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DE19840250A1 - Elektromagnetisches Ventil und Verfahren zum Herstellen desselben - Google Patents

Elektromagnetisches Ventil und Verfahren zum Herstellen desselben

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Publication number
DE19840250A1
DE19840250A1 DE19840250A DE19840250A DE19840250A1 DE 19840250 A1 DE19840250 A1 DE 19840250A1 DE 19840250 A DE19840250 A DE 19840250A DE 19840250 A DE19840250 A DE 19840250A DE 19840250 A1 DE19840250 A1 DE 19840250A1
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DE
Germany
Prior art keywords
core member
valve
housing
cylindrical space
valve body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19840250A
Other languages
English (en)
Inventor
Nobuaki Kobayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Unisia Automotive Ltd
Original Assignee
Unisia Jecs Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unisia Jecs Corp filed Critical Unisia Jecs Corp
Publication of DE19840250A1 publication Critical patent/DE19840250A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • F02M25/08Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture adding fuel vapours drawn from engine fuel reservoir
    • F02M25/0836Arrangement of valves controlling the admission of fuel vapour to an engine, e.g. valve being disposed between fuel tank or absorption canister and intake manifold

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektroma­ gnetisches Ventil mit einem Magnetkernbauglied, das an einem Gehäuse befestigt ist, und auf ein Verfahren zum Herstellen desselben. Das elektromagnetische Ventil ist auf einen Fahr­ zeugmotor mit innerer Verbrennung zum Steuern einer Kraft­ stoffzufuhrmenge oder zum Steuern einer Entladungsmenge ei­ nes verdampften Kraftstoffs in ein Ansaugluftsystem des Mo­ tors anwendbar.
Im allgemeinen wird beispielsweise ein Entladungssystem für verdampften Kraftstoff in einem Fahrzeugmotor mit innerer Verbrennung verwendet, bei dem Kraftstoffgas, das in einem Kraftstofftank verdampft ist (ein sogenannten verdampftes Gas), vorübergehend in einem Behälter zurückgehalten wird, wobei das verdampfte Gas in einen Ansaugluftkanal eingeführt wird, damit das verdampfte Gas mit der Ansaugluft verbrannt wird, derart, daß verhindert wird, daß das verdampfte Gas in die Atmosphäre außerhalb des Motors ausgegeben wird. In dem Entladungssystem ist ein Entladungskanal zwischen dem Behäl­ ter und dem Ansaugluftkanal eingebaut, damit bewirkt wird, daß das verdampfte Gas in den Ansaugluftkanal zirkuliert, wobei sich in einem mittleren Bereich des Entladungskanals ein elektromagnetisches Ventil, wie z. B. ein Entladungs­ steuerungsventil, befindet, um ein Öffnen oder Schließen des Entladungskanals gemäß einem in dasselbe eingegebenen Trei­ bersignal zu ermöglichen.
Eine früher vorgeschlagene Struktur des elektromagnetischen Ventils, wie z. B. des Entladungssteuerungsventils, wird nachfolgend beschrieben.
Ein Ventilgehäuse, das in einer gestuften zylindrischen Form gebildet ist, umfaßt folgende Merkmale: ein Kerneinfügungs­ loch, durch das ein Kernbauglied, wie es nachfolgend be­ schrieben wird, eingefügt wird; und einen Ventilsitz, der angeordnet ist, um einen Ventilkörper (der nachfolgend be­ schrieben wird) auf sich aufzunehmen, wobei sowohl das Kern­ einfügungsloch als auch der Ventilsitz eine koaxiale und vertikale Ausdehnung in dem elektromagnetischen Ventil ha­ ben. Zusätzlich stehen ein Einlaß und ein Auslaß radial von dem Ventilgehäuse vor, wobei sowohl der Einlaß als auch der Auslaß gemäß einem Öffnen und Schließen des Ventilsitzes in gegenseitiger Kommunikation stehen bzw. eine unterbrochene Kommunikation aufweisen. Eine ringförmige Metallplatte, die aus einem Magnetmaterial besteht, ist in einem inneren Be­ reich (Dickenabschnitt) des Ventilgehäuses vergraben, um den Ventilkörper zu umgeben. Ein Teil der ringförmigen Metall­ platte steht radial von dem Ventilgehäuse vor.
Eine etwa in Form des Buchstabens U gestaltete Häusung, die aus dem Magnetmaterial gebildet ist, wie z. B. aus Eisen oder einem magnetischen rostfreien Stahlmaterial, ist an ei­ nem äußeren Umfang des Ventilgehäuses positioniert und er­ streckt sich in der axialen Richtung des Ventilgehäuses.
Ein Kerneinfügungsloch an einem Basisende der Häusung ist auf einer Achsenlinie des Ventilgehäuses plaziert, um koa­ xial mit dem Kerneinfügungsloch des Ventilgehäuses zu sein. Ein Spitzenende der etwa in Form des Buchstabens U gestalte­ ten Häusung ist mit der ringförmigen Metallplatte verbunden.
Ein stabförmiges Kernbauglied, das aus dem magnetischen Ma­ terial, wie z. B. aus Eisen oder einem magnetischen rost­ freien Stahl, besteht, umfaßt folgende Merkmale: einen Ab­ schnitt großen Durchmessers, der in ein Kerneinfügungsloch des Ventilgehäuses eingefügt ist; einen Abschnitt kleinen Durchmessers, der an einem Basisende des Abschnitts mit großem Durchmesser positioniert ist und in ein Kernbauglied­ befestigungsloch der Häusung an einer Position eingefügt ist, die von dem Kerneinfügungsloch vorsteht; und einen Ab­ schnitt mit erweitertem Durchmesser, der an einem Basisende des Abschnitts mit kleinem Durchmesser gebildet ist.
Es sei angemerkt, daß das Kernbauglied an dem Kernbauglied­ einfügungsloch der Häusung durch den Abschnitt mit erweiter­ tem Durchmesser befestigt ist und sich entlang der Axialli­ nie des Kernbaugliedbefestigungslochs erstreckt.
