DE19838673C1 - Verfahren zur Herstellung hochfester und hochzäher Stahlprofilrohre und Anlage zu dessen Durchführung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung hochfester und hochzäher Stahlprofilrohre und Anlage zu dessen DurchführungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anlage zur Herstellung von hochfesten und hochzähen Stahlprofilrohren aus warmgewalzten nahtlosen Stahlrohren mit kreisförmigem Querschnitt. Dabei werden die warmgewalzten Stahlrohre nach Erreichen ihrer Endabmessung als Rundrohr in an sich bekannter Weise gehärtet und anschließend angelassen und die Stahlrohre werden danach bei Anlaßtemperatur (500 DEG C bis < Ac¶1¶) in ein Rohrprofilwalzwerk eingesetzt und in ihre endgültige Form gewalzt und anschließend an Luft abgekühlt.
Description
Verfahren zur Herstellung von hochfesten und hochzähen Stahlprofilrohren, die von der
runden Querschnittsform abweichen, aus warmgewalzten nahtlosen Stahlrohren mit
kreisförmigem Querschnitt.
Die Herstellung von Stahlprofilrohren, deren Querschnitt vom kreisförmigen Querschnitt
abweicht (z. B. rechteckig oder quadratisch), ist seit vielen Jahren bekannt. Ausgangspunkt
ist dabei z. B. ein längsnahtgeschweißtes Stahlrohr mit kreisrundem Querschnitt (Rundrohr).
Ein solches Rundrohr wird auf eine Temperatur oberhalb Ac3 (z. B. 950°C) erwärmt und
einer Warmumformung in einem Rohrprofilwalzwerk (sog. Türkenköpfe) zu dem jeweils
gewünschten Rohrprofil unterzogen. Bei dieser Umformung bleiben die Rohrlänge und die
Wanddicke weitestgehend unverändert.
Die Herstellung von nahtlosen Rohrprofilen erfolgt heute vielfach in der Weise, daß in der
letzten Fertigungsstufe einer Nahtlosrohrstraße das gefertigte Rundrohr abschließend
profiliert wird. Hierzu sind die letzten Walzgerüste eines Streckreduzierwalzwerks mit
entsprechenden Walzen ausgerüstet.
Die mechanischen Eigenschaften der so gefertigten Stahlprofilrohre sind im Walzzustand
erwartungsgemäß relativ schlecht. Dies gilt insbesondere für die Zähigkeitseigenschaften.
Um den zunehmenden Anforderungen hinsichtlich der Festigkeit und des
Zähigkeitsverhaltens gerecht zu werden, müssen entweder entsprechend höherwertige
Werkstoffe bei der Rohrherstellung eingesetzt werden, die die Herstellkosten in
unerwünschter Weise erhöhen, oder es müssen geeignete Maßnahmen zur
Wärmebehandlung der Profilrohre (Normalisieren, Vergütung) ergriffen werden. Letzteres
führt jedoch vielfach zu erheblichen Problemen. So ergeben sich in den
Wärmebehandlungsanlagen beispielsweise Transportprobleme wegen der fehlenden
Möglichkeit, die Profilrohre rollen zu lassen. Auch läßt sich das Abschrecken von Rohren,
deren Querschnittsform nicht kreisrund ist, sondern beispielsweise rechteckig, in der Regel
nicht in einer Weise durchführen, bei der über den Umfang des Profilrohres gleichmäßige
Eigenschaften erzielt werden. Für das Drehtauchen, das z. B. aus der EP 0 345 205 B1
bekannt ist, sind Rohre mit z. B. rechteckigem Querschnitt nicht geeignet. Man kann das
Abschrecken nach dem Austenitisieren zwar beispielsweise mit Hilfe von oberhalb und
unterhalb des Profilrohres angeordneten Wasserduschen durchführen, die die Deckflächen
des rechteckigen Profilrohres beaufschlagen. Es liegt jedoch auf der Hand, daß die
Seitenflächen in einem solchen Fall deutlich weniger stark abgekühlt werden als die
Deckflächen des Profilrohrs. Durch zusätzliche seitliche Spritzdüsen ließe sich in dieser
Hinsicht zwar eine gewisse Verbesserung erreichen; von einer wirklich gleichmäßigen
Kühlung über den Umfang des Profilrohres könnte man aber dennoch nicht sprechen.
