DE19839533A1 - Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes - Google Patents
Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen GebildesInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung (1) zum Umhüllen eines länglichen Gebildes, z. B. eines Kabelbündels (2), wird ein von einer Vorratsrolle (10) abgegebenes Hüllmaterial (3), insbesondere Klebeband, über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle (4) geführt, wobei die Enden (5, 6) der Umlenkrolle (4) senkrecht zur Oberfläche (7) des Hüllmaterials (3) gegen die Kraft mindestens einer Feder (8) auslenkbar sind, um einen korrekten Lauf des Hüllmaterials (3) zu erreichen. Das Hüllmaterial (3) wird dann mittels einer Umformeinrichtung (9) schlauchförmig um das an der Umformeinrichtung (9) anlegbare Gebilde gebracht. Die Vorrichtung kann rein manuell ohne Strom betrieben werden. Die Umhüllung des Gebildes erfolgt relativ schnell längs des Gebildes.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes,
z. B. ein es Kabelbündels, mit ein er Hüllmaterial, insbesondere Klebeband
abgebenden Vorratsrolle.
Es sind Kabelbandagiervorrichtungen bekannt, mit denen ein Kabelbündel
mittels eines Klebebandes spiralförmig umwickelt wird. Bei einer derartigen
Vorrichtung rotiert ein motorisch angetriebener Wickelkopf um das Kabelbündel.
Die Vorrichtung ist als Handgerät ausgestaltet. Der spiralförmige Verlauf des
Klebebandes wird dadurch erreicht, daß die Vorrichtung manuell entlang des
Kabelbündels bewegt wird. Mittels eines Trennmessers an der Vorrichtung wird
das Klebeband nach dem Umhüllvorgang durchtrennt. Sodann kann ein
weiteres, noch nicht umhülltes Kabelbündel in die Vorrichtung eingelegt werden,
um es zu bandagieren.
Die bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie nicht ohne Motor
betrieben werden können. Somit ist entweder ein Stromzuführkabel oder ein
Akku an der Vorrichtung vorgesehen. Das Stromzuführkabel kann bei der
Handhabung der Vorrichtung hinderlich sein. Ein Akku erhöht die Masse der
Vorrichtung und muß von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtungen ist die relativ lange Zeitdauer
zum Erzielen der spiralförmigen Umhüllung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Art dahingehend auszugestalten, daß sie ohne Strom betrieben
werden kann. Zudem soll die Zeitdauer zum Umhüllen eines länglichen Gebildes
relativ kurz sein.
Gelöst ist die Aufgabe dadurch, daß das von einer Vorratsrolle abgegebene
Hüllmaterial über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle geführt ist, wobei die
Enden der Umlenkrolle senkrecht zur Oberfläche des Hüllmaterials gegen die
Kraft mindestens einer Feder auslenkbar ist und daß, der Umlenkrolle in der
Transportrichtung des Hüllmaterials nachgeordnet, eine Umformeinrichtung
vorgesehen ist, um das von der Vorratsrolle abgegebene Hüllmaterial
schlauchförmig um das in die Umformeinrichtung einlegbare Gebilde zu bringen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie ohne elektrische
Hilfsenergie betrieben werden kann, da das Hüllmaterial in leichtgängiger Weise
über die Umlenkrolle direkt an die Umformeinrichtung und damit um das Gebilde
geführt wird. Es genügt somit, daß die Vorrichtung von Hand entlang eines
eingelegten Kabelbündels gezogen wird, um dieses zu umhüllen. Die
abgefederte Umlenkrolle wird bei einem ungewünschten, außermittigen Verlauf
des Hüllmaterials zu einseitig belastet, verschwenkt einseitig und korrigiert
dadurch den Lauf des Hüllmaterials. Die Zeitdauer zum Umhüllen eines
länglichen Gebildes ist relativ kurz, da das Hüllmaterial auf kürzestem, direktem
Weg längs des Gebildes an diesem angelegt wird. Die Umformeinrichtung legt
das Hüllmaterial längs des Gebildes um dieses herum.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2
bis 13 beschrieben.
Ist der Umformeinrichtung nachgeordnet eine Gleitmulde zum Aufnehmen und
Führen des Gebildes vorgesehen (Anspruch 2), so kann das Gebilde beim
Passieren der Vorrichtung in der Gleitmulde sicher geführt und damit zuverlässig
von dem schlauchförmig umgeformten Hüllmaterial längs umhüllt werden. Das
Hüllmaterial wird dabei entlang der Innenfläche der Gleitmulde um das Gebilde
geführt. Bilden die Umformeinrichtung und die Gleitmulde eine Baueinheit, die
insbesondere einstückig ist (Anspruch 3), so ist der Übergang des Hüllmaterials
von der Umformeinrichtung auf die Gleitmulde verbessert. Liegt eine einstückige
Baueinheit vor, so ist außerdem noch eine einfachere Montage der Vorrichtung
erreicht.
