DE19843700A1 - Leitungskanalsystem zur Befestigung an einem Wandgebilde - Google Patents
Leitungskanalsystem zur Befestigung an einem WandgebildeInfo
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Description
Die Anmeldung bezieht sich auf die kürzlich erteilten US-Pa
tente 5 594 208 und 5 594 205, deren Inhalt hiermit in die vor
liegende Anmeldung einbezogen wird.
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Steckdosen, die zur
Verwendung mit langgestreckten Kabelkanälen des Typs ausgebil
det sind, der benutzt wird, um elektrische Leitungen, sowohl
zur Strom- als auch zur Datenübertragung, zu Steckdosen zu füh
ren, die mit Abstand längs eines solchen Kabelkanals vorgesehen
sind.
Bei den oben erwähnten US-Patenten sind elektrische Steckdosen
zur Verwendung zwischen Kabelkanalteilabschnitten vorgesehen,
wobei jeder Kabelkanalteilabschnitt üblicherweise ein Unterteil
aufweist, das einen nach vorn offenen Kanal oder ein nach vorn
offenes U-Profilteil bildet, und einen Deckel, der zur Schnapp
befestigung an dem Unterteil zum Abdecken dieser Leitungen aus
gebildet ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein System zu schaf
fen, das ein durchgehendes Kabelkanalunterteil aufweist, wel
ches an einem Wandgebilde befestigbar ist und die notwendigen
elektrischen Leitungen zum Anschließen von elektrischen Steck
dosen enthält, die direkt auf dem kanalförmigen Unterteil befe
stigbar sind, ohne daß es erforderlich ist, das Unterteil in
Abschnitte zu zerschneiden, wodurch eine größere Flexibilität
bei dem Anordnen der Steckdosen längs der Wand und längs eines
Kabelkanalunterteils erlaubt wird.
Die erfindungsgemäße Steckdose hat eine Grundplatte, die auf
das Unterteil aufgeschnappt und längs des Kabelkanalunterteils
verschoben werden kann, damit der Installateur Anbringungsorte
für die Steckdose in letzter Minute festlegen kann.
Die oben genannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst und
sieht zur Befestigung an einem sich vertikal erstreckenden
Wandgebilde od. dgl. ein System vor, das wenigstens ein langge
strecktes Kabelkanalunterteil aufweist, welches sich horizontal
über eine vorbestimmte Strecke über dem Fußboden erstrecken
kann oder sich vertikal oder in irgendeiner anderen Richtung
längs der Wand erstrecken kann. Üblicherweise wird das Kabelka
nalunterteil allgemein ein als offener Kanal oder als U-Profil
teil ausgebildetes Formteil sein, das sich nach vorn erstrec
kende Schenkel hat, die dafür ausgebildet sind, einen Deckel
aufzunehmen, nachdem die Verdrahtung oder Leitungen in dem Ka
nal angeordnet worden sind. Das U-Profil- oder kanalförmige Ka
belkanalunterteil kann einen Teiler oder eine Trennwand aufwei
sen, um Starkstrom- oder Netzleitungen von Datenübertragungs
leitungen zu isolieren.
Die vorliegende Erfindung gestattet das Befestigen des Kabelka
nalunterteils auf kontinuierliche Art und Weise, also ohne Un
terbrechung längs des Wandgebildes und dann das Vorsehen von
mehreren beabstandeten Steckdosen an verschiedenen Stellen auf
dem Kabelkanalunterteil. Jede Steckdose weist eine besondere
Grundplatte auf, die beabstandete Endteile hat, welche Stege
bilden, die das Wandgebilde erfassen, und einen zentralen er
höhten Teil, der dafür vorgesehen ist, sich über die nach vorn
vorstehenden Schenkel des kanalförmigen Unterteils zu legen.
Dieser zentrale Teil hat eine Öffnung, durch die gewisse ausge
wählte Leitungen oder Drähte durch die Grundplatte hindurchge
führt werden können. Die Steckdose weist weiter einen Deckel
auf, der mit der Grundplatte zusammenwirkt, um ein Gehäuse für
eine elektrische Vorrichtung oder eine Datenübertragungsbuchse
zu bilden. Dieses Gehäuse dient zum Schaffen eines Raums zum
Herstellen einer Verbindung zwischen einer solchen elektrischen
Vorrichtung oder Buchse und ausgewählten Leitungen oder Drähten
aus dem Kabelkanal.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Kabelkanalunterteil,
das horizontal längs eines Wandgebildes angeord
net ist, und die Steckdosengrundplatte, die über
dem Kabelkanalunterteil vorgesehen ist, sowie
den Deckel, der mit Schnappsitz an der Grund
platte angebracht werden kann und seinerseits
eine Deckplatte empfängt, die Vorkehrungen hat
zum Befestigen einer elektrischen Auslaßvorrich
tung wie beispielsweise einer Doppelsteckvor
richtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teil des Kabelka
nalunterteils nach Fig. 1, wobei auf dem Unter
teil ein Kabelkanaldeckel angeordnet ist,
Fig. 3 eine auseinandergezogene Darstellung des Kabel
kanalunterteils, der Steckdosengrundplatte, des
Steckdosendeckels und der Deckplatte mit einer
darin vorgesehenen herkömmlichen Auslaßsteckvor
richtung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Kabelkanals und
der Steckdose, installiert an einer Wand,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, die ein Kabelka
nalunterteil mit einer darauf angeordneten
Grundplatte zeigt, aber ohne den Deckel der
elektrischen Steckdose sowie ohne die Verdrah
tung und ohne die elektrische Vorrichtung, die
in der Steckdose befestigt ist,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Zweifach
steckdosengrundplatte, die auf dem Kabelkanalun
terteil nach den Fig. 1-5 befestigt ist und
einen Teiler hat, um separate Kanäle für Strom
leitungen und für Datenübertragungsleitungen zu
einem rechtwinkelig dazu orientierten zweiten
Kabelkanal zu schaffen,
Fig. 7 eine auf dem Kabelkanalunterteil befestigte
Zweifachgrundplatte, und
Fig. 8 eine Zweifachdose oder einen Zweifachdeckel ge
mäß der Darstellung in Fig. 4.
