DE19841236A1 - Hochfrequenzvorrichtung - Google Patents
HochfrequenzvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Hochfrequenzvorrichtung mit einem Einstellungselement.
Im folgenden wird eine herkömmliche
Hochfrequenzvorrichtung erläutert. Wie in Fig. 8 gezeigt,
umfaßt die Hochfrequenzvorrichtung einen Eingangsanschluß 1, an
dem ein Hochfrequenzsignal eingegeben wird, einen mit dem
Eingangsanschluß 1 verbundenen Bandpaßfilter 2, einen mit einem
Ausgang des Bandpaßfilters 2 verbundenen
asymmetrischen/symmetrischen Umwandler 3, einen symmetrischen
Mischer 6 mit einem Eingang, der mit dem Ausgang des
asymmetrischen/symmetrischen Umwandlers 3 verbunden ist, und
mit einem anderen Eingang, der über einen Puffer 5 mit einem
Ausgang eines spannungsgesteuerten Oszillators 4 verbunden ist,
einen zwischen beiden Ausgängen des symmetrischen Mischers 6
geschalteten Zwischenfrequenzfilter 7, einen mit dem
Zwischenfrequenzfilter 7 verbundenen
symmetrischen/asymmetrischen Umwandler 8, einem mit einem
Ausgang des symmetrischen/aysmmetrischen Umwandlers 8
verbundenen Ausgangsanschluß 9, eine mit dem
spannungsgesteuerten Oszillator 4 verbundene bekannte PLL-Schal
tung 10 zum Steuern der Oszillationsfrequenz des
spannungsgesteuerten Oszillators 4, und einen
Dateneingabeanschluß 11 zum Eingeben von Daten bezüglich der
lokalen Oszillationsfrequenz für die PLL-Schaltung 10. Außerdem
sind Prüfanschlüsse 12, 13 jeweils an beiden Enden des
Zwischenfrequenzfilters 7 vorgesehen, um die
Hochfrequenzeinrichtung einzustellen.
Im folgenden wird der Betrieb der wie oben ausgebildeten
Hochfrequenzvorrichtung beschrieben. Ein am Eingangsanschluß 1
eingegebenes Hochfrequenzsignal wird durch den Bandpaßfilter 2
geführt. Das durch den Bandpaßfilter 2 geführte
Hochfrequenzsignal wird durch den symmetrischen Mischer 6 unter
der Steuerung der PLL-Schaltung 10 mit einem Ausgabesignal des
spannungsgesteuerten Oszillators 4 gemischt. Dabei nimmt die
PLL-Schaltung 10 die Steuerung in Übereinstimmung mit einem am
Dateneingabeanschluß 11 eingegebenen Signal vor, wobei ein
Signal mit einer Summen- oder Differenzfrequenz aus dem
symmetrischen Mischer 6 ausgegeben wird. Mit anderen Worten
kann das am Eingangsanschluß 1 eingegebene Hochfrequenzsignal
in Übereinstimmung mit einem am Dateneingabeanschluß 11
eingegebenen Datensignal eingestellt werden. Es kann ein Signal
mit einer Frequenzbandbreite zwischen 54,25 MHz und 58,75 MHz
ausgewählt werden, indem die Ausgabe des symmetrischen Mischers
6 durch den Zwischenfrequenzfilter 7 geführt wird, dann durch
den nachgeordneten symmetrischen/asymmetrischen Umwandler 8 in
eine asymmetrische Ausgabe umgewandelt wird und schließlich aus
dem Ausgangsanschluß 9 ausgegeben wird.
Der Bandpaßfilter 2 ist ein Hochfrequenzfilter, der aus
einer Induktivität und aus einer Kapazität besteht und die in
Fig. 9A gezeigte Durchlaßcharakteristik 41 aufweist. Das
Hochfrequenzsignal ist wellenförmig, um die
Durchlaßcharakteristik 41 zu erhalten. Der
Zwischenfrequenzfilter 7 besteht aus einer Induktivität 14 und
einer Kapazität 15, die parallel geschaltet sind, und weist die
in Fig. 9B gezeigte Durchlaßcharakteristik 42 auf. Das
Zwischenfrequenzsignal ist wellenförmig, um die
Durchlaßcharakteristik 42 zu erhalten. Da der Bandpaßfilter 2
und der Zwischenfrequenzfilter 7 in Reihe geschaltet sind, kann
eine erzeugte Ausgabewellenform mit der in Fig. 9C gezeigten
Charakteristik 43 am Ausgabeanschluß 9 ausgegeben werden. Wegen
des Einflusses des Zwischenfrequenzfilters 7, ist es schwierig,
den Bandpaßfilter 2 durch Überwachen einer erzeugten Wellenform 43
einzustellen, d. h. die in Fig. 9A gezeigte Charakteristik 41
zu erhalten. Beide Enden 12, 13 des Zwischenfrequenzfilters 7
werden über Schalter 17 an einen Widerstand 16 gelegt und
dadurch praktisch kurzgeschlossen, um den Einfluß des
Zwischenfrequenzfilters 7 zu beseitigen. Dadurch wird der
Bandpaßfilter 2 durch Überwachen der aus dem Ausgangsanschluß 9
ausgegebenen Ausgabewellenform eingestellt.
