DE19839712A1 - In eine gestufte Aufnahmebohrung eines Maschinengehäuses einsetzbare Zylinderlaufbuchse, insbesondere Kurbel- oder Zylindergehäuse einer Brennkraftmaschine - Google Patents
In eine gestufte Aufnahmebohrung eines Maschinengehäuses einsetzbare Zylinderlaufbuchse, insbesondere Kurbel- oder Zylindergehäuse einer BrennkraftmaschineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine in eine gestufte Aufnahmebohrung (12) eines Maschinengehäuses (10) einsetzbare Zylinder-Laufbuchse (10), insbesondere Kurbel- oder Zylindergehäuse einer Brennkraftmaschine, die eine von ihrer Mantelfläche (16a) radial abstehende Buchsenabstützung (22) aufweist, mit der sie sich auf einem durch die Stufung in der Aufnahmebohrung (12) gebildeten Absatz (12c) abstützt, gegen den sie durch eine am Maschinengehäuse (10) befestigte Abdeckung (26) vorgespannt ist. Zwischen dem durch die Stufung gebildeten Abschnitt (12a) größeren Querschnitts der Aufnahmebohrung (12) und der Laufbuchse (16) ist ein Ringspalt (28) ausgebildet, der zumindest teilweise mit einer einfüllbaren, ausgehärtet wärmeleitenden Masse (30) gefüllt ist, die die Zylinderlaufbuchse (16) mit der Innenwand der Aufnahmebohrung (12) verbindet.
Description
Die Erfindung betrifft in eine gestufte Aufnahmebohrung eines Maschinengehäuses
einsetzbare Zylinderlaufbuchse, insbesondere Kurbel- oder Zylindergehäuse einer
Brennkraftmaschine, dis sich mit einer von ihrer Mantelfläche radial abstehenden
Buchsenabstützung auf einem durch die Stufung in der Aufnahmebohrung gebilde
ten Absatz abstützt, gegen den sie durch eine am Maschinengehäuse befestigte
Abdeckung vorgespannt ist, wobei zumindest zwischen dem durch die Stufung ge
bildeten Abschnitt größeren Querschnitts der Aufnahmebohrung und der Lauf
buchse ein Ringspalt ausgebildet ist, der durch ein die Laufbuchse mit der Innen
wand der Aufnahmebohrung wärmeleitend verbindendes Mittel zumindest teilweise
geschlossen ist.
Eine Laufbuchse der eingangs genannten Art dient beispielsweise zum Führen
eines Kolbens in einem Maschinengehäuse. Durch die Verwendung der in das Ma
schinengehäuse eingesetzten Laufbuchse kann sowohl für das Maschinengehäuse
als auch für die Laufbuchse der jeweils am besten geeignete Werkstoff ausgewählt
werden. Für eine störungsfreie Führung des Kolbens in der Laufbuchse muß jedoch
gewährleistet sein, daß die Laufbuchse insbesondere in axialer Richtung fest mit der
Aufnahmebohrung verbunden ist, um ein Wandern der Laufbuchse in der Aufnah
mebohrung zu verhindern.
Zu diesem Zweck ist die Aufnahmebohrung, in die die Laufbuchse eingesetzt ist,
üblicherweise gestuft ausgebildet, so daß sie einen Abschnitt größeren Querschnitts
hat, an den sich ein Abschnitt kleineren Querschnitts anschließt. Die Laufbuchse hat
eine von ihrer Mantelfläche radial abstehende Buchsenabstützung, beispielsweise
einen einstückig mit der Laufbuchse ausgebildeten Bund, mit der sie sich an dem
durch die Stufung gebildeten Absatz in der Aufnahmebohrung abstützt. Gleichzeitig
wird die Laufbuchse durch eine am Maschinengehäuse befestigte Abdeckung, bei
spielsweise dem am Kurbelgehäuse befestigten Zylinderkopf, gegen den Absatz
vorgespannt.
Um das Einsetzen der Laufbuchse in die gestufte Aufnahmebohrung zu erleichtern,
ist der durch die Stufung in der Aufnahmebohrung gebildete Abschnitt größeren
Querschnitts üblicherweise so bemessen, daß die Buchsenabstützung mit Spiel in
die Aufnahmebohrung eingeführt werden kann. Dabei bleibt zumindest zwischen der
Laufbuchse und der Innenwand des Abschnitts größeren Querschnitts der Aufnah
mebohrung ein Ringspalt bestehen, so daß die Laufbuchse in diesem Bereich nicht
unmittelbar an der Innenwand der Aufnahmebohrung anliegt.
