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DE19840708A1 - Inkubator - Google Patents

Inkubator

Info

Publication number
DE19840708A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
water reservoir
reservoir
incubator
heating section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19840708A
Other languages
English (en)
Inventor
Shinichi Kobayashi
Kazuo Matubara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atom Medical Corp
Original Assignee
Atom Medical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atom Medical Corp filed Critical Atom Medical Corp
Publication of DE19840708A1 publication Critical patent/DE19840708A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • A61G11/00Baby-incubators; Couveuses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Inkubator, bei dem Wasserdampf, welcher einem Aufnahmeraum für ein neugeborenes Baby zugeführt werden soll, durch Erwärmen von Wasser erzeugt wird.
Ein Inkubator wird eingesetzt, um ein neugeborenes Baby oder ein zu früh geborenes, unreifes Baby, welches nur geringe Widerstandskräfte hat, in Isolation von der Außenwelt zu halten und um das Baby in einer optimalen Atmosphäre aufzuziehen. Die Luft in dem Raum, in dem der Inkubator steht, wird gereinigt und in den Inkubator eingeleitet. Darüber hinaus wird die Temperatur, die Feuchtigkeit, der Sauerstoffgehalt und ähnliche Werte der eingeleiteten Luft kontrolliert, um optimale Werte einzustellen, wonach die kontrollierte Luft in den Aufnahmeraum bzw. Behälter eingeleitet wird.
Bei der Kontrolle der Feuchtigkeit des Gases, welches dem Behälter zugeführt wird, wird häufig ein Verfahren zur Erzeugung von Wasserdampf durch Erhitzen von Wasser und zur Kontrolle des Verhältnisses der Mischung von Wasserdampf und Gas eingesetzt, dessen Temperatur, Sauerstoffgehalt etc. kontrolliert wird. Dementsprechend muß ein Inkubator, der dieses Verfahren einsetzt, eine Einrichtung zur Befeuchtung umfassen, die Wasserdampf durch Erhitzen von Wasser erzeugt.
Eine bekannte Art von Inkubatoren weist einen Erwärmungsabschnitt auf, der an dem Grundgestell des Inkubators befestigt ist und weist ein Wasserreservoir auf, welches mit dem Erwärmungsabschnitt durch eine flexible Röhre verbunden ist und welches durch das Grundgestell getragen ist. Während das Wasserreservoir durch die Röhre mit dem Erwärmungsabschnitt verbunden ist, wird das Wasserreservoir von dem Tragabschnitt des Grundgestells entfernt, wenn das Wasserreservoir mit Wasser aufgefüllt wird. Das Wasser, welches von dem Wasserreservoir durch die Röhre zugeführt wird, wird durch den Erwärmungsabschnitt erwärmt bzw. erhitzt, wodurch Wasserdampf erzeugt wird.
Falls ein Spalt zwischen dem Abschnitt des Erwärmungsabschnittes, aus dem der Wasserdampf strömt und dem Grundgestell oder ähnlichen Teilen des Inkubators vorliegt, so wird nicht aller Wasserdampf von diesem Strömungsabschnitt für Wasserdampf in den Behälter geleitet. Der Wasserdampf kann teilweise, zu beispielsweise, gegenüber einer Steuerung für den Sauerstoffgehalt leck sein, wobei dann bewirkt wird, daß diese Steuerung falsch arbeitet oder gar korrodiert. Aus diesem Grund ist bei dem oben beschriebenen Stand der Technik der Erwärmungsabschnitt an dem Grundgestell des Inkubators fixiert, vermutlich um die Ausbildung eines Spaltes zwischen dem Strömungsabschnitt für Wasserdampf des Erwärmungsabschnitts und dem Grundgestell oder ähnlichen Bauteilen des Inkubators zu verhindern.
Da der Erwärmungsabschnitt und das Wasserreservoir der Befeuchtungseinrichtung in direkten Kontakt mit dem Wasser gelangen, können sich dort leicht Keime ansiedeln oder es kann sich Kesselstein in dem Warmwasser-Reservoir ablagern. Bei dem Inkubator nach dem oben beschriebenen Stand der Technik kann jedoch der Erwärmungsabschnitt nicht vollständig von dem Grundgestell abgetrennt werden, und das Wasserreservoir kann nicht ausreichend von der Trageinrichtung abgehoben werden, da es durch die Röhre weiterhin mit dem Erwärmungsabschnitt verbunden ist. Aus diesen Gründen kann der Erwärmungsabschnitt bei dem Inkubator nach dem oben erläuterten Stand der Technik nur schwierig gereinigt werden, wodurch die Instandhaltung des Inkubators erschwert ist.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Inkubator zu schaffen, bei dem beide Bauteile, das Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt, die zur Erzeugung des Wasserdampfes eingesetzt werden, der dem Aufnahmeraum für das neugeborene Baby zugeführt wird, einfach zu reinigen sind, wodurch die Wartung und der Gebrauch des Inkubators erleichtert ist.