Zusätzlich ist das Kernbauglied an dem Ventilgehäuse zu­ sammen mit der Häusung angebracht, und der Abschnitt großen Durchmessers desselben erstreckt sich koaxial innerhalb des Kernbaugliedeinfügungslochs des Ventilgehäuses. Ein Spitzen­ ende des Abschnitts mit großem Durchmesser liegt gegenüber einem Ventilkörper, wobei sich ein konstanter Spielraum zwi­ schen denselben befindet, um eine Hebedistanz des Ventil­ körpers (eine Ventilöffnungsvariable des Ventilkörpers) auf einen vorbestimmten Betrag zu begrenzen. Eine elektromagne­ tische Spule ist an einem äußeren Umfang des Kernbauglied­ einfügungslochs positioniert und in einem inneren Bereich des Ventilgehäuses vergraben. Die elektromagnetische Spule wird durch eine externe Leistungsversorgung erregt, um ein magnetisches Feld um dieselbe herum zu bilden, um einen Ven­ tilkörper zu öffnen.
Der Ventilkörper ist aus dem magnetischen Material eines Eisensystemmetalls hergestellt und innerhalb des Ventilge­ häuses eingebaut. Der Ventilkörper wird mittels der Lei­ stung, die der elektromagnetischen Spule zugeführt wird, ma­ gnetisch zu dem Kernbauglied angezogen, um von einem Ventil­ sitz des Ventilgehäuses getrennt zu werden, um das Ventil zu öffnen.
Wenn die elektromagnetische Spule die Leistungsversorgung empfängt, wird ein geschlossener magnetischer Weg mit der Spule, der Platte, der Häusung, dem Kernbauglied und dem Ventilkörper gebildet, wobei der Ventilkörper magnetisch zu dem Spitzenende des Kernbauglieds (des Abschnitts mit großem Durchmesser) angezogen wird. Daher ist der Ventilkörper of­ fen und zu dem Spitzenende des Kernbauglieds gezogen, damit der Einlaß mit dem Auslaß kommunizieren kann.
Wenn das elektromagnetische Ventil zusammengebaut wird, werden die elektromagnetische Spule und der Ventilkörper zuerst an dem Ventilgehäuse angebracht. Das Kernbauglied wird an der Häusung befestigt, wonach die Häusung an dem Ventilgehäuse angebracht wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß, wenn das Kernbauglied an dem Ventilgehäuse befestigt wird, wobei der Abschnitt großen Durchmessers des Kernbauglieds an einer Klemme angebracht wird, nachdem der Abschnitt kleinen Durchmessers innerhalb des Kernbaugliedbefestigungslochs eingefügt worden ist, eine Einspannvorrichtung, wie z. B. ein Stempel, verwendet wird, um den Druck auf das Basisende des Abschnitt mit erweitertem kleinem Durchmesser anzulegen. Daher wird der Abschnitt mit erweitertem Durchmesser aufgrund einer plastischen De­ formation an dem Abschnitt mit kleinem Durchmesser defor­ miert. Folglich kann das Kernbauglied nicht mittels des Ab­ schnitts mit erweitertem Durchmesser aus dem Gehäuse heraus­ gezogen werden.
Wenn bei dem bekannten elektromagnetischen Ventil das Kern­ bauglied an dem hohlen Gehäuse befestigt wird, wird der Ab­ schnitt mit kleinem Durchmesser des Kernbauglieds in der axialen Richtung des Kernbauglieds gedrückt, um den Ab­ schnitt mit erweitertem Durchmesser zu bilden. Um jedoch eine weiche Einfügungsoperation des Kernbauglieds in das Kernbaugliedbefestigungsloch der Häusung zu erreichen, ist eine Außendurchmesserabmessung des Abschnitts mit kleinem Durchmesser etwas kleiner als der Durchmesser des Kernbau­ gliedbefestigungslochs, derart, daß vor der Herstellung des Abschnitts mit erweitertem Durchmesser an dem Basisende des Abschnitts mit kleinem Durchmesser der Abschnitt mit kleinem Durchmesser relativ moderat in das Kernbaugliedbefestigungs­ loch eingefügt werden kann.
Wenn zusätzlich der Abschnitt mit erweitertem Durchmesser gebildet wird, bewirkt lediglich eine einzige Druckanle­ gungsoperation, daß der Abschnitt mit kleinem Durchmesser in der Axialrichtung gedrückt wird, derart, daß die Häusung da­ hin tendiert, in eine Schräglage bezüglich des Kernbauglieds aufgrund eines Stoßes, der während der Druckanlegungsopera­ tion auftritt, versetzt zu werden. Folglich tendiert das Kernbauglied dahin, an der Häusung in einem Zustand verkörnt (oder verstemmt) zu werden, in dem sich die axiale Linie des Kernbauglieds in einer Schräglage bezüglich der axialen Linie des Kernbaugliedbefestigungslochs der Häusung befin­ det.
Daher wird bei dem bekannten elektromagnetischen Ventil das Kernbauglied in das Kernbaugliedbefestigungsloch des Ventil­ gehäuses eingefügt, wobei das Kernbauglied etwas in Schräg­ lage ist. Wenn dann der Ventilkörper geöffnet wird, ist das Magnetfeld, das zwischen dem Spitzenende des Kernbauglieds und dem Ventilkörper gebildet ist und durch die elektroma­ gnetische Spule erzeugt wird, gestört, derart, daß die Ven­ tilöffnungsoperation des Ventilkörpers instabil wird, und daß die Hebevariable (die Hebedistanz) des Ventilkörpers von ihrem vorbestimmten Konstantwert variiert.
Obwohl ein Verfahren zum Bilden von Schrauben an dem Kern­ bauglied und dem Kernbaugliedbefestigungsloch in Betracht gezogen werden könnte, ist es notwendig, Schraubenbildungs- Operationen für den Abschnitt mit kleinem Durchmesser des Kernbauglieds und für das Kernbaugliedbefestigungsloch unter Verwendung eines Schraubenbildungswerkzeugs durchzuführen, und die Schrauboperation durchzuführen, um das Kernbauglied an dem Kernbaugliedbefestigungsloch spiralmäßig anzubringen. Dies führt zu einer Verkomplizierung der Herstellungsopera­ tion des elektromagnetischen Ventils.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein elektromagnetisches Ventil und ein Verfahren zum Herstellen des elektromagnetischen Ventils zu schaffen, die im Zusam­ menbau einfach sind und eine gute Zuverlässigkeit besitzen.
