DE19839681A1 - Türfreisprechanlage - Google Patents
TürfreisprechanlageInfo
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- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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Abstract
Es sind Türfreisprechanlagen mit einer zugeordneten TK-Anlage (20) bekannt, die lediglich eine Verbindung einer Türfreisprechstelle (10) mit einem internen Fernsprechapparat (30, 40) ermöglichen. Weitere Verbindungsmöglichkeiten, insbesondere über ein öffentliches Kommunikationsnetz (70), sind nicht möglich. DOLLAR A Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Türfreisprechanlage derart zu verbessern, daß die Türfreisprechstelle auch dann mit einer vorbestimmten Stelle verbunden werden kann, wenn der Teilnehmer nicht anwesend ist. DOLLAR A Dazu ist der TK-Anlage (20) eine programmierbare Steuereinrichtung (50) zugeordnet, die in Abhängigkeit von vorbestimmten Zustandsparametern bei Betätigung einer Klingeltaste (16) die Verbindung der Türfreisprechstelle (10) entweder mit dem entsprechenden internen Fernsprechapparat (30, 40) oder mit einer Vermittlungsstelle eines öffentlichen Kommunikationsnetzes (70) veranlaßt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Türfreisprechanlage mit
wenigstens einer Türfreisprechstelle gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Türfreisprechanlagen sind hinlänglich bekannt und
ermöglichen einen Gegensprechverkehr zwischen einer
Türsprechstelle und einem intern angeschalteten
Fernsprechapparat. Darüber hinaus ist es möglich, über den
angeschalteten Fernsprechapparat einen Türöffner zu
aktivieren. Ein solche Türfreisprechanlage ist
beispielsweise in der DE 195 34 539 C1 offenbart. Derartige
Türfreisprechanlagen sind jedoch bisher nicht in der Lage,
eine Verbindung der Türfreisprechstelle mit einem
öffentlichen Kommunikationsnetz herzustellen, wenn
beispielsweise der gewünschte Teilnehmer nicht anwesend ist.
Ein solches Leistungsmerkmal ist insbesondere dann von
Bedeutung, wenn es sich um öffentliche Einrichtungen,
Apotheken, Arztpraxen und dergleichen handelt und ein Kunde
gewöhnlich eine unmittelbare Beratung wünscht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
Einsatzgebiete für herkömmliche Türfreisprechanlagen zu
erweitern.
Dieses technische Problem löst die Erfindung mit den
Merkmalen des Anspruches 1.
Kerngedanke der Erfindung ist es, einem Kunden bei Benutzung
einer Türfreisprechanlage die Möglichkeit einzuräumen, über
ein öffentliches Kommunikationsnetz beispielsweise mit einer
zentralen Beratungsstelle automatisch verbunden zu werden,
wenn der gewünschte Teilnehmer nicht anwesend ist.
Dazu weist die Türfreisprechanlage wenigstens eine
Freisprechstelle, eine TK-Anlage, an die wenigstens ein
interner Fernsprechapparat zur Verbindung mit der
Türfreisprechstelle angeschaltet ist, und wenigstens eine
Klingeltaste auf. Darüber hinaus ist der TK-Anlage eine
programmierbare Steuereinrichtung zugeordnet, die in
Abhängigkeit von vorbestimmten Zustandsparametern bei
Betätigung der Klingeltaste die Verbindung der
Türfreisprechstelle entweder mit dem entsprechenden internen
Fernsprechapparat oder mit einer Vermittlungsstelle eines
öffentlichen Kommunikationsnetzes veranlaßt.
An dieser Stelle sei erwähnt, daß es sich bei dem
öffentlichen Kommunikationsnetz um ein herkömmliches
analoges Fernsprechnetz oder ein digitales Fest- oder
Mobilfunknetz handeln kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
umschrieben.
Zweckmäßigerweise ist eine Speichereinrichtung vorgesehen,
in der für jede Klingeltaste eine Adresse abgelegt ist, die
von der programmierbaren Steuereinrichtung abrufbar ist.
Beispielsweise handelt es sich bei der Adresse um eine
Nummer eines Call-Centers oder eine Nummer des intelligenten
Netzes, unter der sich wiederum eine bestimmte
Zielrufnummer, beispielsweise die eines Call-Centers
verbirgt.
Alternativ kann die Adresse auch in einer der
Türfreisprechanlage zugeordneten Vermittlungsstelle des
öffentlichen Kommunikationsnetzes abgelegt sein. In diesem
Fall benötigt die Türfreisprechanlage keinen eigenen
Speicher und keine eigene Wahleinrichtung.
