daß in der Mantelfläche
der Ausstülpung (10) gleichmäßig über den Umfang verteilte Boh
rungen (6) vorgesehen sind, in denen die Befestigungsmittel ge
führt sind, wobei sich die Bohrungen (6) und die darin geführten
Befestigungsmittel zu den Außenseiten des Holzständers hin er
strecken.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998143293 DE19843293C2 (de) | 1998-09-22 | 1998-09-22 | An einer Stirnseite eines Holzständers befestigter Stützfuß |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1998143293 DE19843293C2 (de) | 1998-09-22 | 1998-09-22 | An einer Stirnseite eines Holzständers befestigter Stützfuß |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19843293A1 DE19843293A1 (de) | 2000-04-13 |
| DE19843293C2 true DE19843293C2 (de) | 2001-06-07 |
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ID=7881743
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| DE202019001723U1 (de) | 2018-11-24 | 2019-04-26 | Arndt Bohrenkämper | Stützfuß für einen Pfosten |
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-
1998
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