DE19840708A1 - Inkubator - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Inkubator, bei dem
Wasserdampf, welcher einem Aufnahmeraum für ein neugeborenes
Baby zugeführt werden soll, durch Erwärmen von Wasser erzeugt
wird.
Ein Inkubator wird eingesetzt, um ein neugeborenes Baby oder
ein zu früh geborenes, unreifes Baby, welches nur geringe
Widerstandskräfte hat, in Isolation von der Außenwelt zu
halten und um das Baby in einer optimalen Atmosphäre
aufzuziehen. Die Luft in dem Raum, in dem der Inkubator steht,
wird gereinigt und in den Inkubator eingeleitet. Darüber
hinaus wird die Temperatur, die Feuchtigkeit, der
Sauerstoffgehalt und ähnliche Werte der eingeleiteten Luft
kontrolliert, um optimale Werte einzustellen, wonach die
kontrollierte Luft in den Aufnahmeraum bzw. Behälter
eingeleitet wird.
Bei der Kontrolle der Feuchtigkeit des Gases, welches dem
Behälter zugeführt wird, wird häufig ein Verfahren zur
Erzeugung von Wasserdampf durch Erhitzen von Wasser und zur
Kontrolle des Verhältnisses der Mischung von Wasserdampf und
Gas eingesetzt, dessen Temperatur, Sauerstoffgehalt etc.
kontrolliert wird. Dementsprechend muß ein Inkubator, der
dieses Verfahren einsetzt, eine Einrichtung zur Befeuchtung
umfassen, die Wasserdampf durch Erhitzen von Wasser erzeugt.
Eine bekannte Art von Inkubatoren weist einen
Erwärmungsabschnitt auf, der an dem Grundgestell des
Inkubators befestigt ist und weist ein Wasserreservoir auf,
welches mit dem Erwärmungsabschnitt durch eine flexible Röhre
verbunden ist und welches durch das Grundgestell getragen ist.
Während das Wasserreservoir durch die Röhre mit dem
Erwärmungsabschnitt verbunden ist, wird das Wasserreservoir
von dem Tragabschnitt des Grundgestells entfernt, wenn das
Wasserreservoir mit Wasser aufgefüllt wird. Das Wasser,
welches von dem Wasserreservoir durch die Röhre zugeführt
wird, wird durch den Erwärmungsabschnitt erwärmt bzw. erhitzt,
wodurch Wasserdampf erzeugt wird.
Falls ein Spalt zwischen dem Abschnitt des
Erwärmungsabschnittes, aus dem der Wasserdampf strömt und dem
Grundgestell oder ähnlichen Teilen des Inkubators vorliegt, so
wird nicht aller Wasserdampf von diesem Strömungsabschnitt für
Wasserdampf in den Behälter geleitet. Der Wasserdampf kann
teilweise, zu beispielsweise, gegenüber einer Steuerung für
den Sauerstoffgehalt leck sein, wobei dann bewirkt wird, daß
diese Steuerung falsch arbeitet oder gar korrodiert. Aus
diesem Grund ist bei dem oben beschriebenen Stand der Technik
der Erwärmungsabschnitt an dem Grundgestell des Inkubators
fixiert, vermutlich um die Ausbildung eines Spaltes zwischen
dem Strömungsabschnitt für Wasserdampf des
Erwärmungsabschnitts und dem Grundgestell oder ähnlichen
Bauteilen des Inkubators zu verhindern.
Da der Erwärmungsabschnitt und das Wasserreservoir der
Befeuchtungseinrichtung in direkten Kontakt mit dem Wasser
gelangen, können sich dort leicht Keime ansiedeln oder es kann
sich Kesselstein in dem Warmwasser-Reservoir ablagern. Bei dem
Inkubator nach dem oben beschriebenen Stand der Technik kann
jedoch der Erwärmungsabschnitt nicht vollständig von dem
Grundgestell abgetrennt werden, und das Wasserreservoir kann
nicht ausreichend von der Trageinrichtung abgehoben werden, da
es durch die Röhre weiterhin mit dem Erwärmungsabschnitt
verbunden ist. Aus diesen Gründen kann der Erwärmungsabschnitt
bei dem Inkubator nach dem oben erläuterten Stand der Technik
nur schwierig gereinigt werden, wodurch die Instandhaltung des
Inkubators erschwert ist.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Inkubator zu schaffen, bei dem beide Bauteile, das
Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt, die zur Erzeugung
des Wasserdampfes eingesetzt werden, der dem Aufnahmeraum für
das neugeborene Baby zugeführt wird, einfach zu reinigen sind,
wodurch die Wartung und der Gebrauch des Inkubators
erleichtert ist.