Bei der oben beschriebenen Konfiguration kann der Einfluß
des Zwischenfrequenzfilters 7 jedoch wegen Variationen in der
Länge des Kontaktstifts 17, des Wertes des Lastwiderstandes 16,
des Kontaktübergangswiderstandes des Kontaktstifts 17 oder
ähnlichem nicht vollständig beseitigt werden. Dadurch wird ein
Einstellungsfehler des als Hochfrequenzfilter verwendeten
Bandpaßfilters 2 verursacht.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, das oben geschilderte
Problem zu beseitigen. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Hochfrequenzvorrichtung anzugeben, bei der der
Einstellungsfehler des Hochfrequenzfilters reduziert werden
kann.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung umfaßt
die Hochfrequenzvorrichtung: einen Eingangsanschluß, einen
Hochfrequenzfilter, zu dem das am Eingangsanschluß eingegebene
Signal gegeben wird, einen Mischer mit einem Eingang, zu dem
ein Ausgabesignal des Hochfrequenzfilters gegeben wird, und mit
einem anderen Eingang, zu dem ein Ausgabesignal eines lokalen
Oszillators gegeben wird, einen Zwischenfrequenzfilter, zu dem
ein Ausgabesignal des Mischers gegeben wird, einen
Ausgangsanschluß, zu dem ein Ausgabesignal des
Zwischenfrequenzfilters gegeben wird, und einen elektronischen
Schalter, der in Nachbarschaft zu dem Zwischenfrequenzfilter
angeordnet ist, um die Durchlaßcharakteristik des
Zwischenfrequenzfilters im wesentlichen flach zu machen, indem
er beide Kontakte schließt, wobei das Öffnen und Schließen des
elektronischen Schalters extern gesteuert wird. Da der
elektronische Schalter in Nachbarschaft zu dem
Zwischenfrequenzfilter angeordnet ist, kann eine
Hochfrequenzvorrichtung vorgesehen werden, die kein unsicheres
Element wie den Kontaktstift in den herkömmlichen Vorrichtungen
und dementsprechend nur einen kleinen Einstellungsfehler des
Hochfrequenzfilters aufweist.
Da das Öffnen und Schließen des elektronisches Schalters
indirekt durch das externe Steuersignal durchgeführt wird, kann
der Einfluß auf das durch den Zwischenfrequenzfilter
hindurchgehende Hochfrequenzsignal extrem reduziert werden.
Da weiterhin kein Kontaktstift verwendet zu werden
braucht, weil der Ausgabeanschluß verwendet werden kann, können
die Herstellungseinrichtungen vereinfacht werden und damit die
Kosten für dieselben reduziert werden.
Weiterhin sind bei der Hochfrequenzvorrichtung der
vorliegenden Erfindung der Mischer, der lokale Oszillator und
der elektronische Schalter alle in derselben integrierten
Schaltung integriert. Da der elektronische Schalter in
Nachbarschaft zu einer Signalübertragungsleitung angeordnet
werden kann, indem der elektronische Schalter in der
integrierten Schaltung integriert wird, kann der Einfluß auf
das durch den Zwischenfrequenzfilter hindurchgehende Signal
extrem reduziert werden, so daß sie innerhalb derselben
integrierten Schaltung vorgesehen sein können. Auf diese Weise
können insbesondere die Kosten für den elektronischen Schalter
auf eine vernachlässigbare Höhe reduziert werden und dadurch
niedrigere Gesamtherstellungskosten erreicht werden.
Weiterhin umfaßt die Hochfrequenzvorrichtung der
vorliegenden Erfindung eine mit dem lokalen Oszillator
verbundene PLL-Schaltung, wobei die Oszillationsfrequenz des
lokalen Oszillators durch ein Signal gesteuert wird, das über
einen Dateneingabeanschluß in die PLL-Schaltung eingegeben
wird, wobei auch das Öffnen und Schließen des elektronischen
Schalters gesteuert wird. Da das Steuersignal des
elektronischen Schalters aus dem Datensteueranschluß erhalten
werden kann, muß kein eigener Steueranschluß für den
elektronischen Schalter in der integrierten Schaltung
vorgesehen werden. Da die Steuerung des elektronischen
Schalters durch das am Datensteueranschluß erhaltene Signal
vorgenommen werden kann, kann auf einen Prüfkontaktstift
verzichtet werden, so daß der durch den Kontaktstift
verursachte fehlerhafte Kontakt beseitigt werden kann. Da der
Kontaktstift weggelassen werden kann, kann die Prüfeinrichtung
kleiner gemacht werden, wodurch die Kosten reduziert werden
können.
