DE19842800A1 - Oberflächenmontierbares Gehäuse und Halbleitervorrichtung - Google Patents
Oberflächenmontierbares Gehäuse und HalbleitervorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein oberflächenmon
tierbares Gehäuse. Insbesondere bezieht sie sich auf ein
oberflächenmontierbares Gehäuse für Hochfrequenz-ICs, die
in Hochfrequenzbändern, die sich nicht unterhalb von mehre
ren zehn Megahertz befinden, arbeiten.
ICs (integrierte Schaltkreise), wie beispielsweise ein
MMIC, sind häufig in einem Gehäuse untergebracht, um deren
Befestigung an bzw. auf einem externen Substrat oder der
gleichen zu erleichtern. Als ein derartiges Gehäuse sind
zum Beispiel bekannt, das Einsteckmetallgehäuse bzw. das
Metallgehäuse in der Ausführung mit Durchführung und das
oberflächenmontierbare Gehäuse, wie beispielsweise in einer
Ausführung mit Durchgangsloch (einer Ausführung mit Durch
kontaktierungsloch) und in einer Ausführung mit Draht an
der Seitenfläche (einer Ausführung mit einer Metallisierung
an der Seitenfläche)(siehe beispielsweise die japanischen
Patentoffenlegungsschriften mit den Veröffentlichungsnum
mern 4-25036, 2-156702 und 4-38855).
Fig. 25 zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine
Ausführungsform eines herkömmlichen Metallgehäuses in der
Ausführung mit Durchführung darstellt. In Fig. 25 bezeich
net das Bezugszeichen 1 einen aus Metall hergestellten lei
tenden Körper, bezeichnet das Bezugszeichen 2 eine aus Me
tall hergestellte Metallwand und bezeichnet das Bezugszei
chen 3 einen Eingangs/Ausgangs-Signalpfad mit einer Durch
führungsleitung. Metallgehäuse in der Ausführung mit Durch
führung in einer derartigen Ausgestaltung sind in Hochfre
quenz-Anwendungen am häufigsten verwendet worden und haben
einen Vorteil eines besseren Hochfrequenzverhaltens bzw.
eines besseren Hochfrequenzwirkungsgrades.
In der Zeichnung, auf die in der folgenden Beschreibung
Bezug genommen wird, werden Komponenten bzw. Bauteile, die
im Wesentlichen eine gleiche Ausgestaltung und Funktion
aufweisen, mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse, das häufig für
bzw. in Niederfrequenzbändern verwendet wird, hat anderer
seits eine Ausgestaltung, die eine äußerst leichte Befesti
gung auf einem gedruckten Substrat oder dergleichen er
laubt.
Fig. 26 zeigt eine der Länge nach geschnittene An
sicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen oberflächenmon
tierbaren Gehäuses in der Ausführung mit Durchgangsloch
darstellt. Fig. 27 zeigt eine perspektivische Ansicht des
herkömmlichen oberflächenmontierbaren Gehäuses, das in Fig.
26 dargestellt ist. In Fig. 26 und in Fig. 27 be
zeichnet das Bezugszeichen 4 einen dielektrischen Körper,
bezeichnet das Bezugszeichen 5a einen Masseanschluß, der
auf der hinteren Oberfläche des Gehäuses vorgesehen ist,
bezeichnet das Bezugszeichen 5b einen Hochfrequenzanschluß,
der an der hinteren Oberfläche des Gehäuses vorgesehen ist,
bezeichnet das Bezugszeichen 6 ein Durchgangsloch
(Durchkontaktierungsloch), d. h., einen Durchgangsleiter,
bezeichnet das Bezugszeichen 7 ein IC-Montagegebiet und be
zeichnet das Bezugszeichen 8 einen Hochfrequenzanschluß,
der an der vorderen Oberfläche des Gehäuses vorgesehen ist.
Fig. 28 zeigt eine der Länge nach geschnittene An
sicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen oberflächenmon
tierbaren Gehäuses in der Ausführung mit einer Seitenmetal
lisierung darstellt. Fig. 29 ist eine perspektivische An
sicht des herkömmlichen oberflächenmontierbaren Gehäuses,
das in Fig. 28 dargestellt ist. Das IC-Montagegebiet 7 und
der Masseanschluß 5a sind über das Durchgangsloch 6, das
durch den dielektrischen Körper 4 hindurchgeht, miteinander
verbunden.
Im folgenden wird ein Verfahren zum Anbringen des her
kömmlichen Gehäuses, d. h., das Verfahren zum Befestigen des
Gehäuses, das IC-Elemente, die auf diesem ausgebildet bzw.
angeordnet sind, trägt, auf einem externen Substrat oder
dergleichen beschrieben.
Fig. 30 zeigt eine perspektivische Ansicht, die den
Ablauf bzw. das Verfahren zur Befestigung eines herkömmli
chen Metallgehäuses mit Durchführung, das in Fig. 25 ge
zeigt ist, wobei MMIC-Elemente auf diesem ausgebildet bzw.
angeordnet sind, auf einem externen Substrat darstellt. Fig.
31 zeigt eine perspektivische Ansicht, die den Zustand
des Gehäuses darstellt, das auf dem externen Substrat in
dem in Fig. 30 gezeigten Ablauf montiert worden ist. In
Fig. 30 und Fig. 31 bezeichnet das Bezugszeichen 9 ein
Deckelbauteil des Gehäuses, bezeichnet Bezugszeichen 10 das
externe Substrat, bezeichnet 11 den MMIC, bezeichnet 12
einen Bonddraht und bezeichnet 16 einen Signalpfad des ex
ternen Substrats 10.
Wie es in Fig. 30 und in Fig. 31 gezeigt ist, wird
zuerst, wenn das herkömmliche Metallgehäuse in der Ausfüh
rung mit Durchführung verwendet wird, der MMIC 11 an einer
spezifischen Position in dem Gehäuse angeordnet und wird
von dem Deckelbauteil 9 bedeckt. Dann wird das gesamte Ge
häuse in einem Gehäuse-Montagegebiet des externen Substrats
10 befestigt, wobei das Gehäuse-Montagegebiet in einer
Austiefung ausgebildet ist. Hierauf folgt die Verbindung
des Eingangs-/Ausgangs-Signalpfads 3 an bzw. auf der Gehäu
seseite und des Signalpfads 16 an bzw. auf der Seite des
externen Substrats durch den Bonddraht 12 (oder alternativ
dazu durch ein Band, ein TAB-Band oder einer äquivalenten
Einrichtung).
Fig. 32 zeigt eine der Länge nach geschnittene Ansicht
des in Fig. 26 und Fig. 27 dargestellten herkömmlichen
oberflächenmontierbaren Gehäuses in der Ausführung mit
Durchgangsloch in einem Zustand, in dem es auf dem externen
Substrat 10 befestigt ist, wobei der MMIC 11 an bzw. auf
diesem montiert ist. Fig. 33 zeigt eine der Länge nach ge
schnittene Ansicht eines in Fig. 28 und Fig. 29 darge
stellten herkömmlichen oberflächenmontierbaren Gehäuses in
der Ausführung mit einem Draht an der Seitenfläche in einem
Zustand, in dem es auf dem externen Substrat 10 befestigt
ist, wobei der MMIC 11 auf dieses montiert ist.
Wie aus Fig. 32 und Fig. 33 ersichtlich ist, kann ein
oberflächenmontierbares Gehäuse, egal ob es sich um eine
Ausführung mit Durchgangsloch oder um eine Ausführung mit
Draht an der Seitenfläche handelt, einfach dadurch auf dem
externen Substrat 10 befestigt werden, daß der MMIC 11 dar
auf montiert und das Deckelbauteil 9 angeordnet wird,
worauf das Gehäuse auf dem flachen externen Substrat 10 be
festigt wird.
Metallgehäuse in der Ausführung mit Durchführung und
oberflächenmontierbare Gehäuse sind häufig für derartige
Anwendungen verwendet worden.
Obwohl jedoch das herkömmliche Metallgehäuse in der
Ausführung mit Durchführung sehr gute Hochfrequenz-Charak
teristika aufweist, die eine Anwendung in Frequenzbereichen
in der Höhe von 50 GHz bis 60 GHz erlauben, wobei die Vor
teile der Übertragungsdämpfung unterhalb 1 dB und einem
Spannungsstehwellenverhältnis (VSWR) unterhalb von 1,5 hin
zukommen, weist es derartige Nachteile auf, wie die Notwen
digkeit der Ausbildung einer Austiefung, die die gleiche
Form in dem externen Substrat, wie die des Gehäuses zu des
sen Unterbringung bzw. Einpassung aufweist, und die Notwen
digkeit von Verbindungsanschlüssen durch Bonddrähte oder
dergleichen, wodurch es sehr schwierig wird, die Herstel
lungskosten zu vermindern. Das bedeutet, das Modul bzw. das
Bauelement wird teuer.
Das herkömmliche oberflächenmontierbare Gehäuse ande
rerseits hat einen derartigen Vorteil, daß die Herstellko
sten beträchtlich verringert werden können, da die Signal
leitungen in einem derart einfachen Verfahren, wie dem Be
festigen des Gehäuses auf einem externen Substrat, das
flach ausgebildet sein kann, durch Druckkontaktieren oder
Löten verbunden werden können. Ein oberflächenmontierbares
Gehäuse jedoch weist im allgemeinen ein ziemlich schlechtes
Hochfrequenz-Verhalten auf und dessen Anwendung ist gewöhn
lich auf einen Frequenzbereich bis zu ungefähr 18 GHz (Ku-
Band) begrenzt. Die Übertragungsdämpfung eines oberflächen
montierbaren Gehäuses liegt unterhalb von 1,5 dB und das
Spannungsstehwellenverhältnis liegt unterhalb von 2. Aus
diesem Grund können herkömmliche oberflächenmontierbare Ge
häuse nicht in Anwendungen im K-Band (18 GHz bis 26,5 GHz)
und im Ka-Band (26,5 GHz bis 40 GHz), die zunehmende Ver
wendung in der Satelliten-Kommunikation bzw. Satelliten-
Übertragung und anderen neueren Anwendungen finden, verwen
det werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein oberflächenmontierbares Gehäuse bereitzustellen, das
bei Frequenzen im K-Band und höher verwendet werden kann.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1, 4
oder 10 gelöst.
Ein zur Lösung der obigen Probleme geschaffenes ober
flächenmontierbares Gehäuse gemäß einem ersten Aspekt der
vorliegenden Erfindung weist auf: (a) einen Körper, der im
Wesentlichen (oder hauptsächlich) aus einer dielektrischen
Substanz hergestellt ist, (b) einen stetigen und planaren
(oder in der Form einer dünnen Lage ausgebildeten) Masse
leiter, der das meiste einer Hauptfläche (schaltkreisseiti
ge Oberfläche) und die Seitenflächen des Körpers bedeckt
und (c) zumindest einen Signalpfad (Hochfrequenz-Signal
pfad) in der Ausgestaltung einer koplanaren Leitung, der in
bzw. auf Abschnitten der Hauptfläche und den Seitenflächen,
die nicht von dem Masseleiter bedeckt sind, angeordnet ist.