Bei einem Inkubator nach der vorliegenden Erfindung wird das
Wasser, welches sich in dem Wasserreservoir befindet, nicht
vollständig erhitzt, sondern es wird nur das Wasser erwärmt,
welches zu dem Erwärmungsabschnitt geleitet wird. Sogar wenn
die Menge des gespeicherten Wassers groß ist, kann die Menge
des erwärmten Wassers klein sein. Falls die Anzahl der
Auffüllungen mit Wasser gering ist, so kann trotzdem die
Erzeugung des Wasserdampfs über eine lange Zeitspanne
erfolgen, sowie auch die Erzeugung des Wasserdampfs sehr kurz
nach dem Beginn des Erhitzens erfolgen kann. Darüber hinaus,
da sowohl das Wasserreservoir als auch der
Erwärmungsabschnitt, die beide miteinander verbunden sind, von
dem Traggestell abgenommen und dort wieder montiert werden
können, können diese beiden Bauteile, nämlich das
Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt vollständig von
dem Traggestell getrennt werden. Deshalb können sowohl das
Wasserreservoir als auch der Erwärmungsabschnitt einfach
gereinigt werden, wodurch der Gebrauch und die Wartung
erleichtert sind.
Bei einem bevorzugten Inkubator nach der vorliegenden
Erfindung können das Wasserreservoir und der
Erwärmungsabschnitt von dem Traggestell abgenommen und wieder
darauf montiert werden. Abgesehen davon, während der
Erwärmungsabschnitt durch das Traggestell getragen ist, wird
der Einströmungsabschnitt für den Wasserdampf des
Erwärmungsabschnitts elastisch gegen die Wandoberfläche
gedrückt, und zwar rund um eine Öffnung, die mit dem
Aufnahmeraum in Verbindung steht, so daß der Wasserdampf, der
von dem Erwärmungsabschnitt erzeugt wird, nicht nach außerhalb
des Aufnahmeraums leckt. Im Ergebnis können andere Bauteile
nicht falsch funktionieren bzw. arbeiten oder können auch
nicht korrodieren, so daß eine hohe Zuverlässigkeit sicher
gestellt ist.
Bei einem bevorzugten Inkubator nach der vorliegenden
Erfindung ist die Bodenfläche des Wasserreservoirs tiefer als
die Bodenfläche des Erwärmungsabschnitts angeordnet. Falls das
Wasser aus dem Erwärmungsabschnitt herausläuft, bei der
Erzeugung von Wasserdampf, so wird dennoch das nicht erwärmte
Wasser in dem Wasserreservoir gespeichert. Deshalb kann,
während des Erhitzens bzw. Erwärmens mit dem
Erwärmungsabschnitt oder sofort nach dem Aufhören des Heizens,
sogar wenn das Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt von
dem Traggestell getrennt werden, um zum Beispiel das
Wasserreservoir mit Wasser wieder aufzufüllen, der
Erwärmungsabschnitt sehr schnell abgekühlt werden, indem das
Wasserreservoir und der Erwärmungsabschnitt geneigt werden, um
Wasser von dem Wasserreservoir zu dem Erwärmungsabschnitt
zuzuführen. Im Ergebnis ist eine hohe Sicherheit in der
Benutzung sicher gestellt.
Bei einem bevorzugten Inkubator nach der vorliegenden
Erfindung ist ein Wasserzufuhranschluß, der mit dem
Wasserreservoir in Verbindung steht, in einer Vertiefung eines
Deckels des Wasserreservoirs ausgebildet. Falls das Wasser in
diese Vertiefung geleitet wird, kann das Wasserreservoir mit
Wasser wieder aufgefüllt werden, während das Wasserreservoir
mit dem Deckel verschlossen bleibt. Darüber hinaus, da der
Wasserzufuhranschluß in der Vertiefung des Deckels
ausgebildet ist, kann festgestellt werden, ob das
Wasserreservoir mit Wasser gefüllt ist, selbst wenn der Deckel
an dem Wasserreservoir geschlossen bleibt, indem geprüft wird,
ob Wasser noch von der Vertiefung in das Wasserreservoir
tropft. Im Ergebnis kann das Wasserreservoir einfach mit
Wasser aufgefüllt werden, wodurch der Einsatz weiter
erleichtert wird.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer
Einrichtung zum Befeuchten der Luft, gemäß einer
ersten Ausführungsform nach der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung zum Befeuchten
nach der ersten Ausführungsform;
Fig. 3 eine seitliche Querschnittansicht der Einrichtung
zum Befeuchten nach der ersten Ausführungsform;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Inkubators gemäß
der ersten Ausführungsform;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer
Einrichtung zum Befeuchten der Luft, gemäß einer
zweiten Ausführungsform nach der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Einrichtung zum Befeuchten
gemäß der zweiten Ausführungsform; und
Fig. 7 eine seitliche Querschnittansicht der Einrichtung
zum Befeuchten nach der zweiten Ausführungsform.