In der Hochfrequenzvorrichtung der vorliegenden Erfindung
kann ein symmetrischen Mischer als Mischer verwendet werden,
wobei der Zwischenfrequenzfilter zwischen den Ausgängen des
symmetrischen Mischers verbunden ist und wobei ein
Lastwiderstand und der elektronische Schalter zwischen beiden
Enden des Zwischenfrequenzfilters in Reihe geschaltet sind. Da
der symmetrische Mischer als Mischer verwendet wird, sieht die
Hochfrequenzvorrichtung exzellente Leistungen bei der
Unterdrückung von externem Rauschen vor, was für die
integrierte Schaltung vorteilhaft ist. Außerdem kann der
Hochfrequenzfilter eingestellt werden, so daß der Einfluß des
Zwischenfrequenzfilters so weit wie möglich reduziert werden
kann, indem der Ausgang über den Lastwiderstand kurzgeschlossen
wird.
Weiterhin kann in der Hochfrequenzvorrichtung der
vorliegenden Erfindung ein asymmetrischer Mischer als Mischer
verwendet werden, wobei der Zwischenfrequenzfilter zwischen
einem Ausgang des asymmetrischen Mischers und der Erde
verbunden ist und wobei ein Lastwiderstand und ein
elektronischer Schalter in Reihe zwischen beiden Enden des
Zwischenfrequenzfilters verbunden sind. Da ein asymmetrischer
Mischer als Mischer verwendet wird, kann die
Hochfrequenzvorrichtung mit geringen Kosten implementiert
werden. Weiterhin kann der Hochfrequenzfilter eingestellt
werden, indem die Ausgabe über den Lastwiderstand
kurzgeschlossen wird, wobei der Einfluß des
Zwischenfrequenzfilters so weit wie möglich reduziert wird.
Weiterhin kann die Hochfrequenzvorrichtung in
Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl
von Einheiten aus jeweils einem elektronischen Schalter und
einem parallel geschalteten Einstellungselement umfassen, wobei
die Einheiten zwischen einem Eingang und einem Ausgang in Reihe
geschaltet sind, wobei das Öffnen und Schließen des
elektronischen Schalters durch ein Signal gesteuert wird, das
zu einem Steueranschluß des elektronischen Schalters gegeben
wird. Das Einstellungselement kann eingestellt werden, indem
nur der elektronische Schalter geöffnet wird, der parallel mit
dem vorbestimmten Einstellungselement verbunden ist, und indem
alle elektronischen Schalter, die parallel mit den anderen
Einstellungselementen verbunden sind, geschlossen werden. Auf
diese Weise können alle Einstellungselemente eingestellt
werden, indem die oben genannte Operation sequentiell für
dieselben durchgeführt wird.
Weiterhin kann die Hochfrequenzvorrichtung in
Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl
von Einheiten aus jeweils einem elektronischen Schalter und
einem in Reihe geschalteten Einstellungselement umfassen, wobei
die Einheiten parallel zueinander zwischen einem Eingang und
einem Ausgang verbunden sind, wobei das Öffnen und Schließen
des elektronischen Schalters durch ein Signal gesteuert wird,
das zu einem Steueranschluß des elektronischen Schalters
gegeben wird. Das vorbestimmte Einstellungselement kann
eingestellt werden, indem nur der elektronische Schalter
geöffnet wird, der in Reihe mit dem vorbestimmten
Einstellungselement verbunden ist, und indem alle
elektronischen Schalter, die in Reihe mit den anderen
Einstellungselementen verbunden sind, geschlossen werden. Auf
diese Weise können alle Einstellungselemente eingestellt
werden, indem die oben genannte Operation sequentiell für
dieselben durchgeführt wird.
Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltdiagramm, das eine
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 ein Blockschaltdiagramm, das eine
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 3 ein Schaltdiagramm, das einen wichtigen Teil der
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 4A ein Kurvendiagramm der Charakteristik eines
Breitband-Bandpaßfilters, der ein wichtiger Teil der
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 4B ein Kurvendiagramm der Charakteristik eines
Schmalband-Bandpaßfilters, der ein weiterer wichtiger Teil der
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 4C ein Kurvendiagramm der Charakteristik eines
Zwischenfrequenzfilters, der ein weiterer wichtiger Teil der
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 5 ein Blockschaltdiagramm, das eine
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 6 ein Blockschaltdiagramm, das eine
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit einer vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 7 ein Blockschaltdiagramm, das eine
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit einer fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 8 ein Blockschaltdiagramm, das eine herkömmliche
Hochfrequenzvorrichtung zeigt,
Fig. 9A ein Kurvendiagramm, das die Charakteristik eines
Bandpaßfilters darstellt, der ein wichtiger Teil der
herkömmlichen Hochfrequenzvorrichtung ist,
Fig. 9B ein Kurvendiagramm, das die Charakteristik eines
Zwischenfrequenzfilters darstellt, der ein weiterer wichtiger
Teil der herkömmlichen Hochfrequenzvorrichtung ist,
Fig. 9C ein Kurvendiagramm einer erzeugten
Ausgabewellenform in der herkömmlichen Hochfrequenzvorrichtung.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt die Hochfrequenzvorrichtung
der vorliegenden Erfindung einen Eingangsanschluß 21, einen mit
dem Eingangsanschluß 21 verbundenen Bandpaßfilter 22 (der als
ein beispielhafter Hochfrequenzfilter verwendet wird), einen
Mischer 24 mit einem Eingang, der mit einem Ausgang des
Bandpaßfilters 22 verbunden ist, und mit einem anderen Eingang,
der mit einem Ausgang eines lokales Oszillators 23 verbunden
ist, einen mit einem Ausgang des Mischers 24 verbundenen
Zwischenfrequenzfilter 25, einen mit einem Ausgang des
Zwischenfrequenzfilters 25 verbundenen
Zwischenfrequenzverstärker 26, einem mit einem Ausgang des
Zwischenfrequenzverstärkers 26 verbundenen Ausgangsanschluß 27,
eine in einer Schleife mit dem lokalen Oszillator 23 verbundene
PLL-Schaltung 28, einen mit der PLL-Schaltung 28 verbundenen
Dateneingabeanschluß 29, einen in Nachbarschaft zu dem
Zwischenfrequenzfilter 25 angeordneten und zwischen beiden
Enden des Zwischenfrequenzfilters 25 verbundenen elektronischen
Schalter 30, und einen Steueranschluß 31 zum Steuern des
Öffnens und des Schließens des elektronischen Schalters 30.
Im folgenden wird der Betrieb der wie oben beschrieben
ausgebildeten Hochfrequenzvorrichtung erläutert. Ein am
Eingangsanschluß 21 eingegebenes Hochfrequenzsignal wird durch
den Bandpaßfilter 22 geführt. Das durch den Bandpaßfilter 22
geführte Hochfrequenzsignal wird durch den Mischer 24 unter der
Steuerung der PLL-Schaltung 28 mit einem Ausgabesignal des
lokalen Oszillators 22 gemischt. Dabei nimmt die PLL-Schaltung
28 die Steuerung in Übereinstimmung mit einem am
Dateneingabeanschluß 29 eingegebenen Signal vor, wobei ein
Signal mit einer Summen- oder Differenzfrequenz aus dem Mischer
24 ausgegeben wird. Mit anderen Worten kann das am
Eingangsanschluß 21 eingegebene Hochfrequenzsignal in
Übereinstimmung mit einem am Dateneingabeanschluß 29
eingegebenen Datensignal eingestellt werden. Es kann ein Signal
mit einer Frequenzbandbreite zwischen 54,25 MHz und 58,75 MHz
ausgewählt werden, wenn die Ausgabe des Mischers 24 durch den
Zwischenfrequenzfilter 25 geführt wird, dann durch den
nachgeordneten Zwischenfrequenzverstärker 26 verstärkt wird und
schließlich aus dem Ausgangsanschluß 27 ausgegeben wird.
Der Bandpaßfilter 22 und der Zwischenfrequenzfilter 25
bestehen jeweils aus einer Induktivität und aus einer Kapazität
und weisen jeweils die in Fig. 9A gezeigte
Durchlaßcharakteristik bzw. die in Fig. 9B gezeigte
Durchlaßcharakteristik auf. Deshalb können die Signale
wellenförmig vorgesehen werden, um jeweils die
Durchlaßcharakteristik 41 bzw. die Durchlaßcharakteristik 42 zu
erhalten. Wenn mit anderen Worten die Charakteristik des
Zwischenfrequenzfilters 25 flach gemacht ist, wie durch die
Kurve 42a angegeben, indem der elektronische Schalter 30 unter
Verwendung des am Steueranschluß 31 eingegebenen Signals
geschlossen wird, kann der Bandpaßfilter 22 durch Überwachen
der Ausgabe aus dem Ausgangsanschluß 27 überwacht wird, so daß
die Ausgabewellenform des Bandpaßfilters 22 mit der
Durchlaßcharakteristik 41 übereinstimmt. Wenn diese Einstellung
abgeschlossen ist, wird der elektronische Schalter 30 geöffnet.