Der Signalpfad in der koplanaren Ausgestaltung ist zu ver
stehen als ein planarer Signalpfad, der sich zwischen
gleich beabstandeten Masseebenen befindet.
In jedem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß der vor
liegenden Erfindung ist der Abstand zwischen dem Signalpfad
(Eingangs-/Ausgangs-Signalpfad) und dem Masseleiter kurz
bzw. gering gehalten, während der Abstand ebenso konstant
gehalten ist und eine Stabilität des Legens an Masse bzw.
Anschließens an Masse maximiert ist. Dadurch kann ein Ein
gangs-/Ausgangs-Abschnitt erhalten werden, der einen stabi
len Wellenwiderstand aufweist, und es kann ein kostengün
stiges oberflächenmontierbares Gehäuse geschaffen werden,
das ebenso für Frequenzen im K-Band und höher verwendet
werden kann. Weil die Halbleitervorrichtung gemäß der vor
liegenden Erfindung eine derartige Ausgestaltung hat, daß
die integrierten Schaltkreise in einem dieser oberflächen
montierbaren Gehäuse untergebracht sind, kann ebenso ein
Eingangs-/Ausgangs -Abschnitt erhalten werden, der einen
stabilen Wellenwiderstand aufweist, und es kann eine ko
stengünstige Halbleitervorrichtung geschaffen werden, die
auch für Frequenzen im K-Band und höher verwendet werden
kann.
Insbesondere ist bei dem oberflächenmontierbaren Gehäu
se gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung das
meiste bzw. der Großteil des dielektrischen Körpers mit dem
Masseleiter bedeckt, wodurch der Masseleiter, der in dem
Gehäuse vorgesehen ist, verstärkt wird (dies verbessert die
Wirksamkeit des Legens an Masse bzw. die Massewirkung).
Weil der Signalpfad (Hochfrequenz-Signalpfad) in der Ausge
staltung einer koplanaren Leitung verwendet wird, ist eben
so jeder Teil des Signalpfads in dem gleichen Abstand von
dem umgebenden Masseleiter angeordnet. Weil die Schalt
kreismuster feiner hergestellt sind, so daß der Masseleiter
in unmittelbarer Nähe des Signalpfads angeordnet ist, kön
nen auch bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw. bessere
Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächenmontierba
ren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Die japanische Patentoffenlegungsschrift mit der Veröf
fentlichungsnummer 5-251581 offenbart ein Hochfrequenz-Ge
häuse, das ein Metallmuster zum Legen bzw. Anschließen an
Masse, das an bzw. auf der vorderen Oberfläche und den Sei
tenflächen des Gehäusesubstrats ausgebildet ist, und Si
gnalübertragungspfade, die an bzw. auf Abschnitten ausge
bildet sind, an denen das Metallmuster zum Legen an Masse
nicht ausgebildet ist, aufweist. In diesem Hochfrequenz-Ge
häuse weist das Metallmuster zum Legen an Masse, das an der
Seitenfläche des Gehäuses ausgebildet ist, eine Breite auf,
die im Wesentlichen der Breite des Signalübertragungspfades
entspricht. Im Gegensatz dazu bedeckt bei dem oberflächen
montierbaren Gehäuse gemäß dem ersten Aspekt der vorliegen
den Erfindung der Masseleiter das meiste der seitenflächen.
Somit sind die Ausgestaltungen bzw. Strukturen der Erfin
dung, wie sie in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
mit der Veröffentlichungsnummer 5-251581 offenbart ist, und
die des ersten Aspekts der vorliegenden Erfindung deutlich
verschieden.
Die japanische Patentoffenlegungsschrift mit der Veröf
fentlichungsnummer 7-183417 offenbart ein Gehäuse für einen
Mikrowellenschaltkreis, das oberflächenmontierbar sein kann
und koplanare Streifenleitungen oder Mikrostreifenleitungen
aufweist. Die Struktur bzw. Ausgestaltung dieser Veröffent
lichung unterscheidet sich deutlich von der des ersten
Aspekts der vorliegenden Erfindung und ist nicht in der La
ge, eine stabile Impedanz bei Frequenzen im K-Band oder hö
her zu erreichen.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse gemäß einem zweiten
Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt eine Abwandlung
des oberflächenmontierbaren Gehäuses des ersten Aspekts
dar, wobei Durchgangslöcher (d. h. Durchkontaktierungslöcher
oder Durchgangsleiter) derart vorgesehen sind, daß sie den
Körper derart durchdringen, daß sie sich von dem Masselei
ter, der die vordere Oberfläche des Körpers bedeckt, zu dem
Masseleiter, der auf der hinteren Oberfläche des Körpers
vorgesehen ist, erstrecken.
Mit dem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß dem zwei
ten Aspekt der vorliegenden Erfindung können im Grunde die
gleichen Effekte wie diejenigen des oberflächenmontierbaren
Gehäuses des ersten Aspekts erreicht werden. Zusätzlich da
zu können, weil der Masseleiter (die Massewirkung) ferner
durch das Durchgangsloch verstärkt ist, die Hochfrequenz-
Charakteristika bzw. Hochfrequenz-Eigenschaften weiter ver
bessert werden.
Die japanische Patentoffenlegungsschrift mit der Veröf
fentlichungsnummer 8-181253 und die japanische Patentoffen
legungsschrift mit der Veröffentlichungsnummer 64-82802 of
fenbart Gehäuse (Gehäuse mit integriertem Mirkowellen
schaltkreis), die eine Vielzahl von Durchgangslöchern auf
weisen, wobei die Durchgangslöcher dieser Veroffentlichun
gen nicht in der Lage sind, eine stabile Impedanz wie die
jenige des zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung zu
erreichen.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse gemäß einem dritten
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist auf: (a) einen Kör
per, der im Wesentlichen (oder hauptsächlich) aus einem
Leiter (wie beispielsweise Metall, usw.) hergestellt ist,
der zumindest eine Aussparung (oder eine Ausbuchtung) auf
weist, die an dessen Seitenfläche ausgebildet ist, (b)
einen dielektrischen Block, der aus einer dielektrischen
Substanz hergestellt ist und in die Aussparung eingepaßt
ist, und (c) einen Signalpfad (Leitung) in der Ausgestal
tung einer koplanaren Leitung, der auf dem dielektrischen
Block derart angeordnet ist, daß er von der vorderen Ober
fläche des dielektrischen Blocks über die Seitenfläche zu
der hinteren Oberfläche verläuft.
Bei dem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß dem drit
ten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird der leitende
Körper, der aus Metall oder dergleichen hergestellt ist,
dafür verwendet, um den Masseleiter, der in dem Gehäuse
vorgesehen ist (die Massewirkung wird verbessert), zu ver
stärken. Weil der Signalpfad (leitender Pfad) in der Ausge
staltung einer koplanaren Leitung verwendet wird, ist jeder
Teil des Signalpfads in dem gleichen Abstand von dem umge
benden Masseleiter angeordnet. Weil die Schaltkreismuster
feiner ausgebildet sind, so daß der Masseleiter in unmit
telbarer Nähe des Signalpfads angeordnet ist, können ferner
bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw. bessere Hochfre
quenz-Eigenschaften trotz der oberflächenmontierbaren Aus
legung des Gehäuses erreicht werden.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse gemäß einem vierten
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist auf: (a) einen Kör
per, der im Wesentlichen (oder hauptsächlich) aus einem
Leiter (wie beispielsweise Metall, usw.) hergestellt ist,
der zumindest ein Durchgangsloch, das sich von dessen vor
derer Oberfläche zu dessen hinterer Oberfläche erstreckt,
aufweist, (b) einen dielektrischen Block, der aus einer
dielektrischen Substanz hergestellt und in das Durchgangs
loch eingepaßt ist, und (c) einen Signalpfad
(Signalleiter), der in bzw. an dem dielektrischen Block
derart angeordnet ist, daß er den dielektrischen Block von
der vorderen Oberfläche zur hinteren Oberfläche durch
dringt.
Der dielektrische Block kann auch aus einer Vielzahl
von dielektrischen Körpern ausgebildet sein, die derart
schichtweise angeordnet sind, daß sich der Signalpfad zwi
schen diesen befindet.
Bei dem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß dem vier
ten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird der leitende
Körper, der aus Metall oder dergleichen hergestellt ist,
dafür verwendet, um den Masseleiter, der in dem Gehäuse
vorgesehen ist (dies verbessert die Massewirkung), zu ver
stärken. Da der Signalpfad (Signalleiter) in der Ausgestal
tung eines Durchgangslochs in Längsrichtung verwendet wird,
ist auch jeder Teil des Signalpfads in dem gleichen Abstand
von dem umgebenden Masseleiter angeordnet. Weil die Schalt
kreismuster feiner ausgebildet sind, so daß der Masseleiter
in unmittelbarer Nähe der Signalleitung angeordnet ist,
können ferner bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw.
bessere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächen
montierbaren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse gemäß einem fünften
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist auf: (a) einen Kör
per, der im Wesentlichen (oder hauptsächlich) aus einem
Leiter (wie beispielsweise Metall, usw.) hergestellt ist,
(b) eine dielektrische Schicht, die auf dem Körper derart
aufgebracht bzw. angeordnet ist, daß sie stetig bzw. konti
nuierlich von der vorderen Oberfläche des Körpers über die
Seitenfläche zu der hinteren Oberfläche verläuft und (c)
zumindest einen Signalpfad, der aus einer Mikrostreifenlei
tung oder einer an Masse gelegten koplanaren Leitung be
steht, die auf der dielektrischen Schicht derart angeordnet
ist, daß sie von der vorderen Oberfläche der dielektrischen
Schicht über die Seitenfläche zu der hinteren Oberfläche
verläuft.
Bei dem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß der fünf
ten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der
leitende Körper, der aus Metall oder dergleichen herge
stellt ist, dafür verwendet, um den Masseleiter, der in dem
Gehäuse vorgesehen ist (dies verbessert die Massewirkung)
zu verstärken. Weil die stetige Mikrostreifenleitung oder
die an Masse gelegte koplanare Leitung verwendet wird, ist
auch jeder Teil des Signalpfads in dem gleichen Abstand von
dem umgebenden Masseleiter angeordnet. Weil die Schalt
kreismuster feiner ausgebilet sind, so daß der Masseleiter
in unmittelbarer Nähe von der Signalleitung angeordnet ist,
können ferner bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw.
bessere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächen
montierbaren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse gemäß einem sech
sten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist auf: (a) einen
Körper der im Wesentlichen (oder hauptsächlich) aus einem
Leiter (wie beispielsweise Metall, usw.) hergestellt ist,
wobei zumindest eine der Seitenflächen von diesem in einer
konischen bzw. abgeschrägten Ausgestaltung (geneigte Sei
tenfläche) ausgebildet ist, (b) eine dielektrische Schicht,
die auf der abgeschrägten Seitenfläche angeordnet ist und
(c) zumindest einen Signalpfad, der aus einer Mikrostrei
fenleitung oder einer an Masse gelegten koplanaren Leitung,
die auf der dielektrischen Schicht angeordnet sind, be
steht.