Bei einem Inkubator nach der vorliegenden Erfindung wird das Wasser, welches sich in dem Wasserreservoir befindet, nicht vollständig erhitzt, sondern es wird nur das Wasser erwärmt, welches zu dem Erwärmungsabschnitt geleitet wird. Sogar wenn die Menge des gespeicherten Wassers groß ist, kann die Menge des erwärmten Wassers klein sein. Falls die Anzahl der Auffüllungen mit Wasser gering ist, so kann trotzdem die Erzeugung des Wasserdampfs über eine lange Zeitspanne erfolgen, sowie auch die Erzeugung des Wasserdampfs sehr kurz nach dem Beginn des Erhitzens erfolgen kann. Darüber hinaus, da sowohl das Wasserreservoir als auch der Erwärmungsabschnitt, die beide miteinander verbunden sind, von dem Traggestell abgenommen und dort wieder montiert werden können, können diese beiden Bauteile, nämlich das Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt vollständig von dem Traggestell getrennt werden. Deshalb können sowohl das Wasserreservoir als auch der Erwärmungsabschnitt einfach gereinigt werden, wodurch der Gebrauch und die Wartung erleichtert sind.
Bei einem bevorzugten Inkubator nach der vorliegenden Erfindung können das Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt von dem Traggestell abgenommen und wieder darauf montiert werden. Abgesehen davon, während der Erwärmungsabschnitt durch das Traggestell getragen ist, wird der Einströmungsabschnitt für den Wasserdampf des Erwärmungsabschnitts elastisch gegen die Wandoberfläche gedrückt, und zwar rund um eine Öffnung, die mit dem Aufnahmeraum in Verbindung steht, so daß der Wasserdampf, der von dem Erwärmungsabschnitt erzeugt wird, nicht nach außerhalb des Aufnahmeraums leckt. Im Ergebnis können andere Bauteile nicht falsch funktionieren bzw. arbeiten oder können auch nicht korrodieren, so daß eine hohe Zuverlässigkeit sicher gestellt ist.
Bei einem bevorzugten Inkubator nach der vorliegenden Erfindung ist die Bodenfläche des Wasserreservoirs tiefer als die Bodenfläche des Erwärmungsabschnitts angeordnet. Falls das Wasser aus dem Erwärmungsabschnitt herausläuft, bei der Erzeugung von Wasserdampf, so wird dennoch das nicht erwärmte Wasser in dem Wasserreservoir gespeichert. Deshalb kann, während des Erhitzens bzw. Erwärmens mit dem Erwärmungsabschnitt oder sofort nach dem Aufhören des Heizens, sogar wenn das Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt von dem Traggestell getrennt werden, um zum Beispiel das Wasserreservoir mit Wasser wieder aufzufüllen, der Erwärmungsabschnitt sehr schnell abgekühlt werden, indem das Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt geneigt werden, um Wasser von dem Wasserreservoir zu dem Erwärmungsabschnitt zuzuführen. Im Ergebnis ist eine hohe Sicherheit in der Benutzung sicher gestellt.
Bei einem bevorzugten Inkubator nach der vorliegenden Erfindung ist ein Wasserzufuhranschluß, der mit dem Wasserreservoir in Verbindung steht, in einer Vertiefung eines Deckels des Wasserreservoirs ausgebildet. Falls das Wasser in diese Vertiefung geleitet wird, kann das Wasserreservoir mit Wasser wieder aufgefüllt werden, während das Wasserreservoir mit dem Deckel verschlossen bleibt. Darüber hinaus, da der Wasserzufuhranschluß in der Vertiefung des Deckels ausgebildet ist, kann festgestellt werden, ob das Wasserreservoir mit Wasser gefüllt ist, selbst wenn der Deckel an dem Wasserreservoir geschlossen bleibt, indem geprüft wird, ob Wasser noch von der Vertiefung in das Wasserreservoir tropft. Im Ergebnis kann das Wasserreservoir einfach mit Wasser aufgefüllt werden, wodurch der Einsatz weiter erleichtert wird.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Einrichtung zum Befeuchten der Luft, gemäß einer ersten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung zum Befeuchten nach der ersten Ausführungsform;
Fig. 3 eine seitliche Querschnittansicht der Einrichtung zum Befeuchten nach der ersten Ausführungsform;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Inkubators gemäß der ersten Ausführungsform;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Einrichtung zum Befeuchten der Luft, gemäß einer zweiten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Einrichtung zum Befeuchten gemäß der zweiten Ausführungsform; und
Fig. 7 eine seitliche Querschnittansicht der Einrichtung zum Befeuchten nach der zweiten Ausführungsform.