Das in die Umformeinrichtung einlaufende, relativ leichte Hüllmaterial wird bei
einem losen Einlegen in die Mulde, das vor einem Anlegen der Vorrichtung an
ein längliches Gebilde passiert, an einem Wegfliegen gehindert, wenn auf
gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde jeweils ein an die Umformeinrichtung
angrenzender, die Gleitmulde begrenzender Haltebügel vorgesehen ist
(Anspruch 4).
Mittels einer in Transportrichtung nach der Gleitmulde vorgesehenen elastisch
verformbaren Schleuse, durch die das Gebilde geführt ist, und der vorzugsweise
eine starre Halterung nachgeordnet ist (Anspruch 5), kann das Gebilde sicher an
der Vorrichtung gehalten werden. Die elastische Schleuse kann unterschiedlich
dicke Kabelbündel aufnehmen.
Eine sichere Umhüllung des Gebildes mit einem Hüllmaterial wird erst erreicht,
wenn an der Gleitmulde eine Einrichtung zum Schließen des Hüllmaterials um
das Gebilde vorgesehen ist (Anspruch 6). Die Einrichtung kann eine
Schweißeinrichtung sein, sofern als Hüllmaterial eine Kunststoffolie verwendet
wird, oder sie kann eine mechanische Schließeinrichtung sein, wenn ein
Klebeband eingesetzt wird.
Ist als Einrichtung eine vorgespannte Backe vorgesehen, die mit einer
Gleitfläche einen Längsrand des Hüllstoffs zudrückt (Anspruch 7), dann kann der
durch die Vorrichtung bewegte Hüllstoff entlang seines Längsrandes im
Durchlaufverfahren zugedrückt werden. Verwendet man statt einer einzelnen
Backe ein Backen paar, bei dem die einzelnen Backen in Transportrichtung
hintereinander angeordnet sind, und die Gleitflächen eine unterschiedliche
Krümmung aufweisen (Anspruch 8), so sind die unterschiedlichen Gleitflächen
auf unterschiedliche Gebildedurchmesser ausgerichtet, und das Backen paar
eignet sich sowohl für relativ kleine als auch für relativ große
Gebildedurchmesser. Ist dabei jeweils eine Backe um eine andere Achse
schwenkbar (Anspruch 9), so ist damit eine weitere Anpassung auf
unterschiedliche Gebildedurchmesser erreicht.
Zwei Backen oder Backenpaare können entsprechend Anspruch 10 sowohl zum
Andrücken des einen als auch des anderen Längsrandes des Hüllmaterials
eingesetzt werden. Dabei wird zunächst der eine und dann, in Transportrichtung
des Gebildes durch die Vorrichtung, nachfolgend der andere Längsrand von
einer Gleitfläche angedrückt.
Um besser zunächst den einen Längsrand gegen das Gebilde und nachfolgend
den anderen Längsrand gegen den ersten Längsrand drücken zu können, wird
vorgeschlagen, die Backe bzw. die Backen der hintereinanderliegenden
Andrückeinrichtungen von gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde
herauszuschwenken (Anspruch 11).
Die Erfindung ist besonders für ein Handgerät geeignet (Anspruch 12), da
hierbei ein leichtgängiges Funktionieren und die Möglichkeit des Wegfalls einer
Stromzufuhrleitung bzw. eines Akkus von Vorteil sind.
Eine in Transportrichtung vor der Umlenkrolle vorgesehene Schneidvorrichtung
(Anspruch 13) dient einem Durchtrennen des Hüllmaterials nach einem
Umhüllungsvorgang.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Figuren näher beschrieben: Es zeigt:
Fig. 1 in einer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem
Klebeband und einem Kabelbündel;
Fig. 2 in einer Seitenansicht die Vorrichtung der Fig. 1, jedoch ohne
eingelassenes Klebeband und ohne Kabelbündel;
Fig. 3 in einer Draufsicht den Gegenstand der Fig. 1;
Fig. 4 in einer Draufsicht den Gegenstand der Fig. 2;
Fig. 5 in einer Seitenansicht den um 90 Grad gedrehten Gegenstand der Fig. 2, jedoch ohne Klebeband;
Fig. 6 in einer Seitenansicht eine Backe der Vorrichtung in einer
geschlossenen und in einer offenen Stellung;
Fig. 7 in einer Seitenansicht eine weitere Backe der Vorrichtung in einer
geschlossenen und in einer offenen Stellung, sowie
Fig. 8 in einer Seitenansicht eine Schleuse der Vorrichtung.