Im folgenden wird nun ausführlicher auf die Zeichnungen und
zunächst insbesondere auf Fig. 1 Bezug genommen, in der eine
elektrische Steckdose installiert auf einem Unterteil 10 eines
langgestreckten elektrischen Kabelkanals gezeigt ist, wobei
dasselbe Unterteil 10 eines elektrischen Kabelkanals auch in
Fig. 2 gezeigt ist und wobei ein Kabelkanaldeckel 12 mit
Schnappsitz auf dem Unterteil befestigt ist, um einen Verschluß
für die nach vorn offenen Kanäle zu schaffen, welche in dem Ka
belkanalunterteil 10 gebildet sind. Eine solche Kabelkanalkon
figuration ist bekannter Stand der Technik und dient zur Auf
nahme von Verdrahtung sowohl zur Übertragung von elektrischem
Strom, wie in den Fig. 1 und 2 bei 14 gezeigt, als auch von Ka
beln für die Datenfernübertragung, wie es insgesamt bei 16 in
den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Ein Unterteilungsstreifen 18 ist
in dem Kabelkanalunterteil 10 vorgesehen, um separate Kanäle
für jeden Typ von Verdrahtung zu schaffen.
Fig. 5 zeigt das langgestreckte Kabelkanalunterteil 10 etwas
ausführlicher und außerdem eine Grundplatte 20 einer elektri
schen Steckdose, die über dem Unterteil 10 gemäß der Erfindung
vorgesehen ist. In Fig. 1 ist am besten zu erkennen, daß die
Grundplatte 20 entgegengesetzte Endteile 20a und 20b aufweist,
die Stege haben zum Erfassen des Wandgebildes W, das dazu
dient, den langgestreckten Kabelkanal 10 zu tragen. Herkömmli
che Befestigungselemente (nicht dargestellt) können befestigt
werden, um sowohl das Kabelkanalunterteil 10 als auch die
Grundplatte 20 der elektrischen Steckdose an diesem Wandgebilde
zu befestigen, und Fig. 5 zeigt Schraubenöffnungen 20c in der
Grundplatte 20, die für diesen Zweck vorgesehen sind.
Die Grundplatte 20 weist weiter einen zentralen Teil 20d auf,
der erhöht ist, wie es am besten in den Fig. 1 und 5 gezeigt
ist, um die nach vorn vorstehenden Schenkelteile 10a und 10b
des kanalförmigen Unterteils 10 aufzunehmen. Eine Zugangsöff
nung 20e ist in diesem zentralen Teil 20d vorgesehen, um einen
Durchlaß für die Verdrahtung zu bilden, die in dem Kabelkanal
10 vorgesehen ist, zu einer elektrischen Vorrichtung 30, die in
dem Deckel der elektrischen Steckdose vorgesehen ist, und, mehr
insbesondere, in einer Deckplatte, die ihrerseits an diesem
Deckel befestigt ist. Fig. 1 zeigt die elektrischen Stromlei
tungen 14, die mit der elektrischen Auslaßvorrichtung 30 so
verbunden sind, daß von dem geschlossenen Raum vorteilhafter
Gebrauch gemacht wird, der zwischen der Grundplatte 20 und dem
Deckel 24 der elektrischen Steckdose gebildet ist.
