DE19839975A1 - Bauteil - Google Patents
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/74—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
- E04B1/82—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Bauteil mit einer Hülle aus biegeweichem Material, nach Art einer Luftmatratze, die mit Schallabsorptionsmaterial gefüllt ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Bauteil mit einer Hülle aus biegeweichem
Material gemäß dem Oberbegriff des Anspruch 1, wie er aus der
DE 196 52 871 bekannt ist.
Aus dieser PS ist eine Schallschutzvorrichtung bekannt, die aus einer
Hülle aus biegeweichem Material besteht, die mit einem Medium gefüllt
ist und im gefüllten Zustand ähnlich einer aufgeblasenen Luftmatratze
eine eigentragfähige Form annimmt. Sie dient zur Verhinderung der
Schallausbreitung durch sie hindurch und ist z. B. als Wandelement für
Schallschutzkapseln, die um Lärmquellen herum aufgestellt werden, auf
Grund Ihres Schalldämmaßes vorteilhaft einsetzbar. Diese
Schallschutzvorrichtung ist jedoch nicht auf Dauer eigentragfähig, da
das Medium im Lauf der Zeit durch die Hülle durchdiffundieren kann.
Aufgabe der Erfindung ist es die Tragfähigkeit und die
Schalleigenschaften des Bauteils zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Bauteil nach Anspruch
1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
In der vorliegenden Erfindung geht es ebenfalls um die Realisierung
von mit einem Medium gefüllten mindestens zweiwandigen Hüllen, die
im befüllten Zustand ebenfalls eigentragfähig sind, aus Gummi,
Kunststoffen und anderen akustisch biegeweichen Materialien, die den
auftreffenden Schall jedoch absorbieren. Der Grundgedanke dabei ist,
zum Beispiel für raumakustische Anwendungen Schallabsorber zur
Verfügung zu stellen, die leicht, flexibel und preisgünstig sind und zu
möglichst großen Anteilen aus Recyclingmaterial bestehen. Sie
erlauben es, die akustischen Eigenschaften von Räumen (Aufnahme-
Studios, Wohnzimmer, Disco-Räume) so einzustellen, daß die
Rückwirkung der Räume auf die Aufnahme bzw. Wiedergabe von
Sprache und Musik diese nicht unzulässig beeinflußt. In Seminar- und
Konferenzräumen, Klassen räumen in Schulen, Konzert- und
Mehrzwecksälen werden mit solchen Schallabsorbern für die
Sprachverständlichkeit und die Hörbarkeit günstige Bedingungen
eingestellt.
Bisher wird für die Absorption der mittleren und hohen Frequenzen
offenporiges Material verwendet (Mineralwolle, offenzelliger
Schaumstoff). Für die tiefen Frequenzen (< 500 Hz) werden bisher
Absorber eingesetzt, die große Volumina in Anspruch nehmen
(Baßfallen, Helmholtzresonatoren, Plattenabsorber). Weil sie teuer sind
und viel Raum beanspruchen, werden die o.a. Räume im allgemeinen
bei hohen Frequenzen zu stark akustisch bedämpft und bei tiefen zu
gering. Das führt zum "Dröhnen" von Räumen, das so stark sein kann,
daß akustische Nutzungen erschwert werden oder sogar unmöglich
werden. Z.B. konnte manche Video-Konferenzanlage erst nach Einbau
von Verbund-Platten-Resonatoren (VPR) gegen das Dröhnen des
Besprechungszimmers erfolgreich in Betrieb genommen werden. Diese
VPR und die Breitband-Kompakt-Absorber (BKA) wurden bereits am
Markt eingeführt (Fuchs, H.V.; Zha, X.: Wirkungsweise und
Auslegungshinweise für Verbund-Platten-Resonatoren. Zeitschrift für
Lärmbekämpfung 43 (1996), Heft 1, Seite 1-8 Fuchs, H.V.: ALFA-Module
gegen das Dröhnen kleiner Räume. Prospekt des IBP über
VPR-Module, 1998).
Vor allem für Anwendungen im privaten Bereich sind ihre Kosten aber
zu hoch. Das liegt zum Teil am brandschutztechnisch hervorragenden
aber teueren Schaumstoff Basotect. Bei der Herstellung der
Schaumstoff-Zuschnitte anfallendes Abfall-Material muß teuer entsorgt
werden. Würde es aber granuliert, ließe es sich z. B. in Kissen einfüllen.
