DE19840891A1 - Bettgestell - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
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Abstract
Ein Bettgestell nach dem Hauptpatent 19804239.6 wird aus zwei Rahmenbauteilen und mehreren Standfüßen zusammengesetzt, wobei die Standfüße auch die Verbindungselemente für die Rahmenteile bilden. DOLLAR A Mit der Erfindung wird eine Vereinfachung des Zusammenbauvorgangs für solche aus Kunststoff bestehenden Bettgestelle vorgeschlagen. Bei dieser neuen Bauausführung sind drei Standfüße jeweils fest mit jedem Modulbauteil verbunden, beide Modulteile sind identisch ausgebildet und der an der späteren Anbauseite liegende Standfuß wird mit einer Stecköffnung zum Einschnappen eines Steckzapfens versehen, der auf der anderen Seite der Längsmittelebene jedes Modulbauteiles vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Bettgestell mit einem Rahmen und
in diesem gehaltenen Lattenrost zur Auflage von Matratzen
oder dergleichen, bei dem der aus Längs- und Querholmen be
stehende Rahmen und der aus Latten aufgebaute Lattenrost ein
stückig aus Kunststoff hergestellt und in mindestens zwei Mo
dulbauteile unterteilt sind, die untereinander zusammensteck
bar sind nach Patent (Patentanmeldung 198 04 239.6).
Aus dem Hauptpatent ist ein Bettgestell aus Kunststoff be
kannt, bei dem die Modulbauteile jeweils an den Ecken mit
Steckeinrichtungen zum Anbringen der Standfüße versehen sind.
Die beim Bettgestell des Hauptpatentes in der querverlaufen
den Mittelebene angeordneten Steckeinrichtungen sind dabei so
ausgebildet, daß die dort anzubringenden Steckfüße auch zum
Verbinden der beiden Modulbauteile des Bettgestelles dienen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Bettgestell des Hauptpatentes so auszubilden, daß der Zusam
menbauvorgang noch vereinfacht wird.
Mit der Erfindung wird ausgehend von einem Bettgestell der
eingangs genannten Art vorgeschlagen, die Modulbauteile iden
tisch auszubilden und jeweils auf der mit dem anderen Modul
bauteil zu verbindenden Seite mit einem Steckteil und einer
mit dem Steckteil des anderen Modulbauteiles zusammenwirken
den Stecköffnung zu versehen. Durch diese Ausgestaltung wer
den daher die beiden Modulbauteile unmittelbar miteinander
verbunden und nicht über gesondert auszusteckende Fußteile,
was eine Zusammenbauvereinfachung ergibt.
In Weiterbildung der Erfindung kann dabei der Steckteil auf
einer Seite der Mittellängsebene des Modulbauteiles und die
Stecköffnung symmetrisch dazu auf der anderen Seite der Mit
tellängsebene angeordnet sein, so daß eine feste Verbindung
der Modulbauteile untereinander zu beiden Seite der Mittel
längsebene sichergestellt ist.
In Weiterbildung der Erfindung können die Modulbauteile je
weils mit an drei Ecken fest angespritzten Standfüßen und mit
einem in die gleiche Richtung wie die Standfüße weisenden
Steckzapfen an der zweiten Ecke der die Anbauseite bildenden
Querseite versehen sein, der in eine nach oben offene Steck
öffnung des an der gleichen Querseite wie der Steckzapfen an
geordneten Standfußes des benachbarten Modulbauteiles einfüg
bar ist. Durch diese Ausgestaltung ergibt sich ein stabiles
Bettgestell, das wie beim Hauptpatent mit sechs Standfüßen
versehen sein kann, ohne daß jedoch diese Standfüße jeweils
getrennt transportiert und dann angefügt werden müssen.