Die erste und die zweite Ausführungsform nach der vorliegenden
Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7
beschrieben. Die Fig. 1 bis 4 zeigen die erste
Ausführungsform. Wie es in der Fig. 4 gezeigt ist, ist bei
einem Inkubator 11 nach der ersten Ausführungsform eine
obenliegende Oberfläche 13 eines Grundgestells 12 mit einer
transparenten Haube 14 abgedeckt, und das Innere der Haube 14
bildet einen Aufnahmeraum für ein neugeborenes Baby aus.
An der Haube 14 ist eine Tür (nicht dargestellt) oder
ähnliches ausgebildet. Die Behandlung des neugeborenen Babys
oder ähnliches kann durch diese Tür durchgeführt werden. Eine
Öffnung 16 ist in der oberen Oberfläche 13 ausgebildet und
eine Heizung 17 oder ein ähnliches Bauteil ist zum Erhitzen
eines Gases in dieser Öffnung 16 angeordnet. Eine Platte 18
ist in die Öffnung 16 eingesetzt. In der Platte 18 ist
wiederum eine Öffnung 21 ausgebildet, und zwar an einem
Abschnitt in der Nähe der Heizung 17, sowie eine Öffnung 22 in
der Nähe einer Seitenfläche des Grundgestells 12 ausgebildet
ist.
Eine Öffnung 23, die sich von der Öffnung 16 unterscheidet,
ist ebenfalls in der oberen Oberfläche 13 ausgebildet. Eine im
Wesentlichen rechteckige Platte 24 ist auf die obere
Oberfläche 13 eingepaßt, sowie Kerben 25 bis 28 an den vier
Seiten der Platte 24 ausgebildet sind. Ein Rahmen für eine
Matte bzw. Matratze (nicht dargestellt) ist auf dieser Platte 24
angeordnet, und eine Matte bzw. Matratze für das
neugeborene Baby, auf die das Baby gelegt wird, wird auf
diesen Rahmen für die Matratze aufgelegt.
Bei diesem Inkubator 11 werden der Sauerstoffgehalt bzw. die
-konzentration und ähnliches der Luft oder ähnliches des
Grundgestells 12 auf optimale Werte geregelt, und die
Temperatur dieses Gases wird durch die Heizung 17 auf einen
optimalen Wert geregelt. Das so geregelte Gas 31 wird in den
Raum zwischen der oberen Oberfläche 13 und der Platte 24 durch
die Öffnung 21 eingeleitet, und zwar eine vorbestimmte Menge.
Der Wasserdampf 33, der durch eine Einrichtung zur Befeuchtung
32 erzeugt wird, wird in den Raum zwischen der oberen
Oberfläche 13 und der Platte 24 durch die Öffnung 23
eingeleitet, und zwar ebenfalls eine vorbestimmte Menge.
Das Gas 31 und der Wasserdampf 33 mischen sich und diese
Mischung wird in den Aufnahmeraum 15 über die Kerben 35 bis 27
eingeblasen bzw. eingeleitet. Das Gas 31 und der Wasserdampf
33, welche in den Aufnahmeraum 15 eingeleitet werden,
zirkulieren in dem Aufnahmeraum 15 und werden durch die
Öffnung 16, durch die Kerbe 28 und die Öffnung 22 abgeleitet.
Das Gas 31 und der Wasserdampf 33, die in die Öffnung 16
geleitet werden, werden in der oben beschriebenen Art und
Weise kontrolliert, gemeinsam mit der eingeleiteten Luft, die
durch die Rückseite oder ähnliches des Grundgestells 12
eingeführt wird, sowie diese durch die Öffnung 21 als frisches
Gas 31 ausgeblasen werden.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Einrichtung zum Befeuchten 32.
Die Einrichtung zum Befeuchten 32 weist ein Wasserreservoir 34
und einen Erwärmungsabschnitt 35 auf, die beide miteinander
durch Schrauben oder ähnliches miteinander verbunden sind. Das
Wasserreservoir 34 ist ein Wassertank, der aus einem
Kunststoff bzw. einem synthetischen Kunstharz gefertigt ist.
In dem Wasserreservoir 34 ist eine Seitenfläche, die nahe dem
Erwärmungsabschnitt bzw. der Heizung 35 liegt, mit einer
Öffnung 36 ausgebildet. Das Wasserreservoir 34 weist einen
Deckel 37 auf.