Diese Aufgabe wird durch ein elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 1 und durch ein Verfahren zum Herstellen eines elektromagnetischen Ventils nach Anspruch 10 gelöst.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sie die genannten Nachteile überwindet und ein verbessertes elektromagnetisches Ventil und ein Verfahren zum Herstellen des elektromagnetischen Ventils schafft, bei dem das Kern­ bauglied genau an der Häusung befestigt werden kann, wobei eine effiziente Befestigungsoperation des Kernbauglieds an dem Gehäuse ausgeführt werden kann, wobei ein stabiles Öff­ nen und Schließen des Ventilkörpers erreicht werden kann, und wobei die Zuverlässigkeit verbessert werden kann.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein elek­ tromagnetisches Ventil mit folgenden Merkmalen geschaffen: einem Ventilgehäuse mit einem etwa zylindrischen Raum, der sich in einer axialen Richtung desselben erstreckt; einem Fluidflußkanal, der durch das Ventilgehäuse gebildet ist; einem Ventilsitz, der durch das Ventilgehäuse an einem Spitzenende der zylindrischen Form in einem mittleren Be­ reich des Fluidflußkanals gebildet ist; einem Ventilkörper, der an dem Spitzenende des zylindrischen Raums angeordnet ist, um koaxial mit dem zylindrischen Raum zu sein, und der vorgespannt ist, um auf dem Ventilsitz zu sitzen, um den Fluidflußkanal zu schließen; einer länglichen Platte, die sich in einer radialen Richtung des zylindrischen Raums des Ventilgehäuses erstreckt, um ein Basisende des zylindrischen Raums gegenüber dem Spitzenende desselben zu umgeben, und die ein Kernbaugliedbefestigungsloch hat, das einen Durch­ messer aufweist, der kürzer als der des zylindrischen Raums ist; einem Magnetkernbauglied mit einem Abschnitt mit rela­ tiv großem Durchmesser, der innerhalb des zylindrischen Raums positioniert ist, mit einem Abschnitt mit relativ kleinem Durchmesser, der in das Kernbaugliedbefestigungsloch der länglichen Platte eingefügt ist, und dessen äußerer Durchmesser etwa gleich einem inneren Durchmesser des Kern­ baugliedbefestigungslochs ist; und einem vollständig um­ fangsmäßig verstemmten Abschnitt, der an einem Basisende des Abschnitts mit relativ kleinem Durchmesser gebildet ist, um einen gesamten Umfang des Abschnitts mit relativ kleinem Durchmesser an dem Kernbaugliedbefestigungsloch an einer Po­ sition zu verstemmen, die von dem Kernbaugliedbefestigungs­ loch der Platte vorsteht; und einer elektromagnetischen Spu­ le, die innerhalb eines inneren Bereichs des Ventilgehäuses gewickelt ist, um magnetisch dem Magnetkernbauglied gegen­ überzuliegen, um ein Magnetfeld zusammen mit dem Kernbau­ glied, der Platte und dem Ventilkörper zu bilden, wobei der Ventilkörper zu dem Abschnitt mit relativ großem Durchmesser gegen eine Vorspannkraft magnetisch angezogen wird, um den Fluidflußkanal zu öffnen, wenn der elektromagnetischen Spule eine Leitung zugeführt wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen eines elektromagnetischen Ven­ tils geschaffen, das folgende Schritte aufweist: Bereitstel­ len eines Ventilgehäuses mit einem etwa zylindrischen Raum, der sich in einer Axialrichtung desselben erstreckt; Bereit­ stellen eines Fluidflußkanals, der durch das Ventilgehäuse gebildet wird; Bereitstellen eines Ventilsitzes, der durch das Ventilgehäuse an einem Spitzenende des zylindrischen Raums in einem mittleren Bereich des Fluidflußkanals gebil­ det ist; Bereitstellen eines Ventilkörpers, der an dem Spitzenende des zylindrischen Raums angeordnet ist, um ko­ axial zu dem zylindrischen Raum zu sein, und um vorgespannt zu sein, um auf dem Ventilsitz zu sitzen, um den Fluidfluß­ kanal zu schließen; Bereitstellen einer länglichen Platte, die sich in einer radialen Richtung des zylindrischen Raums des Ventilgehäuses erstreckt, um ein Basisende des zylindri­ schen Raums gegenüber dem Spitzenende desselben zu umgeben, und die ferner ein Kernbaugliedbefestigungsloch mit einem Durchmesser hat, der kleiner als der des zylindrischen Raums ist; Bereitstellen eines Magnetkernbauglieds mit einem Ab­ schnitt mit relativ großem Durchmesser, der innerhalb des zylindrischen Raums positioniert ist, mit einem Abschnitt mit relativ kleinem Durchmesser, der in das Kernbaugliedbe­ festigungsloch der länglichen Platte eingefügt ist, und des­ sen Außendurchmesser etwa gleich einem Innendurchmesser des Kernbaugliedbefestigungslochs ist; und einem vollständig um­ fangsmäßig verstemmten Abschnitt, der an einem Basisende des Abschnitts mit relativ kleinem Durchmesser gebildet ist, um einen gesamten Umfang des Abschnitts mit relativ kleinem Durchmesser an dem Kernbaugliedbefestigungsloch an einer Position zu verstemmen, die von dem Kernbaugliedbefesti­ gungsloch der Platte vorsteht; und Bereitstellen einer elek­ tromagnetischen Spule, die innerhalb eines inneren Bereichs des Ventilgehäuses gewickelt ist, um magnetisch dem Magnet­ kernbauglied gegenüberzuliegen, um ein Magnetfeld zusammen mit dem Kernbauglied, der Platte und dem Ventilkörper zu bilden, wobei der Ventilkörper gegen eine Vorspannungskraft zu dem Abschnitt mit relativ großem Durchmesser magnetisch angezogen wird, um den Fluidflußkanal zu öffnen, wenn der elektromagnetischen Spule eine Leistung zugeführt wird.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend bezugnehmend auf die bei liegenden Zeich­ nungen detailliert erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine longitudinale Querschnittansicht eines elek­ tromagnetischen Ventils gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine erweiterte Ansicht eines wesentlichen Teils des elektromagnetischen Ventils, das in Fig. 1 ge­ zeigt ist, zur Erklärung einer Positionsbeziehung zwischen einem Magnetkernbauglied und einer hohlen Häusung;
Fig. 3 eine erweiterte Ansicht eines wesentlichen Teils des elektromagnetischen Ventils, das in Fig. 1 ge­ zeigt ist, zum Erklären eines Zustands, in dem ein Abschnitt mit relativ kleinem Durchmesser des Ma­ gnetkernbauglieds in ein Loch der hohlen Häusung eingefügt wird;
Fig. 4 eine longitudinale Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt bei dem sowohl das in Fig. 3 gezeig­ te Magnetkernbauglied als auch die hohle Häusung in ein sich drehendes Verstemmungsgerät eingefügt sind;
Fig. 5 eine erweiterte Ansicht eines wesentlichen Teils des in Fig. 4 gezeigten elektromagnetischen Ven­ tils, die einen Zustand darstellt, bei dem der Ab­ schnitt mit relativ kleinem Durchmesser in radialer Richtung des Abschnitts mit relativ kleinem Durch­ messer mittels einer Rolle des sich drehenden Ver­ stemmungsgeräts plastisch deformiert wird; und
Fig. 6 eine erweiterte Ansicht eines wesentlichen Teils des in Fig. 4 gezeigten elektromagnetischen Ven­ tils, die einen Zustand darstellt, bei dem der Ab­ schnitt mit relativ kleinem Durchmesser in der ra­ dialen Richtung des Abschnitts mit relativ kleinem Durchmesser weiter plastisch verformt wird, um ei­ nen umfangsmäßig vollständig verstemmten Abschnitt zu bilden.
