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DE19841730A1 - Spitzer - Google Patents

Spitzer

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Publication number
DE19841730A1
DE19841730A1 DE19841730A DE19841730A DE19841730A1 DE 19841730 A1 DE19841730 A1 DE 19841730A1 DE 19841730 A DE19841730 A DE 19841730A DE 19841730 A DE19841730 A DE 19841730A DE 19841730 A1 DE19841730 A1 DE 19841730A1
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DE
Germany
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housing
knife blade
sharpener
projection
fixed
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DE19841730A
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Kum & Co KG Kunststoff Un GmbH
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Kum & Co KG Kunststoff Un GmbH
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Priority to US09/394,197 priority patent/US6279237B1/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/08Sharpeners for pencils or leads in which the pencils or leads are sharpened mainly by rotational movement against cutting blades

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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Abstract

Ein Spritzer enthält ein Gehäuse mit einer daran schraubfixierten Messerklinge (12), die den hohlkegelförmigen Bereich (10) des Führungskanals (6) für den Stift (2) tangiert. Die Messerklinge ist an ihren Außenende (13) unterhalb des Gehäusevorsprunges (14) durch die Schraubfixierung ihres Innenendes (15) mittels der Fixierschraube (20) klemmfixiert. Es liegt eine Zweipunktfixierung der Messerklinge (12) an ihren beiden Enden vor.

Description

Die Erfindung betrifft einen Spitzer mit den Merkmalen des Oberbegriffs des An­ spruches 1. Der grundsätzliche Aufbau eines derartigen Spitzers ist z. B. bekannt aus DE 30 41 313, 38 12 252 oder 39 32 586. Diesen vorbekannten Konstruktio­ nen liegt jeweils übereinstimmend die Aufgabe zugrunde, eine günstige Lösung für die Fixierung der Messerklinge am Gehäuse zu finden.
Der Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zugrunde, eine vorteilhafte Art der Fixie­ rung der Messerklinge am Gehäuse zu bewerkstelligen. Dabei wird aber besonde­ rer Wert auf eine raumsparende Bauweise des Spitzers gelegt. Der Spitzer soll nämlich insbesondere Verwendung als Kosmetikspitzer zur Regenerierung und wunschgemäßen Formgebung der Spitze eines Kosmetikstiftes oder einer Kos­ metikmine finden. Solche Kosmetikspitzer sind meist als sogenannte Behälterspit­ zer ausgebildet. Dazu ist auf das der Mündungsbasis für die Stifteinführung ge­ genüberliegende Ende des Gehäuses eine Spanfangkappe aufgeschoben bzw. aufgeklipst. Sie dient zur Aufnahme des Spitzabfalls und damit zur Vermeidung einer Umweltverschmutzung. Solche Kosmetikspitzer werden im Ruhezustand meist nach Art einer Schutzkappe auf dem Gebrauchsende eines Kosmetikstiftes bzw. einer Kosmetikmine fixiert, um auch das Gebrauchsende des Stiftes, insbe­ sondere seine Mine bei Nichtnutzung vor der Umwelt und umgekehrt die Umwelt vor der Mine zu schützen und abzuschirmen. Das aus Gehäuse und gegebenen­ falls auf das Gehäuse aufgesteckter Spanfangkappe bestehende Ensemble hat daher im Idealfall die Umrissform einer Schutzkappe, wie sie z. B. auch bei Schreibstiften zum Abdecken der Minenspitze bei Nichtgebrauch verwendet wird. Bei Schreibstiften ist diese Schutzkappe oftmals auch mit einem Clip zum Einhän­ gen in eine Tasche, z. B. in die Innentasche eines Bekleidungsstückes ausgestat­ tet. Solche Einhängeclips sind auch für Kosmetikspitzer bekannt, die im Nichtbe­ nutzungszustand des Stiftes die Funktion einer Schutzkappe für das Minenende übernehmen. Kosmetikstifte werden bei Nichtgebrauch nämlich von den Benutze­ rinnen meist in Taschen, Beuteln, Etuis o. dgl. gelagert. Dort ist der Umgebungs­ schutz gegenüber dem Gebrauchsende bzw. der Mine von besonders wesentli­ cher Bedeutung.