Der Deckel 24 ist an der Grundplatte 20 befestigt, vorzugsweise
auf die in dem eingangs erwähnten US-Patent Nr. 5 594 208 be
schriebene Art und Weise, deren entsprechende Offenbarung hier
einbezogen wird. Wie in dem Patent '208 ist eine insgesamt
ebene Grundplatte gezeigt, welche aufrechte Eckpfosten auf
weist, die in Fig. 5 insgesamt mit 20f bezeichnet sind. Das Pa
tent '208 sieht ebenfalls Posten oder I-trägerförmige Quer
schnitte vor, die dafür ausgebildet sind, integral ausgebildete
Rippen zu empfangen, welche für diesen Zweck an der Innenseite
des Deckels 24 vorgesehen sind, um so eine Schnappbefestigung
des Deckels an der Grundplatte oder dem Unterteil zu gestatten,
wie es in diesem Patent '208 beschrieben ist. Daher gleicht der
Deckel 24, der in Fig. 1 und auch in Fig. 3 gezeigt ist, vor
zugsweise ziemlich dem Deckel, der in dem oben erwähnten Patent
'208 gezeigt und beschrieben ist. Deshalb wird hier keine aus
führliche Beschreibung des Deckelteils der Steckdose wieder
holt. Der Deckel 24 ist jedoch trotzdem ein Teil der vorliegen
den Erfindung. Der Deckel 24 hat vorzugsweise eine obere Öff
nung 24a, die dafür ausgebildet ist, eine elektrische Vorrich
tung zu empfangen, wie z. B. die Zweifachsteckdose, die in den
Fig. 1 und 3 gezeigt und insgesamt mit 30 bezeichnet ist. Die
Vorrichtung 30 ist vorzugsweise in einer Deckplatte 32 befe
stigt, wie sie in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, und die Deck
platte 32 kann der in dem oben erwähnten Patent '208 gezeigten
gleichen, so daß sie in den Deckel 24 eingepaßt werden kann,
ohne daß dafür Befestigungselemente irgendwelcher Art notwendig
sind. Offenbar könnte auch eine herkömmlichere Baugruppe zwi
schen der elektrischen Vorrichtung 30 und der Deckplatte im
Rahmen der Erfindung in Betracht gezogen werden. So braucht
auch nicht die besondere Deckelkonfiguration mit der in dem
oben erwähnten Patent '208 beschriebenen identisch zu sein,
sondern kann statt dessen einen herkömmlicheren Deckel des Typs
aufweisen, der dafür ausgebildet ist, an dem Unterteil durch
herkömmliche Befestigungselemente befestigt zu werden.
In Fig. 3 ist zu erkennen, daß der Deckel 24 Seitenöffnungen
24b aufweist, um die nach vorn vorstehenden Schenkel des kanal
förmigen Kabelkanalunterteils 10a und 10b aufzunehmen. Es ist
klar, daß die besondere Konfiguration dieses Ausschnitts 24b
dafür vorgesehen ist, mehrere unterschiedliche Größen eines
elektrischen Kabelkanals, mit dem der Deckel zusammengebaut
werden soll, zuzulassen. Dasselbe gilt für die Grundplatte 20.
Die besondere Form für die nach hinten offene Ausnehmung 20h
der Grundplatte 20 wird gewählt, um die besondere Kabelkanalun
terteilkonfiguration zu empfangen, mit der sie benutzt werden
soll. Vorzugsweise weist die nach hinten offene Ausnehmung 20h
vorstehende Lippen 20j und 20k auf, die dafür ausgebildet sind,
das Kabelkanalunterteil in den Bereichen zu erfassen, die ins
gesamt mit 10j bzw. 10k bezeichnet sind. So kann dieselbe Geo
metrie, die benutzt wird, um den Kabelkanaldeckel an dem Kabel
kanalunterteil zu befestigen, auch benutzt werden, um die
Steckdosengrundplatte 20 auf dem Kabelkanalunterteil 10 zu be
festigen. Infolge dieses Schnappsitzes der Grundplatte 20 auf
dem Kabelkanalunterteil 10 ist die Grundplatte längs des Unter
teils verschiebebeweglich, und erst dann, wenn der Installateur
die Grundplatte an der Wand durch Befestigungselemente befe
stigt, wird die endgültige Lage für die Steckdose festgelegt.
Fig. 4 zeigt in perspektivischer Ansicht den zusammengebauten
Zustand der elektrischen Steckdose und der Kabelkanalteile. Das
Endergebnis schaut ziemlich ähnlich wie eine herkömmliche Bau
gruppe aus Kabelkanalunterteil und elektrischer Steckdose aus.
Das herkömmliche Kabelkanalunterteil 10 braucht jedoch bei dem
oben beschriebenen System nicht vorher zugeschnitten zu werden
und kann an dem Wandgebilde ohne Unterbrechungen, also auf
kontinuierliche Art und Weise befestigt werden, was zu be
trächtlichen Gewinnen an Zeit und Arbeit, die für eine beson
dere Installation erforderlich sind, führt. Darüber hinaus er
gibt sich eine größere Flexibilität in der Lage, die für jede
der elektrischen Steckdosen oder anderen Vorrichtungsgehäuse,
welche bei einem solchen elektrischen Leitungskanalsystem be
nutzt werden sollen, vorgesehen ist.