Wird eine derartig in der Aufnahmebohrung befestigte Laufbuchse in einer Maschine
verwendet, bei der die Laufbuchse während des Betriebs der Maschine stark
erwärmt wird, besteht das Problem, daß die Wärme in dem Teil der Laufbuchse
nicht ausreichend abgeführt werden kann, der durch den Ringspalt von der Innen
wand der Aufnahmebohrung beabstandet ist. Der an der Innenwand der Aufnahme
bohrung anliegende Teil der Laufbuchse kann dagegen die Wärme unmittelbar an
das Maschinengehäuse übertragen. Durch die unterschiedlich starke Wärmeabgabe
der Laufbuchse an das Maschinengehäuse kommt es zu einer ungleichmäßigen
Erwärmung der Laufbuchse bezogen auf ihre Gesamtlänge und damit zu unter
schiedlichen Längenausdehnungen in den einzelnen Abschnitten der Laufbuchse,
die unter anderem zu Spannungen im Laufbuchsenwerkstoff führen.
So wird beispielsweise die in den Zylinder einer Brennkraftmaschine eingesetzte
Laufbuchse, in der der Kolben geführt ist, durch die Verbrennung im Zylinder auf
durchschnittliche Temperaturen von bis zu 300°C erwärmt. Dabei wird insbeson
dere der Teil der Laufbuchse besonders stark erwärmt, der durch den Zylinderkopf
und durch den in den oberen Totpunkt bewegten Kolben begrenzt ist, da in diesem
Teil der Laufbuchse während des Verbrennungsvorganges das Luft-Kraftstoff
gemisch gezündet wird. Durch die unerwünschte Längenausdehnung dieses Teils
der Laufbuchse, der üblicherweise zwischen der Buchsenabstützung und dem Zy
linderkopf angeordnet ist, wird die an der Stirnseite der Laufbuchse anliegende
Zylinderkopfdichtung stark beansprucht und folglich ihre Lebensdauer verkürzt.
Aus der DE-C-196 04 595 ist nun eine für Brennkraftmaschinen verwendbare Lauf
buchse bekannt, die in der zuvor beschriebenen Weise in der Aufnahmebohrung
gehalten ist und bei der in den Ringspalt ein im Querschnitt keilförmiger Ring einge
setzt ist, der einerseits die Laufbuchse gegen axiales Verschieben sichert, anderer
seits als Wärme übertragendes Mittel die Laufbuchse wärmeleitend mit der Innen
wand der Aufnahmebohrung verbindet.
Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung ist, daß bei der Herstellung des Ringes
hohe Anforderungen an seine Maßhaltigkeit gestellt werden müssen, da schon ge
ringe Maßabweichungen seine Funktion als Sicherungsring und als Wärme übertra
gendes Mittel gefährden. Darüber hinaus muß der Ring in die Aufnahmebohrung
montiert werden, so daß neben der aufwendigen Fertigung des Ringes zusätzliche
Montagearbeiten erforderlich sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Laufbuchsen-Anordnung bereitzustellen, bei der
mit geringem Aufwand eine gleichmäßige Wärmeübertragung an das Maschinen
gehäuse über die gesamte Länge der Laufbuchse sichergestellt ist.
Diese Aufgabe ist mit dem Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der Erfindung wird der Ringspalt, der nach dem Einsetzen der Laufbuchse in die
Aufnahmebohrung zwischen der Laufbuchse und dem Abschnitt größeren Quer
schnittes entstanden ist, mit der einfüllbaren, noch nicht ausgehärteten Masse auf
einfache Weise und mit geringem Aufwand nachträglich geschlossen. Nach dem
Aushärten dient die wärmeleitende Masse als Wärme übertragendes Mittel, mit dem
der durch den Ringspalt von der Innenwand der Aufnahmebohrung wärmeisolierte
Teil der Laufbuchse mit der Aufnahmebohrung zur Wärmeleitung indirekt verbunden
ist. Der Teil der Laufbuchse, der an der Innenwand der Aufnahmebohrung anliegt,
überträgt auch weiterhin die in der Laufbuchse gespeicherte Wärmemenge
unmittelbar an das Maschinengehäuse. Auf diese Weise wird bei der Laufbuchse
nach der Erfindung eine gleichmäßige Wärmeübertragung an das Maschinen
gehäuse über die gesamte Länge der Laufbuchse sichergestellt.
