DE19841102C1 - Kurbelgehäuse - Google Patents
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Abstract
In einem Kurbelgehäuse für eine Brennkraftmaschine sind zur Bildung von Zylindern Zylinderlaufbuchsen angeordnet. Um die Zylinderlaufbuchsen ist in ihrem oberen Bereich wenigstens ein separat vom Kurbelgehäuse ausgebildetes Verstärkungselement mit wenigstens annährend dem Außendurchmesser der Zylinderlaufbuchsen entsprechenden Bohrungen angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kurbelgehäuse für eine
Brennkraftmaschine nach der im Oberbegriff von Patentan
spruch 1 näher definierten Art.
Bei Brennkraftmaschinen, insbesondere bei Brennkraft
maschinen mit Kurbelgehäusen aus Leichtmetallwerkstof
fen, ist es im allgemeinen notwendig, Zylinderlauf
buchsen einzusetzen, da der Werkstoff des Kurbelgehäu
ses selbst für eine Verwendung als Zylinderlaufbahn
keine ausreichende Verschleißfestigkeit aufweist. Da
bei ist jedoch insbesondere in demjenigen Bereich, in
welchem die Zylinderlaufbuchsen einander am nächsten
liegen, also im sogenannten Zwickelbereich, die ther
mische Standfestigkeit des Werkstoffes der Zylinder
laufbuchsen nicht ausreichend.
Bei einem qualitativ hochwertigen Grundmaterial für
das Kurbelgehäuse kann es ausreichend sein, durch aus
dem allgemeinen Stand der Technik bekannte Beschich
tungsverfahren eine Laufschicht auf das Grundmaterial
aufzubringen. Solche Beschichtungsverfahren können
beispielsweise das Nikasil-Beschichtungsverfahren,
Plasmaspritzen oder PVD-Spritzen sein.
Hier ergeben sich jedoch, insbesondere bei der Verwen
dung von Nikasil-Beschichtungen, giftige Prozeßabfälle
und ein damit verbundenes hohes Umweltrisiko.
Weiterhin ist es bekannt, sogenannte Preforms, die
beispielsweise aus Lokasil bestehen können, als Zylin
derlauffläche zu verwenden. Dies wird insbesondere bei
Druckgießverfahren und teilweise auch bei Sandgießver
fahren durchgeführt.
Hierbei müssen jedoch nachteiligerweise Einschränkun
gen bei der Gestaltung sowie hohe Werkzeugkosten hin
genommen werden.
Zusätzlich ist bei sämtlichen Lösungen mit Zylinder
laufbuchsen der Festsitz der Zylinderlaufbuchsen sowie
die Festigkeit derselben kritisch, und es sind dadurch
sehr häufig sehr große Abstände der einzelnen Zylinder
voneinander notwendig, um durch eine ausreichende Ma
terialmenge die gewünschte Festigkeit zu erhalten. Ein
weiterer Nachteil ist die schlechte Kühlung im Zwic
kelbereich, wodurch insbesondere bei im Druckgießver
fahren hergestellten Brennkraftmaschinen oder bei
schlecht gekühlten Zylinderlaufbuchsen hohe Tempera
turbelastungen auftreten. Es ergeben sich durch diese
hohen Temperaturbelastungen große, temperaturabhängige
Unrundheiten und eine abnehmende Festigkeit der Zylin
derlaufbuchsen.
Um dennoch eine ausreichende Festigkeit zu erhalten,
müssen in solchen Fällen die Zylinderlaufbuchsen nach
teiligerweise sehr dickwandig und, wie bereits oben
erwähnt, mit einem großen Abstand voneinander ausge
führt werden.
Aus der DE-PS 117 899 ist es bekannt, Laufbuchsen und
einen diese umgebenden und mit diesen einen Kühlraum
bildenden Kühlmantel im dem Brennraum abgewandten End
bereich miteinander zu verbinden. Im dem Brennraum
zugewandten Endbereich verfügt der Kühlmantel über
einen innenliegenden Flansch mit hohlzylinderförmiger
Bohrung, der (unter Abdichtung) an den Laufbuchsen
anliegt. Der Flansch bildet eine mechanische Verstär
kung der Laufbuchsen. Problematisch ist die Herstel
lung und Fertigung der beteiligten Bauteile sowie de
ren Montage, beispielsweise der Bohrungen.
