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DE19838815A1 - Airbagsystem - Google Patents

Airbagsystem

Info

Publication number
DE19838815A1
DE19838815A1 DE19838815A DE19838815A DE19838815A1 DE 19838815 A1 DE19838815 A1 DE 19838815A1 DE 19838815 A DE19838815 A DE 19838815A DE 19838815 A DE19838815 A DE 19838815A DE 19838815 A1 DE19838815 A1 DE 19838815A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
airbag
expansion
folded
air bag
expansion restraint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19838815A
Other languages
English (en)
Inventor
Hirokazu Kato
Tadashi Ozaki
Minoru Fujioka
Mutsumasa Koujiya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE19838815A1 publication Critical patent/DE19838815A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/217Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/201Packaging straps or envelopes for inflatable members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
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    • B60R2021/161Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags characterised by additional means for controlling deployment trajectory
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/237Inflatable members characterised by the way they are folded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Airbag, welcher in einem Airbagsystem gefaltet und aufbewahrt wird, das in einem Fahrzeug untergebracht ist und zum Schutz der Fahrzeuginsassen verwendet wird. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Airbagsystem, welches den Airbag nicht in einer geraden dünnen Form zu einem Fahrzeuginsassen hin sondern in einer runden Form entwickelt bzw. aufbläst, unmittelbar nachdem eine Aufblaseinrichtung Gas in den Airbag zuführt.
Herkömmlicherweise ist ein Airbagsystem, wie in Fig. 21 gezeigt, zum Schutz eines Fahrzeuginsassen bekannt (veröffentlichte Japanische Patentanmeldung Nr. H.8- 26898). In diesem Airbagsystem 200 ist eine Grundplatte 21, welche aus Metall aufgebaut ist, an einer Nabenplatte eines nicht gezeigten Lenkrads über einen Halter oder ähnliches angebracht. Eine nicht gezeigte Öffnung zur Anbringung der Aufblaseinrichtung ist in der Grundplatte 21 ausgebildet. Eine nicht gezeigte Aufblaseinrichtung ist in die Öffnung zur Anbringung der Aufblaseinrichtung von einer unteren Seite der Grundplatte 21 gemäß Fig. 21 eingesetzt. An einer oberen Frontseite der Grundplatte 21 ist ein gefalteter Airbag 24 angebracht. Der gefaltete Airbag 24 ist durch ein überlappendes Blattelement 25 abgedeckt, wobei die Form des gefalteten Airbags 24 beibehalten wird. Eine Vielzahl von Öffnungen 25d sind an jedem Ende des überlappenden Blattelements 25 ausgebildet. Das überlappende Blattelement 25 ist an der Grundplatte 21 durch Einsetznieten in den Öffnungen 25d und in den in der Grundplatte 21 ausgebildeten Öffnungen fixiert. Eine Bruchlinie 25c ist an einem im wesentlichen zentralen Bereich des überlappenden Blattelements 25 ausgebildet.
Da die Form des gefalteten Airbags 24 beibehalten wird, wenn der gefaltete Airbag 24 in einem Polster des Lenkrads untergebracht ist, wird ein Ausdehnen des Polsters des Lenkrads aufgrund der Wiederherstellungskraft des gefalteten Airbags 14 verhindert. Wenn sich der Airbag 24 entwickelt bzw. aufbläst, wird das überlappende Blattelement 25 ferner an der Bruchlinie 25d aufgrund des Drucks aufgebrochen, welcher von dem sich entwickelnden Airbag 24 ausgeübt wird.
Gemäß dem vorstehend beschriebenen herkömmlichen Airbagsystem kann ein Fahrzeuginsasse jedoch durch das Aufblasen des Airbags 24 von diesem stark gestoßen bzw. schwer getroffen werden. Die Fig. 22A bis 22D sind schematische Ansichten, welche einen Entwicklungs- bzw. Aufblaszustand des Airbags 24 schrittweise darstellen, welcher in dem Polster 20 untergebracht ist. Der Airbag 24 wird erst in einer geraden dünnen Form gefaltet, und dann werden beide Seiten 24c der geraden dünnen Form mehrere Male rechtwinklig zur Längsrichtung der geraden dünnen Form weiter gefaltet. Der derartig gefaltete Airbag 24 wird durch das überlappende Blattelement 25 abgedeckt und in dem Polster 20 untergebracht (Fig. 22A).
Wenn die Aufblaseinrichtung 80 gezündet wird und ein Gas, welches durch die Aufblaseinrichtung 80 erzeugt wird, aufgrund der Ermittlung einer Fahrzeugkollision in den Airbag 24 strömt, dehnt sich ein Bereich 24b des Airbags 24 in der Nähe der Aufblaseinrichtung 80 aufgrund des Drucks des Gases aus. Ais Folge davon drückt der Airbag 24 gegen das Polster 20 von dessen Innenseite (Fig. 22B). Wenn der Druck, welcher von dem Airbag 24 auf das Polster 20 wirkt, einen vorbestimmten Wert erreicht, bricht das Polster 20 und das überlappende Blattelement 25 an den Bruchlinien 20a bzw. 25c (Fig. 22C). Als Folge davon wird eine Kraft zur Beibehaltung der Form des gefalteten Airbags 24 zu einem einzigen Zeitpunkt losgelöst. Aus diesem Grund wird der Airbag 24 als erstes in einer Art und Weise aufgeblasen, daß sich die Seitenabschnitte 24c des Airbags 24, welcher in der geraden dünnen Form gefaltet ist, durch die Energie des Gases, welches sich in dem Abschnitt 24b des Airbags 24 befindet, rapide zu den Fahrzeuginsassen hin erstrecken (Fig. 22D), und sich der Airbag 24 darauf in einer runden Form aufbläst.
Wie vorstehend beschrieben, erstrecken sich die Seitenabschnitte 24c des Airbags 24 gemäß dem herkömmlichen Airbagsystem kraftvoll zu den Insassen hin, das heißt, der Airbag 24 bläst sich in einer langen dünnen Form zum Insassen hin auf. Eine derartige Form des Aufblasens des Airbags 24 ist nicht wünschenswert, da der sich aufblasende Airbag Fahrzeuginsassen verletzen kann.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Airbagsystem zu schaffen, welches einen Airbag in einer idealen Form aufblasen kann.