Das Wasserreservoir 34 ist mit einem Abschnitt 38 der
Frontfläche verbunden, die Teil des Vorderteils des
Grundgestells 12 ist. Eine Anzeige 41 für den Wasserstand,
anhand der die Bedienperson den Wasserstand in dem
Wasserreservoir 34 erkennen kann, ist an der Frontseite 38
angeordnet. An der Frontseite 38 ist unterhalb der Anzeige für
den Wasserstand 41 eine Vertiefung 42 ausgebildet. Ein nach
unten verlängerter Abschnitt 43, der den oberen Endabschnitt
der Vertiefung 42 abschließt, ist an der Frontseite 38
vorgesehen.
Die Heizung 35 weist einen Rahmen 44 auf, der aus einem
Kunstharz auf Polyamid-Basis oder ähnlichem besteht. In dem
Rahmen 44 weist eine Seitenfläche, die dem Wasserreservoir 34
gegenüberliegt, zwei Durchgangsöffnungen 45 und 46 auf. In dem
Rahmen 44 ist eine Seitenfläche, die in der Nähe des
Wasserreservoirs 34 liegt, als eine wärmeisolierende Wand 47
gefertigt, die aus Bakelit besteht. In der wärmeisolierenden
Wand 47 bildet ein Abschnitt, der im Wesentlichen der Öffnung
36 entspricht, eine Kerbe 48 aus. Dichtringe 51, die die Kerbe
48 umgeben, sind an den beiden Oberflächen der
wärmeisolierenden Wand 47 eingelegt.
Ein wärmeisolierendes Bauteil 52 ist in den Rahmen 44
eingesetzt. Eine Vertiefung 53 ist in dem wärmeisolierenden
Bauteil 52 ausgebildet. Durchgangsöffnungen 54 und 55 sind
jeweils koaxial mit den Durchgangsöffnungen 45 und 46
vorgesehen und stehen mit der Vertiefung 53 in Verbindung,
sowie die Durchgangsöffnungen 54 und 55 an dem
wärmeisolierenden Bauteil 52 ausgebildet sind. Ein
metallischer Körper 56, der aus Aluminium oder ähnlichem
gefertigt ist, ist in diese Vertiefung 53 eingesetzt. Eine
Vertiefung 57, die im Wesentlichen der Kerbe 48 entspricht,
ist an dem metallischen Körper 56 ausgebildet. Die Öffnungen
61 und 62, die jeweils koaxial zu den Durchgangsöffnungen 54
und 55 ausgebildet sind, sind in dem Boden des metallischen
Körpers 56 ausgebildet.
Der metallische Körper 56 weist einen Deckel 63 auf, der aus
einem wärmebeständigen, wasserdampfwiderstandsfähigen
synthetischen Gummi besteht, sowie einen Abschluß 64
aufweist, der in die Kerbe 48 eingesetzt wird, um diese Kerbe
48 fast vollständig zu schließen, wobei der Abschluß 64
einstückig mit dem Deckel 63 ausgebildet ist. Anzumerken ist,
daß eine Nut 65, die eine kleine Querschnittsfläche aufweist,
an dem unteren Ende des Abschlusses 64 ausgebildet ist, so
daß die Kerbe 48 an dieser Stelle der Nut 65 nicht
verschlossen ist.
Eine Durchgangsöffnung 66 ist an dem Deckel. 63 ausgebildet,
und ein Ausströmabschnitt für Wasserdampf 67, der aus einem
wasserdampfbeständigen synthetischen Gummi besteht, ist in die
Durchgangsöffnung 66 eingesetzt. Die obere Hälfte des
Ausströmabschnitts 67 für Wasserdampf ist halbkugelförmig, und
dieser halbkugelförmige Abschnitt steht nach oben über, und
zwar über den Deckel 63 hinaus. Eine Durchgangsöffnung 68, die
koaxial mit dem Wasserdampf-Ausströmabschnitt 67 ausgebildet
ist und die mit der Vertiefung 57 in Verbindung steht, ist in
dem Ausströmabschnitt 67 für Wasserdampf ausgebildet. An der
oberen Oberfläche 13 bildet ein Abschnitt, der in der Nähe der
Öffnung 23 ausgebildet ist, eine kugelförmige Hülle, die über
einen Bereich gesetzt wird, der in der Nähe der Spitze des
Ausströmabschnitts 67 für den Wasserdampf vorliegt.
Ein Traggestell 71 ist an dem Grundgestell 12 ausgebildet. Die
Einrichtung zur Befeuchtung 32 kann in das Traggestell 71
eingesetzt werden und daraus entnommen werden. Somit dient das
Traggestell 71 als eine Aufnahme, die die Einrichtung zur
Befeuchtung 32 entfernbar aufnimmt und stützt. Eine
Kartuschen-Heizung 72 sowie ein Sensor 73 für eine zu hohe
Temperatur ragen über die Seitenfläche des Traggestells 71
vor.