Da der elektronische Schalter 30 in Nachbarschaft zu dem
Zwischenfrequenzfilter 25 vorgesehen ist, kann eine
Hochfrequenzvorrichtung vorgesehen werden, die kein unsicheres
Element und dementsprechend nur einen kleinen
Einstellungsfehler des Bandpaßfilters 22 aufweist.
Fig. 2 ist ein Blockschaltdiagramm, das eine
Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung mit einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in Fig. 2
gezeigt, umfaßt die Hochfrequenzvorrichtung in Übereinstimmung
mit der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung:
einen Eingangsanschluß 51, an dem ein Hochfrequenzsignal eingegeben wird, einen mit dem Eingangsanschluß 51 verbundenen Breitband-Bandpaßfilter 52, einen mit einem Ausgang des Breitband-Bandpaßfilters 52 verbundenen Hochfrequenzverstärker 53, einen mit einem Ausgang des Hochfrequenzverstärkers 53 verbundenen Schmalband-Bandpaßfilter 54, einen mit einem Ausgang des Schmalband-Bandpaßfilters 54 verbundenen asymmetrischer/symmetrischer Umwandler 55, einen symmetrischen Mischer 58 mit einem Eingang, der mit einem Ausgang des asymmetrischen/symmetrischen Umwandlers 55 verbunden ist, und mit einem anderen Eingang, der über einen Puffer 57 mit einem Ausgang eines lokalen Oszillators 56 verbunden ist, einen zwischen beiden Ausgängen des symmetrischen Mischers 58 verbundenen Zwischenfrequenzfilter 59, einen mit dem Zwischenfrequenzfilter 59 verbundenen symmetrischen/asymmetrischen Umwandler 60, einem mit einem Ausgang des symmetrischen/asymmetrischen Umwandlers 60 verbundenen Ausgangsanschluß 61, eine mit dem lokalen Oszillator 56 verbundene bekannte PLL-Schaltung 62 zum Steuern der Oszillationsfrequenz des lokalen Oszillators 56, einen Dateneingabeanschluß 63 zum Eingeben von Daten bezüglich der lokalen Oszillationsfrequenz für die PLL-Schaltung 62, und einen in Reihe über einen Lastwiderstand 64 (beinahe 50Ω) zwischen beiden Enden des Zwischenfrequenzfilters 59 verbundenen elektronischen Schalter 65. Das Bezugszeichen 66 gibt einen Steueranschluß des elektronischen Schalters 65 an.
einen Eingangsanschluß 51, an dem ein Hochfrequenzsignal eingegeben wird, einen mit dem Eingangsanschluß 51 verbundenen Breitband-Bandpaßfilter 52, einen mit einem Ausgang des Breitband-Bandpaßfilters 52 verbundenen Hochfrequenzverstärker 53, einen mit einem Ausgang des Hochfrequenzverstärkers 53 verbundenen Schmalband-Bandpaßfilter 54, einen mit einem Ausgang des Schmalband-Bandpaßfilters 54 verbundenen asymmetrischer/symmetrischer Umwandler 55, einen symmetrischen Mischer 58 mit einem Eingang, der mit einem Ausgang des asymmetrischen/symmetrischen Umwandlers 55 verbunden ist, und mit einem anderen Eingang, der über einen Puffer 57 mit einem Ausgang eines lokalen Oszillators 56 verbunden ist, einen zwischen beiden Ausgängen des symmetrischen Mischers 58 verbundenen Zwischenfrequenzfilter 59, einen mit dem Zwischenfrequenzfilter 59 verbundenen symmetrischen/asymmetrischen Umwandler 60, einem mit einem Ausgang des symmetrischen/asymmetrischen Umwandlers 60 verbundenen Ausgangsanschluß 61, eine mit dem lokalen Oszillator 56 verbundene bekannte PLL-Schaltung 62 zum Steuern der Oszillationsfrequenz des lokalen Oszillators 56, einen Dateneingabeanschluß 63 zum Eingeben von Daten bezüglich der lokalen Oszillationsfrequenz für die PLL-Schaltung 62, und einen in Reihe über einen Lastwiderstand 64 (beinahe 50Ω) zwischen beiden Enden des Zwischenfrequenzfilters 59 verbundenen elektronischen Schalter 65. Das Bezugszeichen 66 gibt einen Steueranschluß des elektronischen Schalters 65 an.
Der asymmetrische/symmetrische Umwandler 55, der lokale
Oszillator 56, der Puffer 57, der symmetrische Mischer 58, der
symmetrische/asymmetrische Umwandler 60, der Lastwiderstand 64
und der elektronische Schalter 65 sind in einer ersten
integrierten Schaltung 67 integriert. Weiterhin ist die PLL-Schal
tung 62 in einer zweiten integrierten Schaltung 68
integriert.