In diesem Nichtgebrauchszustand ist es aber erwünscht, dass der Spitzer mög­ lichst wenig in radialer Richtung zur Stiftachse bzw. zur Minenachse über den Stift bzw. über die Mine hinaussteht. Gerade in dieser Richtung soll er möglichst raum­ sparend gestaltet sein, um seiner Funktion als Stiftkappe im Lagerzustand in idealer, raumsparender Weise entsprechen zu können. Das aber bereitet ein Problem hinsichtlich der Ausbildung und Fixierung der Messerklinge.
Jeder Spitzer benötigt eine Messerklinge. Diese besteht aus einem metallischen Werkstoff und weist im Normalfall die Form eines langgestreckten Flachquaders auf. Sie besteht in aller Regel aus einem metallischen Werkstoff, z. B. einem Ver­ gütungsstahl, und ist an ihrer einen Längsflanke zur Bildung einer Messerschnei­ de angeschliffen. In herkömmlicher und bewährter Weise ist diese Messerklinge mittig am Gehäuse mittels einer einzigen Schraube fixiert. Die Schraube durch­ setzt die Messerklinge im Bereich eines Durchgangsloches. Ein aus Festigkeits­ gründen notwendiger Mindestdurchmesser der Schraube erfordert eine bestimmte Mindestbreite der im Wesentlichen flachquaderförmigen Messerklinge. Andern­ falls würde das Durchgangsloch eine erhebliche Schwächung der Eigenfestigkeit der Messerklinge zur Folge haben. Gerade im Mittelbereich, nämlich im Durch­ gangsbereich der Fixierschraube erfährt nämlich die Messerklinge beim Spitzen die höchste Beanspruchung. Dort treten die höchsten Schnittkräfte auf. Bei den in der Regel holzgefassten Kosmetikstiften obliegt diesem Teil der Messerklinge das Abschälen der Holzfassung, welches deutlich höhere Schnittkräfte erfordert als die Formgebung der Mine, die bei Kosmetikstiften in der Regel von weicher Kon­ sistenz ist.
Wegen der bei der herkömmlich mittigen Schraubfixierung notwendigen Mindest­ breite der zum Einsatz gelangenden Messerklingen ergibt sich im Umfangsbereich des Spitzergehäuses, d. h. im Umfangsbereich des Kegelfußes des in seinem In­ nenbereich meist hohlkegelförmigen Führungskanals ein Platzproblem, wenn auf die eingangs geschildert raumsparende Bauweise des Spitzers Wert gelegt wird. In diesem Bereich weist nämlich konstruktionsbedingt von Hause aus die Mes­ serklinge dieselbe Breite auf wie im mit dem Schraubloch versehenen Mittelbe­ reich. Das ist auch in aller Regel aus Festigkeitsgründen wünschenswert bzw. notwendig, weil der in diesem Bereich zu schälende Mantel des in der Regel holz­ gefassten Stiftes den höchsten Schnittdruck erzeugt. Dort hat die Messerklinge die höchsten Reaktionsdrücke aufzunehmen und dazu wäre dort eine möglichst ortsnahe Fixierung der Messerklinge hilfreich, wie sie von der üblicherweise mittig angeordneten Befestigungsschraube aus Platzproblemgründen nur schwerlich aufgebracht werden kann, wenn die erwähnte raumsparende Bauweise ange­ strebt ist.
Es ist im übrigen bekannt, dieses Raumproblem im Umfangsbereich des Spitzers dadurch zu minimieren, dass man dort die Messerklinge mit spitzwinklig konver­ gierenden Flanken versieht. Das indessen bedeutet wieder eine Schwächung der Eigenfestigkeit des Messers und schafft keine Fixierung am Gehäuse.