Die erste und die zweite Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 beschrieben. Die Fig. 1 bis 4 zeigen die erste Ausführungsform. Wie es in der Fig. 4 gezeigt ist, ist bei einem Inkubator 11 nach der ersten Ausführungsform eine obenliegende Oberfläche 13 eines Grundgestells 12 mit einer transparenten Haube 14 abgedeckt, und das Innere der Haube 14 bildet einen Aufnahmeraum für ein neugeborenes Baby aus.
An der Haube 14 ist eine Tür (nicht dargestellt) oder ähnliches ausgebildet. Die Behandlung des neugeborenen Babys oder ähnliches kann durch diese Tür durchgeführt werden. Eine Öffnung 16 ist in der oberen Oberfläche 13 ausgebildet und eine Heizung 17 oder ein ähnliches Bauteil ist zum Erhitzen eines Gases in dieser Öffnung 16 angeordnet. Eine Platte 18 ist in die Öffnung 16 eingesetzt. In der Platte 18 ist wiederum eine Öffnung 21 ausgebildet, und zwar an einem Abschnitt in der Nähe der Heizung 17, sowie eine Öffnung 22 in der Nähe einer Seitenfläche des Grundgestells 12 ausgebildet ist.
Eine Öffnung 23, die sich von der Öffnung 16 unterscheidet, ist ebenfalls in der oberen Oberfläche 13 ausgebildet. Eine im Wesentlichen rechteckige Platte 24 ist auf die obere Oberfläche 13 eingepaßt, sowie Kerben 25 bis 28 an den vier Seiten der Platte 24 ausgebildet sind. Ein Rahmen für eine Matte bzw. Matratze (nicht dargestellt) ist auf dieser Platte 24 angeordnet, und eine Matte bzw. Matratze für das neugeborene Baby, auf die das Baby gelegt wird, wird auf diesen Rahmen für die Matratze aufgelegt.
Bei diesem Inkubator 11 werden der Sauerstoffgehalt bzw. die -konzentration und ähnliches der Luft oder ähnliches des Grundgestells 12 auf optimale Werte geregelt, und die Temperatur dieses Gases wird durch die Heizung 17 auf einen optimalen Wert geregelt. Das so geregelte Gas 31 wird in den Raum zwischen der oberen Oberfläche 13 und der Platte 24 durch die Öffnung 21 eingeleitet, und zwar eine vorbestimmte Menge. Der Wasserdampf 33, der durch eine Einrichtung zur Befeuchtung 32 erzeugt wird, wird in den Raum zwischen der oberen Oberfläche 13 und der Platte 24 durch die Öffnung 23 eingeleitet, und zwar ebenfalls eine vorbestimmte Menge.
Das Gas 31 und der Wasserdampf 33 mischen sich und diese Mischung wird in den Aufnahmeraum 15 über die Kerben 35 bis 27 eingeblasen bzw. eingeleitet. Das Gas 31 und der Wasserdampf 33, welche in den Aufnahmeraum 15 eingeleitet werden, zirkulieren in dem Aufnahmeraum 15 und werden durch die Öffnung 16, durch die Kerbe 28 und die Öffnung 22 abgeleitet. Das Gas 31 und der Wasserdampf 33, die in die Öffnung 16 geleitet werden, werden in der oben beschriebenen Art und Weise kontrolliert, gemeinsam mit der eingeleiteten Luft, die durch die Rückseite oder ähnliches des Grundgestells 12 eingeführt wird, sowie diese durch die Öffnung 21 als frisches Gas 31 ausgeblasen werden.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Einrichtung zum Befeuchten 32. Die Einrichtung zum Befeuchten 32 weist ein Wasserreservoir 34 und einen Erwärmungsabschnitt 35 auf, die beide miteinander durch Schrauben oder ähnliches miteinander verbunden sind. Das Wasserreservoir 34 ist ein Wassertank, der aus einem Kunststoff bzw. einem synthetischen Kunstharz gefertigt ist. In dem Wasserreservoir 34 ist eine Seitenfläche, die nahe dem Erwärmungsabschnitt bzw. der Heizung 35 liegt, mit einer Öffnung 36 ausgebildet. Das Wasserreservoir 34 weist einen Deckel 37 auf.