Um die vorstehend erwähnte Aufgabe zu lösen, weist ein Airbagsystem gemäß der vorliegenden Erfindung einen Airbag mit einer Öffnung auf, durch welche Gas zugeführt wird. Der Airbag ist in einer vorbestimmten Polygonform gefaltet und dann in einem Polster untergebracht. Ferner ist ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung in dem Airbagsystem vorgesehen. Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung hält einen peripheren Abschnitt, wie beispielsweise einen Eckabschnitt, Seitenabschnitt, Spitzenabschnitt oder Kantenabschnitt des gefalteten Airbags derart temporär, daß ein plötzliches Ausdehnen dieser Abschnitte unterdrückt wird, wenn sich der Airbag aufbläst. Da sich die Ausdehnung des peripheren Abschnitts des gefalteten Airbags verzögert, ist es als Folge davon möglich, den Airbag daran zu hindern, daß er sich in einer geraden dünnen Form zu einem Fahrzeuginsassen hin aufbläst. Das heißt, der Airbag kann sich in einer runden Form von seinem Zentrumsabschnitt aufblasen, wenn das Gas in den Airbag zugeführt wird. Daher kann das Airbagsystem gemäß der vorliegenden Erfindung Fahrzeuginsassen verläßlicher schützen.
Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung kann in einer ringförmigen Form ausgebildet sein und kann an einem Eckabschnitt des gefalteten Airbags eingepaßt bzw. angebracht sein.
Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung in einer bandähnlichen Form kann den Eckabschnitt oder den Spitzenabschnitt des gefalteten Airbags durch Fixierung beider Enden des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung an irgendeinem Teil des Airbags selbst, an einem Halteelement zum Zurückhalten des Airbags, und an einer Vorrichtung temporär halten, wie beispielsweise einem Behälter, welcher zur Anbringung des Airbagssystems an einem Fahrzeug verwendet wird.
Wenn das Element zur Ausdehnungszurückhaltung um den gefalteten Airbag gelegt wird, wobei dieses im wesentlichen durch einen Zentrumsabschnitt des Airbags hindurchführt, ist vorzugsweise eine Bruchlinie in dem Element zur Ausdehnungszurückhaltung ausgebildet. In diesem Fall kann das Element zur Ausdehnungszurückhaltung die Form des gefalteten Airbags beibehalten. Da die Bruchlinie in dem Element zur Ausdehnungszurückhaltung ausgebildet ist, zerbricht das Element zur Ausdehnungszurückhaltung ferner verläßlich an der Bruchlinie, wenn der Druck, welcher von dem Airbag auf das Element zur Ausdehnungszurückhaltung wirkt, einen vorbestimmten Wert erreicht. Selbst wenn das Element zur Ausdehnungszurückhaltung um den Zentrumsabschnitt des Airbags gelegt wird, bläst sich der Airbag als Folge davon sicher auf.
Wenn das Element zur Ausdehnungszurückhaltung um den Zentrumsabschnitt des Airbags gelegt ist, ist es zu erwähnen, daß das zerbrochene Element zur Ausdehnungszurückhaltung den Eckabschnitt oder den Spitzenabschnitt des Airbags temporär hält.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sowie auch Verfahren zur Funktionsweise und Funktion der betreffenden Teile werden durch die folgende detaillierte Beschreibung, die beigefügten Ansprüche und die Zeichnungen ersichtlich.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, welche schematisch einen Zustand darstellt, in dem ein Airbag durch ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung temporär gehalten wird;
Fig. 2A bis 2D schematische Ansichten, welche den Entwicklungs- bzw. Aufblaszustand des Airbags gemäß der ersten Ausführungsform schrittweise darstellen;
Fig. 3A bis 3D schematische Ansichten, welche ein Faltverfahren des Airbags gemäß der ersten Ausführungsform darstellen;
Fig. 4A eine schematische Ansicht eines Lenkrads und dessen Polsters gemäß der ersten Ausführungsform;
Fig. 4B eine schematische Ansicht, welche einen Zustand darstellt, in dem der gefaltete Airbag in dem Polster gemäß der ersten Ausführungsform untergebracht ist;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand darstellt, in dem beide Enden jedes Elements zur Ausdehnungszurückhaltung an einem Gehäuse gemäß einer Modifikation der ersten Ausführungsform fixiert sind;
Fig. 6 eine Ansicht, welche einen Airbag und ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 7A und 7B Ansichten, welche einen Zustand darstellen, in welchen der gefaltete Airbag durch ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß der zweiten Ausführungsform temporär gehalten wird;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand darstellt, in welchem der gefaltete Airbag durch ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß der zweiten Ausführungsform temporär gehalten wird;
Fig. 9A eine schematische Ansicht eines Lenkrads und dessen Polsters gemäß der zweiten Ausführungsform;
Fig. 9B eine schematische Ansicht, welche einen Zustand darstellt, in welchem der gefaltete Airbag in dem Polster gemäß der zweiten Ausführungsform untergebracht ist;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht, welche eine Haltevorrichtung schematisch darstellt, welche in der zweiten Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung schematisch darstellt, das mit einer Bruchlinie in dessen Längsrichtung gemäß einer ersten Modifikation der zweiten Ausführungsform versehen ist;
Fig. 12A bis 12C schematische Ansichten, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung mit einer Öffnung darstellen, um einen Spitzenabschnitt eines Airbags gemäß einer zweiten Modifikation einer zweiten Ausführungsform temporär zu halten;
Fig. 13A bis 13C schematische Ansichten, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung mit einer Öffnung darstellen, um Eckabschnitte eines Airbags gemäß einer dritten Modifikation der zweiten Ausführungsform temporär zu halten;
Fig. 14A bis 14C schematische Ansichten, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen;
Fig. 15A bis 15C schematische Ansichten, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung mit einer Öffnung darstellen, um Eckabschnitte eines Airbags gemäß einer Modifikation der dritten Ausführungsform temporär zu halten;
Fig. 16A bis 16C schematische Ansichten, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen;
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand darstellt, in dem ein Airbag durch ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß der vierten Ausführungsform temporär gehalten wird;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand darstellt, in dem ein Airbag durch ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß einer fünften Ausführungsform temporär gehalten wird;
Fig. 19 eine schematische Ansicht, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 20 eine schematische Schnittansicht, welche ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand darstellt, in welchem ein gefalteter Airbag durch ein herkömmliches überlappendes Blattelement abgedeckt ist; und
Fig. 22A bis 22D schematische Ansichten, welche einen Entwicklungs- bzw. Aufblaszustand eines konventionellen Airbags darstellen.
Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun in Bezug auf die Zeichnungen beschrieben werden.
In Fig. 1 wird ein Airbag 1 gemäß einer ersten Ausführungsform in einer vorbestimmten Form, insbesondere einer rechteckigen Form, gefaltet. Jeder der Eckabschnitte 1a des Airbags 1 wird durch ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung 3 von einer ringförmigen Form gehalten.
Das Faltverfahren des Airbags 1 wird in den Fig. 3A bis 3D gezeigt. Bei diesem Faltverfahren wird die linke Seite des Airbags 1, welcher genäht ist, um eine ballonähnliche Form zu erhalten (Fig. 3A), viermal im Zickzack gefaltet (Fig. 3B). Als nächstes wird eine rechte Seite des Airbags 1 ebenso viermal im Zickzack gefaltet (Fig. 3C). Sowohl die gefaltete linke Seite als auch die gefaltete rechte Seite sind an einem Zusammenpassungsabschnitt 14 positioniert. Als Folge davon ist eine erste Stufe des Faltens des Airbags 1 abgeschlossen. Die Längsrichtung des Airbags nach der ersten Faltstufe ist die Richtung in die der aufzublasende Airbag 1 gefaltetet ist.
Eine obere und untere Hälfte des Airbags 1 werden in entsprechende Richtungen nach der ersten Faltstufe aufgerollt, wie in Fig. 3D gezeigt, so daß der gefaltene Airbag in einen Zwischenraum innerhalb eines Polsters 2 eintreten kann, um diesen in einem Polster 2 aufzubewahren. Die obere aufgerollte Hälfte und die untere aufgerollte Hälfte des Airbags 1 sind an einem Zusammenpassungsabschnitt 15 positioniert. Als Folge davon wird der Airbag 1 in eine rechtwinklige Form gefaltet, wobei eine zweite Faltstufe des Airbags 1 vervollständigt ist.
Fig. 4A zeigt eine Ansicht eines Lenkrads 4 mit einem Polster 2. Fig. 4B zeigt einen Zustand, in welchem der gefaltete Airbag 1 in dem Polster 2 (einem Abdeckelement) des Lenkrads 4 untergebracht ist. Das Lenkrad 4 hat vier Speichen. Die Bruchlinie 2a ist in dem Polster 2 derart ausgebildet, daß das Polster in einer im wesentlichen rechteckigen Form geöffnet wird, wenn das Polster 2 an der Bruchlinie 2a aufgebrochen wird. Die Bruchlinie 2a wird durchbrochen, wenn der Druck, welcher von dem Airbag 1 auf das Polster 2 wirkt, einen vorbestimmten Wert erreicht. Der Airbag 1 ist an einem Gehäuse 5 (einem Befestigungselement) gemeinsam mit einer Aufblaseinrichtung 8 fixiert. Das Gehäuse 5 ist an einer Seitenwand 2b des Polsters 2 fixiert. In dieser Art und Weise ist der gefaltete Airbag 1 an einem Polster 2 des Lenkrads 4 befestigt und in dem Polster 2 des Lenkrads 4 untergebracht.
Ais nächstes wird der Entwicklungs- bzw. Aufblaszustand des Airbags 1 in Bezug auf die Fig. 2A bis 2D beschrieben. Bevor die Aufblaseinrichtung 8 gezündet wird, wirkt aufgrund der Wiederherstellungskraft des gefalteten Airbags 1 ein Druck auf die rückwärtige Oberfläche des Polsters 2 (Fig. 2A). Wenn die Aufblaseinrichtung 8 gezündet wird, um ein Gas zu erzeugen, wird das Gas in den Airbag 1 zugeführt. Zu dieser Zeit dehnt sich ein Bereich 1b des Airbags 1 in der Nähe der Aufblaseinrichtung 8 aus. Durch die Ausdehnung des Bereichs 1b erhöht sich der Druck, welcher von dem Airbag 1 auf das Polster 2 wirkt, wobei sich der Zentrumsabschnitt des Polsters 2 nach außen ausdehnt (Fig. 2B).
Wenn der Druck, welcher von dem Airbag 1 auf das Polster 2 wirkt, einen vorbestimmten Druck erreicht, bricht das Polster 2 an der Bruchlinie 2a. Da die Eckabschnitte 1a des Airbags 1 durch das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 3 temporär gehalten werden, drehen sich die Endabschnitte 1c des Airbags 1 zu dieser Zeit in entsprechende Richtungen nach außen, welche durch Pfeile angezeigt sind, wobei die Spitzenabschnitte A der Eckabschnitte IA als Drehpunkte dienen (Fig. 2C). Als Folge davon dehnt sich der Airbag 1 an seinem Zentrumsabschnitt 1d aus und entwickelt sich von seinem Zentrumsabschnitt 1d aus (Fig. 2D).
Nachdem sich der Zentrumsabschnitt 1d des Airbags 1 ausgedehnt hat, beginnen die Endabschnitte 1c des Airbags 1 sich auszudehnen. Wenn sich die Endabschnitte 1c zu einem gewissen Grad ausgedehnt haben, wird das temporäre Halten der Eckabschnitte 1a aufgrund des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 3 gelöst. Dadurch dehnen sich die Endabschnitte 1c des Airbags 1 vollständig aus und entwickeln sich.