Die Erfindung löst das geschilderte Problem gemäß Anspruch 1 mit einer Zwei­ punktfixierung der Messerklinge an ihren beiden Enden, wobei nur der Bereich des radial innenliegenden und daher hinsichtlich des Raumproblems weniger problematischen Endes der Messerklinge als Fixierstelle eines gesonderten Fi­ xiermittels, z. B. einer Schraube verwendet wird. Wegen der sehr achsnahen Posi­ tionierung z. B. einer Schraubverbindung bereitet die Unterbringung des Schrau­ benkopfes innerhalb des Mantelbereiches des Spitzergehäuses kein Problem. Im der Mündungsbasis für die Stifteinführung nahen Bereich des äußeren Endes der Messerklinge hingegen erfolgt eine zusätzliche Klemmfixierung der Messerklinge am Gehäuse selbst ohne ein gesondertes, zusätzliches Fixiermittel, wie eine Schraube, die mit ihrem Kopf störend über den Umfang des Spitzergehäuses hin­ ausstehen würde. Vielmehr wird die Messerklinge an ihrem äußeren Ende hinter einem gehäusefesten Vorsprung verklemmt und zwar durch die Fixierung des in­ neren Endes der Messerklinge. Diese Klemmfixierung wird montagemäßig wie folgt bewerkstelligt:
Zunächst wird die Messerklinge mit ihrem äußeren Ende unter den gehäusefesten Vorsprung geschoben. In dieser Position bildet die Messerklinge mit ihrer außer­ halb des Vorsprunges vorhandenen Auflagefläche am Gehäuse einen spitzen Winkel, der nur sehr klein zu sein braucht. Durch die anschließende Fixierung bzw. Verschraubung des inneren Endes der Messerklinge am Gehäuse wird der Klemmdruck am äußeren Messerklingenende erzeugt. Die Messerklinge wird in eine Auflage am Gehäuse geschwenkt und steht dann zwischen den beiden Fi­ xierpunkten unter einer Biegespannung, die sich zusätzlich stabilisierend über die gesamte Länge der Messerklinge auf diese auswirkt. Vor allen Dingen entfällt durch diese Zweipunktfixierung an den beiden Messerklingenenden das stabili­ tätsschwächende Durchgangsloch, welches bei herkömmlichen Spitzern zur mitti­ gen Schraubfixierung der Messerklinge erforderlich ist. Weiterhin entfällt in dem für den Schäl- bzw. Spitzvorgang wichtigen Mittelbereich ein den ungehinderten Ablauf des Spitzabfalls störender, über die Spanfläche der Messerschneide hin­ ausstehender Schraubenkopf.
Durch die in Wegfall geratende mittige Schraubfixierung mit einem dort notwendi­ gerweise vorhandenen, mittigen Durchgangsloch ist es weiter möglich, die im We­ sentlichen flachquaderförmige Messerklinge ohne Stabilitätseinbuße deutlich schmaler auszuführen, als das bei herkömmlichen Spitzerklingen der Fall ist. Die­ se schmale Konstruktionsform der Messerklinge erleichtert im Umfangsbereich des Gehäuses dessen raumsparende Bauweise.
Anspruch 3 lehrt die Ausbildung des gehäusefesten Vorsprunges als einstückiges, mit dem Gehäuse integrales Bauteil. Die Ausführungsform nach Anspruch 4 be­ deutet eine Montagevereinfachung. Vor dem Anziehen der das gehäuseinnere Längsende der Messerklinge beaufschlagenden Befestigungsschraube braucht die Messerklinge nur mit ihrem äußeren Ende in die Gehäusetasche im Wesentli­ chen in Axialrichtung etwa parallel zur Längsachse des Führungskanals einge­ schoben zu werden.