Das Wasserreservoir 34 ist mit einem Abschnitt 38 der Frontfläche verbunden, die Teil des Vorderteils des Grundgestells 12 ist. Eine Anzeige 41 für den Wasserstand, anhand der die Bedienperson den Wasserstand in dem Wasserreservoir 34 erkennen kann, ist an der Frontseite 38 angeordnet. An der Frontseite 38 ist unterhalb der Anzeige für den Wasserstand 41 eine Vertiefung 42 ausgebildet. Ein nach unten verlängerter Abschnitt 43, der den oberen Endabschnitt der Vertiefung 42 abschließt, ist an der Frontseite 38 vorgesehen.
Die Heizung 35 weist einen Rahmen 44 auf, der aus einem Kunstharz auf Polyamid-Basis oder ähnlichem besteht. In dem Rahmen 44 weist eine Seitenfläche, die dem Wasserreservoir 34 gegenüberliegt, zwei Durchgangsöffnungen 45 und 46 auf. In dem Rahmen 44 ist eine Seitenfläche, die in der Nähe des Wasserreservoirs 34 liegt, als eine wärmeisolierende Wand 47 gefertigt, die aus Bakelit besteht. In der wärmeisolierenden Wand 47 bildet ein Abschnitt, der im Wesentlichen der Öffnung 36 entspricht, eine Kerbe 48 aus. Dichtringe 51, die die Kerbe 48 umgeben, sind an den beiden Oberflächen der wärmeisolierenden Wand 47 eingelegt.
Ein wärmeisolierendes Bauteil 52 ist in den Rahmen 44 eingesetzt. Eine Vertiefung 53 ist in dem wärmeisolierenden Bauteil 52 ausgebildet. Durchgangsöffnungen 54 und 55 sind jeweils koaxial mit den Durchgangsöffnungen 45 und 46 vorgesehen und stehen mit der Vertiefung 53 in Verbindung, sowie die Durchgangsöffnungen 54 und 55 an dem wärmeisolierenden Bauteil 52 ausgebildet sind. Ein metallischer Körper 56, der aus Aluminium oder ähnlichem gefertigt ist, ist in diese Vertiefung 53 eingesetzt. Eine Vertiefung 57, die im Wesentlichen der Kerbe 48 entspricht, ist an dem metallischen Körper 56 ausgebildet. Die Öffnungen 61 und 62, die jeweils koaxial zu den Durchgangsöffnungen 54 und 55 ausgebildet sind, sind in dem Boden des metallischen Körpers 56 ausgebildet.
Der metallische Körper 56 weist einen Deckel 63 auf, der aus einem wärmebeständigen, wasserdampfwiderstandsfähigen synthetischen Gummi besteht, sowie einen Abschluß 64 aufweist, der in die Kerbe 48 eingesetzt wird, um diese Kerbe 48 fast vollständig zu schließen, wobei der Abschluß 64 einstückig mit dem Deckel 63 ausgebildet ist. Anzumerken ist, daß eine Nut 65, die eine kleine Querschnittsfläche aufweist, an dem unteren Ende des Abschlusses 64 ausgebildet ist, so daß die Kerbe 48 an dieser Stelle der Nut 65 nicht verschlossen ist.
Eine Durchgangsöffnung 66 ist an dem Deckel. 63 ausgebildet, und ein Ausströmabschnitt für Wasserdampf 67, der aus einem wasserdampfbeständigen synthetischen Gummi besteht, ist in die Durchgangsöffnung 66 eingesetzt. Die obere Hälfte des Ausströmabschnitts 67 für Wasserdampf ist halbkugelförmig, und dieser halbkugelförmige Abschnitt steht nach oben über, und zwar über den Deckel 63 hinaus. Eine Durchgangsöffnung 68, die koaxial mit dem Wasserdampf-Ausströmabschnitt 67 ausgebildet ist und die mit der Vertiefung 57 in Verbindung steht, ist in dem Ausströmabschnitt 67 für Wasserdampf ausgebildet. An der oberen Oberfläche 13 bildet ein Abschnitt, der in der Nähe der Öffnung 23 ausgebildet ist, eine kugelförmige Hülle, die über einen Bereich gesetzt wird, der in der Nähe der Spitze des Ausströmabschnitts 67 für den Wasserdampf vorliegt.