Wenn die Hüllen dieser Kissen bestimmte akustische Eigenschaften
haben, lassen sich preiswerte und akustisch hochwertige
Schallabsorber herstellen. Deren Anwendung für raumakustische
Zwecke ist oben beschrieben. Sie lassen sich aber auch vorteilhaft für
andere akustische Zwecke verwenden, z. B. als Schalldämpfer-Kulissen
in Lüftungskanälen oder für Wand- und Deckenverkleidungen von
akustischen Meßräumen.
Der neue Schallabsorber ist eine geeignete Hülle mit einer Füllung.
Eine solche geeignete Hülle ist z. B. eine ca. 10 cm dicke Luftmatratze,
die nicht nur mit Luft, sondern mit Schaumstoff-Granulat gefüllt ist. Ihre
Schallabsorption, im Hallraum gemessen, ist im Bild 1 dargestellt. Man
erkennt, daß es sich um einen zwischen ca. 100 und 2000 Hz
hochwirksamen Absorber handelt. Bild 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau
des Absorbers. Die Füllung wird ohne oder mit einem Bindemittel in die
Hülle eingefüllt. Wenn die Hülle in Abhängigkeit von ihren
Materialeigenschaften (Masse, E-Modul, Schallgeschwindigkeit) einen
hohen Strömungswiderstand hat und als Plattenschwinger akustisch
anregbar ist, z. B. mittels Zusatzmasse 3 gemäß Bild 3-5, entsteht ein
Absorber für tiefe Frequenzen ähnlich dem VPR (Bild 3). Wenn die
Hülle akustisch transparent ist, so daß Schall bei mittleren und höheren
Frequenzen sie durchdringt und im innen befindlichen Granulat
absorbiert wird, entsteht ein poröser Absorber. Eine Kombination von
beidem ist für die o.a. Räume für eine ausgewogene Akustik einsetzbar.
Die in den Bildern 4 und 5 schematisch dargestellten
Ausführungsformen sind als Baffle einsetzbar: mit zusätzlicher
biegeweicher Masse 3 für tiefere Frequenzen, ohne diese für höhere
Frequenzen. Bild 6 zeigt beispielhaft einen solchen Absorber mit
dreilagiger Hülle vor einer Wand. (Die Schraffur der Masse, bzw.
Zusatzmasse 3 in den Bildern 3-6 stellen keine Löcher dar).
Die Erfindung dient dem Ziel, die bei der Verarbeitung und nach
Gebrauch von offenzelligen Schaumstoffen anfallenden Abfälle nicht zu
deponieren oder zu verbrennen, sondern sie für akustische Zwecke
nutzbar zu machen. Dazu bedarf es neben geeigneten
Granulierungsverfahren (Schreddern, Stanzen) auch geeigneter Hüllen
für die verschiedenen Frequenzbereiche.
Die Hüllen müssen insbesondere sichern, daß
- a) durch ihre Materialwahl der Absorber akustisch zu hohen und tiefen Frequenzen hin abgestimmt werden kann
- b) die Stabilität und akustische Wirksamkeit langfristig gesichert ist und die eingefüllten Granulate sich nicht "setzen" und zu unzulässigen Ausbauchungen an einer Stelle und Hohlräumen ohne Granulat an anderer Stelle führen können
- c) der Raumbedarf insbesondere der Tiefenabsorber durch dünne Bauteile gering bleibt, die Dicke sollte 15 cm nicht überschreiten.
Dies geschieht dadurch, daß
- (1) die Hüllen aus mindestens zwei Schichten bestehen, die miteinander nicht nur an den Rändern, sondern evtl. auch im Inneren der Absorberfläche punktweise oder durch Stege so verbunden sind, daß das eingefüllte Granulat nicht die Hüllen unzulässig ausbeult.
- (2) die Hüllen auf einer oder mehreren Schichten durch Aufbringen von Masse, die ebenfalls aus einem Gummi- oder Kunststoff-Recyclat bestehen kann, zu tieferen Frequenzen abstimmbar sind (siehe Bilder 3 bis 6).
- (3) die Hüllen an den Rändern oder an anderen akustisch nicht relevanten Stellen so versteift werden, daß sie selbsttragend sind und z. B. an der Decke nur punktweise befestigt werden müssen, ohne durchzuhängen.