Anspruch 5 lehrt die Positionierung der inneren Fixierschraube vor der Kegelspitze der Hohlkegelform des Führungskanals in einem zwangsläufig besonders weit vom Umfangsmantel des Spitzergehäuses entfernten Bereich, wo der Schrauben­ kopf der Fixierschraube keine Raumprobleme verursacht und auch nicht den un­ gestörten Ablauf des Schälabfalls über die Spanfläche der Messerklinge behin­ dert. Außerdem ist in diesem Bereich genügend Gehäusewerkstoff zur Aufnahme eines ausreichend langen Gewindeloches für die Fixierschraube vorhanden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt entsprechend der Schnittlinie I-I in Fig. 2 durch den Spitzer mit in Fixierstellung befindlicher Messerklinge,
Fig. 2 in Explosionsdarstellung das Gehäuse eines Kosmetikspitzers mit ei­ nerseits zugeordneter Spanfangkappe und andererseits zugeordnetem, zu spitzendem Stift, jedoch ohne Messerklinge.
Der Spitzer 1 dient zum Spitzen eines Weichminenstiftes 2. Dieser enthält eine innerhalb des Holzmantels 3 gefasste Weichmine 4.
Der Spitzer 1 enthält ein Gehäuse 5 mit einem Führungskanal 6. Der Führungs­ kanal 6 ist an zwei Stellen offen: Seine eine Öffnung ist die Mündungsbasis 7 für die Einführung des Stiftes 2. An die Mündungsbasis 7 in Einführungsrichtung 8 angrenzend weist der Führungskanal 6 zunächst eine hohlzylindrische Form auf, innerhalb derer der Mantel 3 des Stiftes 2 ungehindert drehbar geführt ist. Die ei­ gentliche Führung des Stiftes 2 erfolgt jedoch im vorderen, hohlkegelförmigen Be­ reich des Führungskanals 6, dessen Umrissform korrespondiert mit der kegelför­ migen Spitze 9 des Stiftes 2. In diesem hohlkegelförmigen Bereich 10 ist der Füh­ rungskanal 6 ebenfalls offen und zwar entlang einer in Richtung etwa auf seine Mittelachse 11 geneigten Längsflanke. Entlang dieser Längsflanke enthält der Spitzer eine Flankenöffnung, die mit einer in Gehäuseanlage fixierten Messerklin­ ge 12 korrespondiert (Fig. 1). Die Messerklinge 12 ist in Fixierstellung mit ihrem Außenende 13 von ihrer Außenseite her durch einen gehäusefesten Vorsprung 14 druckbeaufschlagt.
An ihrem Innenende 15 ist die Messerklinge 12 derart in Anlage am Gehäuse 5 schraubfixiert, dass ihr Außenende 13 von innen gegen den Vorsprung 14 ge­ presst wird. Dazu sind der gehäusefeste Vorsprung 14 und die Gehäuseauflage­ fläche 16 für die Messerklinge 12 so positioniert, dass die Messerklinge 12 in Fi­ xierstellung unter einer Biegespannung steht.
Der gehäusefeste Vorsprung 14 bildet auf seiner der Beaufschlagungsseite des Außenendes 13 der Messerklinge 12 abgewandten Außenseite einen Teil des Gehäusemantels 17.
Zweckmäßig umgibt eine in Einführungsrichtung 8 in den Führungskanal 6 offene Aufnahmetasche 18 (Fig. 2) des Gehäuses 5 das Außenende 13 der Messerklin­ ge 12 und bildet mit seinem Außenrand 19 den gehäusefesten Vorsprung 14.
Die Fixierschraube 20 ist etwa in Längsrichtung der die Messerklinge 12 flankie­ renden Flankenöffnung neben dieser, insbesondere vor dem Innenende des Füh­ rungskanals 6 positioniert (Fig. 1).