Insbesondere im Bereich der Profilkanten ist regelmäßig eine weniger intensive Abkühlung
zu verzeichnen. Dies führt praktisch unvermeidbar dazu, daß die sich einstellenden
Werkstoffeigenschaften, also insbesondere die Festigkeits- und die Zähigkeitskennwerte,
über den Umfang sehr ungleichmäßig sind. Durch den Einsatz teuerer Legierungselemente
fassen sich diese Nachteile bis zu einem gewissen Maß abmildern. Infolge der
ungleichmäßigen Abkühlung kommt es nicht nur zu ungleichmäßigen Eigenschaften,
sondern auch zur Ausbildung extremer Eigenspannungszustände, die schon beim
Abschrecken und auch beim Anlassen zu starken Verwerfungen an den Profilen führen. Zu
beachten ist auch, daß eine Wärmebehandlung durch Normalisieren oder Vergüten bei
dünnwandigen Stahlprofilrohren (z. B. in den Abmessungen 100 × 100 × 4 mm) gar nicht
möglich ist, da die Seiten des Profilrohrs unter der Temperaturbelastung stark einfallen, so
daß das Profilrohr wegen der in diesem Stadium fehlenden Richtmöglichkeit unbrauchbar
wird.
Aus der SU 179786 ist es bekannt, ein Rohr bei Anlaßtemperatur zu kalibrieren, wobei aber
die Endform im Wesentlichen bereits vorhanden ist, d. h. nicht durch das Walzen
verändert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von hochfesten
und hochzähen Profilrohren aus nahtlosen Stahlrohren dahingehend weiterzubilden, daß
auch ohne die Notwendigkeit zum Einsatz von teueren Legierungselementen eine
Profilrohrherstellung möglich wird, bei der nicht nur hinsichtlich der Spitzenwerte sehr gute
Werkstoffeigenschaften an den hergestellten Stahlprofilrohren eingestellt werden, sondern
bei denen diese Eigenschaften auch in
einer sehr gleichmäßigen Form über den Umfang der Profilrohre anzutreffen sind.
Dieses Verfahren soll auch für die Herstellung von Profilrohren mit vergleichsweise
dünner Wand geeignet sein.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die warmgewalzten
Stahlrohre nach Erreichen ihrer Endabmessung als Rundrohr in an sich bekannter
Weise zunächst gehärtet und anschließend angelassen werden und daß die
Stahlrohre erst danach bei gegenüber der bisher üblichen Vorgehensweise
abgesenkter Temperatur, nämlich bei Anlaßtemperatur (d. h. 500°C bis < Ac1) in ein
Profilwalzwerk eingesetzt und in ihre endgültige Form gewalzt werden. Anschließend
kühlen die so hergestellten Stahlprofilrohre an Luft ab.
Durch diese überraschend einfache Maßnahme läßt sich erreichen, daß die bei der
Vergütung der Stahlrohre, die mit kreisrundem Profil durchgeführt wird, erreichten
guten und gleichmäßigen Festigkeits- und Zähigkeitseigenschaften trotz der
anschließenden Umformung im Rohrprofilwalzwerk praktisch unverändert beibehalten
werden. Die Umformung des Profils kann trotz der erheblich abgesenkten Temperatur
ohne Probleme in einem herkömmlichen Profilrohrwalzwerk vorgenommen werden.
Da die Einstellung der Werkstoffeigenschaften durch die Vergütungsbehandlung noch
im kreisrunden Formzustand des Stahlrohres erfolgt, läßt sich das Abschrecken der
Stahlrohre nach bekannten Verfahren durchführen, bei denen besonders
gleichmäßige Eigenschaften in Umfangs- und Längsrichtung des Rohres
gewährleistet werden können. Vorteilhafterweise wird hierfür das bekannte
Drehtauchverfahren eingesetzt. Selbstverständlich sollte aus Energiespargründen das
Einsetzen des Stahlrohres in das Rohrprofilwalzwerk bei Anlaßtemperatur unmittelbar
aus der Anlaßhitze heraus erfolgen, also ohne erneutes Wiedererwärmen nach dem
Anlassen.
Eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt einen
Härteofen zum Austenitisieren der Rundrohre, eine Abschreckeinrichtung für die
Härtung der Stahlrohre, einen Anlaßofen sowie ein Rohrprofilwalzwerk, wobei das
Rohrprofilwalzwerk dem Anlaßofen unmittelbar nachgeschaltet ist, so daß die
angelassenen Rohre mit Anlaßtemperatur aus diesem Ofen gezogen und unmittelbar
dem Rohrprofilwalzwerk zur Umformung in die gewünschte Profilform bei erhöhter
Temperatur zugeführt werden können. Besonders vorteilhaft ist es im Hinblick auf die
Gleichmäßigkeit der Werkstoffeigenschaften, die Abschreckeinrichtung als
Drehtauchanlage auszubilden. Zweckmäßigerweise wird man eine bereits
vorhandene Vergüterei für Rundrohre um ein Rohrprofilwalzwerk erweitern, um das
erfindungsgemäße Verfahren möglichst kostengünstig ausführen zu können.
Die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nachfolgend an zwei
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die Fig. 1 bis 4 zeigen grafisch die Verteilung
der Kerbschlagzähigkeit bzw. der Härte HV10 über den Umfang erfindungsgemäß
hergestellter Stahlprofilrohre.
Auf einer Rohrkontistraße wurden Stahlrohre aus den beiden Stählen A und B
hergestellt, deren Zusammensetzung in Tabelle 1 wiedergegeben ist. Bei dem Stahl A
handelt es sich um einen modifizierten St52 und bei dem Stahl B um einen
hochfesten und hochzähen Feinkornbaustahl. Die Rohre hatten einen
Außendurchmesser von ca. 128 mm und eine Wanddicke von 4 mm, als sie das
Streckreduzierwalzwerk der Warmrohrfertigung verließen. Danach wurden die Rohre
über eine Dauer von etwa 20 min bei 940°C in einen Härteofen eingesetzt und
anschließend in einer mit Wasser als Kühlmedium betriebenen Drehtauchanlage
abgeschreckt. Die auf diese Weise gehärteten Stahlrohre mit kreisrundem Querschnitt
wurden zum Abschluß der Wärmebehandlung über eine Dauer von jeweils 10 min bei
670°C bis 680°C in einem Anlaßofen einer Anlaßbehandlung unterzogen. Nach
Verlassen des Anlaßofens wurden die Stahlrohre unmittelbar einem
Profilrohrwalzwerk zugeführt und etwa auf dem Temperaturniveau des Anlassens in
Profilrohre mit quadratischem Querschnitt von 100 × 100 mm bei 4 mm Wanddicke
umgeformt. Nach dieser Umformung aus der Anlaßhitze heraus kühlten die Rohre an
Luft ab. Die anschließend durchgeführten Werkstoffuntersuchungen ergaben die
Werte der mechanischen Eigenschaften, die in Tabelle 2 angegeben sind. Dabei
wurden die Werte für die Profilecken und die Profilflanken separat ermittelt. Im
Ergebnis zeigt sich, daß die Werte für die Profilecken nahezu identisch mit den
Werten für die Profilflanken sind, so daß man tatsächlich von einer außerordentlich
großen Gleichmäßigkeit der Werte für die mechanischen Eigenschaften über den
Profilumfang sprechen kann. Dies ergibt sich auch in eindrucksvoller Weise aus den
in Fig. 1 für Stahl A und in Fig. 2 für Stahl B grafisch dargestellten Werten für die
Kerbschlagzähigkeit sowie aus den in Umfangsrichtung gemessenen Werten der
Härte HV10, die in Fig. 3 für Stahl A und in Fig. 4 für Stahl B als Kurvenverlauf
wiedergegeben sind.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht auf überraschend einfache Weise die
Herstellung von hochfesten und hochzähen Stahlprofilrohren, die sich durch eine
außerordentlich hohe Gleichmäßigkeit der Werkstoffeigenschaften auszeichnen.