Bei dem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß des sech
sten Aspekts der vorliegenden Erfindung wird der leitende
Körper, der aus Metall oder dergleichen hergestellt ist,
dafür verwendet, den Masseleiter, der in dem Gehäuse vorge
sehen ist (dies verbessert die Massewirkung) zu verstärken.
Weil die stetige Mikrostreifenleitung oder die an Masse ge
legte koplanare Leitung verwendet wird, ist auch jeder Teil
des Signalpfads in dem gleichen Abstand von dem umgebenden
Masseleiter angeordnet. Weil die Schaltkreismuster feiner
ausgebildet sind, so daß der Masseleiter in unmittelbarer
Nähe von dem Signalpfad angeordnet ist, können ferner bes
sere Hochfrequenz-Charakteristika bzw. bessere Hochfre
quenz-Eigenschaften trotz der oberflächenmontierbaren Aus
legung des Gehäuses erreicht werden.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse gemäß einem siebten
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist auf: (a) einen Kör
per, der im Wesentlichen (oder hauptsächlich) aus einer
dielektrischen Substanz hergestellt ist, wobei eine Haupt
oberfläche von diesem in einer abgeschrägten Austiefung
ausgebildet ist, (b) einen stetigen Masseleiter in planarer
Ausgestaltung, (oder in Form einer dünnen Lage), der das
meiste der Hauptoberfläche und der Seitenfläche des Körpers
bedeckt, und (c) zumindest einen Signalpfad in der Ausge
staltung einer koplanaren Leitung, der auf einem Abschnitt
der Hauptoberfläche, der nicht von dem Masseleiter bedeckt
ist, angeordnet ist.
Bei dem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß dem sieb
ten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das meiste des
dielektrischen Körpers mit dem Masseleiter bedeckt, wodurch
der Masseleiter, der in dem Gehäuse vorgesehen ist (dies
verbessert die Massewirkung) verstärkt wird. Weil der Hoch
frequenz-Signalpfad in der Ausgestaltung einer koplanaren
Leitung verwendet wird, ist auch jeder Teil des Hochfre
quenz-Signalpfads in dem gleichen Abstand von dem umgeben
den Masseleiter angeordnet. Weil die Schaltkreismuster fei
ner ausgestaltet sind, so daß der Masseleiter in unmittel
barer Nähe des Hochfrequenz-Signalpfads angeordnet ist,
können ferner bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw.
bessere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächen
montierbaren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Ein oberflächenmontierbares Gehäuse gemäß einem achten
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist auf (a) einen Kör
per, der im Wesentlichen (oder hauptsächlich) aus einem
Leiter (wie beispielsweise Metall, usw.) hergestellt ist,
wobei eine Hauptoberfläche von diesem in einer abgeschräg
ten Austiefung ausgebildet ist, (b) eine dielektrische
Schicht, die auf der Hauptoberfläche angeordnet ist, und
(c) zumindest einen Signalpfad, der aus einer Mikrostrei
fenleitung oder einer an Masse gelegten koplanaren Leitung
besteht, die auf der dielektrischen Schicht angeordnet
sind.
Bei dem oberflächenmontierbaren Gehäuse gemäß dem ach
ten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird der leitende
Körper, der aus Metall oder dergleichen hergestellt ist,
dafür verwendet, den Masseleiter, der in dem Gehäuse vorge
sehen ist (dies verbessert die Massewirkung) zu verstärken.
Weil die stetige Mikrostreifenleitung oder die an Masse ge
legte koplanare Leitung verwendet wird, ist auch jeder Teil
des Signalpfads in dem gleichen Abstand von dem umgebenden
Masseleiter angeordnet. Weil die Schaltkreismuster feiner
ausgebildet sind, so daß der Masseleiter in unmittelbarer
Nähe von der Signalleitung angeordnet ist, können ferner
bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw. bessere Hochfre
quenz-Eigenschaften trotz der oberflächenmontierbaren Aus
legung des Gehäuses erreicht werden.
Ein neunter Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht
eine Halbleitervorrichtung vor, die integrierte Schalt
kreise (IC) aufweist, die in bzw. auf zumindest einem Ab
schnitt zum Montieren integrierter Schaltkreise (IC-
Montageabschnitt) von irgendeinem der oben beschriebenen
oberflächenmontierbaren Gehäuse montiert sind.
Die Halbleitervorrichtung gemäß dein neunten Aspekt der
vorliegenden Erfindung weist eine derartige Ausgestaltung
auf, daß integrierte Schaltkreise in bzw. auf dem Montage
gebiet für einen integrierten Schaltkreis des oberflächen
montierbaren Gehäuses gemäß einem des ersten bis achten
Aspekts der vorliegenden Erfindung montiert sind, und sieht
den Eingangs-/Ausgangs-Abschnitt vor, der einen stabilen
Wellenwiderstand aufweist. Als Ergebnis davon kann eine
kostengünstige Halbleitervorrichtung geschaffen werden, die
auch für Frequenzen im K-Band und höher verwendet werden
kann.
Die japanische Patentoffenlegungsschrift mit der Veröf
fentlichungsnummer 1-189201 offenbart ein Gehäuse für eine
Halbleitervorrichtung, das mit Mikrostreifenleitungen an
einem dielektrischen Körper, der eine Aushöhlung aufweist,
versehen ist. Da die Ausgestaltung in dieser Veröffentli
chung nicht mit einer Masseverbindung an der hinteren Ober
fläche versehen ist (zumindest ist das nicht beschrieben),
unterscheidet sich diese Ausgestaltung gänzlich von der
Ausgestaltung bzw. Struktur des siebten oder achten Aspekts
der vorliegenden Erfindung.
Indessen führt man die schlechte Hochfrequenz-Charakte
ristik der herkömmlichen oberflächenmontierbaren Gehäuse,
die häufig verwendet werden, auf die Instabilität des Feld
wellenwiderstands des Eingangs-/Ausgangs-Signalpfads zu
rück.
Bessere Hochfrequenz-Charakteristika des Metallgehäuses
in der Ausführung mit Durchführung bestehen im Groben in
Folge der nachstehenden Gründe: In dem Fall des Metallge
häuses in der Ausführung mit Durchführung weist der
Eingangs-/Ausgangs-Signalpfad äußere Mikrostreifenleitungen
auf, die von außen nach innen den Durchführungsabschnitt
und die inneren Mikrostreifenleitungen verbinden. Neben
diesen, ist das, was ein Problem bezüglich der Hochfre
quenz-Charakteristika darstellen kann, der Durchführungsab
schnitt, welcher, wenn er aus einem Dielektrikum in einer
zweischichtigen Struktur besteht, unmittelbar an dem Umfang
von einem Masseleiter (Metall) umgeben wird, wie es aus Fig.
25 zu erkennen ist. Somit weist jeder Teil des
Eingangs-/Ausgangs-Signalpfads, der in dem Durchführungsab
schnitt vorgesehen ist, den gleichen Abstand von dem umge
benden Masseleiter auf, wobei der Abstand sehr gering ist.
Aufgrund dessen kann ein Wellenwiderstand (gewöhnlich 50),
der über einen weiten Frequenzbereich stabil ist, erreicht
werden, indem Parameter, wie beispielsweise die Breite des
Eingangs-/Ausgangs-Singnalpfads optimiert werden. In dem
Fall, daß der Abstand zwischen dem Eingangs-/Ausgangs-Si
gnalpfad und dem Masseleiter groß ist, führt dies dazu, daß
unnötige Ausbreitungsmoden bei hohen Frequenzen erzeugt
werden. Wenn die Vorrichtung bei Frequenzen bis 40 GHz ar
beiten soll, ist es deshalb wünschenswert, daß der Abstand
innerhalb von 2 mm für den Fall liegt, daß der Signalpfad
und der Masseleiter durch Luft voneinander getrennt sind,
und innerhalb von 0,8 mm liegt, wenn die Trennung durch ein
Aluminiumdioxid-Dielektrikum erfolgt. Für den Fall, daß der
Masseleiter ein kleines Volumen besitzt oder in einer kom
plexen Ausgestaltung ausgebildet ist, wird gewöhnlich eine
parasitäre Induktivität erzeugt, die zu einer instabilen
Masseverbindung führt.
Im Falle des oberflächenmontierbaren Gehäuses, wenn der
Eingangs-/Ausgangs-Signalpfad, wie er in Fig. 26 gezeigt
ist, als Beispiel verwendet wird, ist jeder Eingangs-
/Ausgangs-Signalpfad, der an der hinteren Oberfläche vorge
sehen ist, und der Eingangs-/Ausgangs-Signalpfad, der in
dem Durchgangsloch und an der vorderen Seite vorgesehen
ist, weiter entfernt von dem Masseleiter angeordnet, wäh
rend der Abstand nicht konstant ist und der Masseleiter ein
sehr kleines Volumen aufweist. Auch bei der Ausgestaltung,
wie sie in Fig. 28 dargestellt ist, weist ein gewisser Teil
des Eingangs-/Ausgangs-Signalpfads einen größeren Abstand
von dem Masseleiter auf, während der Abstand nicht konstant
ist und der Masseleiter ein sehr kleines Volumen aufweist.
Daher wird der Wellenwiderstand des Eingangs-/Ausgangs-Si
gnalpfads unweigerlich instabil, sogar wenn Parameter, wie
beispielsweise die Breite des Eingangs-/Ausgangs-Signal
pfads eingestellt sind.
In dem Fall des oberflächenmontierbaren Gehäuses gemäß
der Aspekte der vorliegenden Erfindung ist andererseits der
Masseleiter (die Massewirkung) in dem Gehäuse verbessert
und der Eingangs-/Ausgangs-Signalpfad behält einen konstan
ten und geringen Abstand von bzw. zu dem Masseleiter bei.