In Weiterbildung der Erfindung können die Querholme jedes Mo
dulbauteiles eine etwa um die doppelte Breite der Längsholme
kürzere Länge als die Längsholme aufweisen. Durch diese Aus
gestaltung wird es möglich, die beiden Modulbauteile in ge
schickter Weise raumsparend ineinander zu stapeln, wobei die
angespritzten Standfüße jeweils im gestapelten Zustand die
Längs- oder Querholme des anderen Modulbauteiles außen über
greifen. Dabei kann die Länge der Standfüße in Anpassung an
die Höhe der Längs- und Querholme jeweils so bemessen werden,
daß die freien Enden der Standfüße im zusammengestapelten Zu
stand die Außenseiten des anderen Modulbauteiles nicht we
sentlich überragen, und es kann für den Fall, daß höhere
Standfüße und eine höhere Anordnung der Liegefläche des Bett
gestelles gewünscht ist, vorgesehen werden, die Standfüße am
freien Ende mit Öffnungen zum Einstecken von Verlängerungs
stopfen zu versehen.
Um die beiden Modulbauteile einfach und sicher zusammenstec
ken zu können, ist es in Weiterbildung der Erfindung vorteil
haft, wenn der Steckzapfen mit einer Rastnase versehen ist,
die in eine Rastöffnung am Steckfuß des benachbarten Modul
bauteiles einrastbar ist. Die Modulbauteile lassen sich dann
ohne besondere Mittel nicht mehr voneinander lösen und bilden
ein durchgehendes stabiles Bettgestell. Dabei kann in Weiter
bildung der Steckzapfen am Ende eines Längsholmes angeordnet
sein und die Rastnase in Verlängerung des den Steckzapfen zu
geordneten Längsholmes abstehen. Die zugeordnete Rastöffnung
am anderen Modulbauteil ist am unteren Ende einer Vertikal
wand angeordnet, welche die Anbauseite bildet. Natürlich wäre
auch die umgekehrte Ausgestaltung möglich, bei der die Rast
nase an der Vertikalwand und die Öffnung am Steckzapfen ange
ordnet ist.
Schließlich ist es in einfacher Weise auch möglich, die
Stecköffnung als eine über die Querseite - die die Anbauseite
bildet - hinausragende obere Stirnseite eines bis zur Unter
seite des Längsholmes reichenden und an diesen angebrachten
Standfußes auszubilden. Diese Ausgestaltung, bei der die
Stecköffnung etwas über die die Anbauseite bildende Ebene
nach außen vorsteht, gewährleistet einen unverwechselbaren
Zusammenbau, der von jedem Laien ohne weiteres durchführbar
ist, weil er an den Modulbauteilen leicht die ineinanderzufü
genden Rastausbildungen erkennen kann. Natürlich wäre es hier
auch möglich, den Steckzapfen über die Anbauseite vorragen zu
lassen und die Stecköffnung hinter der Anbauwand anzuordnen.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein aus zwei Modul
bauteilen zusammengesetztes Bettgestell nach der Er
findung,
Fig. 2 die vergrößerte - und in der Mitte getrennte - Dar
stellung einer Stirnansicht eines der beiden Modul
bauteile in Richtung der Ebene II-II der Fig. 1 ge
sehen,
Fig. 3 die Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 2,
Fig. 4 die vergrößerte Darstellung eines Teilschnittes
durch das Bettgestell der Fig. 1 an der Verbindungs
stelle in Richtung der Ebene IV-IV geschnitten und
vergrößert dargestellt,
Fig. 5 die Darstellung des Schnittes durch Fig. 2 längs der
Schnittlinie V-V,
Fig. 6 die Darstellung des Schnittes durch Fig. 2 längs der
Schnittlinie VI-VI,
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung einer Ecke des Bettge
stelles nach Fig. 1,
Fig. 8 die Schnittdarstellung längs der Linie XIII-XIII inFig. 7,
Fig. 9 eine Darstellung der Stapelmöglichkeit der zwei Mo
dulbauteile des Bettgestelles nach Fig. 1, und
Fig. 10 die Ansicht der aufeinandergestapelten Modulbauteile
in Richtung des Pfeiles x der Fig. 9.