Zur Fernkonfiguration der Türfreisprechanlage ist die
programmierbare Steuereinrichtung über eine analoge oder
digitale Schnittstelle an das öffentliche Kommunikationsnetz
anschaltbar. Auf diese Weise können die entsprechenden
Zustandsparameter über eine externe Endeinrichtung über das
öffentliche Kommunikationsnetz zur Steuereinrichtung
übertragen werden.
Alternativ oder zusätzlich ist die programmierbare
Steuereinrichtung mit einem Personal-Computer und/oder
wenigstens einem Schaltelement verbunden, über die
Zustandsparameter zur Steuereinrichtung übertragen werden
können. Bei den Schaltelementen kann es sich um eine
Zeitschaltuhr, einen manuellen Schalter, einen
Schlüsselschalter, einen Dämmerungsschalter und dergleichen
handeln. Bei den die Steuereinrichtung leitenden
Zustandsparametern handelt es sich dementsprechend
beispielsweise um ein Datum, eine Uhrzeit, Lichtintensität
sowie den Zustand eines Schlosses.
Durch eine mit der Türfreisprechanlage verbundenen Kamera
kann der Eingang und die Türsprechsstelle überwacht werden.
Zweckmäßigerweise wird die Kamera beim Betätigen der
Klingeltaste aktiviert und die aufgenommenen Bildsignale
werden zu einem in der Nähe des internen Fernsprechapparates
aufgestellten Bildschirms oder über das öffentliche
Kommunikationsnetz zu einem mit einem Bildschirm
ausgerüsteten Bedienerplatz beispielsweise eines Call-
Centers übertragen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles in
Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung mehr erläutert.
Die Figur zeigt eine Türfreisprechstelle 10 einer
Türfreisprechanlage, die einen Lautsprecher 12, ein Mikrofon
14 und ein Klingeltastenfeld 16 aufweist. Die
Türfreisprechstelle 10 ist beispielsweise am Eingang eines
Gebäudes installiert, in dem beispielsweise eine Arztpraxis
und der Kundenservice eines Netzbetreibers untergebracht
sind. Das Klingeltastenfeld 16 umfaßt dementsprechend zwei
Klingeltasten. Die Türfreisprechstelle 10 ist in
herkömmlicherweise mit einer TK-Anlage 20 verbunden, an die
der besseren Darstellung wegen lediglich zwei interne
Fernsprechapparate 30 und 40 angeschaltet sind. Dabei sei
angenommen, daß der Fernsprechapparat 30 der Arztpraxis und
der Fernsprechapparat 40 beim Kundendienst aufgestellt sind.
Der TK-Anlage 20 ist eine programmierbare Steuereinrichtung
50 zugeordnet. Die Steuereinrichtung 50 kann sowohl
integraler Bestandteil der TK-Anlage 20 als auch als externe
Baugruppe ausgebildet sein. Die Steuereinrichtung 50 ist
sowohl mit dem Klingeltastenfeld 16 als auch mit der TK-
Anlage 20 verbunden. Darüberhinaus ist die Steuereinrichtung
50 jeweils mit einem Schlüsselschalter 60 und 65 verbunden,
die der Arztpraxis bzw. dem Kundendienst zugeordnet sind.
Ferner ist die TK-Anlage 20 über eine digitale oder analoge
Schnittstelle mit einem öffentlichen Kommunikationsnetz 70
verbunden. In unserem Fall handelt es sich um das
gewöhnliche analoge Festnetz. Das Festnetz 70 steht zum
einen mit einem intelligenten Netz 80 und zwei Call-Centern
90 und 95 in Verbindung. Dabei sei angenommen, daß der Call-
Center 90 einen medizinischen Beratungsdienst bereitstellt
und der Call-Center 95 dem Kundendienst, d. h. dem
Netzbetreiber zugeordnet ist.
In einem Speicher 100 sind beispielsweise die Adresse des
Call-Centers 90 und die einem Intelligenten Netz zugeordnete
Adresse abgelegt ist, die die Steuereinrichtung 50 in
Abhängigkeit von der betätigten Klingeltaste und dem Zustand
der Türfreisprechanlage für einen entsprechenden
Verbindungsaufbau ausliest. An dieser Stelle sei erwähnt,
daß diese Adressen alternativ in der der Türfreisprechanlage
zugeordneten Vermittlungsstelle abgelegt sein können.