Mit Bezug auf die Ausführungsform nach den Fig. 1-5 ist erwähnt
worden, daß das Kabelkanalunterteil 10 vorzugsweise unterteilt
ist, um sowohl eine Strom- als auch eine Datenübertragungsver
drahtung in separaten Drahtkanälen aufzunehmen. Die Steckdose
nach den Fig. 1-5 ist verbunden mit dem Stromleitungskanal
(unten) des Kabelkanalunterteils gezeigt, was eine Folge der
Öffnung 20e der Grundplatte 20 ist, die an der gezeigten Stelle
vorgesehen ist. Wenn die Grundplatte 20 umgedreht wäre und die
Zugangsöffnung 20e in Ausrichtung mit dem oberen Leitungskanal
des Kabelkanalunterteils angeordnet wäre, könnte derselbe Dec
kel 24 Datenanschlüsse tragen, wie sie bei 50 in Fig. 6 gezeigt
sind.
Fig. 6, auf die nun weiter Bezug genommen wird, zeigt, daß die
selbe Grundplatte 20 entweder für die Steckdose mit einer
Stromleitungszweifachsteckvorrichtung benutzt werden kann, wie
sie bei 24 gezeigt ist, oder zum Empfangen einer Steckdose mit
Datenübertragungsanschlüssen, wie sie bei 50 in Fig. 6 gezeigt
ist. In beiden Fällen können dieselbe Grundplatte und derselbe
Deckel verwendet werden, obgleich die Grundplatte 20 umgedreht
wird, um die Öffnung 20e mit dem passenden Leitungskanal des
Kabelkanalunterteils auszurichten.
Fig. 6 zeigt außerdem eine Zweifachgrundplatte 60, die in ihrer
Form der der Grundplatte 20 gleicht, aber die doppelte Breite
aufweist und eine Trennwand 60c hat. Die Grundplatte 60 kann
daher mittels Schnappsitz auf dem Kabelkanalunterteil 10 auf
dieselbe Art und Weise wie die Grundplatte 20 befestigt werden,
wie es oben beschrieben worden ist. Nachdem die Grundplatte 60
richtig auf dem Kabelkanalunterteil 10 positioniert worden ist,
kann sie an der Wand W durch Befestigungselemente befestigt
werden, wie es oben für die Grundplatte 20 beschrieben worden
ist.
Mit Ausnahme der Trennwand 60a gleicht die Grundplatte 60 sehr
derjenigen, die oben mit Bezug auf die Fig. 1-5 beschrieben
worden ist. Zugangsöffnungen sind auf beiden Seiten dieser
Trennwand in Form von ausgesparten, d. h. durch Schwächungsli
nien festgelegten und herausbrechbaren Platten vorgesehen. Das
heißt, vier Öffnungen sind in der Doppelplatte nach Fig. 6 vor
gesehen, so daß der Installateur auswählen kann, welche dieser
vier Öffnungen benutzt wird, um die Stromleitungen 14 und die
Datenübertragungsleitungen 16 aus ihren Leitungskanälen in dem
Kabelkanalunterteil 10 durchzulassen. Diese Leitungen können
mit der Steckdosensteckvorrichtung und den Datenanschlüssen in
der Zweifachsteckdose, die auf dieser Zweifachgrundplatte 60
befestigt ist, verbunden sein.
Schließlich zeigt Fig. 6 auch, wie die Zweifachsteckdose be
nutzt werden kann, um eine T-Verbindung zwischen dem sich hori
zontal erstreckenden Kabelkanal 10 und einem sich vertikal er
streckenden Kabelkanal 100, der den gleichen Aufbau wie der Ka
belkanal 10 haben kann, herzustellen. In der in Fig. 6 gezeig
ten Anordnung sind die Stromleitungen 14 auf einer Seite oder
in einem Leitungskanal des Kabelkanals 100 verlegt, und die Da
tenübertragungsleitungen 16 sind auf der anderen Seite verlegt.
Der Kabelkanal 100 hat einen Deckel und ist so mit dem bei
10/12 in den Fig. 1-5 gezeigten identisch.
Gemäß der Darstellung in den Zeichnungen ist das bevorzugte Ma
terial sowohl für das Unterteil als auch für den Deckel des Ka
belkanals ein polymeres Material, das mit oberen und unteren
Randausnehmungen 10j und 10k in dem Unterteil 10 geformt wird,
um komplementär geformte vorstehende Teile 12j und 12k des Dec
kels 12 zu empfangen. So wird auch die Steckdosengrundplatte 20
aus einem polymeren Material geformt, um ähnliche vorstehende
Teile 20j und 20k zu schaffen. So werden sowohl der Kabelkanal
deckel als auch die Steckdosengrundplatte mit Schnappsitz in
ihrer Lage befestigt und können auf herkömmliche Weise längs
des Kabelkanalunterteils bei der Montage verschoben werden.
Der Steckdosendeckel 24 besteht vorzugsweise ebenfalls aus ge
formtem polymeren Material und kann auch an der Grundplatte mit
Schnappsitz befestigt werden, wie es im einzelnen in den ein
gangs erwähnten Patenten Nr. 5 594 208 und
5 594 205 beschrieben ist. Weiter offenbaren diese Patente auch
die Aufschnappplatte 32 sowie die Einschnappbefestigung zum
Festhalten der elektrischen Vorrichtung 30 in dem Steckdosen
deckel 24. Diese Merkmale werden hier einbezogen, sind aber
nicht notwendig, um die breiteren Aspekte der vorliegenden Er
findung zu erzielen.