Zum allgemeinen Stand der Technik bei Zylinderlauf
buchsen bzw. Kurbelgehäusen mit Zylinderlaufbuchsen
wird des weiteren auf die Druckschriften EP 07 44 541,
JP 59-3142 A und JP 5-321751 A verwiesen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kurbel
gehäuse für eine Brennkraftmaschine zu schaffen, bei
welchem unter Einsatz eines einfach herzustellenden
und/oder montierbaren Versteifungselementes der Zylin
derlaufbuchsen möglichst große Zylinderbohrungsdurch
messer bei möglichst geringen Zylinderabständen und
gleichzeitig großer Stabilität und Verschleißfestig
keit der Zylinderlaufbuchsen realisierbar sind.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die im kenn
zeichnenden Teil von Patentanspruch 1 genannten Merkmale
gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Anbringung eines Verstär
kungselements im oberen Bereich der Zylinderlaufbuch
sen ergibt sich eine sehr gute Versteifung der Zylin
derlaufbuchsen und somit eine Erhöhung der Festigkeit
derselben. Die Zylinderlaufbuchsen können sehr viel
hohen Drücken ausgesetzt werden bzw. dünnwandig ausge
bildet sein, da das Verstärkungselement eine weitaus
größere Festigkeit als die Zylinderlaufbuchsen selbst
aufweisen kann, weil es nicht gleichzeitig als Reib
partner für den Kolben dienen muß oder als Kühlmantel
dienen muß und so das Material für das Verstärkungs
element ausschließlich nach Festigkeitsgesichtspunkten
ausgewählt werden kann.
Durch die erfindungsgemäß möglichen dünnwandigeren
Zylinderlaufbuchsen sind größere Durchmesser der Zy
linderbohrungen und somit ein größerer Hubraum der
Brennkraftmaschine bei gleicher Baugröße derselben
möglich. Die um das Verstärkungselement vergrößerte
Wandstärke im oberen Bereich der Zylinderlaufbuchsen
erhöht dabei nicht nur die Festigkeit der Zylinder
laufbuchsen, sondern trägt gleichzeitig auch zur Stei
gerung der Formbeständigkeit derselben bei, beispiels
weise im Bezug auf Unrundheiten.
Infolge der separaten Ausbildung des Verstärkungsele
ments ist dieses auf besonders einfache Weise und/oder
sehr genau fertigbar. Das erfindungsgemäße Verstär
kungselement kann infolge dessen separaten Ausbildung
beabstandet zu einem Kühlmantel bzw. einer Zylinder
bank angeordnet sein, so daß Durchtrittsöffnungen zu
oberhalb des Verstärkungselementes angeordneten gebil
det sind. Die Montage des Verstärkungselementes ist
durch die erfindungsgemäße Gestaltung desselben ein
fach, da eine Vormontage oder eine integrale Fertigung
der Laufbuchsen und des Kühlmantels bzw. der Zylinder
bank 2 in einem ersten Arbeitsschritt erfolgen kann
und zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt die ge
wünschte Veränderung der mechanischen Eigenschaften
der Laufbuchse durch Aufschieben des Verstärkungsele
mentes von oben auf die Laufbuchsen erzielt werden
kann. Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist weiterhin
das Verstärkungselement unabhängig vom Kühlmantel oder
anderen beteiligten Bauteilen demontierbar.
In einer sehr vorteilhaften Ausgestaltung der Erfin
dung kann vorgesehen sein, daß wenigstens eine Zylin
derbank mit mehreren Zylinderlaufbuchsen vorgesehen
ist, wobei das wenigstens eine Verstärkungselement
einen brillenartigen Aufbau aus mehreren zusammenge
faßten Verstärkungsringen aufweist.
Durch das brillenartige Verstärkungselement werden
somit alle Zylinderlaufbuchsen einer Zylinderbank zu
sammengefaßt und die Festigkeit jeder einzelnen Zylin
derlaufbuchse erhöht. Dadurch ergibt sich im oberen
Bereich des Kurbelgehäuses, also demjenigen Bereich,
in welchem der Zylinderkopf aufgesetzt wird, eine sehr
gute Auflagefläche für eine Zylinderkopfdichtung. Es
kann somit auch bei den erfindungsgemäß möglichen ge
ringen Zylinderabständen eine sehr gute Abdichtung
zwischen Kurbelgehäuse und Zylinderkopf stattfinden.