Darüber hinaus kann der Türfreisprechstelle 10 eine Kamera
110 zugeordnet sein, die der Überwachung des
Gebäudeeinganges dient. Die Kamera 110 ist dazu
beispielsweise mit der Steuereinrichtung 50 und der TK-
Anlage 20 verbunden. Die Steuereinrichtung 50 ist derart
programmiert, daß sie bei Betätigung irgendeiner
Klingeltaste die Kamera 110 aktiviert. In Abhängigkeit des
Zustandes der Türfreisprechanlage werden die Bildsignale der
aktivierten Kamera 110 entweder einem der Fernsprechapparate
30 und 40 zugeordneten Monitore oder über das öffentliche
Festnetz 70 einem in dem Call-Center 90 oder dem Call-Center
95 implementierten Monitor zugeführt.
Die Steuereinrichtung 50 kann ferner über eine digitale oder
analoge Schnittstelle zur Fernprogrammierung an das
öffentliche Fernsprechnetz 70 angeschaltet werden.
Die Funktionsweise der Türfreisprechanlage wird nunmehr
ausführlicher erläutert.
Die Steuereinrichtung 50 ist derart programmiert, daß sie
bei Betätigung einer der Klingeltasten die
Türfreisprechstelle 10 mit dem Fernsprechapparat 30 oder dem
Fernsprechapparat 40 verbindet, wenn die Eingangstür zu der
Arztpraxis bzw. dem Kundendienst geöffnet ist. Ist die
jeweilige Eingangstür jedoch geschlossen und der
entsprechende Schlüsselschalter 60 oder 65 meldet der
Steuereinrichtung 50 diesen Zustand, ließt die
Steuereinrichtung 50 bei Betätigung einer der Klingeltasten
zunächst die der betätigten Klingeltaste zugeordnete Adresse
aus dem Speicher 100 aus und veranlaßt die TK-Anlage 20, die
Türfreisprechstelle 10 über ein Koppelfeld, eine
Teilnehmeranschlußeinheit und die daran angeschaltete
Teilnehmeranschlußleitung mit der der TK-Anlage 20
zugeordneten Vermittlungsstelle des analogen Festnetzes 70
zu verbinden.
Wir betrachten nunmehr ein Szenario, bei dem ein Kunde
dringend einen ärztlichen Rat benötigt, den er sich
persönlich von einem Arzt in der Arztpraxis einholen möchte.
Allerdings ist die Arztpraxis bereits geschlossen, so daß
der Schlüsselschalter 60 der Steuereinrichtung 50 einen
geschlossenen Zustand signalisiert. Beim Betätigen der der
Arztpraxis zugeordneten Klingeltaste erkennt die
Steuereinrichtung 50, daß die Arztpraxis nicht mehr geöffnet
ist. Daraufhin liest sie die der betätigten Klingeltaste
zugeordnete Adresse aus dem Speicher 100 aus und leitet
diese über die TK-Anlage 20 zur Vermittlungsstelle des
Fernsprechnetzes 70 weiter. Unter Ansprechen auf die
Adresse, die der Zielrufnummer des Call-Centers 90
entspricht, baut die Vermittlungsstelle eine Verbindung zum
Call-Center 90 auf. Sobald dort ein Operatorplatz frei ist,
wird eine Verbindung zwischen der Türfreisprechstelle 10 und
einem Operator des Call-Centers 90 durchgeschaltet. Der
Kunde ist nunmehr über die Türfreisprechstelle 10 mit dem
Operator verbunden, der diesem entsprechend weiterhelfen
kann. Nach dem Auflegen eines der Teilnehmer wird die
Verbindung zwischen dem Operator des Call-Centers 90 und der
Türfreisprechstelle 10 ausgelöst. Die angefallenen
Gesprächsgebühren werden beispielsweise dem
Teilnehmeranschluß der Arztpraxis in Rechnung gestellt.
Anstatt die Zustandsparameter - im vorliegenden Beispiel ist
das der Zustand "Tür der Arztpraxis ist geschlossen" - über
die Schlüsselschalter 60 und 65 der Steuereinrichtung 50 zu
signalisieren, können die Zustandsparameter über einen
Personal Computer, die internen Fernsprechapparate 30, 40
oder über eine externe an das Festnetz 70 angeschaltete
Endeinrichtung zur Steuereinrichtung 50 übertragen werden.
So kann die Steuereinrichtung 50 beispielsweise über einen
in einer entfernten Zentrale installierten Fernsprechapparat
derart programmiert werden, daß das Betätigen der dem
Kundendienst zugeordneten Klingeltaste eine Verbindung über
das Festnetz 70 zum Intelligenten Netz 80 immer nach 19.00
Uhr einleitet.