Nachfolgend wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, um ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung zu ermögli­ chen.
Fig. 1 zeigt eine longitudinale Querschnittsansicht eines elektromagnetischen Ventils gemäß einem bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen wesentlichen Teil des in Fig. 1 gezeigten elektromagnetischen Ventils nach dem Einbau eines Magnet­ kernbauglieds in eine Häusung.
In Fig. 1 wird ein hohles Ventilgehäuse 11 aus einem Harz­ material gebildet. Das hohle Ventilgehäuse 11 umfaßt folgen­ de Merkmale: einen Gehäusehauptkörper 12 in einer gestuften zylindrischen Form; einen Einlaß 13, der einstückig mit dem Gehäusehauptkörper 12 gebildet ist, und zu einer radialen Richtung des Gehäusehauptkörpers 12 von dem Gehäusehaupt­ körper 12 vorsteht; einen Auslaß 14, der einstückig mit dem Gehäusehauptkörper 12 gebildet ist und von dem Gehäusehaupt­ körper 12 zu der radialen Richtung vorsteht; und eine Spu­ lenabdeckung 21, die angeordnet ist, um eine elektromagne­ tische Spule 20 (welche später beschrieben wird) zu umgeben.
Ein Kernbaugliedeinfügungsloch 12A mit einem länglichen rechteckigen Querschnitt ist in axialer Richtung des Ven­ tilgehäusehauptkörpers 12 an einem Basisende (einem oberen Ende bezüglich Fig. 1) des Gehäusehauptkörpers 12 gebildet, in das ein Magnetkernbauglied 19 (das später beschrieben wird) eingefügt ist. Ein ringförmiger Ventilsitz 12B ist an einem Spitzenende (einem unteren Ende bezüglich Fig. 1) des Kernbaugliedeinfügungslochs (12A) positioniert. Der Ventil­ sitz 12B ist bezüglich des Kernbaugliedeinfügungslochs 12A koaxial angeordnet. Der Einlaß 13 kommuniziert mit einem äußeren Umfang des Ventilsitzes 12B, und der Auslaß 14 kom­ muniziert mit einem inneren Umfang des Ventilsitzes 12B über einen etwa kegelstumpfförmigen Drosselkanal 15. Daher wird ein Fluidflußkanal für einen verdampften Kraftstoff (ein Gas) um den Ventilsitz 12B herum gebildet, damit der Fluid­ fluß von dem Einlaß 13 über den Drosselkanal 15 zu dem Aus­ laß kommunizieren kann.
Eine etwa zylindrisch geformte Metallplatte 16, die aus ei­ nem Magnetmaterial gebildet ist, ist in einem inneren Be­ reich des Gehäusehauptkörpers vergraben, um einen Ventil­ körper 22 (welcher später beschrieben wird) zu umgeben. Ein Paar von Vorständen (nicht gezeigt), die von dem Gehäuse­ hauptkörper 12 in der radialen Richtung vorstehen, er­ strecken sich derart, daß sie zu dem Einlaß 13 orthogonal sind.
Eine Häusung 17, die etwa die Form des invertierten Buch­ stabens U hat, und die aus einem Magnetmaterial, wie z. B. einem Eisen oder einem rostfreiem magnetischen Stahlmate­ rial, gebildet ist, umfaßt folgende Merkmale: eine Kern­ baugliedbefestigungsplatte 17A, die an einem Basisende des Ventilgehäuses 11 angeordnet ist; ein Paar von linken und rechten Seitenplattenabschnitten 17B und 17B und 17B und 17B, die sich axial entlang eines äußeren Umfangs des Ven­ tilgehäuses 11 von dem Kernbaugliedbefestigungsplattenab­ schnitts 17A erstrecken; und zwei Paare von Ineingriffnah­ meklinken 17C und 17C und 17C und 17C, die Ineingriffnahme­ abschnitte sind, die sich an einem Spitzenende der jeweili­ gen Seitenplattenabschnitte 17B erstrecken.
Ein Magnetkernbaugliedbefestigungsloch 17A1, in dem das Kernbauglied 19 befestigt werden soll, ist in dem Kernbau­ gliedeinfügungsloch 12A des Gehäusehauptkörpers 12 koaxial gebildet.
Zusätzlich ist an dem Kernbaugliedbefestigungsplattenab­ schnitt 17A ein flacher Befestigungsplattenabschnitt 17D ge­ bildet, um koaxial mit dem Kernbaugliedeinfügungsloch 12A des Gehäusehauptkörpers 12 zu sein.
Der flache Plattenabschnitt 17D verbindet das Paar von von­ einander beabstandeten linken und rechten Seitenplattenab­ schnitten 17B, wobei ein Bolzen 18 an dem Befestigungsab­ schnitt 17D befestigt ist, derart, daß jedes Ventilgehäuse 11 freiliegend und extern eingebaut ist. Jede Ineingriff­ nahmeklinke 17C ist in Eingriff mit einem entsprechenden Vorstand der Metallplatte 16. Folglich ist die Häusung 17 mit dem Ventilgehäuse 12 verbunden.
Ein stabförmiges Magnetkernbauglied 19 ist aus dem magneti­ schen Material, wie z. B. dem Eisen oder dem magnetischen rostfreien Stahlmaterial, gebildet.