- (4) die Hüllen durch das Einfüllen des Granulates gespannt werden.
Die Füllung der Hüllen dient deren Spannung und Eigenstabilität, die
bei einer alleinigen Füllung mit Luft nicht dauerhaft gewährleistet wäre.
Außerdem hat sie die Aufgabe, durch die Hülle ins innere gelangende
Schallanteile zu absorbieren und für die Masse der Hülle eine
geeignete Feder darzustellen. Das kann z. B. durch Füllung mit
offenzelligen Schaumstoffen als Granulat oder als Platten geschehen.
Das Bauteil kann z. B. folgende Maße haben: Länge 1-4 m, Breite 1-2 m,
Dicke 5-30 cm. Die Hülle kann etwa 0,5-3 mm dick sein, die
Metallbelegung (Zusatzmasse 3) etwa, 0,1-3 mm.
Claims (10)
1. Bauteil mit einer Hülle aus biegeweichem Material, nach Art einer
Luftmatratze,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle mit Schallabsorptionsmaterial gefüllt ist.
2. Bauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schallabsorptionsmaterial Mineralwolle, Kunststoff-, Gummi-,
Textilschnitzel, offenporiger oder geschlossenporiger Schaumstoff mit
oder ohne Metalleinlagen ist.
3. Bauteil nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schallabsorptionsmaterial zum Teil aus Produktionsabfällen
oder Recyclingmaterial besteht.
4. Bauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle aus akustisch durchlässigem, biegeweichem Material
besteht, z. B. Gummi, Kunststoff oder beschichtetem oder
unbehandeltem Textilmaterial.
5, Bauteil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle derart verstärkt ausgebildet ist, daß das Bauteil als
Stellwand verwendbar ist.
6. Bauteil nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle genadelt oder mikroperforiert ist.
7. Bauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schallabsorptionsmaterial wenigstens teilweise mit einem
Bindemittel verklebt ist.
8. Bauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Wand der Hülle aus zu Schwingungen
anregbarem Material besteht, z. B. hartem Kunststoff, oder mit solchem
Material belegt ist.
9. Bauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle in ihrer Dicke durch Stege, Bänder oder Wände fixiert
ist.
10. Bauteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schallabsorptionsmaterial zur Füllung mittels schreddern
oder stanzen verkleinert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998139975 DE19839975B4 (de) | 1998-09-02 | 1998-09-02 | Bauteil zur Schallabsorption, nach Art einer Luftmatratze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998139975 DE19839975B4 (de) | 1998-09-02 | 1998-09-02 | Bauteil zur Schallabsorption, nach Art einer Luftmatratze |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19839975A1 true DE19839975A1 (de) | 2000-03-09 |
| DE19839975B4 DE19839975B4 (de) | 2004-03-18 |
Family
ID=7879554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998139975 Expired - Fee Related DE19839975B4 (de) | 1998-09-02 | 1998-09-02 | Bauteil zur Schallabsorption, nach Art einer Luftmatratze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19839975B4 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100523385C (zh) * | 2007-08-09 | 2009-08-05 | 同济大学 | 渐变空腔微穿孔宽频吸声型声屏障屏体 |
| EP2333181A1 (de) | 2009-12-04 | 2011-06-15 | Phoneon GmbH | Raumakustische Optimierung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29717589U1 (de) * | 1997-08-20 | 1997-12-11 | Zimpel s.r.o., Mimon | Dämmatte zur Schall- und Wärmeisolierung |
| DE19652871A1 (de) * | 1996-12-18 | 1998-07-09 | Fraunhofer Ges Forschung | Schallschutzvorrichtung |
-
1998
- 1998-09-02 DE DE1998139975 patent/DE19839975B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19652871A1 (de) * | 1996-12-18 | 1998-07-09 | Fraunhofer Ges Forschung | Schallschutzvorrichtung |
| DE29717589U1 (de) * | 1997-08-20 | 1997-12-11 | Zimpel s.r.o., Mimon | Dämmatte zur Schall- und Wärmeisolierung |
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| CN100523385C (zh) * | 2007-08-09 | 2009-08-05 | 同济大学 | 渐变空腔微穿孔宽频吸声型声屏障屏体 |
| EP2333181A1 (de) | 2009-12-04 | 2011-06-15 | Phoneon GmbH | Raumakustische Optimierung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19839975B4 (de) | 2004-03-18 |
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Legal Events
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