Dieses Verfahren läßt sich sowohl zur Herstellung dünnwandiger als auch
dickwandiger Stahlprofilrohre anwenden.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von hochfesten und hochzähen Stahlprofilrohren, die von der
runden Querschnittsform abweichen, aus warmgewalzten nahtlosen Stahlrohren mit
kreisförmigem Querschnitt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die warmgewalzten Stahlrohre nach Erreichen ihrer Endabmessung als Rundrohr in an sich bekannter Weise gehärtet und anschließend angelassen werden und
daß die Stahlrohre danach bei Anlaßtemperatur (500°C bis < Ac1) in ein Rohrprofilwalzwerk eingesetzt und in ihre endgültige Form gewalzt und anschließend an Luft abgekühlt werden.
daß die warmgewalzten Stahlrohre nach Erreichen ihrer Endabmessung als Rundrohr in an sich bekannter Weise gehärtet und anschließend angelassen werden und
daß die Stahlrohre danach bei Anlaßtemperatur (500°C bis < Ac1) in ein Rohrprofilwalzwerk eingesetzt und in ihre endgültige Form gewalzt und anschließend an Luft abgekühlt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abkühlen der Rundrohre durch Eintauchen in ein Kühlmedium bei gleichzeitiger
Rotation der Rundrohre durchgeführt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohrprofilwalzen unmittelbar aus der Anlaßhitze heraus erfolgt.
4. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Härteofen, einer
Abschreckeinrichtung und einem Anlaßofen sowie einem Rohrprofilwalzwerk,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohrprofilwalzwerk dem Anlaßofen unmittelbar nachgeschaltet ist.
5. Anlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschreckeinrichtung als Drehtauchanlage ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998138673 DE19838673C1 (de) | 1998-08-20 | 1998-08-20 | Verfahren zur Herstellung hochfester und hochzäher Stahlprofilrohre und Anlage zu dessen Durchführung |
| EP99250175A EP0980914A3 (de) | 1998-08-20 | 1999-06-03 | Verfahren zur Herstellung hochzäher Stahlprofilrohre und Anlage zu dessen Durchführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998138673 DE19838673C1 (de) | 1998-08-20 | 1998-08-20 | Verfahren zur Herstellung hochfester und hochzäher Stahlprofilrohre und Anlage zu dessen Durchführung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19838673C1 true DE19838673C1 (de) | 2000-04-20 |
Family
ID=7878696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998138673 Expired - Lifetime DE19838673C1 (de) | 1998-08-20 | 1998-08-20 | Verfahren zur Herstellung hochfester und hochzäher Stahlprofilrohre und Anlage zu dessen Durchführung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0980914A3 (de) |
| DE (1) | DE19838673C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10138443A1 (de) * | 2001-08-03 | 2003-02-27 | Mannesmann Roehren Werke Ag | Verwendung eines langgestreckten warmgefertigten Hohlprofils für einen teleskopierbaren Ausleger einer Hubeinrichtung |
| WO2005121385A1 (fr) * | 2004-06-07 | 2005-12-22 | Zakrytoye Aktsyonernoye Obschestvo Nauchno-Proizvodstvennoe Ob'edinenie 'polimetall' | Canalisation pour oleoducs et gazoducs, et procede de fabrication associe |
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| EP0345205B1 (de) * | 1988-06-01 | 1992-01-02 | MANNESMANN Aktiengesellschaft | Verfahren zum Härten eines zylindrischen Hohlkörpers aus Stahl |
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| US3779817A (en) * | 1972-09-25 | 1973-12-18 | United States Steel Corp | Method of producing quenched and tempered hollow steel structural members of polygonal cross section |
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1998
- 1998-08-20 DE DE1998138673 patent/DE19838673C1/de not_active Expired - Lifetime
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- 1999-06-03 EP EP99250175A patent/EP0980914A3/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0980914A2 (de) | 2000-02-23 |
| EP0980914A3 (de) | 2003-06-11 |
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