Wie es in den Fig. 1 oder 2 gezeigt ist, umfaßt das Magnet­ kernbauglied 19 folgende Merkmale: einen Abschnitt 19A mit relativ großem Durchmesser, der innerhalb des Kernbauglied­ einfügungslochs 12A des Gehäusehauptkörpers 12 eingefügt ist und sich innerhalb des Kernbaugliedeinfügungslochs 12A des Gehäusehauptkörpers 12 entlang einer axialen Linie O2-O2 erstreckt; einen Abschnitt 19B mit relativ kleinem Durch­ messer, der einstückig an dem Basisende des Abschnitts 19A mit relativ großem Durchmesser gebildet ist und von dem Kernbaugliedeinfügungsloch 12A vorsteht; und eine vollstän­ dig umfangsmäßig verstemmten Abschnitt 19C in einer etwa ke­ gelstumpfförmigen Form, der an dem Abschnitt 19B mit relativ kleinem Durchmesser gebildet ist.
Das Kernbauglied 19 ist in dem Kernbaugliedbefestigungsloch 17A der Häusung 17 und in dem Kernbaugliedeinfügungsloch 12A des Ventilgehäuses 12 koaxial angeordnet. In diesem Zustand ist das Magnetkernbauglied 19 über dem gesamten Umfang mit dem Kernbaugliedbefestigungsloch 17A1 über den vollständig umfangsmäßig verstemmten Abschnitt 19C verstemmt.
Der Abschnitt 19A mit relativ großem Durchmesser liegt dem Ventilkörper 22 gegenüber, wobei das Spitzenende desselben an einem vorbestimmten Intervall ist, um eine Hebedistanz (eine Hebevariable) einzustellen, wenn der Ventilkörper 22 offen ist.
Zusätzlich ist der Abschnitt 19B mit relativ kleinem Durch­ messer derart gebildet, daß seine äußere Durchmesserabmes­ sung etwas kleiner als das Kernbaugliedbefestigungsloch 17A1 der Häusung 17 ist, und derselbe ist in das Kernbaugliedbe­ festigungsloch 17A1 eingefügt.
Der vollständig umfangsmäßig verstemmte Abschnitt 19C wird während eines sich drehenden Verstemmungsprozesses gegen ein vorstehendes Ende des Abschnitts 19B mit relativ kleinem Durchmesser gebildet, wobei das Ende aus dem Kernbaugliedbe­ festigungsloch 17A1 vorsteht. Ein äußeres Umfangsende des vollständig umfangsmäßig verstemmten Abschnitts steht in der radialen Richtung von dem Abschnitt nach außen vor, an dem das Kernbauglied 19 in dem Kernbaugliedbefestigungsloch 17A1 angebracht ist. Zusätzlich umfaßt der vollständig umfangs­ mäßig verstemmte Abschnitt 19C folgende Merkmale: einen Oberflächenabschnitt 19C1 in Kegelstumpfform, der an einer oberen Seitenoberfläche des Abschnitts mit relativ kleinem Durchmesser gebildet ist; und einen zugespitzten Oberflä­ chenabschnitt 19C2, der einen Durchmesser hat, der derart erweitert ist, daß sein unteres Ende vollständig in engem Kontakt mit einem Öffnungsende des Kernbaugliedbefesti­ gungslochs 17A1 gebracht ist. Eine elektromagnetische Spule 20 ist auf einer äußeren Umfangsseite des Ventilgehäuse­ hauptkörpers 12 eingepaßt.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, ist eine etwa zylindrische Spulenabdeckung 21, die einen Verbinder 21A aufweist, an einer äußeren Umfangsseite der elektromagnetischen Spule 20 befestigt. Die elektromagnetische Spule 20 bildet ein elektromagnetisches Feld (einen geschlossenen magnetischen Weg) zusammen mit der Metallplatte 16, dem Gehäuse 17, dem Magnetkernbauglied 19 und dem Ventilkörper 22. Der Ventil­ körper 22 wird in das Kernbauglied 19 magnetisch angezogen, um den Ventilkörper 22 zu öffnen.
Der Ventilkörper 22 ist in etwa zylindrischer Form gebildet und besteht aus dem magnetischen Material, wie z. B. aus dem Eisenmaterial und dem magnetischen rostfreien Stahlmaterial.
Der Ventilkörper 22 ist innerhalb des Gehäusehauptkörpers 12 angeordnet und zwischen dem Ventilsitz 12B und dem Kernbau­ glied 19 angeordnet, um auf dem Ventilsitz 12B sitzen zu können. Eine Feder 23 ist zwischen dem Ventilkörper 22 und dem Kernbauglied 19 angeordnet, um den Ventilsitz immer zu dem Ventilsitz 12B hin vorzuspannen.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen das in Fig. 1 dargestellte elektro­ magnetische Ventil zur speziellen Erklärung eines Zusammen­ bauverfahrens des elektromagnetischen Ventils.
Wenn keine Leistungsversorgung für die elektromagnetische Spule 20 auftritt, sitzt der Ventilkörper 22 auf dem Ven­ tilsitz 12 mittels einer Federkraft der Feder 23, um einen geschlossenen Zustand des Ventils zu halten, wobei die Kom­ munikation zwischen dem Einlaß 13 und dem Auslaß 14 unter­ brochen ist.
Wenn das Kernbauglied 19 andererseits an dem Gehäuse 17 an­ gebracht ist, wobei der Abschnitt 19B mit relativ kleinem Durchmesser des Magnetkernbauglieds 19 in das Kernbauglied­ befestigungsloch 17A1 in einer mit einem Pfeil markierten Richtung, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, eingefügt ist, wobei das obere Ende des Abschnitts 19B mit relativ kleinem Durch­ messer von dem Kernbaugliedbefestigungsloch 17A vorsteht, wird ein Drehverfahren-Verstemmungsgerät 24, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, verwendet, um einen Drehverstemmungsprozeß über dem vorstehenden Ende des Abschnitts 19B mit relativ kleinem Durchmesser auszuführen.