Somit kann bei den oberflächenmontierbaren Gehäusen gemäß
der vorliegenden Erfindung, weil der Abstand zwischen dem
Eingangs-/Ausgangs-Signalpfad und dem Masseleiter gering
und konstant ist und die Stabilität des Masseanschlusses
maximiert ist, ein Eingangs-/Ausgangs-Abschnitt erreicht
werden, der einen stabilen Wellenwiderstand aufweist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfin
dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevor
zugte Ausführungsformen anhand der Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines oberflä
chenmontierbaren Gehäuses gemäß einer ersten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, die den Ablauf
bzw. das Verfahren der Montage des MMIC auf dem oberflä
chenmontierbaren Gehäuse, das in Fig. 1 gezeigt ist, dar
stellt;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines oberflä
chenmontierbaren Gehäuses gemäß einer zweiten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, die den Ablauf
der Montage des MMIC auf dem oberflächenmontierbaren Gehäu
se, das in Fig. 3 gezeigt ist, darstellt;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines oberflä
chenmontierbaren Gehäuses gemäß einer dritten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung vor dem Zusammenbau;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht, die das ober
flächenmontierbare Gehäuse, das in Fig. 5 gezeigt ist, nach
dem Zusammenbau darstellt;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht, die den Ablauf
der Montage des MMIC auf dem oberflächenmontierbaren Gehäu
se, das in Fig. 6 gezeigt ist, darstellt;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines oberflä
chenmontierbaren Gehäuses gemäß einer vierten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung vor dem Zusammenbau;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht, die das ober
flächenmontierbare Gehäuse, das in Fig. 8 gezeigt ist, nach
dem Zusammenbau darstellt;
Fig. 10 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem oberflächenmontierbaren
Gehäuse, das in Fig. 9 dargestellt ist, montiert ist;
Fig. 11 eine der Länge nach geschnittene Ansicht
eines oberflächenmontierbaren Gehäuses gemäß einer fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den Ablauf der Montage des MMIC auf den oberflächenmon
tierbaren Gehäuse, das in Fig. 11 gezeigt ist, darstellt;
Fig. 13 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem oberflächenmontierbaren
Gehäuse, das in Fig. 11 gezeigt ist, montiert ist;
Fig. 14 eine der Länge nach geschnittene Ansicht
eines oberflächenmontierbaren Gehäuses gemäß einer sechsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den Ablauf der Montage des MMIC auf dem oberflächenmon
tierbaren Gehäuse, das in Fig. 14 gezeigt ist, darstellt;
Fig. 16 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem oberflächenmontierbaren
Gehäuse, das in Fig. 14 gezeigt ist, montiert ist;
Fig. 17 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der
Verbindungsstelle des oberflächenmontierbaren Gehäuses, das
in Fig. 14 gezeigt ist, mit dem externen Substrat;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht eines oberflä
chenmontierbaren Gehäuses gemäß einer siebten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 19 eine der Länge nach geschnittene Ansicht des
oberflächenmontierbaren Gehäuses, das in Fig. 18 gezeigt
ist;
Fig. 20 eine perspektivische Ansicht, die den Ablauf
der Montage des MMIC auf dem oberflächenmontierbaren Ge
häuse, das in Fig. 18 gezeigt ist, darstellt;
Fig. 21 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem oberflächenmontierbaren
Gehäuse, das in Fig. 18 gezeigt ist, montiert ist;
Fig. 22 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem oberflächenmontierbaren
Gehäuse, das in Fig. 18 gezeigt ist, montiert und in Gieß
harzmasse eingegossen bzw. verkapselt ist;
Fig. 23 eine der Länge nach geschnittene Ansicht
eines oberflächenmontierbaren Gehäuses gemäß einer achten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 24A eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem oberflächenmontierbaren
Gehäuse, das in Fig. 23 gezeigt ist, montiert ist;
Fig. 24B und 24C vergrößerte der Länge nach ge
schnittene Ansichten der Verbindungsstelle mit dem Massean
schluß des oberflächenmontierbaren Gehäuses, das in Fig.
24A gezeigt ist;
Fig. 25 die perspektivische Ansicht eines herkömmli
chen Metallgehäuses in der Ausführung mit Durchführung;
Fig. 26 die der Länge nach geschnittene Ansicht des
herkömmlichen oberflächenmontierbaren Gehäuses in der Aus
führung mit Durchgangsloch;
Fig. 27 die perspektivische Ansicht des oberflächen
montierbaren Gehäuses in der Ausführung mit Durchgangsloch,
wie es in Fig. 26 gezeigt ist;
Fig. 28 die der Länge nach geschnittene Ansicht des
herkömmlichen oberflächenmontierbaren Gehäuses in der Aus
führung mit Draht an der Seitenfläche;
Fig. 29 die perspektivische Ansicht des oberflächen
montierbaren Gehäuses in der Ausführung mit Draht an der
Seitenfläche, wie es in Fig. 28 gezeigt ist;
Fig. 30 die perspektivische Ansicht, die den Ablauf
der Montage MMIC auf den herkömmlichen Metallgehäuse in der
Ausführung mit Durchführung, wie es in Fig. 25 gezeigt
ist, darstellt;
Fig. 31 eine perspektivische Ansicht, die den MMIC
darstellt, der auf dem herkömmlichen Metallgehäuse in der
Ausführung mit Durchführung, wie es in Fig. 25 gezeigt
ist, montiert ist;
Fig. 32 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem herkömmlichen oberflä
chemontierten Gehäuse in der Ausführung mit Durchgangsloch,
das in Fig. 26 gezeigt ist, montiert ist; und
Fig. 33 eine der Länge nach geschnittene Ansicht,
die den MMIC darstellt, der auf dem herkömmlichen oberflä
chenmontierten Gehäuse in der Ausführung mit Draht an der
Seitenfläche, wie es in Fig. 28 gezeigt ist, montiert ist.
Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 24C be
schrieben. Unter denjenigen in den Fig. 1 bis 24C darge
stellten Bauteilen werden jene, die im Wesentlichen die
gleichen Ausgestaltungen bzw. Funktionen wie jene in den
Fig. 25 bis 33 dargestellten Bauteile aufweisen, mit den
selben Bezugszeichen bezeichnet.
Im Folgenden wird die erste Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2
beschrieben. Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des
oberflächenmontierbaren Gehäuses gemäß der ersten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung. Wie es in Fig. 1 ge
zeigt ist, weist das oberflächenmontierbare Gehäuse einen
Körper (Hauptkörper oder Gehäuse) auf, der im Wesentlichen
oder hauptsächlich aus einer dielektrischen Substanz (im
Folgenden bezeichnet als "dielektrischer Körper 4") herge
stellt ist. Das meiste der Hauptoberfläche (einer Oberflä
che, auf der der MMIC montiert ist) und der Seitenflächen
des dielektrischen Körpers 4 ist mit einem stetigen bzw.
durchgängigen Masseleiter 17, der planar oder in Form einer
dünnen Lage ausgebildet ist, bedeckt. Abschnitte der
Hauptoberfläche und der Seitenflächen des dielektrischen
Körpers 4, die nicht mit dem Masseleiter 17 bedeckt sind,
sind mit einer Vielzahl von Hochfrequenz-Signalpfaden 8
(Signalpfade) in einer koplanarer Ausgestaltung versehen,
das bedeutet, planaren Signalpfaden, die sich zwischen
Masseebenen befinden, die in gleichen Abständen angeordnet
sind, die darauf ausgebildet sind. Bei diesem
oberflächenmontierbaren Gehäuse ist es wünschenswert, daß
ungefähr die Hälfte oder mehr der Oberfläche des Gehäuses
mit dem Masseleiter 17 bedeckt ist. Aus dem oben
beschriebenen Grund ist es erforderlich, daß der Abstand
zwischen den Hochfrequenz-Signalpfaden 8 (Leiter-Muster)
und dem Masseleiter 17 (Masse-Muster) 0,8 mm oder weniger
beträgt. In diesem Fall liegt die Breite der Hochfrequenz-
Signalpfade 8 (Leiter-Muster) gewöhnlich innerhalb von 1
mm. Es ist wünschenswert, daß der Masseleiter 17 auch auf
der hinteren Oberfläche (die Oberfläche, gegenüber der
Hauptoberfläche) des dielektrieschen Körpers 4 vorgesehen
ist, ausgenommen eines Abschnitts von dieser, ähnlich zu
der Hauptoberfläche (vordere Oberfläche), obwohl es in der
Zeichnung nicht im Detail gezeigt ist. In diesem Fall muß
nicht gesagt werden, daß die Ausgestaltung des Masseleiters
17, der auf der hinteren Oberfläche des dielektrischen Kör
pers 4 vorgesehen ist, verschieden zu der auf der Haupt
oberfläche sein kann.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Ablaufs
der Montage des MMIC 11 auf dem oberflächenmontierbaren Ge
häuse, das in Fig. 1 dargestellt ist. Wie es in Fig. 2
gezeigt ist, wird eine derartige Montage durchgeführt, in
dem der MMIC 11 in bzw. auf einem IC-Montagegebiet auf dem
Masseleiter 17 montiert, das Deckelbauteil 9 darauf ange
ordnet und der MMIC 11 versiegelt wird. Danach wird das
oberflächenmontierbare Gehäuse durch ein Lotmittel, leiten
des Harz oder dergleichen auf dem externen Substrat 10 be
festigt. Dieser Ablauf bzw. dieses Verfahren stellt eine
Halbleitervorrichtung mit einem MMIC 11, der auf dem ober
flächenmontierbaren Gehäuse montiert ist, fertig. Obwohl
ein Signalleitungsanschluß 5b und ein Nasseanschluß 5a, die
an bzw. auf der hinteren Oberläche des Gehäuses vorgesehen
sind, dazu verwendet werden, in der ersten Ausführungsform
eine Verbindung mit entsprechenden Anschlüssen des äußeren
Substrats 10 herzustellen, kann eine Verbindung ebenso un
ter Verwendung der Seitenfläche des Gehäuses hergestellt
werden.