Ein Traggestell 71 ist an dem Grundgestell 12 ausgebildet. Die Einrichtung zur Befeuchtung 32 kann in das Traggestell 71 eingesetzt werden und daraus entnommen werden. Somit dient das Traggestell 71 als eine Aufnahme, die die Einrichtung zur Befeuchtung 32 entfernbar aufnimmt und stützt. Eine Kartuschen-Heizung 72 sowie ein Sensor 73 für eine zu hohe Temperatur ragen über die Seitenfläche des Traggestells 71 vor.
Um den Wasserdampf 33 mit der Einrichtung 32 zum Befeuchten zu erzeugen, mit der oben beschriebenen Anordnung, wird zuerst Wasser in das Wasserreservoir 34 eingefüllt. Sogar wenn kein Wasser in die Vertiefung 57 des metallischen Körpers 56 eingefüllt wird oder wenn der Deckel 63 auf dem metallischen Körper 56 angeordnet wird, wird Wasser von dem Wasserreservoir 34 in die Vertiefung 57 durch die Öffnung 36, die Kerbe 48 und die Nut 65 zugeführt. Der Deckel 37 wird auf dem Wasserreservoir 34 angeordnet, und die Einrichtung zum Befeuchten 32 wird in das Traggestell 71 eingesetzt.
Danach wird die (Kartuschen-) Heizung 72 in die Öffnung 61 durch die Durchgangsöffnungen 45 und 54 eingeführt, und gleichzeitig wird der Sensor 73 für die zu hohe Temperatur in die Öffnung 62 durch die Durchgangsöffnungen 46 und 55 eingeführt. Ein Abschnitt in der Nähe der Spitze des Ausströmabschnittes für Wasserdampf 67, der aus einem wasserdampfbeständigen synthetischen Gummi hergestellt ist, wird auf die kugelförmige Hülle der oberen Oberfläche 13 in der Nähe der Öffnung 23 aufgesetzt, und er wird elastisch dagegen angepreßt, wodurch die Einrichtung zur Befeuchtung 32 positioniert wird.
Bei dem Betätigen eines geeigneten Schalters (nicht dargestellt) oder der Betätigung eines Sensors (nicht gezeigt), der das Einsetzen der Einrichtung zur Befeuchtung 32 in das Traggestell 71 erfaßt, wird die Kartuschen-Heizung 72 in Betrieb gesetzt. Wenn die Kartuschen-Heizung 72 in Betrieb gesetzt wird, wird der metallische Körper 56 erhitzt bzw. erwärmt, um das Wasser in der Vertiefung 57 zu erwärmen, wodurch der Wasserdampf 33 erzeugt wird.
Da der Abschnitt des Ausströmabschnittes für Wasserdampf 67 in der Nähe des obersten Bereichs davon elastisch gegen die kugelförmige Hülle in der Nähe der Öffnung 23 angedrückt wird, strömt der Wasserdampf 33, der in der Vertiefung 57 erzeugt wird, durch die Durchgangsöffnung 68 und die Öffnung 23, wird anschließend nur in den Zwischenraum zwischen der oberen Oberfläche 13 und der Platte 24 eingeblasen, und wird schließlich durch die Kerben 25 bis 27 in den Aufnahmeraum 15 eingeleitet. Nach dem Durchströmen der Durchgangsöffnung 68 leckt kein Wasserdampf 33 aus dem Spalt zwischen dem Ausströmabschnitt 67 für Wasserdampf und der oberen Oberfläche 13, sondern strömt durch die Öffnung 23, so daß der Sauerstoffgehaltregler (nicht gezeigt) und ähnliches nicht falsch arbeiten und auch nicht korrodieren können.
Obwohl das Wasserreservoir 34 eine große Kapazität von ca. 1,3 Liter aufweist, reicht eine Kapazität der Vertiefung 57 von etwa 50 Milliliter aus. Darüber hinaus ist der metallische Körper 56 durch die wärmeisolierende Wand 47 und das wärmeisolierende Bauteil 52 umgeben, so daß eine Konvektion des Wassers zwischen dem Wasserreservoir 34 und der Vertiefung nicht auftritt, nämlich infolge der geringen Querschnittsfläche der Nut 65, die an dem Ab- bzw. Verschluß 64 ausgebildet ist. Deshalb erhitzt die Kartuschen-Heizung 72 hauptsächlich den metallischen Körper 56 und das Wasser in der Vertiefung 57 des metallischen Körpers 56.