Um den Wasserdampf 33 mit der Einrichtung 32 zum Befeuchten zu
erzeugen, mit der oben beschriebenen Anordnung, wird zuerst
Wasser in das Wasserreservoir 34 eingefüllt. Sogar wenn kein
Wasser in die Vertiefung 57 des metallischen Körpers 56
eingefüllt wird oder wenn der Deckel 63 auf dem metallischen
Körper 56 angeordnet wird, wird Wasser von dem Wasserreservoir
34 in die Vertiefung 57 durch die Öffnung 36, die Kerbe 48 und
die Nut 65 zugeführt. Der Deckel 37 wird auf dem
Wasserreservoir 34 angeordnet, und die Einrichtung zum
Befeuchten 32 wird in das Traggestell 71 eingesetzt.
Danach wird die (Kartuschen-) Heizung 72 in die Öffnung 61
durch die Durchgangsöffnungen 45 und 54 eingeführt, und
gleichzeitig wird der Sensor 73 für die zu hohe Temperatur in
die Öffnung 62 durch die Durchgangsöffnungen 46 und 55
eingeführt. Ein Abschnitt in der Nähe der Spitze des
Ausströmabschnittes für Wasserdampf 67, der aus einem
wasserdampfbeständigen synthetischen Gummi hergestellt ist,
wird auf die kugelförmige Hülle der oberen Oberfläche 13 in
der Nähe der Öffnung 23 aufgesetzt, und er wird elastisch
dagegen angepreßt, wodurch die Einrichtung zur Befeuchtung 32
positioniert wird.
Bei dem Betätigen eines geeigneten Schalters (nicht
dargestellt) oder der Betätigung eines Sensors (nicht
gezeigt), der das Einsetzen der Einrichtung zur Befeuchtung 32
in das Traggestell 71 erfaßt, wird die Kartuschen-Heizung 72
in Betrieb gesetzt. Wenn die Kartuschen-Heizung 72 in Betrieb
gesetzt wird, wird der metallische Körper 56 erhitzt bzw.
erwärmt, um das Wasser in der Vertiefung 57 zu erwärmen,
wodurch der Wasserdampf 33 erzeugt wird.
Da der Abschnitt des Ausströmabschnittes für Wasserdampf 67 in
der Nähe des obersten Bereichs davon elastisch gegen die
kugelförmige Hülle in der Nähe der Öffnung 23 angedrückt wird,
strömt der Wasserdampf 33, der in der Vertiefung 57 erzeugt
wird, durch die Durchgangsöffnung 68 und die Öffnung 23, wird
anschließend nur in den Zwischenraum zwischen der oberen
Oberfläche 13 und der Platte 24 eingeblasen, und wird
schließlich durch die Kerben 25 bis 27 in den Aufnahmeraum 15
eingeleitet. Nach dem Durchströmen der Durchgangsöffnung 68
leckt kein Wasserdampf 33 aus dem Spalt zwischen dem
Ausströmabschnitt 67 für Wasserdampf und der oberen Oberfläche
13, sondern strömt durch die Öffnung 23, so daß der
Sauerstoffgehaltregler (nicht gezeigt) und ähnliches nicht
falsch arbeiten und auch nicht korrodieren können.
Obwohl das Wasserreservoir 34 eine große Kapazität von ca. 1,3
Liter aufweist, reicht eine Kapazität der Vertiefung 57 von
etwa 50 Milliliter aus. Darüber hinaus ist der metallische
Körper 56 durch die wärmeisolierende Wand 47 und das
wärmeisolierende Bauteil 52 umgeben, so daß eine Konvektion
des Wassers zwischen dem Wasserreservoir 34 und der Vertiefung
nicht auftritt, nämlich infolge der geringen
Querschnittsfläche der Nut 65, die an dem Ab- bzw. Verschluß
64 ausgebildet ist. Deshalb erhitzt die Kartuschen-Heizung 72
hauptsächlich den metallischen Körper 56 und das Wasser in der
Vertiefung 57 des metallischen Körpers 56.
Aus diesem Grund kann die Erzeugung von Wasserdampf 33 kurz
nach dem Beginn des Heizens mit der Kartuschen-Heizung 72
erfolgen, wodurch der Einsatz erleichtert ist. Falls die
Temperatur des metallischen Körpers 56 gleich oder höher wird
als ein vorbestimmter Wert der Temperatur, dann wird der
Sensor 73 für die zu hohe Temperatur betätigt, um den Betrieb
der Kartuschen-Heizung 72 einzustellen. Dementsprechend kann
der metallische Körper 56 oder ähnliches nicht überhitzt
werden, und der Wasserdampf mit überhöhter Temperatur wird
nicht in den Aufnahmeraum bzw. Behälter 15 eingeblasen.