Um die Wärmeabgabe der Laufbuchse weiter zu erhöhen, kann die Laufbuchse in
dem Bereich, der in den Abschnitt kleineren Querschnittes der Aufnahmebohrung
eingesetzt ist, zusätzlich von einem Kühlmedium wie einer Kühlflüssigkeit umspült
werden, wobei in die Mantelfläche der Laufbuchse zusätzliche Kühlkanäle einge
lassen sein können. Bei dieser sogenannten nassen Laufbuchse dient das ausge
härtete Material zusätzlich als Dichtungsmaterial, das ein Eindringen des Kühl
mediums in den Spalt zwischen Maschinengehäuse und Abdeckung verhindert.
Um eine ununterbrochene Wärmeleitung zwischen dem Maschinengehäuse und der
Laufbuchse zu gewährleisten, wird als wärmeleitende Masse vorzugsweise eine
Klebstoffmasse verwendet, die sowohl an der Innenwand der Aufnahmebohrung als
auch an der Laufbuchse fest anhaftet und der entsprechend der zu übertragenden
Wärmemenge ein Anteil von bis zu 70% Metallstaub beigemengt ist. Dabei ist es
besonders vorteilhaft, wenn die Klebstoffmasse eine so ausreichend hohe Elastizität
besitzt, daß eventuell auftretende, unterschiedlich große Längenänderungen der
Laufbuchse und der Aufnahmebohrung ausgeglichen werden können. Als Kleb
stoffmasse wird vorzugsweise ein aushärtbarer Epoxidharz vorgeschlagen, der mit
Aluminiumstaub vermischt ist, da sich dieser Klebstoff vor dem Aushärten ohne
großen Aufwand verarbeiten läßt und nach dem Aushärten eine ausreichend hohe
Festigkeit und Elastizität besitzt.
Bei herkömmlichen Laufbuchsen ist der Ringspalt möglichst klein ausgebildet, wobei
ferner die Buchsenabstützung bis zur Stirnseite der Laufbuchse verlängert und aus
fertigungstechnischen Gründen einstückig an der Laufbuchse ausgebildet ist. Bei
der Erfindung muß dagegen auf die Größe des Ringspaltes weniger Rücksicht ge
nommen werden, da dieser nachträglich durch die wärmeleitende Masse ausgefüllt
wird. Folglich muß die Buchsenabstützung nicht bis zur Stirnseite der Laufbuchse
hochgezogen sein und kann deshalb auch als separate Buchsenabstützung an der
Laufbuchse vorgesehen werden, die nachträglich beispielsweise durch einen
Formschluß an der Laufbuchse befestigt wird.
So wird bei einer bevorzugten Weiterbildung der Laufbuchse vorgeschlagen, für die
Buchsenabstützung einen Ring zu verwenden, der in einer an der Mantelfläche der
Laufbuchse nahe ihrer der Abdeckung zugewandten Stirnseite ausgebildeten, um
laufenden Ringnut aufgenommen ist und aus dieser teilweise hervorragt. Als Ring
dient vorzugsweise ein geschlitzer Drahtring, der auf die Laufbuchse aufgezogen
und in der Ringnut unter Vorspannung gehalten ist, wobei dieser ohne großen Auf
wand montiert werden kann. Alternativ kann als Buchsenabstützung auch ein ge
schlossener Metallring verwendet werden, der auf die Laufbuchse aufgeschrumpft
und in der Ringnut unter Vorspannung gehalten ist.
Durch die separate Ausbildung der Buchsenabstützung ergibt sich ferner der Vorteil,
daß bei der Fertigung der Laufbuchse nur die Rohmaße ihrer Mantelfläche, nicht
aber, wie bei bekannten Laufbuchsen, die Rohmaße ihrer Buchsenabstützung bei
der Bearbeitung zu berücksichtigen sind. Aufgrund der vereinfachten Querschnitts
form der Laufbuchse ist der Materialabtrag bei deren Bearbeitung wesentlich ge
ringer als bei herkömmlichen Laufbuchsen mit einstückig ausgebildeter Buchsen
abstützung, so daß die erforderliche Bearbeitungszeit und der Werkzeugverschleiß
deutlich reduziert sind. Darüber hinaus kann die Laufbuchse aufgrund ihrer einfach
gestatteten Mantelfläche durch einfache Fertigungsverfahren wie spitzenloses
Schleifen hergestellt werden, die sich zur Massenproduktion besonders gut eignen
und bei denen die umlaufende Ringnut in der Mantelfläche ohne großen Aufwand
gefertigt werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele unter Bezug
nahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles
einer Zylinderlaufbuchse in einer Brennkraftmaschine, und
Fig. 2 eine geschnittene Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles
einer Zylinderlaufbuchse in einer Brennkraftmaschine.