Fig. 7 zeigt die Zweifachgrundplatte 60, die auf dem Kabelka
nalunterteil 10 befestigt ist, und zeigt außerdem, daß diese
Zweifachgrundplatte 60 wie die Grundplatte 20 nach Fig. 5 die
selbe Art von beabstandeten Endteilen hat, um an einem Wandge
bilde in Anlage zu kommen, und daß diese Teile mit Schnappsitz
aneinander befestigt werden, wie es oben beschrieben worden
ist. Zu beachten sind die Stege 60a und 60b der Grundplatte 60.
Gemäß Fig. 7 kann zusätzlich zu der T-Konfiguration, die in
Fig. 6 gezeigt ist, noch ein weiteres Kabelkanalunterteil 10''
mit der Grundplatte 60 verbunden werden, wie es oben mit Bezug
auf den Kabelkanal 10' in Fig. 6 beschrieben worden ist. Somit
ist eine X-Kabelkanal-Konfiguration mit der Zweifachgrundplatte
60 möglich.
Fig. 8 zeigt ein Zweifachgehäuse oder einen Zweifachdeckel wie
in der Darstellung in Fig. 4. Dieser Deckel 70 ist dafür ausge
bildet, mit Schnappsitz auf der Grundplatte 60 auf dieselbe
Weise befestigt zu werden, wie es oben für den Deckel 24 be
schrieben worden ist, und unter Verwendung einer Einfachgrund
platte 20 mit Bezug auf Fig. 3 und die Offenbarung in den
US-Patenten Nr. 5 594 208 und 5 594 205.
Gemäß der obigen Beschreibung mit Bezug auf Fig. 6 ist eine
Trennwand 60c an der Zweifachgrundplatte 60 angeformt, um die
beiden Seiten zu isolieren, so daß Stromleitungen in einer
Seite des Deckels oder Gehäuses 70 verlegt werden können und
eine Datenübertragungsverdrahtung in der anderen Seite verlegt
werden kann. Es ist zu erkennen, daß das Kabelkanalunterteil
10'' und sein entgegengesetztes Kabelkanalunterteil 10' innere
Kabelkanaltrennwände 18'' bzw. 18' haben, die mit der Trennwand
60c ausgerichtet sind. Diese Trennwand 60c hat vorzugsweise
Schlitze zum Empfangen dieser Kabelkanaltrennwände oder -teiler
18'' und 18'.
Gemäß der Darstellung in Fig. 8 hat das Gehäuse oder der Deckel
70 Anschlußöffnungen zum Empfangen von Strom- und/oder Daten
auslaßvorrichtungen oder -buchsen, wie es bei 70d gezeigt ist.
Die Deckelseitenwände weisen geschwächte Bereiche oder Gebiete
70a und 70b auf, die dem Installateur erlauben, die Steckdose
70 so zu konfigurieren, daß sie dem besonderen Kabelkanalunter
teil angepaßt ist, welches längs der Wandoberfläche vorgesehen
ist, wie es oben beschrieben worden ist.
Claims (29)
1. Leitungskanalsystem zur Befestigung an einem Wandgebilde,
mit:
einem langgestreckten Kabelkanalunterteil, das eine hintere Wand hat, die dafür vorgesehen ist, an einem solchen Wandge bilde in Anlage zu kommen, wobei das Unterteil eine Höhe H hat und nach vorn vorstehende Schenkel aufweist, die mit der hinte ren Wand des Kabelkanalunterteils integral verbunden sind, um einen nach vorn offenen Kanal zum Aufnehmen von Leitungen zu bilden,
einer Steckdose zur Montage an dem Kabelkanalunterteil, wobei die Steckdose eine Grundplatte hat, die eine Höhe aufweist, welche größer als (H) ist, wobei die Steckdosengrundplatte be abstandete Endteile hat, die Stege bilden zum Erfassen des Wandgebildes, wobei die Grundplatte weiter einen erhöhten zen tralen Teil zwischen den Endteilen aufweist, der mit diesen zu sammenwirkt, um eine nach hinten offene Ausnehmung zu bilden, wobei die Ausnehmung Segmenten der nach vorn vorstehenden Schenkel des Kabelkanalunterteils überlagert ist und wobei der zentrale Teil der Grundplatte wenigstens eine Zugangsöffnung aufweist zum Empfangen von unter den in dem Kabelkanalunterteil verlegten Leitungen ausgewählten Leitungen, und
wobei die Steckdose weiter einen Steckdosendeckel aufweist, der auf der Grundplatte aufgenommen ist und mit derselben zusammen wirkt, um einen geschlossenen Raum für die Vorrichtung zu bil den, die an die Leitungen anzuschließen ist, sowie für die Ver bindungen zwischen der Vorrichtung und den ausgewählten Leitun gen.