Aus diesem Grund kann die Erzeugung von Wasserdampf 33 kurz nach dem Beginn des Heizens mit der Kartuschen-Heizung 72 erfolgen, wodurch der Einsatz erleichtert ist. Falls die Temperatur des metallischen Körpers 56 gleich oder höher wird als ein vorbestimmter Wert der Temperatur, dann wird der Sensor 73 für die zu hohe Temperatur betätigt, um den Betrieb der Kartuschen-Heizung 72 einzustellen. Dementsprechend kann der metallische Körper 56 oder ähnliches nicht überhitzt werden, und der Wasserdampf mit überhöhter Temperatur wird nicht in den Aufnahmeraum bzw. Behälter 15 eingeblasen.
Angenommen, daß festgestellt werden soll, nämlich durch Beobachtung der Anzeige 41 für den Wasserstand, ob der Wasserstand in dem Wasserreservoir 34 gleich oder niedriger ist als ein vorbestimmtes Niveau, ob das Wasserreservoir 34 mit Wasser aufgefüllt werden soll, oder ob die Einrichtung 32 zur Befeuchtung gereinigt werden soll. Für diese Fälle führt die Bedienperson einen Finger in die Vertiefung 42 ein und faßt den Abschnitt 43 mit diesem Finger, um die Frontseite 38 von dem Traggestell 71 zu ziehen. Da die Frontseite 38, das Wasserreservoir 34 und der Erwärmungsabschnitt 35 miteinander verbunden sind und der Erwärmungsabschnitt 35 nicht an dem Grundgestell 12 fixiert ist, kann die gesamte Einheit der Einrichtung 32 zur Befeuchtung vollständig von dem Traggestell 71 getrennt werden, indem die Frontfläche 38 nach vorne heraus gezogen wird.
Darüber hinaus, wie es aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, haben die Übergänge zwischen dem Boden und den Seitenflächen des Wasserreservoirs 34 und die Übergänge zwischen den Seitenflächen der Vertiefung 57 und dem metallischen Körper 56 gewölbte Flächen, die insbesondere einen großen Radius der Krümmung aufweisen. Dementsprechend kann die gesamte Einheit der Einrichtung zur Befeuchtung 32, insbesondere das Wasserreservoir 34 und die Vertiefung 57 des metallischen Körpers 56, die mit Wasser direkt in Kontakt kommen, einfach gereinigt werden, wodurch die Wartung erleichtert ist.
Wie es aus der Fig. 3 zu ersehen ist, da der Boden des Wasserreservoirs 34 tiefer liegt als der Boden der Vertiefung 57 des metallischen Körpers 56, ist nicht erwärmtes Wasser immer in dem Wasserreservoir 34 gespeichert, auch wenn das Wasser aus der Vertiefung 57 läuft, wenn das Wasserdampf 33 erzeugt wird. Deshalb kann, sogar wenn die Einrichtung 32 zum Befeuchten von dem Traggestell 71 getrennt wird, während der Erwärmung durch den Erwärmungsabschnitt 35 oder sofort nach dem Anhalten des Heizens, der Erwärmungsabschnitt 35 rasch abgekühlt werden, indem die Einrichtung 32 zum Befeuchten geneigt wird, um Wasser von dem Wasserreservoir 34 in die Vertiefung 57 zuzuführen, wodurch die Sicherheit im Gebrauch sehr hoch ist.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Einrichtung zum Befeuchten gemäß einer zweiten Ausführungsform. Mit Ausnahme der Einrichtung zum Befeuchten weist der Inkubator nach der zweiten Ausführungsform im Wesentlichen den gleichen Aufbau auf wie der Inkubator 11 nach der ersten Ausführungsform, die in der Fig. 4 gezeigt ist.
Eine Einrichtung 74 zum (Luft-) Befeuchten nach der zweiten Ausführungsform weist ein Wasserreservoir 75 auf und einen Heizabschnitt 76, die miteinander durch Schrauben oder ähnliches verbunden sind. Das Wasserreservoir 75 ist ein Wassertank, der aus einem synthetischen Kunstharz hergestellt ist. In dem Wasserreservoir 75 weist eine Seitenfläche, die benachbart dem Heizabschnitt 76 liegt, eine Kerbe oder Vertiefung 77 auf, sowie ein Paar von weiteren Seitenflächen, die in Kontakt mit diesen Seitenflächen stehen, jeweils Abstufungen 78 aufweisen.
Das Wasserreservoir 75 weist einen Deckel 81 auf. Eine Vertiefung 82 ist fast über den gesamten Bereich des Deckels 81 ausgebildet, sowie ein Wasserzufuhranschluß 83 an einer Seite der Bodenfläche der Vertiefung 82 ausgebildet ist. In dem Deckel 81 weist eine Seite, die der Seite gegenüberliegt, die den Wasserzufuhranschluß 83 hat, einen Vorsprung 84 auf, wobei eine Durchgangsöffnung 85 in dem Vorsprung 84 ausgebildet ist.