Das sich drehende Verstemmungsgerät 24, das beim Zusammenbau des elektromagnetischen Ventils verwendet wird, umfaßt fol­ gende Merkmale: eine Klemme 24A zum Festhalten des Kernbau­ glieds 19; eine Rolle 24B, die mit einer axialen Linie O3-O3 als Mittellinie drehbar angeordnet ist, um einen Druck auf den Abschnitt 19B mit relativ kleinem Durchmesser des Kern­ bauglieds 19 auszuüben; und einen Drehmechanismus (nicht ge­ zeigt) zum relativen Drehen sowohl der Klemme 24A als auch der Rolle 24B in einer in Fig. 4 gezeigten Pfeilrichtung B mit einer axialen Linie O2-O2 des Kernbauglieds 19 als Mit­ tellinie.
Bei dem Drehverstemmungsprozeß ist der Abschnitt 19A mit re­ lativ großem Durchmesser des Kernbauglieds 19 an der Klemme 24A angebracht. Wenn das Kernbauglied 19 positioniert ist, wird die Rolle 24B in Kontakt mit dem vorstehenden Ende des Abschnitts 19B mit relativ kleinem Durchmesser gebracht. In diesem Zustand ist die Rolle 24B derart eingestellt, daß die Druckausübungsrichtung (eine mit einem Pfeil C in Fig. 4 gezeigte markierte Richtung) auf den Abschnitt mit relativ kleinem Durchmesser in einer Schräglage über einen vorbe­ stimmten Winkel bezüglich einer axialen Linie O2-O2 des Kernbauglieds 19 ist.
Wenn dann des Drehprozeßverstemmungsgerät 24 betrieben wird, wird der Abschnitt 19B mit relativ kleinem Durchmesser des Kernbauglieds 19 in der mit einem Pfeil markierten Richtung C in Fig. 4 mittels der Rolle 24B gedrückt, wobei gleichzei­ tig die Rolle 24B in der mit einem Pfeil markierten Richtung D gedreht wird. In diesem Zustand wird, wenn das Kernbau­ glied 19 wiederholt in der Pfeilrichtung B gedreht wird, das Drehen des vorstehenden Endes des Abschnitts 19B mit relativ kleinem Durchmesser ausgeführt. Folglich wird das Basisende des Abschnitts 19B mit relativ kleinem Durchmesser plastisch deformiert, um den Oberflächenabschnitt 19C1 in Form eines Kegelstumpfs aufgrund einer Druckausübungskraft der Rolle 24B, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, zu bilden.
Ein unterer Oberflächenabschnitt des Oberflächenabschnitts 19C1 in Kegelstumpfform wird in einen zugespitzten Oberflä­ chenabschnitt 19C2 gebildet, dessen äußerer peripherer Sei­ tendurchmesser in der Radialrichtung schräg erweitert ist. Durch Wiederholen der Druckausübung mittels der Rolle 24B wird der gesamte Umfang des Kernbaugliedbefestigungslochs 17A1 des Gehäuses 17 gleichmäßig zu dem Kernbaugliedbefe­ stigungsloch 17A1 der Häusung 17 hin erweitert, wobei der geneigte Winkel allmählich erhöht wird.
Auf diese Art und Weise wird ein unteres Ende des zugespitz­ ten Oberflächenabschnitts 19C2 in starken Kontakt mit dem gesamten Umfang eines Öffnungsendes des Kernbaugliedbefe­ stigungslochs 17A1 gebracht, wie es in Fig. 6 gezeigt ist.
Das Kernbauglied 19 wird an das Gehäuse 17 mittels des ver­ stemmten Abschnitts 19C vollständig umfangsmäßig verstemmt.
Die axiale Linie O2-O2 ist koaxial zu dem Kernbaugliedbefe­ stigungsloch 17A1 positioniert.
Nachdem das Kernbauglied 19 an der Häusung 17 angebracht ist, wird zusätzlich der Abschnitt 19A mit relativ großem Durchmesser des Kernbauglieds 19 in das Kernbaugliedeinfü­ gungsloch 12A des Ventilgehäuses 11 eingefügt.
Jeder Seitenplattenabschnitt 17B der Häusung 17 ist an der linken und rechten Seite des Ventilgehäuses 11 angeordnet. Jede Ineingriffnahmeklinke 17C der Häusung ist in Eingriff mit einem entsprechenden Vorstand der Metallplatte 16.
Da bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der gesamte um­ fangsmäßig verstemmte Abschnitt 19C durch den Drehprozeß gegen das Kernbauglied 19 gebildet wird, kann dasselbe ohne weiteres an dem Gehäuse 17 befestigt werden, indem nur der Drehverstemmungsabschnitt 19C verwendet wird, wobei der Ab­ schnitt 19B mit relativ kleinem Durchmesser in das Kern­ baugliedbefestigungsloch 17A1 der Häusung 17 eingefügt ist.
Daher können diese Befestigungsoperationen effizient durch­ geführt werden. In diesem Fall wird das Drehverstemmungs­ verfahren derart ausgeführt, daß der zugespitzte Oberflä­ chenabschnitt 19C2 des gesamten umfangsmäßig verstemmten Ab­ schnitts 19C allmählich erweitert wird, derart, daß die Um­ fangsrichtungen des zugespitzten Oberflächenabschnitts 19C2 gleichmäßig zugespitzt werden. Wenn der Drehverstemmungspro­ zeß beendet wird, ist der zugespitzte Oberflächenabschnitt 19C2 in starkem Kontakt über dem gesamten Umfang des Kern­ baugliedbefestigungslochs 17A1 der Häusung 17.
Folglich kann das Kernbauglied 19 unter stabilen Bedingungen mit der Häusung 17 verstemmt werden. Sowohl das Kernbauglied 19 als auch das Kernbaugliedbefestigungsloch 17A1 der Häu­ sung 17 können zueinander koaxial und genau positioniert werden. Ein Positionsfehler, wie z. B. eine Neigung des Kernbauglieds 19 bezüglich des Gehäuses 17 oder eine mögli­ che Schwingung des Kernbauglieds 19 aufgrund der Anwesenheit eines Spiels in dem Verstemmungsabschnitt (oder in dem Kern­ baugliedbefestigungsloch 17A1 des Gehäuses 17), kann vermie­ den werden.
Daher kann in einem Zustand, in dem die Häusung 17 und das Kernbauglied 19 an dem Ventilgehäuse 11 befestigt sind, der Abschnitt 19A mit relativ großem Durchmesser des Kernbau­ glieds 19 koaxial und genau innerhalb des Kernbaugliedein­ fügungslochs 12A des Gehäusehauptkörpers 12 angeordnet wer­ den.
