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DE19839533A1 - Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes - Google Patents

Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes

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Publication number
DE19839533A1
DE19839533A1 DE1998139533 DE19839533A DE19839533A1 DE 19839533 A1 DE19839533 A1 DE 19839533A1 DE 1998139533 DE1998139533 DE 1998139533 DE 19839533 A DE19839533 A DE 19839533A DE 19839533 A1 DE19839533 A1 DE 19839533A1
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DE
Germany
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wrapping material
wrapping
sliding trough
sliding
jaw
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Withdrawn
Application number
DE1998139533
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English (en)
Inventor
Heinrich Billing
Erich Beer
Joerg Soedies
Rainer Weigl
Hubert Eckart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble Deutschland GmbH
Original Assignee
Wella GmbH
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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    • B65B67/08Wrapping of articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/10Bundling rods, sticks, or like elongated objects
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung (1) zum Umhüllen eines länglichen Gebildes, z. B. eines Kabelbündels (2), wird ein von einer Vorratsrolle (10) abgegebenes Hüllmaterial (3), insbesondere Klebeband, über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle (4) geführt, wobei die Enden (5, 6) der Umlenkrolle (4) senkrecht zur Oberfläche (7) des Hüllmaterials (3) gegen die Kraft mindestens einer Feder (8) auslenkbar sind, um einen korrekten Lauf des Hüllmaterials (3) zu erreichen. Das Hüllmaterial (3) wird dann mittels einer Umformeinrichtung (9) schlauchförmig um das an der Umformeinrichtung (9) anlegbare Gebilde gebracht. Die Vorrichtung kann rein manuell ohne Strom betrieben werden. Die Umhüllung des Gebildes erfolgt relativ schnell längs des Gebildes.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes, z. B. ein es Kabelbündels, mit ein er Hüllmaterial, insbesondere Klebeband abgebenden Vorratsrolle.
Es sind Kabelbandagiervorrichtungen bekannt, mit denen ein Kabelbündel mittels eines Klebebandes spiralförmig umwickelt wird. Bei einer derartigen Vorrichtung rotiert ein motorisch angetriebener Wickelkopf um das Kabelbündel. Die Vorrichtung ist als Handgerät ausgestaltet. Der spiralförmige Verlauf des Klebebandes wird dadurch erreicht, daß die Vorrichtung manuell entlang des Kabelbündels bewegt wird. Mittels eines Trennmessers an der Vorrichtung wird das Klebeband nach dem Umhüllvorgang durchtrennt. Sodann kann ein weiteres, noch nicht umhülltes Kabelbündel in die Vorrichtung eingelegt werden, um es zu bandagieren.
Die bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie nicht ohne Motor betrieben werden können. Somit ist entweder ein Stromzuführkabel oder ein Akku an der Vorrichtung vorgesehen. Das Stromzuführkabel kann bei der Handhabung der Vorrichtung hinderlich sein. Ein Akku erhöht die Masse der Vorrichtung und muß von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtungen ist die relativ lange Zeitdauer zum Erzielen der spiralförmigen Umhüllung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dahingehend auszugestalten, daß sie ohne Strom betrieben werden kann. Zudem soll die Zeitdauer zum Umhüllen eines länglichen Gebildes relativ kurz sein.
Gelöst ist die Aufgabe dadurch, daß das von einer Vorratsrolle abgegebene Hüllmaterial über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle geführt ist, wobei die Enden der Umlenkrolle senkrecht zur Oberfläche des Hüllmaterials gegen die Kraft mindestens einer Feder auslenkbar ist und daß, der Umlenkrolle in der Transportrichtung des Hüllmaterials nachgeordnet, eine Umformeinrichtung vorgesehen ist, um das von der Vorratsrolle abgegebene Hüllmaterial schlauchförmig um das in die Umformeinrichtung einlegbare Gebilde zu bringen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie ohne elektrische Hilfsenergie betrieben werden kann, da das Hüllmaterial in leichtgängiger Weise über die Umlenkrolle direkt an die Umformeinrichtung und damit um das Gebilde geführt wird. Es genügt somit, daß die Vorrichtung von Hand entlang eines eingelegten Kabelbündels gezogen wird, um dieses zu umhüllen. Die abgefederte Umlenkrolle wird bei einem ungewünschten, außermittigen Verlauf des Hüllmaterials zu einseitig belastet, verschwenkt einseitig und korrigiert dadurch den Lauf des Hüllmaterials. Die Zeitdauer zum Umhüllen eines länglichen Gebildes ist relativ kurz, da das Hüllmaterial auf kürzestem, direktem Weg längs des Gebildes an diesem angelegt wird. Die Umformeinrichtung legt das Hüllmaterial längs des Gebildes um dieses herum.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 13 beschrieben.