In Fig. 2 ist noch die Spanfangkappe 21 dargestellt, die in auf das Gehäuse 5 auf­ geschobener Position den Umfangsbereich der Messerklinge 12 zur Bildung einer Spankammer hermetisch von der Umwelt abschließt.
Die Klemmfixierung des Außenendes 13 der Messerklinge 12 erfolgt durch das Andrehen der Fixierschraube 20. Dieses bedingt eine leichte Schwenkung der Messerklinge 12 im Uhrzeigersinn um ihre Lagerstelle im Bereich des Außenen­ des 13 unterhalb des Vorsprunges 14. Mit zunehmender, durch das Andrehen der Fixierschraube 20 bewirkter Schwenkung der Messerklinge 12 im Uhrzeigersinn um die Lagertasche des Außenendes 13 verstärkt sich die dortige Verklemmung der Messerklinge 12 unterhalb des Vorsprunges 14. Hier wird mit ebenfalls nur einer einzigen Fixierschraube 20 eine Zweipunktfixierung der Messerklinge 12 an ihren beiden Enden bewirkt, wo der Spanabfluss für das Schälgut auf der Span­ fläche 22 der Messerklinge 12 nicht behindert wird. Die Fixierschraube 20 ist so tief im Inneren des Gehäuses 5 versenkt, dass der Schraubenkopf nicht radial über den Gehäusemantel 17 hinaussteht, sondern vielmehr von ihm einen gro­ ssen Innenabstand einhält.
Bezugszeichenliste
1
Spitzer
2
Weichminenstift
3
Holzmantel
4
Weichmine
5
Gehäuse
6
Führungskanal
7
Mündungsbasis
8
Einführungsrichtung
9
Spitze
10
hohlkegelförmiger Bereich
11
Mittelachse
12
Messerklinge
13
Außenende
14
Vorsprung
15
Innenende
16
Gehäuseauflagefläche
17
Gehäusemantel
18
Aufnahmetasche
19
Außenrand
20
Fixierschraube
21
Spanfangkappe
22
Spanfläche

Claims (6)

1. Spitzer für eine Mine oder einen Stift (2),
  • 1. mit einem Gehäuse (5) und darin einem
    • 1. an einer Mündungsbasis (7) für die Stifteinführung und
    • 2. entlang einer einwärts in Richtung etwa auf seine Mittelachse (11) geneigten Längsflanke
    offenen Führungskanal (6) für den Stift (2), sowie
  • 2. mit einer entlang der Flankenöffnung in Gehäuseanlage fixierten Mes­ serklinge (12),
dadurch gekennzeichnet, dass die Messerklinge (12) in Fixierstellung mit ihrem Außenende (13) durch einen gehäusefesten Vorsprung (14) von ihrer Außenseite her druckbeauf­ schlagt ist und an ihrem Innenende (15) in Gehäuseanlage am Gehäuse (5) derart fixiert, insbesondere verschraubt ist, dass ihr Außenende (13) von innen gegen den Vorsprung (14) gepresst wird.
2. Spitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gehäusefeste Vorsprung (14) und die Gehäuseauflagefläche (16) für die Messerklinge (12) so positioniert sind, dass die Messerklinge (12) in Fixier­ stellung unter einer Biegespannung steht.
3. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der gehäusefeste Vorsprung (14) auf seiner der Beaufschlagungsseite der Messerklinge (12) abgewandten Außenseite einen Teil des Gehäuseman­ tels (17) bildet.
4. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Einführungsrichtung (8) in den Führungskanal (6) offene Aufnah­ metasche (18) des Gehäuses (5) das äußere Messerklingenende (13) umgibt und mit seinem Außenrand (19) den gehäusefesten Vorsprung (13) bildet.
5. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierschraube (20) etwa in Längsrichtung der Flankenöffnung neben dieser positioniert ist.
6. Spitzer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierschraube (20) vor dem Innenende des Führungskanals (6) po­ sitioniert ist.
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