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DE1984090U - Drehfilter mit verstellbarem asymmetrischen filtertrog. - Google Patents

Drehfilter mit verstellbarem asymmetrischen filtertrog.

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Publication number
DE1984090U
DE1984090U DE1968K0060139 DEK0060139U DE1984090U DE 1984090 U DE1984090 U DE 1984090U DE 1968K0060139 DE1968K0060139 DE 1968K0060139 DE K0060139 U DEK0060139 U DE K0060139U DE 1984090 U DE1984090 U DE 1984090U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
trough
rotary
filtration
adjustable asymmetric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968K0060139
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krauss Maffei IMP GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei IMP GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei IMP GmbH filed Critical Krauss Maffei IMP GmbH
Priority to DE1968K0060139 priority Critical patent/DE1984090U/de
Publication of DE1984090U publication Critical patent/DE1984090U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Filtering Materials (AREA)

Description

KA.060 312*31/1.
mi 3
I IMFEHIäI.
ö.m.b.H.
Drehfilter mit verateilbarem asymmetrischen Piltertrog
Die Erfindung beschäftigt sich mit einem fromaielfilter für die filtration Ton Afcwassersehlämmen mit einem ßsymmetrisehen läutertrog·
AbwaseerschlMmme werden vor der mechanische« trennung in feste und flüssige. Phase durch filtere^nriohtungen geflockt* $ure& Zusatz von anorganischen dreiwertigen Verbindungen 2» B. Bisen« Brei-Ghlorid» Blsen-Drei-Sulfet» Aluminiuraaulfat waü
Als filtereinriohtuögtn verwendet mnn gerne arbeitende HascMnen, insbesondere Drehfilter» Es hat sieh gezeigt» daß die Flocken der Feststoffe, !besonders bei sogenannten biologischen Schlämmen sich je n&oh äev Art öes Selil nach der Art dee Flockungsmittele vtnü &nüeren Faktoren in einer gewissen Zeit nach der Durchführung der Flookumg in ihre Beschaffenheit so verändern» daß einerseits die leistung des . Drehfilters» aufgetragen über die Zeit nach der Flockung äurcli ein Haxifflum läuft, Ebenso l&uft der eraielbare frockenetoff* gehalt Im filterkuchen durch ein tfaxlmiiffi· Bs ist also für die Durchführung einer optimalen trennung wichtig, daß äie optimale Seit «wischen blockung und Filtration.eiagetoalbea wird.
* 2
8 -
Bei Drehfilter erfolgt öle Filtration aus einem. Filtertrog entgegen tier Schwerkraft· Durch, den Abstand ^wiseiien Sfrog und !Trommel ist ein bestimmtes Suspensionevolumen im 33rog gegeben» wenn man eile für öle Filtration derartiger Abwasser» echläsiHie optimale Eintauchtiefe beibehält· Sa qmb üem 0t>en* gesagten hervorgeht, daß die optimale Wartezeit bei- verecnic«* aenen Schlämme» und verschiedenes Blockungen untereohiedlich, sein kann» sauß also das irogirolumen variabel gestaltet den.
Zu dieser Abhängigkeit von der ,Zeit kommt noch öie der Flocken» daß eie aufschwimmen und eich an üev Oberfläche au gröberen, fsilohen zusammealagera« Wean dieses % •eintritt, bilden sieh -durch Ansauge» äiesea? größere» auf der filteroberfläche Bester* die lawgsemey in tter trocken* saugzont e&tw&eeert werden ko'niifiii» als der übrige leuchen» Bs* durch tritt ein uagleichiaißiger Beuehfigkeiteeehalt is abge-· noomtnen filterkuchen auf» Besosdere schwierig, läßt sich bei solchen Abwassersohliiamfn das Bilden der gröberen teilchen a» Sintauchseite der Piltertrosaei Yermeiden» weil »an in dem sohenrauiB sswische» filtertrommel und frog kein Buhrwerk betätigt« darf» weil sonst-die normale» flocken tserechlagen werden· Die Ifeigung «u» Aufrahmen der flocken vmü damit mm, Bilden der gröberen feilohen ist ebenso wie die yörbespeöoliefie "Wartestit abhängig von dem Schlaiaffi und deö S^lockungsmittela. Han kann dieses Ausbilden der gröberen Plocken fcrmeiöea» wenn die Zeit* w&hrenö der -sieh die' normale» flocken iß der eufge«·