Für das oberflächenmontierbare Gehäuse der ersten Aus
führungsform gilt: (a) der meiste Teil des dielektrischen
Körpers 4 ist mit dem Masseleiter 17 (Metalloberfläche) be
deckt, wodurch der Masseleiter, der in dem Gehäuse vorgese
hen ist, verstärkt wird, (b) die Hochfrequenz-Signalpfade 8
in der Ausgestaltung einer koplanaren Leitung werden derart
verwendet, daß jeder Teil des Hochfrequenz-Signalpfads in
dem selben Abstand von dem umgebenden Masseleiter 17 ange
ordnet ist, und (c) die Schaltkreismuster sind feiner aus
gebildet, so daß der Masseleiter 17 in unmittelbarer Nähe
des Hochfrequenz-Signalpfads 8 angeordnet ist. Aufgrund
dessen, können bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw.
bessere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächen
montierbaren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Im Folgenden wird die zweite Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und
4 beschrieben. Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht
des oberflächenmontierbaren Gehäuses gemäß der zweiten Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung. Wie es in Fig. 3
gezeigt ist, hat das oberflächenmontierbare Gehäuse der
zweiten Ausführungsform, zusätzlich zu den Merkmalen des
oberflächenmontierbaren Gehäuses der ersten Ausführungs
form, ein aus einem Leiter hergestelltes Durchgangsloch 6,
das den dielektrischen Körper 4 von dem Teil des Masselei
ters 17, der auf der Hauptoberfläche (vorderen Oberfläche)
des dielektrischen Körpers 4 angeordnet ist, zu dem Masse
leiter, der auf der hinteren Oberfläche des dielektrischen
Körpers 4 angeordnet ist, durchdringt. Außer diesem Merkmal
ist das oberflächenmontierbare Gehäuse der zweiten Ausfüh
rungsform das gleiche wie das oberflächenmontierbare Gehäu
se der ersten Ausführungsform.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht des Ablaufs
der Montage des MMIC 11 auf dem oberflächenmontierbaren Ge
häuse, das in Fig. 3 dargestellt ist. Wie es in Fig. 4
gezeigt ist, wird eine derartige Montage durchgeführt, in
dem der MMIC 11 in bzw. auf dem IC-Montagegebiet auf dem
Masseleiter 17 montiert, das Deckelbauteil 9 auf diesem an
geordnet und der MMIC 11 versiegelt wird. Danach wird das
oberflächenmontierbare Gehäuse durch ein Lotmittel, leiten
des Harz oder dergleichen auf dem externen Substrat 10 be
festigt. Dieser Ablauf bzw. dieses Verfahren stellt eine
Halbleitervorrichtung mit einem MMIC 11, der auf dem ober
flächenmontierbaren Gehäuse montiert ist, fertig. Obwohl
der Signalleitungsanschluß 5b und der Masseanschluß 5a, die
auf der hinteren Oberfläche des Gehäuses vorgesehen sind,
dazu verwendet werden, in der zweiten Ausführungsform eine
Verbindung mit entsprechenden Anschlüssen des externen
Substrats 10 herzustellen, kann auch eine Verbindung unter
Verwendung der Seitenfläche des Gehäuses hergestellt wer
den.
Obwohl das Gebiet des Masseleiters 17 so groß wie mög
lich ausgebildet ist, ist in der Auslegung des oberflächen
montierbaren Gehäuses der ersten Ausführungsform das Legen
bzw. Anschließen an Masse im Grunde nur durch einen Metall
film sichergestellt, der auf der Oberfläche des dielektri
schen Körpers 4 vorgesehen ist, woraus sich im Vergleich zu
dem Metallgehäuse, bei dem die Masseverbindung mittels ei
nes Masseverbindungs-Blocks aus Metall vorgesehen ist, ein
Nachteil ergibt. Jedoch ist gemäß der zweiten Ausführungs
form, weil der Masseleiter (die Massewirkung) mittels der
Durchgangslöcher 6, die um den Signalpfad angeordnet sind,
verstärkt werden kann, das oberflächenmontierbare Gehäuse
der zweiten Ausführungsform in dem Fall sehr vorteilhaft,
in dem ein ausreichendes Gebiet des Masseleiters 17 nicht
sichergestellt werden kann. Wenn jedoch die Durchgangslö
cher 6 in großen Intervallen bzw. Abständen angeordnet
sind, können verschiedene Teile der Eingangs-/Ausgangs-Si
gnalleitung größere Unterschiede bezüglich des Abstands von
dem Masseleiter 17 haben. Deshalb ist es wünschenswert, daß
der Zwischenraum zwischen den Durchgangslöchern gering ist.
Genauer gesagt wird das Verhältnis des Durchgangsloch-
Durchmessers zu dem Zwischenraum zwischen den Durchgangslö
chern (Durchgangsloch-Durchmesser/Zwischenraum zwischen den
Durchgangslöchern) vorzugsweise auf 1/2 oder größer einge
stellt.
Im Folgenden wird die dritte Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis
7 beschrieben. Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht
des oberflächenmontierbaren Gehäuses vor dem Zusammenbau
gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung. Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht nach dem
Zusammenbau. Wie es in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ist
der Körper des oberflächenmontierbaren Gehäuses vor dem Zu
sammenbau gemäß der dritten Ausführungsform im Wesentlichen
oder hauptsächlich aus einem Leiter, wie beispielsweise Me
tall, (im Folgenden bezeichnet als ein "leitender Körper
1") hergestellt. Der leitende Körper 1 weist Aussparungen
bzw. Aushöhlungen 18 in Form eines rechtwinkligen Pa
rallelepipeds an jeder der vier Seitenflächen auf, während
ein dielektrischer Block 19 in jede der Aushöhlungen 18
eingepaßt ist. Die Hauptoberfläche (vordere Oberfläche),
die hintere Oberfläche und die Seitenflächen des leitenden
Körpers 1 sind im Wesentlichen bündig mit der vorderen
Oberfläche bzw. der hinteren Oberfläche bzw. den Seitenflä
chen des dielektrischen Blocks 19. Jeder dielektrische
Block 19 hat eine Leitung 8 (Signalpfad) in der Ausgestal
tung einer koplanaren Leitung, die auf dessen Oberfläche
angeordnet ist und von der vorderen Seite über die Seiten
fläche zu der hinteren Oberfläche verläuft. Die Ausgestal
tung und die Abmessungen der Leitung 8 in der Ausgestaltung
einer koplanaren Leitung sind ähnlich der des Hochfrequenz-
Signalpfads 8 des oberflächenmontierbaren Gehäuses der er
sten Ausführungsform.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht des Ablaufs
der Montage des MMIC 11 auf dem oberflächenmontierbaren Ge
häuse, das in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist. Wie es
in Fig. 7 gezeigt ist, wird eine derartige Montage durch
geführt, indem der MMIC 11 in bzw. auf dem IC-Montagegebiet
des leitenden Körpers 1 montiert und das Deckelbauteil 9
auf diesem angeordnet wird, während der MMIC 11 versiegelt
wird. Danach wird das oberflächenmontierbare Gehäuse durch
ein Lotmittel, leitendes Harz oder dergleichen auf dem ex
ternen Substrat 10 durch ein Lotmittel, leitendes Harz oder
der gleichen befestigt. Dieser Ablauf bzw. dieses Verfahren
stellt eine Halbleitervorrichtung mit dem MMIC 11, der auf
dem oberflächenmontierbaren Gehäuse montiert ist, fertig.
Obwohl der Signalleitungsanschluß 5b und der Masseanschluß
5a, die auf der hinteren Seite des Gehäuses vorgesehen
sind, dazu verwendet werden, um entsprechende Anschlüsse
des externen Substrat 10 in der dritten Ausführungsform zu
verbinden, kann die Verbindung auch unter Verwendung der
Seitenfläche des Gehäuses hergestellt werden.
Für das oberflächenmontierbare Gehäuse der dritten Aus
führungsform gilt: (a) der leitende Körper 1, der aus Me
tall oder der gleichen hergestellt ist, wird dazu verwen
det, den Masseleiter, der in dem Gehäuse vorgesehen ist, zu
verstärken, (b) die Leitung 8 in der Ausgestaltung einer
koplanaren Leitung wird derart verwendet, daß jeder Teil
der Leitung 8 in dem selben Abstand von dem umgebenden Mas
senleiter (leitenden Körper 1) angeordnet ist und (c) die
Schaltkreismuster sind feiner ausgebildet, so daß der Mas
seleiter (leitende Körper 1) in unmittelbarer Nähe der Lei
tung 8 angeordnet ist. Aufgrund dessen, können bessere
Hochfrequenz-Charakteristika bzw. bessere Hochfrequenz-Ei
genschaften trotz der oberflächenmontierbaren Auslegung des
Gehäuses erreicht werden.
Im Folgenden wird die vierte Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis
10 beschrieben. Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht
des oberflächenmontierbaren Gehäuses vor dem Zusammenbau
gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung. Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht nach dem
Zusammenbau. In den Fig. 8 und 9 bezeichnet das Bezugs
zeichen 13 einen dielektrischen Block (in der Ausführung
mit Längsdurchführung), der durch schichtweise Anordnung
von zwei dielektrischen Körpern hergestellt ist, und be
zeichnet das Bezugszeichen 20 einen Signalleiter
(Signalpfad), der zwischen den dielektrischen Körpern des
dielektrischen Blocks 13 auf eine derartige Weise, wie die
Miene eines Bleistifts, eingefügt ist.
Der Körper des oberflächenmontierbaren Gehäuses der
vierten Ausführungsform ist im Wesentlichen oder hauptsäch
lich aus einem Leiter, wie beispielsweise Metall, (in fol
gendem bezeichnet als "leitender Körper 1") hergestellt.
Der leitende Körper 1 hat zwei Durchgangslöcher 21 in der
Ausgestaltung eines rechtwinkligen Parallelepipeds, die den
leitenden Körper 1 von der Hauptoberfläche (vordere Ober
fläche) zu dessen hinterer Oberfläche durchdringen, wobei
die Durchgangslöcher 21 mit dielektrischen Blocks 13 ausge
füllt sind. Die Hauptoberfläche (vordere Oberfläche) und
die hintere Oberfläche des leitenden Körpers 1 sind im We
sentlichen bündig mit der vorderen Oberfläche bzw. der hin
teren Oberfläche des dielektrischen Blocks 13. Das oberflä
chenmontierbare Gehäuse hat eine Ausgestaltung, die ähnlich
oder analog zu dem Metallgehäuse ist, wobei die Durch
führungsabschnitte aufrecht angeordnet sind, um die vordere
Oberfläche und die hintere Oberfläche zu verbinden. Aus dem
vorher beschriebenen Grund hat bei dem dielektrischen Block
13 (in der Ausführung mit Längsdurchführung) vorzugsweise
die vordere Oberfläche (hintere Oberfläche) eine rechtwink
lige Form, deren Abmessung innerhalb von 2 mm entlang der
längeren Seite und innerhalb von 1,6 mm entlang der kürze
ren Seite liegt, wobei die Breite des Signalleiters 20, der
innerhalb des dielektrischen Blocks 13 vorgesehen ist, vor
zugsweise innerhalb von 0,4 mm liegt.
Fig. 10 zeigt eine der Länge nach geschnittene An
sicht, die den MMIC 11 darstellt der auf dem oberflächen
montierbaren Gehäuse, das in den Fig. 8 und 9 gezeigt
ist, montiert ist, wobei das oberflächenmontierbare Gehäuse
auf dem externen Substrat 10 befestigt ist. Wie es in Fig.
10 gezeigt ist, wird ein derartiges Montieren und Befesti
gen durchgeführt, indem der MMIC 11 in bzw. auf einem IC-
Montagegebiet des leitenden Körpers 1 montiert und vorgege
bene bzw. spezifische Anschlüsse des MMIC 11 und des Si
gnalleiters 20 mit dem Bonddraht 12 verbunden werden. Da
nach wird das Deckelbauteil 9 angeordnet und der MMIC 11
wird versiegelt. Hiernach wird das oberflächenmontierbare
Gehäuse durch ein Lotmittel, leitendes Harz oder derglei
chen auf dem externen Substrat 10 befestigt. Dieses Ver
fahren stellt eine Halbleitervorrichtung mit dem MMIC 11,
der auf dem oberflächenmontierbaren Gehäuse montiert ist,
fertig. Im Falle des oberflächenmontierbaren Gehäuses der
vierten Ausführungsform ist es unmöglich, die Seitenflächen
des oberflächenmontierbaren Gehäuses zu dessen Verbindung
mit dem externen Substrat 10 zu verwenden.