In ähnlicher Art und Weise wie bei der ersten Ausführungsform ist das Wasserreservoir 75 nach der zweiten Ausführungsform mit einer Frontfläche 86 verbunden, sowie eine Anzeige 87 für den Wasserstand, eine Vertiefung 88, und ein Abschnitt 91 an dieser Frontfläche 86 vorgesehen sind. Anzumerken ist, daß bei der zweiten Ausführungsform auch ein (Hand-) Griff 92 über dem Wasserreservoir 75 ausgebildet ist.
Der Heizabschnitt 76 weist ein wärmeisolierendes Bauteil 93 auf. Das wärmeisolierende Bauteil 93 weist eine Vertiefung 94 auf. Das wärmeisolierende Bauteil 93 weist an einer Seitenfläche, die dem Wasserreservoir 75 gegenüberliegt, eine Durchgangsöffnung 95 auf. Eine wärmeisolierende Dichtung 96 ist zwischen dem wärmeisolierenden Bauteil 93 und dem Wasserreservoir 75 angeordnet, sowie eine Vertiefung 97, die der Vertiefung 77 des Wasserreservoirs 75 entspricht, an der wärmeisolierenden Dichtung 96 ausgebildet ist.
Ein metallischer Körper 98, der aus Aluminium oder ähnlichem Material besteht, wird in die Vertiefung 94 des wärmeisolierenden Bauteils 93 eingesetzt und zwischen das wärmeisolierende Bauteil 93 und die wärmeisolierende Dichtung 96 eingesetzt. Eine Vertiefung 101, die im Wesentlichen der Vertiefung 97 entspricht, ist in dem metallischen Körper 98 ausgebildet. Eine Öffnung 102, die koaxial mit der Durchgangsöffnung 95 ausgebildet ist, ist in dem Boden des metallischen Körpers 98 vorgesehen.
Der metallische Körper 98 weist einen Deckel 103 auf, der aus einem wärmebeständigen, wasserdampfwiderstandsfähigen Material, wie etwa synthetischem Gummi besteht, und hat einen Abschluß 104, der in die Vertiefung 97 eingesetzt wird, um die Vertiefung 97 nahezu vollständig zu verschließen, wobei der Abschluß 104 einstückig mit dem Deckel 103 ausgebildet ist. Anzumerken ist, daß eine Durchgangsöffnung 105, die eine geringe Querschnittsfläche aufweist, in dem unteren Endbereich des Abschlusses 104 ausgebildet ist, sowie die Vertiefung 97 an diesem Abschnitt der Durchgangsöffnung 105 nicht verschlossen ist.
Eine Durchgangsöffnung 106 ist in dem Deckel 103 ausgebildet, und ein Wasserdampf-Ausströmabschnitt 107, der aus einem wasserdampfbeständigen synthetischen Gummi besteht, ist in die Durchgangsöffnung 106 eingesetzt. Die obere Hälfte des Wasserdampf-Ausströmabschnittes 107 ist halbkugelförmig ausgebildet und dieser halbkugelförmige Abschnitt steht nach oben über den Deckel 103 vor. Eine Durchgangsöffnung 108, die koaxial mit dem Wasserdampf-Ausströmabschnitt 107 ausgebildet ist, steht mit der Vertiefung 101 in Verbindung, die an dem Ausströmabschnitt 107 für Wasserdampf ausgebildet ist.
Der metallische Körper 98, das wärmeisolierende Bauteil 93, sowie die wärmeisolierende Dichtung 96 sind durch eine wärmeisolierende Abdeckung 111 umgeben, die aus einem wärmebeständigen synthetischen Kunstharz oder einem ähnlichen Material auf Polyamid-Basis besteht, sowie eine Durchgangsöffnung 112, die koaxial mit der Durchgangsöffnung 95 ausgebildet ist, in der wärmeisolierenden Abdeckung 111 ausgebildet ist.
Ein Traggestell 113 ist an dem Grundgestell 112 ausgebildet. Die Einrichtung 74 zum Befeuchten kann in dieses Traggestell 113 eingesetzt werden und kann daraus entfernt werden. Deshalb dient das Traggestell 113 als eine Aufnahme, die die Einrichtung 74 zum Befeuchten wieder herausnehmbar aufnehmen kann. An den beiden Seitenflächen des Traggestells 113 sind Abstufungen 114 ausgebildet. Bei dem Einsetzen und Herausziehen der Einrichtung zum Befeuchten 74 werden die Abstufungen 114 in die Abstufungen 78 des Wasserreservoirs 75 eingeführt, um das Wasserreservoir 75 zu führen. Eine Heizeinheit 115, die einen Sensor zur Kontrolle umfaßt, steht von der Seitenfläche des Traggestells 113 vor.