Ist der Umformeinrichtung nachgeordnet eine Gleitmulde zum Aufnehmen und Führen des Gebildes vorgesehen (Anspruch 2), so kann das Gebilde beim Passieren der Vorrichtung in der Gleitmulde sicher geführt und damit zuverlässig von dem schlauchförmig umgeformten Hüllmaterial längs umhüllt werden. Das Hüllmaterial wird dabei entlang der Innenfläche der Gleitmulde um das Gebilde geführt. Bilden die Umformeinrichtung und die Gleitmulde eine Baueinheit, die insbesondere einstückig ist (Anspruch 3), so ist der Übergang des Hüllmaterials von der Umformeinrichtung auf die Gleitmulde verbessert. Liegt eine einstückige Baueinheit vor, so ist außerdem noch eine einfachere Montage der Vorrichtung erreicht.
Das in die Umformeinrichtung einlaufende, relativ leichte Hüllmaterial wird bei einem losen Einlegen in die Mulde, das vor einem Anlegen der Vorrichtung an ein längliches Gebilde passiert, an einem Wegfliegen gehindert, wenn auf gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde jeweils ein an die Umformeinrichtung angrenzender, die Gleitmulde begrenzender Haltebügel vorgesehen ist (Anspruch 4).
Mittels einer in Transportrichtung nach der Gleitmulde vorgesehenen elastisch verformbaren Schleuse, durch die das Gebilde geführt ist, und der vorzugsweise eine starre Halterung nachgeordnet ist (Anspruch 5), kann das Gebilde sicher an der Vorrichtung gehalten werden. Die elastische Schleuse kann unterschiedlich dicke Kabelbündel aufnehmen.
Eine sichere Umhüllung des Gebildes mit einem Hüllmaterial wird erst erreicht, wenn an der Gleitmulde eine Einrichtung zum Schließen des Hüllmaterials um das Gebilde vorgesehen ist (Anspruch 6). Die Einrichtung kann eine Schweißeinrichtung sein, sofern als Hüllmaterial eine Kunststoffolie verwendet wird, oder sie kann eine mechanische Schließeinrichtung sein, wenn ein Klebeband eingesetzt wird.
Ist als Einrichtung eine vorgespannte Backe vorgesehen, die mit einer Gleitfläche einen Längsrand des Hüllstoffs zudrückt (Anspruch 7), dann kann der durch die Vorrichtung bewegte Hüllstoff entlang seines Längsrandes im Durchlaufverfahren zugedrückt werden. Verwendet man statt einer einzelnen Backe ein Backen paar, bei dem die einzelnen Backen in Transportrichtung hintereinander angeordnet sind, und die Gleitflächen eine unterschiedliche Krümmung aufweisen (Anspruch 8), so sind die unterschiedlichen Gleitflächen auf unterschiedliche Gebildedurchmesser ausgerichtet, und das Backen paar eignet sich sowohl für relativ kleine als auch für relativ große Gebildedurchmesser. Ist dabei jeweils eine Backe um eine andere Achse schwenkbar (Anspruch 9), so ist damit eine weitere Anpassung auf unterschiedliche Gebildedurchmesser erreicht.
Zwei Backen oder Backenpaare können entsprechend Anspruch 10 sowohl zum Andrücken des einen als auch des anderen Längsrandes des Hüllmaterials eingesetzt werden. Dabei wird zunächst der eine und dann, in Transportrichtung des Gebildes durch die Vorrichtung, nachfolgend der andere Längsrand von einer Gleitfläche angedrückt.
Um besser zunächst den einen Längsrand gegen das Gebilde und nachfolgend den anderen Längsrand gegen den ersten Längsrand drücken zu können, wird vorgeschlagen, die Backe bzw. die Backen der hintereinanderliegenden Andrückeinrichtungen von gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde herauszuschwenken (Anspruch 11).
Die Erfindung ist besonders für ein Handgerät geeignet (Anspruch 12), da hierbei ein leichtgängiges Funktionieren und die Möglichkeit des Wegfalls einer Stromzufuhrleitung bzw. eines Akkus von Vorteil sind.
