DE19840175A1 - Anhängerkupplung - Google Patents
AnhängerkupplungInfo
- Publication number
- DE19840175A1 DE19840175A1 DE1998140175 DE19840175A DE19840175A1 DE 19840175 A1 DE19840175 A1 DE 19840175A1 DE 1998140175 DE1998140175 DE 1998140175 DE 19840175 A DE19840175 A DE 19840175A DE 19840175 A1 DE19840175 A1 DE 19840175A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hook
- relative position
- trailer coupling
- coupling according
- locking lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 title claims abstract description 38
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title claims abstract description 38
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 title claims abstract description 38
- 238000003780 insertion Methods 0.000 title claims abstract description 18
- 230000037431 insertion Effects 0.000 title claims abstract description 18
- 230000007423 decrease Effects 0.000 abstract 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/01—Traction couplings or hitches characterised by their type
- B60D1/04—Hook or hook-and-hasp couplings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/24—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
- B60D1/28—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for preventing unwanted disengagement, e.g. safety appliances
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anhängerkupplung in Form einer Hakenkupplung, in deren Haken (3, 103) die Zugöse eines Anhängers einhängbar ist, mit einem Sicherungshebel (9), wobei Haken (3, 103) und Sicherungshebel (9) relativ zueinander verschwenkbar sind, in der einen Relativlage Haken (3, 103) und Sicherungshebel (9) sich im Abstand zueinander befinden und in der anderen Relativlage der Sicherungshebel (9) den Haken (3, 103) übergreift. Derartige Anhängerkupplungen weisen den Nachteil auf, daß zwischen Zugöse und Haken relativ viel Spiel besteht, so daß bei ruckartiger Belastung die Gefahr besteht, daß der Haken bricht. DOLLAR A Die Aufgabe, eine Anhängerkupplung bereitzustellen, welche auch gegenüber ruckartiger Belastung weitgehend unempfindlich ist, wird dadurch gelöst, daß sie ein Maulstück (6, 106) mit einem sich in Richtung des Zugfahrzeugs verjüngenden Einführungsmaul (7, 107) für die Zugöse aufweist, der Haken (3, 103) und das Maulstück (6, 106) relativ zueinander bewegbar sind, die untere Wange (50) des Maulstücks (6, 106) eine Ausnehmung für den Haken (3, 103) aufweist, in der einen Relativlage der innere untere Rand (51) des Einführungsmauls (7, 107) im Bereich des Kopfs des Hakens (3, 103) verläuft und in der anderen Relativlage der innere obere Rand (52) des Einführungsmauls (7, 107) über den Haken (3, 103) hinweg verläuft.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anhängerkupplung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Anhängerkupplungen bekannt, die ein Maulstück aufweisen, dessen
Einführungsmaul sich in Richtung des Zugfahrzeugs verjüngt. Durch das
Einführungsmaul verläuft vertikal ein Kupplungsbolzen, in welchen die Zugöse des
Anhängers eingehängt wird. Der Kupplungsbolzen ist durch eine Feder belastet und
wird in Folge des Ausschnappens aus einer Klinkenraste durch die Feder mittels der
Klinke in Schließstellung gedrückt. Hierbei ist nachteilig, daß das den
Kupplungsbolzen, die Klinke und die Feder aufnehmende Gehäuse eine Bauhöhe
aufweist, die etwa gleich der Bauhöhe des Maulstücks ist. Weiterhin ist nachteilig, daß
der Bolzendurchmesser kleiner ausgeführt werden muß als die den Bolzen
aufnehmenden Bohrungen im Maulstück. Hierdurch und durch das Spiel zwischen
Zugöse und Kupplungsbolzen ist ein erheblicher Verschleiß zu verzeichnen.
Eine weitere Art einer Anhängerkupplung ist als Hakenkupplung bekannt. Sie weist
einen nach unten schwenkbaren Haken auf, in welchen die Zugöse des Anhängers
eingehängt wird. Danach wird der Haken nach oben in Richtung eines Sicherungshebels
verschwenkt, der dann den Haken überdeckt und somit verhindert, daß sich die Zugöse
vom Haken lösen kann. Zwischen Zugöse und Haken herrscht relativ viel Spiel, so daß
insbesondere bei ruckartiger Belastung der Anhängerkupplung die Gefahr besteht, daß
der Haken bricht. Eine solche Anhängerkupplung ist als Hitch-Kupplung bekannt.