Für das oberflächenmontierbare Gehäuse der vierten Aus
führungsform gilt: (a) der aus Metall oder dergleichen her
gestellte leitende Körper 1, wird dazu verwendet, den Mas
seleiter, der in dem Gehäuse vorgesehen ist, zu verstärken,
(b) der dielektrische Block 13 (die Signalleiter 20) in der
Ausführung mit Längsdurchführung wird derart verwendet, daß
jeder Teil des Signalleiters 20 in dem gleichen Abstand von
den umgebenden Masseleiter (leitenden Körper 1) angeordnet
ist, und (c) die Schaltkreismuster sind feiner ausgebildet,
so daß der Masseleiter (leitender Körper 1) in unmittelba
rer Nähe des Signalleiters 20 angeordnet ist. Aufgrund des
sen, können bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw. bes
sere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächenmon
tierbaren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Im Folgenden wird die fünfte Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 11 bis
13 beschrieben.
Fig. 11 zeigt eine Ansicht des oberflächennontierbaren
Gehäuses gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Wie es in Fig. 11 gezeigt ist, ist der Körper
der oberflächenmontierbaren Gehäuses im Wesentlichen oder
hauptsächlich aus einem Leiter, wie beispielsweise Metall,
(im folgenden bezeichnet als ein "leitender Körper 1") her
gestellt. Der leitende Körper 1 ist mit einer stetigen die
lektrischen Schicht 22 versehen, die auf dessen Oberfläche
aufgebracht bzw. angeordnet ist und von der Hauptoberfläche
(vorderen Oberfläche) über die Seitenoberfläche zu der hin
teren Oberfläche verläuft. Ferner ist zumindest ein Signal
pfad 8, der aus einer Mikrostreifenleitung besteht, auf der
dielektrischen Schicht 22 vorgesehen. Anstelle der Mikro
streifenleitung kann auch eine an Masse gelegte koplanare
Leitung verwendet werden. Bei dem oberflächenmontierbaren
Gehäuse der fünften Ausführungsform kann als Material für
die dielektrische Schicht 22 Aluminiumdioxyd, Epoxidharz,
Polyimid oder der gleichen verwendet werden. Das Verfahren
zur Ausbildung der dielektrischen Schicht 22 kann beinhal
ten: in Schichten anordnen eines dielektrischen Substrats,
bedecken mit flüssiger dielektrischer Substanz oder der
gleichen. Aus dem vorher beschriebenen Grund hat die
dielektrische Schicht 22 eine Dicke, die vorzugsweise nicht
größer als 0,8 mm ist. Fig. 12 zeigt eine der Länge nach
geschnittene Ansicht des Ablaufs der Montage des MMIC 11
auf dem oberflächenmontierbaren Gehäuse, das in Fig. 11
dargestellt ist, und des Befestigens des oberflächenmon
tierbaren Gehäuses auf dem externen Substrat 10. Fig. 13
ist eine der Länge nach geschnittene Ansicht, die den Zu
stand des oberflächenmontierbaren Gehäuses darstellt, nach
dem es in dem in Fig. 12 gezeigten Ablauf auf dem externen
Substrat 10 befestigt worden ist. Wie es in den Fig. 12
und 13 gezeigt ist, wird ein derartiges Montieren und Befe
stigen durchgeführt, indem der MMIC 11 in bzw. auf dem IC-
Montageabschnitt auf dem leitenden Körper 1 montiert wird
und der spezifische bzw. vorgegebene Anschluß des MMIC 11
und der Signalpfad 8 mit dem Bonddraht 12 verbunden werden.
Dann wird das Deckelbauteil 9 angeordnet und der MMIC 11
wird versiegelt. Ferner wird das oberflächenmontierbare Ge
häuse durch ein Lotmittel, leitendes Harz oder dergleichen
auf dem externen Substrat 10 befestigt. Dieser Ablauf bzw.
dieses Verfahren stellt eine Halbleitervorrichtung mit dem
MMIC 11, der auf dem oberflächenmontierbaren Gehäuse mon
tiert ist, fertig. Obwohl der Signalleitungsanschluß 5b und
der Masseanschluß 5a, die an der hinteren Oberfläche des
Gehäuses vorgesehen sind, dazu verwendet werden, in der
fünften Ausführungsform eine Verbindung mit entsprechenden
Anschlüssen des externen Substrats 10 herzustellen, kann
die Verbindung ebenso unter Verwendung der Seitenfläche des
Gehäuses hergestellt werden.
Für das oberflächenmontierbare Gehäuse der fünften Aus
führungsform gilt: (a) der aus Metall oder der gleichen
hergestellte leitende Körper 1 wird dazu verwendet, den
Masseleiter, der in dem Gehäuse vorgesehen ist, zu verstär
ken, (b) der Signalpfad 8, der aus einer stetigen Mikro
streifenleitung besteht (ein an Masse gelegter koplanarer
Leiter kann ebenso verwendet werden), wird derart verwen
det, daß jeder Teil des Signalpfads 8 in dem selben Abstand
von dem umgebenden Masseleiter (leitenden Körper 1) ange
ordnet ist, und (c) die Schaltkreismuster sind feiner aus
gebildet, so daß der Masseleiter (leitende Körper 1) in un
mittelbarer Nähe des Signalpfads 8 angeordnet ist. Aufgrund
dessen, können bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw.
bessere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächen
montierbaren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Im Folgenden wird die sechste Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 14 bis
17 beschrieben. Fig. 14 zeigt eine der Länge nach ge
schnittene Ansicht des oberflächenmontierbaren Gehäuses ge
mäß der sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung. Wie es in Fig. 14 gezeigt ist, ist der Körper des
oberflächenmontierbaren Gehäuses im Wesentlichen oder
hauptsächlich aus einem Leiter, wie beispielsweise einem
Metall, (im folgenden bezeichnet als "leitender Körper 1")
hergestellt. Eine Vielzahl (beispielsweise vier, usw.) der
Seitenflächen des leitenden Körpers 1 sind konisch bzw. ab
geschrägt und die dielektrische Schicht 22 ist auf diesen
abgeschrägten Seitenflächen ausgebildet bzw. aufgebracht.
Es ist zumindest ein Signalpfad 8, der aus einer Mikro
streifenleitung besteht, auf der dielektrischen Schicht 22
vorgesehen. Anstelle der Mikrostreifenleitung kann auch
eine an Masse gelegte koplanare Leitung verwendet werden.
Bei dem oberflächenmontierbaren Gehäuse der sechsten Aus
führungsform kann als Material für die dielektrische
Schicht 22 Aluminiumdioxid, Epoxidharz, Polyimid oder der
gleichen verwendet werden. Das Verfahren zum Ausbilden der
dielektrischen Schicht 22 kann beinhalten, schichtweise an
ordnen eines dielektrischen Substrats, beschichten mit
einer flüssigen dielektrischen Substanz oder der gleichen.
Aus dem vorher beschriebenen Grund hat die dielektrische
Schicht 22 eine Dicke, die vorzugsweise nicht größer als
0,8 mm ist.
Fig. 15 zeigt eine der Länge nach geschnittene Ansicht
des Ablaufs der Montage des MMIC 11 auf dem oberflächenmon
tierbaren Gehäuse, das in Fig. 14 dargestellt ist, und des
Befestigens des oberflächenmontierbaren Gehäuses auf dem
externen Substrat 10. Fig. 16 ist die der Länge nach ge
schnittene Ansicht, die den Zustand des oberflächenmontier
baren Gehäuses darstellt, nachdem es in dem in Fig. 15 ge
zeigten Ablauf auf dem externen Substrat 10 befestigt wor
den ist. Fig. 17 ist die vergrößerte perspektivische An
sicht der Verbindungsstelle zwischen dem Hochfrequenz-Si
gnalpfad 8 und dem externen Substrat 10 in dem oberflächen
montierbaren Gehäuse, das in den Fig. 14 bis 16 darge
stellt ist. In Fig. 17 bezeichnet das Bezugszeichen 14
eine Lötverbindungsstelle.
Wie es in den Fig. 15 bis 17 gezeigt ist, werden
derartige Montage- und Befestigungsvorgänge durchgeführt,
indem zuerst der MMIC 11 in bzw. auf einem IC-Montagegebiet
auf dem leitenden Körper 1 befestigt wird und ein vorgege
bener bzw. spezifischer Anschluß des MMIC 11 und des Si
gnalpfads 8 durch den Bonddraht 12 verbunden werden. Dann
wird das Deckelbauteil 9 angeordnet und der MMIC 11 wird
versiegelt. Hiernach wird das oberflächenmontierbare Ge
häuse durch ein Lotmittel, leitendes Harz oder dergleichen
auf dem externen Substrat 10 befestigt. Dieser Ablauf bzw.
dieses Verfahren stellt eine Halbleitervorrichtung mit dem
MMIC 11, der auf dem oberflächenmontierbaren Gehäuse mon
tiert ist, fertig. Weil ein Verbinden mittels der hinteren
Oberfläche des Gehäuses bei der sechsten Ausführungsform
unmöglich ist, ist es wünschenswert, daß eine Verbindung
mit dem externen Substrat 10 unter Verwendung der Lötver
bindungsstelle 14 (Aussparung bzw. Aushöhlung in dem Si
gnalanschluß), der in den Fig. 16 und 17 gezeigt ist,
hergestellt wird.
Für das oberflächenmontierbare Gehäuse der sechsten
Ausführungsform gilt: (a) der aus Metall oder der gleichen
hergestellte leitende Körper 1 wird dazu verwendet, den
Masseleiter, der in dem Gehäuse vorgesehen ist, zu verstär
ken, (b) der Signalpfad 8, der aus einer stetigen Mikro
streifenleitung besteht (eine an Masse gelegte Leitung kann
ebenso verwendet werden), wird derart verwendet, daß jeder
Teil des Signalpfads 8 in dem selben Abstand von dem umge
benden Masseleiter (leitenden Körper 1) angeordnet ist, und
(c) die Schaltkreismuster sind feiner ausgebildet, so daß
der Masseleiter (leitende Körper 1) in unmittelbarer Nähe
des Signalpfads 8 angeordnet ist. Aufgrund dessen können
bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw. bessere Hochfre
quenz-Eigenschaften trotz der oberflächenmontierbaren Aus
legung des Gehäuses erreicht werden.