Das die Eckabschnitte 1a des Airbags 1 durch das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 3 temporär gehalten werden, ist es auf diese Art und Weise möglich, die Endabschnitte 1c des Airbags 1 an einem rapiden Entwickeln bzw. Aufblasen zu hindern. Das heißt, der Airbag 1 entwickelt sich in eine runde Form von seinem Zentrumsabschnitt 1d aus. Als Folge davon ist es möglich, wenn sich der Airbag 1 entwickelt, das es vermieden wird, daß Fahrzeuginsassen verletzt werden, wodurch die Fahrzeuginsassen verläßlicher geschützt werden.
Es ist zu erwähnen, daß, obwohl der Airbag 1 in eine rechtwinklige Form gefaltet wird und die Endabschnitte 1a des Airbags 1 durch das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 3 temporär gehalten werden, die Form willkürlich ist, in welche der Airbag 1 gefaltet ist.
Fig. 5 zeigt eine Modifikation der ersten Ausführungsform. In der ersten Ausführungsform weist das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 3 eine ringförmige Form auf und ist an jedem Eckabschnitt 1a des Airbags 1 angebracht. Jedoch kann auch ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung einer bandförmigen Form 302 verwendet werden, wie in Fig. 5 gezeigt. In diesem Fall können beide Enden des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 302 an dem Gehäuse 5 fixiert werden, wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 302 um den Eckabschnitt 1a gelegt wird. Ferner können beide Enden des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 302 an dem Airbag 1 selbst und anderen Elementen, wie bereits erwähnt, fixiert werden.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform wird das Element zur Ausdehnungszurückhaltung beschrieben, welches an dem Airbag und anderen Elementen, wie bereits erwähnt, fixiert ist.
Fig. 6 zeigt einen Zustand, in welchem ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 an einem Airbag 1 angenäht ist. Eine Öffnung 30, welche im wesentlichen einen identischen Durchmesser wie eine nichtgezeigte Öffnung des Airbags 1 aufweist, ist an einem Endabschnitt 31 des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 301 ausgebildet. Bolzenlöcher 35 sind an vorbestimmten Stellen um die Öffnung 30 ausgebildet. Bolzenabschnitte 71 einer Halteeinrichtung 7 sind in die Bolzenlöcher 35 eingesetzt. Die Halteeinrichtung 7 ist in Fig. 10 gezeigt und wird zur Anbringung des Airbags 1 in einem Gehäuse 5 verwendet. Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 ist an dem Airbag 1 angenäht, wobei die Öffnung 30 und die Bolzenlöcher 35 entsprechend der Öffnung und der nichtgezeigten Bolzenöffnungen des Airbags 1 positioniert sind.
Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 gabelt sich an dem anderen Endabschnitt, wobei der andere Endabschnitt des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 301 zwei Endstücke 32 aufweist. Eine geringe Öffnung 34 ist an jedem der Endstücke 32 ausgebildet. Ferner ist zwischen dem einen und dem anderen Endabschnitt ein Schlitz 33 (Bruchlinie) an dem Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 in Richtung seiner Breite ausgebildet.
Nachdem der Airbag 1, wie in den Fig. 3A bis 3D gezeigt, gefaltet ist, sind zwei Eckabschnitte 1a an Biegeabschnitten 1e diagonal gefaltet. Als Folge davon wird die Form des gefalteten Airbags ein Pentagon bzw. Fünfeck. Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 wird um den gefalteten Airbag 1 gelegt, wobei es durch einen im wesentlichen im Zentrum liegenden Abschnitt des Airbags 1 verläuft, wie in Fig. 7A gezeigt. Zu dieser Zeit werden die Biegeabschnitte 1e durch die Endstücke 32 gehalten, und die geringen Öffnungen 34 sind an den Bolzenabschnitte 71 der Halteeinrichtung 7 fixiert, wie in Fig. 7B gezeigt. Die Fig. 7A und 7B zeigen den gefalteten Airbag 1 und das darum gelegte Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301, aus der Sicht von seiner oberen und unteren Seite. Ferner ist Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des gefalteten Airbags 1 wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 um diesen gelegt ist.
Fig. 9B zeigt einen Zustand, in welchem der Airbag in einem Polster 2 eines Lenkrads 41 untergebracht ist. Es ist zu erwähnen, daß Fig. 9A eine Erscheinung eines Lenkrads 41 darstellt. Das Lenkrad 41 weist drei Speichen auf. Die Bruchlinie 2a mit einer im wesentlichen T-förmigen Form ist in dem Polster 2 ausgebildet. Wenn der Druck, welcher von dem Airbag 1 auf das Polster 2 wirkt, einen bestimmten Wert erreicht, bricht die Bruchlinie 2a. Das Polster 2 wird in einer im wesentlichen fünfeckigen Form geöffnet, wenn die Bruchlinie 2a bricht. Es ist zu erwähnen, daß sich ein oberer Seitenabschnitt 1g des Airbags 1 außerhalb eines Bereichs befindet, welcher in dem Polster 2 geöffnet wird, wobei die Ausdehnung des oberen Seitenabschnitts 1g durch eine Kante des Polsters 2 zurückgehalten wird, welche der Öffnung zugewandt ist.
Der Airbag 1 ist an einem Gehäuse 5 zusammen mit einer Aufblaseinrichtung 8 fixiert. Das Gehäuse 5 ist an einer Seitenwand 2b des Polsters 2 fixiert. Auf diese Art und Weise ist der gefaltete Airbag 1 an dem Polster 2 des Lenkrads 41 fixiert und in dem Polster 2 des Lenkrads 41 untergebracht.
Wenn der Druck, welcher von dem Airbag 1 auf das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 und das Polster 2 wirkt, einen vorbestimmten Druck erreicht, brechen das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 und das Polster 2 nahezu gleichzeitig an dem Schlitz 33 bzw. der Bruchlinie 2a. Dadurch beginnt sich der Airbag 1 zu entwickeln bzw. aufzublasen. Da sich ein oberer Seitenabschnitt 1g des Airbags 1 außerhalb des Bereichs befindet, welcher in dem Polster geöffnet wird, wird zu dieser Zeit gemäß den Fig. 9A und 9B der obere Seitenabschnitt 1g des Airbags 1 durch einen oberen Seitenabschnitt 2b des Polsters 2 temporär gehalten. Als Folge davon wird das Aufblasen des oberen Seitenabschnitts 1g des Airbags 1 unterdrückt.