Bei einer Vorrichtung 1 zum Umhüllen eines länglichen Gebildes wird ein
Kabelbündel 2 mittels Klebeband als Hüllmaterial 3 umhüllt. Das Hüllmaterial 3
ist über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle 4 geführt, wobei die Enden 5, 6
der Umlenkrolle 4 senkrecht zur Oberfläche 7 des Hüllmaterials 3 gegen die
Kraft einer Feder 8 auslenkbar ist. In Transportrichtung des Hüllmaterials 3 folgt
nach der Umlenkrolle 4 eine Umformeinrichtung 9. Die Umformeinrichtung 9
dient dazu, das von einer Vorratsrolle 10 abgegebene Hüllmaterial 3
schlauchförmig um das in die Umformeinrichtung 9 einlegbare Kabelbündel 2 zu
bringen. Nach der Umformeinrichtung 9 dient eine Gleitmulde 11 zum
Aufnehmen und Führen des Kabelbündels 2. Die Umformeinrichtung 9 und die
Gleitmulde 11 bilden eine einstückige Baueinheit 12.
Auf gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde 11 und an die
Umformeinrichtung 9 angrenzend sind zwei Haltebügel 13 vorgesehen, um das
in die Gleitmulde 11 eingelegte Hüllmaterial 3 an einem Wegfliegen vor dem
Einlegen des Kabelbündels 2 zu hindern. In Transportrichtung des Hüllmaterials
3 gesehen nach der Gleitmulde 11 ist eine Schleuse 14 vorgesehen. Die
Schleuse 14 besteht aus Kunststoff und ist elastisch verformbar. Das
Kabelbündel 2 wird durch einen Schlitz 15 in einen Durchtritt 16 der Schleuse 14
gesteckt, um das Kabelbündel 2 anschließend mitsamt dem Hüllmaterial 3 durch
eine Bewegung der als Handgerät 24 ausgestalteten Vorrichtung 1 zu führen,
wobei das Hüllmaterial 3 gegen das Kabelbündel 2 gedrückt wird, und die
gesamte Vorrichtung 1 am ortsfesten Kabelbündel 2 entlang geführt wird. Eine
starre Halterung 17 mit einer Aussparung 18 dient ebenfalls zum Führen des
Kabelbündels 2.
An der Gleitmulde 11 ist eine Einrichtung 19 zum Schließen des Hüllmaterials 3
um das Kabelbündel 2 vorgesehen. Die Einrichtung 19 enthält ein Backenpaar
20 als eine erste Andrückeinrichtung für das Andrücken eines Längsrandes 21
des Hüllmaterials 3 und, in Transportrichtung nachgeordnet, ein weiters
Backenpaar 22 als zweite Andrückeinrichtung für das Andrücken des anderen
Längsrandes 23. Die Backenpaare 20, 22 sind von gegenüberliegenden Seiten
der Gleitmulde 11 herausschwenkbar. Die Backen 25, 26 der Backenpaare 20,
22 sind dazu um nicht identische Achsen 27, 28 schwenkbar. Die einzelnen
Backen 25, 26 jedes Backenpaars 20, 22 sind in Transportrichtung
nacheinander angeordnet, und die Gleitflächen 29, 30 der Backen 25, 26 weisen
eine unterschiedliche Krümmung auf. Während bei einem dünnen Kabelbündel 2
die Gleitfläche 30 mit der größeren Krümmung günstig wirkt, ist dies bei einem
dickeren Kabelbündel 2 die Gleitfläche 29 mit der geringeren Krümmung. Die
Backen 25, 26 sind jeweils über eine Feder 31 gegen die Innenfläche 32 der
Gleitmulde 11 vorgespannt und können manuell zurückgestellt werden.