Im Folgenden wird die siebte Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 18 bis
22 beschrieben. Fig. 18 zeigt eine perspektivische Ansicht
des oberflächenmontierbaren Gehäuses der siebten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 19 zeigt die
der Länge nach geschnittene Ansicht des oberflächenmontier
baren Gehäuses, das in Fig. 18 gezeigt ist. Wie es in den
Fig. 18 und 19 gezeigt ist, ist der Körper des oberflä
chenmontierbaren Gehäuses im Wesentlichen oder hauptsächli
chen aus einer dielektrischen Substanz (im Folgenden be
zeichnet als ein "dielektrischer Körper 4") hergestellt,
wobei eine Hauptoberfläche (vordere Oberfläche) von diesem
in einer konischen bzw. abgeschrägten Austiefung ausgebil
det ist. Das meiste der Hauptoberfläche und der Seitenflä
chen des dielektrischen Körpers 4 sind mit einem stetigen
Masseleiter 17 in planarer Ausgestaltung oder in Ausgestal
tung einer dünnen Lage bedeckt. Ein Abschnitt der Haupt
oberfläche des dielektrischen Körpers 4, der nicht mit dem
Masseleiter 17 bedeckt ist, ist mit einem Hochfrequenz-Si
gnalpfad 8 (Signalpfad) in der Ausgestaltung einer koplana
ren Leitung versehen. Bei dem oberflächenmontierbaren Ge
hause ist zumindest die Hälfte der Oberfläche des Gehäuses
vorzugsweise mit dem Masseleiter 17 bedeckt. Aus dem vorher
beschriebenen Grund ist der Abstand zwischen dem Hochfre
quenz-Signalpfad 8 (Leiter-Muster) und dem Masseleiter 17
(Masse-Muster) vorzugsweise nicht größer als 0,8 mm. In
diesem Fall beträgt die Breite des Hochfrequenz-Signalpfads
8 (Leiter-Muster) normalerweise 1 mm oder weniger. Ein Ab
schnitt des Masseleiters 17, der auf der Hauptoberfläche
(vorderen Oberfläche) des dielektrischen Körpers 4 ausge
bildet ist und ein Abschnitt des Masseleiters 17, der auf
der hinteren Oberfläche ausgebildet ist, kann auch mittels
des Durchgangslochs 6 verbunden werden.
Die hintere Oberfläche des dielektrischen Körpers 4 ist
auch mit dem auf dieser ausgebildeten Masseleiter 17 be
deckt, ausgenommen einem Teil von dieser, ähnlich zu der
Hauptoberfläche.
Fig. 20 zeigt eine perspektivische Ansicht des Ablaufs
der Montage des MMIC 11 auf dem oberflächenmontierbaren Ge
häuse, das in den Fig. 18 und 19 dargestellt ist, und
des Befestigens des oberflächenmontierbares Gehäuses auf
dem externen Substrat 10. Fig. 21 zeigt die der Länge nach
geschnittene Ansicht des in Fig. 20 dargestellten oberflä
chenmontierbaren Gehäuses, nachdem es in dem in Fig. 20
gezeigten Ablauf auf dem externen Substrats 10 montiert
worden ist. Wie es in den Fig. 20 und 21 gezeigt ist,
wird ein derartiges Montieren und Befestigen durchgeführt,
indem zuerst der MMIC 11 in bzw. auf' einem IC-Montagegebiet
der Hauptoberfläche des dielektrischen Körpers 4 montiert
wird und indem vorgegebene bzw. spezifische Anschlüsse des
MMIC 11 und der Hochfrequenz-Signalpfad 8 durch den Bond
draht 12 verbunden werden. Dann wird das Deckelbauteil 9
angeordnet, während der MMIC versiegelt wird, und das ober
flächenmontierbare Gehäuse wird durch ein Lotmittel, lei
tendes Harz oder dergleichen auf dem externen Substrat 10
befestigt. Dieser Ablauf stellt eine Halbleitervorrichtung
mit dem MMIC 11, der auf dem oberflächenmontierbares Gehäu
se montiert ist, fertig.
Wie es in Fig. 22 gezeigt ist, kann das oberflächen
montierbare Gehäuse auch durch eine Gießharzmasse 15 auf
dem externen Substrat 10 befestigt oder eingegossen bzw.
verkapselt werden.
Obwohl der Signalleitungsanschluß 5b und der Massean
schluß 5a, die auf der Oberfläche des Gehäuses vorgesehen
sind, dazu verwendet werden, in der siebten Ausführungsform
eine Verbindung mit entsprechenden Anschlüssen des externen
Substrats 10 herzustellen, kann die Verbindung ebenso unter
Verwendung der Seitenfläche des Gehäuses hergestellt wer
den. Auch in der siebten Ausführungsform kann das Deckel
bauteil 9 weggelassen werden.
Für das oberflächenmontierbare Gehäuse der siebten Aus
führungsform gilt: (a) das meiste des dielektrischen Kör
pers 4 ist mit dem leitenden Körper 17 (Metallfilm) be
deckt, wodurch der Masseleiter, der in dem Gehäuse vorgese
hen ist, verstärkt wird, (b) der Hochfrequenz-Signalpfad 8
in der Ausgestaltung einer koplanaren Leitung wird derart
verwendet, daß jeder Teil des Hochfrequenz-Signalpfads 8 in
dem selben Abstand von dem umgebenden Masseleiter 17 ange
ordnet ist, und (c) die Schaltkreismuster sind feiner aus
gebildet, so daß der Masseleiter 17 in unmittelbarer Nähe
des Hochfrequenz-Signalpfads 8 angeordnet ist. Aufgrund
dessen können bessere Hochfrequenz-Charakteristika bzw.
bessere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflächen
montierbares Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Im Folgenden wird die achte Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 23 bis
24C beschrieben. Fig. 23 zeigt eine der Länge nach ge
schnittene Ansicht des oberflächenmontierbaren Gehäuses ge
mäß der achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie es in Fig. 23 gezeigt ist, ist der Körper des oberflä
chenmontierbaren Gehäuses im Wesentlichen oder hauptsäch
lich aus einem Leiter, wie beispielsweise Metall, (im Fol
genden bezeichnet als "leitender Körper 1") hergestellt und
eine Hauptoberfläche (vordere Oberfläche) von diesem ist in
einer Ausgestaltung einer konischen bzw. abgeschrägten Aus
tiefung ausgebildet. Eine dielektrische Schicht 22 ist auf
einem Abschnitt der Hauptoberfläche des leitendes Körpers 1
derart ausgebildet, daß sie das Montagegebiet für den MMIC
11 umgibt. Es ist zumindest ein Signalpfad 8, der aus einer
Mikrostreifenleitung besteht, auf der dielektrischen
Schicht 22 vorgesehen. Alternativ dazu kann anstelle der
Mikrostreifenleitung eine an Masse gelegte koplanare Lei
tung verwendet werden. Bei dem oberflächenmontierbaren Ge
häuse der achten Ausführungsform kann als das Material für
die dielektrische Schicht 22 Aluminiumdioxid, Epoxidharz,
Polyimid oder dergleichen verwendet werden. Das Verfahren
zur Ausbildung der dielektrischen Schicht 22 kann beinhal
ten: schichtweise anordnen eines dielektrischen Substrats,
bedecken mit einer flüssigen dielektrischen Substanz oder
dergleichen. Aus dem vorher beschriebenen Grund kann die
dielektrische Schicht 22 eine Dicke aufweisen, die vorzugs
weise nicht größer als 0,8 mm ist.
Fig. 24A zeigt eine der Länge nach geschnittene An
sicht des Zustands des MMIC 11, der in dem in Fig. 23 dar
gestellten oberflächenmontierbaren Gehäuse montiert ist,
wobei das oberflächenmontierbare Gehäuse auf dem externen
Substrat 10 befestigt ist. Wie es in Fig. 24A gezeigt ist,
ist der MMIC 11 in bzw. auf einem IC-Montagegebiet auf dem
leitenden Körper 1 montiert und ein vorgegebener bzw. spe
zifischer Anschluß des MMIC 11 und der Signalpfad 8 sind
durch den Bonddraht 12 verbunden. Dann wird das Deckelbau
teil 9 angeordnet und MMIC 11 wird versiegelt. Hiernach
wird das oberflächenmontierbare Gehäuse durch ein Lotmit
tel, leitendes Harz oder der gleichen auf dem externen
Substrat 10 befestigt. Dieser Ablauf bzw. dieses Verfahren
stellt eine Halbleitervorrichtung fertig, die den MMIC 11
aufweist, der auf dem oberflächenmontierbaren Gehäuse mon
tiert ist. Obwohl der Signalleitungsanschluß 5b und der
Masseanschluß 5a, die auf der Oberfläche des Gehäuses vor
gesehen sind, dazu verwendet werden, in der achten Ausfüh
rungsform eine Verbindung mit entsprechenden Anschlüssen
des externen Substrats 10 herzustellen, kann die Verbindung
auch unter Verwendung der Seitenfläche des Gehäuses herge
stellt werden. Auch in der achten Ausführungsform kann das
Deckelbauteil 9 weggelassen werden.
Fig. 24B zeigt eine der Länge nach geschnittene An
sicht des oberflächenmontierbaren Gehäuses gemäß der achten
Ausführungsform, die aus einer Richtung senkrecht zu der in
Fig. 24A betrachtet ist. Wie es in Fig. 24B gezeigt ist,
sind Abschnitte in der Nähe von beiden Enden des leitenden
Körpers 1 in Kontakt mit dem Masseanschluß 5a (sie sind
elektrisch mit diesem verbunden) in diesem oberflächenmon
tierbaren Gehäuse.
Wie es in Fig. 24C gezeigt ist können der leitende
Körper 1 und der Masseanschluß 5a auch mittels eines Ver
bindungsdrahts 23 elektrisch verbunden werden.
Für das oberflächenmontierbare Gehäuse der achten Aus
führungsform gilt: (a) der aus Metall oder dergleichen her
gestellte leitende Körper 1 wird dazu verwendet, den Masse
leiter, der in diesem Gehäuse vorgesehen ist, zu verstär
ken, (b) der Signalpfad 8, der aus einer stetigen Mikro
streifenleitung besteht (es ist auch die Verbindung einer
an Masse gelegten koplanaren Leitung denkbar), wird derart
verwendet, daß jeder Teil der Signalleitung 8 in dem selben
Abstand von dem umgebenden Masseleiter (leitenden Körper 1)
angeordnet ist und (c) die Schaltkreismuster sind feiner
ausgebildet, so daß der Masseleiter (leitende Körper 1) in
unmittelbarer Nähe des Signalpfads 8 angeordnet ist. Auf
grund dessen können bessere Hochfrequenz-Charakteristika
bzw. bessere Hochfrequenz-Eigenschaften trotz der oberflä
chenmontierbaren Auslegung des Gehäuses erreicht werden.