Fig. 3 ist ein Schaltdiagramm, das den Lastwiderstand 64
und den elektronischen Schalter 65 zeigt. Die Anschlüsse 69 und
70 sind mit beiden Enden des Zwischenfrequenzfilters 59
verbunden. Der Lastwiderstand 64 setzt sich aus zwei einzelnen
Widerständen 64a und 64b zusammen. Die Bezugszeichen 71a und
71b geben Dioden an, deren Kathoden miteinander verbunden sind.
Ein Transistor 72 sieht einen Verbindungspunkt zwischen den
Kathoden und der Erde vor. Das Bezugszeichen 66 gibt einen
Steueranschluß an, der über einen Widerstand 73 mit der Basis
des Transistors 72 verbunden ist. Das Bezugszeichen 74 gibt
einen Basiswiderstand an.
Im folgenden wird der Betrieb der wie oben beschrieben
ausgebildeten Hochfrequenzvorrichtung beschrieben. Ein am
Eingangsanschluß 51 eingegebenes Hochfrequenzsignal wird durch
den Bandpaßfilter 52 geführt, dann durch den
Hochfrequenzverstärker 53 verstärkt und schließlich durch den
Bandpaßfilter 54 geführt. Das durch den Bandpaßfilter 54
geführte Signal wird durch den symmetrischen Mischer 58 unter
der Steuerung der PLL-Schaltung 62 mit einem Ausgabesignal des
lokalen Oszillators 56 gemischt. Dabei nimmt die PLL-Schaltung
62 die Steuerung in Übereinstimmung mit einem am
Dateneingabeanschluß 63 eingegebenen Signal vor, wobei ein
Signal mit einer Summen- oder Differenzfrequenz aus dem Mischer 58
ausgegeben wird. Mit anderen Worten kann das am
Eingangsanschluß 51 eingegebene Hochfrequenzsignal in
Übereinstimmung mit einem am Dateneingabeanschluß 63
eingegebenen Datensignal eingestellt werden. Die Ausgabe des
symmetrischen Mischers 58 kann zu einem Signal mit einer
Frequenzbandbreite zwischen 54,25 MHz und 58,75 MHz umgewandelt
werden, wenn es durch den Zwischenfrequenzfilter 59 geführt
wird, dann durch den nachgeordneten
symmetrischen/asymmetrischen Umwandler 60 zu einer
asymmetrischen Ausgabe umgewandelt wird und schließlich vom
Ausgangsanschluß 61 ausgegeben wird.
Die Bandpaßfilter 52 und 54 sind jeweils
Hochfrequenzfilter und bestehen aus einer Parallelschaltung aus
einer Induktivität und einer Kapazität. Die Bandpaßfilter 52
und 54 weisen jeweils die in Fig. 4A gezeigten
Durchlaßcharakteristik 44 bzw. die in Fig. 4B gezeigte
Durchlaßcharakteristik 45 auf. Die Signale können wellenförmig
sein, damit sie die Durchlaßcharakteristiken 44 und 45
aufweisen. Der Zwischenfrequenzfilter besteht aus einer
Parallelschaltung aus einer Induktivität 75 (beinahe 1 µH) und
einer Kapazität 76 (beinahe 8 pF) und weist eine wie in Fig. 4C
gezeigte Durchlaßcharakteristik auf. Die Signale können
wellenförmig sein, damit sie die Durchlaßcharakteristik 46
aufweisen. Mit anderen Worten werden der Transistor 72, die
Diode 71a und die Diode 71b angeschaltet, indem der
Steueranschluß 66 auf einen hohen Pegel gesetzt wird, so daß
beide Enden des Zwischenfrequenzfilters 59 durch die
Lastwiderstände 64a und 64b auf niedriges Potential gelegt
werden. Auf diese Weise können die Bandpaßfilter 52 und 54
derart eingestellt werden, daß der Einfluß des
Zwischenfrequenzfilters 59 auf eine vernachlässigbare Größe
reduziert werden kann, d. h. klein gemacht werden kann, wie
durch die Charakteristik 42b in Fig. 9B angegeben.
Es kann ein asymmetrischer Mischer als Mischer verwendet
werden. In diesem Fall ist der Zwischenfrequenzfilter zwischen
einem Ausgang des asymmetrischen Mischers und der Erde
verbunden, wobei auch der Lastwiderstand und der elektronische
Schalter in Reihe zwischen den beiden Enden des
Zwischenfrequenzfilters verbunden sind. Wenn eine derartige
Konfiguration verwendet wird, kann die Hochfrequenzvorrichtung
mit geringem Kostenaufwand implementiert werden, indem der
asymmetrische Mischer als Mischer verwendet wird. Weiterhin
kann der Hochfrequenzfilter eingestellt werden, wobei der
Einfluß des Zwischenfrequenzfilters so weit wie möglich durch
das Kurzschließen des Ausgangs über den Lastwiderstand
reduziert werden kann.