Eine in Transportrichtung vor der Umlenkrolle vorgesehene Schneidvorrichtung (Anspruch 13) dient einem Durchtrennen des Hüllmaterials nach einem Umhüllungsvorgang.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand ein Ausführungsbeispiel darstellenden Figuren näher beschrieben: Es zeigt:
Fig. 1 in einer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem Klebeband und einem Kabelbündel;
Fig. 2 in einer Seitenansicht die Vorrichtung der Fig. 1, jedoch ohne eingelassenes Klebeband und ohne Kabelbündel;
Fig. 3 in einer Draufsicht den Gegenstand der Fig. 1;
Fig. 4 in einer Draufsicht den Gegenstand der Fig. 2;
Fig. 5 in einer Seitenansicht den um 90 Grad gedrehten Gegenstand der Fig. 2, jedoch ohne Klebeband;
Fig. 6 in einer Seitenansicht eine Backe der Vorrichtung in einer geschlossenen und in einer offenen Stellung;
Fig. 7 in einer Seitenansicht eine weitere Backe der Vorrichtung in einer geschlossenen und in einer offenen Stellung, sowie
Fig. 8 in einer Seitenansicht eine Schleuse der Vorrichtung.
Bei einer Vorrichtung 1 zum Umhüllen eines länglichen Gebildes wird ein Kabelbündel 2 mittels Klebeband als Hüllmaterial 3 umhüllt. Das Hüllmaterial 3 ist über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle 4 geführt, wobei die Enden 5, 6 der Umlenkrolle 4 senkrecht zur Oberfläche 7 des Hüllmaterials 3 gegen die Kraft einer Feder 8 auslenkbar ist. In Transportrichtung des Hüllmaterials 3 folgt nach der Umlenkrolle 4 eine Umformeinrichtung 9. Die Umformeinrichtung 9 dient dazu, das von einer Vorratsrolle 10 abgegebene Hüllmaterial 3 schlauchförmig um das in die Umformeinrichtung 9 einlegbare Kabelbündel 2 zu bringen. Nach der Umformeinrichtung 9 dient eine Gleitmulde 11 zum Aufnehmen und Führen des Kabelbündels 2. Die Umformeinrichtung 9 und die Gleitmulde 11 bilden eine einstückige Baueinheit 12.
Auf gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde 11 und an die Umformeinrichtung 9 angrenzend sind zwei Haltebügel 13 vorgesehen, um das in die Gleitmulde 11 eingelegte Hüllmaterial 3 an einem Wegfliegen vor dem Einlegen des Kabelbündels 2 zu hindern. In Transportrichtung des Hüllmaterials 3 gesehen nach der Gleitmulde 11 ist eine Schleuse 14 vorgesehen. Die Schleuse 14 besteht aus Kunststoff und ist elastisch verformbar. Das Kabelbündel 2 wird durch einen Schlitz 15 in einen Durchtritt 16 der Schleuse 14 gesteckt, um das Kabelbündel 2 anschließend mitsamt dem Hüllmaterial 3 durch eine Bewegung der als Handgerät 24 ausgestalteten Vorrichtung 1 zu führen, wobei das Hüllmaterial 3 gegen das Kabelbündel 2 gedrückt wird, und die gesamte Vorrichtung 1 am ortsfesten Kabelbündel 2 entlang geführt wird. Eine starre Halterung 17 mit einer Aussparung 18 dient ebenfalls zum Führen des Kabelbündels 2.
An der Gleitmulde 11 ist eine Einrichtung 19 zum Schließen des Hüllmaterials 3 um das Kabelbündel 2 vorgesehen. Die Einrichtung 19 enthält ein Backenpaar 20 als eine erste Andrückeinrichtung für das Andrücken eines Längsrandes 21 des Hüllmaterials 3 und, in Transportrichtung nachgeordnet, ein weiters Backenpaar 22 als zweite Andrückeinrichtung für das Andrücken des anderen Längsrandes 23. Die Backenpaare 20, 22 sind von gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde 11 herausschwenkbar. Die Backen 25, 26 der Backenpaare 20, 22 sind dazu um nicht identische Achsen 27, 28 schwenkbar. Die einzelnen Backen 25, 26 jedes Backenpaars 20, 22 sind in Transportrichtung nacheinander angeordnet, und die Gleitflächen 29, 30 der Backen 25, 26 weisen eine unterschiedliche Krümmung auf. Während bei einem dünnen Kabelbündel 2 die Gleitfläche 30 mit der größeren Krümmung günstig wirkt, ist dies bei einem dickeren Kabelbündel 2 die Gleitfläche 29 mit der geringeren Krümmung. Die Backen 25, 26 sind jeweils über eine Feder 31 gegen die Innenfläche 32 der Gleitmulde 11 vorgespannt und können manuell zurückgestellt werden.