Fig. 1 zeigt in geschnittener Ansicht eine Einzelheit eines aus einer Aluminium
legierung gegossenen Zylinderkurbelgehäuses 10 einer Brennkraftmaschine (nicht
dargestellt). Das Zylinderkurbelgehäuse 10 hat entsprechend der Anzahl der Zylin
der der Brennkraftmaschine mehrere Aufnahmebohrungen, von denen in Fig. 1 nur
die Aufnahmebohrung 12 zu sehen ist, die stellvertretend für die weiteren Aufnah
mebohrungen nachfolgend beschrieben wird. Die durchgehende Aufnahmebohrung
12 erstreckt sich zwischen einer plan bearbeiteten Dichtfläche 14 an der Oberseite
des Zylinderkurbelgehäuses 10 und der Unterseite (nicht dargestellt) des Zylinder
kurbelgehäuses 10, an der die Kurbelwelle (nicht dargestellt) drehbar gelagert ist.
Die im Querschnitt kreisrunde Aufnahmebohrung 12 ist gestuft und hat einen von
der Dichtfläche 14 ausgehenden, oberen Abschnitt 12a größeren Durchmessers, an
den sich ein unterer Abschnitt 12b kleineren Durchmessers anschließt, der an der
Unterseite des Zylinderkurbelgehäuses 10 endet. Dabei bilden die konzentrisch zu
einander ausgebildeten Abschnitte 12a und 12b in der Aufnahmebohrung 12 einen
Absatz 12c, dessen Zweck später erläutert wird.
In die Aufnahmebohrung 12 ist eine hohlzylinderförmige Zylinderlaufbuchse 16 ein
gesetzt, die aus mit Chrom und Nickel legiertem Grauguß besteht und deren äußere
Mantelfläche 16a durch spitzenloses Schleifen bearbeitet wurde. In der Zylinderlauf
buchse 16 ist ein Kolben 18 gleitend geführt, dessen Bewegungen in Längsrichtung
der Zylinderlaufbuchse 16 auf herkömmliche Weise durch eine schwenkbar an ihm
gelagerte Pleuelstange 20 an die Kurbelwelle übertragen werden. Die äußere Man
telfläche 16a der Zylinderlaufbuchse 16 ist so bemessen, daß sie mit dem Abschnitt
12b kleineren Durchmessers der Aufnahmebohrung 12 einen Preßsitz bildet, der
einerseits ein Wandern der Zylinderlaufbuchse 16 in der Aufnahmebohrung 12 ver
hindert, andererseits eine ausreichende Wärmeübertragung zwischen der Zylin
derlaufbuchse 16 und dem Zylinderkurbelgehäuse 10 sicherstellt.
Nahe ihrer im oberen Abschnitt 12a größeren Durchmessers der Aufnahmebohrung
12 angeordneten Stirnseite 16b der Zylinderlaufbuchse 16 ist in ihre Mantelfläche
16a eine umlaufende Ringnut 16c mit abgerundetem Nutgrund ausgebildet. In die
Ringnut 16c ist ein geschlitzter Drahtring 22 mit rundem Querschnitt eingelegt, der
unter Vorspannung in der Ringnut 16c gehalten ist und sich auf dem in der Aufnah
mebohrung 12 ausgebildeten Absatz 12c abstützt. Der Drahtring 22 dient als Buch
senabstützung, mit der ein Wandern der Zylinderlaufbuchse 16 in Richtung der Un
terseite des Zylinderkurbelgehäuses 10 verhindert wird.
Auf der Dichtfläche 14 des Zylinderkurbelgehäuses 10 ist eine Zylinderkopfdichtung
24 positioniert, die im Bereich jeder Aufnahmebohrung 12 eine Öffnung 24a hat, die
von einem im Querschnitt U-förmigen Dichtungsring 24b aus Metall umschlossen ist.