Die Zuverlässigkeit kann verbessert werden, da die Ventil­ öffnungs- und Ventilschließungsoperationen des Ventilkörpers 22 und die Hebedistanz stabil gehalten werden können.
Da die Häusung 17 vollständig in der Form eines invertierten Buchstabens U geformt ist, einschließlich des Kernbauglied­ befestigungsplattenabschnitts 17A, der Seitenplattenab­ schnitte 17B und der Ineingriffnahmeklingen 17C und 17C, kann das Kernbauglied 19 an dem Ventilgehäuse 11 stabil be­ festigt werden. In diesem Zustand kann der geschlossene Ma­ gnetweg, um den Ventilkörper 22 zu öffnen, durch die Me­ tallplatte 16, das Gehäuse 17, das Kernbauglied 19 und die elektromagnetische Spule 20 weich gebildet werden, wobei die Ventilöffnungscharakteristik des Ventilkörpers 22 stabili­ siert werden kann.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das elek­ tromagnetische Ventil auf ein Ausstoßsystem für verdampften Kraftstoff in einem Fahrzeugmotor mit innerer Verbrennung als Ausstoß-Steuerventil anwendbar.
Es sei darauf hingewiesen, daß das Ausstoßsystem für ver­ dampften Kraftstoff bei einem Fahrzeugmotor mit innerer Ver­ brennung beispielhaft im U. S. Patent Nr. 5,767,395, das am 16. Januar 1998 erteilt worden ist, offenbart ist. Die Of­ fenbarung dieses Patents ist hierin durch Bezugnahme aufge­ nommen.
Die vorliegende Erfindung ist auf jedes beliebige elektro­ magnetische Ventil anwendbar, das einen Flußkanal eines Flu­ ids (einer Flüssigkeit oder eines Gases) öffnet oder schließt.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein zylindrischer Raum, der in den Ansprüchen definiert ist, dem Kernbaugliedeinfügungs­ loch 12A des Ventilgehäuses 12 entspricht.

Claims (11)

1. Elektromagnetisches Ventil mit folgenden Merkmalen:
einem Ventilgehäuse (11) mit einem etwa zylindrischen Raum (12A), der sich in einer axialen Richtung dessel­ ben erstreckt;
einem Fluidflußkanal (13 bis 15), der durch das Ventil­ gehäuse (11) gebildet ist;
einem Ventilsitz (12B), der durch das Ventilgehäuse (11) an einem Spitzenende des zylindrischen Raums (12A) in einem mittleren Bereich des Fluidflußkanal (13-15) gebildet ist;
einem Ventilkörper (22), der an dem Spitzenende des zy­ lindrischen Raums (12A) angeordnet ist, um koaxial zu dem zylindrischen Raum (12A) zu sein, und um vorge­ spannt zu sein, um auf dem Ventilsitz (12B) zu sitzen, um den Fluidflußkanal (13-15) zu schließen;
einer länglichen Platte (17A), die sich in einer ra­ dialen Richtung des zylindrischen Raums (12A) des Ven­ tilgehäuses (11) erstreckt, um ein Basisende des zylin­ drischen Raums (12A) gegenüber dem Spitzenende dessel­ ben zu umgeben, und die ein Kernbaugliedbefestigungs­ loch (17A1) mit einem Durchmesser aufweist, der kleiner als der des zylindrischen Raums (12A) ist;
einem Magnetkernbauglied (19) mit einem Abschnitt (19A) mit relativ großem Durchmesser, der innerhalb des zy­ lindrischen Raums (12A) positioniert ist, mit einem Ab­ schnitt (19B) mit relativ kleinem Durchmesser, der in das Kernbaugliedbefestigungsloch (17A1) der länglichen Platte (17A) eingefügt ist, und dessen äußerer Durch­ messer etwa gleich einem inneren Durchmesser des Kern­ baugliedbefestigungslochs (17A1) ist; und einem voll­ ständig umfangsmäßig verstemmten Abschnitt (19C), der an einem Basisende des Abschnitts (19B) mit relativ kleinem Durchmesser gebildet ist, um einen vollen Um­ fang des Abschnitts (19B) mit relativ kleinem Durchmes­ ser auf das Kernbaugliedbefestigungsloch (17A1) an ei­ ner Position zu verstemmen, die von dem Kernbaugliedbe­ festigungsloch (17A1) der Platte (17A) vorsteht; und
einer elektromagnetischen Spule (20), die innerhalb ei­ nes inneren Bereichs des Ventilgehäuses (11) gewickelt ist, um dem Magnetkernbauglied (19) magnetisch gegen­ überzuliegen, um zusammen mit dem Kernbauglied (19), der Platte (17A) und dem Ventilkörper (22) ein Magnet­ feld zu bilden, wobei der Ventilkörper (22) zu dem Ab­ schnitt (19A) mit relativ großem Durchmesser gegen eine Vorspannungskraft magnetisch angezogen wird, um den Fluidflußkanal (13-15) zu öffnen, wenn der elektroma­ gnetischen Spule (20) Leistung zugeführt wird.
2. Elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 1, bei dem der vollständig umfangsmäßig verstemmte Abschnitt (19C) des Kernbauglieds (19) in einer etwa kegelstumpfförmigen Gestalt (19C1) an dem Basisende des Abschnitts (19B) mit relativ kleinem Durchmesser gebildet ist.
3. Elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 2, bei dem der vollständig umfangsmäßig verstemmte Abschnitt (19C) des Kernbauglieds (19) mittels eines Drehverfahrens während einer Verstemmungsbehandlung gebildet ist, derart, daß ein äußeres Umfangsende (19C2) des vollständig umfangs­ mäßig verstemmten Abschnitts (19C) nach außen in der radialen Richtung des zylindrischen Raums (12A) des Ventilgehäuses (11) vorsteht.
4. Elektromagnetisches Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner eine Häusung (17) aufweist, mit der die längliche Platte (17A) einstückig gebildet ist, und das ferner eine metallische Platte (16) in der Form des Buchstabens L aufweist, die in der Nähe des Ventil­ sitzes (12B) angeordnet und in dem Ventilgehäuse (11) eingebaut ist, um dem Ventilkörper (22) magnetisch ge­ genüberzuliegen, wobei die Metallplatte (16) mit einem Spitzenende des Gehäuses (17) in Eingriff ist.
5. Elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 4, bei dem die Häusung (17) etwa in der Form eines umgedrehten Buch­ stabens U gebildet ist und folgende Merkmale aufweist: die längliche Platte (17A); ein Paar von Seitenplatten­ abschnitten (17B) die sich von der länglichen Platte (17A) in der axialen Richtung des zylindrischen Raums (12A) erstrecken; und einen Ineingriffnahmeabschnitt (17C), der an Spitzenenden des Paars der Seitenplatten­ abschnitte (17B) angeordnet ist und mit der Metallplat­ te (16) in Eingriff ist.
6. Elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 5, bei dem ein geschlossener magnetischer Weg durch die elektromagne­ tische Spule (20), das Kernbauglied (19), den Ventil­ körper (22) und die Häusung (17) gebildet ist, wenn der elektromagnetischen Spule (20) Leistung zugeführt wird.
7. Elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 6, das ferner eine Feder (23) aufweist, die zwischen dem Spitzenende des Abschnitts (19A) mit relativ großem Durchmesser des Kernbauglieds (19) und dem Ventilkörper (22) angeordnet ist, um den Ventilkörper (22) vorzuspannen, damit der­ selbe auf dem Ventilsitz (12B) sitzt, wobei der Ven­ tilkörper (22) einen weiteren Metallplattenabschnitt umfaßt, der etwa den gleichen Durchmesser wie der Ab­ schnitt (19A) mit relativ großem Durchmesser des Kern­ bauglieds (19) hat, und wobei der Ventilkörper (22) durch eine Stärke des magnetischen Feldes zu dem Spit­ zenende des Abschnitts (19A) mit relativ großem Durch­ messer des Kernbauglieds (19) gegen eine Federkraft angezogen wird, die von der Feder (23) ausgeübt wird, wenn der elektromagnetischen Spule (20) Leistung zuge­ führt wird.
8. Elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 7, bei dem das Ventilgehäuse (11) ferner einen ersten sich radial er­ streckenden Abschnitt, der unter der Metallplatte (16) positioniert ist, um einen Einlaß (13) zu bilden, der mit dem Fluidflußkanal (13-15) verbunden ist, aufweist, wobei ein zweiter sich radial erstreckender Abschnitt, der sich radial von dem Fluidflußkanal (13-15) er­ streckt, um einen Auslaß (14) zu bilden, ein Auslaß für ein Entladungskraftstoffgas ist.
9. Elektromagnetisches Ventil nach Anspruch 8, bei dem ei­ ne axiale Richtung des Kernbauglieds (19) mit der des Ventilkörpers (22) ausgerichtet ist und senkrecht zu einer länglichen Richtung der länglichen Platte (17A) der Häusung (17) ist.
10. Verfahren zum Herstellen eines elektromagnetischen Ven­ tils, mit folgenden Schritten:
Bereitstellen eines Ventilgehäuses (11) mit einem etwa zylindrischen Raum (12A), der sich in einer axialen Richtung desselben erstreckt;
Bereitstellen eines Fluidflußkanals (13 bis 15), der durch das Ventilgehäuse (11) gebildet ist;
Bereitstellen eines Ventilsitzes (12B), der durch das Ventilgehäuse (11) an einem Spitzenende des zylindri­ schen Raums (12A) in einem mittleren Bereich des Fluid­ flußkanals (13-15) gebildet ist;
Bereitstellen eines Ventilkörpers (22), der an dem Spitzenende des zylindrischen Raums (12A) angeordnet ist, um koaxial zu dem zylindrischen Raum (12A) zu sein, und um vorgespannt zu sein, um auf dem Ventilsitz (12B) zu sitzen, um den Fluidflußkanal (13-15) zu schließen;
Bereitstellen einer länglichen Platte (17A), die sich in einer radialen Richtung des zylindrischen Raums (12A) des Ventilgehäuses (11) erstreckt, um ein Basis­ ende des zylindrischen Raums (12A) gegenüber dem Spit­ zenende desselben zu umgeben, und die ein Kernbauglied­ befestigungsloch (17A1) mit einem Durchmesser aufweist, der kleiner als der des zylindrischen Raums (12A) ist;
Bereitstellen eines Magnetkernbauglieds (19) mit einem Abschnitt (19A) mit relativ großem Durchmesser, der in­ nerhalb des zylindrischen Raums (12A) positioniert ist, mit einem Abschnitt (19B) mit relativ kleinem Durch­ messer, der in das Kernbaugliedbefestigungsloch (17A1) der länglichen Platte (17A) eingefügt ist, und dessen äußerer Durchmesser etwa gleich einem inneren Durch­ messer des Kernbaugliedbefestigungslochs (17A1) ist, und einem vollständig umfangsmäßig verstemmten Ab­ schnitt (19c), der an einem Basisende des Abschnitts (19B) mit relativ kleinem Durchmesser gebildet ist, um einen vollen Umfang des Abschnitts (19B) mit relativ kleinem Durchmesser auf das Kernbaugliedbefestigungs­ loch (17A1) an einer Position zu verstemmen, die von dem Kernbaugliedbefestigungsloch (17A1) der Platte (17A) vorsteht; und
Bereitstellen einer elektromagnetischen Spule (20), die innerhalb eines inneren Bereichs des Ventilgehäuses (11) gewickelt ist, um dem Magnetkernbauglied (19) ma­ gnetisch gegenüberzuliegen, um ein Magnetfeld zusammen mit dem Kernbauglied (19), der Platte (17A) und dem Ventilkörper (22) zu bilden, wobei der Ventilkörper (22) zu dem Abschnitt (19A) mit relativ großem Durch­ messer gegen eine Vorspannungskraft magnetisch angezo­ gen wird, um den Fluidflußkanal (13-15) zu öffnen, wenn der elektromagnetischen Spule (20) Leistung zugeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem der vollständig um­ fangsmäßig verstemmte Abschnitt (19C) durch Anlegen von Druck an den Abschnitt (19B) mit relativ kleinem Durch­ messer in einem konstanten geneigten Winkel bezüglich der Axialrichtung des Kernbauglieds (19) mittels einer Rolle (24) gebildet wird, die für ein Drehverfahren verwendet wird, und die das Kernbauglied (19) um die axiale Richtung des Kernbauglieds (19) dreht, um das Basisende des Abschnitts (19B) mit relativ kleinem Durchmesser plastisch zu deformieren, um den vollständig umfangsmäßig verstemmten Abschnitt (19C) in einer etwa kegelstumpfförmigen Gestalt zu schaffen.
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