Fig. 5 zeigt eine Hochfrequenzvorrichtung in
Übereinstimmung mit einer dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Ein Unterschied zwischen der dritten
Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform besteht darin,
daß die erste integrierte Schaltung 67 und die zweite
integrierte Schaltung 68, die in der zweiten Ausführungsform
verwendet werden, in der dritten Ausführungsform in einer
einzigen integrierten Schaltung 80 integriert sind. Da ein
Steuersignal für den elektronischen Schalter 65 vom
Datensteueranschluß 63 erhalten werden kann, ist es deshalb
nicht erforderlich, in der integrierten Schaltung 80 einen
eigenen Steueranschluß 66 für den elektronischen Schalter 65
vorzusehen. Da weiterhin die Steuerung des elektronischen
Schalters durch das am Datensteueranschluß 63 erhaltene Signal
durchgeführt werden kann, kann auf den Prüfkontaktstift
verzichtet werden. So kann ein durch den Kontaktstift
verursachter Fehlkontakt verhindert werden. Weil der
Kontaktstift weggelassen werden kann, kann die Prüfeinrichtung
in ihrer Größe reduziert werden, wodurch eine Kostenreduzierung
erreicht werden kann.
Fig. 6 zeigt eine Hochfrequenzvorrichtung in
Übereinstimmung mit einer vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. In Übereinstimmung mit der vierten
Ausführungsform umfaßt die Hochfrequenzvorrichtung drei
Einheiten aus jeweils einem elektronischen Schalter 81 und
einem parallel geschalteten Einstellungselement 82, wobei die
Einheiten in Reihe zwischen einem Eingang 83 und einem Ausgang
84 jeweils über Puffer 85 verbunden sind, wobei das Öffnen und
Schließen des elektronischen Schalters 81 durch ein vom
Steueranschluß 86 erhaltenes Signal gesteuert wird. Das
Einstellungselement 82 kann eingestellt werden, indem nur der
zu dem Einstellungselement 82 parallel geschaltete
elektronische Schalter 81 geöffnet wird, während die zu den
anderen Einstellungselementen 82a, 82b parallel geschalteten
elektronischen Schalter 81a, 81b geschlossen werden. Die
anderen Einstellungselemente 82a, 82b können entsprechend
eingestellt werden, indem die oben beschriebene Operation
sequentiell für dieselben wiederholt wird.
Fig. 7 zeigt eine Hochfrequenzvorrichtung in
Übereinstimmung mit einer fünften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. In Übereinstimmung mit der fünften
Ausführungsform umfaßt die Hochfrequenzvorrichtung drei
Einheiten aus jeweils einem elektronischen Schalter 91 und
einem in Reihe geschalteten Einstellungselement 92, wobei die
Einheiten parallel zueinander zwischen einem Eingang 93 und
einem Ausgang 94 verbunden sind, wobei das Öffnen und Schließen
des elektronischen Schalters 91 durch ein Signal gesteuert
wird, das von einem Steueranschluß 95 erhalten wird. Das
Einstellungselement 92 kann eingestellt werden, indem nur der
in Reihe mit dem Einstellungselement 92 geschaltete
elektronische Schalter 91 geschlossen wird, während die mit den
anderen Einstellungselementen 92a, 92b in Reihe geschalteten
elektronischen Schalter 91a, 91b geöffnet werden. Die anderen
Einstellungselemente 92a, 92b können entsprechend eingestellt
werden, indem die oben beschriebene Operation sequentiell für
dieselben wiederholt wird.
Wie oben beschrieben, wird in Übereinstimmung mit der
vorliegenden Erfindung ein in Nachbarschaft zu dem
Zwischenfrequenzfilter angeordneter elektronische Schalter
verwendet, um die Durchlaßcharakteristik des
Zwischenfrequenzfilters flach zu machen, indem beide Enden des
elektronischen Schalters geschlossen werden, wobei das Öffnen
und das Schließen des elektronischen Schalters von externer
Seite gesteuert wird. Da der elektronische Schalter in
Nachbarschaft zu dem Zwischenfrequenzfilter angeordnet ist,
kann eine Hochfrequenzvorrichtung vorgesehen werden, die kein
unsicheres Element wie den Kontaktstift des Standes der Technik
aufweist, so daß der Hochfrequenzfilter nur einen geringfügigen
Fehler aufweist.
Da das Öffnen und Schließen des elektronischen Schalters
indirekt durch das externe Steuersignal durchgeführt wird, kann
der Einfluß auf das durch den Zwischenfrequenzfilter
hindurchgehende Hochfrequenzsignal extrem reduziert werden.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung braucht
kein Kontaktstift verwendet werden, so daß die
Herstellungseinrichtungen vereinfacht werden können und
dementsprechend eine Kostenreduzierung erreicht werden kann.