Es besteht die Aufgabe, eine Anhängerkupplung bereitzustellen, welche die Merkmale
der beiden vorgenannten Kupplungen vereinigt, jedoch deren Nachteile vermeidet.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Zwei Ausführungsbeispiele werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform in Öffnungsstellung;
Fig. 2 eine Seitenansicht dieser ersten Ausführungsform in Schließstellung;
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform in Öffnungsstellung und
Fig. 4 eine Seitenansicht dieser zweiten Ausführungsform in Schließstellung.
Gemäß den Fig. 1 und 2 weist die Anhängerkupplung ein Hakenteil 1 mit einem
Haken 3 auf, das im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist. Das Hakenteil 1 ist mit
einer in Richtung des Zugfahrzeugs verlaufenden Verlängerung 4 versehen, welche über
einen Bolzen 5 ein Maulstück 6 drehbar lagert. Dieses Maulstück 6 weist ein
Einführungsmaul 7 auf, das den Haken 3 übergreift. Am Hakenteil 1 ist, vom Bolzen 5
aus gesehen in Richtung des Anhängers drehbar ein weiterer Bolzen 8 am Hakenteil 1
angeordnet, der einen Sicherungshebel 9 lagert. Der Sicherungshebel 9 weist einen
Verbindungsstift 10 auf, der in ein Langloch 11 am Maulstück 6 eingreift. Der
Sicherungshebel 9 weist einen Finger 12 auf der in das Einführungsmaul 7 ragt.
Über einen Bolzen 13 lagert das Maulstück 6 einem Arretierhebel 14, dessen dem
Bolzen 13 gegenüberliegendes Ende gegen eine federbelastete Welle 15 sich abstützt.
Mit dieser federbelasteten Welle 15 starr verbunden ist ein Exzenterhebel 16, dessen
Exzenterbolzen 17 in einer an dem den Bolzen 13 gegenüberliegenden Ende des
Arretierhebels 14 vorgesehenen Bohrung gelagert ist.
Der Haken 3 weist eine Kröpfung 18 auf während das anhängerseitige Ende des
Sicherungshebels 9 innenseitig mit einer entsprechend geformten Nase 20 versehen ist,
an welche sich eine Aussparung 19 für den Haken 3 anschließt.
Die Arbeitsweise ist wie folgt: Die Zugöse wird in das Einführungsmaul 7 eingeführt,
wobei sie gegen den Finger 12 anstößt. Hierdurch wird der Sicherungshebel 9 im
Uhrzeigersinn verschwenkt, und in Folge der Verbindung zwischen dem
Verbindungsstift 10 und dem Langloch 11 das Maulstück 6 ebenfalls in gleicher
Richtung verschwenkt. Das untere Ende des Arretierhebels 14 kommt außer Eingriff mit
der federbelasteten Welle 15, die sich somit im Uhrzeigersinn zu drehen vermag und
somit über den Exzenterhebel 16 und den Exzenterbolzen 17 den Arretierhebel 14 auf
einer Kreisbahn nach unten zieht. Hiermit wird der Sicherungshebel 9 und das
Maulstück 6 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung bewegt, wobei die Nase 20 in die
Kröpfung 18 eingreift, der Sicherungshebel 9 den Haken 3 übergreift und die Zugöse im
Bereich 21 gehalten wird, der durch den Haken 3 und den Sicherungshebel 9 bzw.
dessen Finger 12 begrenzt wird.
Diese Schließstellung wird gesichert durch die Welle 15, welche in Schließstellung von
einer etwa halbkreisförmige Ausnehmung 22 am Arretierhebel 14 untergriffen wird.
Durch diese Ausnehmung 22 wird verhindert, daß der Sicherungshebel 9 und das
Maulstück 6 sich im Gegenuhrzeigersinn zu drehen vermögen.
Die Anhängerkupplung kann gelöst werden, indem die Welle 15 im Gegenuhrzeigersinn
in die in Fig. 1 gezeigte Stellung gedreht wird.