rahmten Schicht befinöen, so tee wie möglich geißelten wird· Aus aieseffl Grunde empfiehlt es SiOh1 iie Entfernung voa frog Srosmielmantel an äer eintauchenden Seite äer trommel
geling unet Je naefe iea Schlamm einstellbar zu halten·
Diese Möglichkeiten sind üurch einen an sieli sehen Trog au erreichen, der erfindungsgemäß eowolil vertiicol ale eüeh horijsontal äuiqi frommeläureiiaieesei1 verschoben werde»
Bis leistung aes Filters ünä die-feuchtigkeit öes Filterkacheesvird nicht nur beeinflußt durch äie optimale Wartezeit unä äurcfe eine JBöglichst geringe Yerweilsieit ö©p Peststofie an der eintauchenden Stelle <äer S^osuae!» sonöera aucii ciurcii eine Xiuftblasenbildung an äer Biniaufetelle ö Sciilammee in den Filtertrog» Man muß dieses Einlaufen <i% Schlaffimes raögliciist vorsichtig über ©inen Binlaufkasten» sioh normalerweise an der auoteuchenäen Seite der filtertromael befindet» durchführen. Belcannterweise benützt man liierzu einen Einlauf kasten» der eich über die gesamte frogbreite erstreckt Una in äen man bereits die Suspension öureh verschiedene Zulauföffnungen über öie gesamte Breite äee. Einlaufkastose führt· Die Abgebe der öuepension aus öem Einlaufkasten in äen frog erfolgt in bekarmterweise dureli eine gegeokte Überlauf* kante durch dreieckige Einschnitte in übt Überlaufkante oier , i» Um das Bilden von luftblasen zu vermeiden» ierf
der Abstand zwischen der Üborlaufteoate uni dom 3jrogalve.au nicht zu lioüh eein* was erfordert» daß äor Einlauf kasten» in der an sieh ebenfello bekannten Weise, in den Piltertrog eingehangen wird* Biese Forderung, einsoiilie&liolt der bereits genannten» verlangt eine asymmetrische Ausbildung liltertroges der Gestalt, daß sein Abstand vom feoasielniE &n der austauchenclen Seite größer als an der einteuohenöen Seite der Irommel ist.
In 4er Afcbiläung stellt 1 die Filtertrommel» 3 ilen sehen frog dar» 3 ist der BinlaufJcaetea mit «ea? geaaofeten überlaufkante 4 'und äen Sciilauuaeuläufea 5 üi& ütoea? öie Mnge des Kastens verteilt sind· β ist öie Abaahmestelle des ftllterkuchens; ? stellt des SraggerüQt dee filters dar» wslciies gleichseitig auch die !lagerung. 8' öer fjiommelweile B trägt. In seiner Höhe ist der frog verstellbar durch die Veretelleinrichtungen 10. Auf diese Weise kütin »en äen Ab· stand der irogwanne von dem· frommelmaatel in der sen&reohte HicÄtung verändern und danit das VOlumen äew Srogfüllusg variieren. Damit ist auch die optimale Warteae&t «wischen flockung und der Filtration einstellbar« Sie Befestigungsvor richtungen 12 können von ihrer ursprünglichen Halterung 13 gelöst werden· Man kenn dann den frog in der Horieontale schieben, \m den Abstand 'der !Er-ogfcante an der Binleafseite von der Piltertromnel eu variieren. Biesss Tereottia^en des
wird man, je nach der Größe des Filters, von Sand mechsnißche Hilfsmittel« wie Kurbel und ähnliches vornehmen .

Claims (1)

  1. EAJSi 312*31.1·
    Schutzaneprueh
    trommelfilter- mit einem zum IromaeläurchmeeBer £rog, insbesondere zu? Filtration von .geflockten daüuroh gekennzeichnet, ct&ß sowohl äer- Abatsnd öer Irogwenne von eiern !Rrommelmantel ö«refe. seöfere-clits Bewegung des Filtertroges» als auch äer iTostanä der froglcante an äes? einlaufenöeii Seite der Srosmel zum irommelmaniiel ünvQh wasg* rechtes Versohiebext fler !fixOgwanne beliebig· i^ariiert W9?äea fcena.
DE1968K0060139 1968-01-31 1968-01-31 Drehfilter mit verstellbarem asymmetrischen filtertrog. Expired DE1984090U (de)

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