Wir betrachten dazu das Szenario, daß ein Kunde den
Kundendienst nach 19.00 aufsucht und die entsprechende
Klingeltaste am Klingeltastenfeld 16 betätigt. Die
entsprechend programmierte Steuereinrichtung 50 erkennt, daß
es bereits nach 19.00 Uhr ist. Daraufhin liest die
Steuereinrichtung 50 die der betätigten Klingeltaste
zugeordnete Adresse aus dem Speicher 100 aus und überträgt
diese zur Vermittlungsstelle des Festnetzes 70. Da es sich
bei der Adresse um eine Nummer des intelligenten Netzes 80
handelt, wird zunächst eine Verbindung zu diesem aufgebaut.
Diese Nummer wird beispielsweise in die Rufnummer des Call-
Centers 95 umgesetzt und zur Wahl an die Vermittlungsstelle
des Festnetzes 70 zurückgegeben, das daraufhin die
Verbindung zum Call-Center 95 aufbaut.
10
Türfreisprechstelle
12
Lautsprecher
14
Mikrofon
16
Klingeltastenfeld
20
TK-Anlage
30
,
40
Fernsprechapparat
50
Steuereinrichtung
60
,
65
Schlüsselschalter
70
analoges Festnetz
80
intelligentes Netz
90
,
95
Call-Center
100
Speicher
110
Kamera
Claims (5)
1. Türfreisprechanlage mit
wenigstens einer Türfreisprechstelle (10),
einer TK-Anlage (20), an die wenigstens ein interner Fernsprechapparat (30, 40) zur Verbindung mit der Türfreisprechstelle (10) angeschaltet ist und
wenigstens einer Klingeltaste (16),
gekennzeichnet durch
eine der TK-Anlage (20) zugeordnete programmierbare Steuereinrichtung (50), die in Abhängigkeit von vorbestimmten Zustandsparametern bei Betätigung der Klingeltaste (16) die Verbindung der Türfreisprechstelle (10) entweder mit dem entsprechenden internen Fernsprechapparat (30, 40) oder mit einer Vermittlungsstelle eines öffentlichen Kommunikationsnetzes (70) veranlaßt.
wenigstens einer Türfreisprechstelle (10),
einer TK-Anlage (20), an die wenigstens ein interner Fernsprechapparat (30, 40) zur Verbindung mit der Türfreisprechstelle (10) angeschaltet ist und
wenigstens einer Klingeltaste (16),
gekennzeichnet durch
eine der TK-Anlage (20) zugeordnete programmierbare Steuereinrichtung (50), die in Abhängigkeit von vorbestimmten Zustandsparametern bei Betätigung der Klingeltaste (16) die Verbindung der Türfreisprechstelle (10) entweder mit dem entsprechenden internen Fernsprechapparat (30, 40) oder mit einer Vermittlungsstelle eines öffentlichen Kommunikationsnetzes (70) veranlaßt.
2. Türfreisprechanlage nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Speichereinrichtung (100), in
der für jede Klingeltaste eine Zielrufnummer
insbesondere eines Call-Centers (90, 95) abgelegt ist,
die von der programmierbaren Steuereinrichtung (50)
abrufbar ist.
3. Türfreisprechanlage nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die programmierbare Steuereinrichtung (50) über eine
analoge oder digitale Schnittstelle zur
Fernprogrammierung an das öffentliche Kommunikationsnetz
(70) anschaltbar ist.
4. Türfreisprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennnzeichnet, daß
die programmierbare Steuereinrichtung (50) mit
Zustandsparameter liefernden Schaltelementen (60, 65),
insbesondere einer Zeitschaltuhr, verbunden ist.
5. Türfreisprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch eine mit der Steuereinrichtung (50)
verbundene Kamera (110), die beim Betätigen der
Klingeltaste (16) aktiviert wird und die Bildsignale
über das öffentliche Kommunikationsnetz (70) überträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19839681A DE19839681A1 (de) | 1998-09-01 | 1998-09-01 | Türfreisprechanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19839681A DE19839681A1 (de) | 1998-09-01 | 1998-09-01 | Türfreisprechanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19839681A1 true DE19839681A1 (de) | 2000-03-02 |
Family
ID=7879352
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19839681A Ceased DE19839681A1 (de) | 1998-09-01 | 1998-09-01 | Türfreisprechanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19839681A1 (de) |
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- 1998-09-01 DE DE19839681A patent/DE19839681A1/de not_active Ceased
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