einem langgestreckten Kabelkanalunterteil, das eine hintere Wand hat, die dafür vorgesehen ist, an einem solchen Wandge bilde in Anlage zu kommen, wobei das Unterteil eine Höhe H hat und nach vorn vorstehende Schenkel aufweist, die mit der hinte ren Wand des Kabelkanalunterteils integral verbunden sind, um einen nach vorn offenen Kanal zum Aufnehmen von Leitungen zu bilden,
einer Steckdose zur Montage an dem Kabelkanalunterteil, wobei die Steckdose eine Grundplatte hat, die eine Höhe aufweist, welche größer als (H) ist, wobei die Steckdosengrundplatte be abstandete Endteile hat, die Stege bilden zum Erfassen des Wandgebildes, wobei die Grundplatte weiter einen erhöhten zen tralen Teil zwischen den Endteilen aufweist, der mit diesen zu sammenwirkt, um eine nach hinten offene Ausnehmung zu bilden, wobei die Ausnehmung Segmenten der nach vorn vorstehenden Schenkel des Kabelkanalunterteils überlagert ist und wobei der zentrale Teil der Grundplatte wenigstens eine Zugangsöffnung aufweist zum Empfangen von unter den in dem Kabelkanalunterteil verlegten Leitungen ausgewählten Leitungen, und
wobei die Steckdose weiter einen Steckdosendeckel aufweist, der auf der Grundplatte aufgenommen ist und mit derselben zusammen wirkt, um einen geschlossenen Raum für die Vorrichtung zu bil den, die an die Leitungen anzuschließen ist, sowie für die Ver bindungen zwischen der Vorrichtung und den ausgewählten Leitun gen.
2. Leitungskanalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabelkanalunterteil einen Teiler hat, um wenigstens
zwei Leitungskanäle in dem Kabelkanal zu bilden, wobei die
Grundplatte um eine Mittellinie über dem zentralen Teil insge
samt symmetrisch ist und wobei die Zugangsöffnung außermittig
in bezug auf die Mittellinie vorgesehen ist, um die
Zugangsöffnung mit dem einen oder anderen der beiden Lei
tungskanäle in dem Kabelkanalunterteil auszurichten.
3. Leitungskanalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabelkanalunterteil einen ausgesparten Teil aufweist,
der längs wenigstens eines Randes von wenigstens einem der
Schenkel gebildet ist, und daß die Grundplatte vorstehende
Teile hat, die mit dem ausgesparten Teil des Kabelkanalunter
teils in Eingriff bringbar sind, um eine Schnappverbindung der
Grundplatte an dem Kabelkanalunterteil herzustellen, wodurch
die Grundplatte auf eine Verschiebebewegung in Längsrichtung
des Kabelkanalunterteils beschränkt wird.
4. Leitungskanalsystem nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch
Aufschnappkabelkanaldeckelsegmente, wobei die Deckelsegmente
ebenfalls vorstehende Teile haben, die mit dem ausgesparten
Teil des Kabelkanalunterteils in Eingriff bringbar sind, um die
Schnappverbindung der Deckelsegmente mit dem Kabelkanalunter
teil herzustellen, so daß benachbarte Endteile dieser Deckel
segmente an dem Steckdosendeckel in Anlage kommen.
5. Leitungskanalsystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steckdosendeckel und die Steckdosengrund
platte gegenseitig zusammenwirkende Flächen haben, die mitein
ander zusammenpassen, um einen Schnappsitz des Steckdosendec
kels an der Steckdosengrundplatte zu schaffen.
6. Leitungskanalsystem nach einem der Ansprüche 3 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Grundplatte eine insgesamt
rechteckige Form hat, so daß die längere Abmessung des
Rechtecks parallel zu dem Kabelkanalunterteil ausgerichtet ist,
und daß der Steckdosendeckel wenigstens zwei obere Öffnungen
aufweist zum Empfangen der oben erwähnten Vorrichtung in dieser
oberen Öffnung und wenigstens die zweite Vorrichtung in der an
deren der beiden oberen Öffnungen, wobei die Öffnungen neben
einander angeordnet sind, um eine Zweifachsteckdose zu bilden.
7. Leitungskanalsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kabelkanalunterteil einen ausgesparten Teil aufweist,
der längs wenigstens eines Randes von wenigstens einem der
Schenkel gebildet ist, und daß die Grundplatte vorstehende
Teile hat, die mit dem ausgesparten Teil des Kabelkanalunter
teils in Eingriff bringbar sind, um eine Schnappverbindung der
Grundplatte an dem Kabelkanalunterteil herzustellen, wodurch
die Grundplatte auf eine Verschiebebewegung in Längsrichtung
des Kabelkanalunterteils beschränkt wird.
8. Leitungskanalsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckdosengrundplatte eine insgesamt rechteckige Form
hat, so daß die längere Abmessung des Rechtecks parallel zu dem
sich in Längsrichtung erstreckenden Kabelkanalunterteil orien
tiert ist, und daß der Steckdosendeckel wenigstens zwei obere
Öffnungen aufweist zum Empfangen der oben erwähnten Vorrichtung
in einer dieser oberen Öffnungen und zum Empfangen von wenig
stens einer zweiten Vorrichtung in der anderen oberen Öffnung,
wobei die oberen Öffnungen nebeneinander angeordnet sind, um
eine Zweifachsteckdose zu bilden.
9. Leitungskanalsystem nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch
Aufschnappkabelkanaldeckelsegmente, wobei die Deckelsegmente
ebenfalls vorstehende Teile haben, die mit dem ausgesparten
Teil des Kabelkanalunterteils in Eingriff bringbar sind, um die
Schnappverbindung der Deckelsegmente mit dem Kabelkanalunter
teil herzustellen, so daß benachbarte Endteile dieser Deckel
segmente an dem Steckdosendeckel in Anlage kommen.
10. Leitungskanalsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß der Steckdosendeckel und die Steckdosengrundplatte ge
genseitig zusammenwirkende Flächen haben, die miteinander zu
sammenpassen, um einen Schnappsitz des Steckdosendeckels an der
Steckdosengrundplatte zu schaffen.
11. Leitungskanalsystem nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch
Aufschnappkabelkanaldeckelsegmente, wobei die Segmente auch
vorstehende Teile haben, die mit den ausgesparten Teilen des
Kabelkanalunterteils in Eingriff bringbar sind, um eine
Schnappverbindung der Deckelsegmente auf dem Kabelkanalunter
teil herzustellen, so daß die Deckelsegmente mit benachbarten
Endteilen an dem Steckdosendeckel anliegen.
12. Leitungskanalsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Steckdosendeckel und die Steckdosengrundplatte ge
genseitig zusammenwirkende Flächen haben, die miteinander zu
sammenpassen, um einen Schnappsitz des Steckdosendeckels an der
Steckdosengrundplatte zu schaffen.
13. Leitungskanalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Steckdosengrundplatte aus einem
polymeren Material geformt ist.
14. Leitungskanalsystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß das Kabelkanalunterteil ebenfalls aus einem polymeren
Material geformt ist und daß das Kabelkanalunterteil ausge
sparte Teile aufweist, die an Rändern der Schenkel gebildet
sind, und daß die Grundplatte vorstehende Teile hat, die mit
den ausgesparten Teilen des Kabelkanalunterteils in Eingriff
bringbar sind, um eine Schnappverbindung der Grundplatte mit
dem Kabelkanalunterteil herzustellen und die Grundplatte auf
eine Verschiebebewegung in Längsrichtung des Kabelkanalunter
teils zu beschränken.
15. Leitungskanalsystem nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch
Aufschnappkabelkanaldeckelsegmente, wobei die Segmente vorste
hende Teile haben, die mit den ausgesparten Teilen des Unter
teils in Eingriff bringbar sind, um eine Schnappverbindung der
Deckelsegmente mit dem Kabelkanalunterteil herzustellen, wo
durch die Deckelsegmente mit benachbarten Endteilen an dem
Steckdosendeckel in Anlage kommen, und daß die Deckelsegmente
ebenfalls aus einem polymeren Material geformt sind.
16. Leitungskanalsystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich
net, daß der Steckdosendeckel und die Steckdosengrundplatte ge
genseitig zusammenwirkende Oberflächen haben, die miteinander
zusammenpassen, um eine Schnappverbindung des Steckdosendeckels
mit der Steckdosengrundplatte herzustellen, und daß der Steck
dosendeckel aus einem polymeren Material geformt ist.
17. Leitungskanalsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich
net, daß die Steckdosengrundplatte eine insgesamt rechteckige
Form hat, wobei die längere Abmessung parallel zu dem Kabelka
nalunterteil ausgerichtet ist, und daß ein Steckdosendeckel we
nigstens zwei obere Öffnungen aufweist zum Empfangen von einer
der vorerwähnten Vorrichtungen in einer dieser oberen Öffnungen
und von wenigstens einer zweiten Vorrichtung in der anderen der
beiden oberen Öffnungen, wobei die Öffnungen nebeneinander an
geordnet sind, um eine Zweifachsteckdose zu bilden, wobei die
Zweifachsteckdosengrundplatte eine integral geformte Trennwand
aufweist, um zwei getrennte Räume in der Zweifachsteckdose zu
bilden, und wobei die Zweifachsteckdosengrundplatte einen zen
tralen Teil hat, der wenigstens zwei Zugangsöffnungen aufweist.