Angenommen, daß festgestellt werden soll, nämlich durch
Beobachtung der Anzeige 41 für den Wasserstand, ob der
Wasserstand in dem Wasserreservoir 34 gleich oder niedriger
ist als ein vorbestimmtes Niveau, ob das Wasserreservoir 34
mit Wasser aufgefüllt werden soll, oder ob die Einrichtung 32
zur Befeuchtung gereinigt werden soll. Für diese Fälle führt
die Bedienperson einen Finger in die Vertiefung 42 ein und
faßt den Abschnitt 43 mit diesem Finger, um die Frontseite 38
von dem Traggestell 71 zu ziehen. Da die Frontseite 38, das
Wasserreservoir 34 und der Erwärmungsabschnitt 35 miteinander
verbunden sind und der Erwärmungsabschnitt 35 nicht an dem
Grundgestell 12 fixiert ist, kann die gesamte Einheit der
Einrichtung 32 zur Befeuchtung vollständig von dem Traggestell
71 getrennt werden, indem die Frontfläche 38 nach vorne heraus
gezogen wird.
Darüber hinaus, wie es aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist,
haben die Übergänge zwischen dem Boden und den Seitenflächen
des Wasserreservoirs 34 und die Übergänge zwischen den
Seitenflächen der Vertiefung 57 und dem metallischen Körper 56
gewölbte Flächen, die insbesondere einen großen Radius der
Krümmung aufweisen. Dementsprechend kann die gesamte Einheit
der Einrichtung zur Befeuchtung 32, insbesondere das
Wasserreservoir 34 und die Vertiefung 57 des metallischen
Körpers 56, die mit Wasser direkt in Kontakt kommen, einfach
gereinigt werden, wodurch die Wartung erleichtert ist.
Wie es aus der Fig. 3 zu ersehen ist, da der Boden des
Wasserreservoirs 34 tiefer liegt als der Boden der Vertiefung
57 des metallischen Körpers 56, ist nicht erwärmtes Wasser
immer in dem Wasserreservoir 34 gespeichert, auch wenn das
Wasser aus der Vertiefung 57 läuft, wenn das Wasserdampf 33
erzeugt wird. Deshalb kann, sogar wenn die Einrichtung 32 zum
Befeuchten von dem Traggestell 71 getrennt wird, während der
Erwärmung durch den Erwärmungsabschnitt 35 oder sofort nach
dem Anhalten des Heizens, der Erwärmungsabschnitt 35 rasch
abgekühlt werden, indem die Einrichtung 32 zum Befeuchten
geneigt wird, um Wasser von dem Wasserreservoir 34 in die
Vertiefung 57 zuzuführen, wodurch die Sicherheit im Gebrauch
sehr hoch ist.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Einrichtung zum Befeuchten
gemäß einer zweiten Ausführungsform. Mit Ausnahme der
Einrichtung zum Befeuchten weist der Inkubator nach der
zweiten Ausführungsform im Wesentlichen den gleichen Aufbau
auf wie der Inkubator 11 nach der ersten Ausführungsform, die
in der Fig. 4 gezeigt ist.
Eine Einrichtung 74 zum (Luft-) Befeuchten nach der zweiten
Ausführungsform weist ein Wasserreservoir 75 auf und einen
Heizabschnitt 76, die miteinander durch Schrauben oder
ähnliches verbunden sind. Das Wasserreservoir 75 ist ein
Wassertank, der aus einem synthetischen Kunstharz hergestellt
ist. In dem Wasserreservoir 75 weist eine Seitenfläche, die
benachbart dem Heizabschnitt 76 liegt, eine Kerbe oder
Vertiefung 77 auf, sowie ein Paar von weiteren Seitenflächen,
die in Kontakt mit diesen Seitenflächen stehen, jeweils
Abstufungen 78 aufweisen.
Das Wasserreservoir 75 weist einen Deckel 81 auf. Eine
Vertiefung 82 ist fast über den gesamten Bereich des Deckels
81 ausgebildet, sowie ein Wasserzufuhranschluß 83 an einer
Seite der Bodenfläche der Vertiefung 82 ausgebildet ist. In
dem Deckel 81 weist eine Seite, die der Seite gegenüberliegt,
die den Wasserzufuhranschluß 83 hat, einen Vorsprung 84 auf,
wobei eine Durchgangsöffnung 85 in dem Vorsprung 84
ausgebildet ist.