Durch das brillenartige Verstärkungselement ist des
weiteren im oberen Bereich der Zylinderlaufbuchsen am
Umfang derselben kein Wasserraum mehr vorgesehen, was
die Problematik bezüglich der Abdichtung des Kurbelge
häuses gegenüber dem Zylinderkopf noch weiter ent
schärft.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildun
gen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Un
teransprüchen sowie aus dem nachfolgend anhand der
Zeichnung prinzipmäßig dargestellten Ausführungsbei
spiel.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch ein Kurbelgehäu
se mit einem um die Zylinderlaufbuchsen ange
ordneten brillenartigen Verstärkungselement,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das brillenartige Verstär
kungselement und
Fig. 3 einen Teil des Kurbelgehäuses mit dem um die
Zylinderlaufbuchsen angeordneten erfindungsge
mäßen Verstärkungselement in einem Schnitt
nach der Linie III-III aus Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Kurbelgehäuse durch einen Horizon
talschnitt durch eine Zylinderbank 2 dargestellt. Das
Kurbelgehäuse 1 ist Teil einer in ihrer Gesamtheit
nicht dargestellten Brennkraftmaschine. Die Zylinder
bank 2 weist sechs Zylinder 3 auf, welche jeweils
durch Zylinderlaufbuchsen 4 gebildet sind. Insgesamt
weist die vorliegende Brennkraftmaschine zwölf Zylin
der 3 auf zwei Zylinderbänke 2 aufgeteilt auf, der
Einfachheit halber ist hier jedoch nur die eine Zylin
derbank 2 dargestellt. Selbstverständlich sind jedoch
auch beliebige andere Anzahlen von Zylindern 3 mög
lich.
Um die sechs Zylinderlaufbuchsen 4 ist in ihrem oberen
Bereich ein brillenartiges Verstärkungselement 5 ange
ordnet, welches insgesamt sechs Bohrungen 6 aufweist,
in welchen sich die Zylinderlaufbuchsen 4 befinden.
Auf diese Weise werden die Zylinderlaufbuchsen 4 zu
sammengefaßt und jede für sich verstärkt. Selbstver
ständlich ist auch die andere, nicht dargestellte Zy
linderbank mit einem identisch ausgebildeten bril
lenartigen Verstärkungselement 5 versehen. Im oberen
Bereich des Kurbelgehäuses 1 befindet sich zwischen
dem Verstärkungselement 5 und dem Kurbelgehäuse 1 ein
Wasserraum 7, in welchem Kühlflüssigkeit zur Kühlung
der Zylinderlaufbuchsen 4 strömt.
Liegt in einer nicht dargestellten Ausführungsform
eine Brennkraftmaschine mit nur einem Zylinder 3 vor,
so braucht selbstverständlich kein brillenartiges Ver
stärkungselement 5 vorgesehen sein, sondern lediglich
ein Verstärkungsring 8. Man könnte auch sagen, daß das
Verstärkungselement 5 aus so vielen einzelnen Verstär
kungsringen 8 zusammengesetzt ist, wie die Zylinder
bank 2 Zylinder 3 aufweist. Dies ist in Fig. 2 gut
erkennbar, wo das Verstärkungselement 5 für sich dar
gestellt ist.
Die Bohrungen 6 des Verstärkungselements 5 weisen zu
sammen mit dem Außendurchmesser der Zylinderlaufbuch
sen 4 jeweils eine Preßpassung auf, wodurch beispiels
weise eine Überdeckung im Bereich von 20 bis 70 µm
gegeben ist. Dadurch sind die Zylinderlaufbuchsen 4
sehr stramm in dem Verstärkungselement 5 befestigt.
In demjenigen Bereich, in welchem zwei benachbarte
Zylinderlaufbuchsen 4 einander am nächsten liegen,
verbreitert sich das Verstärkungselement 5 jeweils
zwischen den zwei entsprechenden Zylinderlaufbuchsen 4
in senkrechter Richtung der Längsachse der Zylinder
bank 2. Dieser Bereich wird im allgemeinen Zwickelbe
reich genannt und stellt den am höchsten belasteten
Bereich des Kurbelgehäuses 1 dar.
Das Verstärkungselement 5 besteht im vorliegenden Fall
aus einem Leichtmetallwerkstoff bzw. einer Leichtme
tallegierung, wie z. B. SAE 390. Alternativ kann das
Verstärkungselement 5 auch aus einem Stahlwerkstoff
oder anderen geeigneten Werkstoffen bestehen. Die Her
stellung des Verstärkungselements 5 erfolgt durch
Stanzen und es müssen lediglich die Bohrungen 6 bear
beitet werden, um die notwendige Genauigkeit für die
Passung mit den Zylinderlaufbuchsen 4 zu erreichen.
Das Kurbelgehäuse 1 besteht ebenfalls aus einem
Leichtmetallwerkstoff, insbesondere aus einem Alumini
umwerkstoff, der in diesem Fall jedoch geringere Fe
stigkeitseigenschaften aufweisen muß als der Werkstoff
des Verstärkungselements 5. Dadurch kann für das Kur
belgehäuse 1 ein kostengünstigeres Material verwendet
werden. Die Zylinderlaufbuchsen 4 bestehen ebenfalls
aus einem Leichtmetallwerkstoff, wiederum insbesondere
aus einem Aluminiumwerkstoff, der gleichzeitig gute
Verschleiß- und Gleiteigenschaften aufweisen sollte.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch das Kurbelgehäuse 1
im Bereich eines der Zylinder 3. Die Zylinderlaufbuch
sen 4 sind als halbnasse Zylinderlaufbuchsen 4 ausge
bildet und sind jeweils an einem Absatz 9 abgestützt,
der durch das obere Ende des Kurbelgehäuses 1 gebildet
wird. Selbstverständlich sind jedoch auch andere an
sich bekannte Bauformen der Zylinderlaufbuchsen 4
denkbar, wie z. B. nasse oder trockene Zylinderlauf
buchsen 4.