Da ein unterer Seitenabschnitt 1h des Airbags 1 nicht durch einen unteren linken Seitenabschnitt 2c und einen unteren rechten Seitenabschnitt 2d des Polsters 2 gehalten wird, wird andererseits das Aufblasen des unteren Seitenabschnitts 1h durch das Polster 2 nicht zurückgehalten. Jedoch werden die Endstücke 32 des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 301 um die Biegeabschnitte 1e des Airbags 1 derart gelegt, daß ein Spitzenabschnitt 1f des gefalteten Airbags 1 in eine Öffnung eindringt, welche durch die zwei Endstücke 32 gebildet wird. Selbst nachdem das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 an der Bruchlinie 33 gebrochen ist, wird dadurch der Spitzenabschnitt 1f des gefalteten Airbags 1 durch die beiden Endstücke 32 temporär gehalten. Daher dreht sich der untere Seitenabschnitt 1h des Airbags 1 mit dem Spitzenabschnitt 1f als Drehpunkt. Ais Folge davon, bläst sich der untere Seitenabschnitt 1h später auf als der Zentrumsabschnitt des Airbags 1.
Da das Aufblasen des unteren und oberen Seitenabschnitts 1g, 1h des Airbags 1 im selbem Ausmaß zurückgehalten wird, bläst sich der Airbag 1 in einer runden Form von seinem Zentrumsabschnitt aus auf. Dadurch können durch die zweite vorstehend beschriebene Ausführungsform die gleichen Effekte erzielt werden wie von der ersten Ausführungsform
Obwohl der Schlitz 33 an dem Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 in Richtung seiner Breite ausgebildet ist, wie in Fig. 11 gezeigt, kann ein Schlitz 33 an dem Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 in dessen Längsrichtung zusätzlich zu dem Schlitz 33 ausgebildet sein. Wenn der Druck, welcher von dem unteren Seitenabschnitt 1h des Airbags 1 auf die beiden Endstücke 32 wirkt, einen vorbestimmten Wert erreicht, nachdem der Schlitz 33 gebrochen ist, werden die beiden Endstücke 32 am Schlitz 36 verläßlich voneinander getrennt.
In der zweiten Ausführungsform ist ein Endabschnitt 31 des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 301 ebenso an dem Airbag 1 durch Nähen fixiert, und dessen anderer Endabschnitt (die Endstücke 32) ist an einer Halteeinrichtung 7 fixiert. Jedoch können beide Endabschnitte des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 301 mit einem anderen Element als dem Airbag 1 und der Halteeinrichtung 7 verbunden werden, beispielsweise mit dem Gehäuse 5.
Ferner gabelt sich gemäß der zweiten Ausführungsform das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 301 an dem anderen Endabschnitt. Wie in den Fig. 12A bis 12C gezeigt, kann jedoch eine Öffnung 37 in einem Endabschnitt 36 eines Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 303 mit einer rechtwinkligen Form ausgebildet sein. Der Spitzenabschnitt 1f des gefalteten Airbags 1 wird in die Öffnung 37 eingesetzt, wodurch der Spitzenabschnitt 1f temporär gehalten wird, nachdem der Schlitz 33 durch den Druck gebrochen ist, welcher von dem Airbag 1 ausgeht. Es ist ersichtlich, daß Fig. 12A den gefalteten Airbag 1 zeigt. Fig. 12B zeigt das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 303 und Fig. 12C zeigt einen Zustand, in dem das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 303 um den gefalteten Airbag 1 gelegt ist.
Gemäß dem Element zur Ausdehnungszurückhaltung 303, wie in den Fig. 12B und 12C gezeigt, hält der Endabschnitt 36 mit der Öffnung 37 den Spitzenabschnitt 1f des Airbags 1 temporär, nachdem das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 303 aufgrund der Ausdehnung des Airbags 1 am Schlitz 33 gebrochen ist.
Da die Ausdehnung des Spitzenabschnitts 1f eingeschränkt ist, entwickelt sich daher der Airbag 1 von seinem Zentrumsabschnitt aus. Der Spitzenabschnitt 1f dehnt sich aus, wobei er der Entwicklung des Zentrumsabschnitts des Airbags 1 folgt. Wenn sich der Spitzenabschnitt 1 bis zu einem gewissen Grad ausdehnt, wird der Spitzenabschnitt 1f temporär gehalten, da der Endabschnitt 36 losgelöst ist. Auf diese Art und Weise ist es möglich, daß es verhindert wird, daß sich der Spitzenabschnitt 1f des Airbags 1 schnell auflöst.
Eine andere Modifikation der zweiten Ausführungsform ist in den Fig. 13A bis 13B gezeigt. Fig. 13A zeigt ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung 304. Fig. 13B zeigt einen gefalteten Airbag 1 und Fig. 13C zeigt einen Zustand, in welchem das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 304 um den gefalteten Airbag I gelegt ist.
Wie in den Fig. 13A und 13B gezeigt, kann sich das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 303 an seinen beiden Endabschnitten gabeln, wenn der Airbag 1 in eine rechteckige Form gefaltet ist. Das heißt, ein Endabschnitt weist zwei Endstücke 38 auf und der andere Endabschnitt weist ebenso zwei Endstücke 39 auf. Eine Öffnung 37 ist in jedem der Endstücke 38, 39 ausgebildet, welche den Eckabschnitten 1a des gefalteten Airbags 1 entsprechen. Ferner ist eine Bolzenöffnung 35 ebenso in jedem der Endstücke 38, 39 ausgebildet, welche den Bolzenabschnitten 71 der Halteeinrichtung 7 entspricht. Jedes der Endstücke 38, 39 ist durch Einsetzen der Bolzenabschnitte 71 der Halteeinrichtung 7 in die Bolzenöffnungen 35 an der Halteeinrichtung 7 fixiert. Wenn sich der Airbag 1 entwickelt, werden die Eckabschnitte 1a des Airbags 1 durch die Endstücke 38, 39 temporär gehalten. Da die Expansion der Eckabschnitte 1a zurückgehalten wird, entwickelt sich der Airbag 1 daher von seinem Zentrumsabschnitt aus.