Die Bohrungen, die von den Bolzen 5, 8 gelagert werden, können als Langlöcher
ausgeführt sein.
Die Kupplung ist insgesamt um die horizontale Achse 23 drehbar.
Während bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 das Maulstück 6 relativ
zum Hakenteil 1 bewegbar ist, ist bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4
das Hakenteil 101 relativ zum Maulstück 106 bewegbar. In den Fig. 3 und 4 sind
Teile, die mit denjenigen der Fig. 1 und 2 vergleichbar sind, mit einer
vorangestellten 1 bezeichnet.
Das Hakenteil 101 weist einen Haken 103 mit einer Kröpfung 118 auf. Das Hakenteil
101 ist in einer vertikalen Führung 124 des Maulstücks 106 vertikal verschiebbar
gelagert. Der Arretierhebel 114 ist starr auf einer federbelasteten Welle 115 befestigt,
welche im Maulstück 106 gelagert ist. Des weiteren lagert ein Bolzen 108 am
Maulstück 106 drehbar den Sicherungshebel 109 mit seinem Finger 112.
Das obere Ende des Arretierhebels 114 ist als Anschlag 128 ausgebildet, der im
geöffneten Zustand der Kupplung gegen einen Arretierbolzen 125 am Sicherungshebel
109 zur Anlage kommt. Das andere Ende des Arretierhebels 114 weist eine Gabel 126
auf, in welche ein Stift 127 am Haken 103 eingreift. Unterhalb des Anschlages 128
weist der Arretierhebel 114 eine Ausfräsung 129 auf.
Die Arbeitsweise ist wie folgt: Wird eine Zugöse in das Einführungsmaul 107
eingeführt, dann kommt diese zur Anlage an den Finger 112, worauf dann der
Sicherungshebel 109 im Uhrzeigersinn um den Bolzen 108 verschwenkt wird. Bei
dieser Verschwenkbewegung kommt der Arretierbolzen 125 außer Eingriff mit dem
Anschlag 128, worauf die federbelastete Welle 115 sich im Uhrzeigersinn dreht und
damit auch der Arretierhebel 114 im Uhrzeigersinn gedreht wird. In Folge des Eingriffs
des Stifts 127 in die Gabel 126 wird das Hakenteil 101 in der Führung 124 nach oben
verschoben, so daß der Haken 103 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung bewegt wird. In
seiner Endstellung gemäß Fig. 4 übergreift die Ausfräsung 129 den Bolzen 125 und
sichert somit den Sicherungshebel 109 gegen eine Drehung im Gegenuhrzeigersinn.
Zum Öffnen der Kupplung wird die Welle 115 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, bis
wiederum die in Fig. 3 dargestellte Lage vorhanden ist.
Jeweils weist die untere Wange 50 des Maulstücks 6, 106 eine Ausnehmung für den
Haken 3, 103 auf. In geöffneter Stellung der Kupplung verläuft der innere untere Rand
51 des Einführungsmauls 7, 107 im Bereich des Kopfs des Hakens 3 bzw. 103 und steht
geringfügig über den inneren unteren Rand 51 über. In der geschlossenen Stellung der
Kupplung verläuft der innere obere Rand 52 des Einführungsmauls 7, 107 über den
Haken 3 hinweg bzw. liegt an dessen oberen Ende an. Auf den Haken 3, 103 wirkende
Momente werden auf die Wange 50 und damit auf das Maulstück 6, 106 übertragen, da
der Haken 3, 103 gegen die Ausnehmung in der Wange 50 anliegt.
Claims (19)
1. Anhängerkupplung in Form einer Hakenkupplung, in deren Haken die Zugöse eines
Anhängers einhängbar ist, mit einem Sicherungshebel, wobei Haken und
Sicherungshebel relativ zueinander verschwenkbar sind, in der einen Relativlage
Haken und Sicherungshebel sich im Abstand zueinander befinden und in der
anderen Relativlage der Sicherungshebel den Haken übergreift, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein Maulstück (6, 106) mit einem sich in Richtung des
Zugfahrzeugs verjüngenden Einführungsmaul (7, 107) für die Zugöse aufweist, der
Haken (3, 103) und das Maulstück (6, 106) relativ zueinander bewegbar sind, die
untere Wange (50) des Maulstücks (6, 106) eine Ausnehmung für den Haken (3,
103) aufweist, in der einen Relativlage der innere untere Rand (51) des
Einführungsmauls (7, 107) im Bereich des Kopfs des Hakens (3, 103) verläuft und
in der anderen Relativlage der innere obere Rand (52) des Einführungsmauls (7,
107) über den Haken (3, 103) hinweg verläuft.