Die vorliegende Erfindung schafft ein oberflächenmon
tierbares Gehäuse, das bei Frequenzen im K-Band und auch in
höheren Frequenzbändern betrieben werden kann. Gemäß einer
Ausführungsform weist das oberflächenmontierbare Gehäuse
auf: einen dielektrischen Körper, der im wesentlichen aus
einer dielektrischen Substanz hergestellt ist, einen steti
gen und planaren Masseleiter der das meiste einer Haupt
oberfläche und von Seitenflächen des dielektrischen Körpers
bedeckt, und eine Vielzahl von Signalpfaden in der Ausge
staltung einer koplanaren Leitung, die an bzw. auf Ab
schnitten der Hauptoberflächen und der Seitenflächen ange
ordnet sind, die nicht von dem Masseleiter bedeckt sind.
Ferner weist das oberflächenmontierbare Gehäuse eine stabi
le Impedanz in dieser Ausgestaltung auf, während es in der
Lage ist, bei Frequenzen im K-Band und höheren Frequenzbän
dern, wie beispielsweise' bei Frequenzen bis zu 40 GHz, zu
arbeiten.
Claims (12)
1. Oberflächenmontierbares Gehäuse, das aufweist:
einen Körper (4), der im Wesentlichen aus einer dielektrischen Substanz hergestellt ist;
einen Masseleiter (17) in stetiger und koplanarer Aus gestaltung, der das meiste einer Hauptoberfläche und von Seitenflächen des Körpers (4) bedeckt; und
zumindest einen Signalpfad (8) in der Ausgestaltung einer koplanaren Leitung, die an Teilen der Hauptoberfläche und den Seitenflächen angeordnet ist, die nicht durch den Masseleiter (17) bedeckt sind.
einen Körper (4), der im Wesentlichen aus einer dielektrischen Substanz hergestellt ist;
einen Masseleiter (17) in stetiger und koplanarer Aus gestaltung, der das meiste einer Hauptoberfläche und von Seitenflächen des Körpers (4) bedeckt; und
zumindest einen Signalpfad (8) in der Ausgestaltung einer koplanaren Leitung, die an Teilen der Hauptoberfläche und den Seitenflächen angeordnet ist, die nicht durch den Masseleiter (17) bedeckt sind.
2. Oberflächenmontierbares Gehäuse nach Anspruch 1, worin
Durchgangslöcher (6) derart vorgesehen sind, daß sie den
Körper (4) derart durchdringen, daß sie sich von einem Ab
schnitt des Masseleiters (17), der eine vordere Oberfläche
des Körpers (4) bedeckt, zu einem Abschnitt des Masselei
ters (17), der auf einer hinteren Oberfläche des Körpers
(4) angeordnet ist, erstrecken.
3. Oberflächenmontierbares Gehäuse nach Anspruch 1, worin
die Hauptoberfläche des Körpers (4) in der Ausgestaltung
einer abgeschrägten Aushöhlung ausgebildet ist.
4. Oberflächenmontierbares Gehäuse, das aufweist:
einen Körper (1), der im Wesentlichen aus einem Leiter hergestellt ist;
ein dielektrisches Teil (13, 19, 22), das aus einer dielektrischen Substanz hergestellt ist, wobei das Teil (13, 19, 22) auf dem Körper (1) montiert ist; und
zumindest einen Signalpfad (8, 20), der , auf dem dielektrischen Teil (13, 19, 22) montiert ist.
einen Körper (1), der im Wesentlichen aus einem Leiter hergestellt ist;
ein dielektrisches Teil (13, 19, 22), das aus einer dielektrischen Substanz hergestellt ist, wobei das Teil (13, 19, 22) auf dem Körper (1) montiert ist; und
zumindest einen Signalpfad (8, 20), der , auf dem dielektrischen Teil (13, 19, 22) montiert ist.
5. Oberflächenmontierbares Gehäuse nach Anspruch 4, worin
der Körper (1) zumindest eine Aushöhlung (18) aufweist, die
an einer Seitenfläche von diesem ausgebildet ist, wobei das
dielektrische Teil (19) in der Ausgestaltung eines Blocks
in diese Aushöhlung (18) eingepaßt ist, und wobei der
Signalpfad (8) in der Ausgestaltung einer koplanaren
Leitung auf dem dielektrischen Teil (19) angeordnet ist und
von einer vorderen Oberfläche des dielektrischen Teils (19)
über eine Seitenfläche des Teils (19) zu einer hinteren
Oberfläche des Teils (19) verläuft.
6. Oberflächeninontierbares Gehäuse nach Anspruch 4, worin
der Körper (1) zumindest ein Durchgangsloch (21) aufweist,
das in dem Körper derart ausgebildet ist, daß es diesen von
einer vorderen Oberfläche zu einer hinteren Oberfläche von
diesem durchdringt, wobei das dielektrische Teil (13) in
der Ausgestaltung eines Blocks in das Durchgangsloch (21)
eingepaßt ist, und wobei der Signalpfad (20) in dem dielek
trischen Teil (13) derart angeordnet ist, daß er diesen von
einer vorderen Oberfläche des dielektrischen Teils (13)
durch das Teil (13) zu einer hinteren Oberfläche des Teils
(13) durchdringt.
7. Oberflächenmontierbares Gehäuse nach Anspruch 4, worin
das dielektrische Teil (22) in der Ausgestaltung einer
Schicht derart auf dem Körper (1) ausgebildet ist, daß es
stetig von einer vorderen Oberfläche des Körpers (1) über
eine Seitenoberfläche des Körpers (1) zu einer hinteren
Oberfläche des Körpers (1) verläuft, wobei der Signalpfad
(8) aus einer Mikrostreifenleitung oder einer an Masse ge
legten koplanaren Leitung besteht, die auf dem dielektri
schen Teil (22) derart angeordnet ist, daß sie von einer
vorderen Oberfläche des dielektrischen Teils (22) über eine
Seitenfläche des Teils (22) zu einer hinteren Oberfläche
des Teils (22) verläuft.
8. Oberflächenmontierbares Gehäuse nach Anspruch 4, worin
der Körper (1) zumindest eine Seitenfläche aufweist, die in
einer abgeschrägten Ausgestaltung ausgebildet ist, wobei
das dielektrische Teil (22) in der Ausgestaltung einer
Schicht auf der abgeschrägten Seitenfläche des Körpers (1)
angeordnet ist, und wobei der Signalpfad (8) aus einer Mi
krostreifenleitung oder einer an Masse gelegten koplanaren
Leitung besteht, die auf dem dielektrischen Teil (22)
angeordnet ist.
9. Oberflächenmontierbares Gehäuse nach Anspruch 4, worin
der Körper (1) eine Hauptoberfläche aufweist, die in der
Ausgestaltung ein abgeschrägten Aushöhlung ausgebildet ist,
wobei das dielektrische Teil (22) in der Ausgestaltung
einer Schicht auf der Hauptoberfläche angeordnet ist, und
wobei der Signalpfad (8) aus einer Mikrostreifenleitung
oder einer an Masse gelegten koplanaren Leitung besteht,
die auf dem dielektrischen Teil (22) angeordnet ist.
10. Halbleitervorrichtung, die durch Montieren eines inte
grierten Schaltkreises (11) auf einem Montagegebiet für
einen integrierten Schaltkreis eines oberflächeninontierba
ren Gehäuses hergestellt ist, wobei das oberflächenmontier
bare Gehäuse aufweist:
einen Körper (4), der im Wesentlichen aus einer dielektrischen Substanz hergestellt ist;
einen Masseleiter (17) in einer stetigen und koplana ren Ausgestaltung, der das meiste einer Hauptoberfläche und von Seitenflächen des Körpers (4) bedeckt; und
zumindest einen Signalpfad (8) in der Ausgestaltung einer koplanaren Leitung, der auf Teilen der Hauptoberflä che und der Seitenflächen angeordnet ist, die nicht von dem Masseleiter (17) bedeckt sind.
einen Körper (4), der im Wesentlichen aus einer dielektrischen Substanz hergestellt ist;
einen Masseleiter (17) in einer stetigen und koplana ren Ausgestaltung, der das meiste einer Hauptoberfläche und von Seitenflächen des Körpers (4) bedeckt; und
zumindest einen Signalpfad (8) in der Ausgestaltung einer koplanaren Leitung, der auf Teilen der Hauptoberflä che und der Seitenflächen angeordnet ist, die nicht von dem Masseleiter (17) bedeckt sind.
11. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 10, worin Durch
gangslöcher (6) derart vorgesehen sind, daß sie den Körper
(4) derart durchdringen, daß sie sich von einem Abschnitt
des Masseleiters (17), der eine vordere Oberfläche des Kör
pers (4) bedeckt, zu einem Abschnitt des Masseleiters (17),
der auf einer hinteren Oberfläche des Körpers (4) angeord
net ist, erstrecken.
12. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 10, worin die
Hauptoberfläche des Körpers (4) in der Ausgestaltung einer
abgeschrägten Aushöhlung ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10008430A JPH11204690A (ja) | 1998-01-20 | 1998-01-20 | 表面実装型パッケージ及び半導体装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19842800A1 true DE19842800A1 (de) | 1999-07-22 |
Family
ID=11692918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19842800A Withdrawn DE19842800A1 (de) | 1998-01-20 | 1998-09-18 | Oberflächenmontierbares Gehäuse und Halbleitervorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH11204690A (de) |
| DE (1) | DE19842800A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20012450U1 (de) | 2000-07-18 | 2000-11-23 | ROSENBERGER Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG, 84562 Mettenheim | Gehäuse für eine integrierte Schaltung |
| FR2849346A1 (fr) * | 2002-12-20 | 2004-06-25 | Thales Sa | Boitier hyperfrequence a montage de surface et montage correspondant avec un circuit multicouche. |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2001148601A (ja) * | 1999-11-19 | 2001-05-29 | Fujitsu General Ltd | 高周波回路装置 |
| JP2002252505A (ja) * | 2001-02-26 | 2002-09-06 | Kyocera Corp | 高周波用配線基板 |
| JP4009217B2 (ja) * | 2002-06-27 | 2007-11-14 | 京セラ株式会社 | 高周波信号伝送用積層構造およびそれを用いた高周波半導体パッケージ |
| JP2007235149A (ja) * | 2007-04-02 | 2007-09-13 | Hitachi Ltd | 半導体装置および電子装置 |
-
1998
- 1998-01-20 JP JP10008430A patent/JPH11204690A/ja active Pending
- 1998-09-18 DE DE19842800A patent/DE19842800A1/de not_active Withdrawn
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| DE20012450U1 (de) | 2000-07-18 | 2000-11-23 | ROSENBERGER Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG, 84562 Mettenheim | Gehäuse für eine integrierte Schaltung |
| US6483182B2 (en) | 2000-07-18 | 2002-11-19 | Rosenberger Hochfrequenztechnik Gmbh & Co. Kg | Integrated-circuit case |
| FR2849346A1 (fr) * | 2002-12-20 | 2004-06-25 | Thales Sa | Boitier hyperfrequence a montage de surface et montage correspondant avec un circuit multicouche. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH11204690A (ja) | 1999-07-30 |
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