Nach einem erfolgten Umhüllungsvorgang wird das Hüllmaterial 3 durch Betätigung einer Schneideinrichtung 33 durchtrennt und das umhüllte Kabelbündel 2 durch die Schleuse 14 aus der Vorrichtung 1 gezogen. Danach wird zunächst nachfolgendes Hüllmaterial 3 in die Gleitmulde 11 gelegt. Dann wird die Vorrichtung 1 an ein weiteres Kabelbündel 2 angesetzt, wobei das Kabelbündel 2 durch die Gleitmulde 11 und die Schleuse 14 geführt wird, die Backenpaare 20, 22 werden manuell eingerichtet, und die Vorrichtung 1 wird entlang des Kabelbündels 2 gezogen, um dieses zu umhüllen.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Umhüllen eines länglichen Gebildes, z. B. eines Kabelbündels, mit einer Hüllmaterial, insbesondere Klebeband abgegebenen Vorratsrolle, dadurch gekennzeichnet, daß das Hüllmaterial (3) über eine pendelnd auslenkbare Umlenkrolle (4) geführt ist, wobei die Enden (5, 6), der Umlenkrolle (4) senkrecht zur Oberfläche (7) des Hüllmaterials (3) gegen die Kraft mindestens einer Feder (8) auslenkbar ist, und daß, der Umlenkrolle (4) in der Transportrichtung des Hüllmaterials (3) nachgeordnet, eine Umformeinrichtung (9) vorgesehen ist, um das von der Vorratsrolle (10) abgegebene Hüllmaterial (3) schlauchförmig um das an der Umformeinrichtung (9) anlegbare Gebilde zu bringen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umformeinrichtung (9) nachgeordnet eine Gleitmulde (11) zum Aufnehmen und Führen des Gebildes vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umformeinrichtung (9) und die Gleitmulde (11) eine Baueinheit (12) bilden, die insbesondere einstückig ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde (11) jeweils ein an die Umformeinrichtung (9) angrenzender, die Gleitmulde (11) begrenzender Haltebügel (13) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung nach der Gleitmulde (11) eine elastisch verformbare Schleuse (14) vorgesehen ist, durch die das Gebilde geführt ist, und der vorzugsweise eine angrenzende starre Halterung (17) zum Führen des Gebildes nachgeordnet ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gleitmulde (11) eine Einrichtung (19) zum Schließen des Hüllmaterials (3) um das Gebilde vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung (19) eine über eine Feder (31) vorgespannte Backe (25, 26) mit einer Gleitfläche (29, 30) vorgesehen ist, und daß die Backe (25, 26) in Richtung Innenfläche (32) der Gleitmulde (11) wirkt, um einen Längsrand (21, 23) des Hüllmaterials (3) gegen ein durch die Gleitmulde (11) gleitend es Gebilde, insbesondere ein Kabelbündel (12), zu drücken.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Backenpaar (20, 22) vorgesehen ist, bei dem die einzelnen Backen (25, 26) in Transportrichtung nacheinander angeordnet sind, und die Gleitflächen (29, 30) eine unterschiedliche Krümmung aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Backe (25, 26) um eine Achse (27, 28) schwenkbar ist, und die Achsen (27, 28) vorzugsweise nicht identisch sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Backe oder ein Backen paar (20) als erste Andrückeinrichtung für das Andrücken eines Längsrandes (21) und, in Transportrichtung nachgeordnet, eine weitere Backe oder ein weiteres Backen paar (22) als zweite Andrückeinrichtung für das Andrücken des anderen Längsrandes (23) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückeinrichtungen von gegenüberliegenden Seiten der Gleitmulde (11) herausschwenkbar sind.
12. Vorrichtung nach mindestens einer der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) als Handgerät (24) ausgestaltet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung vor der Umlenkrolle (4) eine Schneideinrichtung (33) vorgesehen ist.
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