Es ist ersichtlich, daß in der zweiten Ausführungsform und Modifikationen davon die Form des gefalteten Airbags durch das Element zur Ausdehnungszurückhaltung verläßlich beibehalten wird, da das Element zur Ausdehnungszurückhaltung um den gefalteten Airbag herum gelegt ist. Daher kann die Handhabung des gefalteten Airbags, beispielsweise beim Transport, bei der Anbringung in dem Polster und ähnlichem, leicht bzw. problemlos durchgeführt werden.
In der zweiten Ausführungsform sind beide Enden des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung an dem Airbag, der Halteeinrichtung oder dem Gehäuse fixiert. In der dritten Ausführungsform ist nur ein Ende des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung beispielsweise an der Halteeinrichtung fixiert, wobei dessen anderes Ende an keinen Teilen fixiert ist, und wobei in dessen Nähe eine Öffnung vorgesehen ist, welche einen Spitzenabschnitt oder einen Eckabschnitt eines Airbags temporär hält.
Das Airbagsystem gemäß der dritten Ausführungsform ist in den Fig. 14A bis 14C gezeigt. Fig. 14A zeigt einen Airbag, welcher in eine fünfeckige Form gefaltet ist. Fig. 14B zeigt ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung 305, und Fig. 14C zeigt einen Zustand, in welchem das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 305 um den Airbag 1 herum gelegt ist.
Wie in Fig. 14B gezeigt, weist das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 305 eine rechteckige Form auf. An einem Endabschnitt 31 sind eine Öffnung 30, die es ermöglicht, daß Gas in den Airbag 1 eingeführt wird, welches durch eine Aufblaseinrichtung oder einen Gasausstoßabschnitt der Aufblaseinrichtung erzeugt wird, und Bolzenöffnungen 35 ausgebildet, in welche Bolzenabschnitte einer Halteeinrichtung eingesetzt werden. An dem anderen Endabschnitt 36 ist eine Öffnung 37 ausgebildet, um einen Spitzenabschnitt 1f des Airbags 1 temporär zu halten.
Der Endabschnitt 31 des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 305 ist an der Halteeinrichtung fixiert. Obwohl der Spitzenabschnitt 1f in die Öffnung 37 eingesetzt ist, ist jedoch der andere Endabschnitt 36 an keinen Teilen fixiert. In diesem Fall also, wenn sich der Airbag 1 entwickelt, wird die Ausdehnung des Spitzenabschnitts 1f durch das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 305 zurückgehalten, welches die Öffnung 37 aufweist. Als Folge davon entwickelt sich der Airbag 1 in einer runden Form von seinem Zentrumsabschnitt aus.
Eine Modifikation der dritten Ausführungsform ist in den Fig. 15A bis 15C gezeigt. In dieser Modifikation wird der Airbag in eine rechtwinklige Form gefaltet. Wie in Fig. 15B gezeigt, sind in diesem Fall die Öffnung 30 und die Bolzenöffnungen 35 im wesentlichen an einem Zentrumsabschnitt eines Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 306 ausgebildet. Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 306 gabelt sich an seinen beiden Endabschnitten. In jedem der Endstücke, welche die Endabschnitte bilden, ist eine Öffnung 37 ausgebildet. Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 306 ist durch Einsetzen der Bolzenabschnitte der Halteeinrichtung in die Öffnungen 35 an dem Zentrumsabschnitt der Halteeinrichtung fixiert. Da die Eckabschnitte 1a des Airbags 1 in die Öffnungen 37 der Endstücke eingepaßt sind, werden die Eckabschnitte 1a des Airbags 1 von den Endstücken des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung 306 temporär gehalten, wenn sich der Airbag 1 entwickelt. Daher wird die Ausdehnung der Eckabschnitte 1a zurückgehalten, und der Airbag entwickelt sich von seinem Zentrumsabschnitt aus. Die Eckabschnitte 1a dehnen sich der Entwicklung des Zentrumsabschnitts des Airbags 1 folgend aus. Daher wird eine schnelle Entwicklung des Airbags 1 unterdrückt, wodurch Fahrzeuginsassen verläßlicher geschützt werden.
In der vierten Ausführungsform ist ein Ende von jedem der beiden Element zur Ausdehnungszurückhaltung 307 mit einem peripheren Abschnitt eines Airbags 1 verbunden, wobei dessen anderes Ende an einem Fixierungselement befestigt ist, wie beispielsweise einem Gehäuse.
Die Fig. 16A bis 16C zeigen das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 307 gemäß der vierten Ausführungsform. Ein Ende von jedem der beiden Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 ist an einem peripheren Abschnitt des Airbags 1 durch ein Annähen fixiert. Ein Schlitz 33 und eine Öffnung 35 sind an jedem der Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 vorgesehen.
Eine linke Seitenhälfte des Airbags 1, welche sich an einer linken Seite von einer geraden Linie befindet, welche die beiden Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 verbindet, ist mehrere Male in Zickzackform gefaltet (Fig. 16B). Ebenso ist eine rechte Seitenhälfte des Airbags 1, welche sich an der rechten Seite von der geraden Linie befindet, welche die beiden Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 verbindet, mehrere Male in Zickzackform gefaltet (Fig. 16B). Als nächstes wird eine obere Hälfte und eine untere Hälfte des Airbags 1 derart gefaltet, daß sich die beiden Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 außerhalb des gefalteten Airbags 1 befinden (Fig. 16C). Der gefaltete Airbag 1 ist, wie in den Fig. 16C gezeigt, unter Verwendung einer Halteeinrichtung an einem Gehäuse 5 fixiert, wobei die Öffnungen 35 der Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 mit Vorsprüngen 51 in Eingriff sind, welche an dem Gehäuse 5 ausgebildet sind, wie in Fig. 17 gezeigt.
Wenn der Airbag 1 beginnt sich zu entwickeln, wird der periphere Abschnitt des Airbags 1 durch die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 temporär gehalten, bis eine Kraft, welche von dem Airbag 1 auf die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 wirkt, einen vorbestimmten Werte erreicht, welcher die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 307 an den Schlitzen 33 aufbrechen kann. Daher kann sich der Airbag 1 in einer runden Form von seinem Zentrumsabschnitt aus entwickeln. Der periphere Abschnitt des Airbags 1 entwickelt sich später als das Aufblasen des Zentrumsabschnitts des Airbags 1. Folglich wird eine schnelle Entwicklung des Airbags 1 unterdrückt, wodurch die Sicherheit des Airbags 1 erhöht wird. Es ist zu erwähnen, daß, obwohl der Airbag 1 in eine rechteckige Form in der vierten Ausführungsform gefaltet ist, das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 307 der vierten Ausführungsform für den Airbag effektiv ist, welcher in einer anderen Form gefaltet ist.
Die fünfte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung 308 eine kappenähnliche bzw. kappenartige Form aufweist.
Fig. 18 zeigt das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 308 gemäß der fünften Ausführungsform. Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 308 weist eine kappenähnliche Form aufweist.
Fig. 18 zeigt das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 308 gemäß der fünften Ausführungsform. Das Element zur Ausdehnungszurückhaltung 308 weist eine kappenartige Form auf. Die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung bedecken die beiden Seiten des gefalteten Airbags 1, welche sich jeweils einander gegenüberliegen. Daher können die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 308 die Ausdehnung der Seitenabschnitte des Airbags 1 zurückhalten.
Es ist zu erwähnen, daß die Seiten des gefalteten Airbags 1, welche durch die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 308 abgedeckt sind, vorzugsweise die Seiten sind, welche rechtwinklig entlang der oberen Hälfte und der unteren Hälfte des Airbags 1 verlaufen, nachdem die erste Faltstufe entwickelt bzw. durchgeführt ist. Ferner sind die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 308 zur Verzögerung der Ausdehnung der Seitenabschnitte des Airbags 1 vorgesehen. Daher kann das Element zur Ausdehnungszurückhaltung U-förmig ausgebildet sein, so daß die sich gegenüberliegenden Fronten des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung den Seitenabschnitt des Airbags 1 aufeinander schichten, um die Ausdehnung der Seitenabschnitte zurückzuhalten bzw. zu verzögern.
Gemäß der fünften Ausführungsform verzögern die Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 308, welche eine kappenähnliche Form aufweisen, die Ausdehnung der Seitenabschnitte des Airbags 1. Daher entwickelt sich der Airbag in einer runden Form von dessen Zentrumsabschnitt aus. Wenn sich der Airbag 1 bis zu einen gewissen Grad ausdehnt, wird die Inflation der Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 308 gelöst, und die Seitenabschnitte des Airbags 1 entwickeln sich, wobei sie dem Aufblasen des Zentrumsabschnitts des Airbags 1 folgen. Auf diese Art und Weise kann die schnelle Entwicklung des Airbags 1 durch Verwendung der Elemente zur Ausdehnungszurückhaltung 308 unterdrückt werden, welche eine kappenähnliche Form aufweisen.
Es ist zu erwähnen, daß, obwohl der Airbag 1 in eine rechtwinklige Form gefaltet ist, der Airbag 1 in unterschiedliche Formen gefaltet werden kann, beispielsweise in einer fünfeckigen Form. Wenn der Airbag 1 in eine fünfeckige Form gefaltet ist, kann ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung mit einer Form verwendet werden, welches den Spitzenabschnitt 1f des Airbags 1 abdecken kann.
Die sechste Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil eines Polsters 2, welches um eine Öffnung ausgebildet ist, wenn das Polster 2 an einer Bruchlinie 2a aufbricht, als ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung verwendet wird.
Fig. 19 zeigt ein Polster 2 und einen gefalteten Airbag 1 gemäß der sechsten Ausführungsform. Eine Bruchlinie 2a ist in einer bestimmten Form in dem Polster 2 ausgebildet. Wenn das Polster 2 an der Bruchlinie 2a aufbricht, öffnet sich das Polster 2 in einer im wesentlichen fünfeckigen Form. Ein schraffierter Bereich in Fig. 19 zeigt einen gefalteten Airbag, welcher in dem Polster 2 untergebracht ist. Wie in Fig. 19 gezeigt, befindet sich der Spitzenabschnitt 1f des gefalteten Airbags 1 außerhalb eines Bereichs, welcher durch die Bruchlinie 2a in dem Polster 2 geöffnet wird. Das heißt, daß selbst nachdem das Polster 2 an der Bruchlinie 2a aufbricht und sich darin eine Öffnung in fünfeckiger Form ausbildet, der Spitzenabschnitt 1f des Airbags 1 unterhalb des Polsters um die Öffnung liegt. Dadurch wird der Spitzenabschnitt 1f des Airbags 1 durch das Polster 2 um die Öffnung temporär gehalten, wenn sich der Airbag 1 entwickelt, wodurch die Expansion des Spitzenabschnitts 1f zurückgehalten bzw. verzögert wird. Ais Folge davon entwickelt sich der Airbag 1 in einer runden Form von dessen Zentrumsabschnitt aus. Dann entwickelt sich der Spitzenabschnitt 1f, wobei diese Entwicklung dem Aufblasen des Zentrumsabschnitts des Airbags 1 folgt. Dadurch kann eine schnelle Entwicklung des Airbags 1 unterdrückt werden.
Es ist zu erwähnen, daß, obwohl sich der Spitzenabschnitt 1f außerhalb der Region befindet, welche durch die Bruchlinie 2a in dem Polster 2 geöffnet wird, die sechste Ausführungsform auf einen Airbag angewendet werden kann, welcher in einer unterschiedlichen Form gefaltet ist. Das heißt, die Eckabschnitte oder Seitenabschnitte des Airbags 1, welche eine verzögerte Entwicklung erfordern, können außerhalb der Region angeordnet sein, welche durch die Bruchlinie 2a geöffnet wird.