In ähnlicher Art und Weise wie bei der ersten Ausführungsform
ist das Wasserreservoir 75 nach der zweiten Ausführungsform
mit einer Frontfläche 86 verbunden, sowie eine Anzeige 87 für
den Wasserstand, eine Vertiefung 88, und ein Abschnitt 91 an
dieser Frontfläche 86 vorgesehen sind. Anzumerken ist, daß
bei der zweiten Ausführungsform auch ein (Hand-) Griff 92 über
dem Wasserreservoir 75 ausgebildet ist.
Der Heizabschnitt 76 weist ein wärmeisolierendes Bauteil 93
auf. Das wärmeisolierende Bauteil 93 weist eine Vertiefung 94
auf. Das wärmeisolierende Bauteil 93 weist an einer
Seitenfläche, die dem Wasserreservoir 75 gegenüberliegt, eine
Durchgangsöffnung 95 auf. Eine wärmeisolierende Dichtung 96
ist zwischen dem wärmeisolierenden Bauteil 93 und dem
Wasserreservoir 75 angeordnet, sowie eine Vertiefung 97, die
der Vertiefung 77 des Wasserreservoirs 75 entspricht, an der
wärmeisolierenden Dichtung 96 ausgebildet ist.
Ein metallischer Körper 98, der aus Aluminium oder ähnlichem
Material besteht, wird in die Vertiefung 94 des
wärmeisolierenden Bauteils 93 eingesetzt und zwischen das
wärmeisolierende Bauteil 93 und die wärmeisolierende Dichtung
96 eingesetzt. Eine Vertiefung 101, die im Wesentlichen der
Vertiefung 97 entspricht, ist in dem metallischen Körper 98
ausgebildet. Eine Öffnung 102, die koaxial mit der
Durchgangsöffnung 95 ausgebildet ist, ist in dem Boden des
metallischen Körpers 98 vorgesehen.
Der metallische Körper 98 weist einen Deckel 103 auf, der aus
einem wärmebeständigen, wasserdampfwiderstandsfähigen
Material, wie etwa synthetischem Gummi besteht, und hat einen
Abschluß 104, der in die Vertiefung 97 eingesetzt wird, um
die Vertiefung 97 nahezu vollständig zu verschließen, wobei
der Abschluß 104 einstückig mit dem Deckel 103 ausgebildet
ist. Anzumerken ist, daß eine Durchgangsöffnung 105, die eine
geringe Querschnittsfläche aufweist, in dem unteren Endbereich
des Abschlusses 104 ausgebildet ist, sowie die Vertiefung 97
an diesem Abschnitt der Durchgangsöffnung 105 nicht
verschlossen ist.
Eine Durchgangsöffnung 106 ist in dem Deckel 103 ausgebildet,
und ein Wasserdampf-Ausströmabschnitt 107, der aus einem
wasserdampfbeständigen synthetischen Gummi besteht, ist in die
Durchgangsöffnung 106 eingesetzt. Die obere Hälfte des
Wasserdampf-Ausströmabschnittes 107 ist halbkugelförmig
ausgebildet und dieser halbkugelförmige Abschnitt steht nach
oben über den Deckel 103 vor. Eine Durchgangsöffnung 108, die
koaxial mit dem Wasserdampf-Ausströmabschnitt 107 ausgebildet
ist, steht mit der Vertiefung 101 in Verbindung, die an dem
Ausströmabschnitt 107 für Wasserdampf ausgebildet ist.
Der metallische Körper 98, das wärmeisolierende Bauteil 93,
sowie die wärmeisolierende Dichtung 96 sind durch eine
wärmeisolierende Abdeckung 111 umgeben, die aus einem
wärmebeständigen synthetischen Kunstharz oder einem ähnlichen
Material auf Polyamid-Basis besteht, sowie eine
Durchgangsöffnung 112, die koaxial mit der Durchgangsöffnung
95 ausgebildet ist, in der wärmeisolierenden Abdeckung 111
ausgebildet ist.
Ein Traggestell 113 ist an dem Grundgestell 112 ausgebildet.
Die Einrichtung 74 zum Befeuchten kann in dieses Traggestell
113 eingesetzt werden und kann daraus entfernt werden. Deshalb
dient das Traggestell 113 als eine Aufnahme, die die
Einrichtung 74 zum Befeuchten wieder herausnehmbar aufnehmen
kann. An den beiden Seitenflächen des Traggestells 113 sind
Abstufungen 114 ausgebildet. Bei dem Einsetzen und
Herausziehen der Einrichtung zum Befeuchten 74 werden die
Abstufungen 114 in die Abstufungen 78 des Wasserreservoirs 75
eingeführt, um das Wasserreservoir 75 zu führen. Eine
Heizeinheit 115, die einen Sensor zur Kontrolle umfaßt, steht
von der Seitenfläche des Traggestells 113 vor.
Bei einer Einrichtung zur Befeuchtung 74, die den oben
beschriebenen Aufbau aufweist, wird, wenn der Deckel 103 auf
dem metallischen Körper 98 angeordnet ist, der Deckel 81 auf
dem Wasserreservoir 75 angeordnet, und der Ausströmabschnitt
107 für Wasserdampf wird in die Durchgangsöffnung 85
eingesetzt, so daß der Deckel 81 hinsichtlich des
Wasserreservoirs 75 und ähnlicher Bauteile positioniert ist.
Da der Deckel 81 die Vertiefung 82 und den
Wasserzufuhranschluß 83 aufweist, kann das Wasserreservoir 75
mit Wasser wieder aufgefüllt werden, während der Deckel 81 auf
dem Wasserreservoir 75 verbleibt, indem Wasser in die
Vertiefung 82 eingefüllt wird.
Darüber hinaus kann festgestellt werden, ob das
Wasserreservoir 75 mit Wasser gefüllt ist, wenn der Deckel 81
auf dem Wasserreservoir 75 an Ort und Stelle verbleibt, indem
überprüft wird, ob noch Wasser von der Vertiefung 82 in das
Wasserreservoir 75 tropft. Im Ergebnis kann das Wasser in dem
Wasserreservoir 75 einfach aufgefüllt werden, wodurch sich der
Gebrauch vereinfacht.
Wenn das Wasser in das Wasserreservoir 75 gefüllt wird, so
wird es von dem Wasserreservoir 75 in die Vertiefung 101 des
metallischen Körpers 98 geleitet, nämlich durch die
Vertiefungen 77 und 97 und die Durchgangsöffnung 105. Wenn die
Einrichtung zur Befeuchtung 74 in das Traggestell 113
eingesetzt wird, wird die Heizeinheit 115 in die Öffnung 102
durch die Durchgangsöffnungen 112 und 95 eingeführt. Nach
Betätigen eines geeigneten Schalters (nicht dargestellt) oder
der Betätigung eines Sensors (nicht gezeigt), der das
Einsetzen der Einrichtung zum Befeuchten 74 in das Traggestell
113 erfaßt, wird die Heizeinheit 115 in Betrieb gesetzt.
Die Materialien der jeweiligen Bauteile der Einrichtungen zum
Befeuchten 32 und 74 gemäß der ersten Ausführungsform und der
zweiten Ausführungsform sind nicht auf die beschriebenen
Materialien beschränkt, sowie die Formen der jeweiligen
Bauteile und ähnliches der Einrichtungen zum Befeuchten 32 und
74 nicht auf die in den zugehörigen Zeichnungen dargestellten
Formen beschränkt sind.
Claims (5)
1. Inkubator (11), bei dem Wasserdampf, der zu einem
Aufnahmeraum (15) für ein neugeborenes Baby zugeführt
wird, durch Erwärmen von Wasser erzeugt wird,
gekennzeichnet durch
ein Wasserreservoir (34, 75) zur Aufnahme von Wasser,
einen Heizabschnitt (35, 76), der mit dem Wasserreservoir (34, 75) verbunden ist und der das von dort zugeführte Wasser erwärmt, und
ein Traggestell (71, 113), welches abnehmbar das Wasserreservoir (34, 75) und den Heizabschnitt (35, 76) aufnimmt, die miteinander verbunden sind.
ein Wasserreservoir (34, 75) zur Aufnahme von Wasser,
einen Heizabschnitt (35, 76), der mit dem Wasserreservoir (34, 75) verbunden ist und der das von dort zugeführte Wasser erwärmt, und
ein Traggestell (71, 113), welches abnehmbar das Wasserreservoir (34, 75) und den Heizabschnitt (35, 76) aufnimmt, die miteinander verbunden sind.
2. Inkubator (11) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß, wenn das Traggestell (71, 113) das Wasserreservoir
(34, 75) und den Heizabschnitt (35, 76) wiederentfernbar
aufnimmt, ein Ausströmabschnitt (67, 107) für Wasserdampf
des Heizabschnitts (35, 76) elastisch gegen eine
Wandfläche (13) rund um eine Öffnung (23) angepreßt ist,
die mit dem Aufnahmeraum (15) in Verbindung steht.
3. Inkubator (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wasserreservoir (34, 75) eine Bodenfläche
aufweist, die tiefer liegt als der Heizabschnitt (35,
76).
4. Inkubator (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wasserreservoir (75) einen Deckel (81) aufweist,
der zumindest teilweise mit einer Vertiefung (82)
versehen ist, sowie einen Wasserzufuhranschluß (83)
aufweist, der mit dem Wasserreservoir (75) in Verbindung
steht, wobei der Anschluß (83) in der Vertiefung (82)
ausgebildet ist.
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