Das in der Fig. 1 dargestellte Bettgestell 1 ist aus zwei
Modulbauteilen 1a' und 1b' aufgebaut, die beide identisch
ausgebildet und längs der Schnittebene II-II zusammengefügt
sind. Jeder der Modulbausteine 1a' und 1b' ist dabei aus
Längsholmen 100 und Querholmen 180 sowie aus die Längsholme
100 verbindenden Latten 190 aufgebaut, die wie bei bekannten
Lattenrosten und auch beim Lattenrost nach dem Hauptpatent
dazu dienen, eine federnde Abstützung für Matratzen zu bie
ten. Diese Latten sind einstückig mit den Längsholmen 100
und den Querholmen 180 aus Kunststoff hergestellt. Sie sind,
wie Fig. 4 zeigt, im Querschnitt profiliert ausgebildet und
beim Ausführungsbeispiel mit zwei nach unten ragenden Rippen
200 und mit einem mittleren Schlitz 101 versehen, der aber
abhängig von der gewünschten Elastizität der zugeordneten
Latte 190 nicht über die gesamte Lattenlänge durchgeht, wie
das auch aus Fig. 1 erkennbar ist. Die Rippen 200 können
ebenfalls über die Breite jedes Modulbausteines gesehen eine
unterschiedliche Höhe haben, wie das auch bei dem Bett nach
dem Hauptpatent der Fall ist.
Die beiden Modulbausteine 1a' und 1b' sind jeweils, wie auch
Fig. 9 gut erkennen läßt, an drei ihrer Ecken mit ange
spritzten Standfüßen 102 versehen, die also im Gegensatz der
Ausführungsform nach dem Hauptpatent einstückig mit den
Längs- und/oder Querholmen ausgebildet sind.
Fig. 1 läßt erkennen, daß die beiden Modulbauteile 1a' und
1b' in der Ebene II-II aneinandergefügt sind, so daß von den
beiden dort vorgesehenen mittleren Standfüßen der obere
102'b von dem einteilig mit dem Modulbauteil 1b' ausgebilde
ten Standfuß und der untere 102'a einteilig am Modulbauteil
1a' angeordnet ist.
Die Fig. 2 und 3 lassen nun deutlich werden, daß etwa die
Hälfte des Querschnittes jedes dieser beiden Standfüße 102'
unterhalb des Endes des zugeordneten Längsholmes 100 liegt,
so daß ein Teil 103 des im wesentlichen quadratischen Quer
schnittes des Standfußes 102' über die anstelle eines Quer
holmes vorgesehene Endwand 180' nach außen vorsteht, die bei
zusammengesetzten Modulbauteilen mit der Ebene II-II (nach
Fig. 1) zusammenfällt.
Dieser nach oben offene Querschnittbereich 103 bildet die
Stecköffnung für einen mit der Wand 180' fluchtenden Steck
zapfen 104, der, wie Fig. 3 und 2 zeigen, aus einem nach un
ten ragenden Lappen 105 und einem rechtwinklig von diesem
abragenden Rippenteil 106 besteht. Dieser Rippenteil 106
bildet ein nach unten ragendes Verlängerungsstück einer in
nerhalb der Längsholme 100 vorgesehenen Verstärkungslängs
wand 107.
Die Fig. 2 und 3 lassen aber auch erkennen, daß der Lappen
105 des Steckzapfens 104 mit einer Rastnase 108 versehen
ist, die so angeordnet ist, daß ihre Unterseite mit der Un
terkante der Wand 180' fluchtet.
Oberhalb der durch den Querschnittsteil 103 gebildeten, nach
oben offenen Stecköffnung ist in der Wand 180' eine Öffnung
109 vorgesehen, die in ihren Abmessungen der Rastnase 108
angepaßt ist. Die Fig. 5 und 6 machen deutlich, daß durch
diese Ausgestaltung beim Aneinanderfügen der beiden Modul
bauteile 1a' und 1b' mit ihrer Querwand 180' jeweils die
Steckzapfen 104 eines jeden Modulbauteiles über die Öffnun
gen 103 des anderen Modulbauteiles zu liegen kommen und daß
dann durch das Einstecken und Einrasten der Steckzapfen 104
in der Öffnung 103 eine feste und stabile Verbindung beider
Modulbauteile 1a' und 1b' zu einem einheitlichen Bettgestell
vorliegt. Die gewählte Ausgestaltung weist dabei auch den
Vorteil auf, daß beide Modulbauteile ohne den anderen nicht
standfähig sind, so daß jeder Benutzer systembedingt die un
verwechselbare Zuordnung der beiden Modulbauteile zueinander
erkennen und auch verwirklichen kann. Werkzeuge sind zum Zu
sammenstecken nicht notwendig.