Der Wasserraum 7 befindet sich somit bei der halbnas
sen Zylinderlaufbuchse 4 nicht nur, wie in Fig. 1 dar
gestellt, im oberen Bereich zwischen dem Verstärkungs
teil 5 und dem Kurbelgehäuse 1 sondern auch, wie in
Fig. 3 erkennbar, zwischen den einzelnen Zylinderlauf
buchsen 4, jedoch in Achsrichtung der Zylinder 3 be
trachtet nur im mittleren Bereich der Zylinderlauf
buchsen 4. Somit ist eine ausreichende Kühlung sämtli
cher Zylinder 3 gewährleistet.
In Fig. 3 ist des weiteren zu erkennen, daß das Ver
stärkungselement 5 eine relativ geringe Höhe, nämlich
zwischen 5 und 10 mm aufweist. Die Zylinderlaufbuchse
4 ist in demjenigen Bereich, an dem sie von dem Ver
stärkungselement 5 umgeben ist, mit einer reduzierten
Wandstärke ausgebildet, welche ohne das Verstärkungs
element 5 dem auftretenden Zünddruck nicht standhalten
würde.
Durch die beschriebene Anordnung ist es möglich, klei
nere Abstände der Zylinder 3 voneinander zu realisie
ren und somit eine sehr kurz bauende Brennkraftmaschi
ne herzustellen, die in demjenigen Bereich mit der
höchsten Belastung, nämlich jeweils dem Zwickelbereich
zwischen zwei Zylinderlaufbuchsen 4, eine besonders
hohe Steifigkeit bzw. Festigkeit aufweist.
Claims (12)
1. Kurbelgehäuse für eine Brennkraftmaschine, in wel
chem zur Bildung von Zylindern Zylinderlaufbuchsen
angeordnet sind, wobei um die Zylinderlaufbuchsen
(4) in ihrem oberen Bereich wenigstens ein Ver
stärkungselement (5) mit wenigstens annähernd dem
Außendurchmesser der Zylinderlaufbuchsen (4) ent
sprechenden Bohrungen (6) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein Verstärkungselement (5) als separa
tes Bauteil ausgebildet ist.
2. Kurbelgehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Zylinderbank (2) mit mehreren Zy
linderlaufbuchsen (4) vorgesehen ist, wobei das
wenigstens eine Verstärkungselement (5) einen
brillenartigen Aufbau aus mehreren zusammengefaß
ten Verstärkungsringen (5) aufweist.
3. Kurbelgehäuse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Zylinderbänke (2) vorgesehen sind, in wel
chen jeweils ein Verstärkungselement (5) um die
jeweiligen Zylinderlaufbuchsen (4) vorgesehen ist.
4. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1, 2 oder
3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Innendurchmesser der Bohrungen (6) des Ver
stärkungselements (5) jeweils eine Preßpassung ge
genüber dem Außendurchmesser der Zylinderlaufbuch
sen (4) aufweist.
5. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
in demjenigen Bereich, in welchem zwei benachbarte
Zylinderlaufbuchsen (4) einander am nächsten lie
gen, das Verstärkungselement (5) in senkrechter
Richtung zu der Längsachse der Zylinderbank (2)
verbreitert ist.
6. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungselement (5) eine Höhe im Bereich
zwischen 5 bis 10 mm aufweist.
7. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungselement (5) aus einer Leichtme
tallegierung besteht.
8. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verstärkungselement (5) aus einem Stahlwerk
stoff besteht.
9. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wenigstens eine Zylinderlaufbuchse (4) als
halbnasse Zylinderlaufbuchse ausgebildet ist, wel
che an einem Absatz des Kurbelgehäuses (1) abge
stützt ist.
10. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wenigstens eine Zylinderlaufbuchse (4) in dem
jenigen Bereich, in dem sie von dem Verstärkungs
element (5) umgeben ist, eine reduzierte Wandstär
ke aufweist.
11. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Kurbelgehäuse (1) aus einem Leichtmetallwerk
stoff, insbesondere aus einem Aluminiumwerkstoff,
besteht.
12. Kurbelgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wenigstens eine Zylinderlaufbuchse (4) aus
einem Leichtmetallwerkstoff, insbesondere aus ei
nem Aluminiumwerkstoff, besteht.
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