2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen
Relativlage der obere Bereich des Kopfes des Hakens (3, 103) über den inneren
unteren Rand (51) des Einführungsmauls (7, 107) übersteht.
3. Anhängerkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Maulstück (6) zugfahrzeugseitig schwenkbar am Basisteil des Hakenteils (1)
gelagert ist.
4. Anhängerkupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Arretiermechanismus vorgesehen ist, der das Maulstück (6) in der einen Relativlage
hält und bei Lösen des Arretiermechanismus eine Feder das Maulstück (6) in die
andere Relativlage verschwenkt.
5. Anhängerkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sicherungshebel (9) zugfahrzeugseitig schwenkbar am Basisteil des Hakenteils (1)
gelagert ist und zur gemeinsamen Verschwenkbarkeit kinematisch mit dem
Maulstück (6) verbunden ist.
6. Anhängerkupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sicherungshebel (9) eine in das Einführungsmaul (7) eingreifenden Finger (12)
aufweist, gegen den beim Einführen der Zugöse in das Einführungsmaul (7) diese
zur Anlage kommt und den Sicherungshebel (9) in Richtung der anderen Relativlage
verschwenkt.
7. Anhängerkupplung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß am
Maulstück (6) ein Ende eines Arretierhebels (14) angelenkt ist, dessen anderes Ende
in der einen Relativlage gegen eine Arretierbolzen anliegt.
8. Anhängerkupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am anderen
Ende des Arretierhebels (14) ein Exzenterhebel (16) angelenkt ist, dessen Drehachse
mit einer Feder verbunden ist.
9. Anhängerkupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse
die Achse des Arretierbolzens ist.
10. Anhängerkupplung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Verschwenken des Maulstücks (6) in die andere Relativlage der Arretierhebel (14)
relativ zum Arretierbolzen verschoben wird und der Arretierhebel (14) eine den
Arretierbolzen untergreifende Ausnehmung (22) aufweist, welche die andere
Relativlage sichert.
11. Anhängerkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Haken (103) relativ zum Maulstück (106) an diesem verschiebbar gelagert ist.
12. Anhängerkupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Arretiermechanismus vorgesehen ist, der den Haken (103) in der einen Relativlage
hält und bei Lösen des Arretiermechanismus eine Feder den Haken (103) in die
andere Relativlage verschiebt.
13. Anhängerkupplung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sicherungshebel (109) zugfahrzeugseitig schwenkbar am Basisteil des Maulstücks
(106) gelagert ist und in der einen Relativlage durch eine Feder gegen einen
Anschlag gehalten wird.
14. Anhängerkupplung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sicherungshebel (109) einen in das Einführungsmaul (107) eingreifenden Finger
(112) aufweist, gegen den beim Einführen einer Zugöse in das Einführungsmaul
(107) diese zur Anlage kommt und den Sicherungshebel (109) in Richtung der
anderen Relativlage verschwenkt.
15. Anhängerkupplung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß am
Maulstück (106) ein Arretierhebel (114) angelenkt ist, dessen eines Ende in der
einen Relativlage den Anschlag für den Sicherungshebel (109) bildet.
16. Anhängerkupplung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das andere
Ende des Arretierhebels (114) eine Gabel (126) aufweist, in welche ein Bolzen
(127) am Basisteil (101) des Hakens eingreift und der Arretierhebel (114) von einer
federbelasteten Welle (115) gelagert wird.
17. Anhängerkupplung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Verschwenken des Sicherungshebels (109) in die andere Relativlage ein
Anschlagsbolzen am Sicherungshebel (109) außer Eingriff mit dem einen Ende des
Arretierhebels (114) kommt und in der anderen Relativlage der Anschlagsbolzen
(125) von einer Ausnehmung (129) am Arretierhebel (114) übergriffen wird, welche
die andere Relativlage sichert.
18. Anhängerkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf des Hakens (3, 103) gekröpft ausgebildet ist und in der anderen
Relativlage in die Kröpfung eine Nase (20, 120) am Sicherungshebel (9, 109)
eingreift.
19. Anhängerkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zugfahrzeugseitig um eine horizontale Achse (23, 123) drehbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998140175 DE19840175A1 (de) | 1998-09-03 | 1998-09-03 | Anhängerkupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998140175 DE19840175A1 (de) | 1998-09-03 | 1998-09-03 | Anhängerkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19840175A1 true DE19840175A1 (de) | 2000-03-16 |
Family
ID=7879686
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998140175 Ceased DE19840175A1 (de) | 1998-09-03 | 1998-09-03 | Anhängerkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19840175A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10151382A1 (de) * | 2001-10-18 | 2003-04-30 | Rockinger Spezial Fab Joh | Anhängevorrichtung |
| DE102005038511B3 (de) * | 2005-07-29 | 2007-02-15 | Alfred Arnold Verladesysteme | Blockiervorrichtung für ein Nutzfahrzeug |
-
1998
- 1998-09-03 DE DE1998140175 patent/DE19840175A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10151382A1 (de) * | 2001-10-18 | 2003-04-30 | Rockinger Spezial Fab Joh | Anhängevorrichtung |
| DE10151382B4 (de) * | 2001-10-18 | 2015-02-12 | Rockinger Spezialfabrik für Anhängerkupplungen GmbH & Co | Anhängevorrichtung |
| DE102005038511B3 (de) * | 2005-07-29 | 2007-02-15 | Alfred Arnold Verladesysteme | Blockiervorrichtung für ein Nutzfahrzeug |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102009054047B4 (de) | Verriegelungsfreigabesystem für eine Türanordnung eines Fahrzeugs | |
| DE19715764C2 (de) | Neigungseinstellbeschlag mit Freischwenkeinrichtung für eine Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes | |
| DE69902551T2 (de) | Sattelkupplungsanordnung | |
| DE4444122C1 (de) | Anzeigevorrichtung zur Signalisierung der Nichtverriegelung einer umklappbaren Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes | |
| AT404210B (de) | Kupplungshaken für die unterlenker einer dreipunktanbauvorrichtung eines traktors | |
| DE3539560A1 (de) | Winkeleinstellvorrichtung fuer spiegel | |
| CH657328A5 (de) | Anhaengerkupplung fuer fahrzeuge, insbesondere fuer personenkraftwagen. | |
| DE4326623A1 (de) | Fanghaken zur lösbaren Verriegelung der vorschwenkbaren Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes | |
| EP0695654B1 (de) | Kugelkopf-Anhängerkupplung | |
| WO1997028020A9 (de) | Vorrichtung zur verriegelung eines containers an einem fahrzeugchassis | |
| DE19840175A1 (de) | Anhängerkupplung | |
| DE19812835B4 (de) | Fanghaken-Betätigungsanordnung für Motorhauben von Kraftfahrzeugen | |
| DE1430462A1 (de) | Drehschemelkupplung | |
| EP1745949B1 (de) | Anhängerkupplung mit Einrastsicherung | |
| DE10235349A1 (de) | Kraftfahrzeugsitz mit einer neigungseinstellbaren und klappbaren Rückenlehne | |
| DE10104186B4 (de) | Anhängerkupplung | |
| EP2322362B1 (de) | Kugelschwenkmodul | |
| EP2700516B1 (de) | Anhängekupplung | |
| DE69707977T2 (de) | Automatische Anhängervorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere für Landwirtschaftsfahrzeuge | |
| DE1655961C3 (de) | Kugelkopfkupplung für Anhänger | |
| DE102004012483B4 (de) | Kupplungseinrichtung zum Verbinden eines Zugfahrzeuges mit einem Anhänger | |
| EP0761480B1 (de) | Kugelkopfkupplung | |
| EP1468848A1 (de) | Anhängerkupplung für ein Fahrzeug | |
| DE3800184C2 (de) | ||
| DE3204024A1 (de) | Anhaengerkupplung fuer fahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |