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DE19840563C1 - Vorrichtung zum Gesenkbiegen, zum freien Biegen oder zum Präge-Biegen mit einer eine Kerbe aufweisenden Matrize und mit einem Stempel - Google Patents

Vorrichtung zum Gesenkbiegen, zum freien Biegen oder zum Präge-Biegen mit einer eine Kerbe aufweisenden Matrize und mit einem Stempel

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Publication number
DE19840563C1
DE19840563C1 DE1998140563 DE19840563A DE19840563C1 DE 19840563 C1 DE19840563 C1 DE 19840563C1 DE 1998140563 DE1998140563 DE 1998140563 DE 19840563 A DE19840563 A DE 19840563A DE 19840563 C1 DE19840563 C1 DE 19840563C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
notch
workpiece
bending
intermediate plate
intermediate plates
Prior art date
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DE1998140563
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English (en)
Inventor
Simon Weigold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EHT Werkzeugmaschinen GmbH
Original Assignee
EHT Werkzeugmaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE19840563C1 publication Critical patent/DE19840563C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/02Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on press brakes without making use of clamping means
    • B21D5/0209Tools therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21D5/0281Workpiece supporting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (1) zum Gesenkbiegen, zum freien Biegen oder zum Präge-Biegen, mit einer eine Kerbe (5) aufweisenden Matrize (3) und einem Stempel (4), zum Eindrücken eines über der Kerbe (5) und deren Kerbenrändern (6) liegenden und zu biegenden Werkstückes (2) weist diese Kerbenränder (6) übergreifende und gegenüber dem Werkstück (2) abschirmende, jeweils um parallel zu den Kerbenrändern (6) verlaufende Achsen (7) schwenkbare Zwischenplatten (8) auf, die das Werkstück (2) von den Kerbenrändern (6) fernhalten und Beschädigungen an dem Werkstück (2) durch die Kerbenränder (8) oder eine gegenseitige Verhakung und Verfälschung der Verformung verhindern. Die Zwischenplatten (8) sind dabei verschwenkbar oder verschwenk- und verschiebbar und zwar in dem Sinne, daß sie der Bewegung und Verformung des Werkstückes beim Biegen wenigstens teilweise und im wesentlichen folgen können. Entsprechend genau kann die Biegung durchgeführt werden (Fig. 6).

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Gesenkbiegen, zum freien Biegen oder zum Präge-Biegen, mit einer eine Kerbe aufweisenden Matrize und mit einem Stempel, zum Eindrücken eines über der Kerbe und deren Kerbenrändern liegenden und zu biegenden Werkstückes in die Kerbe, wobei die Tiefe der Eindrückbewegung in die Kerbe den Biegewinkel bestimmt.
Derartige Vorrichtungen sind in vielfältiger Form bekannt und haben sich bewährt. Durch das Eindrücken des Werkstückes in die Kerbe wird es gezwungen, sich zu verformen. Dabei entsteht jedoch auch eine Relativbewegung an dem Werkstück gegenüber dem Kerbenrand. Durch die hohen Anpreßkräfte entsteht gleichzeitig eine hohe Rei­ bung, da sich das Werkstück tangential zu den in der Regel vorhandenden Einzugsradien oder -krümmungen an den Kerbenrändern bewegen muß. Dadurch entstehen ungewollte Verformungen oder Beschädigungen an den Berührbereichen des Werkstückes.
Da die Reibungsverhältnisse an den beiden Kerbenrändern unter Umständen verschieden sind, kann es geschehen, daß das Werkstück nicht symmetrisch in die Kerbe eingezogen oder eingepreßt wird. Dies kann vor allem dann eintreten, wenn durch die Linienberührung an der jeweiligen Berührstelle im Bereich des Kerbenrandes Verformungen durch Eindrücke entstehen und sich das Werkstück dadurch am Kerbenrand einhakt oder zumindest zeitweilig formschlüssig damit verbindet.
Da die Oberfläche solcher blechförmiger Werkstücke aufgrund des Herstellungsprozesses und dabei in der Regel vor allem durch unterschiedliche Abkühlungen beim Walzvorgang Bereiche unter­ schiedlicher Härte haben kann, ist besonders bei warmverformten Werkstücken mit unterschiedlicher Verformung der Oberfläche an den Berührstellen an den beiden Kerbenrändern zu rechnen. Außerdem kann die Rauheit der Oberfläche durch Verzunderung unterschiedlich sein, was diesen Effekt noch verstärken kann.
Ein asymmetrisches Einzugsverhalten bei dem Biegen eines blechförmi­ gen Werkstückes ist vor allem dann nachteilig, wenn ein Winkelmeß­ system zur Bestimmung des jeweiligen Biegewinkels vorgesehen ist, welches das Werkstück im Gesenk und in der Kerbe nur einseitig vermißt und eigentlich von einer symmetrischen Verformung ausgeht.
Aus der DE-OS 14 52 819 ist es bekannt, die Matrize mit einer Zwischenschicht aus Textilien oder Kunststoff-Folien bzw. -geweben zu versehen, wodurch Beschädigungen an dem zu verformenden Werkstück oder Blech durch das Einziehen in die Kerbe vermieden werden sollen. Die textile oder folienförmige Zwischenschicht wird dabei von Rollen abgerollt und auch über Umlenkrollen zugeführt, was einen erheb­ lichen maschinellen Aufwand bedeutet, zumal die Zwischenschichten in Querrichtung von Federn unter Spannung gehalten werden sollen. Dennoch läßt sich nicht verhindern, daß das Werkstück Relativbewegun­ gen quer zu den Kerbenrändern ausführt, so daß eine solche Zwischenschicht bei hohen Anpreßdrücken zerstört und zerrissen werden kann und dennoch Beschädigungen oder sogar Verhakungen zwischen Werkstück und Kerbenrändern auftreten können.
Aus DE 43 41 163 A1 ist eine Biegepresse zum Biegen eines Blechteiles, insbesondere zur Herstellung von Lamellen aus Alu­ minium für Leuchten mit bereits vor dem Biegevorgang fertig bearbeiteter hochwertiger Oberfläche oder mattierter Oberfläche bekannt. Dabei wird das Blechteil durch einen Stempel zwischen zwei Rollen gedrückt, welche eine elastisch nachgiebige Mantelfläche haben. Aufgrund dieser Nachgiebigkeit ist eine solche Vorrichtung nicht für präzise Biegewinkel insbesondere an blechförmigen Werkstücken geeignet, die aus einem härteren Metall wie Stahl oder Eisen bestehen.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher Beschädigungen an dem Werkstück oder ungleichmäßige bzw. unsymmetrische Biegebewegungen aufgrund der Relativbewegung zwischen Werkstück und Kerbenrändern vermieden und Beschädigungen an der Oberfläche des Werkstückes im Bereich der Kerbenränder ganz oder weitgehend verhindert werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Vorrichtung die Kerbenränder übergreifende und jeweils um eine parallel zu den Kerbenrändern verlaufende Achse schwenkbare Zwischenplatten auf­ weist, die das Werkstück von den Kerbenrändern fernhalten, und daß die Zwischenplatten verschwenkbar oder verschwenk- und verschiebbar in dem Sinne sind, daß sie der Bewegung und Verformung des Werkstückes beim Biegen im wesentlichen folgen.
Die erfindungsgemäßen Zwischenplatten bewegen sich also in einer reinen Abrollbewegung gegenüber den Kerbenrändern oder in einer kombinierten Abroll- und Gleitbewegung gegenüber dem jeweiligen Kerbenrand und erhalten somit die für das jeweilige Biege- und Verformungsstadium erforderliche Winkellage. Das Werkstück wird also von diesen Zwischenplatten flächig unterstützt und gleichzeitig wird durch die Zwischenplatte verhindert, daß das Werkstück selbst mit den Kerbenrändern in Berührung kommt. Das Werkstück kann also durch Eindrücken in die Kerbe verformt und gebogen werden, wobei es aber dennoch selbst mit den Kerbenrändern nicht in Berührung kommt, so daß die daraus resultierenden Nachteile wie unsymmetrische Verformungen oder Oberflächenbeschädigungen weitestgehend bzw. vollständig vermieden werden.
Erfolgt nur eine reine Abrollbewegung der Zwischenplatte also ein Verkippen gegenüber den Kerbenrändern, kann noch eine gewisse Relativbewegung zwischen dem Werkstück und der jeweiligen Zwischenplatte entstehen, die jedoch aufgrund der flächigen Berührung praktisch nicht zu Beschädigungen führt. Bei gleichzeitiger Schwenk- und Kippbewegung der Zwischenplatten ergibt sich eine weiter verringerte oder gar keine Relativbewegung zwischen dem Werkstück und der Zwischenplatte. Somit können Beschädigungen an dem Werkstück oder Biegeteil auf ein Mindestmaß reduziert oder ganz ausgeschaltet werden.
Zweckmäßig ist es dabei, wenn die Lagerung der beiden Zwischenplatten an den stirnseitigen Enden der Matrize vorgesehen sind. Dadurch wird die eigentliche Halterung und Lagerung der an den Kerbenrändern wirksamen Zwischenplatten aus dem Bereich dieser Kerbenränder verlegt und ist für eventuelle Wartungs-, Reparatur- oder Einstell-Arbeiten gut zugänglich. Dabei können die beiden Zwischenplatten symmetrisch zueinander bewegbar sein. Günstig ist es, wenn die Lagerung der beiden Zwischenplatten an beiden in Verlängerung der Kerbe befindlichen Endbereichen vorgesehen ist.
Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß an der Unterseite der Zwischen­ platten Träger für die Zwischenplatten angeordnet sind, die einen Lagerbolzen aufweisen oder von einem Lagerbolzen oder einer Schwenkachse durchsetzt sind, welche in eine Gegenöffnung der Lagerung an der Stirnseite der Matrize oder deren Maschinengestell eingreift. Die beim Biegen von dem Werkstück auf die Zwischenplatten übertragenen Bewegungen werden also zunächst von entsprechend bewegbaren Trägern aufgenommen, die ihrerseits so gelagert sind, daß sie diesen Bewegungen folgen können. Entsprechend einfach ist auch erforderlichenfalls das Austauschen von Zwischenplatten, die für einen solchen Austausch lediglich von den Trägern gelöst werden müssen.
Am Maschinengestell oder im stirnseitigen Endbereich der Matrize können jeweils Lagerstellen mit einer Gabel vorgesehen sein, in die der Träger der Zwischenplatte paßt, und die Lagerbolzen können jeweils quer durch die Gabeln verlaufen. Dies stellt eine besonders einfache Schwenklagerung für die Träger dar, die mit ihren Lagerbolzen oder Schwenkachsen symmetrisch jeweils von einer Gabel gehalten werden und somit entsprechend hohe Kräfte aufnehmen können.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß sich die Zwischenplatten zwischen ihren Lagerungen schwenkbar auf dem jeweiligen Kerbenrand abstützen. Dadurch können die Verfor­ mungskräfte noch besser verteilt werden und müssen nicht vollständig von den Lagern aufgenommen werden, so daß diese Lager kleiner dimensioniert werden können, als wenn sie die gesamten Verformungs­ kräfte aufzunehmen hätten.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Kerbenränder abgerundet sind, wobei die Abrundung im Querschnitt die Form eines Bogens oder eines Kurvenstückes mit sich zum Inneren der Kerbe vergrößerndem Krümmungsradius, beispielsweise die Form einer evolventen oder logarithmischen Spirale, haben kann. Vor allem durch eine solche Abrundung, deren Krümmungsradius sich zum Inneren der Kerbe vergrößert, also Evolventenform hat, ergibt bei der Abroll- und Kippbewegung der Zwischenplatte gegenüber einem derart gestalteten Kerbenrand eine kreisförmige Bewegungsbahn der Ränder der Zwischenplatte und damit der Zwischenplatte selbst, so daß auch eine kreisförmige Führung für diese Abrollbewegung möglich wird. Die Zwischenplatte führt dann keine tangentialen Relativbewegungen gegenüber den Kerbenrändern mehr aus und wird ideal geführt.
Die Träger für die Zwischenplatte können gegenüber ihren Schwenkbol­ zen verschieblich gelagert sein. Dabei ist es günstig, wenn die Träger eine Langlochung als Führung haben, die von dem Bolzen direkt oder indirekt über einen Gleitstein drehbar und verschieblich durchsetzt ist. Dies stellt eine besonders einfache Möglichkeit dar, der Zwischenplatte die Möglichkeit einer Abrollbewegung bzw. einer kombinierten Schwenk- und Verschiebebewegung zu erlauben.
Um den Verschleiß oder Beschädigungen an der Zwischenplatte zu verhindern oder weitestgehend zu vermindern, kann die Zwischen­ platte zumindest auf ihrer dem Kerbenrand zugewandten Seite gehärtet sein. Entsprechend selten muß sie durch eine neue Zwischenplatte ersetzt werden.
Eine weitere Maßnahme zur Schonung der Zwischenplatte und zur Erleichterung ihrer Bewegungen während des Biegevorganges kann darin bestehen, daß die Zwischenplatte auf ihrer dem Werkstück und/oder dem Kerbenrand zugewandten Seite eine Gleitschicht aufweist. Diese Gleitschicht kann beispielsweise aus Kunststoff bestehen. Durch eine entsprechend verminderte Reibung werden auch die Biegekräfte verringert. Ferner können die Reibungsverhältnisse an beiden Kerbenrändern einander soweit angenähert werden, daß ein praktisch symmetrisches Einzugs- und Verformungsverhalten erreicht wird, da das Werkstück durch die stabile Führung des Biege-Stempels zu einer symmetrischen Anordnung und demgemäß auch zu einer symmetrischen Verformung gezwungen wird. Durch geschickte Wahl der Abmessungen kann erreicht werden, daß für den in der Praxis am häufigsten benötigten Biegebereich nur ganz geringe Relativbewegungen zwischen der Zwischenplatte und dem Werkstück während seiner Verformung stattfinden. Dies minimiert dabei auftretende Reibkräfte noch weiter.
Für das immer wichtiger werdende Präzisionsbiegen ist es er­ forderlich, die Rückfederung des Werkstückes im Gesenk zu ermitteln, bevor es entnommen wird. Dadurch soll die Möglichkeit geschaffen werden, eine evtl. erforderliche Korrekturbiegung durchführen zu können. Beim Ermitteln dieser Rückfederung wird das Werkstück im Gesenk nach einem Biegevorgang soweit entlastet, bis die Haltekräfte gegen Null gehen oder bis der Winkel beim Entlasten konstant bleibt. Dabei tritt wiederum das Problem auf, daß beim Verhaken des Biegeteiles mit einem Kerbenrand eine präzise Entlastung nicht möglich ist und das Biegeteil beim Entlasten "hängenbleiben" kann, so daß unter Umständen vorzeitig von einer vollständigen Entlastung ausgegangen wird, weil sich der Winkel nicht mehr ändert, obwohl das Werkstück noch unter Spannung steht. Auch ein solcher nachteiliger Effekt wird in vorteilhafter Weise durch die Anwendung einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und Maßnahmen der Erfindung verhindert.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung betrifft die Winkel­ messung des Biegewinkel unmittelbar im Gesenk bzw. im Bereich der Kerbe. Dazu ist es bekannt, in der Nähe der Biege- oder Umformzone ein entsprechendes Meßsystem vorzusehen. Oft lassen jedoch die engen räumlichen Verhältnisse ein Heranführen eines Meßsystemes an die Umformzone nicht zu, wodurch es in vielen Fällen nicht möglich ist, den Biegewinkel solcher blechförmiger Werkstücke zu messen.
Durch die vorliegende Erfindung ist es möglich, den Biegewinkel nicht am Werkstück, sondern an wenigstens einer der erfindungsgemäßen Zwischenplatten zu messen. Eine dazu dienende Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß wenigstens eine der Zwischenplatten so bemessen ist und einen Überstand hat, daß wenigstens ein optisches oder optoelektronisches Meßgerät diese Zwischenplatte oder ihren Überstand erfaßt. Diese Bemessung kann dadurch erreicht werden, daß wenigstens eine der Zwischenplatten aus dem Bereich der Kerbe und der Umformzone in Verlängerungsrichtung der Biegelinie und/oder quer dazu verlängert oder verbreitert ist. Als Meßgerät kommt vor allem ein Winkelmeßgerät in Frage.
Es ist also möglich, ein Meßgerät oder Meßsystem so zu positionie­ ren, daß es genaue Messungen durchführt, ohne in einen eventuell dafür zu engen Umformbereich der Vorrichtung installiert werden zu müssen. Vor allem bei beengten Verhältnissen braucht lediglich eine der Zwischenplatten so bemessen oder vergrößert zu sein, daß sie in den Bereich eines entsprechend positionierten Meßgerätes reicht, um über ihre Verschwenkung indirekt den Biegewinkel des Werkstückes ermitteln zu können.
Dabei ist es möglich, daß das Meßgerät außerhalb der Umformzone positioniert und sein(e) Meßstrahl(en) auf die Zwischenplatte oder den Überstand der Zwischenplatte(n) gerichtet ist (sind). Das Meßgerät kann also vor allem außerhalb der beim Biegen beweglichen Teile angeordnet werden und die Zwischenplatte oder den Überstand einer entsprechend verlängerten oder verbreiterten Zwischenplatte erfassen.
Insgesamt ergibt sich eine Vorrichtung, mit welcher Werkstücke präzise und symmetrisch gebogen werden können, ohne an ihrer Oberfläche im Bereich der Biegung in unzuträglicher Weise beschädigt zu werden. Dabei läßt sich mit einfachen Mitteln eine symmetrische Biegung erzeugen, die auch entsprechend einfach gemessen werden kann.
Selbstverständlich kann dabei die Vorrichtung als eigenes Werkzeug oder aber als Aufsatz für schon im Einsatz befindliche Werkzeuge konstruiert werden.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne den Biege-Stempel,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch die Vorrichtung gem. der Schnittlinie A-A in Fig. 1, also im Bereich einer Lagerstelle für Zwischenplatten, die als Abschirmung zwischen den Kerbenrändern und dem Werkstück dienen,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt der Vorrichtung gem. der Schnittlinie B-B in Fig. 1, wobei der Stempel bis auf ein noch unverformtes plattenförmiges Werkstück oder Blech abgesenkt ist,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung nach dem Absenken des Stempels um einen solchen Betrag, daß an dem Werkstück zwei Biegeschenkel mit einem Biegewinkel von 140° gebildet sind und die das Werkstück abstützenden Zwischenplatte ebenfalls in einem Winkel von 140° zueinander stehen,
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung in einem weiteren Fortschritt des Biegeverfahrens, wobei ein Winkel zwischen den Zwischenplatten von 100° erreicht ist, sowie
Fig. 6 eine den Fig. 4 und 5 entsprechende Darstellung nach einer weiteren Absenkung des Schenkels und einer derartigen Verbiegung, daß der Öffnungswinkel an dem Werkstück 60° beträgt, wobei in Fig. 6 gleichzeitig eine vergrößerte Zwischenplatte angedeutet ist, die mit einem Winkelmeß­ system zusammenwirkt, welches den jeweiligen Biegewinkel indirekt über die Stellung der Zwischenplatte erfaßt.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Gesenkbiegen, die in den Figuren nur schematisiert und hinsichtlich ihrer wichtigsten Teile dargestellt ist, dient zum freien Biegen eines als Blech oder Platine ausgebildeten Werkstückes 2 und hat dazu eine Matrize 3 und einen Stempel 4, wobei in der Matrize 3 eine geradlinig entsprechend der zu bildenden Biegelinie verlaufende Kerbe 5 angeordnet ist, in welche das Werkstück 2 durch Absenken des parallel zu der Kerbe 5 angeordneten und sich erstreckenden Stempels 4 eingedrückt wird, wobei das Werkstück 2 aufgrund seiner Auflage an den Kerbenrändern 6 gem. den Fig. 4 bis 6 verformt und gebogen wird. Die Tiefe der Eindrückbewegung in die Kerbe 5 bestimmt dabei den Biegewinkel, wie man es vor allem beim Vergleich der Fig. 4 bis 6 erkennt, wo der Stempel 4 jeweils tiefer eingedrückt ist und demgemäß der sich am Werkstück 2 bildende Winkel immer spitzer wird.
In allen Figuren erkennt man, daß die Vorrichtung 1 die Kerbenränder 6 übergreifende oder abdeckende und jeweils um eine parallel zu den Kerbenrändern 6 verlaufende Achse 7 schwenkbare Zwischenplatten 8 aufweist, die das Werkstück 2 von den Kerbenrändern 6 fernhalten, so daß ein direkter Kontakt des Werkstückes 2 mit diesen Kerbenrän­ dern 6 und eine daraus eventuell resultierende Beschädigung oder Verhakung vermieden wird. Vor allem in den Fig. 4 bis 6 wird deutlich, daß die verschwenkbaren Zwischenplatten 8 der Biegebewegung des Werkstückes 2 folgen und von der Ausgangslage gem. Fig. 2 und 3 ausgehend bis zum Ende der Biegebewegung gem. Fig. 6 flächig an dem Werkstück 2 an dessen Unterseite anliegen. Dabei ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß die Zwischenplatten 8 verschwenkbar und verschiebbar in dem Sinne sind, daß sie der Bewegung und Verformung des Werkstückes 2 beim Biegen weitestgehend folgen, also auch die Bewegung des Werkstückes 2 in die Kerbe 5 hinein mitmachen können.
Die im ganzen mit 9 bezeichnete Lagerung der beiden symmetrisch zueinander schwenk- oder bewegbaren Zwischenplatten 8 ist dabei gem. Fig. 1 an den stirnseitigen Enden der Matrize 3 und zwar an beiden in Verlängerung der Kerbe 5 befindlichen Endbereichen vorgesehen. Dazu sind am Maschinengestell 10 im stirnseitigen Endbereich der Matrize 3 Lagerstellen jeweils mit einer Gabel 11 vorgesehen. An der Unterseite der Zwischenplatten 8 sind Träger 12 angeordnet oder befestigt, die einen Lagerbolzen 13 oder eine derartige Schwenkachse aufweisen und davon durchsetzt sind, welche jeweils in eine Gegenöffnung der Lagerung 9 an der Stirnseite der Matrize 3 bzw. an deren Maschinengestell 10 eingreifen. Die Träger 12 der Zwischenplatte 8 passen dabei im Ausführungsbeispiel in die Gabeln 11, so daß die Lagerbolzen 13 oder Schwenkachsen jeweils quer durch die Gabeln 11 bzw. deren Zinken verlaufen und den zwischen den Zinken 11a befindlichen Träger 12 schwenkbar halten.
Gleichzeitig stützen sich die Zwischenplatten 8 zwischen ihren Lagerungen 9 schwenkbar auf den Kerbenrändern 6 ab, so daß die Belastung bei der Verformung gut verteilt wird und nicht alleine von den Lagerungen 9 aufgenommen werden muß. Vor allem ergibt sich dadurch auch eine gleichmäßige Biegung über die gesamte Erstreckung der Kerbe 5 bzw. des auf der Kerbe 5 liegenden Werkstückes 2.
Gemäß den Fig. 2 bis 6 sind die Kerbenränder 6 abgerundet, wobei die Abrundung im Querschnitt die Form eines Bogens oder Kreisbogens oder eventuell eines Kurvenstückes mit sich zum Inneren der Kerbe 5 vergrößerndem Krümmungsradius, beispielsweise die Form einer Evolvente oder logarithmischen Spirale hat, so daß die Zwischenplatte 8 jeweils eine weitgehend kreisbogenförmige Schwenkbewegung durchführen kann.
Gleichzeitig sind die Träger 12 für die Zwischenplatten 8 gegenüber ihren Schwenkbolzen 13 verschieblich gelagert, so daß die Zwischenplatten 8 bei ihrer Verschwenkung auch eine entsprechende Schiebebewegung durchführen können, um entsprechenden Bewegungen des Werkstückes und seines Biegebereiches während der Verformung folgen zu können. Die Träger 12 haben dazu jeweils eine Langlochung 14 als Führung, die von dem Bolzen 13 direkt oder zweckmäßigerweise im Ausführungsbeispiel über einen Gleitstein 15 drehbar und verschieblich durchsetzt ist. Wenn dabei die Zwischenplatten 8 zumindest auf ihrer dem Kerbenrand 6, zweckmäßigerweise aber auch auf der dem Werkstück 2 zugewandten Seite gehärtet sind, kann ihr Verschleiß auf ein Minimum reduziert werden. Ferner ergibt sich mit einer solchen gehärteten Oberfläche im Falle von Relativbewegun­ gen eine verminderte Reibung.
Diese Reibung kann dadurch weiter herabgesetzt sein, daß die jeweilige Zwischenplatte 8 auf ihrer dem Werkstück 2 und/oder dem Kerbenrand 6 zugewandten Seite eine Gleitschicht zum Beispiel aus Kunststoff aufweisen kann.
Eine besondere Ausgestaltung der Vorrichtung 1 ist in Fig. 6 zusätzlich angedeutet und sieht vor, daß wenigstens eine der Zwischenplatten 8 so bemessen oder aus dem Bereich der Kerbe 5 und der Umformzone in Verlängerungsrichtung der Biegelinie und/oder quer dazu verlängert und/oder verbreitert ist, daß ein Überstand 16 entsteht. Ferner kann wenigstens ein optisches oder optoelektro­ nisches Meßgerät 17, insbesondere ein Winkelmeßgerät vorgesehen sein, welches diese Zwischenplatte 8 und vor allem ihren Überstand 16 erfassen kann, so daß dieses Meßgerät 17 in zweckmäßiger Weise außerhalb des Biegebereiches und außerhalb von Antriebsteilen der Maschine angeordnet sein kann und dennoch eine gute und präzise Messung ergibt. Da das Werkstück 2 flächig an der Zwischenplatte 8 anliegt, entspricht der an der Zwischenplatte 8 gemessene Winkel dem des Werkstückes 2. Das Meßgerät 17 kann also gem. Fig. 6 außerhalb der Umformzone und mit genügendem Abstand zu den beim Biegen beweglichen Teilen der Vorrichtung 1 positioniert sein. Dennoch können seine Meßstrahlen 18 auf die Zwischenplatte 8 bzw. ihren Überstand 16 gerichtet werden und eine präzise Winkelmessung ermöglichen.
Somit kann auch ein Präzisionsbiegen durchgeführt werden, bei welchem die Rückfederung des Werkstückes 2 noch im Gesenk bzw. in der Matrize 3 ermittelt werden kann, bevor es entnommen wird. Entsprechend schnell und einfach können evtl. erforderliche Korrekturbiegungen durchgeführt werden. Dazu muß lediglich der Stempel 4 aus der in Fig. 6 erkennbaren Lage soweit wieder zurückgezogen oder angehoben werden, bis die Halte- oder Reaktionskräfte des Werkstückes 2 gegen Null gehen oder eine Winkeländerung beim weiteren Entlasten nicht mehr auftritt. Ein Verhaken des Werkstückes mit dem Kerbenrand 6 wird durch die Zwischenplatte 8 verhindert, so daß eine entsprechend präzise Messung möglich ist und auch von der Messung nur einer Seite auf die andere, also eine symmetrische Verformung geschlossen werden kann.
Die Vorrichtung 1 zum Gesenkbiegen mit einer eine Kerbe 5 aufweisenden Matrize 3 und einem Stempel 4 zum Eindrücken eines über der Kerbe 5 und deren Kerbenrändern 6 liegenden und zu biegenden Werkstückes 2 weist diese Kerbenränder 6 übergreifende und gegenüber dem Werkstück 2 abschirmende, jeweils um parallel zu den Kerbenrän­ dern 6 verlaufende Achsen 7 schwenkbare Zwischenplatten 8 auf, die das Werkstück 2 von den Kerbenrändern 6 fernhalten und Beschädigungen an dem Werkstück 2 durch die Kerbenränder 8 oder eine gegenseitige Verhakung und Verfälschung der Verformung verhindern. Die Zwischenplatten 8 sind dabei verschwenkbar oder verschwenk- und verschiebbar und zwar in dem Sinne, daß sie der Bewegung und Verformung des Werkstückes beim Biegen wenigstens teilweise und im wesentlichen folgen können. Entsprechend genau kann die Biegung durchgeführt werden.

Claims (14)

1. Vorrichtung (1) zum Gesenkbiegen, zum freien Biegen oder zum Präge-Biegen, mit einer eine Kerbe (5) aufweisenden Matrize (3) und mit einem Stempel (4), zum Eindrücken eines über der Kerbe (5) und deren Kerbenrändern (6) liegenden und zu biegenden Werkstückes (2) in die Kerbe, wobei die Tiefe der Eindrückbewegung in die Kerbe den Biegewinkel bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) die Kerbenränder (6) übergreifende und jeweils um eine parallel zu den Kerbenrändern (6) verlaufende Achse (7) schwenkbare Zwischenplatten (8) aufweist, die das Werkstück (2) von den Kerbenrändern (6) fernhalten, und daß die Zwischenplatten (8) verschwenkbar oder verschwenk- und verschiebbar in dem Sinne sind, daß sie der Bewegung und Verformung des Werkstückes (2) beim Biegen im wesentlichen folgen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung (9) der beiden Zwischenplatten (8) an den stirnseiti­ gen Enden der Matrize (3) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zwischenplatten (8) symmetrisch zueinander bewegbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung (9) der Zwischenplatten (8) an beiden in Verlängerung der Kerbe (5) befindlichen End­ bereichen vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Zwischenplatten (8) Träger (12) für die Zwischenplatten angeordnet sind, die einen Lagerbolzen (13) aufweisen oder von einem Lagerbolzen oder einer Schwenk­ achse durchsetzt sind, welche in eine Gegenöffnung der Lagerung (9) an der Stirnseite der Matrize (3) oder deren Maschinengestell eingreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinengestell (10) oder im stirnseitigen Endbereich der Matrize (3) Lagerstellen jeweils mit einer Gabel (11) vorgesehen sind, in die der Träger (12) der Zwischenplatte (8) paßt, und daß die Lagerbolzen (13) jeweils quer durch die Gabeln (11) verlaufen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zwischenplatten (8) zwischen ihren Lagerungen (9) schwenkbar auf dem Kerbenrand (6) abstützen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerbenränder (6) abgerundet sind, wobei die Abrundung im Querschnitt die Form eines Bogens oder eines Kurvenstückes mit sich zum Inneren der Kerbe (5) vergrößerndem Krümmungsradius, beispielsweise die Form einer Evolvente oder einer logarithmischen Spirale, hat.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (12) für die Zwischenplatte (8) gegenüber ihren Schwenkbolzen (13) verschieblich gelagert sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (12) eine Langlochung (14) haben, die von dem Bolzen (13) direkt oder indirekt über einen Gleitstein (15) drehbar und verschieblich durchsetzt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (8) zumindest auf ihrer dem Kerbenrand (6) zugewandten Seite gehärtet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (8) auf ihrer dem Werkstück (2) und/oder dem Kerbenrand (6) zugewandten Seite eine Gleitschicht aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Zwischenplatten (8) so bemessen ist und einen Überstand (16) hat, daß wenigstens ein optisches oder optoelektronisches Meßgerät (17) diese Zwischenplatte (8) oder ihren Überstand (16) erfaßt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgerät (17) außerhalb der Umformzone positioniert und sein(e) Meßstrahl(en) (18) auf die Zwischenplatte (8) oder den Überstand (16) der Zwischenplatte(n) (8) gerichtet ist (sind).
DE1998140563 1998-09-05 1998-09-05 Vorrichtung zum Gesenkbiegen, zum freien Biegen oder zum Präge-Biegen mit einer eine Kerbe aufweisenden Matrize und mit einem Stempel Expired - Fee Related DE19840563C1 (de)

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