Die siebte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß Eckabschnitte 1c eines Airbags 1 zwischen einer Seitenwand 2a eines Polsters 2 und eines Gehäuses 5 gehalten werden.
Fig. 20 ist eine Schnittansicht, welche einen Aufbau eines Airbagssystems gemäß der siebten Ausführungsform darstellt. Ein Airbag 1 und eine Aufblaseinrichtung 8 sind an einem Gehäuse 5 fixiert. Das Gehäuse 5 ist an den Seitenwänden 2a des Polsters 2 befestigt. Die Eckabschnitte 1c des Airbags 1 werden zwischen den Seitenwänden 2b und dem Gehäuse 5 gehalten. Daher wird die Ausdehnung der Kantenabschnitte 1c zurückgehalten, wenn sich der Airbag 1 entwickelt. Ais Folge davon entwickelt sich der Airbag 1 in einer runden Form von dessen Zentrumsabschnitt aus. Die Kantenabschnitte 1c des Airbags 1 entwickeln sich dem Aufblasen des Zentrumsabschnitts folgend.

Claims (13)

1. Airbagsystem, welches aufweist:
einen Airbag (1) mit einer Öffnung (30), durch welche Gas zugeführt wird;
einen Behälter (2, 5), um den gefalteten Airbag in einer vorbestimmten fünfeckigen Form unterzubringen;
ein Element zur Ausdehnungszurückhaltung (3, 301 bis 308), um eine Ausdehnung eines peripheren Abschnitts des gefalteten Airbags gegenüber einer Ausdehnung eines zentralen Abschnitts des gefalteten Airbags zu verzögern, wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung den peripheren Abschnitt des gefalteten Airbags temporär hält, wenn sich der gefaltete Airbag entwickelt.
2. Airbagsystem nach Anspruch 1, wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung (3) in einer ringförmigen Form ausgebildet ist und an einen Eckabschnitt (1a) des gefalteten Airbags eingepaßt ist.
3. Airbagsystem nach Anspruch 1, wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung (301 bis 304) um den peripheren Abschnitt gelegt ist, und wobei jedes Ende des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung entweder an dem Airbag oder an dem Behälter fixiert ist.
4. Airbagsystem nach Anspruch 3, wobei zumindest ein Ende des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung (301, 303, 304) in der Nähe der Öffnung an dem Airbag fixiert ist.
5. Airbagsystem nach Anspruch 4, welches ferner ein Halteelement (7) aufweist, das in der Nähe der Öffnung des Airbags angeordnet ist, um den Airbag an einer inneren Oberfläche des Behälters zurückzuhalten, wobei zumindest ein Ende des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung (301, 303, 304) unter Verwendung des Halteelements an dem Airbag fixiert ist.
6. Airbagsystem nach Anspruch 3, wobei der Behälter aus einem Fixierungselement (5) zur Fixierung des Airbagsystems in einem Fahrzeug und einem Abdeckelement (2) zur Abdeckung des Fixierungselements zusammengesetzt ist, und wobei zumindest ein Ende des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung (302) an dem Fixierungselement befestigt ist.
7. Airbagsystem nach Anspruch 3, wobei ein Ende des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung (307) mit einem peripheren Abschnitt des Airbags in dessen ungefalteten Zustand verbunden ist, wobei das andere Ende des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung an dem Behälter (5) fixiert ist, wenn der Airbag gefaltet ist und in dem Behälter untergebracht ist.
8. Airbagsystem nach Anspruch 3, wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung (301, 303, 304) um den peripheren Abschnitt des gefalteten Airbags gelegt ist, wobei ein Teil davon im wesentlichen durch einen Zentrumsabschnitt des gefalteten Airbags führt.
9. Airbagsystem nach Anspruch 8, wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung (301, 303, 304) eine Bruchlinie (33) aufweist, welche durchbrochen wird, wenn ein Druck, welcher von dem Airbag auf das Element zur Ausdehnungszurückhaltung wirkt, während der Entwicklung des Airbags einen vorbestimmten Wert erreicht.
10. Airbagsystem nach Anspruch 9, wobei die Bruchlinie (33) in Richtung der Breite des Elements zur Ausdehnungszurückhaltung ausgebildet ist.
11. Airbagsystem nach Anspruch 1, wobei das Element zur Ausdehnungszurückhaltung (308) derart ausgebildet ist, daß es zwei sich gegenüberliegende Fronten aufweist, und wobei der periphere Abschnitt des gefalteten Airbags zwischen den Fronten gehalten wird, so daß eine Expansion des peripheren Abschnitts durch das Element zur Ausdehnungszurückhaltung zurückgehalten wird.
12. Airbagsystem nach Anspruch 1, wobei deren Behälter (2, 5) aus einem Fixierungselement (5) zur Fixierung des Airbagsystems in einem Fahrzeug und einem Abdeckelement (2) zur Abdeckung des Fixierungselements zusammengesetzt ist, und wobei ein Kantenabschnitt (1c) des gefalteten Airbags zwischen dem Fixierungselement und dem Abdeckungselement gehalten wird, wenn der gefaltete Airbag in dem Behälter untergebracht ist, so daß der Behälter als Element zur Ausdehnungszurückhaltung wirkt.
13. Airbagsystem nach Anspruch 1, wobei der Behälter (2, 5) aus einem Fixierungselement zur Fixierung des Airbagsystem in einem Fahrzeug und einem Abdeckelement zur Abdeckung des Fixierungselements zusammengesetzt ist, wobei das Abdeckelement (2) eine Bruchlinie (2a) aufweist, welche bricht, wenn sich der Airbag entwickelt, und wobei der gefaltete Airbag in dem Behälter derart untergebracht ist, daß sich der periphere Abschnitt (1f) des gefalteten Airbags außerhalb eines Öffnungsbereichs befindet, welcher durch die Bruchlinie in dem Abdeckungselement geöffnet wird, wobei eine Ausdehnung des peripheren Abschnitts des gefalteten Airbags durch das Abdeckelement um die Öffnungsregion herum zurückgehalten wird.
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