Nach einem erfolgten Umhüllungsvorgang wird das Hüllmaterial 3 durch
Betätigung einer Schneideinrichtung 33 durchtrennt und das umhüllte
Kabelbündel 2 durch die Schleuse 14 aus der Vorrichtung 1 gezogen. Danach
wird zunächst nachfolgendes Hüllmaterial 3 in die Gleitmulde 11 gelegt. Dann
wird die Vorrichtung 1 an ein weiteres Kabelbündel 2 angesetzt, wobei das
Kabelbündel 2 durch die Gleitmulde 11 und die Schleuse 14 geführt wird, die
Backenpaare 20, 22 werden manuell eingerichtet, und die Vorrichtung 1 wird
entlang des Kabelbündels 2 gezogen, um dieses zu umhüllen.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes, z. B. eines
Kabelbündels, mit einer Hüllmaterial, insbesondere Klebeband
abgegebenen Vorratsrolle, dadurch gekennzeichnet, daß das Hüllmaterial
(3) über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle (4) geführt ist, wobei die
Enden (5, 6), der Umlenkrolle (4) senkrecht zur Oberfläche (7) des
Hüllmaterials (3) gegen die Kraft mindestens einer Feder (8) auslenkbar ist,
und daß, der Umlenkrolle (4) in der Transportrichtung des Hüllmaterials (3)
nachgeordnet, eine Umformeinrichtung (9) vorgesehen ist, um das von der
Vorratsrolle (10) abgegebene Hüllmaterial (3) schlauchförmig um das an der
Umformeinrichtung (9) anlegbare Gebilde zu bringen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Umformeinrichtung (9) nachgeordnet eine Gleitmulde (11) zum Aufnehmen
und Führen des Gebildes vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umformeinrichtung (9) und die Gleitmulde (11) eine Baueinheit (12)
bilden, die insbesondere einstückig ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß auf gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde (11)
jeweils ein an die Umformeinrichtung (9) angrenzender, die Gleitmulde (11)
begrenzender Haltebügel (13) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in Transportrichtung nach der Gleitmulde (11) eine
elastisch verformbare Schleuse (14) vorgesehen ist, durch die das Gebilde
geführt ist, und der vorzugsweise eine angrenzende starre Halterung (17)
zum Führen des Gebildes nachgeordnet ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Gleitmulde (11) eine Einrichtung (19) zum
Schließen des Hüllmaterials (3) um das Gebilde vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung
(19) eine über eine Feder (31) vorgespannte Backe (25, 26) mit einer
Gleitfläche (29, 30) vorgesehen ist, und daß die Backe (25, 26) in Richtung
Innenfläche (32) der Gleitmulde (11) wirkt, um einen Längsrand (21, 23) des
Hüllmaterials (3) gegen ein durch die Gleitmulde (11) gleitend es Gebilde,
insbesondere ein Kabelbündel (12), zu drücken.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Backenpaar
(20, 22) vorgesehen ist, bei dem die einzelnen Backen (25, 26) in
Transportrichtung nacheinander angeordnet sind, und die Gleitflächen (29,
30) eine unterschiedliche Krümmung aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine
Backe (25, 26) um eine Achse (27, 28) schwenkbar ist, und die Achsen (27,
28) vorzugsweise nicht identisch sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Backe oder ein Backen paar (20) als erste
Andrückeinrichtung für das Andrücken eines Längsrandes (21) und, in
Transportrichtung nachgeordnet, eine weitere Backe oder ein weiteres
Backen paar (22) als zweite Andrückeinrichtung für das Andrücken des
anderen Längsrandes (23) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Andrückeinrichtungen von gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde (11)
herausschwenkbar sind.
12. Vorrichtung nach mindestens einer der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) als Handgerät (24) ausgestaltet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß in Transportrichtung vor der Umlenkrolle (4) eine Schneideinrichtung
(33) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998139533 DE19839533A1 (de) | 1998-08-31 | 1998-08-31 | Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998139533 DE19839533A1 (de) | 1998-08-31 | 1998-08-31 | Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19839533A1 true DE19839533A1 (de) | 2000-03-09 |
Family
ID=7879254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998139533 Withdrawn DE19839533A1 (de) | 1998-08-31 | 1998-08-31 | Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19839533A1 (de) |
Citations (5)
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| DE1254092B (de) * | 1963-10-26 | 1967-11-09 | Werner Cornelius | Vorrichtung zum fortlaufenden Umhuellen eines Kunststoff-Draenrohres mit einem Filtermantel |
| GB1464304A (en) * | 1975-05-20 | 1977-02-09 | Reliance Cords Cables Ltd | Manufacture of telecommunication cables and paper-covered electrical conductors therefor |
| DE3619323A1 (de) * | 1986-06-09 | 1987-12-10 | Kabelmetal Electro Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum aufbringen eines bandes auf eine kabelseele |
| GB2240294A (en) * | 1990-01-16 | 1991-07-31 | Phillips Cables Ltd | Cable manufacture: tape-folding former |
| DE29509711U1 (de) * | 1995-06-14 | 1996-10-17 | Stolberger Maschinenfabrik GmbH & Co KG, 52224 Stolberg | Vorrichtung zum Bebändern eines Kabels |
-
1998
- 1998-08-31 DE DE1998139533 patent/DE19839533A1/de not_active Withdrawn
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-AN: 219448 * |
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