Die Fig. 9 zeigt nun eine vorteilhafte Stapelmöglichkeit für
die Modulbauteile 1a' und 1b'. Wie die Fig. 9 erkennen läßt,
ist die Länge 12 der Querholme 180 etwa um die doppelte
Breite b kleiner gewählt als die Länge l1 der Längsholme
100, so daß sich die beiden Modulbauteile 1a' und 1b' je
weils um 90° versetzt zueinander ineinander schachteln las
sen und zwar so, daß jeweils die Standfüße 102 zum anderen
Bauteil hin gerichtet sind, wie das Fig. 10 zeigt. Durch die
gewählten Längenabmessungen von Längsholmen 100 und Querhol
men 180 passen die Modulbausteine in dieser versetzten Art
ineinander. Die Länge der Standfüße 102 wird dabei so bemes
sen, daß die ineinandergestapelten Modulbausteine ein kom
paktes Paket bilden, das raumsparend in einer Verpackung un
tergebracht werden kann.
Die Fig. 8 läßt in diesem Zusammenhang erkennen, daß die
Standfüße 102, die innen hohl sind und einen etwa quadrati
schen Querschnitt besitzen, mit Verlängerungsstopfen 110
versehen werden können, die in das untere offene Ende der
Standfüße 102 eingeschoben werden. Diese Verlängerungsstop
fen können in unterschiedlicher Höhe vorhanden sein, so daß
trotz der zunächst gleichen Höhe aller Standfüße 102 eine
individuelle Anpassung an eine gewünschte Liegeflächenhöhe
erreicht werden kann.
Die Fig. 7 und 8 - auch die Fig. 2 - lassen erkennen, daß
die Oberseite 111 der Längsholme 100 und auch der Querholme
180 zur Liegefläche hin geneigt ist, wie das auch beim
Hauptpatent der Fall war. Durch diese Ausgestaltung können
aufzulegende Matratzen auf dem Bettgestell zentriert werden.
Die Fig. 4 schließlich macht auch noch deutlich, daß zwi
schen den Längsholmen 100 im Bereich unterhalb der Latten
190 fest mit der Innenwand der Längsholme verbundene Quer
stege 112 vorgesehen sind, von denen jeweils die Außenwand
des an der Anbaufläche liegenden Steges 112' mit dieser, in
der Fig. 1 durch die Schnittlinie II-II verlaufenden Ebene
zusammenfällt.
Alle Querstege 112 sind im Querschnitt T-förmig ausgebildet
und besitzen auf ihrer nach oben gerichteten Seite Querflä
chen 113, die in etwa im Zwischenraum zwischen benachbarten
Latten 190, aber deutlich unterhalb der Latten 190 liegen.
Diese Querstege 112 bilden eine Versteifung zwischen den
Längsholmen 100. Ihre Querflächen 113 können so angelegt wer
den, daß sie als Begrenzungsanschläge für die Ausfederbewe
gungen der Latten 190 dienen. Der maximale Ausschlag der
Durchfederung der Latten 190 kann dadurch begrenzt werden,
was zu einer erhöhten Bruchsicherheit des neuen Bettgestel
les führt.
Claims (11)
1. Bettgestell mit einem Rahmen und in diesem gehaltenen
Lattenrost zur Auflage von Matratzen oder dergleichen, bei
dem der aus Längs- und Querholmen (100, 180) bestehende Rah
men und der aus Latten (190) aufgebaute Lattenrost einstückig
aus Kunststoff hergestellt und in mindestens zwei Modulbau
teile (1a', 1b') unterteilt sind, die untereinander zusammen
steckbar sind nach Patent (Patentanmeldung 198 04 239.6),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Modulbauteile (1a', 1b') identisch ausgebildet sind und
jeweils auf der mit dem anderen Modulbauteil zu verbindenden
Seite (180') mit einem Steckteil (104) und einer mit dem
Steckteil des anderen Modulbauteiles zusammenwirkenden Steck
öffnung (103) versehen sind.
2. Bettgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckteil (104) auf einer Seite der Mittellängsebene
(114)' des Modulbauteils (1a', 1b') und die Stecköffnung (103)
symmetrisch dazu auf der anderen Seite der Mittellängsebene
angeordnet ist.
3. Bettgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Modulbauteile jeweils mit an drei Ecken
fest angespritzten Standfüßen (102) und mit einem in die
gleiche Richtung wie die Standfüße weisenden Steckzapfen
(104) an der zweiten Ecke der die Anbauseite bildenden Quer
wand (180') versehen sind, der in eine nach oben offene
Stecköffnung (103) des an der gleichen Querwand wie der
Steckzapfen angeordneten Standfußes (102') des benachbarten
Modulbauteiles einfügbar ist.
4. Bettgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querholme (180) jedes Modulbauteiles (1a', 1b') eine
etwa um die doppelte Breite (b) der Längsholme (100) kürzere
Länge (12) als die Längsholme (100) aufweisen.
5. Bettgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Standfüße (102, 102') am freien Ende mit Öffnungen
zum Einstecken von Verlängerungsstopfen (110) versehen sind.
6. Bettgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckzapfen (104) mit einer Rastnase (108) versehen
ist, die in eine Rastöffnung (109) am Steckfuß (102') des be
nachbarten Modulbauteiles einrastbar ist.
7. Bettgestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckzapfen (104) aus einer am Ende eines Längsholmes
(100) angeordneten Lasche (105) besteht.
8. Bettgestell nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastnase (108) in Verlängerung des die Lasche (105)
bildenden Längsholmes (100) absteht und die Rastöffnung (109)
am unteren Ende einer Vertikalwand (180') angeordnet ist, die
mit der die Anbauseite bildenden Wand des Modulbauteiles
fluchtet.
9. Bettgestell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stecköffnung (103) die über die Abschlußwand (180')
hinausragende Stirnseite eines Teiles des Querschnittes eines
bis zur Unterseite des Längsholmes (100) reichenden und an
diesem angespritzten Standfußes (102') ist.
10. Bettgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb der Latten (190) Querstege (112) vorgesehen
sind, welche die Längsholme (100) verbinden.
11. Bettgestell nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querstege (112) einen T-förmigen Querschnitt mit den
den Latten (190) zugewandten Oberflächen (113) aufweisen, die
als Begrenzungsanschlag für die Ausfederbewegung der Latten
(190) dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998140891 DE19840891A1 (de) | 1998-02-04 | 1998-09-08 | Bettgestell |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19804239A DE19804239C1 (de) | 1998-02-04 | 1998-02-04 | Bettgestell |
| DE1998140891 DE19840891A1 (de) | 1998-02-04 | 1998-09-08 | Bettgestell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19840891A1 true DE19840891A1 (de) | 2000-03-09 |
Family
ID=26043572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998140891 Withdrawn DE19840891A1 (de) | 1998-02-04 | 1998-09-08 | Bettgestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19840891A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2316253A1 (es) * | 2006-10-09 | 2009-04-01 | Dp Ribes Serra, S.L. | Sistema estructural para la conformacion de somieres, bases y canapes, mejorado. |
-
1998
- 1998-09-08 DE DE1998140891 patent/DE19840891A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2316253A1 (es) * | 2006-10-09 | 2009-04-01 | Dp Ribes Serra, S.L. | Sistema estructural para la conformacion de somieres, bases y canapes, mejorado. |
| ES2316253B1 (es) * | 2006-10-09 | 2010-01-04 | Dp Ribes Serra, S.L. | Sistema estructural para la conformacion de somieres, bases y canapes, mejorado. |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Ref country code: DE Ref document number: 19804239 Format of ref document f/p: P |
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