Die Zylinderkopfdichtung 24 wird durch einen mit dem Zylinderkurbelgehäuse 10
verschraubten Zylinderkopf 26 (vereinfacht dargestellt) gehalten und gegen die
Dichtfläche 14 gedrückt. Dadurch liegt jeder Dichtungsring 24b der Zylinderkopf
dichtung 24 unter Vorspannung an der oberen Stirnseite 16b der jeweiligen Zylin
derlaufbuchse 16 an und drückt diese mit ihrem Drahtring 22 gegen den Absatz 12c,
so daß ein axiales Wandern der Zylinderlaufbuchse 16 in Richtung des Zylinder
kopfes 26 verhindert ist.
Oberhalb des Drahtringes 22 ist zwischen der Mantelfläche 16a der Zylinderlauf
buchse 16 und der Innenwand des Abschnittes 12a größeren Durchmessers der
Aufnahmebohrung 12 ein Ringspalt 28 ausgebildet, der nach oben hin von dem
Dichtungsring 24b der Zylinderkopfdichtung 24 begrenzt ist. Der Ringspalt 28 ist mit
einem ausgehärteten Epoxidharz 30 gefüllt, dem anteilig etwa 70% Aluminiumstaub
beigemengt sind. Der mit Aluminiumstaub versetzte Epoxidharz 30 dient als Wärme
übertragendes Mittel, das die Zylinderlaufbuchse 16 mit der Innenwand der Auf
nahmebohrung 12 wärmeleitend verbindet, wie nachfolgend erläutert wird.
Sobald die Brennkraftmaschine gestartet wird, beginnen sich die Kolben 18 in den
Zylinderlaufbuchsen 16 hin und her zu bewegen. Befindet sich einer der Kolben 18
während seines Arbeitstaktes in etwa auf Höhe seines oberen Totpunktes, wie in
Fig. 1 dargestellt, wird das in dem von der Zylinderlaufbuchse 16, dem Zylinder
kopf 26 und dem Kolben 18 begrenzten Raum enthaltene Luft-Kraftstoffgemisch
gezündet. Dabei entsteht eine Flammenfront, die sowohl die Zylinderlaufbuchse 16,
als auch den Zyinderkopf 26 und den Kolben 18 stark erwärmt. Die von der Zylin
derlaufbuchse 16 aufgenommene Wärmemenge wird größtenteils von dem Teil der
Zylinderlaufbuchse 16, der in den Abschnitt 12b kleineren Durchmessers der Auf
nahmebohrung 12 eingepreßt ist, unmittelbar an das Zylinderkurbelgehäuse 10
übertragen. Der Teil der Zylinderlaufbuchse 16, der dagegen in dem Abschnitt 12a
größeren Durchmessers der Aufnahmebohrung 12 angeordnet ist, überträgt die in
ihm gespeicherte Wärmemenge an den mit Aluminiumstaub versetzten. Epoxidharz
30, der seinerseits die Wärme an das Zylinderkurbelgehäuse 10 weiterleitet. Da
durch ist sichergestellt, daß die von der Zylinderlaufbuchse 16 aufgenommene
Wärmemenge gleichmäßig über die gesamte Länge der Zylinderlaufbuchse 16 an
das Zylinderkurbelgehäuse 10 abgegeben wird.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Zylinderlaufbuchse 40, die in
gleicher Weise wie die Zylinderlaufbuchse 16 des ersten Ausführungsbeispiels in die
Aufnahmebohrung 12 des Zylinderkurbelgehäuses 10 eingesetzt ist, wobei der ein
zige Unterschied zwischen den beiden Zylinderlaufbuchsen 16 und 40 in der Ausbil
dung der Buchsenabstützung besteht. Zur Vereinfachung sind die Elemente in Fig.
2, die den Elementen in Fig. 1 entsprechen, mit denselben Bezugszeichen
versehen.