18. Leitungskanalsystem nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich
net, daß das Kabelkanalunterteil einen Teiler hat, um wenig
stens zwei Leitungskanäle in dem Kabelkanalunterteil zu bilden,
wobei die Grundplatte insgesamt symmetrisch um eine Mittellinie
über dem zentralen Teil ist und wobei die Zugangsöffnung außer
mittig in bezug auf die Mittellinie angeordnet ist, um die Zu
gangsöffnung mit dem einen oder anderen der beiden Lei
tungskanäle in dem Kabelkanalunterteil auszurichten, wobei die
Zweifachsteckdosengrundplatte mehr insbesondere vier Zugangs
öffnungen aufweist, die normalerweise geschlossen sind, aber
durch Schwächungslinien definiert sind, so daß sie nach Bedarf
in einer besonderen Installation leicht geöffnet werden können.
19. Kabelkanalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckdosengrundplatte eine insgesamt rechteckige Form
hat, so daß die längere Abmessung des Rechtecks rechtwinkelig
zu dem Kabelunterteil orientiert ist, und wobei die Steckdosen
grundplatte eine einzelne Zugangsöffnung aufweist, wobei die
Mittellinie der Steckdose eine Symmetrielinie für die Steck
dose, das Unterteil und den Deckel bildet und wobei die
Schenkel des Kabelkanalunterteils insgesamt symmetrisch über
und unter der Steckdosensymmetriemittellinie angeordnet sind.
20. Leitungskanalsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich
net, daß das Kabelkanalunterteil ausgesparte Teile aufweist,
die längs Rändern der Kabelkanalunterteilschenkel gebildet
sind, und daß die Grundplatte vorstehende Teile hat, die mit
den ausgesparten Teilen des Kabelkanalunterteils in Eingriff
bringbar sind, um eine Schnappverbindung der Grundplatte mit
dem Kabelkanalunterteil zu schaffen, wodurch die Grundplatte
auf eine Verschiebebewegung in Längsrichtung des Unterteils be
schränkt wird.
21. Leitungskanalsystem nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch
Aufschnappkabelkanaldeckelsegmente, wobei die Deckelsegmente
außerdem vorstehende Teile aufweisen, die mit den ausgesparten
Teilen des Kabelkanalunterteils in Eingriff bringbar sind, um
eine Schnappverbindung der Deckelsegmente an dem Unterteil her
zustellen.
22. Leitungskanalsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich
net, daß der Steckdosendeckel und die Steckdosengrundplatte ge
genseitig zusammenwirkende Oberflächen haben, die miteinander
zusammenpassen, um einen Schnappsitz des Steckdosendeckels mit
der Grundplatte zu schaffen.
23. Leitungskanalsystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeich
net, daß der Steckdosendeckel und die Steckdosengrundplatte ge
genseitig zusammenwirkende Flächen haben, die miteinander zu
sammenpassen, um einen Schnappsitz des Steckdosendeckels mit
der Steckdosengrundplatte zu schaffen.
24. Leitungskanalsystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeich
net, daß die Steckdosengrundplatte eine insgesamt rechteckige
Form hat, so daß die längere Abmessung des Rechteckes parallel
zu dem langgestreckten Kabelkanalunterteil orientiert ist, wo
bei der Steckdosendeckel wenigstens zwei obere Öffnungen auf
weist zum Empfangen der vorerwähnten Vorrichtung in einer
dieser oberen Öffnungen und zum Empfangen von wenigstens einer
zweiten Vorrichtung in der anderen der beiden oberen Öffnungen,
wobei die Öffnungen nebeneinander angeordnet sind, um eine
Zweifachsteckdose zu bilden.
25. Leitungskanalsystem nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch
Aufschnappkabelkanaldeckelsegmente, wobei die Segmente vorste
hende Teile haben, die mit den ausgesparten Teilen des Kabelka
nalunterteils in Eingriff bringbar sind, um eine Schnappverbin
dung der Deckelsegmente auf dem Kabelkanalunterteil herzustel
len.
26. Leitungskanalsystem nach Anspruch 25, dadurch gekennzeich
net, daß die Steckdosengrundplatte aus einem polymeren Material
geformt ist.
27. Leitungskanalsystem nach Anspruch 26, dadurch gekennzeich
net, daß das Kabelkanalunterteil ebenfalls aus einem polymeren
Material geformt ist.
28. Leitungskanalsystem nach Anspruch 27, dadurch gekennzeich
net, daß mehrere Steckdosen auf einem einzelnen Kabelkanalun
terteil vorgesehen sind, wobei die mehreren Steckdosen sowohl
Zweifachsteckdosen als auch Steckdosen mit einer einzelnen obe
ren Öffnung in ihrem Deckel umfassen.
29. Leitungskanalsystem nach Anspruch 28, gekennzeichnet durch
ein zweites Kabelkanalunterteil, das rechtwinkelig zu dem erst
genannten Kabelkanalunterteil ausgerichtet ist, wobei das
zweite Kabelkanalunterteil dem erstgenannten Kabelkanalunter
teil gleicht und eine Trennwand aufweist, wobei die Trennwand
in einer insgesamt koplanaren Beziehung zu der Trennwand ausge
richtet ist, die auf der Zweifachsteckdosengrundplatte vorgese
hen ist, wodurch die Zweifachsteckdose eine T-Verbindung mit
einem solchen zweiten Kabelkanal bildet.
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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