Claims (7)
1. Hochfrequenzvorrichtung mit
einem Eingangsanschluß (21),
einem Hochfrequenzfilter (22), zu dem ein am Eingangsanschluß (21) eingegebenes Signal gegeben wird,
einem Mischer (24) mit einem Eingang, zu dem ein Ausgabesignal des Hochfrequenzfilters (22) gegeben wird, und mit einem anderen Eingang, zu dem ein Ausgabesignal eines lokalen Oszillators (23) gegeben wird,
einem Zwischenfrequenzfilter (25), zu dem ein Ausgabesignal des Mischers (24) gegeben wird,
einem Ausgangsanschluß (27), zu dem ein Ausgabesignal des Zwischenfrequenzfilters (25) gegeben wird, und
einem elektronischen Schalter (30), der in Nachbarschaft zu dem Zwischenfrequenzfilter (25) angeordnet ist, um die Durchlaßcharakteristik des Zwischenfrequenzfilters (25) im wesentlichen flach zu machen, indem er beide Kontakte schließt,
wobei das Öffnen und Schließen des elektronischen Schalters (30) extern gesteuert wird.
einem Eingangsanschluß (21),
einem Hochfrequenzfilter (22), zu dem ein am Eingangsanschluß (21) eingegebenes Signal gegeben wird,
einem Mischer (24) mit einem Eingang, zu dem ein Ausgabesignal des Hochfrequenzfilters (22) gegeben wird, und mit einem anderen Eingang, zu dem ein Ausgabesignal eines lokalen Oszillators (23) gegeben wird,
einem Zwischenfrequenzfilter (25), zu dem ein Ausgabesignal des Mischers (24) gegeben wird,
einem Ausgangsanschluß (27), zu dem ein Ausgabesignal des Zwischenfrequenzfilters (25) gegeben wird, und
einem elektronischen Schalter (30), der in Nachbarschaft zu dem Zwischenfrequenzfilter (25) angeordnet ist, um die Durchlaßcharakteristik des Zwischenfrequenzfilters (25) im wesentlichen flach zu machen, indem er beide Kontakte schließt,
wobei das Öffnen und Schließen des elektronischen Schalters (30) extern gesteuert wird.
2. Hochfrequenzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mischer (24), der lokale Oszillator
(23) und der elektronische Schalter (30) in einer einzigen
integrierten Schaltung integriert sind.
3. Hochfrequenzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch eine mit dem lokalen Oszillator (23)
verbundene PLL-Schaltung (28) zum Steuern der
Oszillationsfrequenz des lokalen Oszillators (23) und zum
Öffnen und Schließen des elektronischen Schalters (30) in
Übereinstimmung mit einem Signal, das über einen
Dateneingabeanschluß (29) in die PLL-Schaltung (28) eingegeben
wird.
4. Hochfrequenzvorrichtung nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
symmetrischer Mischer (58) als Mischer verwendet wird, wobei
der Zwischenfrequenzfilter (59) zwischen Ausgängen des
symmetrischen Mischers (58) verbunden ist und wobei ein
Lastwiderstand (64) und der elektronische Schalter (65) in
Reihe zwischen beiden Enden des Zwischenfrequenzfilters (59)
geschaltet sind.
5. Hochfrequenzvorrichtung nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
asymmetrischer Mischer als Mischer verwendet wird, wobei der
Zwischenfrequenzfilter zwischen einem Ausgang des
asymmetrischen Mischers und der Erde verbunden ist und wobei
ein Lastwiderstand und der elektronische Schalter in Reihe
zwischen beiden Enden des Zwischenfrequenzfilters geschaltet
sind.
6. Hochfrequenzvorrichtung, gekennzeichnet durch eine
Vielzahl von Einheiten aus jeweils einem elektronischen
Schalter (81) und einem parallel geschalteten
Einstellungselement (82), wobei die Einheiten in Reihe zwischen
einem Eingang (83) und einem Ausgang (84) geschaltet sind,
wobei das Öffnen und das Schließen des elektronischen
Schalters (81) durch ein Signal gesteuert wird, das an einen
Steueranschluß (86) des elektronischen Schalters (81) gegeben
wird.
7. Hochfrequenzvorrichtung, gekennzeichnet durch eine
Vielzahl von Einheiten aus jeweils einem elektronischen
Schalter (91) und einem in Reihe geschalteten
Einstellungselement (92), wobei die Einheiten parallel zwischen
einem Eingang (93) und einem Ausgang (94) geschaltet sind,
wobei das Öffnen und Schließen des elektronischen
Schalters (91) durch ein Signal gesteuert wird, das zu einem
Steueranschluß (95) des elektronischen Schalters (91) gegeben
wird.
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|---|---|---|---|
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PANASONIC CORP., KADOMA, OSAKA, JP |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120403 |