Bei der in Fig. 2 dargstellten Zylinderlaufbuchse 40 ist in ihrer Mantelfläche 40a
nahe ihrer oberen Stirnseite 40b, an der der Dichtungsring 24b der Zylinderkopf
dichtung 24 anliegt, eine umlaufende Ringnut 40c ausgebildet, die im Querschnitt
etwa rechteckförmig ist. In der Ringnut 40c ist ein im Querschnitt rechteckförmiger,
geschlossener Metallring 42 aufgenommen, der bei seiner Montage auf die Zylin
derlaufbuchse 40 aufgeschrumpft wurde und mit dem sich die Zylinderlaufbuchse 40
auf dem Absatz 12c in der Aufnahmebohrung 12 abstützt, gegen den sie durch den
Zylinderkopf 26 vorgespannt ist. Um das Aufziehen des Metallringes 42 auf die
Zylinderlaufbuchse 40 zu erleichtern, ist der Außendurchmesser der Mantelfläche
40a zwischen der Ringnut 40c und der oberen Stirnseite 40b geringer als der
Außendurchmesser der Mantelfläche 40a zwischen der Ringnut 40c und der ent
gegengesetzten Stirnseite der Zylinderlaufbuchse 40.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist der zwischen der Innenwand der Aufnah
mebohrung 12 und der Mantelfläche 40a ausgebildete Ringspalt 44 mit einem aus
gehärteten Epoxidharz 46 gefüllt, dem anteilig etwa 70% Aluminiumstaub beige
mengt sind und der gleichfalls als Wärme übertragendes Mittel zwischen der Zylin
derlaufbuchse 40 und dem Zylinderkurbelgehäuse 10 dient.
10
Zylinderkurbelgehäuse
12
Aufnahmebohrung
12
aAbschnitt größeren Durchmessers
12
bAbschnitt kleineren Durchmessers
12
cAbsatz
14
Dichtfläche
16
Zylinderlaufbüchse
16
aMantelfläche
16
bStirnseite
16
cRingnut
18
Kolben
20
Pleuelstange
22
Drahtring
24
Zylinderkopfdichtung
24
aÖffnung
24
bDichtungsring
26
Zylinderkopf
28
Ringspalt
30
Epoxidharz
40
Zylinderlaufbüchse
40
aMantelfläche
40
bStirnseite
40
cRingnut
42
Metallring
44
Ringspalt
46
Epoxidharz
Claims (7)
1. In eine gestufte Aufnahmebohrung (12) eines Maschinengehäuses (10) ein
setzbare Zylinder-Laufbuchse (16, 40) insbesondere Kurbel- oder Zylinder
gehäuse einer Brennkraftmaschine,
- 1. die sich mit einer von ihrer Mantelfläche (16a; 40a) radial abstehen den Buchsenabstützung (22; 42) auf einem durch die Stufung in der Aufnahmebohrung (12) gebildeten Absatz (12c) abstützt, gegen den sie durch eine am Maschinengehäuse (10) befestigte Abdeckung (26) vorgespannt ist, wobei zumindest zwischen dem durch die Stufung gebildeten Abschnitt (12a) größeren Querschnitts der Aufnahmeboh rung (12) und der Laufbuchse (16; 40) ein Ringspalt (28; 44) ausge bildet ist, der durch ein die Laufbuchse (16; 40) mit der Innenwand der Aufnahmebohrung (12) wärmeleitend verbindendes Mittel (30; 46) zumindest teilweise geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Wärme übertragendes Mittel eine in den Ringspalt (28; 44) einfüll bare Masse (30; 46) dient, die ausgehärtet wärmeleitend ist.
2. Laufbuchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aushärt
bare Masse eine Klebstoffmasse (30; 46) mit einem Anteil von bis zu 70%
Metallstaub ist.
3. Laufbuchse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoff
masse ein mit Aluminiumstaub vermischter, ausgehärteter Epoxidharz (30;
46) ist.
4. Laufbuchse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
Buchsenabstützung ein Ring (22; 42) dient, der in einer an der Mantelfläche
(16a, 40a) der Laufbuchse (16; 40) nahe ihrer der Abdeckung (26) zuge
wandten Stirnseite (16b; 40b) ausgebildeten, umlaufenden Ringnut (16c;
40c) aufgenommen ist und aus dieser teilweise hervorragt.
5. Laufbuchse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der als Buch
senabstützung dienende Ring ein geschlitzer Drahtring (22) ist, der auf die
Laufbuchse (16) aufgezogen und in der Ringnut (16c) unter Vorspannung
gehalten ist.
6. Laufbuchse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der als Buch
senabstützung dienende Ring ein geschlossener Metallring (42) ist, der auf
die Laufbuchse (40) aufgeschrumpft und in der Ringnut (40c) unter Vorspan
nung gehalten ist.
7. Laufbuchse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindest die Mantelfläche (16a; 40a) der Laufbuchse (16;
40) spitzenlos geschliffen ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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