Bei einer Einrichtung zur Befeuchtung 74, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist, wird, wenn der Deckel 103 auf dem metallischen Körper 98 angeordnet ist, der Deckel 81 auf dem Wasserreservoir 75 angeordnet, und der Ausströmabschnitt 107 für Wasserdampf wird in die Durchgangsöffnung 85 eingesetzt, so daß der Deckel 81 hinsichtlich des Wasserreservoirs 75 und ähnlicher Bauteile positioniert ist. Da der Deckel 81 die Vertiefung 82 und den Wasserzufuhranschluß 83 aufweist, kann das Wasserreservoir 75 mit Wasser wieder aufgefüllt werden, während der Deckel 81 auf dem Wasserreservoir 75 verbleibt, indem Wasser in die Vertiefung 82 eingefüllt wird.
Darüber hinaus kann festgestellt werden, ob das Wasserreservoir 75 mit Wasser gefüllt ist, wenn der Deckel 81 auf dem Wasserreservoir 75 an Ort und Stelle verbleibt, indem überprüft wird, ob noch Wasser von der Vertiefung 82 in das Wasserreservoir 75 tropft. Im Ergebnis kann das Wasser in dem Wasserreservoir 75 einfach aufgefüllt werden, wodurch sich der Gebrauch vereinfacht.
Wenn das Wasser in das Wasserreservoir 75 gefüllt wird, so wird es von dem Wasserreservoir 75 in die Vertiefung 101 des metallischen Körpers 98 geleitet, nämlich durch die Vertiefungen 77 und 97 und die Durchgangsöffnung 105. Wenn die Einrichtung zur Befeuchtung 74 in das Traggestell 113 eingesetzt wird, wird die Heizeinheit 115 in die Öffnung 102 durch die Durchgangsöffnungen 112 und 95 eingeführt. Nach Betätigen eines geeigneten Schalters (nicht dargestellt) oder der Betätigung eines Sensors (nicht gezeigt), der das Einsetzen der Einrichtung zum Befeuchten 74 in das Traggestell 113 erfaßt, wird die Heizeinheit 115 in Betrieb gesetzt.
Die Materialien der jeweiligen Bauteile der Einrichtungen zum Befeuchten 32 und 74 gemäß der ersten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform sind nicht auf die beschriebenen Materialien beschränkt, sowie die Formen der jeweiligen Bauteile und ähnliches der Einrichtungen zum Befeuchten 32 und 74 nicht auf die in den zugehörigen Zeichnungen dargestellten Formen beschränkt sind.

Claims (5)

1. Inkubator (11), bei dem Wasserdampf, der zu einem Aufnahmeraum (15) für ein neugeborenes Baby zugeführt wird, durch Erwärmen von Wasser erzeugt wird, gekennzeichnet durch
ein Wasserreservoir (34, 75) zur Aufnahme von Wasser,
einen Heizabschnitt (35, 76), der mit dem Wasserreservoir (34, 75) verbunden ist und der das von dort zugeführte Wasser erwärmt, und
ein Traggestell (71, 113), welches abnehmbar das Wasserreservoir (34, 75) und den Heizabschnitt (35, 76) aufnimmt, die miteinander verbunden sind.
2. Inkubator (11) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das Traggestell (71, 113) das Wasserreservoir (34, 75) und den Heizabschnitt (35, 76) wiederentfernbar aufnimmt, ein Ausströmabschnitt (67, 107) für Wasserdampf des Heizabschnitts (35, 76) elastisch gegen eine Wandfläche (13) rund um eine Öffnung (23) angepreßt ist, die mit dem Aufnahmeraum (15) in Verbindung steht.
3. Inkubator (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserreservoir (34, 75) eine Bodenfläche aufweist, die tiefer liegt als der Heizabschnitt (35, 76).
4. Inkubator (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserreservoir (75) einen Deckel (81) aufweist, der zumindest teilweise mit einer Vertiefung (82) versehen ist, sowie einen Wasserzufuhranschluß (83) aufweist, der mit dem Wasserreservoir (75) in Verbindung steht, wobei der Anschluß (83) in der Vertiefung (82) ausgebildet ist.
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